SCschlumpfThemenstarter15 Beiträge · seit 201623. Mai 2016 · #1Hallo,
ich bin neu hier. Ich bin auf diese Seite gestoßen, da ich gerade dabei bin unsere Namibia Reise zu planen. Momentan schaue ich gerade wie wir am geschicktesten unsere Route durch Etosha planen können.
Ist die Östliche Seite den sehenswert? Momentan stehen entweder diese Route zur Auswahl:
Galton Gate – Olifantsrus Camp = 60km
Olifantsrus Camp – Okaukuejo = 130km
Okaukuejo – Namutoni = 115km
Ich bin mir aber nicht so ganz sicher, ob die Entfernungen nicht wirklich zu weit sind. Da wir auch nicht nur durch den Park hetzen wollen. Ich kann aber auch so schlecht abschätzen, wie lange wir brauchen.
Da wir danach weiter nach Caprivi (ist dafür Oktober eine gute Jahreszeit?) sollten wir den Östlichen Ausgang nehmen.
Daher würde noch die Route zur Auswahl stehen.
Einen Tag um Okaukuejo und dort verbringen.
Den zweiten Tag bis Halali und den dritten Tag nutzen bis zum Ausgang Lindequest.
Oder hättet ihr andere Vorschläge?
Über Tipps wäre ich sehr dankbar!
Vielen Dank schon einmal
Hanne6'152 Beiträge · seit 200623. Mai 2016 · #2hallo schlumpf,
herzlich willkommen im Forum.
Die Aufteilung der Etosha ist völlig o.k. ich würde einplanen: Olifantrus 1 Ü - Okaukuejo 2 Ü - dann ausserhalb vom Lindequist Tor
da Ihr Camper seit, bietet sich die Campsite von Onguma an.
Vielleicht kannst Du mal Deine Gesamt-Route mit Unterkünften uns mitteilen, dann kann man Dir schon im Vorfeld hilfreiche Tipps
geben. Wichtig ist auch wie viele Tage ihr Zeit habt , ob es auch passt beim Galton Gate reinzufahren, oder doch erst beim Andersson
Gate, für die Strecke Caprivi ist auf alle Fälle Lindequist/Namutoni ideal.
Oktober ist eine super Jahreszeit , allerdings auch Hochsaison, deshalb baldigst buchen, ihr seit fast schon ein bisschen spät dran,
für Etosha wirds eng werden.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Chrigu7'255 Beiträge · seit 200623. Mai 2016 · #3Hallo Schlumpf
Herzlich Willkommen im Namibia-Forum!
Ja, die östliche Seite ist auf jeden Fall auch sehenswert. Es gibt einige sehr gute Wasserlöcher.
Du schreibst Oktober. Meinst Du Oktober 2016? Da dürfte es schon recht eng werden. Dann musst Du nehmen was Du kriegst.
Olifantsrus wird vermutlich ausgebucht sein. Du kannst aber vom Galton Gate auch bis Okaukuejo fahren. Das ist gut machbar.
Auch Deine zweite Variante mit Okaukuejo, Halali und Namutoni ist im Oktober eine gute Wahl.
Für Halali gibt es keine Alternativen, weil das mitten im Park liegt. Bei den anderen beiden Camps, gibt es ausserhalb des Parks noch Alternativen falls voll sein sollte.
Oktober ist für Caprivi eine super Zeit. Sehr zu empfehlen ist die Buffalo Core Area vom Bwabwata NP. Aber auch die Parks im Ost Caprivi.
Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
SCschlumpfThemenstarter15 Beiträge · seit 201623. Mai 2016 · #4Hallo nochmal,
vielen Dank schon einmal für eure super Tipps. Wir haben erst vor kurzen gebucht und seit dem bin ich voll in der Planung drin. Ich weiß das wir schon etwas spät dran sind, ich hoffe trotzdem noch ein wenig Glück zu haben. Bisher haben wir nur für die erste und letzte Nacht in Windhoek eine Unterkunft. Die Route habe ich gerade fertiggestellt. Was meint ihr, ist das machbar? Die Route ist jetzt so auch noch nicht in Stein gemeißelt. Nur eine ungefähre Idee.
Wie viele km im Park sind den im Etosha pro Tag entspannt machbar? Schafft man 130km entspannt? Habt ihr Tipps auf welchen Seiten ich die Camps am besten mal anfragen kann ob noch etwas verfügbar wäre?
Ich danke schon mal für eure mithilfe 🙂
Chrigu7'255 Beiträge · seit 200623. Mai 2016 · #5Hallo Schlumpf
Im Park wirst Du am wahrscheinlichsten noch in Halali etwas bekommen. Aber ich würde einfach mal überall anfragen. Zur Not kannst Du es versuchen, einfach bei der Ankunft nachzufragen. Das hat bisher auch immer geklappt. Oktober ist dafür aber nicht optimal.
Wir waren kürzlich über die 1. Mai Ferienwoche (Ganz Namibia hatte fast eine Woche lang immer wieder mal frei und deshalb waren viele Einheimische unterwegs) in der Etosha. Da hiess es erst auch fully booked. Als wir dann in Namutoni nachgefragt haben, war aber noch einiges frei. Wenn Du dann aber nichts kriegst, kann es mühsam werden. Da gibt es vor allem im Bereich von Okaukuejo ausserhalb des Parks einige Alternativen. Z.B. die
Etosha Safari Campsite mit dem sehr witzigen Shebeen
Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201123. Mai 2016 · #6Hallo,
Ihr habt Euch eine Tour ausgesucht die man in vier Wochen gut machen kann, in zwei Wochen ist sie Wahnsinn, Ihr sitzt nur im Auto. Im Etosha machst Du Dir Sorgen wegen 130 km, die dort übrigens locker gehen, aber hast Du mal geschaut, wie lange Du von Halali bis Divundu oder gar Kongola brauchst oder von Kongola zum Waterberg. Ihr sitzt nur im Auto, und das nicht für Gamedrives sondern für Überlandfahrten. Ihr kommt spät an, müsst das Zelt aufstellen, Essen machen, schlafen, zusammenpacken, zeitig weiterfahren und seht im Wesenlichen die Schotterpisten des Landes.
Gruß Karin
P.s. Halali - Divundu gut 7 Stunden ohne Stop, Halali - Kongola gut 9 Stunden ohne Stop, Kongola - Waterberg 8 1/2 Stunden, vielleicht müsst Ihr mal oder wollt ein Foto machen oder seht Tiere oder ...
Das sind Entfernungen, die an einem Tag in dem Land nicht machbar sind, das hat sich nicht mal unser sehr fahrbegeisterter Guide von 2013 getraut, der, um voran zu kommen, ab und an mal Mammutstrecken dazwischen hatte. Wir fahren die Strecke Kongola - Tsumeb mit Unterbrechung in Rundu und die Strecke Halali - Divundu mit Unterbrechung in Mururani. Das ist bei zwei Wochen inclusive Sossusvlei, Swakopmund und Etosha nicht zu machen. Lasst Sossusvlei und Swakopmund weg oder für die erste Reise nach Namibia noch besser den Caprivi, dann wird´s passend. 1x Windhoek, 2x Sossusvlei, 2-3x Swakopmund, 2x Damaraland (Tweifelfontein), 1x Etosha West (Olifantsrus), 2x Etosha Mitte, 1x Etosha Ost, 2x Waterberg oder Okonjima oder ...
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
SCschlumpfThemenstarter15 Beiträge · seit 201623. Mai 2016 · #7Ok da bin ich beruhigt. wenn du meinst, dass 130km im Etosha gut zu schaffen sind.
Was den Rest eingeht. Handelt es sich ja vor allem um zwei Tage wo wirklich viel Strecke zu machen ist, bzw. 2 Tage die man im Auto verbringt, was ich nicht so schlimm finde, da wir ja zwei Tage dazwischen eine Pause machen und nur in der Gegend fahren.
Trotzdem danke für deine Anmerkung
SCschlumpfThemenstarter15 Beiträge · seit 201623. Mai 2016 · #8Ich hab doch gar nicht vor von Halali nach Divundu oder Kongola zu fahren. Sondern vom Ausgang Lindequist....und das sind laut Maps 6-8 Stunden. Das man da noch etwas drauf rechnen muss ist mir auch klar. Außerdem bin ich ja noch in der Planung und genau aus diesem Grund in diesem Forum um mir Tipps geben zu lassen...
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201123. Mai 2016 · #9Dass Du Tipps wolltest, hatte ich auch so verstanden, deshalb suche ich gerade für Dich Fahrzeiten und so raus. Wenn die Tips nicht Deinen Erwartungen entsprechen, tut mir das leid.
Aus Deiner Liste im Anhang habe ich entnommen, dass Du von Halali nach Divundu willst, sie ist für mich aber ein wenig verwirrend, weil sích dort teilweise für ein Datum mehrere Ziele finden, z.B. 22.10. Ugab Terrassen, vor dem Anderson Gate, 23..10. Okaukuejo, Halali. Oder meintest Du mit "vor dem Gate" schon Okaukuejo? Und wolltest Du bei den Ugab Terrassen gar nicht übernachten? Schreibe doch einfach mal die Übernachtungen auf, dann wird es für andere, die Dir noch Tips geben wollen, übersichtlicher und einfacher.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201323. Mai 2016 · #10Hallo Schlumpf, stimme Karin mit ihren Aussagen voll zu 🙁 !
Bitte, bitte streicht die Hälfte, es ist verrückt so viel zu fahren, es soll doch auch noch ein bisschen Urlaub sein!
Abspecken und Caprivi weglassen oder nur Etosha und Caprivi!
Viel Erfolg bei der Planung.
LG NOGRILA
Chrigu7'255 Beiträge · seit 200623. Mai 2016 · #11Ich habe mir nun die Route auch noch angeschaut. Das sieht nicht so toll aus.
Z.B. Windhoek, Sossusvlei, Swakopmund innerhalb von drei Tagen macht keinen Sinn. Die Strecken sind jeweils reine Fahrtage. Ihr fahrt aber auch dahin um das Sossusvlei zu sehen und zu erleben. Dazu braucht Ihr auch noch mal einen Tag.
Die Angabe Bwabwata ist sehr ungenau. Der Bwabwata NP ist mehr oder weniger zwischen Divundu und Kongola. Das sind locker 220 km. dazwischen. Da kommt es schon darauf an, wo ihr dann sein wollt. Falls z.B. die Nambwa Campsite bei horseshoe ein Thema ist. Von da aus haben wir z.B. 3 Stunden bis Kongola gebraucht obwohl es nur 15km sind. Naja, es waren halt viele Elefanten unterwegs. Das kann aber in den Regionen passieren.
Kongola nach Waterberg sind knapp 900 km und nicht machbar.
Nehmt Euch mal eine anständige
Karte mit reellen Zeitangaben. Dann plant für die jeweiligen Ziele auch Zeit ein. Für Game Drives oder andere Aktivitäten braucht Ihr Morgens und Abends jeweils ca. drei Stunden. Dazwischen könnt Ihr von A nach B fahren. Ausserdem braucht Ihr auch noch etwas Pausen. Sonst steht Ihr das nicht durch. Wenn Ihr das alles beherzigt, wird Eure Tour sehr viel kürzer.
Düsternbrook würde ich z.B. streichen. Flusspferde seht Ihr im Caprivi und Geparde sucht Ihr besser in Freiheit!
Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
SCschlumpfThemenstarter15 Beiträge · seit 201623. Mai 2016 · #12Danke für deine Tipps. Ich schaue mir die route noch einmal an...
Welchen von den Parks in Caprivi kannst du den empfehlen? Ich hatte irgendwie gelesen, das der Bwabwata NP nicht so viele Tiere hat. Stimmt das? Gibt es hier auch Hippos? oder meinst du das der mudumu mehr sinn macht? Die Lodge am ende hatte ich nur noch dazu genommen, weil ich angenommen hatte, dass wir zeit hätten... 😄
SCschlumpfThemenstarter15 Beiträge · seit 201623. Mai 2016 · #13Sorry chamäleon2011 das ich vielleicht angepisst reagiert habe. Ich hatte dein P.S unter deiner ersten Nachricht nicht gesehen.
Ich danke dir für deine Tipps und werde meine Route noch einmal überdenken... 😉
Ganz lieben Gruss
Chrigu7'255 Beiträge · seit 200623. Mai 2016 · #14schlumpf schrieb:Ich hatte irgendwie gelesen, das der Bwabwata NP nicht so viele Tiere hat. Stimmt das? Gibt es hier auch Hippos?
Der Bwabwata ist von der Tierwelt her sehr vergleichbar mit dem was Du in Botswana im Moremi bzw. Okawango Bereich siehst. Das ist genial. Hypos hat es auf jeden Fall. Elefanten und Büffel auch massenhaft. Etwas eng kann es mit den Katzen werden (sehr viel Busch). Aber da hast Du vielleicht in der Etosha mehr Glück. Es hat aber durchaus auch Löwen und vor allem auch Wildhunde.
Sehr gut gefällt mir dir Buffalo Core Area. Die ist am Okavango und deshalb recht gut und schnell erreichbar. Deshalb würde ich, bei der beschränkten Zeit, eher nur den Bereich im Westen vom Caprivi besuchen (Mahango und Buffalo).
Damit Ihr nicht zweimal über Rundu müsst, könnt Ihr dann via Botswana zurück nach Windhoek. Das gibt ein schöner dreh. Dann noch Sossusvlei weg lassen und schon geht es zeitlich recht gut auf.
Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
SCschlumpfThemenstarter15 Beiträge · seit 201623. Mai 2016 · #15Super danke für deine Tipps! Das mit Botswana ist zwar eine super Idee, allerdings müssten wir für den MW dann mehr zahlen und dafür lohnt es sich nicht wirklich.
Weist du ob es im Park Camps gibt bzw. hast du hier ein paar gute Tipps? Ich habe gerade im Internet nach einer gescheiten Karte vom Park gesucht wo man auch ein wenig die Straßen sieht und Infos findet, aber leider nichts gefunden. Hättest du mir hier einen Tipp? Irgendwie finde ich es für die Region recht schwer Infos zu finden, daher bin ich für deine Tipps sehr dankbar!
Liebe Grüße und schönen Abend
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201524. Mai 2016 · #16Es wurde ja schon gesagt, die Runde ist viel zu sportlich. Vergiss' nicht, dass Ihr ja nicht nur im Auto sitzen wollt und fahren sondern unterwegs auch etwas sehen. Für das Sossousvlei musst Du beispielsweise auf jeden Fall zwei Übernachtungen einplanen. Einen Tag kommst Du Nachmittags an, am zweiten Tag dann geht es in die Dünen zum Wandern, wenn Du davon zurück kommst ist aber nicht mehr genug Zeit nach Swakopmund zu fahren, die Strecke ist dafür viel zu lange. Also noch mal Übernachten.
Deine Zeitangaben zu den Strecken sind auch etwas optimistisch gerechnet. Die meisten Strecken sind Schotter. Rechne mal mit einem Schnitt von 65-70 km/h. Aber vergiss' nicht, dass die Fahrt auf Schotter deutlich anstrengender ist, ihr mehr Pausen braucht. Wenn Ihr tanken wollt und einen Doppeltank habt dauert das schnell mal 15-20 Minuten bis der zweite Tank "vollgegluckert" ist, es kann jederzeit passieren dass Ihr mal einen Reifenwechsel machen müsst, ihr müsst mal Pinkelpause einlegen, wollt Euch unterwegs noch etwas anschauen, ... . Kurzum, die Netto-Fahrtzeit wird deutlich länger sein.
Ich empfehle maximal 250 km pro Tag, 300 geht zur Not mal wenn man wirklich sonst nichts vor hat an dem Tag. 700 km zu planen sind in meinen Augen purer Wahnsinn und eine Garantie dafür, dass Ihr irgendwann die Schnauze voll haben werdet. Und das sollte ja nicht Ziel der Sache sein.
Brauni389 Beiträge · seit 200624. Mai 2016 · #17Hallo Schlumpf,
aus eigener Erfahrung schliesse ich mich den Vorrednern über die langen Fahrstrecken an. Als Zusatzinfo: Es wird in NAM recht schnell dunkel abends und dann ist es wirklich dunkel 😉 (manche Vermieter schließen Fahren in der Dunkelheit aus) und zum Weiteren werden recht häufig "Blackboxen" verbaut und was das in Bezug auf die Haftung bedeutet ist dir das hoffentlich klar.
Ich verstehe auch dein Dilemma in kurzer Zeit viel zu sehen aber ich kann euch nur empfehlen das weniger manchmal auch mehr (intensiver) ist. Ich weis auch nicht wo euer Schwerpunkt liegt (Landschaft/Wüste/Tiere) deshalb ist es auch schwer hier einige Empfehlungen zu geben.
Viel Spaß beim Planen aus der badischen Baustellenhauptstadt
Joachim
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause.
Reisende Geschichten.
Hanne6'152 Beiträge · seit 200624. Mai 2016 · #18hallo schlumpf,
bei 15 Tagen die ihr habt, würde ich mich auf eine Nordtour beschränken oder reine Südtour;
Windhuk-Otjiwarongo -Okaukuejo-Namutoni-- Mahanhgo-Bwabwata - zurück - Rundu-Waterberg-Windhuk - das ist schon auch
eine stramme Tour , aber kommt gut hin. Die Tour ist sehr Tiersichtig.
Südtour: Windhuk-Kalahari-Keetmanshoop Köcherbäume- Aus mit Ausflug nach Lüderitz -D 707- Sesriem-Swakopmund, Spreeghoogte Pass-Windhuk - diese Tour bietet wunderbare Landschaften, Städtchen, Meer, Geschichte.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
leaalexandra75 Beiträge · seit 201624. Mai 2016 · #19Huhu 🙂
Zur Route kann ich aufgrund mangelnder Erfahrung nichts sagen. Für die Unterkünfte besuchst du am besten Mal die Seite von NWR. Wir haben auch erst vor wenigen Wochen gebucht und haben noch Campingplätze für August 2016 bekommen.
Liebe Grüsse
Lea
SCschlumpfThemenstarter15 Beiträge · seit 201624. Mai 2016 · #20Vielen Dank für die Tipps. Wie gesagt ich schaue es mir noch einmal an.
Momentan komme ich aber mit dem Bwabwata Park nicht weiter. Hat hier jemand einen Tipp für eine gute Seite wo man eine Karte vom Park sieht?kann man hier im Park übernachten? Wie würdet Ihr hier zwei Tage verbringen?
Liebe Grüße