Sahara Club e.v.Themenstarter23 Beiträge · seit 201302. März 2016 · #1Liebe Leute,
Im Herbst haben wir vor, die Strecke C 45 / D 3608 von Rundu nach Ruakana zu fahren.
Hat jemand einen Tipp auf dieser Stecke für eine Übernachtung?
Ich suche schon Tage und finde nicht wirklich etwas.
Danke erst einmal
Walter
Anders denken, Anders Reisen.
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lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200802. März 2016 · #2ist zwar eine ziemlich alte Info, aber vielleicht gibt es das alles noch:
http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/240037-camping-zwischen-oshakati-und-rundu-an-der-c45.html#240037....sozusagen als Forschungsansatz... 😄
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
freshy3'883 Beiträge · seit 201102. März 2016 · #3Hallo Walter,
wir sind 2014 in umgekehrter Richtung gefahren und hatten dasselbe Problem. Es gibt an der Strecke wirklich nichts - zumindest haben wir nichts gefunden. Übernachtet haben wir beim Nakambale Museum südlich von Ondangwa. Zumindest vor 2 Jahren war das nur eine Notlösung. In unserem Tagebuch heißt es zur Strecke Ruacana - Rundu(auszugsweise):
"Das Navi führt uns zur Nakambale Campsite, im Bereich eines kleinen Museums, dass die Lebensgewohnheiten der Ovambos zeigen soll. Doch so ganz ohne Menschen wirkt das eher unnatürlich. Der Platz glüht unter der Sonne und obwohl wir unter eine dichte Baumkrone fahren, machen uns die Temperaturen zu schaffen. Interessant ist, dass wir inmitten einer weitläufigen Wohnsiedlung stehen, wir hören die Hähne krähen, Esel schreien bis tief in die Nacht hinein. Erst gegen 2:00 Uhr werden die Temperaturen erträglich und lassen uns schlafen.
Morgens wecken uns die Kinder, die nicht weit von uns entfernt ihrer Schule zustreben.
Um 9:15 Uhr starten wir auf eine der längsten Tagesstrecken während dieser Tour. Bis Rundu sind es knapp 500 km Asphaltstraße. Schnurgerade der Straßenverlauf, trockene Landschaft wird durch kleine Swamps unterbrochen. Die Erde hier ist fruchtbar, die Gegend dicht bevölkert. Die Rundhütten der Ovambos werden immer öfter durch viereckige Hütten ersetzt, in den „Dörfern“ stehen teils Hütten, teils Steinhäuschen, aber auch armselige Blechhütten.
Es ist unterhaltsam, weil es viel zu sehen gibt. Trotz Klimaanlage fühlen wir uns gegen 13:00 Uhr ausgelutscht und legen eine Pause ein. Daheim würden wir eine Raststätte ansteuern und uns bedienen lassen, doch an dieser Strecke gibt es nichts, absolut nichts dergleichen. Wir parken unter einem Baum. Draußen glüht die trockene Landschaft, Fliegen belästigen uns, so dass wir nach unserem gesunden Müsli bald weiterfahren.
Etwa 160 km vor Rundu treffen wir auf den Okavango."
LG freshy
Sahara Club e.v.Themenstarter23 Beiträge · seit 201304. März 2016 · #4Danke freshy,
bei Nakambale haben wir einmal vor einigen Jahren mittag gemacht. Den Platz hab ich auch als Notlösung in betracht gezogen. Ich wollte eigentlich nicht so weit nach Süden, sondern an der Grenze entlang nach Ruacana. Na, mal sehen wie das sich entwickelt. Vieleicht finden wir einen Platz oben am Fluß.
LG Walter
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freshy3'883 Beiträge · seit 201104. März 2016 · #5Sahara Club e.v. schrieb:Danke freshy,
bei Nakambale haben wir einmal vor einigen Jahren mittag gemacht. Den Platz hab ich auch als Notlösung in betracht gezogen. Ich wollte eigentlich nicht so weit nach Süden, sondern an der Grenze entlang nach Ruacana. Na, mal sehen wie das sich entwickelt. Vieleicht finden wir einen Platz oben am Fluß.
LG Walter
Falls du einen Campingplatz oder eine angenehme Rastmöglichkeit zwischen Rundu und Ruacana in Flussnähe findest, bitte unbedingt hier im Forum bekanntgeben. Hin und wieder wurde in den vergangenen Jahren danach gefragt.
Eine gute Reise wünscht
freshy
OLolibr161 Beiträge · seit 201504. März 2016 · #6