Damaraland und Kaokoveld

2 Antworten · 1'091 Aufrufe · gestartet 10. Feb. 2016 von m-scha
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Themenstarter4 Beiträge · seit 201610. Feb. 2016 ·
Hallo liebe Namibia Freunde.
Vllt.wurde das schon durchgekaut, leider kann ich im Forum nicht das passende finden. 😎
Ich bin auf der Suche nach ein paar Tips und Anregungen für unsere Tour im Oktober. Die Tour sollte unter anderem über die Spitzkoppe, Sesfontein, Opuwo zum Kunene gehen. In diesen Teil von Namibia kenne ich mich leider noch nicht aus.
Wir sind zu sechst mit 2 Doublecap´s unterwegs. Wir sind keine Camper. Es muß nicht der pure Luxsus sein, lieber klein und familiär. Manchmal gibt es auch Lodgen Zeltchalets, wo man nachts das Afrika hört. 🙂 ...hach toll.

Ach ja, Etosha, Brandberg und Twyvelfontein waren wir schon, muss also nicht dabei sein.

Meine Fragen sind: Wo sollten wir übernachten? Wo lohnt es sich auch 2 Nächte zu bleiben (wegen Aktivitäten)? Was müssen wir unbedingt sehen? Lohnt es sich die Tour dann nördlich über den Etosha zu führen? Um eventuell den Waterberg noch an zu hängen?

Vielen Dank Michael
16,9k Beiträge · seit 201210. Feb. 2016 ·
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zuletzt bearbeitet 18. März 2018
441 Beiträge · seit 201210. Feb. 2016 ·
Hallo Michael,

zu Epupa fällt mir ein: die Epupa Lodge fanden wir im April 2015 nicht toll! Ist mehr ein Campingplatz mit 5 wenig netten Hütten. Die sehen nur von außen ganz nett aus. Allein der Name "Lodge" ist schon der reinste Witz. Liegt direkt an den Fällen, aber was Ihr sehen könnt ist lediglich, wie das Wasser in einem großen Loch verschwindet. Der Lärm des Wassers ist tags und nachts kaum zu ertragen. Wir mussten uns teilweise anschreien, weil es so laut war. Das Restaurant eher eine bessere Pommes-Bude. Das Personal war relativ muffig bis unfreundlich. Die Moskitonetze hatten viele Löcher. Preis- Leistungs- Verhältnis ist absolut nicht o.k. !!! Das Camp war auch nachts nicht gesichert. Das heißt, dass alle Menschen auch aus dem Dorf durchs Camp latschen konnten. Wir wären am liebsten abgereist, hatten aber schon bezahlt und da war Preislich nichts zu machen.

Wir waren bei Freunden, die zur gleichen Zeit im Epupa-Camp untergekommen sind. Das ist das letzte Camp in der Reihe der 3 Camps. Das Camp hat uns super gut gefallen. Das Essen war super - die Besitzer sehr nett und zuvorkommend. Der Lärm vom Wasser war ein angenehmes Hintergrundgeräusch. Die Kosten beim Camping sind gleich. Bei den Zelten (Epupa-Camp) bzw. den Hütten (Epupa -Lodge) sind sie ähnlich. Und hier lieber die 10€ mehr bezahlen, als sich hinterher zu ärgern. Dafür sind 1080 NS pro Person einfach zu teuer.

Aber, alles ist natürlich subjektiv beurteilt. Vielleich gibt es hier im Forum ja noch andere Einschätzungen.

Liebe Grüße aus Hamburg
Petra
https://www.smilies.4-user.de
zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2016