ALalibaba_beloThemenstarter8 Beiträge · seit 201527. Nov. 2015 · Guten Abend zusammen!
Ich plane eine Reise nach Namibia und will an diesem WE buchen. Ich hoffe, hier im Forum Paar schnelleTips zu bekommen.
Ich werde ab dem 7. Februar 2 Wochen zum Paraglidern nach Namibia kommen und überlege gerade, ob ich schon 4 bis 7 Tage früher fliegen soll, um noch etwas mehr vom Land zu sehen bzw. ein Safari zu machen.
In den zwei Wochen werde ich wir hauptsächlich Swakopmund uns befinden. Auf in der Programmliste steht auf jeden Fall noch Ausflüge nach:
Henties Bay
Sandwich Harbour
2 Tage Soussusvlei Wüstensafari mit Zeltübernachtung
und dann werden wir wohl noch am Sesriem - Canyon und
Gocheganas Nature Reserve vorbeikommen.
Mir wurde gesagt, dass ich auf jeden Fall viel sehen werde und genug Eindruck fürs erste Mal zu verarbeiten bekommen werde. Aber andersrum denke ich, wenn ich schon da bin, dann sollte ich vielleicht versuchen mehr mitzunehmen.
Was würdet ihr mir für 4 bzw. 7 Tage mehr Aufenthalt empfehlen?
Bin für jede Antwort sehr dankbar!
Alex
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200728. Nov. 2015 · Hallo Alex,
nimm dir vorher noch so viel Zeit, wie möglich! Du warst nicht in Namibia, wenn du nicht im Etoscha N.P. gewesen bist! Ab Windhoek bist du in 1 Tag in Namutoni bzw. kurz außerhalb. Dann weiter für 1 Nacht nach Halali und 2 Nächte in Okaukuejo. Zum Schluss noch 1-2 N Dolomite Camp.
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
OLolibr161 Beiträge · seit 201528. Nov. 2015 · Ich würde auch sagen:
Fahr in den Etosha N.P.
4 Tage kannst du locker dort verbringen.
Anschliessend vielleicht noch ein paar Tage im Damaraland verbringen.
Palmwag oder Khowarib ?
Grootbergpass
BikeAfrica7'315 Beiträge · seit 200628. Nov. 2015 · Hallo Alex,
alibaba_belo schrieb:
Mir wurde gesagt, dass ich auf jeden Fall viel sehen werde und genug Eindruck fürs erste Mal zu verarbeiten bekommen werde. Aber andersrum denke ich, wenn ich schon da bin, dann sollte ich vielleicht versuchen mehr mitzunehmen.
Was würdet ihr mir für 4 bzw. 7 Tage mehr Aufenthalt empfehlen?
ich sehe das wie Du. Wenn Du schon mal dort bist, würde ich an Deiner Stelle auch ein bisschen mehr Zeit dort verbringen.
Wenn Du Afrika und die Tierwelt nicht kennst, würde ich auf jeden Fall auch Etosha vorschlagen. Warst Du anderswo schon in Afrika in Nationalparks, wäre bei einer Woche Zeit auch eine Tour zu den Epupa Falls denkbar.
In beiden Fällen würde ich die Spitzkoppenregion mit der "Bridge" nicht auslassen. Das Foto ist ein uraltes eingescanntes Papierbild und von der Qualität nicht berauschend, aber es zeigt die tolle Landschaft.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
ALalibaba_beloThemenstarter8 Beiträge · seit 201528. Nov. 2015 · Oh mein Gott!
ich wusste gar nicht, dass hier schon so viele geantwortet haben!
Ich dachte ich bekomme eine E-Mail, wenn jemand etwas schreibt, es kam aber nichts.
Vielen Dank an alle!!!
Etosha habe ich auch schon die ganze Zeit im Auge, wird auch überall als der beste Ort in Afrika, um die Tiere zu beobachten genannt. Das einzige, was ich etwas schade finde (ich hoffe ich werde jetzt nicht gesteinigt 😉 das Etosha (an dem was ich bisher gesehen haben) Landschaftlich irgendwie einseitig und kahl ist. Deswegen ist das aber wahrscheinlich auch so gut zum Tiere-Beobachten.? Sehe ich das falsch?
Wenn ich Etosha mit andere NP vergleiche, habe ich das Gefühl, als ob andere außer Tiere noch mehr anderes fürs Auge bieten.
Vielleicht muss ich dazu sagen, dass ich mich für außergewöhnliche Landschaften sehr begeistern kann. Für Tiere selbstverständlich auch! Aber mir ist nicht wichtig, dass ich jeden äußerst seltenen Tier live gesehen habe. MIr wäre der Erlebnis an sich ganz viel mehr Wert. Wenn ich z.B. an einem Giraffen in der Wildnis ganz nah sein könnte, oder eine Wildkatze streichen darf und die vielleicht zu Schnuren zum bringen 🙂 (ein Traum von mir :)))
Die "Bridge" in Spitzkoppenregion ist auf jeden Fall schon sehr interessant für mich. Epupa Falls auch sehr geil, aber für das erste etwas zu weit. Wobei ich mir auch schon die Vitoral Flls angeschaut habe. Aber ich glaube dafür soll ich am besten nochmals kommen. Ich war noch nie in Afrika, aber irgendwie denke ich, dass mich eh wieder dahin ziehen wird.
Auf dem halben Weg zu Etosha gibt es noch Erindi und Okonjima. Kann vielleicht jemand dazu etwas sagen?
Ich hab jetzt aber auch ein grundsätzliches Problem, wie komme ich überhaupt dahin wo ich will? Ich habe gehofft, ich finde irgendwas mit Abholung ab dem Flughafen und wieder Hinbringung zurück oder nach Swakopmund. Aber das scheint mir mittlerweile ziemlich unrealistisch zu sein. Über Shuttles und Taxen habe ich bisher ziemlich zwiespältige Sachen gelesen. Wobei die Infos aus 2012 waren. Hat jemand aktuelle Erfahrungen, wie man auf eigene Faust in Namibia Reisen soll. Ich bin grundsätzlich so, dass ich auch mit öffentlichen fahren würde, will aber natürlich trotzdem nicht irgendwie leichtsinnig handeln. Mietauto schließe ich eigentlich gleich aus. Ich bin zwar ü30, habe aber erst vor zwei Jahren Führerschein gemacht und habe wenig Fahrpraxis.
ALalibaba_beloThemenstarter8 Beiträge · seit 201528. Nov. 2015 · Oh mein Gott!
ich wusste gar nicht, dass hier schon so viele geantwortet haben!
Ich dachte ich bekomme eine E-Mail, wenn jemand etwas schreibt, es kam aber nichts.
Vielen Dank an alle!!!
Etosha habe ich auch schon die ganze Zeit im Auge, wird auch überall als der beste Ort in Afrika, um die Tiere zu beobachten genannt. Das einzige, was ich etwas schade finde (ich hoffe ich werde jetzt nicht gesteinigt das Etosha (an dem was ich bisher gesehen haben) Landschaftlich irgendwie einseitig und kahl ist. Deswegen ist das aber wahrscheinlich auch so gut zum Tiere-Beobachten.? Sehe ich das falsch?
Wenn ich Etosha mit andere NP vergleiche, habe ich das Gefühl, als ob andere außer Tiere noch mehr anderes fürs Auge bieten.
Vielleicht muss ich dazu sagen, dass ich mich für außergewöhnliche Landschaften sehr begeistern kann. Für Tiere selbstverständlich auch! Aber mir ist nicht wichtig, dass ich jeden äußerst seltenen Tier live gesehen habe. MIr wäre der Erlebnis an sich ganz viel mehr Wert. Wenn ich z.B. an einem Giraffen in der Wildnis ganz nah sein könnte, oder eine Wildkatze streichen darf und die vielleicht zu Schnuren zum bringen (ein Traum von mir ))
Die "Bridge" in Spitzkoppenregion ist auf jeden Fall schon sehr interessant für mich. Epupa Falls auch sehr geil, aber für das erste etwas zu weit. Wobei ich mir auch schon die Vitoral Flls angeschaut habe. Aber ich glaube dafür soll ich am besten nochmals kommen. Ich war noch nie in Afrika, aber irgendwie denke ich, dass mich eh wieder dahin ziehen wird.
Auf dem halben Weg zu Etosha gibt es noch Erindi und Okonjima. Kann vielleicht jemand dazu etwas sagen?
Ich hab jetzt aber auch ein grundsätzliches Problem, wie komme ich überhaupt dahin wo ich will? Ich habe gehofft, ich finde irgendwas mit Abholung ab dem Flughafen und wieder Hinbringung zurück oder nach Swakopmund. Aber das scheint mir mittlerweile ziemlich unrealistisch zu sein. Über Shuttles und Taxen habe ich bisher ziemlich zwiespältige Sachen gelesen. Wobei die Infos aus 2012 waren. Hat jemand aktuelle Erfahrungen, wie man auf eigene Faust in Namibia Reisen soll. Ich bin grundsätzlich so, dass ich auch mit öffentlichen fahren würde, will aber natürlich trotzdem nicht irgendwie leichtsinnig handeln. Mietauto schließe ich eigentlich gleich aus. Ich bin zwar ü30, habe aber erst vor zwei Jahren Führerschein gemacht und habe wenig Fahrpraxis.
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200728. Nov. 2015 · Hallo Alex,
ohne Fahrzeug bist du in Namibia aufgeschmissen. Es gibt zwar ein paar Busse zwischen den größeren Orten, aber das war es.
Es bleibt dann nur noch die Möglichkeit, dich ab Windhoek einer Reisegruppe anzuschließen. Dazu kann ich dir leider keinen Vorschlag machen, da wir uns immer einen Wagen mieten.
Warum möchtest du denn nicht selbst fahren? Ist es der Linksverkehr oder denkst du, dass die Straßenverhältnisse dich überfordern? Ich kann dir versichern, dass die Hauptstraßen (B-Straßen) in einem sehr guten Zustand sind und die größeren Gravel (C-Straßen) ebenfalls. Außerhalb Windhoeks - ausgenommen die Strecke Windhoek-Okahandja - fahrst du praktisch fast alleine.
Grüße Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
ALalibaba_beloThemenstarter8 Beiträge · seit 201528. Nov. 2015 · Hab ehrlich gesagt ein Bisschen Schieß. Ich hab erst seid 2 Jahren Führerschein und fahre jetzt Auto nur alle paar Monate. Sicherer Fahrer bin ich also nicht. Und dann noch alles andersrum... Ich weiß nicht...
BikeAfrica7'315 Beiträge · seit 200628. Nov. 2015 · alibaba_belo schrieb:Hab ehrlich gesagt ein Bisschen Schieß. Ich hab erst seid 2 Jahren Führerschein und fahre jetzt Auto nur alle paar Monate. Sicherer Fahrer bin ich also nicht. Und dann noch alles andersrum... Ich weiß nicht...
... Alles ist ja nicht anders.
Schaltung und Pedale sind wie bei uns. Du sitzt halt rechts und hast die Schaltung links. Blinker und Scheibenwischer können vertauscht sein. Das war es eigentlich auch schon.
Ich hatte nur Probleme, als ich beim ersten Mal Linksverkehr hatte. Bei der Rückkehr in Deutschland. 😉
Das bekommst Du schon hin, auch als Fahranfänger. Vielleicht als solcher sogar besser, weil Du noch nicht festgefahrene Gewohnheiten hast.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es wirklich schwierig. Ich war viel als Anhalter unterwegs, aber das möchte ich niemandem empfehlen, dem das Selbstfahren schon zu heikel erscheint.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...