Reisebericht

Uganda/Rwanda not same same

von ANNICK · begonnen 14. Aug. 2015 · 56 Teile

Teil 2109. Sept. 2015
@Konni, danke für den Vogel! 🙂

26.07.2015

Um 6.30 frühstücken wir gemütlich auf der Terrasse. Miam miam was für ein Festessen. Es gibt frisch gepresster Papayasaft, frischer Fruchtsalat, Pancakes, Eier, Aufschnitt, Honig......usw
Wir bekommen auch gleich unsere 2 bestellte Lunchpakete.
Der Chefkoch Jean Edé ist ganz happy dass es uns so schmeckt. 😎

Gegen 7 Uhr fahren wir auch schon zur Parkrezeption. Da wartet unser community Guide, Leo, 21 Jahre alt. Wir sind seine erste Gäste. Er spricht leider kein gutes Englisch.... Er kostet pro Tag 30 US$.

Im Jahr 1934 gründete die belgische Kolonialbehörde den damals ca. 2500 Km2 grossen Parc National de l'Akagéra, um die üppige Natur und vielfältige Landschaft am Akagera-Fluss zu schützen. Der Park umfasst Busch-und- Baumsavanne im Süden, Grassavanne im Norden sowie Feucht und Sumpfgebiete im Südosten.
1998 wurde die Parkfläche um mehr als 2/3 verkleinert, um Weideland für die riesigen Rinderherden als nutztiere der Bevölkerung zu gewinnen.
In den Jahren 2004 und 2007 zerstörten grossflächige Brände mehr als ein Drittel der Parkfläche. Ende 2009 wurde begonnen, mit einem elektrischen Zaun illegale Eindringlinge fernzuhalten. Die Tierbestände haben unter dem Verlust grosser Teile ihres Lebensraumes stark gelitten. So wurden die ursprünglich zahlreichen Spitzmaulnashörner ausgerottet und die Löwenpopulation stark dezimiert.
Der Park ist trotz seiner traurigen Vergangenheit unbestritten einen Besuch Wert.

Zuerst fahren wir am Lake Shakani vorbei. Da sehen wir wieder viele Kormorane.


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Später halten wir am Lake Birengero an. Da steht auch schon einen Safariwagen vom Park. Unser Leo wird auf einmal ganz giegerig. Er fängt gleich an mit seinem Mobile einen Einheimischen von vorne und hinten zu fotografieren.... Dieser lacht. Leo erklärt uns dass dieser Mann ein berühmter R&B Sänger in Rwanda ist. Ich komme auch gleich mit ihm ins Gespräch. Er spricht ein nettes Französisch. Er hat einfach für den ganzen Tag mit seinen 4 Freunden den Parkwagen mit Ranger gemietet. Viele Tiere gibt es leider hier nicht. Wir beobachten nur einen Goliathreiher


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sowie einen yellow billed Stork.


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Da uns der Sänger auch sehr sympatisch findet schlägt er einfach vor wir sollen hinter ihnen fahren. Da können wir auch mehr vom Park profitieren. Lassen wir uns nicht zweimal sagen. Wir folgen hinterher.


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Nächster Stop ist Lake Kivumba. Da baden Hippos


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und spazieren Kronenkraniche.


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Danach halten wir auch noch kurz vor dem Lake Gashanju an. Einige Impalas schauen uns zu


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sowie Büffel.


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Fortsetzung folgt.
Teil 2210. Sept. 2015
@Christa und ALM: ich finde die Kronenkraniche auch immer wieder sehr elegant. 🙂

Fortsetzung

Gegen 13 Uhr erreichen wir den Picnic Spot am Lake Rwanyakazinga. Unsere Freunde haben auch etwas zum Essen dabei. Wir bringen unsere 2 Lunchboxes dazu und verteilen das Ganze unter uns. Es herrscht so ein tolles Ambiente dass auf einmal unser Sänger Guitare spielt und dazu noch auf französisch singt. Einfach Cool!

Ein Stunde später erkunden wir Mohana Plain und die Swamps. Da erblicken wir einen Büffel


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einen Waterbuck


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ein Hippo


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und einen Grey Heron.


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Ein Goliathreiher konnte sich auch sein Mittagessen fangen! 😎


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Einige Giraffen begegnen uns auch noch.


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Wir beschliessen langsam wieder Richtung Süden zu fahren. In Buhira stossen wir noch auf Zebras


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und Büffel.


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Die Strecke Kitabili - Rwisirabo erweist sich als gebirgig und langweilig. Wir beenden die Tour mit der Giraffe Area. Da bekommen wir noch Zebras


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und Giraffen vor die Linse.


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Gegen 18 Uhr erreichen wir das Park Headquarter. Da verabschieden wir uns von der ganzen Klicke und kehren zur Lodge zurück. Nach dem Duschen geniessen wir unser Apéro auf dem Deck. Das Abendessen schmeckt wieder sehr gut. Es gibt Avocado Salat, Chicken Pie Mushroom mit frischem Gemüse, Mango Sorbet mit frischer Mango. Miam miam.

Morgen müssen wir leider abreisen. Die Bude ist nämlich fully booked. Wir wären gerne noch eine Nacht hier geblieben.
Wir lassen auch unsere nächste Unterkunft anrufen um sicher zu sein ein Zimmer zu bekommen.
Teil 2311. Sept. 2015
@Karsten: hoffentlich gibt es bei euch genügend zum Trinken bei dieser Hitze!!! 😛 Danke für den Vogel, habe es geändert.

27.07.2015

Punkt um 7.30 frühstücken wir gemütlich auf der Restaurantterrasse. Es schmeckt, miam miam.


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Eine Stunde später checken wir aus und fahren Richtung Parkausgang. Unterwegs können wir noch einige Vögel betrachten.

Hier ein Silberreiher


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da ein Sattelstorch


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dort ein Yellow Billed Stork


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Bei Diesem muss ich passen......


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Kurz vor dem Ausgang begegnen wir dem gestrigen Ranger. Wir geben ihm einen Lift bis Rwamagama. Im Wagen erzählt er uns dass morgen 5 Löwinnen (von der Phinda Private Game Reserve South Africa) und 2 Löwen (vom Tembe Elephant Park South Africa) im Park frei gelassen werden. Sie sind vor einem Monat im Akagera NP angekommen und blieben in Quarantäne. Nächstes Jahr sollen auch noch Rhinos dazukommen.
Bin gespannt ob Bloke, der viel später nach uns Akagera besucht hat, die ganze Klicke gesichtet hat! 🙂
Akagera NP möchte unbedingt sehr bald die Big Five anbieten.

Nach dem Parkausgang wird auf der Piste überall hart gearbeitet.


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Viele Kinder strecken leider auch die Hand aus und schreien nach "Money". Die grösste Arbeit auf dem Land ist Wasser zu besorgen.


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Wir verabschieden uns in Rwamagama vom Ranger und gegen 11.30 erreichen wir den Presidential Palace in Kigali. Er liegt ca 4 Kilometer vom International Airport.. Wir wollen uns unbedingt dieses Museum noch angucken.


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Eintritt pro Person: 6000 FRW

Es handelt sich um das letzte Zuhause des Präsidenten Habyarimana. Er wurde am 6. April 1994 in seinem Falcon jet abgeschossen. Die Resten der Maschine kann man neben dem Haus sehen.
Leider darf man hier nicht fotografieren......Im Haus noch weniger......


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Den damaligen Tennisplatz kann man noch bewundern


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sowie das Schwimmbad.


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Heute kann man den Garten auch für verschiedene Anlässe mieten.


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Das Museum lohnt sich echt!

Fortsetzung folgt.
Teil 2413. Sept. 2015
@Carsten: hatte euch Beiden schon vermisst! Schade dass diese Ziele nicht auf euere Liste stehen....... 😎

@Bayern Schorsch: Forumsfaul, igitigit. Schäme dich! 🤢
Zum Glück sind Bele und ich sehr geduldig...... 😛



Fortsetzung

Danach müssen wir leider das Zentrum von Kigali durchfahren. Da herrscht wieder reger Verkehr.


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Anschliessend nehmen wir die Richtung Giratama. Diese Stadt hat nicht viel zu bieten. Wir gönnen uns aber im Splendid Hotel eine Pause mit Café und Kuchen. Dann geht es weiter. Am Kabgayi Memorial biegen wir links ein nach Shyogwe. Man ist auf einmal Mitten in der Pampa und die Landschaften gefallen uns sehr.


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In Shyogwe haben wir Mühe unseren Weg zur Jangwe Lodge zu finden. Es gibt absolut kein Hinweisschild. Die Einheimischen scheinen aber alle zu wissen wo sie steckt! 🙂
Um 16 Uhr kommen wir endlich an.


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Lydie und Georges heissen uns recht herzlich Willkommen. Georges Kamanayo Gengoux ist ein ehemaliger Filmemacher. Er wurde im Jahre 1947 geboren. Sein Vater ein Belgier und die Mutter Rwanderin.
Sein Zuhause gefällt uns auf Anhieb. Man hat das Gefühl in einer Hazienda zu sein. Lydie bringt uns zum Zimmer 5.


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Es ist einfach aber sehr herzig eingerichtet und geräumig.


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Das Bad finden wir sehr sauber und bequem.


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Wir ziehen uns schnell um und kühlen uns im riesigen Schwimmbad ab.


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Es tut gut. Danach plaudern wir mit Georges auf der Veranda.


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Er leiht mir auch sein Dongo für's Internet denn es gibt hier kein Wifi.

Da machen wir auch mit dem belgischen Architekten Laude Van Pee Bekanntschaft. Er lebt seit 40 Jahren in Rwanda und hat die Pläne für die Museen in Butare und Kibuye geschmiedet. Er ist auch George's bester Freund. Laude hat auch 4 Bestsellers über Rwanda geschrieben. Diese 2 Kerle sind echt interessant.

Um 19 Uhr wird das Abendessen serviert. Es gibt eine wunderbare frische Gemüsesuppe, Osso Bucco, Rindzunge, frisches Gemüse, Salate und zur Nachspeise ein Früchtesabayon.
Hier lässt es sich gut leben! 🤪

Wir plaudern tatsächlich bis um Mitternacht.

Preis für das Zimmer in Halbpension: 100'000 FRW

Morgen geht es weiter nach Butare.
Teil 2515. Sept. 2015
Gegen 13 Uhr essen wir eine Kleinigkeit in Nianza Stadt. Anschliessend fahren wir nach Butare und besuchen das ethnographische Museum. Eintritt hier auch 6000 FRW pro Person.


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Durch die ausführliche und detaillierte Ausstellung in Verbindung mit den informativen Erläuterungen des Museumsführers, erhalten wir einen präzisen Eindruck über den Prozess der Zivilisation im heutigen Ruanda und die Entwicklung der ruandischen Gesellschaft von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart.
Das Museum wurde vom belgischen König Baudoin gestifftet und 1989 eröffnet. Das ganze Gebäude wurde vom Architekten und Ethnologue Lode van Pee geplant.


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Wir verbringen eine gute Stunde im Museum. Danach geht es weiter Richtung Nyungwe NP. 5 Kilometer ausserhalb der Stadt sehen wir auf einmal eine Zinn Fabrik auf der rechten Seite: "Etainerie de Huye". Da halten wir an. Hier soll das purste Zinn auf der Welt verabeitet werden (99,80%) Es besitzt keine Legierung so dass man es ohne Gefahr für kulinarische Zwecke verwenden kann. So werden Löffel, Gabel, Kruge, Teller hergestellt.
Wir gucken uns verschiedene Ateliers an.


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Zum Schluss besuchen wir noch den Laden.


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Wir kaufen ein Rhino und 2 Gorillas aus Zinn. Die Dame säubert gerade unser Kauf.


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Dieser Besuch ist echt zu empfehlen.

Um 16.30 erreichen wir die Stadt Gikongoro und beschliessen da im Golden Monkey Hotel zu übernachten.


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Wir nehmen im Erdgeschoss das Zimmer 302. Es ist klein, einfach


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mit Dusche/WC.


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Wifi funtionniert sehr schnell und sogar im Zimmer! That's also Afrika...... 🙂

Nach dem Duschen gönnen wir uns auf der Restaurantterrasse ein Primus. Es tut gut. 🤪


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Gegen 19 Uhr bestellen wir auch unser Abendessen. Es braucht eine ganze Stunde bis es unser Tisch erreicht. Avocado Vinaigrette schmeckt wunderbar. Das Hähnchen dagegen ist wirklich ungeniessbar. 😣

Preis für das Zimmer in B&B: 60 US$ Da kann man keine zu grosse Erwartungen haben! 😎

Morgen geht es weiter zum Nyungwe NP
Teil 2617. Sept. 2015
29.07.2015

Gegen 8 Uhr frühstücken wir im Restaurant. Es gibt ein kleines sehr einfaches Buffet.


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Eine halbe Stunde später fahren wir Richtung Murambi Genocide Memorial. Es gehört zum Dorf Nyamagabe. Hier wurden 1994 rund 45'000 Menschen innerhalb 4 Tagen mit Macheten abgeschlachtet.


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Aus dem Gebäude kommt uns ein Ruander entgegen.


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Er ist der Direktor der Gedenkstätte und spricht gut französisch. Er fragt ob er uns draussen herumführen kann. Wir akzeptieren sofort.
Die Gedenkstätte ist eine technische Schule, die 1994 im Bau war.


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Zu der Schule gehören zahlreiche kleinere Nebengebäude, die als Speise-und Schlafsäle dienen sollten.


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Der Direktor erzählt uns, dass die lokale Regierung mit Unterstützung der Kirche, die Tutsis der Region aufgefordert hat, sich anstatt in Kirchen in der Schule zu versammeln, da diese von Truppen, unter anderem aus Frankreich, beschützt wird.
Daraufhin strömten zigtausende Tutsis in die Schule. Zunächst wurde den Menschen noch zu Essen und zu Trinken gegeben damit sie sich in Sicherheit fühlten.
Nach kurzer Zeit wurden allerdings Strom und Wasserleitungen gekappt, die Menschen wurden immer schwächer und schwächer, die französischen Truppen verschwanden, die Völkermörder kamen. Am 21. April begann die Interahamwe mit dem Massenmord in Murambi. Granaten wurden durch die Fensterscheiben geworfen. Alle Ueberlebenden wurden innerhalb von 4 Tagen mit Macheten zerhackt. Nur 12 Menschen haben das Massaker überlebt.
Nachdem das Morden in Murambi vorbei war, kamen französische Truppen und errichteten einen Volleyballplatz über den Massengräbern, um zu vertuschen was geschehen war.
Heute wissen viele Franzosen dass unsere Politiker dort Mist gebaut haben.....

Der Direktor führt uns zum ersten der Nebengebäude. Rund 1000 Leichen wurden hier mit einem Leimpräparat konserviert. In jedem Raum der Nebengebäude sind Leichen zur Schau gestellt. Hauptsächlich Frauen und Kinder. Bei einigen kann man erkennen wo sie von der Machete getroffen wurden., manche haben noch Haare, bei vielen hat man das Gefühl einen leideten Gesichsausdruck erkennen zu können.
Der Geruch ist sehr intensiv. Ich nehme an dass es an die Chemicalien liegt. Ich gehe durch die Räume wie in einem Museum und bin einfach leer und sprachlos.

Wir satehen nun an den Ort, an dem französische Soldaten kurz nach den Massaker über tausende von Leichen Volleyball spielten.....Ausser unseren Stimmen ist nichts zu hören. Die Sonne scheint, wir stehen am Gipfel eines Hügels, um uns herum nichts als weitere Hügel.


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Dieser Besuch hat mich sehr berührt. Erst jetzt verteht man wirklich was da los war. Zum Schluss hinterlassen wir eine "Donation" in der Box. Dem Direktor geben wir auch einen Lift bis zur Hauptstrasse. Er muss nach Kigali.

Es geht dann weiter zum Nyungwe NP. Bald kommen auch schon die ersten Teeplantagen.


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Die Teerstrasse ist ganz neu. Die Chinesen haben da gute Arbeit geleistet.


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Unterwegs sehen wir immer wieder Einheimische auf der Strasse


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sowie LKW's die zu schnell gefahren sind.


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Landschaftlich wird es auch immer schöner.


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Gegen 11 Uhr erreichen wir das Nyungwe Visitor Center.


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Fortsetzung folgt.
Teil 2717. Sept. 2015
Fortsetzung

Der Nyungwe NP liegt zwischen der Stadt Butare und dem Kivu See im Südwesten von Ruanda. Seine höchste Erhebung ist 2950 Meter hoch. Der über 1000 Quadratkilometer grosse, immergrüne Nyungwe Wald ist einer der artenreichesten Wälder Ostafrikas. Im dichten Bergnebelwald sind verschiedene, farbig markierte Pfade mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zum Wandern angelegt worden. Eine der schönsten Touren ist der Wanderweg zum Gisakura Wasserfall.

Im Visitor Centre erkundigen wir uns über die verschiedene Trails und Activities. 4 Belgier kommen gerade von der Canopy Tour zurück und sind sehr enttäuscht. Sie haben keine Affen und Vögel gesehen. 60 US$ nur für die Brücke finden sie schon ein Haufen Geld! Wir entscheiden weiter zu fahren. In Gisakura schauen wir uns zuerst die Teeplantagen an.


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Danach halten wir am Main Office Parkeingang an. Da buchen wir auch für den nächsten Tag ein Monkey Tracking. Kostet 60 US$ und startet um 9.30. Wir gucken uns auch das Gisakura Guest House an und beschliessen lieber in Cyangugu zu übernacvhten. Die Strasse bis zur Stadt ist eine reine Baustelle. Die Chinesen haben noch zu tun! 😎
Wir brauchen 45 Minuten bis zum Emeraude Kivu Resort. Es liegt direkt am See.


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Jeanne, die Managerin, heisst uns Willkommen. Es hat noch 2 Zimmer frei. Wir gönnen uns den Welcome Drink auf der tollen Restaurantterrasse.


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Auf der anderen Seite liegt la République Démocratique du Congo.

Anschliessend beziehen wir unser Zimmer 106 mit Fernseher, Safe, Dusche/WC


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und einem netten Balkon.


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Den Nachmittag verbringen wir unter am Steg und Baden.


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Das Wasser mit seinen 23 Grad ist ein Genuss! 🙂

Auf dem See können wir auch das Geschehen beobachten.


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Gegen 18 Uhr duschen wir. Wifi funktionniert im Lobby und Restaurantbereich wunderbar. Das Abendessen erweist sich als ein Volltreffer. Die hausgemachte Avocadosuppe sowie der Tilapia Fisch in Zitronensauce schmecken himmlisch. Dazu trinken wir eine Flasche Chardonay aus Chilien. Die Managerin hat beim Einchecken auch bemerkt dass mein Toni Heute Geburtstag hat. Und so bekommen wir als Nachspeise einen Mangokuchen, miam miam, mit Kerzen.

In diesem Resort fühlt man sich auf Anhieb wie Zuhause! 😁

Preis pro Nacht in Halbpension für uns Beide: 110 US$
Teil 2818. Sept. 2015
30.07.2015

Um 7.45 frühstücken wir auf der netten Terrasse.


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Es gibt ein Frühstücksbuffet und es schmeckt.


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Von da oben kann man auch das Geschehen auf dem See beobachten.


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Gegen 8.30 verlassen wir Emeraude Kivu Resort Richtung Nyungwe Forest NP. Auf dem Weg dorhin begegnen wir wieder zu schnell fahrende LKW's......


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45 Minuten später erreichen wir die Ranger Station von Gisakura. Der Nyungwe Forest NP ist Heimat von etwa 500 Schimpanzen. Anders als die meisten Primaten leben Schimpanzen in Gruppen von bis zu hundert Mitgliedern die sich in kleineren Gruppen auf der Suche nach Nahrung durch den Wald bewegen. Insgesamt leben 13 Primatenarten im Nyungwe Forest NP, das sind etwa 20 bis 25% der Gesamtzahl in Afrika. Diese Zahl lässt sich nur mit dem Kibale NP in Uganda vergleichen.

Wir werden von David (ein Ranger) und Joslyne (eine Praktikantin aus Uganda) erwartet.


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Auf dem heutigen Programm: Colobus Affen Tracking

Der Fussmarsch bringt uns durch tolle Landschaften und Teeplantagen.


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Unterwegs beobachten wir von weitem einen Mangabey Affen.


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Ab und zu treffen wir auch Einheimische die uns freundlich grüssen.


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Nach einer guten Stunde erblicken wir die Black and White Colobus Affen auch Schwarz-Weisse Stummelaffen genannt. Diese Primaten sind tagaktive Tiere, die sich meistens in den Bäumen aufhalten. In spärlich bewaldeten Gebieten leben sie zeitweise am Boden. Sie bilden Haremsgruppen von rund 8 bis 15 Tieren, die sich aus einem Männchen, zwei bis sechs Weibchen und deren Jungtiere zusammensetzen. Es sind territoriale Tiere, die Streifgebiete sind mit 15 bis 60 Hektar relativ klein und können sich mit denen anderer Gruppen teilweise überlappen. Die Männchen lassen morgendliche Brüllkonzerte ertönen, um andere Gruppen auf den Aufenthaltsort hinzuweisen. Begegnen sich dennoch 2 Gruppen, kann es zu aggressiven Handlungen zwischen den jeweiligen Männchen kommen, die aus Drohgebärden, Gebrüll und nötigenfalls körperlichen Auseinandersetzungen bestehen.


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Schwarz-weisse Stummelaffen ernähren sich in erster Linie von Blätter, daneben nehmen sie auch Früchte und Blüten zu sich.


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Wir gucken ihnen eine Weile zu. Auf einmal hören wir im Wald bekannte laute Schreie. Diese konnten wir schon in den Kyambura Gorges in Uganda hören.

Fortsetzung folgt
Teil 2920. Sept. 2015
Fortsetzung

David bestätigt dass es sich um Schimpanzen handelt. Er meint aber sie würden Heute nicht auf unserem Programm stehen! 😗

Ich mache dann ein sehr trauriges Gesicht und erzähle ihm dass ich nie Welche nah gesehen habe. Nach 5 Minuten ist er endlich bereit uns hinzuführen. 🙂
Wir laufen nur 500 Meter und da sind sie auch schon, 4 Stück. Ein Schimpanze hat gerade seinem Kumpel eine Frucht gestolen. Er läuft sehr schnell weg.


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Ein Anderer hat sich längstens bedient und scheint es zu geniessen..... 🤪


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Wir gucken ihnen eine Weile zu und amüsieren uns köstlich.


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David und Joslyne bitten uns nach einer halben Stunde zurückzukehren.. Wir passieren da auch wieder tolle Landschaften.


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Gegen 13,30 erreichen wir die Gisakura Rangerstation, eine Stunde später als geplant. Wir bedanken uns recht herzlich bei David und Joslyne indem wir ein nettes Trinkgeld hinterlassen. Sie scheinen ganz zufrieden zu sein.
Hier startet übrigens der Isumo Trail der zu den Wasserfälle führt.


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Wir beschliessen danach eine Kleinigkeit in Cyangugu Stadt zu essen.

Die Stadt selber bringt nicht viel aber es herrscht ein nettes Ambiente.


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Wir kaufen uns auf der Strasse Samosas und essen sie mit Genuss.

Später profitieren wir wieder vom Kivu See. Es tut so gut darin zu schwimmen.


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Gegen 19 Uhr wird das Abendessen serviert. Heute gibt es: Salade Niçoise, Beef Filet aux trois poivres, Mangoeis. Miam miam, lecker! 😛

Morgen früh unternehmen wir von der Lodge aus eine Bootsfahrt auf dem Kivu See.
Teil 3022. Sept. 2015
31.07.2015

Gegen 7 Uhr geniessen wir unser Frühstück auf der Terrasse. Von da oben können wir wieder die Leute auf dem See beobachten.


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Um 8 Uhr laufen wir bis zum Bootssteg hinunter. Da erwartet uns Justin, unser Guide. Leider spricht er kein französisch und sein Englisch lässt zu wünschen.... 🙄

Der Kiwusee ist 2650 Km2 gross und bis zu 485m tief. Wichtigste Insel ist Idjiwi, die zur Demokratischen Republik Kongo gehört. Die Insel Iwawa liegt in Ruanda und ist als Militärgebiet für die Oeffentlichkeit gesperrt.
Einzigartig macht den Kiwusee die Tatsache, dass sowohl die Wassertemperatur als auch der Salzgehalt mit zunehmender Tiefe steigen. Ursache für dieses Phänomen sind vulkanische Quellen aus dem Hintergrund. Hinzu kommt dass in dieser Region keine grossen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen zu verzeichnen sind, eine dauerhafte Abkühlung der Oberflächennahen Wasserschichten ist nicht möglich. Das Absinken kälteren Oberflächenwassers in die Tiefe und damit ein Wasseraustauch - ist dadurch weitgehend ausgeschlossen.

Langsam entfernen wir uns vom Ufer. Tolle Landschaften und Blumen begleiten uns.


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Wir können auch verschiedene Vogelarten bewundern.


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Fortsetzung folgt
Teil 3122. Sept. 2015
Fortsetzung

Und natürlich machen wir auch tolle Begegnungen.


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Mit einem Fisherman plaudern wir eine Weile.


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Er erklärt uns dass es immer schwerer wird sich im See zu ernähren denn es gibt nämlich weniger Fische wegen dem intensiven Fischfang. Er zeigt uns seine heutige Beute.


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Gegen 11.30 erreichen wir wieder unser Resort.


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Preis für das Boot: 50'000 FRW.

Danach ziehen wir uns um, lesen und essen einen Kleinigkeit im Lobby.


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Den Nachmittag verbringen wir am See beim Baden. Die Sonne ist zwar verschwunden, der Wind bläst auch wie verrückt aber im Wasser kann man es so gut aushalten.
Später donnert und blitzt es ganz schön. Der Strom fällt aus....

Zum Glück besitzt das Resort einen Generator.

Zum Abendessen gibt es Avocado Salat, Tournedos Rossini und frischer Fruchtsalat. Miam, miam.

Morgen fahren wir weiter nach Kibuye.
Teil 3224. Sept. 2015
Kibuye hat etwa 46'000 Einwohner und liegt an einer sehr zerklüfteten Küste am östlichen Rand des Kivusees, etwa auf der Hälfte der Strecke zwischen Cyangugu und Gisenyi.Die Stadt selbst liegt etwas erhöht, jedoch haben die zahlreichen Fischer ihre Häuser meist unten an der Küste.

Das Moriah Hill Resort liegt direkt am Ufer des Sees, unweit von der Stadt.


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Es hat 18 Zimmer, ein Restaurant, eine Bar sowie Konferenzraum. Es gibt auch einen kleinen künstlichen Strand mit Anlegemöglichkeiten.


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Wir parken unser Hilux vor dem Hotel und eilen zur Rezeption.


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Das Hotel ist praktisch ausgebucht aber es gibt noch ein Zimmer. Wir registrieren uns und folgen dem Gepäckträger bis zum Zimmer 7. Es geht schön die Treppen hoch.....


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Das Zimmer mit 2 Betten


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verfügt über eine tolle Terrasse


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mit wunderschönen Aussicht.


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Das Badezimmer könnte ein bisschen grösser sein!


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Wir packen nur das Nötigste aus und begeben uns anschliessend zum Restaurant wo wir ein Chef Salat essen. Den Nachmittag verbringen wir am See beim Baden und Kayaken.


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Gegen 18 Uhr geniessen wir unser Apéro auf der netten Terrasse. Die meisten Turis hier sind Expats aus Kigali. Das Abendessen erweist sich als ein totaler Reinfall. Alles wurde X Mal durchgekocht.... 😣

Preis für das Zimmer in B&B: 100US$

Morgen geht es weiter nach Gisenyi
Teil 3326. Sept. 2015
02.08.2015

Um 7.30 gibt es ein leckeres Frühstücksbuffet. Eine Stunde später fahren wir Richtung Gisenyi los. Wir nehmen selbstverständlich die Congo Nile Trail Route.


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Der Name Congo Nile Trail ist ein wenig irreführend. Der Kivu See entwässert zwar über den Rusizi in den Tanganikasee und über diesen in den Congo, aber eine der Quellen des weissen Nils befindet sich erst im Bergregenwald des Nyungwe NP und das sind doch etwa 50 Kilometer vom Trail entfernt. Aber immerhin fährt man entlang der Wasserscheide dieser zwei riesigen Flusssysteme.
Der Kongo mündet erst nach vielen tausend Kilometern im Westen in den Atlantik- der Nil weit im Norden ins Mittelmeer.

Die Chinesen haben hier noch nicht mit den Bauarbeiten angefangen. Zuerst lässt sich die Strecke gut fahren.


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Ab Rutsiro


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ändert sich die Piste gewaltig. Manchmal wissen wir auch nicht mehr wo es lang geht! 😣 Da immer schön fragen denn Jeder in der Pampa weiss Bescheid. 🙂
Als Belohnung gibt es wieder tolle Landschaften.


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Wir passieren abgelegene Dörfer


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wo wir von Kindern


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und Einheimische immer herzlich begrüsst werden. Musungu hier und Musungu dort! 😎


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Ab Kivumu sieht man auch wieder viele Teeplantangen (für dich Toumtoum).


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Wir brauchen tatsächlich 5 Stunden bis wir wieder die Teerstrasse in Nyundo finden.


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Fortsetzung folgt
Teil 3427. Sept. 2015
Gegen 14 Uhr erreichen wir den Parkplatz vom Serena Kivu Lake Hotel. Da wohnen wir eine Nacht und lassen danach unseren Hilux für ein paar Tage stehen. Am nächsten Morgen soll es mit einem Taxi zur "Grande Barrière" Kongo Grenze gehen und da werden wir von einem Mitarbeiter der Mikeno Lodge erwartet.

Vor dem Gebäude herrscht ein Gnusch. Heute ist Sonntag und die ganzen Expats aus Kigali geniessen hier ihr Wochenende. Mit Mühe machen wir uns den Weg frei bis zur Rezeption. Da tragen wir uns ein und ein Gepäckträger bringt uns zum Zimmer 216 im zweiten Stock.
Er ist ganz verschwitzt als wir endlich vor der Tür des Zimmers stehen denn es gibt keinen Aufzug...... 😎

Das Zimmer besitzt 2 Queen size Betten


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Safe und Fernseher


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und einen netten Balkon mit Pool und Seesicht.


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Das Badezimmer finden wir zweckmässig eingerichtet.


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Ich packe schnell mein PC aus denn ich erwarte eine Nachricht von der Mikeno Lodge. Sie muss uns noch die genaue Abholungszeit bestätigen. Super das E-Mail ist angekommen. Beim Lesen wird mir aber unwohl. Da steht nämlich dass es momentan im Virunga NP wegen Poachers unruhig ist. Gestern sei ein Ranger angeschossen worden. Es steht noch nicht fest ob wir unsere Activities durchführen können......

Mein Mann zögert nicht lange und entscheidet den Kongo total auszulassen. Ich versuche ihn umzustimmen mit dem Argument wir hätten die Visas und Uebernachtungen schon im vorausbezahlt.
Mit sturen Menschen kann man leider nicht viel anfangen...... 😵
Resigniert, antworte ich dass wir auf unseren Aufenthalt lieber verzichten werden.... 😣

Anschliessend eile ich zur Rezeption um unser Zimmer auf 2 weitere Nächte zu verlängern. Da kann ich auch den Preis auf 170 US$ pro Nacht in B&B herunterhandeln. Danach telefoniere ich noch der Villa Gorilla in Kinigi um zu informieren dass wir eine Nacht früher erscheinen. Scheint alles in Ordnung zu sein.

Wir packen unsere Klamotten aus und machen es uns am Pool gemütlich.


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Später baden wir auch im Kivusee.


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Das Abendessen erweist sich als ein totaler Reinfall. Teuer, durchgekocht und geschmacklos..... 🤢
Morgen essen wir bestimmt nicht hier!
Teil 3528. Sept. 2015
03.08.2015

Gegen 7 Uhr stehen wir auf. Ich checke schnell meine E-Mails um zu gucken ob sich die Mikeno Lodge gemeldet hat. Tatsächlich habe ich eine Antwort bekommen. Es tut ihnen Leid und so, sie würden selbstverständlich die Uebernachtungskosten zurückerstaten. Finde ich sehr fair! Die Visagebühren können wir leider nicht mehr rückgängig machen...

Danach gehen wir im Kivu See baden. Ein Genuss. Kein Schwanz Heute am Strand!


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Unser Freund da scheint es auch zu geniessen.


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2 Stunden später gehen wir frühstücken. Das Buffet ein Traum und miam miam! 😁
Wir tanken auf, man weiss ja nie.........


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Anschliessend beschliessen wir die Stadt zu erkunden. 200 Meter nach dem Hotel sehen wir auch schon dass die Leute hier auf Sauberkeit stehen. Der Public Beach wird gesäubert.


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Wir passieren auch vor diesem Schild und beim Lesen werde ich sehr nachdenklich.......


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Der Kivu See bringt ein einzigartiges Phänomen: auf seinem Grund, in 300 bis knapp 500 Meter Tiefe lagern, gelöst im Seewasser, rund 65 Kubikkilometer Methan.
Diesen Schatz zapfen ruandische Ingenieure nun an. Rund vier Kilometer vor dem Strand Gisenyis haben sie eine Arbeitsplatform mit einem 25 Meter Turm errichtet. Man sieht sie vom Hotel aus!


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Sie saugt das Wasser in 320 Meter Tiefe an, scheidet Methan und Kohlendioxid ab und pumpt das Methan an Land. 1000 Kubikmeter pro Stunde, 8,7 Millionen Kubikmeter pro Jahr......
Unweit von Gisenyi produzieren 3 Generatoren mit einer Leistung von zusammen 30 Megawatt aus dem brennbaren Gas Strom, genug um die Stadt und die nahegelegene Bralirwa Brauerei zu versorgen.
Zwar gilt der See wegen der klar abgegrenzten Wasserschichten und den Millionen Tonnen Wasser, die auf dem gelösten Gas liegen, lange als stabil. Mindestens so lange kein Vulkanausbruch und kein Erdbeben das Gas nach oben wirbelt. Doch nachdem die Methankonzentration in den vergangenen 30 Jahren um 20 Prozent gestiegen ist, wächst die Sorge der Fachleute: Irgendwann werde der See gesättigt sein. Dann könne das Gas auf einen Schlag entweichen.
Ein ähnliches Szenario hat sich gut 2000 Kilometer weiter nordwestlich schon einmal ereignet: 1986, am Nyos-See in Kamerun. Nach einem Erdrutsch gaste der See gewaltige Mengen CO2 aus, knapp 1800 Menschen starben. Und am Kivu See gab es vor Jahrtausenden noch weitaus verheerendere Gasausbrüche, dafür jedenfalls sprechen Sedimentproben.........

Wir laufen die ganze "Avenue de la Corniche" entlang.


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Unterwegs begegnen wir immer wieder Einheimischen.


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Bei diesen 2 Damen kaufen wir 1 Kilo Erdbeeren. Miam miam, sie schmecken sogar lecker!


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Danach erreichen wir die Kongo Grenze "La Petite Barrière".


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Fortsetzung folgt
Teil 3629. Sept. 2015
@Bele: ja unser Urlaub war echt ein Traum. Schade dass mein Mann nicht mehr in den Kongo wollte. Bin gerade auf den Heinz so neidisch!!! 🙄

Fortsetzung

Anschliessend laufen wir in die Innenstadt.


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Das besuchen wir auch die Gisenyi Bäkerei.


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Laut Bekannte macht Habib hier die besten Samosas und das beste Brot. Müssen wir unbedingt probieren.


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Miam miam es schmeckt einfach wunderbar! 🤪

Wir laufen danach auch noch Richtung Grande Barrière Grenze.


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Unterwegs passieren wir die Hauptkirche


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und die Busstation.


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Mit einem Bodo Boda fahren wir gegen 15 Uhr wieder ins Hotel zurück. Da steigen wir in unseren Wagen ein und besuchen die Töpferei in Rubavu. Der Manager heisst uns herzlich Willkommen.


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Die Anlage ist schon bescheiden. Es ist aber interessant mit den Leuten zu reden. Man erfährt so Manches.


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Zum Schluss machen wir noch einen Abstecher im kitschigen Shop.


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Um dem Manager für seine Mühe zu danken, kaufen wir 2 Gorillas.


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Dann geht es wieder ins Hotel zurück. Unterwegs gibt es immer tolle Szenen zu beobachten.


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Das Abendessen nehmen wir im unweiten Tam Tam Beach Restaurant ein. Die kleinen Sardinen und die Beef Spiessli sind ein Genuss für den Magen. Miam, miam.

Morgen laufen wir vom Serena bis zu den Hotsprings.
Teil 3730. Sept. 2015
04.08.2015

Nach dem leckeren Frühstücksbuffet machen wir uns auf dem Weg zur Hotsprings. Zu Fuss sind es ca. 7 Kilometer Richtung Kigufi. Die Quellen sollen therapeutische Eigenschaften haben.
Wir passieren zuerst die Genossenschaft Coopilak. Da verkaufen die Fishermen den Inhalt ihrer Netze.


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Anschliessend gucken wir uns das Thai Jazz Restaurant an. Es liegt am Ufer.


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Die Bude gefällt uns auf Anhieb und wir bestellen gleich für den Abend Chicken Curry. Beim Laufen beobachten wir immer wieder das alltägliche Leben.


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Das Malahide Hotel besuchen wir auch.


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Endlich sehen wir die Bralirwa Brauerei. Sie wurde 1957 gegründet und ist seit 1971 eine Tochtergesellschaft der Heineken Brauerei. Das Unternehmen hat die Abfüllrechte für Coca Cola und Guiness. Seine bekanntesten Marken sind Primus und Mützig.


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Nach 3 Stunden erreichen wir die Gegend der Hotsprings. Von da aus geniesst man eine tolle Aussicht.


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Wir fragen die Einheimischen wo sie genau zu finden sind. Es führt durch häuser vorbei.


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Endlich sehen wir sie. Normalerweise werden sie von den Kindern zum Baden und von den Müttern zum Kochen von Süsskartoffeln genutzt. Aber das ist Heute kein Mensch. 200 Meter weiter entdecken wir die "richtige" Quelle wo die Leute sich gerne gegen Arthritis, Arthrose, Muskelkater behandeln lassen. Einige sind am geniessen!


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Hier kann man es bestimmt eine Weile aushalten!


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Auf dem Rückweg essen wir eine Kleinigkeit im Tam Tam Beach Restaurant. Den Rest des Nachmittags verbringen wir am See beim Baden.

Das Abendessen im Thai Jazz Restaurant erweist sich als ein Knaller. Der Boss Jamil mit seinem Stetson Hut ist "un original". Er mag Jazz Musik und man kann es hören. Er sorgt für ein tolles Ambiente und das Chicken Curry schmeckt auch noch ausgezeichnet. Wir sind im siebten Himmel und bleiben eine Weile hier hängen. Gegen Mitternacht finden wir endlich den Weg zurück ins Hotel........ 😗

Morgen geht es weiter nach Kinigi zu den Berggorillas.
Teil 3803. Okt. 2015
Fortsetzung

Kinigi befindet sich auf 2200 Meter Höhe unweit vom Parc National des Volcans.

Gegen 13.30 fahren wir von der Villa Gorilla los. Unser Ziel das Iby'Iwacu Cultural Village. Es liegt 20 Minuten entfernt.

Gleich bei Ankunft werden wir herzlich Willkommen.


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Wir sind leider die einzigen Turis, fühlen uns aber gleich wie Zuhause! Diese Leute machen ihre Führung mit viel Freude. Man merkt es sehr schnell und es bereitet viel Spass ihnen zuzusehen. Und für 20 US$ pro Nase kann man bestimmt nicht meckern. Sie verdienen es! 😎

Die Tour beginnt mit der Wiedergabe des King's Palace. Wir werden gebeten uns zu verkleiden. Eine Gaudi sage ich euch. In diesen Klamotten hält man es aus.


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Wir werden vor der Hütte auch von tollen Kriegern bewacht.


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Anschliessend berät uns der tradionnelle Healer mit verschiedenen Pflanzen. Echt interessant.


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Danach zeigen uns die Ex-Poachers wie sie damals gewildert haben.


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Dieser Kerl ist einfach eine Granate. Wir probieren es mehrere Male aber das Pfeil trifft meistens ein anderes Ziel.... 😗

Eine Dame zeigt mir auch wie das "Millet grinding" geht. Man benutzt dafür einen grossen Stein.


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Eine Hochzeit Zeremonie wird auch noch inszeniert. Die Braut wird zum zukünftigen Bräutigam getragen.


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Danach wird an der Tür gelauscht. Haben die Zwei gefallen ineinander? Wenn ja wir gejubelt und richtig gefeiert.


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Fortsetzung folgt.
Teil 3904. Okt. 2015
Fortsetzung

Natürlich werde ich auch aufgefordert mit den Einheimischen zu trommeln!


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Die ersten 5 Minuten übe ich sehr fleissig und auf einmal kommt der Rhythmus wie von selbst. Es macht Spass! 😎


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Zum Schluss wird auch noch einmal richtig Musik gespielt.


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Die Krieger tanzen.


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Das Ambiente könnte nicht besser sein.... 😄


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Fortsetzung folgt.
Teil 4005. Okt. 2015
@chris: das die Leute dadurch Arbeit haben, finde ich auch genial. Sie wildern auch nicht mehr um zu überleben. 🙂

Fortsetzung

Die Frauen dürfen natürlich auch ihre Kunst zeigen!


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Zum Schluss wird noch einmal richtig gepustet.


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Es ist tatsächlich schon 17 Uhr als wir Iby'Iwacu verlassen. Den Besuch kann ich echt empfehlen. 😎

Danach kehren wir in die Villa Gorilla zurück. Unterwegs winken uns immer wieder Kinder.


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Da findet auch gerade eine Vorführung statt.


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Die Gäste sind begeistert. Wir weniger denn wir können es mit dem Cultural Village vergleichen..... 😁

Nach dem Duschen treffen wir alle Gäste am Lagerfeuer. Da gönnen wir uns ein Glas Chardonnay. Die Stimmung ist grandios. Später wird das Abendessen im Restaurant serviert. Es gibt einen gemischten Salat, Pork Chops mit Bratkartoffeln, Fisch mit frischem Gemüse. Als Nachspeise Bananencrème. Miam miam!

Ich checke noch meine E-Mails denn hier gibt es Wifi.

Morgen geht es zum ersehnten Gorilla Tracking.

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