Reisebericht

Uganda/Rwanda not same same

von ANNICK · begonnen 14. Aug. 2015 · 56 Teile

Teil 114. Aug. 2015
Hallo Fomis,

Bin gestern vor meiner tollen selfdrive Reise heil zurückgekommen! 😁
Der Reisebericht beginnt nächste Woche. Wer will kann mitfahren. 😎

Hier schon einmal einige Angaben:

Geflogen sind wir mit British Airways Genf - London - Entebbe und zurück.

Wir haben wieder bei Douglas (Alpha Rent A Car Kampala) einen Toyota RAV4 gebucht. Wir bekamen aber für denselben Preis einen Toyota Hilux Surf. Super geil! 🤪 Douglas wir kommen nächstes Jahr wieder......... 😛

In Genf haben wir uns einen Monat im Voraus ein East Africa Tourist Visa besorgt. Leider gab es da nur das Single Entry Visum zu 70CH. Wir haben uns also darauf eingestellt 100 US$ bei der Wiedereinreise nach Uganda bezahlen zu müssen. 😵 Seit dem 1. Juli 2015 sind alle East Africa Tourist Visas zu 100US$ und mit multiple entries.

Die Grenzübergänge Uganda/Rwanda sind ein Erlebnis für sich selber........... 😗

Malariaprophylaxe haben wir nicht genommen und bereuen es nicht.

In Uganda habe ich die meisten Unterkünfte im Voraus gebucht, in Rwanda an Ort und Stelle. In Rwanda wurde uns immer den Preis für "foreign residents" angeboten. Geil. 😁

Habe 2 Gorilla Tracks unternommen (Uganda und Rwanda) sowie 2 Chimp Tracks (Uganda und Rwanda).

In einem Monat gibt es natürlich gute und böse Ueberraschungen.....(unterwegs ist mir eine Kamera verloren gegangen und es werden leider einige Klosschüssel Bilder fehlen! 😄 )

Ich dachte Uganda/Rwanda same same, kann ich aber Heute nicht bestätigen! 😎

Hier schon einmal unsere Unterkünfte:

UGANDA

- African Roots Gueshouse Entebbe: für low Budget und nur eine kurze Nacht echt ideal.

- Kyaninga Lodge unweit von Fort Portal: eine Traumlage

- Ihamba Safari Lodge (Queen Elisabeth NP): La Crème de la Crème

- Enganzi Lodge (Queen Elisabeth NP, unweit von Kyambura Gorges): tolle Aussicht

- Bakiga Lodge in Ruhija: heimelig

RWANDA

- Garr Hotel Kigali: ganz OK

- Ruzizi Tented Camp im Akagera NP: ein Geheimtip und La crème de la Crème

- Jangwe Lodge unweit von Kabgayi/Gitarama: ein Geheimtip

- Emeraude Kivu Hotel Cyangugu: soo schöööööön

- Moriah Hill Resort Kibuye: tolle Lage

- Lake Kivu Serena Hotel Gisenyi (geplant war nur eine Nacht aber unser Abstecher nach Kongo ist in der letzten Minute geplatzt....)

- Villa Gorilla Kinigi: zu empfehlen

UGANDA

- Mutanda Lake Resort: La Crème de la Crème

- Igongo Country Lodge unweit von Mbarara: warum nicht.......

- 2 Friends Beach Hotel Entebbe: ganz OK

Bis bald
Annick
Teil 216. Aug. 2015
Es kann losgehen! 😎


13.07.2015

Mit einer halben Stunde Verspätung landet unsere BA Maschine um 23.15 in Entebbe.

Immigration verläuft zügig aber das Gepäck braucht eine Ewigkeit da ein Fliessband "Out of order" ist. Insgesamt 4 Koffer und 100 Kilos Gewicht........ 🤪

Am Ausgang erwartet uns Ann, die Besitzerin von African Roots Guest House, mit unserem Namensschild. Sie bekommt Herzklopfen als sie das ganze Gepäck sieht! 😗
Wir benötigen eine Weile bis wir alle Koffer im Wagen verstaut haben.....

African Roots Guest House liegt 10 Minuten vom Flughafen entfernt. Airport Shuttle ist im Zimmerpeis inbegriffen. Vor dem Haus erwartet uns der Wächter. Er bringt schon einmal 2 Koffer mit Schulsachen in den Gepäckraum.

Wir bekommen Zimmer 2 im ersten Stock, Es ist einfach, sauber, klein, ohne Schrank und mit Dusche/WC. Für 70 US$ inkl. Frühstück kann man echt nicht meckern.
Hier den Link zum Guest House

www.africanrootsgh.com

Leider gibt es für die nächsten 3 Unterkünfte keine Klosschüsselbilder da meine zweite Kamera nach einigen Tagen auf sehr blöder Weise abhanden gekommen ist....... 😣

Gegen 1 Uhr Nachts fallen wir todmüde ins Bett!
Teil 317. Aug. 2015
@Uli habe es auf 13.07 geändert! 😎

14.07.2015

Um 8 Uhr wachen wir auf. Wir haben sehr gut geschlafen. Eine halbe Stunde später frühstücken wir. Es gibt frische Früchte, Spiegeleier, Toast, Café.....usw und es schmeckt! 😁
Wifi funktionniert auch wunderbar.

Zu Fuss laufen wir danach bis zur Stanbik Bank wo wir mit unserer Maestro Karte 1 Million UGX abheben. Zur Info, man kann bis 2,5 Million auf einmal mit der Maestro Karte abheben. 🙂

Dann besuchen wir Victoria Mall und Nakumatt wo wir einige Einkäufe erledigen. Wir eilen auch noch zum Post Office wo wir uns Postkarten (2000 UGX pro Stück) und Briefmarken (oversea 1800 UGX pro Postkarte) besorgen. Wir schreiben sie an Ort und Stelle und geben sie dem Postbeamten.

Gegen 13 Uhr essen wir eine Kleinigkeit im 2 Friend's Beach Restaurant und beobachten das Geschehen am Victoria See.


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Das Essen finden wir sehr mittelmässig........

Am Nachmittag besuchen wir noch den Botanical Garden. Eintritt pro Nase: 10'000 UGX
Schade dass es im Garten keine Hinweisschilder gibt. Wir marschieren vor tollen Bäume und wissen nicht was es ist..... 😗

Am Seeufer vergnügen sich viele Kinder. Sie tanzen mit moderner Musik Ein DJ sorgt für Entertainment. Es handelt sich um einen Klassenausflug. Wir machen natürtlich mit. Eine echte Gaudi.


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Danach geht es zur Lodge zurück. Um 19 Uhr nehmen wir unser bestelltes Abendessen ein. Kostet pro Person 10 US$ und schmeckt sehr gut. Es gibt: Pumkin Soup - Tilapia Fisch mit Reis und einer gewürzten Sauce - Fruchtsalat.

3 Marokkaner, auch im Urlaub, leisten uns am Tisch Gesellschaft. Sie frühstücken aber da sie momentan Ramadan haben.... 🤪

Morgen geht es weiter Richtung Fort Portal.
Teil 418. Aug. 2015
15.07.2015

Um 7 Uhr wird gefrühstückt und pünktlich um 8 Uhr erscheint Patrick von Alpha Rental Cars. Die Sonne scheint und viele Vögel zwitschern schon herum.


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Wir haben einen RAV4X4 für 50 US$ pro Tag reserviert. Da steht aber ein praktisch nagelneuer Toyota Hilux Surf!


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Wir checken die Karre mit Patrick durch. Reifen sind neu und es gibt auf dem Wagen absolut keinen Hinweis dass es sich um einen gemieteten Wagen handelt! Wird uns in Rwanda sehr helfen.... 😄
Patrick leiht uns auch noch ein Mobile Telefon. Mensch Douglas, wir kommen bestimmt wieder! 😛
Wir verstauen ohne Problem das gesamte Gepäck in den Kofferraum. Bei der ersten Tankstelle halten wir an. 1 Liter Premium kostet 3850 UGX. Da kaufen wir auch noch gleich eine prepaid Karte für das Mobile.
Danach bringen wir Patrick bis zur Einfahrt Kampalas und fahren anschliessend Richtung Fort Portal. Zum Glück entkommen wir den Staus! 🤪

Bis Kyenjojo ist die Strasse in sehr gutem Zustand und der Verkehr gering. Danach gibt es viele "Humps", Autos und nette Thé Plantagen.


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2 Kilometer vor Fort Portal biegen wir rechts ein und folgen einer 8 Kilomerlangen Piste bis zur Kyaninga Lodge. Diese erreichen wir um 14 Uhr.
Die gesamte Anlage zieht sich entlang des Randes eines alten Kratersees, des Lake Kyaningas und wurde erhöht auf Plattformen errichtet.
Die Lodge verfügt über nur 8 Holz Cottages mit Wohn und Schlafbereich mit je eigener Terrasse und Sonnenbett. 😁
Jedes Badezimmer verfügt über eine freistehende Badewanne und über eine separate Dusche. Das Heisswasser sowie der Strom werden mit Hilfe von Solarenergie erzeugt.

Hier der Link zur Anlage

www.kyaningalodge.com

Steve, der Besitzer, heisst uns herzlich Willkommen. Wir werden auch gleich zum Lunch gebeten. Das Mittagessen wird uns aber nicht überzeugen. Es gibt Salade Niçoise (für uns Franzosen sieht es mehr nach Kartoffelsalat aus.... 😗 ), Beef Burger (igitigit so etwas fettiges..... 😣 ) und Obstsalat mit sehr komischen Früchte...... 😵
Die ganze Küche klingt sehr "british", fade und ohne Pfiff! 😎

Danach bringt uns Rachel zum Cottage 2. Es liegt praktisch am Ende der Anlage. Zum Glück sind wir Beide fitt denn es geht Treppe runter, Treppe rauf und wieder Treppe runter. Zum Verdauen gerade das Richtige! 😄

Schade dass ich keine Bilder mehr davon habe. Ein Traum sage ich euch und ein Geschenk für die Augen. Das Zimmer ist riesengross, zweckmässig eingerichtet (Safe, Föhn). Im Badezimmer hat jeder seinen Waschbecken. Von der Terrasse aus geniesst man eine wunderschöne Landschaft.

Ein Vervet Affe heisst uns auch gleich Willkommen!


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Wir packen das Nötigste aus und vergnügen uns am sehr romantischen Pool. Das Wasser finden wir sogar angenehm.

Wifi funtionniert auch wunderbar.

Gegen 18 Uhr wird es kühler. Wir duschen und ziehen uns warm an. Im gemütlichen Hauptbereich werden schöne Sitzgelegenheiten um einen imposanten offenen Kamin angeboten. Da gönnen wir uns ein Glas Chardonnay.

In der Lodge übernachten Heute 6 Gäste.

Das Abendessen wird uns leider auch nicht besser schmecken: die Tomaten/Mozarella schmecken nach gar nichts, das Huhn ist bestimmt hundert Mal die Treppen rauf und runter gerannt(eine harte Nuss...) und das Mango Eis riecht nach Minze.... 😵

Preis pro Nacht in Vollpension normalerweise 600 US$, total gesponnen! 🤩

Da wir 2 Nächte bleiben konnte ich auf 460 US$ herunter handeln. 🙄
Teil 519. Aug. 2015
@ Marina: sag dem Stefan dass mein Toni immer noch über sein Dodo (Spinat) schwärmt. Wir haben in der Kluge's Guestfarm immer sehr gut gegessen. 😎
Papyrus Guesthouse werde ich mir für den nächsten Besuch merken! 🙂

@Elsi und Sabine: Ihr seid Willkommen! 🤪

16.07.2015

Gegen 7Uhr30 wachen wir durch die Sonne auf. Wir geniessen eine Weile die tolle Aussicht von unserer Terrasse aus. Eine Stunde später frühstücken wir gemütlich im Restaurant. Es haut uns aber nicht vom Hocker...... 😗 Meine Pancakes wurden bestimmt im Supermarkt gekauft und werden kalt serviert, es gibt kein Yogurth und der Café könnte von der Farbe her auch Thé sein.... 😣

Anschliessend machen wir uns auf den Weg zum "Crater Walk" Er dauert gemütliche 2 Stunden ohne zu hetzen.


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Da nehmen wir uns auch die Zeit mit den Einheimischen zu plaudern und es macht Spass.


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Um den Krater wohnen Leute und es wird hart gearbeitet.


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Ziemlich am Ende unseres Spazierganges machen wir mit Reg, einem Engländer, Bekanntschaft. Er baut gerade eine neue Lodge. Soll in einem Jahr öffnen. Er zeigt uns die ganze Anlage. Sie sieht echt vielversprechend aus. Ihr zukünftiger Name: KYANINGA ROYAL COTTAGES. Ein Doppelzimmer in B&B wird dann um die 100 US$ kosten. Dem Reg erkläre ich auch dass er einen guten Koch einstellen muss.... 😎
Auf Facebook gibt es schon Bilder davon.

Um 13 Uhr essen wir zu Mittag in unserer Lodge. Wieder ein totaler Reinfall. Es gibt zuerst die Resten vom gestrigen Huhn am Spiess mit Peanutsauce, dann sauere fettige Lasagne und ein ungeniessbarer Schokokuchen.... 🤩

Am Nachmittag laufen wir zum Kratersee hinunter. Auf dem Wasser gibt es ein Ponton wo man es sich germütlich machen kann. Eine Leiter führt auch ins Wasser. Ein belgisches Ehepaar vergnügt sich schon. Es kommt öfters hier her per Boda Boda. Beide arbeiten für ein Jahr in Fort Portal.
Der See mit seinen 24 Grad ist einfach ein Genuss! Wir schwimmen eine Weile und plaudern mit den Belgiern. Vervet Affen lassen sich ab und zu blicken.

Vom Abendessen reden wir lieber nicht.......... 😵

Schade dass die Küche hier so schlecht ist denn die Lodge liegt einfach wunderschön. Ein Traum!

Morgen geht es weitert zum Queen Elisabeth NP.
Teil 620. Aug. 2015
17.07.2015

Um 7 Uhr geniessen wir ein letztes Mal die tolle Aussicht von unserer Terrasse aus. Dann wird gepackt und gefrühstückt. Die Rechnung können wir per Kreditkarte ohne 5% Zuschlag begleichen. 😎

Gegen 9 Uhr brechen wir auf. In Fort Portal heben wir wieder Bargeld bei der Barclays Bank ab. Die Maestro Gebühren sind hier viel höher als bei einer Stanbik Bank...... 🙄

In Kasese tanken wir. Ein Liter Premium kostet Heute 3750 UGX. Am Equator Point Memorial halten wir natürlich für ein Foto an. Leider hat es mein Mann mit der verlorenen Kamera gemacht...
Danach fahren wir die Teerstrasse nach Kongo. Vor der Grenze biegen wir links Richtung Ruti ab. In Katwe schauen wir uns die "Salt Miners" am See an.

Bevor wir das Kabatoro Gate (Main Gate) vom Queen Elisabeth NP erreichen erblicken wir schon die ersten Tiere.


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Am Parkeingang tragen wir uns schon einmal ein. Dann fahren wir bis nach Mweya zum Visitor Information Centre und kaufen uns ein 3 Tage Permit. Kostet pro Tag und Nase 40 US$ + 30'000 UGX für den Hilux.
Unterdessen ist es 13Uhr30 und wir beschliessen im Tembo Restaurant zu essen. Vor 2 Jahren haben wir dieses Restaurant echt genossen. Jovia, die Serviertochter arbeitet immer noch da. Sie erkennt uns gleich. Wir bestellen ein Chicken Curry. Miam miam, ein Genuss nach dem Gefrass in der Kyaninga Lodge! 😄

Um das Restaurant toben Mangusten herum.


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2 Marabous hoffen auf eine kleine Gabe.


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Einige Kingfischer leisten uns im Garten Gesellschaft.


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Nach einer Stunde machen wir uns auf dem Weg zum Parkplatz. Da hören wir laute Schreie und es herrscht Aufregung. Wir kapieren schnell was los ist. Ein Eli spaziert da herum und sperrt die Ausfahrt! 🙄


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Wir werden uns eine halbe Stunde gedulden müssen bis Monsieur beschliesst endlich eine Fliege zu machen. 😎 Wir fahren noch gleich zum Queen's Pavillion wo wir unsere "Chimp Track permits" für die Kyambura Gorges reservieren und bezahlen müssen. Kann man nicht im Visitor Centre.....Kostet pro Person 50 US$.

Um 16 Uhr erreichen wir die Ihamba Lakeside Safari Lodge. Fred, der Manager, heisst uns mit einem Welcome Drink und Erfrischungstücher recht herzlich Willkommen. Man fühlt sich hier gleich wie zu Hause. Die ganze Anlage wirkt wie ein Paradies.

Wir bekommen Bungalow ENGWE (heisst Leopard) mit Blick auf Lake George. Das Zimmer mit 2 Queen Size Betten ist riesig und zweckmässig eingerichtet. Im Badezimmer gibt es Dusche und Badewanne. Auf der Riesenterrasse kann man es sich sehr gemütlich machen! 🤪

Nach dem Auspacken schwimmen wir noch eine Runde im netten Pool. Tut echt gut nach dem Staub. Später geniessen wir den Sonnenuntergang mit einem Glas Chardonnay.


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Das Abendessen wird uns besonders schmecken. Es gibt Beef Samosa, Beef Stroganoff mit Reis und Crème Caramel. Alles sehr gut und fein.

Hier der Link zur Lodge

www.ihambasafarilodge.com

Mit nur 10 Cottages ist die Lodge total ausgebucht! Kann ich verstehen. Für 195 US$ in Halbpension, einfach ein Geheimtip.

Morgen früh laufen wir zum Kahendero Village und am Nachmittag machen wir einen Bootsausflug auf den Kazinga Channel.
Teil 721. Aug. 2015
18.07.2015

TEIL 1

Die Nacht war schon spannend. Zwei Hippos grasten eine Weile vor unserer Terrasse! 😎

Um 7 Uhr wird aufgestanden. Danach beantworte ich meine E-Mails am Rezeptionsbereich. Wifi läuft übrigens sehr gut. Anschliessend frühstücken wir gemütlich und es schmeckt. Fred überreicht uns auch kostenslos eine Karte vom Queen Elisabeth NP. Im Visitor's Centre Mweya verlangen sie dafür 15'000UGX.

Von der Lodge aus kann man eine Community Tour im Dorf Kahendero buchen. Kostet pro Nase 10 US$. Wir beschliessen es auf eigene Faust zu erforschen da wir noch Schulsachen loswerden möchten und uns dafür die Zeit nehmen wollen. Fred ist so lieb und gibt der Schule Bescheid.

Gegen 9.30 erreichen wir sie auch samt Gepäck. Wir werden von den Kindern erwartet und sie trommeln. Das Eine Mädchen hat eine besondere Art Musik zu spielen!


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Später wird auch noch getanzt.


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Manche Kinder eignen sich besonders für ein Portrait Bild.


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Die Schule empfängt unter der Woche 300 Kinder. Heute ist aber Samstag und die Meisten sind Zuhause geblieben. Nach einer guten Stunde verlassen wir den Ort und laufen zum Seeufer. Da kommen die Fischer mit ihrer Beute zurück. Daneben findet auch gleich der Fischmarkt statt. Schade dass meine zweite Kamera verschwunden ist, ich hatte so tolle Bilder davon gemacht..... 😣
Was ich hier im Dorf so liebe sind die Leute. Sie geben sich Mühe uns alles zu erklären. Ein Fischer will unbedingt dass ich ihn mit dem "Catch of the day" abknipse: ein 25Kgs schwerer Catfisch! 😎
Gleich wenn sie ankommen werden alle Fische gewogen.

Eine ältere Dame zeigt uns auch wie sie ihre Körbe flechtet. Eine Andere wie sie den Fisch räuchert. Gegen 12 Uhr verabschieden wir uns vom Dorf. Diesen Jungen muss ich aber noch fotografieren!


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TEIL 2 folgt
Teil 823. Aug. 2015
Teil 2

Da es besonders heiss ist, beschliessen wir schon einmal uns im Pool zu erfrischen.

Danach ziehen wir uns um und fahren zum Queen Elisabeth NP nach Mweya. Ein Mittagessen im Tembo Restaurant lassen wir uns nicht entgehen. Die Küche schmeckt hier soooo gut. 🤪

Um 14.30 begeben wir uns zum Visitor's Centre und kaufen unsere Tickets für die Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel. Kostet 30 US$ pro Person und startet um 15 Uhr. Wir fahren auch gleich danach zum Bootssteg. Der Parkplatz ist bumsvoll und 2 Boote werden für die ganzen Turis eingesetzt. Jedes fährt aber eine andere Route.

Ziemlich am Anfang sehen wir auch schon Elis die gerade ihren Durst gelöscht haben.


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Die Volgelwelt zeigt sich sehr vielseitig. Ausser einen Haufen von Kingfischers


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erblicken wir Great Egrets


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einen African Spoonbill


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einen Yellow Billed Stork


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einen Black Headed Heron


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sowie den Goliath Heron.


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Büffel werden wir sehr Viele beobachten können.


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Teil 3 folgt.
Teil 924. Aug. 2015
Teil 3

Die Hippos fehlen natürlich auch nicht!


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Es macht immer wieder Spass ihnen zuzuschauen.


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Ein Yellow Billed Stork weiss auch genau wo er sich gutes Miam Miam besorgen kann....


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Zum Schluss beobachten wir noch Kormorane


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und Pelikane.


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Immer wieder begegnen uns einige Fischer.


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Punkt um 17 Uhr erreichen wir wieder Mweya. Wir beschliessen sehr schnell zu den Kasenyi Plains zu fahren in der Hoffnung einige Miezen aufzuspüren. Via Channel Track und Katunguru Gate erreichen wir eine Stunde später das Kasenyi Gate. Da warten auch mehrere Wagen. Vor mir steht am Schalter ein indisches Ehepaar. So etwas habe ich echt nie erlebt. Monsieur fährt Safari mit Kravatte, Anzug und schwarze Stadtschuhe und Madame trägt ein goldenes Sarikleid.... Monsieur redet mit dem Ranger in einem Ton der mir gar nicht gefällt. Endlich steigen Beide in ihrem Toyota Hilux und verschwinden....

Der Ranger grinst und meint Monsieur würde sich wie ein König benehmen.....Ich zeige ihm unsere Permits und erfahre leider dass am Morgen keine Miezen gesichtet wurden.... 😵

Wären wir nur gleich in die Lodge zurückgefahren..... 😎

Teil 4 folgt
Teil 1025. Aug. 2015
TEIL 4

Wir biegen auch gleich auf den Kasenyi Track und bemerken sehr schnell das die Tse Tse Fliegen Ausgang haben.... 😣

Unterwegs begegnen wir einigen Elis


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und Uganda Kobs.


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Kurz vor dem Kasenyi Dorf, im Lake George beobachten wir noch dieses Hippo.


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Leider gibt es keine Miezen. Wir beschliessen noch den Kob Circuit zu fahren. Langsam gehen die Tse Tse Fliegen auch in die Heia. Die Sonne verschwindet auch


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und wir haben nur noch eine halbe Stunde Zeit für den Park... Zum Glück kenne ich eine Ausfahrt ohne durch das Kasenyi Gate fahren zu müssen. Vor 2 Jahren hatten wir das Dorf Hamukungu besucht und da bin ich auf diese Piste gestossen. Sie führt anschliessend direkt auf die Hauptstraase unweit vom Equator Crossing. Und es gibt kein Gate unterwegs.

Da erblicken wir noch einen Büffel


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und einen Waterbuck.


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Irgendwie muss ich aber unterwegs die falsche Abzweigung erwischt haben denn der Kompass zeigt den Osten und wir wollen nach Westen. Auf einmal sehen wir vor uns Lichter. Da steht auch im weitem ein Auto. Mein Gott das sind bestimmt die Rangers, wir sind nämlich spät dran..... 😊

Aber wir hören Help Help Rufe und nähern uns. Ach du meine Güte, mitten auf der Piste steht unser Inder im Anzug und Madame mit Sarikleid! 🙄
Wir halten natürlich an und erfahren dass Monsieur einen platten Reifen hat, ohne Werzeug unterwegs ist und nie einen Reifen gewechselt hat...... 🤩
Und das Ganze in einem königlichen Ton...... Mein Mann ist zum Glück ein gutmütiger Mensch. Ich wäre am liebsten weitergefahren. Mit unserem Hilux beleuchten wir den Schaden und holen danach unser Werkzeug. Ich knie auf den Boden mit Brett und Wagenheber. Mein Mann hat Mühe das Reserverad herauszunehmen. Unser Monsieur schaut nur blöd und meint immer wieder "in my counbtry....blabla". Endlich kapiert er dass er auch helfen darf! 😎
Sein Anzug erinnert sich bestimmt noch an diesen Abend.... 🤪

Mir ist nicht gerade wohl. Ich denke an die Miezen. Hoffentlich suchen sie nicht nach Musungu Fleisch.... 😁

Es ist schon 20.30 und stockdunkel als wir endlich das Rad gewechselt haben. Das frisch verheiratete Ehepaar ist auf dem Weg nach Kasese, also dieselbe Richtung wie wir. Sie folgen uns bis zum Ausgang. Mit Mühe bekommen wir endlich ein Dankeschön.
Zum Glück sind wir keinem Ranger begegnet.

40 Minuten später erreichen wir unsere Lodge. Ich bin auf meinen Mann stocksauer, unsere Kleidung steht vor Dreck und Staub........und da bemerke ich auch noch das meine kleine Cybershot Sony Kamera in meiner Hosentasche fehlt... 😣

Sie muss entweder in einem der Beiden Hilux herausgefallen sein oder irgendwo auf der Piste liegen.... 🙁

Mein Mann hat Mühe mich zu beruhigen. Ich denke immer wieder an die tolle Bilder die ich geschossen hatte. Wir waschen uns die Hände und begeben uns direkt zum Speisesaal. Wir sind die Letzten. Das schmackhafte Abendessen und der Nederburg bringen uns zum Glück in eine bessere Stimmung.

Danach zahlen wir bei Fred unsere Extras. Morgen früh müssen wir sehr früh aus den Federn. Um 7.40 werden wir zum Chimp Track bei den Kyambura Gorges erwartet.
Teil 1126. Aug. 2015
19.07.2015

Um 5.30 frühstücken wir gemütlich und um 6 Uhr verlassen wir Ihamba Lakeside Safari Lodge.

Wir machen natürlich einen Abstecher in den Kasenyi Plains. Auf dem Kob Circuit finde ich auch die Stelle wo wir gestern Abend das Rad gewechselt haben. Leider gibt es nirgendwo auf dem Boden eine Cybershot Kamera... 😵

Die Strasse von Katunguru bis zu der Abzweigung Kyambura Gorges ist eine Zumutung. Es gibt lauter böse Potholes. Punkt um 8 Uhr, verspätet, erreichen wir das Gate. Zum Glück sind wir nicht die Letzten. 4 Personen haben verschlafen und erscheinen erst um 8.15.

Die Kyambura Schlucht ist 16 Kilometer lang, bis 400 Meter breit und 40 Meter tief. Sie ist von dichtem Tropenwald bewachsen.


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Im Laufe der Zeit hat sich der Kyambura Fluss sein Bett immer tiefer in den Felsen gegraben und so gleichzeitig einen abgeschlossenen Lebensraum für die Schimpanzen geschaffen. Neben Kibale Forest bietet Kyambura Schlucht die grösste Warscheinlichkeit die Tiere zu sehen.

Punkt um 8.30 starten wir mit unserem Ranger Bernard.


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Wir sind 9 Turis. Jeder fährt schon einmal mit seinem eigenen Wagen bis zu einer gewissen Stelle. 2 Trackers sind seit einer Stunde unterwegs. Per Telefon sagen sie dem Bernard Bescheid wo wir parken sollen.

Eine Wanderung durch die von dichten Grün überwucherte Schlucht ist ein wahrer Genuss aber auch mit einigen Anstrengungen verbunden. Während sich die Affen leichtfüssig von Baum zu Baum schwingen, müssen wir am Boden mühselig durchs Dickicht kämpfen und über Bäche balancieren, um mit den Tieren Schritt zu halten.


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Unterwegs sehen wir zuerst einen Colobus Affe.


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Nach 2 Stunden Fussmarsch werden wir tatsächlich belohnt. Ein lautes Gebrüll herrscht auf einmal in den Bäumen. Da erblicken wir auch schon unser erstes Exemplar!


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Von unten sieht er auch ganz lustig aus.


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Später kommen noch 3 dazu. Zum Fotografieren nicht immer einfach.


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Gegen 12 Uhr kehren wir ganz zufrieden zu unseren Wagen zurück und verabschieden uns von Bernard.

So ein Chimp Track lohnt sich auf jeden Fall!

Fortsetzung folgt!
Teil 1227. Aug. 2015
@Konni: wir haben vor 2 Jahren auch nur den Hintern von einem Schimp beim Buhoma Tracking gesehen.... 😎


Fortsetzung

Anschliessend machen wir uns auf den Weg zur Engazi Lodge, unsere nächste Unterkunft. Diese erreichen wir 30 Minuten später. Sie liegt an der Abbruchkante des Great Rift Valley mit uneingeschränktem Blick auf die Savanne, den Lake Edward und die Virunga und Rwenzori Berge im Hintergrund.


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Betty und Ebrahim heissen uns mit einem Welcome Drink und Erfrischungstücher recht herzlich Willkommen.


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Man bringt uns danach gleich zu unserem Zelt-Cottage.


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In dieser Lodge darf man keine Gehprobleme haben. Die Cottages befinden sich ein schönes Stück nach unten. Danach muss man wieder rauf..... 🙂
Das Zimmer ist geräumig.


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Ich vermisse aber einen Schrank wo ich meine Klamotten versorgen kann. Es gibt nur einige Kleiderbügel. Das Badezimmer bietet genügend Platz sowie Dusche und Badewanne.


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Von der Terrasse aus hat man eine tolle Aussicht. Leider gibt es keine Sessel um sie zu geniesssen..... 😗


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Wir laufen wieder hoch zum Restaurant


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wo uns das Mittagessen erwartet. Wir bekommen Zwiebelsuppe, Gemüse Curry und Ananas Fritters. Schmeckt alles so british, igitigit.... 😣

Da es Heute wieder sehr heiss ist, beschliessen wir das Schwimmbad von der teueren Katara Lodge zu besuchen. Zu Fuss laufen wir nur 800 Meter durch das Dorf. Die Lodge scheint total leer zu sein. Pro Person wird 15'000 UGX verlangt für die Benützung des Pools. Die Anlage ist sehr gepflegt und das Schwimmbad ein echter Genuss! 😛


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Beim Lesen bekommen wir immer wieder Agame Echse Besuch.


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Gegen 18 Uhr kehren wir in unsere Lodge zurück. Im kleinen Dorf sorgen wir schon für Aufsehen. Viele Kinder fragen uns: from where are you coming from?

Nach der Dusche beantworte ich meine E-Mails. Wifi läuft mittelmässig aber läuft! 😁

Zum Abendessen gibt es Avocado Salat, Hähnchen mit Gemüse und Amarula Cake. Nothing to write home about.....Schmeckt alles so fade, es ist fast zum Heulen! 😐

Preis für das Cottage in Vollpension: 230 US$ Zu teuer finde ich......

Morgen fahren wir wieder zu den Kasenyi Plains und hoffen auf Mieze Mieze.
Teil 1328. Aug. 2015
@Marinari: das Essen war so schlecht, wir wollten es lieber von weitem sehen.... 😛

@Christa: die Miezen wollten uns leider nicht sehen! 😣

@Uli: ja schade dass wir uns nicht getroffen haben. Die "Blokes" haben wir auch in Rwanda verpasst. Die waren mit ihrem Radel viel zu schnell....... 😎


20.07.2015

Gegen 7 Uhr wird gefrühstückt. Schmeckt nicht besonders gut.... 🙄

Um 8 Uhr machen wir uns auf den Weg zu den Kasenyi Plains. Heute Morgen ist es sehr bewölkt und recht kühl. Am Gate erklärt uns der Ranger dass vor einer Stunde 2 Löwen gesichtet wurden. 30 Minuten später erreichen wir die Stelle. Da stehen auch 5 andere Safari Wagen. Die 2 Löwen liegen aber schon weit und im hohen Gras. Wir warten eine halbe Stunde aber Beide scheinen nicht aufstehen zu wollen... 😵

Wir beschliessen weiter um die Gegend zu fahren. Ausser einem Büffel


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einigen Hippos


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und Uganda Kobs


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bekommen wir nicht viel vor die Linse. Wir begeben uns anschliessend zum Bunyampaka Salzsee. Da wird ganzflächig Salz gewonnen dass grösstenteils Nach Congo für Tiere exportiert wird.


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Wir beschliessen uns das Ganze näher anzuschauen und fahren bis ans Ufer. Die Arbeit hier ist nicht gerade einfach.


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Einige Pelikane haben da auch ein Zuhause gefunden.


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Unweit sehen wir auch noch diesen Vogel (Adler?). Wer weiss um was es sich handelt?


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Fortsetzung folgt
Teil 1431. Aug. 2015
21.07.2015

Punkt um 7.30 verlassen wir Enganzi Lodge. Wir nehmen die Richtung Katunguru biegen aber vorher bei der Abzweigung links ein nach Ishasha. Die Piste finden wir dieses Jahr in einem sehr guten Zustand. Der Grader muss vor nicht so lange vorbei gefahren sein.


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Unterwegs erblicken wir einen Büffel


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und einen Waterbuck.


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Eine Stunde später erreichen wir auch schon Ishasha und das Katookye Gate. Da erkundigen wir uns ob Heute Morgen Löwen gesichtet wurden. Antwort: nein..... 😵
Ein herausfahrendes Safariauto bestätigt es. Wir beschliessen weiter zu fahren. Es lohnt sich nicht ein neues Permit zu kaufen wenn man praktisch keine Chance hat eine Mieze zu sichten..... 😎
Es geht danach weiter nach Ruhija. Ab Kihihi ändert sich die Landschaft.


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Die Piste wird auch rot und sehr sehr staubig.... 🙄 Unterwegs kann man immer interessante Szenen beobachten.


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Gegen 14 Uhr kommen wir in Ruhija an. Heute ist Markt.


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Wir brauchen eine halbe Stunde um durch das Dorf zu fahren. Ein Lastwagen sperrt uns auch noch den Weg. Emmy der Besitzer von der Bakiga Lodge empfängt uns ganz herzlich mit einem Welcome Drink. Da wir sehr hungrig sind bekommen wir unser Lunch im Restaurant: Avocado Vinaigrette, miam miam.


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Anschliessend werden wir zu unsere "Cabin" gebracht. Es ist einfach eingerichtet


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mit Dusche/WC.


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Von der Terrasse aus hat man eine super schöne Aussicht.


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Danach spazieren wir im Dorf herum. In der Schule melden wir unseren Besuch für den nächsten Nachmittag an. Annie, die Direktorin, freut sich schon riesig.

Abends wird es sehr schnell kalt. Beim Kamin kann man seine Knochen mit einem guten Vino erwärmen! 🙂


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Das Abendessen erweist sich als mittelmässig. Emmie erzählt uns Geschichten. Wir sind die Einzige Gäste.

Preis pro Nacht für die "Cabin": 200 US$ zu teuer finde ich.

Morgen geht es endlich zum ersehnten Gorilla Tracking, yuhu! 🤪
Teil 1501. Sept. 2015
22.07.2015

Um 6.45 frühstücke ich allein im Restaurant. Es schmeckt sogar. Mein Toni ist im Bett geblieben, es macht sich nichts aus Gorillas! 😗 Emmy hat mir auch ein Lunchpacket vorbereitet. Den Kilometer bis zur Rangerstation gehe ich zu Fuss.


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Um 7.30 komme ich dort auch als Erste an. Kenneth, der Chefranger, fragt gleich nach meinem Pass und Permit. Er trägt mich auf seine Liste ein und meint es gäbe heute 3 verschiedene Gruppe: Bitukura, Oruzogo und Kyaguriro.

Langsam kommen die Turis per Auto an. Ich fange an sie zu zählen und komme auf 27 statt 24.....Die Meisten sehen auch nicht besonders fitt aus.... 🤪
Der Chefranger scheint mit der Anzahl von Turis auch verwirrt zu sein. Es wird herumtelefoniert und gepalabert....
Um 8.30 gibt er endlich einen Briefing. Da heisst es wir würden 9 Personnen per Gruppe sein. Irgendwie gab es mit den Permits ein Gnusch.... Die Gruppen Bitukura und Oruzogo befinden sich ca. eine Stunde Fussmarsch und die Kyaguriro 3 Stunden.

Schlussendlich lande ich mit 3 anderen Schweizern und 5 Israelis in der Kyaguriro Gruppe. Punkt um 9 Uhr folgen wir unserem Ranger Robert.

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Wir fahren schon einmal 15 Minuten Jeep. Ruhija ist auf rund 2500 Metern der höchstgelegene Ort am Bwindi Wald. Danach steigen wir aus und es geht eine ganze Stunde steil bergab.


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Ab und zu fällt immer Jemand auf die Schnauze denn am Boden gibt es lauter Wurzeln.... 😣

Robert erfährt auf einmal von den Trackers per Telefon dass die Gorillagruppe das Revier verlassen hat. Es geht wieder alles berghoch. Ach du meine Güte, ich bin die Aelteste und bekomme es auch zu spüren. Die Höhe macht mir schon zu schaffen. Wir laufen nicht sondern wir krabbeln hoch...... 🙄

Nach einer Stunde wird es zum Glück flacher. Gott sei Dank, wir sind alle vom Schwitzen platschnass. Endlich erklärt uns Robert dass die Gruppe nicht mehr weit ist. Er erzählt uns auch ein bisschen über die Familie. Sie wird erst seit 2 Monaten von den Turis besucht. Vorher diente sie als "Research Gruppe". Momentan herrsch im Clan Unruhe. Rukina, der Chef Silverback, ist plötzlich im April 2015 mit 31 Jahren gestorben. Rukina hat dazu beigetragen die Silverbacks besser zu verstehen. Er hat auch an verschiedene Dokumentarfilme teilgenommen. Inzwischen hat der zweite Silberback die Führung übernommen. Es gibt aber Streit mit den 2 Blackbacks. Die Familie besteht aus 14 Gorillas.

Es kann losgehen. Mit der Machette öffnen uns die Trackers einen Weg zu den Gorillas. Den ersten den wir sehen ist ein Blackback. Hat warscheinlich Krach mit einem Genossen gehabt denn er hat eine Wunde.


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Unweit lässt es sich eine Madame schmecken.


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Leider bewegt sich die Familie immer wieder und wir müssen hinterher seckeln.... 😗

Später begegnen wir auch dem zweiten Blackback.


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Der Robert such auch nach den 2 Kleinen. Sie befinden sich mit den Mamas und dem Silverback Rukara im Gebüsch.


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Die Trackers machen für uns eine Oeffnung. Da sehen wir sie.


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Fortsetzung folgt
Teil 1602. Sept. 2015
Es ist nicht immer einfach ein gutes Foto zu schiessen. Die Gorillas bewegen sich immer wieder, besonders die Kleinen!


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Leider geht die Stunde viel zu schnell vorbei. Robert erklärt dass wir langsam zurück müssen. Zum Glück gibt es eine Abkürzung. Die 3 Schweizer und 5 Israelis haben kein Lunchpacket dabei. Sie wollen auch keine Pause einlegen denn für sie geht es anschliessend weiter nach Lake Bunyonyi.... 🙄
Und so krabbeln wir wieder eine ganze Stunde hoch bis zur Hauptpiste. Da warten wir auf unser Jeep. Mein Magen knurrt wie verrückt. Sobald ein Sammeltaxi oder Auto vorbei fährt, sieht man praktisch nicht mehr viel. Der Staub irritiert wahnsinnig die Augen!


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15 Minuten später fahren wir zur Rangerstation zurück. Jeder bekommt eine Gorilla Urkunde. Unter Schweizer lassen wir uns fotografieren.


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Endlich kann ich gegen 14.30 mein Lunchpacket mit Robert teilen. Es tut gut für den Magen! 🙂 Ein Boda Boda bringt mich anschliessend in die Lodge zurück. Da wartet auch neugierig mein Mann. Er hat sich heute einen Ruhetag gegönnt. Ich gehe schnell duschen und ziehe mir andere Klamotten an. Dann geht es mit einem Koffer voller Schulsachen zum Ruhija Community Orphanage. Happy, die Direktorin, erwartet uns!


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Diese Schule empfängt 127 Kinder, davon 55 im Internat. Wir besuchen zuerst verschiedene Klassen.


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Dann die Küche. Jeden Tag gibt es praktisch dasselbe Essen: Maispape mit Bohnen und Kraut.


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Happy und die Kinder freuen sich sehr auf unseren Besuch. Gegen 18 Uhr verlassen wir sie und kehren zur Bakiga Lodge zurück. Zum Abendessen gibt es frische Gemüsesuppe, Beef Stroganoff und flambierte Banane. Lecker! 😁

Morgen fahren wir nach Kigali.
Teil 1703. Sept. 2015
23.07.2015

Gegen 9 Uhr verlassen wir Ruhija. Die 30 kilometerlange Sandpiste bis zur Abzweigung Kabale ist kurvenreich.


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Wir brauchen 2 Stunden bis wir diese Stadt erreichen. Und dort herrscht ein unmögliches Chaos. Kabale Innenstadt ist wegen einer riesen Baustelle gesperrt.


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Da tanken wir und verlieren eine halbe Stunde bis wir da durch sind. Auf der neuen Teerstrasse Richtung Rwanda sind die Bauarbeiten fast beeendet.


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Die Landschaft wird grüner und die Teeplantagen häufen sich.


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20 Kilometer später kommen wir an die Gatuna Grenze an. Mamamia was für ein Gnusch!


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Da stehen lauter LKWs die rüber wollen. Wir fahren weiter bis zum Immigration Gebäude.


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Da füllen wir unsere "departure" Zettel aus und zeigen unsere Pässe. Ich muss mich echt durchschlagen denn es gibt immer wieder Kerle, die sich vor mir schleichen wollen... 🙄
Danach eilen wir zur Polizei wo wir die Papiere vom Hilux zeigen müssen. Anschliessend marschieren wir noch zum Zoll um die Wagenausfuhr zu erledigen. Da muss ich in der Schlange auch meinen Platz verteidigen.... 😎

Der ganze Papierkram Uganda Seite braucht 30 Minuten...

Dann fängt das Ganze wieder in der Rwanda Seite an. Zuerst kommt aber die Sanitärkontrolle wegen Ebola. Vor uns stehen schon 18 Leute. Auf einmal herrscht auch Aufregung. Bei einer Dame wurde Fieber gemessen. Der Chef kümmert sich darum. Bis wir endlich drankommen verlaufen wieder 15 Minuten.
Jetzt dürfen wir zur Rwanda Immigration. Da muss ich 2 Männer beschimpfen weil sie einfach eine Musungu Frau so auf die Seite schieben! Der Beamte am Schalter lacht sich zum Tode. Dann kommt der Zoll für die Wageneinfuhr und noch die Polizei. Das kostet uns auch 45 Minuten. Insgesamt verlieren wir an der Grenze 1 1/2 Stunden. Kaum zu glauben. 😗

Zum Schluss gibt es noch eine Schranke wo uns ein Officer darauf aufmerksam macht dass man in Rwanda rechts fährt und dass es eine Zeitdifferenz gibt ( 1 Stunde weniger).

Man merkt gleich dass man Uganda verlassen hat. Die Strassen sind auf einmal sehr sauber. Unterwegs werden wir auch mehrere LKW Unfälle beobachten.


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Der Radverkehr nimmt auch zu.


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Die 78 Kilometer bis nach Kigali schaffen wir in einer Stunde.


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Irgendwie verfahre ich mich und wir geraten ins Zentrum. Da herrscht ein reger Verkehr. Mit der englischen Sprache kommt man hier nicht weit. Französisch scheint hier besser zu klappen. Gegen 14 Uhr kommen wir endlich in Nyarutarama und Garr Hotel an.


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An der Rezeption werden wir freundlich von Vanessa begrüsst. Wir bekommen Zimmer 108, mit 2 Betten


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Bad/WC.


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Wifi klappt im Zimmer wunderbar. Wir packen unsere Koffer aus und erfrischen uns im Pool. Es tut schon gut bei dieser Hitze.


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Später laufen wir bis zum MTN Shopping Center wo wir 200'000 FRW mit unserer Visakarte abheben. Mehr will der Automat nicht hergeben und von der Maestro Karte will er nichts wissen...

Am Abend essen wir unweit im italienischen Restaurant Via Veneto. Pizza und Penne al Arrabiata schmecken lecker.

Morgen besuchen wir die Stadt und das Genocide Memorial.

Preis für das Zimmer in B&B: 120 US$
Teil 1805. Sept. 2015
24.07.2015

Das Frühstücksbuffet erweist sich im Garr Hotel als reichhaltig und sehr lecker! Miam miam. 🙂

Gegen 9 Uhr fahren wir zum Genocide Memorial Centre. Es ist ein nationales Mahnmal und erinnert in Dokumentationen an den Völkermord.


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Kein Ereignis hat grössere Auswirkungen auf die Geschichte Ruandas gehabt als der Bürgerkrieg von 1994. In einer Periode vom 100 Tagen und unter den wachsamen Augen einer Friedenstruppe der Vereinten Nationen ermordeten die Hutus systematisch über eine Million Tutsis.
Die Völkermord-Gedenkstätte in Kigali wurde am zehnten Jahrestag des Genozids, im Jahr 2004, eingeweiht. Das Zentrum befindet sich im Vorort Gisozi, an der Stelle wo 250'000 Menschen ihre letzte Ruhestätte in einem Massengrab fanden.
Eintritt ist frei aber eine kleine "donation" wird gerne gesehen.


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Im Museum selber kann man viele Bilder von diesen Massakers ansehen. Ich habe mir schon andere Genocide Centers angeschaut und ich finde Bilder tun nicht denselben Effekt wie zum Beispiel Objekte, Knochen, Folterkammer...usw
Murambi hat mich zum Beispiel viel mehr berührt.
Vom Center aus bekommt man einen tollen Ueberblick auf die Stadt.


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Anschliessend fahren wir zum Hotel zurück und nehmen ein Boda Boda für das Stadtzentrum. Mit dem Wagen wollen wir nämlich nicht hinfahren. In Rwanda verfolgt man genau die Verkehrsordnung. Jeder Boda Boda Fahrer trägt einen Helm, die Fahrgäste müssen es auch. Die Fahrt zum Nakumatt handeln wir auf 1500FRW pro Boda Boda.

In unserem Hotel sagte uns die Rezeptionistin dass nur die Equity Bank die Maestro Karte akzeptiert. Da laufen wir anschliessend hin. Tatsächlich haben wir Glück und können 200'000FRW abheben. Für uns ist Maestro günstiger als Visa. Viel weniger Spesen.
Danach spazieren wir in die Stadt herum.


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Bald knurt auch schon wieder unser Magen.....In Rwanda servieren viele Restaurants zum Lunch ein billiges Buffet zu 2'500FRW. Wir probieren es im Nakumatt Zentrum und es schmeckt sehr gut.


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Gegen 16 Uhr nehmen wir wieder ein Boda Boda zurück ins Hotel. Wir geniessen noch 2 Stunden den Pool. Während einer Stunde fällt auch der Strom aus. Kein Wunder bei diesen super Anlagen......


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Das Abendessen nehmen wir im Oriental ZEN Restaurant ein. Fünf Minuten nur zu Fuss. Es schmeckt wunderbar.

Morgen geht es weiten zum Akagera NP.
Teil 1907. Sept. 2015
25.07.2015


@Bloke: ja Avocado Salat haben wir überall in Ruanda genossen. Die Avocados waren einfach immer lecker. Weiss ich dass 1500FRW viel zu teuer ist. Aber mein Toni war so stolz es von 2500FRW auf 1500FRW herunter gehandelt zu haben.... 😄

@Chris: da muss ich dir Recht geben! 😎

25.07.2015

Um 8 Uhr, nach dem leckeren Frühstück, verlassen wir das Garr Hotel. Wir wollen zuerst noch den Presidential Palast besuchen. Als wir dort ankommen heisst es "closed" wegen "Umuganda (Kehrtag)". Bis 13 Uhr sind Heute alle Geschäfte geschlossen. Ausserdem sorgen Polizei, Armee und die lokalen Autoritäten für die Umsetzung der Kollektivarbeiten. Wer sich nicht beteiligt, zahlt 500FRW Strafe.... 🙄
Es handelt sich um eine sehr alte Sitte, an einem Tag im Monat seine Arbeitskraft in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. Nach dem Genozid erfuhr die Tradition eine neue Bedeutung als gesellschaftsbildentes Element. Umuganda geht so: Täter und Opfer bauen gemeinschaftlich Häuser, beackern Gemeindeland, bessern Strassen aus. Lachen dabei zusammen, stellen fest, sie mögen sich, beschliessen, nie wieder wollen sie einander umbringen. Und es scheint echt zu funktionnieren! 😁

Ja was soll's wir kehren um und beschliessen direkt in den Akagera NP zu fahren. Unterwegs können wir viele Bürger beim Fegen zusehen. Umuganda scheint aber nicht Jeden zu kümmern...


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2 1/2 Stunden später erreichen wir auch schon den Park.


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Zum Visitor Centre sind es noch 3 Kilometer.


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10 Minuten später stehen wir auch schon an der Rezeption. Da herrscht ein Gnusch. Kreditkarten werden hier akzeptiert aber die Maschine funktionniert nicht....


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Ein Tour Operator steht da ganz verärgert denn er hat 10 Leute und nicht genügend Bargeld. Wir bezahlen lieber cash da wir nicht ewig warten wollen: 35 US$ pro Tag und Person.
Danach fahren wir 6 Kilometer bis zum Ruzizi Tented Lodge wo wir gestern telefonisch noch ein Zimmer für 2 Nächte bekommen haben.

Yann, der Chef Rezeptionnist, heisst uns sehr herzlich Willkommen. Es gibt auch gleich einen Welcome Drink und Erfrischungstücher. Danach werden wir zu unserem Zelt nr 4 gebracht. Man erreicht es durch einen Holzsteg.


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Das Zelt gefällt uns auf Anhieb. Davor eine nette Terrasse


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mit Blick auf dem Ihema See.


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Das Zimmer verfügt über 2 grosse Betten


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ein geräumiges Badezimmer


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Safe und Schrank.


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Gegen 13 Uhr essen wir auf der Deckterrasse einen wunderbaren Avocadosalat! Die Aussicht von hier aus, wouah!


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Ab und zu bekommen wir auch noch Besuch.


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Fortsetzung folgt.
Teil 2008. Sept. 2015
Fortsetzung

Für 15 Uhr haben wir uns entschlossen die Bootstour auf dem Ihema See mitzumachen. Sie kostet 30 US$ pro Nase. Ruzizi Tented Lodge gehört zum Akagera NP. Da wir langsam mit unserem Bargeld knapp werden, hat Yann vorgeschlagen alle folgende Kosten auf unsere Rechnung zu setzen. Bei Abfahrt können wir also alles mit Visa bezahlen.

20 Minuten vorher fahren wir bis zum Bootssteg. Da warten schon 8 Musungus. Es geht auch gleich los. Am Anfang können wir am Ufer ein Eli beobachten. Mit seinen Streifen sieht er schon komisch aus.


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Er trägt auch ein Halsband und soll nicht gerade sehr sympatisch sein..... 😎


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Die Fahrt finde ich angenehm. Bald sehen wir einen Haufen Kormorane.


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Später einen Schlangenhalsvogel


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Fish Eagles


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einen Klaffschnabel


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Bei diesem Vogel passe ich.......


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Das Ganze dauert leider nur eine Stunde. Finde ich schon teuer! 😗

Danach kehren wir zur Lodge zurück. Ein Pavian begrüsst uns vor dem Restaurant.


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An der Rezeption beantworte ich meine E-Mails. Wifi hat aber hier eine sehr lange Leitung........aber es funktionniert! 🤪

Gegen 19 Uhr geniessen wir auf dem DeckRestaurant eine Flasche Chardonnay. Das Feuer hält uns dabei angenehm warm.


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Die Lodge ist fully booked. Das Abendessen erweist sich als lecker. Es gibt Brusciettas, Fisch und Rind Spiessli mit Couscous und frischem Gemüse, lauwarmer Obstkuchen mit Vanilla Sauce. Miam miam.
Wir loben den Chefkoch Jean Edé, er wird ganz verlegen.

Das Ambiente hier: Out of Africa pur, la Crème de la Crème.
Hier möchte man ewig bleiben!

Preis pro Nacht in Halbpension: 320 US$ Ist es bestimmt Wert.

Morgen erkunden wir mit einem Ranger den Akagera NP.

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