Reisebericht

Kurzbericht Sambia-Tour 2014

von krausimausi · begonnen 05. Jan. 2015 · 15 Teile

Teil 105. Jan. 2015
Hallo Forumler,
(jetzt in der richtigen Kategorie)

wir –mein Mann und ich - waren dieses Jahr im August/September in Sambia unterwegs. Da Sambia ein etwas selteneres Ziel ist, will ich kurz darüber berichten.
Wir sind ausnahmsweise nicht alleine gefahren, sondern haben eine Tour von Shamiso-Tours gebucht. War super und preisgünstig.
Wir waren 11 Reisende, 1 Führer und 1 Fahrer. So eine große Gruppe ist aber selten bei Shamiso-Tours. Wir hatten zwei Landcruiser und einen Trailer.
Dies war unsere Route im Überblick:
1. Tag: Ankunft Lusaka – Pioneer Camp
2. Tag: Fahrt Great North Road bis zum Forest Inn vor Mkushi
3. Tag: Fahrt zum Kasanka Nationalpark, Game Drive, Fibwe Hide,
4. Tag: Kasanka Nationalpark, Game Walk
5. Tag: Fahrt über Lake Waka Waka in die Bangweulu Wetlands, Nsobe Camp
6. Tag: Bangweulu Wetlands, Shoebill Walk, Nsobe Camp
7. Tag: Fahrt zur Mutinondo Wilderness
8. Tag: Mutinondo Wilderness, Walk
9. Tag: Fahrt zu Kapisha Hot Springs
10. Tag: Fahrt zum Nord Luangwa Nationalpark, Chikolongo Camp
11. Tag: Nord Luangwa, Fahrt zum Chifunda Bushcamp
12. Tag: Game Walk, Chifunda Bushcamp, Fahrt Richtung Luambe
13. Tag: Fahrt zum Süd Luangwa Nationalpark, Croc Valley Camp
14. Tag: 2 Game Drives im Süd Luangwa, Croc Valley Camp
15. Tag: 2 Game Drives im Süd Luangwa, Croc Valley Camp
16. Tag: Morning Drive, Besichtigung Textilfabrik, Fahrt Ri. Chipata, Mama Rula’s Camp
17. Tag: Fahrt Richtung Lusaka, Nacht im Bridge Camp
18. Tag: Zurück in Lusaka, Pioneer Camp
19. Tag: Rückflug

Ist das interessant für Euch?
LG und einen guten Start in neue Jahr!
krausimausi
Teil 205. Jan. 2015
Also dann mal los:
Informationen zum Flug: wir sind mit der Emirates von München über Dubai nach Lusaka geflogen. Dieser Flug war der günstigste und außerdem benötigt man keine Gelbfieberimpfung (wie z.B. beim Flug über Johannesburg). Von München nach Dubai hatten wir den Airbus A380. Die Flüge waren ok.

Genaue Reisezeit: 27.8. -14.9.2014 (ohne Flug)
Temperaturen: in Lusaka (1.Tag), Kasanka, Bangweulu Wetlands, Mutinondo Wilderness und Kapisha Hot Springs hatten wir kalte Nächte (bis ca. 4°C), was für die Jahreszeit angeblich ungewöhnlich ist.
Im Luangwa-Tal war es nachts sehr warm (ich liebe es so!). Bei der Rückfahrt nach Lusaka war es dann auch außerhalb des Luangwa-Tals wieder wärmer.

1.Tag:
Ankunft in Lusaka. Die Abholung vom Flughafen klappt. Wir tauschen ohne Probleme US$ in Kwacha am Flughafen.
Im Pioneer Camp lernen wir die anderen Mitfahrer kennen und essen im Restaurant zu Abend – lecker, preisgünstig.

Die Zelte sind schon aufgebaut, die gemieteten Schlafsäcke sind vorhanden und die Matrazen sind sehr bequem.
Das Pioneer Camp ist ok für die erste und letzte Nacht, allerdings schon etwa 25 Minuten von Lusaka entfernt.


2.Tag:
Einkaufen in Lusaka, Mittagessen in der Fringilla Lodge (Buffet, lecker), Fahrt auf der Great North Road zum Forest Inn.
Das Forest Inn liegt zwar direkt an der Straße, aber der Lärm ist in der Nacht nicht schlimm.

3. Tag:
Wir erreichen den Kasanka Nationalpark, wo wir das Pontoon Camp 1 erhalten.
Wir klettern auf den Fibwe Hide und beobachten das Bushfeuer, das ganz ganz langsam auf uns zukommt, uns aber die nächsten Tage nicht gefährlich wurde.
Bei einer kurzen Rundfahrt in unserem Landcruiser sind Pukus und Sitatungas die Highlights.

Achtung: Im Kasanka NP gibt es nervige Tse-Tse-Fliegen, vor allem auf den ersten Kilometern vom Gate zur Reception.

4. Tag:
Zwei Game Ranger vom Kasanka NP holen uns zu einem 4-stündigen Game Walk ab. Wir gehen hauptsächlich am Waldrand und am kleinen Fluss entlang.
Zu den Highlights zählen Red Lechwe, Pukus, Sitatungas, riesige Krokodile, ein großer Schwarm Nimmersatte (Yellowbilled Stork), Graufischer (Pied Kingfisher), Gaukler (Bateleur).

Vom Camp aus kann man Pukus und Graufischer (Pied Kingfisher) beobachten.
Am Nachmittag fahren wir wieder in unseren Landcruisern durch den Park. Dabei treffen wir u.a. auf Elefanten und einen Graufischer (Giant Kingfisher).
Teil 306. Jan. 2015
Es geht weiter, ich versuche es mal mit Fotos.
5. Tag:
Letzter Morgen im Kasanka NP. Vom Zelt aus sehen wir einen Bushbock und Grüne Meerkatzen.
Noch ein paar Worte zum Camp: Wir hatten Pontoon Camp 1. Es ist größer als das Nachbarcamp, aber als Selbstfahrer würde ich das Nachbarcamp bevorzugen, da es meiner Meinung nach die bessere Toilette und die schönere Aussicht hat.
Bei den Toiletten handelt es sich um Plumpsklos. Die Duschen werden über große Wassereimer betrieben. Die Eimer werden von den Camp-Keepern immer wieder aufgefüllt. Zu bestimmten Zeiten bzw. auf Nachfrage gibt es auch warmes Wasser.

Bilder vom Camp:
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Leberwurstbaum:
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Nimmersatte
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Schreisee-Adler
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Wir verlassen also den Park und fahren auf sehr schlechter Piste zum Lake Waka Waka, wo wir nur kurz rasten, da es den meisten zu windig zum Baden ist. Aber wir gehen mit den Füßen ins Wasser – im See findet man schönen warmen Moorboden.
Es geht weiter zum Gate von Bangweulu Wetlands. Dort werden unsere Wasservorräte aus einem Brunnen aufgefüllt. Das Wassser ist trinkbar, wir behandeln es aber vorsichtshalber mit Micropur.
Am Gate gibt es auch eine Toilette, aber die ist nicht zu empfehlen. Wenn man sie doch nutzen muss, sollte man vorher tief einatmen und dann die Luft anhalten.

Auf der ganzen Strecke fährt man immer wieder durch kleine Dörfer, wo man von den Kindern mit "Give me sweets" oder "Give me money" winkend begrüßt wird.

Am Nachmittag erreichen wir Nsobe Camp in den Bangweulu Wetlands. Hier ist aber in der Trockenzeit vom Sumpf nichts zu sehen.
Teil 406. Jan. 2015
6. Tag
Heute fahren wir zu einem weiteren Gate der Bangweulu Sümpfe, wo wir einen lokalen Guide mitnehmen. Dann geht es mit den Autos weiter durch Gebiete, die in der Regenzeit auf jeden Fall überflutet sind.
Landschaft: Termitenhügel, manchmal hohes Gras.
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Irgendwann steigt der Guide aus, verschwindet in der Ferne und taucht etwas später wieder mit zwei weiteren Guides auf. Dies ist die „Shoebill Guard“. Ein Schuhschnabel-Nest wird anscheinend von zwei Männern bewacht.
Wir lassen die Autos stehen und gehen zu Fuß weiter. Zuerst auf trockenem Boden, später auf Pfaden durchs Schilf im sumpfigen Wasser.
Nur einer von uns hat am Ende 3 Blutegel erwischt – ich war es glücklicherweise nicht. Aber zumindest ist die Frage „gibt es hier eigentlich Blutegel“ jetzt beantwortet.
Wir haben Glück, das Küken ist noch im Nest (ein Riesenküken). In weiter Ferne sehen wir auch noch dessen Eltern im Schilf.

Schuhschnabel-Küken:
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Schuhschnabel im Flug:
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Außer den Schuhschnabel-Störchen haben wir auch noch Black Lechwe (Moorantilopen) gesehen.
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Zum Nsobe Camp:
Auch hier gibt es Wasser aus Eimern, die von den sehr fleissigen Camp-Angestellten befüllt werden. Sie bringen auch das Feuerholz. Die Toilette hat sogar eine Wasserspülung.
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Teil 506. Jan. 2015
Tag 7:
Hier noch ein paar Fotos vom Nsobe Camp, das wir heute verlassen.
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Wir fahren wieder über schlechte Pisten durch viele Dörfer und den Lavushi Manda NP (keine Tiere) bis zur Great North Road.
Ein paar Kilometer südlich ist dann der Abzweig zur Mutinondo Wilderness. Diese Piste ist ok.
Von der Bar aus hat man einen tollen Blick über die Gegend. Wir sehen sogar Pferdeantilopen, aber gaaanz weit weg.

Das Mutinondo Camp hat Toilettenhäuschen mit Blick in den Busch - Plumpsklos.
Duschwasser wird mit Holz aufgeheizt.
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Teil 606. Jan. 2015
Tag 8:
Wandertag in Mutinondo. Wir klettern unter anderem auf einen Granitfelsen und geniessen ein Bad im Teich. Geführt werden wir von unserem Tourguide, begleitet von den Hunden der Campbesitzer.

Granitfelsen mit Ausblick:
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Natürlicher Pool und die Hunde:
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Blumen in Mutinondo:
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Orchideen:
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Teil 708. Jan. 2015
Hallo,

da bin ich wieder - mit Tag 9 und 10.
Tag 9:
Wir fahren zurück zur Great North Road und weiter bis Mpika. Dort erhalten wir die Permits für unsere Fahrt durchs Luangwatal (Nord Luangwa - Luambe - Süd Luangwa).
Von Mpika aus nehmen wir die linke Straße, die M1 und biegen dann nach rechts ab. Die Straße ist zwar nicht mehr geteert, aber brauchbar und sie führt uns nach Kapisha Hot Springs.
Dort geniessen wir den warmen Pool und die gemütliche Bar. Dort haben Sie Feuerkörbe mit Holzkohle
zum Wärmen. Der Besitzer Mark Harvey hat übrigens tolle Geschichten auf Lager.

Der Hot Pool
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Blick vom Camp auf den Fluss
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Tag 10:
Wir fahren die kleine Straße weiter nach Osten bis zum Herrenhaus Shiwa Ng'andu.
Wir besichtigen das Haus auch von innen, aber am meisten beeindruckt hat uns die Eukalyptus-Allee und der Blick vom Balkon.
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Anschließend fahren wir zum Picknick an den See der königlichen Krokodile und sehe auch ein paar Tiere, wie Zebras und Gnus.
Und es geht noch weiter nach Osten, auf die Teerstraße T2, ein paar km nach Süden und wieder nach links auf eine Busch-Straße mit schöner roter Afrika-Erde.

Wir fahren in den Nord-Luangwa NP.
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Wir verbringen die Nacht im Chikolongo Camp: Es soll teurer sein als Natwangwe und befindet sich oberhalb des Muchinga Escarpments direkt am Mwaleshi River.

Die Duschen sind wie immer ok, das Wasser wird wieder von den Camp-Keepern am Feuer heiß gemacht und in die Eimer geschüttet. Die Toilette ist nicht ganz so gut in Schuss (wackliger Sitz, eingerissen, Verletzungsgefahr). Laut unserem Guide ist das Preis-Leistungsverhältnis schlecht.

Chikolongo Camp
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Mehr zum Luangwa-Tal folgt demnächst.

LG
Krausimausi
Teil 810. Jan. 2015
Hallo,

ich bin wieder zurück und weiter geht es mit dem Nord Luangwa.

Tag 11:
Am Morgen finden wir eine Spinne (Wolfsspinne) unter unserem Zelt.
Nach dem Frühstück fahren wir das Muchinga Escarpment hinunter. Wir sehen ein paar Elefanten, Duiker u.a. Wir erreichen die Fähre über den Luangwa. Der Fluss ist zur Zeit nicht sehr breit.
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Dirket nach der Fähre führt ein Weg nach links zum It’s wild chifunda Bushcamp. Von dort aus sieht man auf die Fähre. Es ist schön zum campen, aber die Unterkünfte sind nicht zu empfehlen.
Wir geniessen den Blick auf den Fluss und die Tiere, die dorthin kommen. Am Nachmittag machen wir einen Drive zu einem großen Baobab. Es ist aber bei weitem nicht der Einzige in dieser Gegend.
Die Camps liegen übrigens immer so, daß man keine Tse-Tse-Fliegen hat.

Chifunda Bushcamp
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Elefant
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Baobab
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Graufischer (Pied Kingfisher)
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Bis bald,
Krausimausi
Teil 910. Jan. 2015
Ein bißchen was geht noch:
Tag 12:
Nach einem Morning Walk bzw. ein paar Stunden im Camp, verlassen wir das Chifunda Bushcamp gegen Mittag und fahren Richtung Luambe NP.
Unterwegs haben wir die übelste Piste, auf der wir je gefahren sind. Hier sind wohl in der Regenzeit Elefanten durch tiefen Matsch gestapft und der ist dann getrocknet und hat zu tiefen Löchern geführt.
Wir sehen leider auch wieder viele Tse-Tse-Fliegen, die wir mit Fliegenklatschen bekämpfen.
In einem Dorf füllen wir unsere Wasservorräte wieder auf – an einem Brunnen mit Schwenkelpumpe. Diesmal kommt auch kein Micropur ins Wasser und wir sind alle gesund geblieben.

Angola-Schmetterlingsfink (Blue Waxbill) im Camp:
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Unterwegs:
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Die Nacht verbringen wir auf einer Lichtung am Weg zum Luambe NP. Dort gibt es viele kleine Fliegen (eigentlich sind es stachellose Bienen), die sich sofort auf jede feuchte Stelle im Gesicht stürzen. Endlich kommen unsere Moskitonetze für Hüte zum Einsatz.
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Teil 1011. Jan. 2015
Hallo,
weiter geht's.
Tag 13 bis Tag 16:
Wir erreichen das nächste Highlight dieser Tour – den Süd-Luangwa NP.
Wir verbringen die Nächte im Croc Valley Camp am Luangwa. Von hier aus sehen wir am anderen Flussufer Tiere, einmal sogar einen Leoparden mitten am Tag, der zum Trinken ging.
Im Camp selbst hatten wir Elefantenbesuch, manchmal auch ganz nah – echt aufregend. Im Camp gibt es natürlich eine Bar, einen Pool, einen Billardtisch, sowie ein paar Fitnessgeräte. Die Sanitären Anlage sind ok.

Wir machen insgesamt 3 Morning Drives (6.00 Uhr bis 10.30 Uhr) und 2 Afternoon Drives. Die Afternoon Drives starten um 16.00 Uhr und dauern auch etwa 4,5 Stunden, d.h. ein Teil davon ist ein Night Drive.
In diesem Park hatten wir die besten Leoparden-Sichtungen von all unseren Touren. Und nachts sahen wir zum ersten Mal Zibetkatzen (Civets) und Ginsterkatzen (Genets). Auch Bienenfresser und Kingfisher sieht man oft und teilweise sehr nah.
Nachteil: auch hier gibt es in manchen Gebieten Tse-Tse-Fliegen.

Und hier ein paar Tiere von unseren Game Drives:

Croc Valley Camp:
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Pavian-Junges:
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Warzenschwein:
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Giraffen:
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Hyänen:
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Abendstimmung am Luangwa:
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Weiter Bilder folgen gleich!
Teil 1111. Jan. 2015
Fischer am Luangwa:
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Krokodil:
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Nimmersatt:
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Hippos:
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Roter Mond:
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Marabu bei Nacht:
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Zebra:
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Fortsetzung folgt!
Teil 1211. Jan. 2015
Zwergbienenfresser:
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Braunkopfliest:
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Malachit-Eisvogel:
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Löwen am Luangwa:
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Es kommen noch Elefanten und Leoparden - also dranbleiben!
Teil 1311. Jan. 2015
Und hier sind die Elefanten:
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Puku-Weibchen:
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Und ein Leopard bei Nacht
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Leoparden bei Tag folgen!!
Teil 1411. Jan. 2015
Und hier sind sie schon - die Leoparden bei Tageslicht:
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Jetzt fehlt nur noch die Rückfahrt nach Luska, also bis bald!

Krausimausi
Teil 1512. Jan. 2015
Hello again,

und nun zum Ende der Tour!
Tag 16:
Nach einem Morning Drive verlassen wir Süd Luangwa.
Der nächste Stop ist nicht weit bei der Textilfabrik "Tribal Textiles" - sehr interessant.
Das ist auch die Schlange, die zwischen den Fahrräder herumschleicht.
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Die Nacht verbringen wir im Mama Rula's Camp vor Chipata. Der Besitzer trägt einen Ara an uns vorbei zu seiner Voliere - dieser Ara weckt uns dann auch am nächsten Morgen.

Mama Rula's
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Tag 17:
Über Chipata erreichen wir die große Straße nach Lusaka. Dort herrscht viel Verkehr und die Überholvorgänge von entgegenkommenden Autos sind ziemlich angsteinflössend.
Wir erreichen das Bridge Camp jedoch gesund und munter. Hier haben wir auch die einzige Panne - ein Reifenwechsel ist fällig. Die Autos mögen zwar etwas älter sein, aber top in Form!

Bridge Camp
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Tag 18:
Vom Bridge Camp geniessen wir noch ein letztes Mal den Blick auf den Luangwa.
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Auf einem Markt in der Nähe kann man getrockneten Fisch, kleine getrocknete Tomaten und Korbwaren kaufen.
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Wir erreichen das Pioneer Camp in Lusaka. Der Kreis schließt sich und die Jacaranda blühen.
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Es gibt noch ein letztes gemeinsames Abendessen im Restaurant. Ich bestelle mal Vegetable Pizza. Die war superlecker (eher wie Lasagne als Pizza).

Tag 19:
Große Verabschiedung nach dem Frühstück. Irgendwie kommen einem dann doch immer wieder die Tränen!

Am Abend geht es dann ab in die Heimat!

Vielen Dank, dass Ihr mir bis zum Schluss gefolgt seid.
Krausimausi
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