pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201118. Dez. 2014 · #1Ist mir leider ins falsche Forum gerutscht...
Hallo liebe Formis!
Für mich ist es wieder so weit über den nächsten Urlaub nachzudenken. Nachdem ich, auch dank eurer hervorragenden Unterstützung im Forum, bereits zwei wunderschöne Reisen nach Namibia hinter mir habe, soll es diesmal Richtung Tansania oder Uganda gehen.
Wobei ich momentan mal Uganda bevorzugen würde (ich möchte einmal diese wundervollen Gorillas sehen). Ich habe mich natürlich hier schon etwas schlau gemacht und bin auf die offenbar sehr hochgelobte Agentur Speke Uganda Holidays gestoßen (hier im speziellen im überwältigenden Reisebericht von Boswanadreams).
Nun konkret mal ein paar Fragen, vielleicht hat der eine oder andere ja einen guten Tip auf Lager:
1. Hat jemdand schon die 21 tägige Uganda Discovery Tour von Speke mitgemacht und wie waren eure Erfahrungen?
2. Wann wäre die ideale Reisezeit für diese Tour (muss nicht in der Hauptreisezeit unterwegs sein, es soll aber auch nicht ständig schütten, da ich hauptsächlich zum Fotografieren unterwegs bin)
3. Aus derzeitiger Sicht, wie beurteilt ihr die Lage in Bezug auf Ebola. Soll das in der Reiseplanung eine Rolle spielen
Ich habe natürlich auch schon an Speke eine Anfrage betreffend Preis etc. gestellt, warte aber noch auf eine Antwort.
Wie gesagt ich bin erst in der Planungsphase zur Vorbereitung auf eine mögliche Reise, bin aber durch einige sehr gute Reiseberichte schon 'scharf' gemacht Uganda in die nähere Wahl zu ziehen.
Bin über jede Hilfestellung, Information oder Tip dankbar.
LG Peter
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200918. Dez. 2014 · #2Hallo Pedro,
Uganda ist eine sehr gute Reiseentscheidung und völlig unkompliziert in Planung und Budget.
Zu Punkt 2: Wir waren sowohl im Oktober wie im März in Uganda und hatten beide Male trockene Verhältnisse erwischt. Jedoch scheint mir die Berechenbarkeit des Wetters speziell in Uganda etwas schwierig geworden zu sein.
Zu Punkt 3: Dazu kann man schlecht eine Beurteilung abgeben, denn das persönliche Sicherheitsbedürfnis ist eine ebenso persönliche Empfindung. Falls wir gerade Urlaub, Zeit und Geld hätten, würden wir spontan einen der extrem günstigen Afrikaflüge ergattern und nach Uganda reisen.
Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
picco6'369 Beiträge · seit 201118. Dez. 2014 · #3Hoi Pedro
Zu Punkt 1: Ich glaub mit Speke war bisher nur Boswanadreams unterwegs...kann mich aber irren!
Meist wird hier
Douglas Katumba von Alpha Rental Cars (klick mich) empfohlen.
Ich kann Douglas oder auch
Paul Kaggwa Kibirango von Terrain Safaris (klick mich) empfehlen, hab aber noch nie eine fix-fertig-Tour gemacht, ich stelle es meist selbst zusammen.
Zu Punkt 2: Ich war beide Mal im Herbst da und offiziell war der Beginn der Regenzeit...bei der zweiten Reise haben wir einen halben Tag Regen gehabt, bei der ersten etwas mehr, aber nie einen ganzen Tag sondern höchstens Stundenmässig.
Siehe meine Reiseberichte.
Zu Punkt 3: Ebola ist in Uganda endemisch, wie auch die Schlafkrankheit, Malaria, Marburg-Fieber usw dort zu finden sind...wie in jedem Land tödliche Krankheiten zu finden sind...
Aber zumindest Ebola und Marburg haben die recht gut im Griff, zumindest so gut wie man diese Krankheiten im Griff haben kann.
Ich vermute Du sprichst eher Ebola in Westafrika an, davon ist Uganda etwa gleich weit weg wie die Schweiz...nur mit dem Unterschied dass es meines Wissens keine direkte Flugverbindung zwischen Uganda und Westafrika gibt...
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200818. Dez. 2014 · #4Hallo Peter,
Speke kenne ich auch nicht. 😎
Ich kann auch Douglas von Alpha Rental Cars empfehlen. 🙂
Wir waren für einen Monat zwischen Mitte Juli und Mitte August als Selbsfahrer unterwegs. Die Pisten waren trocken und es hat nur sehr wenig geschüttet. Das Gorilla Tracking war einfach ein Highlight. 😁
2015 fahren wir auch wieder zur gleichen Zeit hin.
Ueber Ebola würde ich mir nicht so viele Gedanken machen.
Es grüsst
Annick
bongolander408 Beiträge · seit 201419. Dez. 2014 · #5Das mit Ebola ist schon so eine Sache. Nur um zu verdeutlichen, was ich meine:
Ich war jetzt knappe vier Wochen in Deutschland unterwegs und habe Freunde und Vewandte besucht. Darunter jemanden, der für drei Monate nach Teneriffa zum Überwintern fährt. Natürlich kam die Frage, ob wir keine Angst vor Ebola haben. Ich habe gefragt, ob er keine Angst davor hat. Nein, wieso. Dann habe ich ihm erklärt wo Teneriffa liegt und dass da nur ein Meer dazwischen liegt, auf dem Boote fahren könnten, während Tansania so weit weg liegt und fast unerrreichbar ist.
Quintessenz ist, dass Ebola zwar überall sein kann, aber Ost- und Südafrika so weit weg sind, dass die Gefahr einer Erkrankung eher gegen null tendiert. Und die Gesundheitsversorgung, wenn auch nicht toll, aber doch viel besser ist als im krisen- und kriegsgeschüttelten Gebiet um Liberia und Sierra Leone.
Johannes
The Schimann Family - Man kommt als Gast und geht als Freund
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201119. Dez. 2014 · #6Hallo Butterblume
>Uganda ist eine sehr gute Reiseentscheidung und völlig unkompliziert in Planung und Budget.
Soll das heißen, es wäre auch möglich (ähnlich wie in Namibia) mit einem Mietwagen sich selbst eine Tour zusammenzustellen? Ich dachte nur, da ich alleine unterwegs bin, dass das mit einem eigenen Auto nicht so ideal wäre (Pannen etc.)
>Zu Punkt 2: Wir waren sowohl im Oktober wie im März in Uganda und hatten beide Male trockene Verhältnisse erwischt. Jedoch scheint mir die Berechenbarkeit des Wetters speziell in Uganda etwas schwierig geworden zu sein.
Das die Berechenbarkeit des Wetters immer schwieriger wird, ist mir auch klar, ich wollte nur so eure Erfahrungen aus der Praxis erfahren.
>Zu Punkt 3: Dazu kann man schlecht eine Beurteilung abgeben, denn das persönliche Sicherheitsbedürfnis ist eine ebenso persönliche Empfindung. Falls wir gerade Urlaub, Zeit und Geld hätten, würden wir spontan einen der extrem günstigen Afrikaflüge ergattern und nach Uganda reisen.
Ich bin nun nicht der Ängstlichste was mögliche Krankheiten angeht aber unnötiges Risiko muss man nicht eingehen. Derzeit ist die Berichterstattung über Ebola in den Medien ja eher gering. Also dürften die vorausgesagte Explosion Gott sei dank nicht eingetreten sein...
Danke für die Infos fürs Erste
LG Peter
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201119. Dez. 2014 · #7Hallo Picco
Danke für die Infos werd mir die von dir genannten Anbieter auch ansehen.
LG Peter
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201119. Dez. 2014 · #8Hallo Annick
Bei meiner Internetrecherche nach Speke hab ich eigentlich nur positives von den Reisenden die mit dieser Agentur unterwegs waren gelesen. Dürfte hier im Forum aber doch eher der Exot sein 😉
Am liebsten wäre ich natürlich auch wieder als Selbstfahrer unterwegs, hab aber so meine Bedenken, ob das ähnlich, relativ unkompliziert ist wie in Namibia.
LG Peter
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200819. Dez. 2014 · #9Hallo Peter,
Dieses Bedenken als Selbstfahrer in Uganda zu reisen hatte meinen Mann auch! 😎
Das Land kann man aber ohne Guide/Driver gut besichtigen. Die Leute sind echt nett. Wenn man ein Problem hat, gibt es immer eine Lösung. Es wird auch praktisch überall Englisch gesprochen so dass man sich mit den Einheimischen gut unterhalten kann. Das Land fühlt sich auch ganz "Safe" an. Wir hatten nie Sorgen um unsere Sicherheit. 😁
Meinen Mann brauchte ich nicht gross zu überreden um dort zurückzufahren....... 😛 Aber dieses Mal kombinieren wir es mit Rwanda.
Es grüsst
Annick
ALM2'319 Beiträge · seit 201119. Dez. 2014 · #10Guten Morgen.
Ich kann mich Annick nur anschließen. Uganda ist problelos als Selbstfahrer zu erkunden.
Auch wir buchten über Douglas bei Alpha Rental zwei 4x4 mit Dachzelt und waren sehr zurfrieden.
Wir waren Ende Juli 2013 für dreieinhalb Woche in Uganda. Geregnet hat es immer mal wieder am Nachmittag oder in der Nacht. Es waren teils heftige Gewitter. Aber im Großen und Ganzen würde ich diese Periode als Trockenzeit erachten.
Durch die heftigen Regenfälle waren die Straßenverhätnisse nicht gerade einladend, doch durchaus ohne Mühe zu ertragen.
Aufgrund des meines Erachtens desolaten Gesamtstraßennetzes sollte man auf alle Fälle viel Zeit zum Vorankommen einplanen; dies unabhängig ob man selbst fährt oder einen Fahrer hat.
Uganda ist ein wunderschönes Land mit so vielen liebevollen, hilfsbereiten Menschen. Wenn man die, auch sonst wo auf der Welt, einschlägigen Sicherheitsverhaltensweisen befolgt, dann ist Uganda so safe, wie ein Bummel auf der Uferpromenade in Konstanz.
Wir werde mit Sicherheit wieder eine Selfdrive-Tour dort unternehmen. Natürlich werden wir dann auch wieder ein Gorilla Trekking einbeziehen. Das nächste Mal ohne Kamera ausgerüstet, uns somit vollständig auf die Beobachtung der Gorillas konzentriert. Mont Elgon National Park und ggf. (je nach Sicherheitslage) auch Kidepo National Park werden dann auf unserer To-do-Liste sein, ebenso wie ein langer Aufenthalt im Murchison Falls National Park, den ich persönlich wegen der tollen Farbenpracht in mein Herz geschlossen habe.
Schöne Grüße vom Alm
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201119. Dez. 2014 · #11Hallo Alm
Danke für deine Ausführungen. Ich neige derzeit immer mehr zu einer Selbstfahrertour, muss mich aber noch intensiver damit beschäftigen.
Derzeit bin ich auf der Suche nach einem guten Reiseführer. Ivanovski ist wohl veraltet. Reise-KnowHow scheint mir auch schon etwas überholt (Auflage von 2012)
Hast du (ihr) ev. einen Tip für einen guten Reiseführer auf deutsch. Uganda (Bradt Travel Guide Uganda) soll ganz gut und aktuell sein, leider eben nur auf englisch aber zur Not nehm ich auch den...
LG Peter
chris p382 Beiträge · seit 200619. Dez. 2014 · #12Hallo Peter,
ich kann den aktuellen Bradt nur empfehlen.
Auch sonst kann ich den Vorschreibern nur zustimmen. Uganda ist eine Reise wert und ist auch absolut problemlos selbst zu bereisen.
Das ganz besondere sind die Menschen, die sind so herrlich unkompliziert und freundlich, die bescheren einem ganz wunderbare Erlebnisse.
Viel Spass bei den weiteren Überlegungen
Gruss
Christian
Daxiang5'049 Beiträge · seit 201419. Dez. 2014 · #13Hallo Peter
nach nur 21/2 Wochen kann ich dir über Uganda nur so viel sagen – Eine Reise dorthin ist für jeden Naturliebhaber ein unvergessliches Erlebnis. Wir waren im September/Oktober dort und der Titel des Reiseberichts „Und täglich grüßt das Gewitter“ sagt eigentlich alles. Es hat zwar immer nur mal kurz geregnet, aber unbefestigte Wege werden dann schnell zu einer Rutschbahn.
Am besten schaust du dir die Reiseberichte hier im Forum an und bildest dir deine eigene Meinung.
Ich wünsche dir jedenfalls viel Spaß bei der Planung!!!!
LG
Konni
ALM2'319 Beiträge · seit 201119. Dez. 2014 · #14Auch ich kann den Bradt auf Englisch nur wärmstens empfehlen.
Diesen hatten wir 2013 dabei. Ebenfalls einen deutschen Reiseführer, der Informationen gab, die mit der Realität kaum Übereinstimmung trafen. Der ist dann irgendwie auf den letzten Kilometern sprichwörtlich unter die Räder gekommen.
Und beherzige meinen Tipp.... Berücksichtige ausreichend Zeit, um von A nach B zu kommen.
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200919. Dez. 2014 · #15Hallo Peter,
Soll das heißen, es wäre auch möglich (ähnlich wie in Namibia) mit einem Mietwagen sich selbst eine Tour zusammenzustellen? Ich dachte nur, da ich alleine unterwegs bin, dass das mit einem eigenen Auto nicht so ideal wäre (Pannen etc.)
Ich sehe da kein Problem, wenn du dir Zeit lässt. Douglas (
Alpha Rent-a-car) hält preiswerte, zuverlässige Allrad-Fahrzeuge ab 70 US$ zur Vermietung vor. Wenn du nicht alleine fahren magst, kannst du dort für zusätzliche 30US$ täglich einen Driver-Guide hinzubuchen und bist ähnlich flexibel wie ein Selbstfahrer. Außerdem bietet Douglas einen 24-Stunden Backup-Service, wenn es doch mal Probleme mit dem Fahrzeug gibt.
Das die Berechenbarkeit des Wetters immer schwieriger wird, ist mir auch klar, ich wollte nur so eure Erfahrungen aus der Praxis erfahren.
In den meisten Ugandareiseführern werden Monate empfohlen, in denen es relativ trocken sein soll. Wir waren zweimal in der (lt. Reiseführer) Regenzeit dort und hatten´s sehr trocken. Dafür regnet es nun wohl häufiger ausgiebig im Juli/August bis Anfang September.
Den Bradt Travel Guide kann ich auch wärmstens empfehlen.
Herzliche Grüße und viel Freude bei den weiteren Planungen (wir sind im Oktober auch wieder in Uganda)
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
Botswanadreams1'737 Beiträge · seit 201020. Dez. 2014 · #16Hallo Peter die Entscheidung, ob Du als Selbstfahrer oder mit einem Tourunternehmen unterwegs sein möchtest, kann Dir hier niemand abnehmen. Das musst Du selbst entscheiden. Generell nochmals zu unserer Tour mit Speke. Wir haben den gesamten Ablauf Tag für Tag mit Tony geplant. Auf der Hompage gibt es Beispiele als Orientierung. Wir sind Camper, doch lieben wir die Gesellschaft eines gut ausgebildeten Guides auf unseren Afrika reisen. Doch wie gesagt, man kann eine Tour auch mit Speke ganz individuell gestalten und natürlich auch den Tagesablauf vor Ort. Wir waren mit unserer Entscheidung aus mehren angeboten für Speke sehr zufrieden. Übrigens freut mich Dein Lob zu unserem Reisebericht sehr. Schönes planen und bei weiteren Fragen gern. LG Christa
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201120. Dez. 2014 · #17Hallo Christa
Dass es letztendlich meine Entscheidung sein muss, ob geführte Tour oder Selbstfahrertour ist schon klar. Jede Art des Reisens hat Vor- und Nachteile aber da ich im Regelfall nur wenige Wochen für so einen Trip zur Verfügung habe, möchte ich natürlich so viel wie möglich sehen und erleben aber das ganze soll auch nicht in Stress ausarten. Gestern hat mich Tony von Speke zurückgerufen und mir zugleich die Angebote übersandt. Für die 21 Tage Tour wären schlappe 10.000,-- US$ fällig plus internat. Flug, das ist mir dann schon zu happig. Die zweite angebotene Tour (14 tägig) wäre preislich in einem Rahmen der vertretbar ist aber da mich jetzt schon mehrere Formis (Butterblume, ANNICK) darin bestärkt haben, dass es nicht so schwer wäre selbst zu fahren, werde ich mir auch das noch genauer überlegen.
Gott sei dank, gibt es Reiseberichte wie den Deinen um einen sehr guten Überblick zu bekommen.
Auf Dein Angebot komme ich zu gegebener Zeit gerne zurück.
LG Peter
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201126. Dez. 2014 · #18So ihr Lieben
Weihnachten gut verbracht? Mit leicht erhöhtem Colesterinspiegel hab ich mich nach den üppigen Fest(braten)tagen wieder an meine Planung gemacht.
Nachdem ich als Weihnachtsgeschenk den Uganda-Reiseführer von Ivanovski bekommen habe und ich mir den Führer von Bradt besorgt habe, hab ich mir mal meine ersten konkreteren Gedanken gemacht.
Als Reisezeit habe ich mir vorgestellt den 8.6 - 29.6.2015 (plus minus eine Woche). Da sollte das grobste der Regenzeit vorbei sein. Was haltet ich von dieser Reisezeit?
Flüge hab ich mal von Emirates ins Auge gefasst. Ab München gibst ja täglich eine Verbindung nach Entebbe via Dubai. Den Preis von rund 500,-- Euro finde ich ok (endlich mal mit nem 380 fliegen).
Hat jemand Erfahrungen mit dieser Flugverbindung. Hinflug ist nur 3 Stunden Stop in Dubai, am Rückweg ist ja etwas mühsamer, da überlege ich einen Tag noch in Dubai zu verbringen (mal sehen).
Abhängig sind meine derzeitigen Planungen natürlich von der Verfügbarkeit eines Mietwagens, da werde ich demnächst Alpha rent a car kontaktieren und der Verfügbarkeit der Flüge. Ein 4x4 Hilux schwebt mir vor.
Verstehe ich das richtig, im Gegensatz zu Namibia ist hier in Fahrzeugpreis bereits die Versicherung inkludiert aber beschränkt auf 100 Tageskilometer. Mehrkilometer werden extra berechnet.
Was ich jetzt noch nicht gelesen habe, kann man den Mietwagen bereits am Flughafen in Empfang nehmen und auch zurückgeben oder geht das über Kampala und wenn Kampala, wird man hier am Flughafen abgeholt und an den Stadtrand von Kampala gefahren. Eigentlich würd ich es vorziehen nicht selbst in Kampala zu fahren.
Vielleicht kann mir einer von euch Ugandaprofis die eine oder andere Frage beantworten.
Danke
LG Peter
Mac73271 Beiträge · seit 201027. Dez. 2014 · #19Hallo Peter,
wir waren dieses Jahr als Selbstfahrer unterwegs und ich meine die Versicherung war bei Alpha Rent a Car mit dabei. An eine Kilometerbegrenzung kann ich mich nicht erinnern.
Die Reisezeit ist OK. Ich würde meine Planungen allerdings um der Gorilla Permits bauen... Also erst die Permits besorgen (recht bald) und dann den Rest drumherum planen...
Wir haben übrigens die Permits über die Silverback Lodge bebucht, die ich übrigens empfehlen kann...
Meine Anmerkungen noch zu Uganda. Wir fühlten uns willkommen, Essen sehr gut (nicht Namibia aber gut). Als Alleinfahrer wird man immer etwas verwundert angeschaut... Straßen waren bei uns (wir hatten fast kein Regen) gut, aber nicht zu vergleichen mit Namibia. Dort rechne ich immer mit KM/100*1,5 hier würde ich mit km/100*2 rechnen.
Gruß,
Marcus
chris p382 Beiträge · seit 200629. Dez. 2014 · #20Hallo Peter,
wir haben bisher 2 x bei Douglas und Alpha gemietet, eine Kilometerbeschränkung gab es nicht, wir hatten aber auch keinen Hilux.
Wir haben uns einmal den Wagen zum Flughafen anliefern lassen wollen, was leider nicht geklappt hat, Douglas hatte sich mit dem Datum vertan, so das wir dann doch nach Kampala ins Büro abgeholt wurden. Dieses Jahr dann haben wir den Wagen zum Entebbe Backpacker anliefern lassen, da wir mitten in der Nacht mit der Turkish Airlines angekommen sind haben wir hier die ersten beiden Nächte verbracht.
Douglas hat uns übrigens auch die Gorilla Permits besorgt, würde ich immer wieder so machen.
Wir sind ja selbst schon in July und August unterwegs gewesen, ich denke mit Regen wirst Du irgendwie immer rechnen müssen, gerade weiter im Norden, in Ruanda z.B. hat es dieses Jahr im August während unserer Woche dort gar nicht geregnet, ich glaube da ist keine verlässliche Aussage möglich.
Bzgl. den Planungen der einzelnen Etappen, kann ich übrigens den Vorschreibern nur zustimmen, die sollten nicht zu lang gewählt werden, dafür kommt man einfach nicht schnell genug voran und was noch viel wichtiger ist, man verpasst die kleinen Begegnungen mit den Menschen, die für uns das Reisen in Uganda ganz besonders machen.
Gruss und viel Spass bei den weiteren Planungen
Christian