Hallo zusammen,
wir sind gerade von einer längeren Reise durch das südliche Afrika zurückgekehrt und möchten Euch über unsere Erfahrungen mit botswanischen Straßenzuständen informieren:
- Lobatse - Kang - Buitepos (Trans Kalahari Highway): die Teerstraße ist in einem guten Zustand.
- Kasane-Nata: die A3 ist in den letzten Jahren sehr aufwändig erneuert worden - zumindest größenteils. Es gibt allerdings auf den letzten 50 km vor Nata noch alte Teilstücke, die nicht erneuert wurden. Deshalb findet man hier auch immer wieder und völlig überraschend, d.h. ohne jede Vorwarnung oder gar Hinweisschilder, Schlagloch-Abschnitte, die wirklich gefährlich sind.
- Selebi-Phikwe - Sefophe - Martins Drift (Grenzübergang nach SA): diese Teerstraße ist in einem katastrophal schlechten Zustand und zwar so schlecht, dass sie eigentlich für den öffentlichen Verkehr gar nicht frei gegeben werden dürfte. Auch hier findet man gute Teilstücke, dann aber ohne jede Vorwarnung sich über die ganze Straßenbreite erstreckende Schlaglöcher, die wirklich nur im 1.Gang durchfahren werden können. Wer hier unversehens hineingerät, riskiert Reifenschäden, Achbrüche oder Schlimmeres.Besonders gemein an diesen Straßenschäden ist, dass man sie erst wenige Meter vorher erkennen kann und dann, da zuvor 120 km/h möglich sind, nur mittels Vollbremsung eine Chance hat, unbeschadet durch die Schlagloch-passagen zu kommen.
- Maun - Ghanzi: ähnliche, wenn auch nicht ganz so schlimme Erfahrungen haben wir auf einem Teilstück dieser wichtigen Teerstraße vor ein paar Jahren gemacht. Allerdings weiß ich nicht, ob sich daran inzwischen etwas geändert hat.
Gruß Joli
wir sind gerade von einer längeren Reise durch das südliche Afrika zurückgekehrt und möchten Euch über unsere Erfahrungen mit botswanischen Straßenzuständen informieren:
- Lobatse - Kang - Buitepos (Trans Kalahari Highway): die Teerstraße ist in einem guten Zustand.
- Kasane-Nata: die A3 ist in den letzten Jahren sehr aufwändig erneuert worden - zumindest größenteils. Es gibt allerdings auf den letzten 50 km vor Nata noch alte Teilstücke, die nicht erneuert wurden. Deshalb findet man hier auch immer wieder und völlig überraschend, d.h. ohne jede Vorwarnung oder gar Hinweisschilder, Schlagloch-Abschnitte, die wirklich gefährlich sind.
- Selebi-Phikwe - Sefophe - Martins Drift (Grenzübergang nach SA): diese Teerstraße ist in einem katastrophal schlechten Zustand und zwar so schlecht, dass sie eigentlich für den öffentlichen Verkehr gar nicht frei gegeben werden dürfte. Auch hier findet man gute Teilstücke, dann aber ohne jede Vorwarnung sich über die ganze Straßenbreite erstreckende Schlaglöcher, die wirklich nur im 1.Gang durchfahren werden können. Wer hier unversehens hineingerät, riskiert Reifenschäden, Achbrüche oder Schlimmeres.Besonders gemein an diesen Straßenschäden ist, dass man sie erst wenige Meter vorher erkennen kann und dann, da zuvor 120 km/h möglich sind, nur mittels Vollbremsung eine Chance hat, unbeschadet durch die Schlagloch-passagen zu kommen.
- Maun - Ghanzi: ähnliche, wenn auch nicht ganz so schlimme Erfahrungen haben wir auf einem Teilstück dieser wichtigen Teerstraße vor ein paar Jahren gemacht. Allerdings weiß ich nicht, ob sich daran inzwischen etwas geändert hat.
Gruß Joli