... liegen oft ganz eng beieinander
Kenn Ihr das auch?
Einmal verpasst man eine besondere Situation um Haaresbreite, das nächste mal ist man genau am richtigen Platz zur richtigen Sekunde.
Zwei Beispiele:
Nähe Satara. Seit 3 Tagen suchen wir irgendeine Katze. Nichts.
Da fahren wir an einem Auto vorbei. Wir halten an. "Habt Ihr die Löwen gesehen?"
Wir "Äh, welche Löwen?". "Na, das Rudel mit den Cubs". "Shit nein". "Da ist ein schneeweißes Löwenbaby dabei. Gerade lagen sie noch neben der Straße.". Sie zeigt mir grottenschlechte Fotos. Ich werde zuerst genauso weiß wie der kleine Löwe, um anschließend zornesrot zu werden. Ja haben wir den gar kein Glück dieses Jahr mit den Katzen. wir müssen das Rudel um Sekunden verpasst haben.
Manchmal geht es auch andersrum:
Sagt Euch der Name Steve Winter etwas? Vielleicht der beste Naturfotograph der Welt.. Aber auch die sind nicht immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.
Ich lernte ihn in Timbavati kennen. Sein Ziel: Leoparden in einer bestimmten Sitution zu fotographieren.
Er verließ exakt 3 Minuten vor uns die Leopardin mit seinem mit Equipment vollgestopften Landrover.
Dann passierte genau das was er sehen wollte. Ich zeigte ihm mittags meine Fotos. Er wurde verdammt blass. Für ihn Monate Arbeit. Für uns ein Augenblick. Ein glücklicher, der mich noch heute erschaudern lässt. Unser guide hatte tränen in den augen. 20 Jahre Wildlife-Erfahrung und auch für ihn das erste mal.
So nah liegen Glück und Pech beieinander.
Glück und manchmal ein bisschen Gefühl für den Busch, aber mehr braucht es das Glück.
Habt Ihr vergleichbares erlebt?
Gruß!
der Joe
Kenn Ihr das auch?
Einmal verpasst man eine besondere Situation um Haaresbreite, das nächste mal ist man genau am richtigen Platz zur richtigen Sekunde.
Zwei Beispiele:
Nähe Satara. Seit 3 Tagen suchen wir irgendeine Katze. Nichts.
Da fahren wir an einem Auto vorbei. Wir halten an. "Habt Ihr die Löwen gesehen?"
Wir "Äh, welche Löwen?". "Na, das Rudel mit den Cubs". "Shit nein". "Da ist ein schneeweißes Löwenbaby dabei. Gerade lagen sie noch neben der Straße.". Sie zeigt mir grottenschlechte Fotos. Ich werde zuerst genauso weiß wie der kleine Löwe, um anschließend zornesrot zu werden. Ja haben wir den gar kein Glück dieses Jahr mit den Katzen. wir müssen das Rudel um Sekunden verpasst haben.
Manchmal geht es auch andersrum:
Sagt Euch der Name Steve Winter etwas? Vielleicht der beste Naturfotograph der Welt.. Aber auch die sind nicht immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.
Ich lernte ihn in Timbavati kennen. Sein Ziel: Leoparden in einer bestimmten Sitution zu fotographieren.
Er verließ exakt 3 Minuten vor uns die Leopardin mit seinem mit Equipment vollgestopften Landrover.
Dann passierte genau das was er sehen wollte. Ich zeigte ihm mittags meine Fotos. Er wurde verdammt blass. Für ihn Monate Arbeit. Für uns ein Augenblick. Ein glücklicher, der mich noch heute erschaudern lässt. Unser guide hatte tränen in den augen. 20 Jahre Wildlife-Erfahrung und auch für ihn das erste mal.
So nah liegen Glück und Pech beieinander.
Glück und manchmal ein bisschen Gefühl für den Busch, aber mehr braucht es das Glück.
Habt Ihr vergleichbares erlebt?
Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela
10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania