....oder auch:
Auf den Titel komme ich später zu sprechen – zuerst kurz wie es zu dieser Reise kam:
Bereits 2011 in der Sossusvlei Lodge (Namibia) merkte ich, wie sehr mir das Flattern der Zeltplanen gefällt und wie dabei Erinnerungen an schöne Campingurlaube hochkommen.
2012 habe ich bei meiner Lodge-Tour durch Botswana vor allem die Tented Camps lieben gelernt und sofort gespürt: hier in diesem Land möchte ich irgendwann einmal mit dem Zelt reisen! So nahe wie möglich an der Natur sein....
Meine Lodge-Reise für August 2013 war schon lange gebucht (Camping war kein Thema wegen meiner Mitreisenden, war aber völlig okay, weil ich eh noch mal in zwei Lodges/Camps von 2012 wollte), als im Februar 2013 eine Freundin bei mir zu Besuch war und sich meine Botswana-Fotos anschaute. Ich erzählte ihr nebenher, dass ich fest vorhätte, 2014 eine geführte Campingtour mit zu machen. Frau Miebach (Iwanowski) hatte diese schon öfters „getestet“ und mir immer wieder davon vorgeschwärmt – seitdem ging mir diese Idee nicht mehr aus dem Kopf 😮 . Außerdem bot sich eine solche Tour für mich als Single an, der Aufpreis ist minimal und das Fahren, das ich mir dort nicht zutrauen würde, entfällt.
Ein Tag später kam eine Mail von der besagten Freundin A.: „Schick mir doch bitte mal das Infomaterial“ und zwei Tage später „W. ist auch interessiert“. (W. ist der Mann von A.)
Kurz und gut – wir haben uns recht schnell für die Fish-Eagle-Safari von Bush Ways Safaris entschieden, wobei wir mit Hilfe von Frau Miebach das Ende etwas abgeändert haben.
So sieht die Strecke aus – die Karte habe ich mir von Bush Ways ausgeliehen (selbstverständlich mit deren freundlicher Genehmigung) – die Änderung am Schluss habe ich versucht einzuzeichnen.
Die einzelnen Etappen waren wie folgt:
21. August: Abflug abends nach Johannesburg mit SAA
22. August: Weiterflug nach Maun (SAA) – ÜN in der Island Safari Lodge
23. August: Beginn der Campingreise – Fahrt zu Nguma Island Lodge, mit Motorboot u. Mokoro auf eine Insel im OkavangoDelta
24. August: ÜN auf Insel im Okavango Delta
25. August: Rückflug als Scenic Flight, ÜN in Maun, Audi Camp
26. August: Fahrt in den Moremi, HATAP Campsite bei Xakanaxa
27. August: HATAP Campsite bei Xakanaxa
28. August: HATAP Campsite bei North Gate
29. August: HATAP Campsite Savuti
30. August: HATAB Campsite Chobe (oberhalb von Serondela)
31. August: HATAB Campsite Chobe (oberhalb von Serondela)
01. Sept.: ÜN Chobe Safari Lodge, Kasane – Sunset-Boatcruise
02. Sept.: Fahrt nach Victoria Falls – ÜN Ilala Lodge
03. Sept.: Nachmittags Heimflug von Vic Falls über Johannesburg nach Frankfurt (SAA)
Die Tour fährt planmäßig am 1.9. direkt (bzw. mit einem Zwischenstop an der Station von Bush Ways in Kasane, wo getankt und der Trailer abgestellt wird) von der Campsite im Chobe nach Livingstone. Ich fand das aber zu hektisch und wollte sowohl noch eine Bootsfahrt auf dem Chobe haben als auch lieber auf der Zimbabwe-Seite der Fälle übernachten. Meine Mitreisenden waren einverstanden und so wurde dies von Iwanowski bzw. Safari Destination so organisiert und verrechnet.
Das alles geschah vor 1,5 Jahren – also genug Zeit um darauf zu sparen und sich zu freuen 🙂 !
Und dann ging es wie immer ganz plötzlich los – komisch, die letzten Wochen vor dem Urlaub vergehen jedes Jahr wie im Flug 🙄 !
Natürlich war ich sehr gespannt auf meine Mitreisenden (wobei ich zwei davon ja schon kannte). Von Frau Miebach hatte ich einige Wochen vor der Abreise erfahren, dass außer uns dreien nur noch eine zusätzliche Person die Reise gebucht hätte. Letztes Jahr hatte ich Caroline, eine Mitarbeiterin von Bush Ways, im Sango Camp kennengelernt und seitdem haben wir ab und zu Mailkontakt. Sie hat mir dann ein paar Tage vor der Abreise mitgeteilt, dass noch ein junges Paar aus Deutschland mitfahren würde, das seit zwei Wochen in Maun ist und bei Bush Ways (er) bzw. Safari Destinations (sie) arbeitet. Deren Reise war als „educational“ gedacht, d.h. sie sollten dabei die Produkte der Firmen kennen lernen. Caroline meinte aber noch, dass es auch immer wieder Last-Minute-Bucher gäbe, es müsse also nicht bei 6 Personen bleiben. Okay, lassen wir uns also überraschen...... weniger als die möglichen 12 Personen wäre natürlich schon toll....!
Noch kurz zum Packen: Erlaubt waren nur 12 kg in einer Tasche sowie Tagesrucksack und Fototasche. Den Platz, den ich nach Erreichen der 12 kg noch in meiner Tasche hatte, füllte ich mit Stiften, Papier und abgelegter Kleidung meiner Jungs aus. Bush Ways unterstützt Bana Ba Letsatsi, ein Straßenkinderprojekt in Maun. Außerdem sind sie wohl gerade dabei, eine Foundation aufzubauen, welche die Regionen unterstützen soll, die während der Safaris bereist werden, bzw. wo die Firma ihre Lodges hat („Please note that we are busy finalising the creation of our Bush Ways Foundation. We will be supporting an increased number of local initiatives and NGOs and also conducting our own projects mostly to support the communities where we have been involved now for a few years already.”).
Meine kleinen Mitbringsel sollten - von Caroline organisiert - dort abgeliefert werden, wo es am sinnvollsten ist.
Außerdem war noch ein Geschenkpäckchen an Bord, das ich im Auftrag einer lieben, mir persönlich bekannten Fomine an eine Bekannten von ihr in Maun überreichen sollte.
Mein eigenes Gepäck bestand aus dem üblichen Bestand an afrikatauglichen Bekleidungsstücken & Co., einem ganz dünnen Seidenschlafsack als Inlet, Mütze, Handschuhe (@ Clax: nein, es gab leider kein Schokoladenwettessen...ich hätte sofort mitmachen können mit meinem Outfit), einem alten Spannbetttuch – und – last but not least: aus meiner Thermounterwäsche 😎 😗 !
Dazu eine kleine Anmerkung: es gibt hier im Forum einen Herrn, dem ich in einem Anfall von geistiger Umnachtung (oder nennen wir es besser Naivität 😊 ) so ganz nebenbei erzählt hatte, dass dieses Accessoire auf meiner Packliste steht, woraufhin ich vor meiner Abreise backstage von ihm einiges an Spott und Geläster zu lesen bekam.... 🤩 😎 😈 😠 🤪
Ihm sei nun gesagt (vielleicht liest er ja mit... ): diese besagte Thermounterwäsche war mein wichtigstes Kleidungsstück überhaupt in Botswana und ich habe sie lieben und schätzen gelernt wie sonst kaum etwas aus meiner Reisetasche 😘 !
Genug der Vorrede – lassen wir die Reise beginnen (wenn auch erst mit der wie immer öden Anreise)!

Bereits 2011 in der Sossusvlei Lodge (Namibia) merkte ich, wie sehr mir das Flattern der Zeltplanen gefällt und wie dabei Erinnerungen an schöne Campingurlaube hochkommen.
2012 habe ich bei meiner Lodge-Tour durch Botswana vor allem die Tented Camps lieben gelernt und sofort gespürt: hier in diesem Land möchte ich irgendwann einmal mit dem Zelt reisen! So nahe wie möglich an der Natur sein....
Meine Lodge-Reise für August 2013 war schon lange gebucht (Camping war kein Thema wegen meiner Mitreisenden, war aber völlig okay, weil ich eh noch mal in zwei Lodges/Camps von 2012 wollte), als im Februar 2013 eine Freundin bei mir zu Besuch war und sich meine Botswana-Fotos anschaute. Ich erzählte ihr nebenher, dass ich fest vorhätte, 2014 eine geführte Campingtour mit zu machen. Frau Miebach (Iwanowski) hatte diese schon öfters „getestet“ und mir immer wieder davon vorgeschwärmt – seitdem ging mir diese Idee nicht mehr aus dem Kopf 😮 . Außerdem bot sich eine solche Tour für mich als Single an, der Aufpreis ist minimal und das Fahren, das ich mir dort nicht zutrauen würde, entfällt.
Ein Tag später kam eine Mail von der besagten Freundin A.: „Schick mir doch bitte mal das Infomaterial“ und zwei Tage später „W. ist auch interessiert“. (W. ist der Mann von A.)
Kurz und gut – wir haben uns recht schnell für die Fish-Eagle-Safari von Bush Ways Safaris entschieden, wobei wir mit Hilfe von Frau Miebach das Ende etwas abgeändert haben.
So sieht die Strecke aus – die Karte habe ich mir von Bush Ways ausgeliehen (selbstverständlich mit deren freundlicher Genehmigung) – die Änderung am Schluss habe ich versucht einzuzeichnen.

21. August: Abflug abends nach Johannesburg mit SAA
22. August: Weiterflug nach Maun (SAA) – ÜN in der Island Safari Lodge
23. August: Beginn der Campingreise – Fahrt zu Nguma Island Lodge, mit Motorboot u. Mokoro auf eine Insel im OkavangoDelta
24. August: ÜN auf Insel im Okavango Delta
25. August: Rückflug als Scenic Flight, ÜN in Maun, Audi Camp
26. August: Fahrt in den Moremi, HATAP Campsite bei Xakanaxa
27. August: HATAP Campsite bei Xakanaxa
28. August: HATAP Campsite bei North Gate
29. August: HATAP Campsite Savuti
30. August: HATAB Campsite Chobe (oberhalb von Serondela)
31. August: HATAB Campsite Chobe (oberhalb von Serondela)
01. Sept.: ÜN Chobe Safari Lodge, Kasane – Sunset-Boatcruise
02. Sept.: Fahrt nach Victoria Falls – ÜN Ilala Lodge
03. Sept.: Nachmittags Heimflug von Vic Falls über Johannesburg nach Frankfurt (SAA)
Die Tour fährt planmäßig am 1.9. direkt (bzw. mit einem Zwischenstop an der Station von Bush Ways in Kasane, wo getankt und der Trailer abgestellt wird) von der Campsite im Chobe nach Livingstone. Ich fand das aber zu hektisch und wollte sowohl noch eine Bootsfahrt auf dem Chobe haben als auch lieber auf der Zimbabwe-Seite der Fälle übernachten. Meine Mitreisenden waren einverstanden und so wurde dies von Iwanowski bzw. Safari Destination so organisiert und verrechnet.
Das alles geschah vor 1,5 Jahren – also genug Zeit um darauf zu sparen und sich zu freuen 🙂 !
Und dann ging es wie immer ganz plötzlich los – komisch, die letzten Wochen vor dem Urlaub vergehen jedes Jahr wie im Flug 🙄 !
Natürlich war ich sehr gespannt auf meine Mitreisenden (wobei ich zwei davon ja schon kannte). Von Frau Miebach hatte ich einige Wochen vor der Abreise erfahren, dass außer uns dreien nur noch eine zusätzliche Person die Reise gebucht hätte. Letztes Jahr hatte ich Caroline, eine Mitarbeiterin von Bush Ways, im Sango Camp kennengelernt und seitdem haben wir ab und zu Mailkontakt. Sie hat mir dann ein paar Tage vor der Abreise mitgeteilt, dass noch ein junges Paar aus Deutschland mitfahren würde, das seit zwei Wochen in Maun ist und bei Bush Ways (er) bzw. Safari Destinations (sie) arbeitet. Deren Reise war als „educational“ gedacht, d.h. sie sollten dabei die Produkte der Firmen kennen lernen. Caroline meinte aber noch, dass es auch immer wieder Last-Minute-Bucher gäbe, es müsse also nicht bei 6 Personen bleiben. Okay, lassen wir uns also überraschen...... weniger als die möglichen 12 Personen wäre natürlich schon toll....!
Noch kurz zum Packen: Erlaubt waren nur 12 kg in einer Tasche sowie Tagesrucksack und Fototasche. Den Platz, den ich nach Erreichen der 12 kg noch in meiner Tasche hatte, füllte ich mit Stiften, Papier und abgelegter Kleidung meiner Jungs aus. Bush Ways unterstützt Bana Ba Letsatsi, ein Straßenkinderprojekt in Maun. Außerdem sind sie wohl gerade dabei, eine Foundation aufzubauen, welche die Regionen unterstützen soll, die während der Safaris bereist werden, bzw. wo die Firma ihre Lodges hat („Please note that we are busy finalising the creation of our Bush Ways Foundation. We will be supporting an increased number of local initiatives and NGOs and also conducting our own projects mostly to support the communities where we have been involved now for a few years already.”).
Meine kleinen Mitbringsel sollten - von Caroline organisiert - dort abgeliefert werden, wo es am sinnvollsten ist.
Außerdem war noch ein Geschenkpäckchen an Bord, das ich im Auftrag einer lieben, mir persönlich bekannten Fomine an eine Bekannten von ihr in Maun überreichen sollte.
Mein eigenes Gepäck bestand aus dem üblichen Bestand an afrikatauglichen Bekleidungsstücken & Co., einem ganz dünnen Seidenschlafsack als Inlet, Mütze, Handschuhe (@ Clax: nein, es gab leider kein Schokoladenwettessen...ich hätte sofort mitmachen können mit meinem Outfit), einem alten Spannbetttuch – und – last but not least: aus meiner Thermounterwäsche 😎 😗 !
Dazu eine kleine Anmerkung: es gibt hier im Forum einen Herrn, dem ich in einem Anfall von geistiger Umnachtung (oder nennen wir es besser Naivität 😊 ) so ganz nebenbei erzählt hatte, dass dieses Accessoire auf meiner Packliste steht, woraufhin ich vor meiner Abreise backstage von ihm einiges an Spott und Geläster zu lesen bekam.... 🤩 😎 😈 😠 🤪
Ihm sei nun gesagt (vielleicht liest er ja mit... ): diese besagte Thermounterwäsche war mein wichtigstes Kleidungsstück überhaupt in Botswana und ich habe sie lieben und schätzen gelernt wie sonst kaum etwas aus meiner Reisetasche 😘 !
Genug der Vorrede – lassen wir die Reise beginnen (wenn auch erst mit der wie immer öden Anreise)!












































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































