DumelaThemenstarter44 Beiträge · seit 200727. Mai 2014 · #1
Hallo liebe Fomies.
wir wollen wieder einmal nach Mocambique, unter anderem in den Nationalpark Limpopo. Wer war mal da? Wie kommt man da hin? Und wie sind die Unter- künfte? Lohnt es sich von der Tierwelt her? Haben bisher nur einmal gehört, das Elefanten die man dahin gebracht, schleunigst wieder in den Krüger übergesiedelt sind. Vielen Dank im voraus
Dumela (Gerd)
Erst 14 Jahre beruflich im südlichen Afrika, jetzt Reisen nach Namibia,Botswana, Mocambique, Tanzania, und SES Experte
meine Frau und ich sind letztes Jahr im August vom Krüger in den Limpopo mittels Jeep eingereist(Grenzübergang Giriyondo Border)! Tiere haben wir nicht gesehen , dafür absolut geile Offroad Strecken!! Für meine Frau war das ganze sehr unheimlich , da wir keinen einzigen Turi dort gesehen haben!! Mosambik selber war der absolute Hammer auf jeden Fall empfehlenswert!!
Liebe Grüße und viel Spass
DumelaThemenstarter44 Beiträge · seit 200724. Juni 2014 · #3
Hallo Mare, vielen Dank für die Auskünfte. Das mit den fehlenden Tieren tut mir leid. Ich werde von Anfang August 6 Wochen dort sein, um für den SES (Senior Experten Service) für den Nationalpark tätig zu sein. Grüße aus dem Westfalenland Gerd
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Topobär5'480 Beiträge · seit 200924. Juni 2014 · #4
Hallo Gerd,
ich habe mich auch schon mit dem Gedanken getragen, den Limpopo Nationalpark zu besuchen, da ich mir dort erheblich mehr ursprüngliche Wildnis und Campsites erwarte, als im stark zivilisierten KNP.
Insofern würde ich mich riesig freuen, wenn Du nach Deiner Rückkehr hier von Deinen Erfahreungen und Erlebnissen berichtest.
DumelaThemenstarter44 Beiträge · seit 200725. Juni 2014 · #5
Hallo Thomas,
Danke für Deine Anregungen. Aus den Antworten hier ersehe ich, das der Limpopo Nationalpark doch wohl noch ein "weißer Fleck ist". Gerne werde ich nach Rückkehr im September berichten. Bis dahin
Dumela Gerd
Bild KNP 2009
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SFiedler2327 Beiträge · seit 200825. Juni 2014 · #6
Wir sind vor 2 Jahren durch den Park von Inhambane nach Gyriondo gefahren. Wegen der Regelung (mindestens 1 Nacht im Parc de Limpopo oder im Krüger) haben wir am Masingier Damm, Camp Aguia Pesquiera übernachtet. Das Camp war schön, der Blick über das wasser auch. Es gibt dort allerdings im Park noch einige Dörfer. Tiere so gut wie nichts . Ausser ein paar chrested guniefowls überhaupt nichts. Bis zur Abzeigung nach Aguia war der Weg vom Damm her gut. Danach Sand. Nach Norden bis Gyriondo war der Path nichts gescheides viele steine in Verbindung mit langem Wellblech Strecken. Wie egsagt gar nix mit der Holperei gesehen. Wir fanden das Stück nicht gut und werden da nicht mehr hinfahren. Stefan
Jochen66444 Beiträge · seit 201129. Juni 2014 · #7
Hallo Dumela Gerd! Wir (2 Erw. & 2 Kin.) sind letztes Jahr im August von Bilena aus durch den Limpopo gefahren. Die Stecke führte von Chokue, weiter nach Mutaba und schließlich nach Massingir. Bis zur Talsperre war die Strecke gut zu Fahren, obwohl sehr viele Schlaglöcher kein hohes und gleichmäßiges Tempo zuließen. Am Gate mussten wir dann mehr bezahlen, als auf den Schilder standen, weil sich die Preise erhöht hatten!!!! Im Park sind wir dann gemütlich weitergefahren. Sehr extreme Wellen mit großen Steinen - das war der Pistenzustand bis zur Grenze. Im Park sahen wir ein Zebra, eine Giraffe und zwei Antilopen. Der Grenzübergang (Giriyondo) ist viel "gemütlicher" als der von Re. Garcia. Wenn man spät an der Grenze ankommt, sollte man eine Buchung im Krüger haben. Wir hatten Keine, haben aber behauptet, es sei telefonisch mit Letaba abgeklärt und wir haben einen Platz sicher. An der Grenze hatte ich noch mit zwei Grenzer ein "Gespräch". Wenn ich ihnen ein paar Dollars gebe, würden sie auf eine Durchsuchung des Fahrzeuges verzichten. Ich gab nichts und wurde auch nicht dursucht, weil es schon spät war. Über die Camps, kann ich leider nichts sagen. Gruß Jochen