RHDconversionsThemenstarter22 Beiträge · seit 201311. März 2014 · Nachdem ich seit einigen Jahren Kontakte in Sued Afrika und auch Namibia aufgebaut habe eroeffneten sich nun durch glueckliche Umstaende neue Moeglichkeiten in Sambia.Meine Freundin ist aus Lusaka und wir teilen auch geschaeftlich die gleichen Interessen.
Die Herausforderung haben wir angenommen und bauen uns unsere Firma ( Automobilbereich) in Lusaka auf.Da mir durch dieses Forum auch schon Ratschlaege und Infos erteilt wurden gebe ich auch gerne Erfahrungen weiter.
Da mir entfallen ist wie ich meine privaten Nachrichten lesen ( oeffnen ) kann muesste man mir diese Info wieder zukommen lassen damit ich antworten kann.
Gruesse aus der derzeit wieder Deutschland
Juergen
RHDconversionsThemenstarter22 Beiträge · seit 201311. Mai 2015 · Ich schulde den interessierten Mitlesern ein Update.
Muss den Deutschen welche ich in Sambia traf ( diese leben in Sambia) nun zustimmen.Es ist aeusserst schwierig bis unmoeglich dort erfolgreich ein Geschaeft zu betreiben ( aus deutscher Sichtweise gesehen) .Sicher traf ich dort auch serioese u. erfolgreiche Geschaeftsleute, aber generell gesehen sind viele Dinge meilenweit entfernt von europaeischen/suedafrikanischen Gegebenheiten.
Seit gut 1 Jahr bin ich mit einer international taetigen Geschaeftsfrau aus Sued Afrika liiert.Geschaeftlich eingestiegen sind wir in Ruanda.Ausschlaggebend fuer unser Engagement dort ist die geordnete Abwicklung im wirtschaftlichen Bereich u. eine bestehende Partnerschaft zu deutschen Institutionen.Beeindruckend ist die Sauberkeit des Landes ( z.B. Verbot von Plastiktueten).
ANNICK8'057 Beiträge · seit 200811. Mai 2015 · Hallo Jürgen,
Irgendwie habe ich Mühe dir zu folgen. 😎
Verstehe ich es richtig, du bist jetzt in Rwanda und hast Frau gewechselt? 🙂
Es grüsst
Annick
RHDconversionsThemenstarter22 Beiträge · seit 201311. Mai 2015 · Das ist korrekt Annick.Das Leben verlaeuft nicht immer geradlinig und man sollte flexibel sein.
Sind nun zeitweise in Sued Afrika und Ruanda unterwegs bzw. zu Hause.Und erkunden speziell schoene Flecken per Mountainbike in Sued Afrika.
ANNICK8'057 Beiträge · seit 200811. Mai 2015 · Hallo Jürgen,
Verstehe ich, no problem! 🙂
Einige Fomis werden im Juli Rwanda besuchen (Annick und auch Bloke). Wenn du gute Tips auf Lager hast, nehmen wir sie gerne!!!
Es grüsst
Annick
RHDconversionsThemenstarter22 Beiträge · seit 201311. Mai 2015 · Selbstverstaendlich stehe ich euch mit Tips und Kontakten zur Seite.Unser Partner in Kigali ist Ingenieur.Sein Studium schloss er in Deutschland erfolgreich ab.Ein anderer sehr zuverlaessiger Kollege vor Ort ist aus Belgien und betreibt einen technischen Handelsbetrieb und vermietet auch gebrauchte Discoveries.
Denn so schoen Ruanda auch ist, man sollte auch dort durchaus handeln und Angebote einholen.
Wir sind Ende Juni oder Anfang Juli in Kigali.
Herzliche Gruesse
Juergen
ANNICK8'057 Beiträge · seit 200811. Mai 2015 · Hallo Jürgen,
Auto haben wir schon! 🙂
Mit guten Tips meinte ich zum Beispiel ein gutes Restaurant, eine besondere Unterkunft oder eine Sehenswürdigkeit die man nicht im Reiseführer findet...... 😎
Hast du überhaupt das Land schon erkundet?
Wenn ja was hat dir am meisten gefallen?
Es grüsst
Annick
RHDconversionsThemenstarter22 Beiträge · seit 201311. Mai 2015 · Hi Annick,
denke es ist im Sinne der Leser die Headline anzupassen.Der Moderator verschiebt bitte den Artikel nach Rubrik Ruanda?
Chez Robert ist z.B. ein Restaurant wo wir sehr zufrieden 2 x am all you can eat Buffet unser Abend essen hatten.Einmal waren wir auch bei Kinamba oder Karibu Restaurant.Man sass im Freien und es gab wieder schmackhaftes Buffet.
Wir checken immer im Novotel ein;das ist mit WiFi und Pool fuer uns ideal.Dort hat man auch Reisefuehrer Buechlein mit wertvollen Tips und Infos bereit auf Anfrage.In Kigali selbst waren wir oft unterwegs, aber eher geschaeftlich als auf Tourist Route.Einmal fuhren wir Rtg. Uganda und erfreuten uns an sauberer Luft ( Kigali hat immer diesen trueben Dunst in der Luft) und frischen Obst u. Gemuese auf einem Farmers Market.
Fahrzeug Einfuhr aus Deutschland z.B. problemlos.Wir hatten Termine beim Verkehrsminister u. Zollamt.
Nach unserer weiteren Reise demnaechst gerne mehr.
BikeAfrica7'306 Beiträge · seit 200611. Mai 2015 · Hallo Annick,
ich weiß nicht, was in Reiseführern steht, daher ist Folgendes vielleicht nicht neu für Dich.
In Kigali im City Tower gibt es ein Café mit Außenterrasse. Da lässt es sich recht gut frühstücken oder auch mal zwischendurch was essen.
Ansonsten bin ich gerne mal in die kleinen Kneipen und Lokale gegangen, wo nur Einheimische verkehren. Dort ist Büffet üblich und es gibt meist eine ganz passable Auswahl. Man bezahlt pro Gang zum Büffet, deshalb laden sich die Afrikaner die Teller so voll wie möglich.
Ich fand den Congo Nile Trail ganz nett. Die Piste ist stellenweise nicht so toll. Ich habe Leute getroffen, die für die nördlichen 100 km mit dem Bus acht Stunden gebraucht haben. Am Nordende des Sees liegt Gisenyi. Etwa 6 km außerhalb liegt ein kleines Dorf am See und als Übernachtungsmöglichkeit fand ich das Paradis(e) Malahide recht nett. Das liegt direkt am Wasser und das Essen ist auch ganz ok.
Solltet ihr nach Kibuye kommen, gibt es einen Kilometer außerhalb auch eine Unterkunft mit Blick auf den See. Ich war zum Frühstück und Abendessen mal dort und fand es recht schön.
Solltet ihr zufällig an einem letzten Samstag im Monat ein Taxi oder Bus (z.B. Fahrt zum Flughafen) benötigen, dann ist das erst ab Nachmittag möglich. Am Vormittag bis ca. 14 Uhr ist Umuganda. Da kontrolliert die Polizei und Taxis und Busse dürfen nicht fahren.
Landschaftlich gibt es durch die vielen Berge immer wieder landschaftlich tolle Stellen. Die Dörfer und Städte sind eher nicht sehenswert außer vielleicht die Märkte. Da gehe ich immer gerne mal durch.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Bloke1'920 Beiträge · seit 200811. Mai 2015 · Na da tut sich ja noch das ein oder andere Info-Türchen auf, in Sachen reisen durch Ruanda
🙂
ANNICK8'057 Beiträge · seit 200811. Mai 2015 · Hallo Wolfgang,
Danke für die Infos! 😎
Wir werden den Congo Nile Trail fahren und in Cyangugu, Kibuye und Gisenyi übernachten. 🙂 Wir haben uns schon psychologisch auf die Piste vorbereitet...... 🤪
Bin schon echt gespannt! 😁
Liebe Grüsse
Annick
Bloke1'920 Beiträge · seit 200811. Mai 2015 · ANNICK schrieb:Hallo Wolfgang,
Danke für die Infos! 😎
Wir werden den Congo Nile Trail fahren und in Cyangugu, Kibuye und Gisenyi übernachten. 🙂 Wir haben uns schon psychologisch auf die Piste vorbereitet...... 🤪
Bin schon echt gespannt! 😁
Liebe Grüsse
Annick
Hallo Annick
wann werdet Ihr genau den Kongo Nil Trail fahren,
und in welche Richtung
Nord-Süd, oder umgekehrt
LG Heinz
picco6'378 Beiträge · seit 201111. Mai 2015 · Hoi Annick
...und wo werdet Ihr in Cyangugu übernachten?
Habt Ihr da was brauchbares gefunden?
Unseres war ja dreckig und echt nicht zu empfehlen...
BikeAfrica7'306 Beiträge · seit 200611. Mai 2015 · BikeAfrica schrieb:Solltet ihr nach Kibuye kommen, gibt es einen Kilometer außerhalb auch eine Unterkunft mit Blick auf den See. Ich war zum Frühstück und Abendessen mal dort und fand es recht schön.
... Home Saint Jean war der Name - kam vorhin nicht drauf.
Ob es als Unterkunft was taugt, weiß ich nicht. Ich war nur zum Essen dort.
Vom Congo Nile Trail gibt es mehrere Routen. Ich bin mangels Karte nur den Schildern nachgefahren, aber habe einen falschen Einstieg verwendet und bin etwas bergiger über die Wasserscheide gefahren. Die sicherlich schönere Strecke geht ziemlich direkt am See entlang. Dort gibt es auch Campingplätze und bessere Möglichkeiten, einzukaufen. Entlang meiner Route gab es diesbezüglich fast nichts.
Dass es noch eine weitere Strecke gibt, habe ich erst später in Gisenyi gesehen. Kurz vor den heißen Quellen geht dann nämlich noch eine mit Congo Nile Trail beschilderte Strecke ab.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
ANNICK8'057 Beiträge · seit 200811. Mai 2015 · Hoi Picco,
Ja klar, die Annick findet meistens was Brauchbares..... 😎
Nämlich das Emeraude Kivu Resort!
Es grüsst
Annick
ANNICK8'057 Beiträge · seit 200811. Mai 2015 · Hallo Wolgang,
Habe ich gesehen dass es mehrere Routen für den Congo Nile Trail gibt. Konnte mir eine Karte davon besorgen. Durch ein französisches Forum weiss ich genau welche Strecke ich am besten fahren soll. Zum Laufen sind es genau 9 Tage!
LG
Annick
TOtoumtoum319 Beiträge · seit 201211. Mai 2015 · BikeAfrica schrieb:
.
Vom Congo Nile Trail gibt es mehrere Routen. Ich bin mangels Karte nur den Schildern nachgefahren, aber habe einen falschen Einstieg verwendet und bin etwas bergiger über die Wasserscheide gefahren. Die sicherlich schönere Strecke geht ziemlich direkt am See entlang. Dort gibt es auch Campingplätze und bessere Möglichkeiten, einzukaufen. Entlang meiner Route gab es diesbezüglich fast nichts.
Dass es noch eine weitere Strecke gibt, habe ich erst später in Gisenyi gesehen. Kurz vor den heißen Quellen geht dann nämlich noch eine mit Congo Nile Trail beschilderte Strecke ab.
Wolfgang, es gibt nur einen sogenannten Congo Nile trail - jedenfalls der welcher von Gisenyi nach Kamembe führt. Die anderen trails sind subtrails. Der, an den heißen Quellen ist dann der Pfunda subtrail - als Schild steht zwar da auch Congo Nile trail aber darunter klein subtrail. In Kibuye das Gleiche, da ist es der Gisovu subtrail - unterwegs habe ich dann auch Schilder gesehen, wo immer Congo Nile trail drauf steht, aber darunter dann immer subtrail. Übrigens der Gisovu subtrail ist eine nette Runde - die subtrail sind oft kleiner Runden. Allerdings der Abzweig auch nicht einfach zu finden und die Karte ist auch nicht richtig gezeichnet. Der trail soll zwischen Kivusee und dem Mount Karongi nach Kibuye führen - aber er geht hinter dem Mount Karongi lang (also mehr Landesinnere). Da ist eben Gespür nötig.
Ich hatte zum Glück ein GPS track dabei vom Congo Nile trail. Ohne diesen Track hätte ich mich auch verfahren (manchaml sind die Abzweige wirjlich unscheinbar), weil der Trail oft nicht ausgeschildert ist. Übrigens führt auch die orginale Strecke nur wenig am See entlang - bei Musasa und Nkora fährt man mal ein paar km am See und kurz vor Gisenyi. Ansonsten ist man schon ein Stück vom See entfernt (ich glaube nicht, daß du unbedingt landschaftlich viel verpasst hast). Da ist die congolesische Seite ganz anders und eigentlich so, wie man es vielleicht erwartet. Dort bin ich wirklich lange Strecken am See langgefahren - landschaftlich hat es mir dort auch viel besser gefallen und es war beeindruckender. Von den Menschen her haben beide Länder aber ihre Reize.
Die Einkaufsmöglichkeiten sind auch nicht besser auf dem trail als irgendwo anders. In den Dörfern eben kleine Krämerläden. Ansonsten weißt du ja - viele Berge, flache Stücke sind fast nie vorhanden. Also von Kibuye nach Gisenyi in zwei Tagen ist mit Gepäck schon sehr fordernd. Ohne Gepäck wäre es gut gewesen, aber ob ich da alle Steigungen geschafft hätte, bin ich mir auch nicht sicher.
toumtoum
BikeAfrica7'306 Beiträge · seit 200612. Mai 2015 · .... Sub Trail stand da in der Tat öfter mal irgendwo, aber dem habe ich keine Bedeutung beigemessen bzw. das für die Bezeichnung von Teilstücken gehalten. Ich weiß auch nicht mehr, was genau auf den Schildern stand, denen ich gefolgt bin. Am Ende kam ich einige Kilometer vor Gisenyi an einer Teefabrik auf die Asphaltstraße.
Auf der Karte, die ich später gesehen habe, gab es eine Strecke recht nahe am See, an der auch Campingmöglichkeiten verzeichnet waren. Das war jedenfalls nicht die Strecke, die ich fuhr. Auf meiner gab es überhaupt nur ein Dorf mit Übernachtungsmöglichkeit und die hätte ich ohne zu fragen auch nicht gefunden.
Auf jeden Fall war es eine schöne Gegend und andere Touristen sind mir nur sehr wenige begegnet.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
TOtoumtoum319 Beiträge · seit 201212. Mai 2015 · Wie gesagt, die Strecke "am" See bin ich gefahren - ohne GPS und Track war ich auch 3 oder 4 Mal auf Abwegen. Ich habe sogar eine Vermutung, wo du eventuell den Abzweig verpaßt hast. Es sind einige Campingmöglichkieten eingezeichnet, aber nicht alle existieren - in Musasa habe ich Ausschau gehalten, aber nicht gefunden. Vieleicht hätte ich auch fragen müssen, egal ich bin dann bis Kinunu gefahren. Ansonsten gibt es dann schon Campingplätze, da warst du dann wirklich etwas anders unterwegs. Aber Versorgung war wie überall im Hinterland. Und wie gesagt. man ist nicht sehr viel am See.
Auch ich habe nur ein Paar getroffen, welches gewandert ist. Übrigens die Schwirigkeitsgrade von easy oder medium beziehen sich aufs Wandern. Wandermäßig sind die Wege easy aber mit dem Rad sieht es wirklich anders aus (weil du dich mal gewundert hattest). Ich könnte mir vorstellen, daß einige Touristen dort nicht glücklich sind, wenn sie dort radeln.
Egal, ich hatte viele nette Kontakte. Aber die kongolesische Seite ist landschaftlich weitaus schöner (jednefalls von der Strecke). Die Menschen sehr grundverschieden aber interessant und sehr bereichernd. In Rwanda sind die Leute sehr zurückhaltend und im Congo viel impulsiver - also schon sehr diametral.
toumtoum
picco6'378 Beiträge · seit 201112. Mai 2015 · Hoi zämä
Den Trail den Wolfgang wohl gefahren ist haben wir auch gesehen, unweit der heissen Quellen steht landseits der Strasse am See die 'Primus'-Brauerei.

Zwischen der Primus-Brauerei und den heissen Quellen geht der Congo Nile Trail weg in Richtung Kibuye:

Und wenige Meter weiter stehen diese Schilder:
