Hallo Robert.vienna Meide stehende Gewässer, die Wirte der Bilharzioseüberträger sind Schnecken, also wenn keine Schnecken, dann eher keine Gefahr. Selbst im Okavangodelta kann man baden, solange das Wasser fliesst. Viel Spass Savuti
Höflichkeit ist der Schlüssel zu den Herzen der Menschen
Höflichkeit ist auch der Schlüssel zum Wissen.
Niemand wird dann mit seinem Rat geizen.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200617. Jan. 2014 ·
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Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201317. Jan. 2014 ·
Auch im Nil kann man sich Bilharziose holen, der fließt meines Wissens. 😉
Am Ufer der großen Flüsse, in den Schilfregionen, bilden sich stehende oder nahezu stehende Tümpel, das ist es vermutlich auch gefährlich.
Liebe Grüße von Gabriele
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BikeAfrica7'315 Beiträge · seit 200631. Jan. 2014 ·
... im Zweifelsfall lässt man hinterher einen Test durchführen. Der Erreger ist ab ca. 3 Monate nach Kontakt nachweisbar und lässt sich mit Medikamenten behandeln.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Erstens wissen die Einwohner und auch die Hotelbediensteten meistens Bescheid. Und dann habe ich in Namibia noch nichts davon gehört.
Allerdings im Malawi-See ist es eine Gefahr. Wir haben trotzdem nicht widerstehen können und haben dort gebadet. Und nach unserer Rückkehr haben wir uns vom Tropeninstitut testen lassen.
Also: no Problem
Beate
BikeAfrica7'315 Beiträge · seit 200631. Jan. 2014 ·
beate schrieb:das ist eigentlich kein Problem.
Erstens wissen die Einwohner und auch die Hotelbediensteten meistens Bescheid. Und dann habe ich in Namibia noch nichts davon gehört.
... die sägen auch nicht an dem Ast, auf dem sie sitzen. Die sind ja auch nicht doof. Und sie wissen oft tatsächlich auch gar nicht, was Bilharziose/Schistosomiasis überhaupt ist. Deshalb sind solche Krankheiten wie Bilharziose oder auch Guinea-Wurm (zum Glück nicht mehr so) auch so stark verbreitet.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
ich krame mal das Thema wieder hervor. Wir planen gerade unsere Tour für 2016. Sie soll von Windhoek über den Caprivi (Sambesi-Region) nach Kasane und dann über Botswana (Moremi) zurück nach Windhoek gehen. Besonders gefällt mir die Floodplains-Tour mit Dan am Kwando (Mavunje/Mashi-River), die ich super gerne machen würde!! 😁 Leider hat mein Mann Bedenken geäußert, da er gelesen hat, dass man ggf. ins Wasser muss, um das Boot bei Niedrigwasser mit anzuschieben und es im Caprivi laut Auswärtigem Amt die Gefahr der Bilharziose in stehendem Süßwasser gibt. 🙁 Leider sind nur einige Flüsse als Beispiele genannt.
Weiß jemand, wie es in Mavunje/MashiRiver/Kwando aussieht?
Wie sieht es generell bei Mokoro-Touren aus - muss man ggf. durch´s Wasser zum Boot waten?
Macht Ihr Euch überhaupt auch solche Gedanken oder sind wir zu ängstlich? 😕
Danke und lG Ria
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201117. Aug. 2015 ·
Hallo Ria,
wir haben bei einer Bootstour mit Dan freiwillig gebadet, als er meinte, hier geht´s, hier sind keine Krokodile. Schieben mussten wir letzten Oktober nicht. Außerdem waren wir im Okavangogebiet noch zwei Mal mit unseren Guides im Wasser. Keinem von uns ging´s schlecht.
Dies sind natürlich nur persönliche Erfahrungen, ich würde, wenn z.B. Dan sagen würde, hier geht´s, jederzeit wieder ins Wasser.
Liebe Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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