Namibia und Botswana im September 2014

20 Antworten · 3'122 Aufrufe · gestartet 10. Jan. 2014 von Strubi86
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Themenstarter173 Beiträge · seit 201410. Jan. 2014 · #1
Hallo zusammen,

meine Freundin (26) und ich (27) möchten im September (vermutlich Mitte September) für 3 Wochen durch Namibia und Botswana reisen.
Wir dachten dabei daran, diese Reise mit einem Allradfahrzeug und Zelt (eher Dachzelt oder eher normales Zelt am Boden?) durchzuführen. Wobei wir sicherlich zwischendurch auch mal in einem Gästehaus, Hotel, Lodge, usw. übernachten möchten. Ich dachte da ungefähr an eine Aufteilung mit 2/3 auf Campingplätzen und 1/3 in festen Unterkünften.

Wichtig ist uns vor allem die Tierbeobachtung. Und auch spektakuläre Landschaften werden nicht verschmäht 😉 . Felsmalereien und Ähnliches interessieren uns eher weniger. Interessanter wäre dann schon wieder Kontakt mit Einheimischen, Kennenlernen von "typisch afrikanischen" Dörfern / Stämmen, usw.
"Must see" sind für uns der Etosha NP, der Nord-Osten von Botswana (Okawango-Delta, Moremi, Chobe) und die Viktoria-Fälle.
Schön wären auch das Soussuvlei und Swakopmund, aber ich denke das wird vermutlich zeitlich knapp, da sie ja auch nicht wirklich auf der Route liegen, oder?

Zeitlich und routentechnisch stelle ich mir das derzeit folgendermaßen vor:
- Flug nach Windhoek
- Übernachtung(en) zwischen Windhoek und Etosha: Wo? Evtl. Waterberg? Wie lange?
- Etosha NP: 3-4 ÜN
- Fahrt durch Caprivi Richtung Kasane: Hier noch die ein oder andere Übernachtung im Caprivi-Streifen. Wo? Wie lange? Dachte evtl. an 1xÜN Rundu, 1xÜN Popa Falls / Mahango Game Park, 1xÜN Mudumu NP
- Kasane / Viktoria Fälle: 2-3 ÜN (Eher Tagesausflug zu den Fällen oder 1-2 Nächte dort bleiben? Je nachdem dann mehr oder weniger Aufenthalt in Kasane)
- Chobe NP: 2 ÜN
- Moremi: 2 ÜN
- Maun: 1 ÜN
- Übernachtung(en) zwischen Maun und Windhoek
- Rückflug

Passt die Planung soweit oder sollte man irgendwo kürzen / verlängern?

Ich nehme es jetzt mal als passend an. Dann hätte ich bisher 13-15 Nächte verplant und somit noch ca. 6-8 Nächte "über". Je nach Flugzeiten gehen dann evtl. noch 2 Nächte in oder bei Windhoek "drauf" (nach Ankunft und vor Abflug).
Wo wären die restlichen Tage denn am besten angelegt? Wo könnte ich denn noch Aufenthalte zwischen Windhoek und Etosha bzw. Maun und Windhoek einplanen?
Evtl. doch noch Soussuvlei und/oder Swakopmund einplanen?

Ich hoffe, ich erschlage euch jetzt nicht mit meinen Fragen und freue mich auf viele und hilfreiche Antworten und Anmerkungen.

Gruß
Strubi
1'816 Beiträge · seit 200810. Jan. 2014 · #2
Hallo Strubi,

Erst mal hezlich willkommen im Forum!

Schau dir mal unsere Route vor 2 Jahren an:

http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/244502-noch-wer-unterwegs-im-september.html

So aehnlich koennte eure aussehen, den Moremi eben statt Dombo Farm einbauen.

Nur durch denCaprivi zu rasen, macht keinen Sinn, dazu gibt es zu viel zu sehen, v.a. wenn man wie ihr an Tierbeobachtung interessiert seid.

Die VicFalls wuerde ich als Tagesausflug organisiert von Kasane aus machen. Das ist viel billiger und die meisten Vermieter erlauben auch nicht, das Auto nach Zimbabwe zu fahren. Zumindest war das in der Vergangenheit so.

LG Boris
195 Beiträge · seit 201310. Jan. 2014 · #3
Was verstehst du eigentlich unter "typisch afrikanische" Dörfern und Stämmen? Himba und Bushmen oder wie der Durchschnittsnamibier lebt?
Der Kontakt zu Einheimischen wird sich auf der Route vermutlich auf Angestellte in Unterkünften, etc. beschränken.

Vic Falls würde ich vermutlich auch als geführte Tour machen. Das ist unkomplizierter als selbst hinzufahren, wie boris ja schon geschrieben hat.
2 Nächte brauchst Du dort eigentlich nicht.

Swakopmund und Sossuvlei würde ich weglassen wenn ihr auch nach Botswana wollt.
Das schafft man in 3 Wochen nicht stressfrei.

Wenn ihr zelten wollt würde ich ein Dachzelt nehmen.
In erster Linie weil dann beim Mietwagen das ganze Campingzeugs dabei ist (Töpfe, Kocher, Tische, Stühle, Kühlbox, evtl. Kühlschrank....).
Wenn ihr mit eurem eigenen Zelt kommt müsstet ihr einiges extra mieten was dann unterm Strich vermutlich auch nicht billiger ist.
Ansonsten ist ein Dachzelt praktisch aber nicht unbedingt notwendig. Wir waren auch schon oft genug mit Bodenzelt unterwegs wobei wir aber Campingausrüstung vor Ort haben.
5'479 Beiträge · seit 200910. Jan. 2014 · #4
Hallo Strubi,

zwischen Maun und Windhoek gibt's nichts sehenswertes, für das es sich lohnt, hier noch Tage einzuplanen.

Zwischen Windhoek und Etosha gibt es dafür umso mehr. Waterberg wäre dabei aber meine letzte Wahl. Hat nur einen berühmten Namen, aber ansonsten nicht viel zu bieten. Ich würde da eher ein paar Tage im Bereich Spitzkoppe, Erongo-Gebirge, Damaraland verbringen. Traumhafte Landschaften und ihr seht auch mal ein paar Berge, bevor es ins topfebene Botswana geht.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter173 Beiträge · seit 201410. Jan. 2014 · #5
Danke für die Rückmeldungen!

@piolet
Ja, meine mit "typisch afrikanisch" eher so Stämme wie Himba, Bushmen, usw. Mal zu sehen, wie solche Menschen leben wäre sicherlich interessant, muss aber jetzt nicht in die Reise hineingezwungen werden, wenn es nicht passt.

Ich denke, wir werden dann auch nur nen Tagesausflug zu den Vic Falls einplanen.

Bzgl. Dachzelt hatte / habe ich halt etwas bedenken bzgl. des Platzes. Ich hab irgendwo gelesen, dass die 1,20m breit wären (stimmt das?), was jetzt nicht allzu viel ist, gerade wenn man 3 Wochen darin schlafen soll. Wäre im Zweifelsfall aber kein Hinderniss.


@Topobär
Hatte zwischen Maun und Windhoek an eine Zwischenübernachtung gedacht, da die Strecke etwas zu lang für eine durchgehende Fahrt ist, oder?
Nachdem ich mir deinen Reisebericht mal komplett durchgelesen habe, habe ich auch gemerkt, dass es bei Swakopmund, Spitzkoppe und im Damaraland wirklich tolle Ecken zu geben scheint. Deshalb werde ich jetzt versuchen auch in diese Richtung ein paar Tage einzuplanen.


Was gibts denn für Ecken zwischen Swakopmund und Etosha, die man gesehen haben "muss"?
Interessant wäre auch eine Geparden-Farm.
Gibts denn Ecken, wo die Wahrscheinlichkeit auf Leoparden-Sichtung besonders hoch ist? Oder ist das überall einfach extreme Glückssache?

Was haltet ihr von folgender Reise?
http://www.erlebe-namibia.de/rundreisen-jeep-26-tage.htm

Ist ja im Prinzip genau die Route, wie wir uns sie vorstellen. Aus Zeitgründen würde ich da dann Soussuvlei herauskürzen und von Windhoek direkt nach Swakopmund fahren. Außerdem würde ich dann nur einen Tagesausflug zu den Vic Falls machen anstatt dort einmal zu übernachten, wodurch ich auch noch eine Nacht "sparen" könnte.

Ist das grundsätzlich eine gute Route?
Ob ich dann auch über diese (oder eine andere) Reiseagentur buche oder komplett selbst plane, muss ich sehen.
Wie haltet ihr das denn? Eher komplett selber buchen oder, gerade beim ersten Mal südliches Afrika, über ne Agentur?
728 Beiträge · seit 200610. Jan. 2014 · #6
Hallo Strubi,
zu den "typisch afrikanischen Stämmen": guck mal oben auf dieser Seite auf das animierte Banner. Das Hunter Museum der Buschleute ist eine gute Empfehlung.
Du kannst beim Vermieter um ein 1,4 m breites Dachzelt bitten. Bei unserem Vermieter war das kein Problem.
Lass Swakopmund und Sossusvlei aus. Da das völlig in der anderen Richtung liegt, musst du sehr viele Zeit aufwenden und das Ganze wird ein Gehetze. Macht nicht den typischen Fehler und packt alles in eine Reise rein. Der pure Streß.
Zur Buchung: ich persönlich würde euch empfehlen, einen lokalen Profi mit der Buchung zu beauftragen. Ich vermute, das ist eure erste Reise in diese Weltgegend und da ist sehr vieles sehr neu für euch. Deshalb lasst euch professionell helfen.
Gruß
Reinhard
0
Themenstarter173 Beiträge · seit 201411. Jan. 2014 · #7
Hallo Reinhard,

also das mit dem breiteren Dachzelt werde ich auf jeden Fall anfragen. Guter Tipp.

Wir würden halt gern auch die Sanddünen sehen. Das Soussuvlei liegt ja wirklich vollkommen außerhalb der Route, deshalb lassen wir das sicherlich weg. Aber Swakopmund kann man doch vllt einigermaßen vernünftig einbauen, wenn man danach eh in Richtung Damaraland fahren möchte, oder meinst nicht?
Wie gesagt gefällt mir der Routenverlauf (ohne Soussuvlei und Vic Falls als Tagesausflug) bei der Reise hinter dem von mir genannten Link ziemlich gut.
728 Beiträge · seit 200612. Jan. 2014 · #8
Hallo Strubi,
die vorgeschlagene Tour halte ich für einen ersten Besuch für gut geeignet. Sie besteht zwar aus nachmittags ankommen, was angucken und nächsten Morgen weiterfahren. Aber das ist bei fast allen Touren so und bei einer ersten Tour hinnehmbar. Schwerpunkt bei einer Ersttour ist eigentlich immer: überall gewesen sein und viel gehen haben. Wenn es euch gefallen hat, sucht man sich bei einem zweiten Besuch Schwerpunkte aus und bleibt da etwas länger und gestaltet die Reise etwas weniger atemlos. Aber wie gesagt: ohne Abwertung für eine erste Reise gut geeignet.
Gruß
Reinhard
0
Themenstarter173 Beiträge · seit 201413. Jan. 2014 · #9
Wir werden die Route jetzt so nehmen, wahrscheinlich auch über erlebe-fernreisen buchen.

Zwei kurze Fragen hätte ich aber doch nochmal dazu:
1. Bei der Rundreise von erlebe-fernreisen fährt man von Swakopmund nach Twijfelfontein und danach noch etwas nördlicher in die Gegend von Palmwag. Ist Twijfelfontein bzw. die Gegend dort auch interessant, wenn man sich nicht für Felsmalereien interessiert? Oder wäre es vllt sinnvoll schon irgendwo vorher einen Stop zu machen? Gibt es eine landschaftlich besonders schöne Strecke von Swakopmund in Richtung Norden?

2. Wenn ihr euch entscheiden müsstet:
2 Nächte bei Divundu (Popa Falls, Mahango Game Park) und dann in einer Tour nach Kasane (dort 2xÜN + Tagesausflug Vic Falls)
ODER
1 Nacht bei Divundu, 1 Nacht irgendwo zwischen Divundu und Kasane und dann nach Kasane (dort 2xÜN + Tagesausflug Vic Falls)
ODER
1 Nacht bei Divundu, dann direkt nach Kasane (dort 2xÜN + 1xÜN Vic Falls)

Bei jeder Variante kommen wir vorher von Rundu und danach gehts in den Chobe NP.
Themenstarter173 Beiträge · seit 201415. Jan. 2014 · #10
Niemand ne Meinung zu meinen Fragen? 🙁 😉

Hätte aber auch noch ne Frage zur Route:
Hat jemand Tipps für nen schönen Ort bzw. ne schöne Unterkunft als Zwischenübernachtung zwischen Maun und Windhoek?
Oder machts evtl. Sinn von Maun aus etwas weiter bis relativ kurz (vllt. 100-200km) vor Windhoek zu fahren und dort dann die letzte Nacht zu verbringen? Damit könnte man sich die Zwischenübernachtung sparen und wo anders verbringen. Hängt aber natürlich auch davon ab, wann man am nächsten Tag am Flughafen sein muss. Wie seht ihr das?
6'152 Beiträge · seit 200616. Jan. 2014 · #11
hallo Strubi,

ich persönlich würde die 1. Variante nehmen 2 Tage Divundu - 2 Tage Kasane-
Von Maun nach Windhuk würde sich anbieten: z.B. Kalahari Bush Breaks oder Sandüne Lodge , da kann man dann alles richtig packen für den Heimflug.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter173 Beiträge · seit 201416. Jan. 2014 · #12
Hallo Hanne,

habe auch dazu tendiert 2 Nächte in/bei Divundu zu bleiben und von dort weiter nach Kasane zu fahren. Du hast mich darin jetzt noch bestätigt.

Also würdest du sagen, dass wir am Schluss anstatt 1xÜN Windhoek + 1xÜN zwischen Maun und WIndhoek wirklich lieber bis ca. Gobabis fahren sollten und dann von dort am nächsten Morgen zum Flughafen? Wäre mir auch am liebsten, da man dann eine Nacht mehr an interessanteren Orten einplanen könnte. Weshalb ich diesbezüglich noch etwas unsicher bin, ist die Tatsache, dass wir dann am Abreisetag noch relativ weit fahren, das Auto abgeben und rechtzeitig am Flughafen sein müssten. Da dürfte dann, wenn man mal davon ausgeht, dass der Flieger am Nachmittag geht, nichts mehr schiefgehen... Oder sehe ich das zu kritisch?

Gruß
Strubi
6'152 Beiträge · seit 200616. Jan. 2014 · #13
hallo Strubi,

wenn Du das Auto am Flughafen abgeben musst - dann passt doch die Strecke
egal welche von den beiden Unterkünften Du wählst - super, ca. 3 Stunden
Autofahrt , so kann man gemütlich nach dem Frühstück losfahren und Du hast
alles gepackt , musst nur das Auto abgeben. Weisst Du noch nicht, wann der
Rückflug ist ?
Liebe Grüsse
Hanne

Bei beiden Unterkünften ist auch camping möglich, das würde ich aber am
letzten Tag nicht raten, sondern ein Zimmer buchen.
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 16. Jan. 2014
Themenstarter173 Beiträge · seit 201416. Jan. 2014 · #14
Nein, ich weiß noch nicht, wann der Rückflug geht. Bisher ist das alles hypothetisch. Wir werden wahrscheinlich in den nächsten Tagen buchen, aber sicher ist bisher noch nichts.

Trotzdem auf jeden Fall schon mal vielen Dank für die Tipps.
5'479 Beiträge · seit 200920. Jan. 2014 · #15
Strubi86 schrieb:2. Wenn ihr euch entscheiden müsstet:
2 Nächte bei Divundu (Popa Falls, Mahango Game Park) und dann in einer Tour nach Kasane (dort 2xÜN + Tagesausflug Vic Falls)
ODER
1 Nacht bei Divundu, 1 Nacht irgendwo zwischen Divundu und Kasane und dann nach Kasane (dort 2xÜN + Tagesausflug Vic Falls)
ODER
1 Nacht bei Divundu, dann direkt nach Kasane (dort 2xÜN + 1xÜN Vic Falls)

Bei jeder Variante kommen wir vorher von Rundu und danach gehts in den Chobe NP.
Ich würde zu einer ganz anderen Variante tendieren: 2 Nächte am Kwando bei Kongola. Hat mehrere Vorteile. Zum einen liegt es ziemlich genau in der Mitte zwischen Rundu und Kasane. Zum anderen bietet es die bei weiten reichhaltigere Tierwelt. Abgesehen davon gefällt mir dort auch die Landschaft besser.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter173 Beiträge · seit 201412. Mai 2014 · #16
Hallo zusammen,

mittlerweile steht unsere Route, Unterkünfte/Campingplätze sind alle bestätigt und auch das Auto ist reserviert.

Werde in den nächsten Wochen aber trotzdem sicherlich immer wieder mit der einen oder anderen Frage hier auftauchen.

Die erste gibts heute schon bzgl. Karten 😉 :
Derzeit ist geplant, dass wir das Garmin vom Vater meiner Freundin ausleihen und uns entsprechende Straßenkarten von Namibia und Botswana dafür kaufen. Welche würdet ihr da empfehlen? Tracks4Africa jeweils für Namibia und Botswana? Oder die unter folgendem Link http://www.namibiana.de/de/gps-karte-namibia-digitale-namibia-karte-mit-teilen-von-botswana-und-suedafrika-fuer-garmin-navis.html ? Oder ganz andere?

Als Papierkarten haben wir bisher nur die in den Iwanowski-Reiseführern beigefügten. Reichen die aus, wenn man zusätzlich noch die GPS-Karten hat oder macht es Sinn sich noch andere zu kaufen? Wenn ja, welche?
Auch Tracks4Africa? Reise Know How?...

Macht es Sinn sich hier in Deutschland schon Karten für einzelne Regionen / NPs zu kaufen? Z.B. die Shell Karten für Chobe und Moremi? Oder ne Karte für den Etosha? Oder lieber dann vor Ort irgendwo Karten kaufen?

Gruß
Peter
1'794 Beiträge · seit 201312. Mai 2014 · #17
Hallo Peter, ich reise sehr gerne nach/mit Papierkarte und hier finde ich besonders die von Reise Know How gut, für abgelegende Gebiete ist natürlich Navi gut!

Über Reiseführer kann man sich ja streiten, aber die Karte von Iwanowski finde ich nicht so prickelnd!

Viel Spaß beim Planen!

LG NOGRILA
Themenstarter173 Beiträge · seit 201413. Mai 2014 · #18
Hallo Nogrila,

danke für die Antwort. Wir werden uns wohl auch zusätzlich zum Navi eine Papierkarte holen. Habe sowas auch ganz gern, und wenns nur zur groben Orientierung ist.
Die Karte von Reise Know How ist wohl die günstigste Variante (wenn man mal von den in den Iwanowski-Reiseführern beigefügten absieht). Die Frage ist halt, ob es sich lohnt z.B. die etwas teureren, dafür aber auch mit besseren Maßstab ausgestatteten Tracks4Africa-Karten zu kaufen oder ob die Reise Know How ausreichen!?

Hat sonst niemand ne Meinung dazu? Vor allem auch zu den Straßenkarten fürs Garmin!?
Gast13. Mai 2014 · #19
Hallo aus Salzburg,

Deine Route ist ja schon geplant. Also nur kurz zum Infomaterial:

Zum Thema Landkarte: Eine Überblickskarte reicht völlig aus wenn du mit T4A arbeitest, die Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall. Du benötigst auch nicht für jedes Land eine eigene Karte und hast ganz Afrika im Detail zur Verfügung - mit allen wichtigen Infos wie Camps, Routen, Fahrdauer und was man sich so wünscht. Software ist einfach zu bedienen, wir würden ohne nicht mehr fahren wollen. Die Shell-Karten sollten also für eine grobe Übersicht völlig ausreichen.

Wir verwenden für die Planung die Reiseführer von hupeverlag.de, finden wir übersichtlicher, ehrlicher und besser als ReiseKnowHow, ist aber wohl Geschmackssache.

In den Nationalparks erhältst du nach Bezahlung bzw. an den Gates immer wieder nützliche Infos zu den Parks, die machen die Unterlagen komplett.

LG aus Salzburg,
Dani und Werner
Themenstarter173 Beiträge · seit 201419. Aug. 2014 · #20
Hallo zusammen,

in gut 3,5 Wochen gehts bei uns auch endlich los... 🤩 😎

Ein paar letzte Fragen hätte ich aber noch (und vllt kommt in den 3,5 Wochen auch noch die eine oder andere dazu 😉 ):

1. Wenn man einen vollen Tag (also zwei Nächte) in Swakopmund hat: Eher Livnig Desert Tour oder eher Bootstour von Walvis Bay aus? Ich tendiere ja zur Wüstentour, sicher bin ich mir aber nicht.
Hat bei der Bootstour schonmal jemand Wale (die ja im September angeblich vorkommen sollen), Mondfische und/oder Lederschildkröten gesehen? Die Wahrscheinlichkeit darauf ist vermutlich nicht sonderlich hoch, oder?

2. Von Windhoek nach Swakopmund wollten wir die C28 nehmen, da wir denken, dass diese Strecke landschaftlich doch reizvoller ist als die "normale" Strecke über die B2. Muss man dort als 4x4 Anfänger, der einen Tag vorher seinen Wagen bekommen hat irgendwas beachten? Grundsätzlich irgendwas zu beachten auf der Strecke? Oder ratet ihr eher zu einer anderen Strecke? Laut google maps braucht man für die Strecke (ohne Pausen) ca. 5 Std. Ist das realistisch?

3. Von Swakopmund gehts für uns als nächstes ins Aba Huab Campsite bei Twyfelfontein. Da dachten wir daran über die B2 zur Spitzkoppe zu fahren, dort einen kleinen Zwischenstopp einzulegen und dann weiter Richtung Norden zur Campsite. Ist die Strecke sinnvoll und machbar? Oder gibts bessere / schönere Strecken?

Hoffe auf ein paar Rückmeldungen. Vielen Dank im Voraus!

Gruß
Peter