Wo, wie und inwiefern Okavango-Delta besichtigen?

4 Antworten · 1'434 Aufrufe · gestartet 30. Dez. 2013 von Hiluchs
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Themenstarter527 Beiträge · seit 200630. Dez. 2013 ·
Hallo zusammen,

wir wollen Ende März/April das Okavango-Delta auf der "Rückreise" von den Viktoriafällen besichtigen. Möglicherweise könnten wir auch den Chobe Park noch miteinbauen, bevor es dann weiter zum Etosha-Park geht. Unterwegs sind wir mit 4x4 + Dachzelt.

Leider habe ich aber gar keine Ahnung, wo um diese Jahreszeit der beste Punkt ist, um dort anzugreifen. Wir wollen möglichst günstig nächtigen, d.h. u.U. auch mit Dachzelt campen. Aber nur auf gepflegten Campingplätzen. Vermute, dass feste Unterkünfte in dieser Region nicht billig sind.

Daher folgende Fragen:

1. An welcher Stelle ist das Okavango-Delta um diese Jahreszeit besonders schön, bzw. wo bekommt man den besten Einblick?

2. Welche Aktivitäten empfiehlt Ihr für das Okavango-Delta? Wir planen, an einem frühen Mittag anzukommen, dann den kompletten Tag nach dem Ankunftstag dort zu verbringen und gegen Mittag des Folgetages wieder aufzubrechen, um noch bis Rundu zu kommen.

3. Campingplatzempfehlungen (bitte nur mit gepflegten Sanitäranlagen; darf für Campingverhältnisse dann auch in diesem Rahmen etwas mehr kosten).

Vielen Dank für Eure Hilfe vorab!
zuletzt bearbeitet 30. Dez. 2013
2'610 Beiträge · seit 200730. Dez. 2013 ·
Hallo Hiluchs,

ich denke, dass du dir die Botswanakarte noch nicht richtig angesehen hast. Wenn ihr von den Vic Falls kommt und z.B. zum North Gate (Moremi) fahrt, dann braucht ihr (falls die Wasserverhältnisse es zulassen) 1 vollen Fahrtag bis dorthin. Den nächsten Tag müsstet ihr die Strecke wieder komplett zurück, denn bis Rundu schafft ihr es auf keinen Fall. Streiche das ganz aus deiner Planung und verbringe die Zeit lieber im Chobe.
Da du unbedingt ein gepflegtes Camp suchst, kann ich dir das Ihaha auf keinem Fall empfehlen. Es liegt zwar schön im Park, aber die Sanitäranlagen sind 5-. Empfehlenswert finde ich des Senyatti Camp - hat ein schönes eigenes Wasserloch und die Strecke bis zum Chobe ist nicht so weit. Der Campplatz der Chobe Lodge soll auch ganz sauber sein, ist mir persönlich aber zu eng.

Grüße (wir sind auch März/April unterwegs, vielleicht sieht man sich)
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
3'175 Beiträge · seit 200631. Dez. 2013 ·
Fahr an den Kwando , da haste dasselbe wie im Delta, nur mit den Vorteilen, es kostet einen Bruchteil, und liegt auf dem direkten weg nach Rundu,

Aber eine Karte solltest du dir wirklich mal angucken 😉

Nix fuer Ungut,

Gruesse aus Katima Mulilo, da kaemt ihr dann durch !!!


P.S. hast du das Poster noch im Original?????
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
zuletzt bearbeitet 31. Dez. 2013
4'141 Beiträge · seit 200931. Dez. 2013 ·
Hallo Hiluchs,
das "Delta" hat etwa die Größe des Saarlandes. Das ist zwar ein kleines Bundesland, aber immer noch zu groß, um es mal schnell im Vorbeifahren zu besichtigen. Für einen Besuch des Deltas solltest du in Maun mit einer Cessna starten und zu einer Lodge in 30 - 40 Minuten hinfliegen und dort mindestens 3 Tage verbringen. Alles andere macht wenig Sinn. Natürlich kann man auch in das Moremi - Saviti -Gebiet mit dem Auto fahren, aber da solltest du noch etwas mehr Zeit einplanen.
Ich gebe Jörg Recht und schlage auch einen Aufenthalt am Kwando vor und zwar in der Namushasha Lodge. Dort könnt ihr schöne Bootsfahrten durch die verschlungenen Kanäle machen und auch einen besuch im Bwabwata Park. Und bestens untergebracht seid ihr auch.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
5'538 Beiträge · seit 200831. Dez. 2013 ·
Hallo Hiluchs,

Ergänzung zu Burschi: .....und einen schönen Campingplatz haben die auch.

Liebe Grüße von der Atlantikküste
Gerd