lilytrotter schrieb:Ya, kill da time... 🙂
Eines wundert uns allerdings: Die einzig relevante offene Frage für deine Reise stellst du nicht, obwohl du reiseerfahren bist und jahrelang für eine Reederei in Cape Town gearbeitet hast, das Hafengedöns und die Risiken also kennst und auch schreibst: „es geht ja auch um die Sicherheit, in mein Mobil ist es ehr einfach, einzubrechen.“
Wie also willst du dein sensibles Womo unversehrt in Walvisbay erwarten?
Lilytrotter, da fällt mir ein, diesen hier von mir zitierten Deiner Sätze hatte ich doch glatt vergessen - obwohl das ein EXTREM WICHTIGER Punkt ist. Dieser Punkt ist so wichtig, daß ich wegen dieses punktes sogar mein gesamtes Vorhaben wegen negativer Ergebnisse vergessen würde.-
Ich habe von ca. 5 verschiedenen Verschiffungsunternehmen Angebte eingeholt. Preislich sind sie mehr oder weniger identisch, eine Strecke von Nordeuropa in das südl. Afrika, egal ob NAM oder RSA, liegen sie so um die 5000 € - dazu kommt mein Flug und bissl Hotel für die Tage, an denen ich auf das Schiff warte.- Das ist das eine, das andere ist die Sicherheit des WoMo's, kein Verschiffungsunternehmen gibt eine Garantie auf die UNVERSEHRTHEIT der Fracht, nur eine Versicherung kann man abschließen.-
Vor kurzem erhielt ich eine Nachricht, daß bei einer Verschiffung durch SEABRIDGE / HEINEMANN in DÜSSELDORF war der Vermittler, in Port Eliz. 9 [ !!! ] aufgebrochene Wohnmobile dort angekommen sind - weitere Info's habe ich nicht dazu.
SEABRIDGE macht mit diesem Sazu Werbung: "Auf dem Wege bis nach P.E. / RSA, wird KEIN anderer Hafen des afrikan. Kontinents angefahren." So weit, so gut. Dieser Satz soll den potentiellen Kunden suggerieren, es können keine Fremden an Bord kommen, um sich an den Mobilen zu vergreifen. So weit, auch so gut.-
Stellt sich die mir aufdrängende Frage: Wie können dann in P.E. 9 aufgebrochene Mobile ankommen ???
Sei es, wie es sei, ich bin am totalen Überlegen, ob ich unter solchen Gegebenheiten diese Verschiffungsaktion überhaupt tatsächlich mache - es würde mir nichts bringen, das Mobil in Antwerpen abzugeben, dann nach 2 Wo hinterher zu fliegen und die ganze Zeit, bis zum Empfang des Mobils in Afrika, keine ruhige Minute zu haben, da ich nicht weiß, wie das Mobil ankommen wird?!
Ehrlicherweise gestehe ich, daß ich mir diesbezüglich nicht schlüssig bin - und da nützen mir die Beteuerungen, daß schon nichts passieren wird, seitens der Verschiffungsagenturen auch nichts - eine Garantie geben sie eben nicht.
Na ja, helfen kannst Du mir da auch nicht, es war nue eine Beantwortung Deiner Frage - siehe mein Zitat oben.-
Destotrotz kann ich mit Deinem Satz, siehe oben, fett gedruckt, immer noch nichts anfangen ?
Bezüglich der Straßen im südl. Afrika nehme ich zur Kenntnis, was Du geschrieben hast - ist ja auch sehr logisch.-
Werde unterwegs sehr vorsichtig sein, lieber Nebenstraßen auslassen, Einheimische konsultieren, notfalls auf etwas, was gefährlich werden könnte, auslassen, SAFETY FIRST. Alles klar.
Und ja, ne, dieser Satz von Dir:
" Allerdings wundern deine Sicht auf andere reisende Rentner und deine umfangreichen abfälligen Ausführungen schon etwas " ist so nicht richtig - kein abfälliges Wort habe ich erwähnt, diese Überwinterer, die dann meist monatelang auf einem Platz stehen, gerne auch in Spanien + Süditalien, diese sind nicht meine Zielgruppe, außerdem habe ich genug davon zu Hause - ich lerne viel lieber Einheimische kennen, schwatzen, Spaß haben, Land + Leute + deren Kultur kennenlernen; das ist eigentlich schon alles.
In Cape Town bin ich auch mal hin + wieder im
http://german-club.co.za/ Da bekommt man auch gute bis sehr gute Info's.
Das war's in aller Kürze, Toni