So, gestern bin ich von meiner China-Reise zurückgekommen und nun kann ich den Reisebericht hier weiterführen.
21. Tag: Von Rundu zu den Popa Falls
Morgens gab es grosse Aufregung, da nachts aus unserem Vorzelt (das von beiden Seiten offen zugänglich ist) Sachen geklaut wurden. Dort werden nachts die "Tagestaschen" gelagert. Ich war nicht betroffen, da ich "nur" Kleidung in der Tagestasche hatte. Meine Kameraausrüstung habe ich natürlich über Nacht neben meinem Kopfkissen in der engen Rotelkabine liegen gehabt. Einige Mitreisende hatten allerdings Fotoapparat, Videokamera oder sogar Portemonnaie mit Geld im Vorzelt - das war natürlich alles weg.

Einheimischer vor dem Supermarkt in Rundu

Von Rundu sehen wir auf unserer Tour wiedermal "nur" den Spar-Supermarkt

Weiterfahrt im Caprivi-Zipfel

10minütige Pause neben der Strasse


Bereits gegen 12:00 Uhr erreichen wir unser Tagesziel, einen Campingplatz an den Popa Falls

Campingplatz an den Popa Falls

Nach der Mittagspause Ausflug zum Mahango Game Reserve

Schöne Landschaft - aber kaum Tiere. Jedenfalls nichts Spektakuläres nach dem Etosha Park.




Ausser mir zückt aus unserer Gruppe keiner mehr die Kamera für Springböcke und Antilopen

Eindrucksvoller Baum direkt neben unserem Rotel

Unser Reiseleiterteam





Rückfahrt zum Campingplatz

Im Hintergrund sieht man die Popa Falls. Ich hatte zwar nicht etwas in der Art der Victoria Falls erwartet - aber als Wasserfall würde ich dies wohl nicht bezeichnen...

Obwohl nicht "Koffertag" ist, besteht die Möglichkeit, dass ich kurz an meinen Koffer kann. Was Kleidung angeht würde mir ein Koffertag pro Woche reichen. Aber da mein 100-400mm Objektiv gestern kaputt gegangen ist, wollte ich meine 2. Reservekamera aus dem Koffer holen. Ich hatte neben 2 Spiegelreflexkameras noch eine Bridge-Kamera dabei, die ich extra vor der Reise als Notkamera gekauft hatte - eigentlich in der Hoffnung sie nie brauchen zu müssen.



Abendessen - noch ein Bild, um das Gerücht zu widerlegen, es gäbe bei Rotel jeden Tag nur Suppe...

21. Tag: Von Rundu zu den Popa Falls
Morgens gab es grosse Aufregung, da nachts aus unserem Vorzelt (das von beiden Seiten offen zugänglich ist) Sachen geklaut wurden. Dort werden nachts die "Tagestaschen" gelagert. Ich war nicht betroffen, da ich "nur" Kleidung in der Tagestasche hatte. Meine Kameraausrüstung habe ich natürlich über Nacht neben meinem Kopfkissen in der engen Rotelkabine liegen gehabt. Einige Mitreisende hatten allerdings Fotoapparat, Videokamera oder sogar Portemonnaie mit Geld im Vorzelt - das war natürlich alles weg.
Einheimischer vor dem Supermarkt in Rundu
Von Rundu sehen wir auf unserer Tour wiedermal "nur" den Spar-Supermarkt
Weiterfahrt im Caprivi-Zipfel
10minütige Pause neben der Strasse
Bereits gegen 12:00 Uhr erreichen wir unser Tagesziel, einen Campingplatz an den Popa Falls
Campingplatz an den Popa Falls
Nach der Mittagspause Ausflug zum Mahango Game Reserve
Schöne Landschaft - aber kaum Tiere. Jedenfalls nichts Spektakuläres nach dem Etosha Park.
Ausser mir zückt aus unserer Gruppe keiner mehr die Kamera für Springböcke und Antilopen
Eindrucksvoller Baum direkt neben unserem Rotel
Unser Reiseleiterteam
Rückfahrt zum Campingplatz
Im Hintergrund sieht man die Popa Falls. Ich hatte zwar nicht etwas in der Art der Victoria Falls erwartet - aber als Wasserfall würde ich dies wohl nicht bezeichnen...
Obwohl nicht "Koffertag" ist, besteht die Möglichkeit, dass ich kurz an meinen Koffer kann. Was Kleidung angeht würde mir ein Koffertag pro Woche reichen. Aber da mein 100-400mm Objektiv gestern kaputt gegangen ist, wollte ich meine 2. Reservekamera aus dem Koffer holen. Ich hatte neben 2 Spiegelreflexkameras noch eine Bridge-Kamera dabei, die ich extra vor der Reise als Notkamera gekauft hatte - eigentlich in der Hoffnung sie nie brauchen zu müssen.
Abendessen - noch ein Bild, um das Gerücht zu widerlegen, es gäbe bei Rotel jeden Tag nur Suppe...