Lohnt sich der Abstecher in den Süden?

11 Antworten · 4'093 Aufrufe · gestartet 31. Aug. 2013 von Carsten
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Themenstarter4 Beiträge · seit 201331. Aug. 2013 · #1
Hallo Profis,

ich plane eine Reise nach Namibia, hierzu habe ich allerhand hier scon gelesen, aber zu der sog. "klassischen Route" habe ich nicht reht viel gefunden. Meine Palnung sieht nun mal so aus:

Tag 1 Flug nach WHK
Tag 2 Autoübernahme
Tag 3 WHK Mariental
Tag 4 Mariental Keetmanshoop
Tag 5 Keetmanshoop Fishriver-Canyon
Tag 6 Fishriver-Canyon Rosh Pina
Tag 7 Rosh Pina Tirasberge
Tag 8 Tirasberge Tirasberge
Tag 9 Tirasberge Sossusvlei
Tag 10 Sossusvlei Sossusvlei
Tag 11 Sossusvlei Naukluftberge
Tag 12 Naukluftberge Naukluftberge
Tag 13 Naukluftberge Swakopmund
Tag 14 Swakopmund Uis
Tag 15 Uis Twyfelfontein
Tag 16 Twyfelfontein Etosha
Tag 17 Etosha Etosha
Tag 18 Etosha Etosha
Tag 19 Etosha Waterberg
Tag 20 Waterberg Etjo
Tag 21 Etjo WHK Abgabe Auto
Tag 22 Abflug

Das ist so die grobe Planung, die ich an Hand des Reisefüher gemacht habe.
Das kommt mir aber alles ein wenig knapp vor und scheint doch eine sportliche Toru zu werden.
Meine frage lautet daher: Lohnt sich der Abstecher in den Süden? Lohnen ist relativ, ich weiß, aber wenn ich an der Tour kürzen möchte, dachte ich am ehesten daran, den Fish River Canyon zu streichen und statt dessen direkt von Keetmanshoop in die Tirasberge zu fahren. Außer 2 Aussichtspunkten scheint es ja am fish River Canyon nicht besonders viel zu geben. Bis jetzt habe ich auch noch nicht viel darübe gefunden, was man im Richtersveld Park machen kann.Nach Lüderitz oder Walvisbay möchten wir eigentlich nicht unbedingt.
Daher überlegen wir nun, pb wir nicht einfach von Windhoek nach Mariental fahren, von dort nach Keetmanshoop (Köcherbaumwald) und direkt in die Tirasberge. Von den Naukluftbergen möchten wir dann über die Gegend an der Blutkuppe und des Welwitschia-Trails nach Usakos (Spitzkuppen), Brandberg nach Twyfelfontain. Mir scheint aber, dass wir dort mehr Zeit bräuchten, als wir eingeplant haben.

Insofern würde meine Alternative dann so aussehen:

Tag 1 Flug nach WHK, Ankunf Nachmittags
Tag 2 Autoübernahme, Einkauf, WHK ansehen
Tag 3 WHK Mariental
Tag 4 Mariental Keetmanshoop
Tag 5 Keetmanshoop Tirasberge
Tag 6 Tirasberge Tirasberge
Tag 7 Tirasberge Sossusvlei
Tag 8 Sossusvlei Sossusvlei
Tag 9 Sossusvlei Naukluftberge
Tag 10 Naukluftberge Naukluftberge
Tag 11 Naukluftberge Gegend um Bloedkoppe
Tag 12 Gegend um Bloedkoppe Swakopmund
Tag 13 Swakopmund Gegend um Spitzkuppen
Tag 14 Gegend um Spitzkuppen Uis
Tag 15 Brandberg Twyfelfontein
Tag 16 Twyfelfontein Etosha
Tag 17 Etosha Etosha
Tag 18 Etosha Etosha
Tag 19 Etosha Waterberg
Tag 20 Waterberg Etjo
Tag 21 Etjo Abgabe Auto
Tag 22 Abflug

Was meint ihr dazu?
Evtl habe ich mir auch vorgestellt, das Auto am 1. tag (ich komme um 14 Uhr in WHK an) zu übernehmen, dann am Tag 2 WHK anzusehen und am Nachmittag nach Mariental zu fahren. das scheinen ja relativ einfache 270 km zu sein, auf denen recht wenig los ist. Kann man den Sonntags überhaupt in WHK einkaufen?

Von Mariental hätte ich dann vorgehabt über den Brukarros nach Keetmanshoop zu fahren, um mir am Nachmittag / Abend des Köcherbaumwald anzusehen (jemand im Forum schrieb, dass er am Abend bei Sonnenuntergang am schönsten sei).

So ganz sicher bin ich mir nicht, aber es scheint so zu sein, dass man Sossusvlei eher am Abend anschauen sollte, um dem Einbruch der Plebejer (bin ja auch einer) in der früh nicht so sehr mitzuerleben? Dann könnte ich in der früh gemütlich in den Tirasbergen losfahren um am Nachmittag in Sossusvlei anzukommen, hätte aber, durch die Übernachtung dort auf jeden fall auch die Option, das ganze in der früh zu bestaunen, ohne in Zeitdruck zu kommen. Vlt. würe dann auch nur ein Übbernachtung in den Naukluftbergen recihen, vom Sossusvlei dorthin ist es ja nicht weit. Da ließen sich die Naukluftberge ja evtl. an einem Nachmittag und einem Vormittag erkunden um anschließend am abend bei der Bloedkoppe anzukommen. Hier wäre dann ein ganzer Tag Zeit, das alles anzusehen.

Was meinen denn die profis dazu, ich habe hier schon einiges gesucht, aber zu der Art von Route nicht viel gefunden.

Ganz herzlichen Dank ann alle, die dieses Post lesen und sich die Mühe machen, einen rat zu geben!!

Gruß, Carsten.

P.S. die Reisedauer ist auf Grund der Flüge so schon fest vorgegeben.
33,1k Beiträge · seit 200631. Aug. 2013 · #2
Hallo Carsten,

bei drei Wochen würde ich den Süden bis Lüderitz - nicht aber den Fishriver Canyon, Rosh Pinah etc. - schon einplanen. Du solltest Deine Reise nochmal dahingehend überprüfen, was sich eigentlich für Namibia als sehr beliebt/praktikabel herausgestellt:

- nicht mehr als 350 Fahrkilometer pro Tag (wenn es nur Teer ist, gehen auch mal 500)
- überall mind. 2 Übernachtungen, in Etosha und Swakopmund mind. 3, in Windhoek reicht zur Not auch eine

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'772 Beiträge · seit 200631. Aug. 2013 · #3
Carsten schrieb:
Evtl habe ich mir auch vorgestellt, das Auto am 1. tag (ich komme um 14 Uhr in WHK an) zu übernehmen, dann am Tag 2 WHK anzusehen und am Nachmittag nach Mariental zu fahren.
Hallo Carsten,
m.M. nach ist es gescheiter, den ersten Tag in Whk zu bleiben, sich das Städtchen anzuschauen und erst am nächsten Tag das Auto zu übernehmen.
Autoübernahme, Großeinkauf und dann noch bis Mariental, das ist Programm genug für einen Tag. (Die Maerua Mall hat Sonntags auf jeden Fall auf, Wernhill, glaube ich auch...) Außerdem, warum willst Du einen Tag für das Fahrzeug zahlen, wenn Du es nicht unbedingt brauchst?

Walfis Bay lohnt sich nur, wenn Du eine Bootstour machen willst.

Lüderitz ist nicht ganz uninteressant, vor allem wegen Kolmanskuppe, aber unbedingt muss man die Kilometer nicht runterschrubben.
Ich würde mich für Variante 2 entscheiden, aber eben mit dem o.g. Einwand.

Gruß
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
6'152 Beiträge · seit 200631. Aug. 2013 · #4
hallo Carsten,

ich persönlich würde bei meiner ersten Tour in 22 Tagen den Süden auslassen.
Um die Tour runder zu gestalten - wäre mein Vorschlag - erst nach Norden
also denke mit Etjo ist Mount Etjo Lodge gemeint - dann eventl. Waterberg-
Etosha - Umgebung Khorixas -Tweifelfontein-Brandberg-Uis-Swakopmund-
Sossusvlei - nun wüde ich den Rückweg nach Windhuk beginnen - d.h.
im Naukluftgebiet übernachten Capricorn Camp www.capricorn-naukluft.com.na dann die quer -Pads - zum Remshoogte Pass und von da dann zum Fusse des Spreeghoogte Passes - zu BarchanDune Lodge - dann den Spreeghoogte Pass bis Rehoboth - dann dort vor Windhuk nochmals übernachten, gibts versch. Möglichkeiten.
Finde eine Pass-Strasse beim ersten Mal sollte dabei sein, ist einfach wunder-
schön von oben einen Rundumblick zu haben in die unsagbare Weite des
Landes. Viel Spass beim Planen, wegen Unterkünften einfach
fragen. Würde mischen Gästefarmen und Lodges.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 31. Aug. 2013
Themenstarter4 Beiträge · seit 201331. Aug. 2013 · #5
Hallo Hanne,

danke für Deine Antwort (und den Vorschreibern natürlich auch!)
D.h. Du würdest Die Tirasberge völlig auslassen? Die sollen ja besonders schön sein, v.a. die D707, wie ich hier schon gelesen habe? Ich habe einen Jeep mit dachzelt reserviert. Wegen Übernachtungen muss ich dann mal sehen.
Stimmt es eigentlich, dass es zwar auf den offiziellen und bewirtschafteten Campingplatzen recht eng zugeht, d.h. man mitunter ohne reservierungen gar nicht zum Zuge kommt, es aber oftmals offizielle restplätzte gibt, die zwar keine Infrastruktur haben, aber das Campen erlauben und somit, wenn man unabhängig ist und wenig Wert auf Komfort legt relativ flexibel in der Tourgestaltung sein kann?

Gruß, Carsten
33,1k Beiträge · seit 200631. Aug. 2013 · #6
Hi Carsten,
Stimmt es eigentlich, dass es zwar auf den offiziellen und bewirtschafteten Campingplatzen recht eng zugeht,
Wenn Du die Größe der Standplätze meinst, dann im vergleich zu Europa ein klares Nein, im vergleich zu privaten Plätzen in Namibia ein klares Ja.
d.h. man mitunter ohne reservierungen gar nicht zum Zuge kommt, es aber oftmals offizielle restplätzte gibt, die zwar keine Infrastruktur haben, aber das Campen erlauben und somit, wenn man unabhängig ist und wenig Wert auf Komfort legt relativ flexibel in der Tourgestaltung sein kann?
Für Sesriem und in Etosha bietet sich eien Vorreservierung an. Du kannst vor Ort glück haben einen Stellplatz noch zu bekommen, sofern z.B. jemand nicht angereist ist. Viele Plätze sind ohnehin ohne Infrastruktur, wobei zahlreiche - private - PLätze mittlerweile auch Wasser, Strom und tlws. sogar eigene Sanitäranlagen pro Stellplatz anbieten.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 31. Aug. 2013
6'152 Beiträge · seit 200631. Aug. 2013 · #7
hallo Carsten,

die D 707 ist schon beeindruckend - aber bei Deiner Tour wurde es bedeuten-
von Sesriem - dann die D 707 über Helmeringhausen Richtung Norden-
wenn Du weiter fahren würdest - nach Aus - Lüderitz - zurück über Keetmannshoop- dann wäre das ideal . Dann müsstest Du aber die Tour
komplett anderst planen und im Norden einiges weglassen. Glaube mir
in Namibia sind die Fahrstrecken durch Gravelroad nicht immer schnell
zu befahren - auch zu schade, weil die Landschaft ständig wechselt und
man schon Fotostopps macht. Zu den offiziellen Campsites - meinst Du
Sesriem-Ethosa - da sind die Plätze eng - diese sollte man vorbuchen -
bei Lodges/Gästefarmen - gibt es halt nicht viele - ca. 2 - 5 Plätze, wer zuerst
da ist oder vorgebucht hat - hat Glück - zu welcher Jahreszeit fährst Du ?
Namibia ist ja nicht so dicht besiedelt - d.h. wenn Campsite ausgebucht - kann
es sein, dass die nächste Station mehr als 100 km weiter liegt. Mach Dir einen
groben Plan - und wenn eventl. ausgebucht -- wo Du dann nächtigen kannst.
Einfach so hinstellen - würde ich aus Sicherheitsgründen nicht - und ausserdem ist es meistens Privatgelände.
Wenn Du 4 - 6 Wochen unterwegs bist - dann denke ich kann man sagen
ich plane nicht - denn da kommt es ja auf einige Tage nicht an- aber bei Dir-
würde ich schon eine festere Planung vorziehen.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter4 Beiträge · seit 201331. Aug. 2013 · #8
Hallo Hanne,

jetzt bin ich aber etwas verwirrt. Ich wollte über Keetmanshoop nach Helmeringhausen und von dort in die Tirasberge. Kommt man von den farmen in den Tirasbergen nicht irgendwie auf die D707, die führt ja doch praktisch einfach nur westlich um die irasberge herum. Die D707 muss ich jetzt nicht unbedingt fahren, mir ging es eher um die Tirasberge, die, wie ich verschiedentlich gehört habe, ein absolutes Highlight darstellen.
Lüderitz etc, da muss ich nicht unbedingt hin. So könnte ich mir dann auch vorstellen, von Marientla aus nach Westen abzubiegen und über Maltahöhe nach Helmeringhausen zu fahren. Laut Karte sollten das ca 270 km auf der C19 und der C14 sein, laut Google Earth scheinen die asphaltiert zu sein? In keetmanshoop gibt es ja eigentlich nur das Sprungbrett Richtung Fishriver-Canyon und die Köcherbäume. Wahrscheinlich gibt es aber dann im Norden genügend, was einen dafür entschdäigt, wenn man auf den Abstecher nach Keetmanshoop ganz verzichtet.

Ich weiß, dass ich spät dran bin, aber es geht nun mal nicht anders, Start ist der 04.10.
Muss Deiner Erfahurng nach dann überall vorgebucht werden, (Etosha und Sesriem muss, klar, da wollte ich mich dieser Tage auch drum kümmern und weiß, dass ich da nehmen muss, was noch übrig ist) oder reicht es 2, 3, Tage vorher anzurufen? Dann würde ich noch ein bisschen Flexibilität haben.

Klar, ich kann die Route auch andersrum fahren, da bin ich felxibel. Das ist nicht in Stein gemeißelt.

Lieben Gruß, Carsten
1'818 Beiträge · seit 200831. Aug. 2013 · #9
Hallo Carsten, hier mal ein Link

http://www.tirasberge.de/

Sorry, Christian, ist abgekupfert, hast du heute irgendwo gepostet 😉

Um die D 707 kommst wohl nicht herum, denn von fort sind die Zufahrten zu den Farmen. Außerdem ist die wirklich wunderschön.

Gruß Boris

Die C 14 ist, soweit ich weiß, nicht geteert. Außerdem macht es null Spass, auf Teer zu fahren 🙁
zuletzt bearbeitet 31. Aug. 2013
6'152 Beiträge · seit 200601. Sept. 2013 · #10
hallo Carsten,

vorab verwirren wolte ich Dich nicht 😉 Die C 14 is nicht geteert undie C 19 erst
ab Maltahöhe bis Mariental.
Nun zu den Tirasbergen auf der die FarmTiras liegt ander C13 nach Helmerinhause -- dieTirasberge siehtst Du an auf der Fahrt von Malthahöhe bis
dorthin immer entfernt und wunderschön . Farm Landsberg ist geschlossen.
An der D707 hast Du auf der einen Seite die Tirasberge und aufder anderen die
Dünen - die Strecke ist beeindruckender - und natürlich sind dort mehr Unterkünfte,alle haben ihren besonderen Reiz.
Ich persönlich würde diesen Abschnitt weglassen und ab Sesriem richtung
Norden fahren. Da fährst Du an einigen Gebirgszügen vorbei- nach Swakopmund wäre mein Tipp - zu Wüstenquell zu fahren - da hasst Du landschaftlich eine Weite - Gebirgszüge - Felslandschaft -- einmalig auch die
Campsite mit Dusche und WC.
Oktober ist Hauptreisezeit - denke Etosha innerhalb kannst Du vergessen.
Dann schau, dass Du ausserhalb was bekommst -- bei Namutoni unbedingt
Onguma Campsite - die muss man auch vorbuchen. Versuch einige Tage
vorher anzurufen wo Du hinmöchtest , sicher wird schon alles klappen.
Würde aber nicht noch länger warten mit den o.g. Buchungen.
Schönen planungsreichen Sonntag wünscht Dir
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
983 Beiträge · seit 201101. Sept. 2013 · #11
Hallo Carsten,

ich denke, wichtig ist bei allen Ratschlägen, die man geben kann, ob du nur 1 x nach Namibia willst, um es als "gesehen" abzuhaken und danach dann ein anderes Ziel auf der Welt ansteuerst - oder ob du auch ein 2. oder 3. Mal nach Namibia willst.

Für 1-Mal-Reisende würde ich immer empfehlen, mach die "große Runde" und fahr ein paar Kilometer mehr als Spaß macht. Dabei ist die von Christian genannte Regel selbstverständlich immer gültig: 350 km auf guter Gravel Road (und 500 auf Teer - auf schlechter Straße können schon 100 km am Tag viel zu viel sein).

Wenn du mehrmals kommen willst, dann konzentriere dich auf eine Hälfte: Nord oder Süd.
Beste Grüße rhh64
Themenstarter4 Beiträge · seit 201305. Sept. 2013 · #12
Vielen dank an alle, die mir bisher Tips gegeben haben.

Wir haben uns nun doch entschlossen einen Abstecher in die tirasberge zu machen und dafür evtl. noch auf Keetmanshoop zu verzichten.
Dort gibt es außer dem Köcherbaumwald ja nichts weiter und Köcherbäume gibt es auch in den Tirasbergen, so habe ich gelesen.
Nun würden wir also über die C13 an die Tirasberge heranfahren und es würde sich eine Übernachtung in der Tiras Farm (Campsite) anbieten. Anschließend würden wir uns langsam in richtung D707 vorarbeiten und evtl in der Farm numis die zweite NAcht verbringen um uns dann auf den Weg in Richtung Sesriem zu machen (D707 und c27).
Nun eine Frage. Gibt es jemanden, der ein paar Tips zu den Bergen hat und sich die schon von näher angesehen hat?.
Ich wäre sehr dankbar, zwar ist die Seite Tirasberge.de schon recht ansprechend, aber nicht sehr genau, wenn es um einzelne Aktivitäten geht.

gruß, Carsten