SISixtusThemenstarter6 Beiträge · seit 201325. Juli 2013 · #1Hallo liebe Afrika-Experten,
wir haben vor, in der zweiten Aprilhälfte 2014 für gut zwei Wochen mit dem Camper durch Namibia zu fahren. Dazu hätten wir ein paar Fragen:
Wie aufwändig ist es, ein Dachzelt morgens ab- und abends aufzubauen? Wir haben reichlich Campingerfahrung, aber bisher nur mit Zelt und Rucksack. Empfiehlt es sich für Einsteiger vielleicht eher, einen Camper mit Kabine zu nehmen?
Wie lange im Voraus sollten wir buchen? Buchungszeitraum ist etwa 17.4. bis 30.4.2013.
Welche(n) Anbieter könnt Ihr empfehlen? Idealerweise sollte er natürlich recht günstig sein, aber das letzte, was wir wollen, wäre ständig liegen zu bleiben - wir haben beide von Auto-Reparaturen nicht die geringste Ahnung und möchten ungern ständig auf den Service des Vermieters warten ...
Vielen lieben Dank für Eure Antworten!!!
Burschi4'140 Beiträge · seit 200925. Juli 2013 · #2Hallo Sixtus,
wäre nett gewesen., wenn du erst mal ein wenig mehr über "wir" gesagt hättest. Es ist nämlich schon ein kleiner Unterschied, ob man ein Dachzelt mit 25 oder mit 65 nach Bandscheibenschäden aufbaut.
Allgemein: Wir sind jahrelang mit Dachzelt gefahren. Am Anfang war es ein wenig ein Gewusel, aber wenn man den Dreh raus hat, kann man es in 5 Minuten schaffen es abzubauen und den Aufbau in 2 Minuten.
Vorteil, du hast im Auto mehr Platz, wenn du das Zelt auf dem Dach hast, als wenn die die Zeltausstattung auch noch mittransportierst. Dann ist es natürlich eine Kostenfrage. Schau dich doch mal bei den Anbietern um und vergleiche und dann schaust du in den Geldbeutel und wägst ab.
Wir haben gute Erfahruzngen mit Asco, Value Car Rental, Camping Car Hire gemacht, aber es gibt noch viele andere.
Als erstes solltest du den Flug buchen, dann das Auto und dann kannst du überlegen, ob du an Campsites überhaupt was vorbuchst, denn der April ist nicht gerade eine Hauptreisezeit.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200625. Juli 2013 · #3Hi Sixtus,
willkommen im Forum!
Zum Aufbau/Abbau kann ich Dir nichts sagen, bin kein Camper. Aber es empfiehlt sich, gerade wenn man ein Fahrzeug mieten will was vielleicht nicht so viel im Angebot ist (Camper mit Kabine) diesen 8-12 Monate im Voraus zu buchen. Also haltet Euch ran. 4x4 mit Dachzelt sind mehr vorhanden, aber auch hier empfehle ich 6 Monate vorher zu buchen.
Was Anbieter angeht nutze mal die Suchfunktion oder schaue mal bei www.caran.org oder www.natron.net.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Beifahrer30 Beiträge · seit 201225. Juli 2013 · #4Hallo Sixtus,
meine Meinung: der erste Auf- und Abbau eines Dachzeltes war auch unser letzter. Und wir haben später immer wieder fluchende Dachzeltcamper getroffen.
Abgesehen von der Pinkelfrage (Kanister und Frauen mit Pibella - kein Problem) finde ich den Einstieg ... äm ... gelinde gesagt, unkonfortabel. Meine Prinzessin turnt da mit Leichtgewicht gut hoch und auch wieder runter. Ich halte mich jetzt nicht gerade für unsportlich ... aber ich bin da eher der große Langstreckler. Das passt nicht so gut.
Wir sind gut und viel mit Zelten von vauDe bis Hilleberg gereist, gewandert oder Kanu gefahren.
Und haben uns auf unserer ersten Nam-Tour dazu entschlossen in Swakop ein "Billig"-Kuppelzelt zu kaufen.
Das Ding war in 2 Minuten aufgebaut und in einer Minute abgebaut.
Vor Abreise haben wir es dann verschenkt. Beim nächsten Mal bringen wir unser eigenes Zelt mit (TNF V24) - ohne Außenzelt.
Wenn ihr - wie es scheint - nicht unerfahren seid im Campen in der Wildnis:
Gesunder Menschenverstand mit den ortsüblichen Vorsichtsmaßnahmen reichen aus - Bären und Hyänen sind nicht sooo grundverschieden.
Beste Grüße vom Beifahrer
und unbeschwerten Spaß
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200625. Juli 2013 · #5Moin,
Beifahrer schrieb:
Gesunder Menschenverstand mit den ortsüblichen Vorsichtsmaßnahmen reichen aus - Bären und Hyänen sind nicht sooo grundverschieden.
vielleicht bin ich noch nicht genug von der Leitung entfernt, auf der ich vorhin stand, aber Bären sind für mich intelligente Tiere und Hyänen sind für mich Fressapparate, die ihre Beute bei lebendigem Leib zu fressen beginnen.
Bei den Bären, mit denen ich mich einige Zeit beschäftigt hatte, gibt es auch gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Arten. Ein Eisbär, ein Grizzly, ein Schwarzbär oder ein Kragenbär werden in der gleichen Situation sehr unterschiedlich agieren.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
heuchef911 Beiträge · seit 200725. Juli 2013 · #6Beifahrer schrieb:meine Meinung: der erste Auf- und Abbau eines Dachzeltes war auch unser letzter. Und wir haben später immer wieder fluchende Dachzeltcamper getroffen.
Hallo Sixtus,
wie immer: die Meinungen gehen deutlich auseinander 🤩 🤩 .
Wir sind dieses Jahr das siebte Mal mit Dachzelt unterwegs und werden es auch nach ausführlicher Besichtigung des sicherlich sehr komfortablen
Bushcamper weiterhin tun. Und "fluchen" ist bei insgesamt über 100 mal Aufbauen und über 100 mal Abbauen vielleicht zweimal vorgekommen, wenn sich ein Reißverschluss verklemmt hatte.
Wenn man das zwei bis dreimal gemacht hat, schafft man zu zweit ohne Hektik, ein Dachzelt in 3 Minuten aufzubauen und in 5 Minuten abzubauen. Das Bettzeug bleibt immer drin, so dass der sofortigen Nutzung nichts im Wege steht. Und wir fühlen uns zwei Meter über dem Boden einfach kuscheliger und sicherer – mag subjektiv sein 😗 😗 .
Dass man an den kleinen Zippern der Reißverschlüsse jeweils einen Kabelbinder macht, um kräftiger ziehen zu können und dass man die Reißverschlüsse ab und zu mit Seife oder Silikonspray schmieren sollte, lernt man schnell.
Ich gehöre zu der Altersklasse, in der die nicht Selbstständigen in Rente sind, bin nicht sportlich und auch nicht besonders schlank und habe nicht das geringste Problem, ins Dachzelt zu steigen.
Aus unserer Sicht einzig relevanter Nachteil ist, dass man zu einem Gamedrive das Teil zusammenklappen muss, während man ein Bodenzelt am Campground stehen lassen kann.
Aber wie anfangs gesagt: jeder hat hier seine Vorlieben und Erfahrung.
Grüße
Helgi
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201225. Juli 2013 · #7Schließe mich Heuchef an.
Benötige allein 2 Minuten für Aufbau und 5 Minuten zum Zusammenklappen, ohne Zweitperson, bin auch seiner Altersklasse wo Arbeitnehmer in Rente gehen.
Wer natürlich meint dicke Decken und Kissen im Dachzelt lassen zu müssen, bekommt Probleme mit Zusammenklappen und Reißverschlüssen. Für Schlafsäcke und Kissen haben wir extra Orientalenkoffer, da sind sie auch vor Staub geschützt. Die kann man irgendwo in eine Ecke stopfen.
War früher ein Bodenzeltler und Wohnwagencamper. Will ich heute nicht mehr haben. Meine Holde hat mich überzeugt. Hin und wieder nehmen wir uns zusätzlich aus Trägheit ein Chalet.
Am schönsten schläft man unter freiem Himmel, vorausgesetzt es sind keine Mossies da. Mein Holde beklagt aber die Käfer, die nachts von unten an der Zeltplane kratzen.
H.
GUGuido.Gast25. Juli 2013 · #8Hallo,
ich schließe mich Heuchef: Ein rationales, pauschales Urteil ob Dachzelt, Bodenzelt, AHA-Canopy oder Kabine ist nicht möglich - das ist eine hochgradig subjektive Angelegenheit. Viele fühlen sich im Dachzelt geschützter. Wir waren auch schon mehr als einmal mit Dachzelt unterwegs. Aber mir ist es da drin eigentlich zu eng. Heute bevorzugen wir Bodenzelt und AHA-Canopy - Letztere ist irgendwo zwischen Dachzelt und Kabine anzusiedeln.
Wenn ihr viel Erfahrung mit Bodenzelt habt, dann probiert doch ein eben solches für die erste Namibiareise.
In der Nebensaison ist meines Erachtens das Preis-/Leistungsverhältnis bei ASCO kaum zu schlagen.
Beste Grüße
Guido
chrissie2'460 Beiträge · seit 200625. Juli 2013 · #9Hallo Sixtus,
und hier mein "Senf" 😉
Wir waren 2012 das erste Mal mit Dachzelt unterwegs und hatten im Prinzip keine Campererfahrung, wenn man von Wohnmobilurlaub in Kanada und Australien absieht.
Das Aufbauen war überhaupt nicht schlimm, klar, die ersten Male dauert es noch etwas länger, aber dann geht es ruckzuck. Und das Rein- und Rauskommen fanden wir auch nicht so schlimm, sind allerdings durchschnittlich groß.
Ich möchte euch jedoch darauf hinweisen, dass in eurem Reisezeitraum nächstes Jahr die Osterfeiertage liegen, und da wird es schon voller werden.
Gruß Chrissie
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200625. Juli 2013 · #10Es lebe die Schlafrolle (Rollbare Matraze mit Schlafsack) unter dem Sternenzelt 😊
Einziger Nachteil auf vielen Campingplaetzen: Keine Privatsphaere)
Ich bin jetzt seit 15 Jahren in Nam unterwegs, lebe seit 3 Jahren hier, aber mit einem Dachzelt konnte ich mich noch nicht anfreunden...
Hat alles Vor- und Nachteile.
LG Jens
Anita40874 Beiträge · seit 200825. Juli 2013 · #11Hallo
Wir halten es wie Jens. Padmatratzen unter
Freiem Himmel
Da wo viele touris oder Wilde Tiere sind werden
Wir künftig ein Oztent nutzen
Diese Turbotents sind jetzt in Nam gaaaanz
Angesagt . Haben aber auch ein großes packmass
also nicht für alle geeignet
Anita
ab 23.April 2019 für immer nach Namibia
unser Blog:
www.outinafrica.com.na
Rocky1964709 Beiträge · seit 201125. Juli 2013 · #12Hi,
wir waren mehrere Urlaube mit Dachzelten unterwegs. Ich möchte es heute nicht mehr. Mir war einfach der Aufwand für Auf- und Abbau zu groß.
Die weiter o.g. Zeiten kann ich nicht bestätigen! Wahrscheinlich hat niemand mal eine Stopuhr bemüht.
Man muß zuerst die Plane umlaufend lösen. Dazu muß man sich auf Stoßstange, evtl. Heckklappe, Räder, Türausschnitt stellen. Anschließend die Plane abnehmen, zusammenlegen und im Fußraum verstauen. Jetzt wird die Leiter ausgezogen und damit die oben aufliegende Bodenplatte umgeschwenkt. Dann die Leiter einstellen/feststellen/ausrichten. Bei vielen Modellen müssen dann zwischen 4 bis 8 Stangen an Fenstern und Überzelt angebracht werden. Zum Schluß noch Betten machen im Dachzelt. Und dies Alles in 3..5 Minuten?
Von den Oztent bin ich auch begeistert.
Gruß
Rocky
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...der schon öfter 4x4 in Afrika war...
http://www.4x4club-leipzig.de/
http://www.baja-deutschland.de/ NEneuinnamibia12 Beiträge · seit 201325. Juli 2013 · #13Ich fand die Dachzelte auch sehr einfach, vor allem den Aufbau.. Die Plane haben wir drangelassen und einfach auf der einen Seite vom Auto herunterhängen lassen. Somit blieb uns auch beim Abbauen später das Einfädeln des Reißverschlusses erspart. Wir hatten nur Schlafsäcke drin, die haben wir halt wieder zusammengerollt morgens und rausgeräumt.
Ich fand es bequem, man ist schön weit weg von dem ganzen Staub und vor allem von Kriechtieren.
Der Nachteil ist, dass man es jedesnmal ausräumen und zusammenklappen muss, wenn man irgendwo hinfahren will, das kann nerven.
Rocky1964709 Beiträge · seit 201126. Juli 2013 · #14neuinnamibia schrieb:...Die Plane haben wir drangelassen und einfach auf der einen Seite vom Auto herunterhängen lassen. Somit blieb uns auch beim Abbauen später das Einfädeln des Reißverschlusses erspart...
...ja, Staub, Sand, Schmutz auf Plane und Lack schmirgeln dann schön... 🙄 😐 🙁 😣
naja... iss ja nur ein Mietwagen... 😗
@neuinnamibia, machst Du das bei Deinem Privatfahrzeug auch so?
Ich habe die Plane immer schön zusammen gefaltet und in den Fußraum des KFZ verstaut.
Rocky
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...der schon öfter 4x4 in Afrika war...
http://www.4x4club-leipzig.de/
http://www.baja-deutschland.de/
freddykr191 Beiträge · seit 201326. Juli 2013 · #15Rocky1964 schrieb:neuinnamibia schrieb:...Die Plane haben wir drangelassen und einfach auf der einen Seite vom Auto herunterhängen lassen. Somit blieb uns auch beim Abbauen später das Einfädeln des Reißverschlusses erspart...
...ja, Staub, Sand, Schmutz auf Plane und Lack schmirgeln dann schön... 🙄 😐 🙁 😣
naja... iss ja nur ein Mietwagen... 😗
Bei unserem Hilux von ASCO ging die Plane gar nicht ab. Der Reißverschluss hatte nur drei Seiten und somit war es hier technisch so vorgesehen.
LG, Danilo
2016:
Norwegen,
Südafrika, 2015:
World Tour,
Singapur, 2014:
Sint Maarten,
Kanada/Hawaii, 2013:
Namibia, 2012:
Patagonien, 2010:
USA, 2009:
USA, 2008:
Hawaii, 2007:
USA,
USA, 2006:
Neuseeland NEneuinnamibia12 Beiträge · seit 201326. Juli 2013 · #16Rocky1964 schrieb:neuinnamibia schrieb:...Die Plane haben wir drangelassen und einfach auf der einen Seite vom Auto herunterhängen lassen. Somit blieb uns auch beim Abbauen später das Einfädeln des Reißverschlusses erspart...
...ja, Staub, Sand, Schmutz auf Plane und Lack schmirgeln dann schön... 🙄 😐 🙁 😣
naja... iss ja nur ein Mietwagen... 😗
@neuinnamibia, machst Du das bei Deinem Privatfahrzeug auch so?
Ich habe die Plane immer schön zusammen gefaltet und in den Fußraum des KFZ verstaut.
Rocky
Ähm, Rocky, wir haben die Plane deshalb drangelassen, weil unser Vermieter uns das so gesagt hat bei der Übergabe des Wagens.
Was da schmirgeln soll, erschließt sich mir nicht, denn sie hing einfach runter auf der Seite, auf der auch die Leitern sind; ganz locker und quasi unter den Leitern. Man kam gar nicht mehr damit in Berühung.
Eventuell reden wir ja auch von unterschiedlichen Konstruktionen, und Ihr hattet eine andere Art von Plane.
minibahr25 Beiträge · seit 201126. Juli 2013 · #17Hallo,
ich schliesse mich einigen hier an.
Das Dachzelt ist in höchstens 5min aufgebaut und etwas mehr wieder zusammengeklappt.
Die Schlafsäcke haben wir flach drin liegen gelassen.
Allerdings muss ich anmerken, dass ich es mit mein 1,56 m nicht alleine hinbekommen hätte.
Ich war somit für das hineinklettern und Seitenfenster ausstellen eingeteilt 😉
Wenn ihr im April gehen wollt würde ich das Auto jetzt buchen. Caprivi car hire, African tracks, Asco... ich schaue immer dass die Vermieter im CARAN (Car Rental Association of Namibia) sind.
Bei den campsites würde ich es drauf ankommen lassen und nur einen Teil oder gar nichts buchen. Kommt allerdings auf eure Strecke an.
Lg
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200926. Juli 2013 · #18Ich halte das ähnlich, Dachzeltaufbau ist wirklich nur eine Sache von Minuten, wenn die Zelte längs auf den Fahrzeugen montiert sind dann liegt die Plane einfach auf dem Dach, da passiert aber auch nichts mit dem Lack wenn sie seitlich runterhängt, man kann sie gut unter den Dachträger schieben, dann stört sie nicht.
Bei meinem privaten Dachzelt habe ich die Hülle 5cm größer anfertigen lassen, dann lässt sich das Zelt auch noch bequem öffenen und schliessen wenn das Bettzeug und die Kissen drin liegen (kostet bei Hannibal nicht mal extra, das bieten die als Service an). Zum Auf- und Abbau steige ich auf die Motorhaube, die habe ich verstärken lassen, mein Zelt ist vorne montiert und öffnet sich in Richtung Motorhaube.
Den Nachteil mit dem täglichen Auf- und Abbau nehme ich in Kauf, als Alternative käme noch ein Trailer in Frage aber der hat dann auch wieder Vor- und Nachteile.
lg sasowewi
carl1'287 Beiträge · seit 200826. Juli 2013 · #19Sixtus schrieb:
Wie aufwändig ist es, ein Dachzelt morgens ab- und abends aufzubauen? Wir haben reichlich Campingerfahrung, aber bisher nur mit Zelt und Rucksack. Empfiehlt es sich für Einsteiger vielleicht eher, einen Camper mit Kabine zu nehmen?
Hallo Sixtus,
einen guten Eindruck der unterschiedlichen Ansichten zum Thema Dachzelt hast Du ja nun bekommen. Ich denke, das Hauptkriterium ist eher das Budget. I.d.R. sind Camper mit Kabine teurer als Wagen mit Dachzelt.
Man kann mit beiden Varianten gut im südlichen Afrika reisen, Kabine ist tendenziell etwas bequemer (weniger umräumen, keine Leiter hochsteigen etc. ). Die Frage ist, ob Euch diese kleinen Unterschiede den Mehrpreis wert sind.
Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
"Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon)
"I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
SISixtusThemenstarter6 Beiträge · seit 201326. Juli 2013 · #20Wow, das nenne ich mal eine umfassende Diskussion - vielen Dank noch einmal an alle!!!
😄 😄 😄
Ich denke, wir werden einen Camper mit Dachzelt mieten, und zwar bei Caprivi Car Hire. Oder würde irgendwer dringend von denen abraten?
Viele Grüße
Sixtus