Reisebericht

Reisebericht: Picco in Tansania, die Bergtour

von picco · begonnen 23. Feb. 2013 · 48 Teile

Teil 2107. März 2013


Oben: Blick zurück: Da zuoberst entstand die vorletzte Foto...1000 Höhenmeter weiter oben...




Oben: Der Ol Doinyo Lengai von unten betrachtet sieht so unscheinbar aus...aber da stehen beinahe 2000 Höhenmeter vor mir!

Nebenan scheint der Lengai immer weiter zu wachsen...unglaublich, dass ich da oben stand...1864 Höhenmeter Sandhügel innert fünf ein viertel Stunden...phu!!!



Oben: In der Ebene angekommen schon das erste Wildtier: eine Riesentrappe (Ardeotis kori), auch Koritrappe genannt.




Oben: Und ein Mistkäfer, Pillendreher, Scarabaeus oder wie man die Tiere auch immer nennen will...

Irgendwann um exact 12:45 trafen wir bei Juda, der im Auto am Fusse des Lengai auf uns wartete, ein.
Elias und die fünf Eseltreiber erhielten noch ihren Tipp (Trinkgeld, dringend notwendiger Lohnbestandteil!!!), bei dem wir uns an den Guides und Trägern am Mount Meru orientierten und etwas aufrundeten.
Also 50 Dollar für Elias und je 20 Dollar für die Eseltreiber. Joackimu wird uns ja noch weiter begleiten, Elias und die Eseltreiber wandern nun den ganzen Weg zurück...
Juda fährt uns in's 'Old View Camp' ...zumindest versucht er's, denn der Anlasser steht nicht zu seinem Namen, so dass wir den 4,2-Liter-Sechszylinder anschieben durften...Freude herscht!!!
Im Camp angekommen gings ab unter die Dusche, und, oh Freud, es floss das ersehnte Nass!!!
Zumindest für Steffi, Bianca, Lucien und mich...als Ewald dran war gabs Mittagessen, einen traumhaften Nudelsalat und Wassermelonen, herrlich!



Oben: Unsere Zelte auf der empfehlenswerten 'Old View Campsite' bei Ngare Sero
Das Camp ist zwar noch im Aufbau, zum Zeitpunkt unseres Besuches war eine überdachte Platform für ein grosses Luxuszelt mit gemauerter Nasszelle beinahe fertig, mit traumhaftem Ausblick in Richtung Lake Natron.





Oben: Der Essensbau, mit viel Charme...der neue gemauerte Essensbau ist in der Entstehung...




Oben: Ausblick von der Zeltplattform

Nach dem Mittagessen versuchte sich Ewald wieder als Duschender, was aber dank der zwischenzeitlich geplatzten Wasserzuleitung zur Trockenübung mutierte...der arme Kerl!!!
Wir beschlossen weder zum Wasserfall noch zum See zu fahren und einfach nur zu relaxen, auch herrlich!!!
Nach dem wieder excelenten Abendessen (Vorspeise: Avocado mit Gemüsefüllung, Hauptspeise: Fisch an Tomatensauce mit Curryreis und Gemüse, Dessert: Bananenschnitze an Vanillesauce...und das mit einem Einflammen-Gaskocher im Zelt zubereitet!!!) ging sich Bianca schon bald hinlegen, denn um Mitternacht wird sie von Juda abgeholt und zusammen mit Korianga, ihrem Guide, der vor zwei Jahren schon Steffi begleitete und mit dem Steffi damals alles andere als zufrieden war, zum Ol Doinyo Lengai gefahren...
...um diesen weltweit einzigartigen Vulkan zu besteigen.
Ums schon vorweg zu nehmen: Korianga hat sich Steffi's Kritik wohl sehr zu Herzen genommen, gemäss Bianca war er diesmal sehr rücksichtsvoll und ein richtig guter Guide...da sieht man mal wieder dass im Anstand offen ausgesprochene deutliche Worte der einzig richtige Weg ist sich zu beklagen, denn nur so können andere aus ihren Fehlern lernen...amen!
Nach einigen von Juda's Safari-Erlebnissen (Elefant an seinem Zelt am Ngorongoro, Hyäne mit Koch und Guide im Küchen-Gitterverschlag in der Serengeti, Koch flüchtet auf seiner ersten Safari vor den Löwen im Camp in die Auffanggrube des Plumpsklo's...) gehts dann ins Bett, gute Nacht!
Wärend ich schlief startete Bianca um Mitternacht zum Gipfelsturm am Lengai...
Teil 2208. März 2013
Tag 8 bzw. 18: Auf den Ol Doinyo Lengai und ab zum Klein's Gate (Serengeti)

Vogelnester im Massen überm Zelt...toll!!!
Hunderte Vögel zwitschern um die Wette, morgens um sechs...Scheissviecher!!!
Nachts schrie eine Kuh ähnlich wie damals der Büffel im Ruaha, den die Löwen rissen...mein Kopfkino war gefüttert!!!
Wir konnten's gemütlich angehen, selbst wenn Bianca schnell war kommt sie frühestens um zehn zurück.
Steffi und Ewald haben nachts fürchterlichen Schwefelgestank mitbekommen, der Lengai hat wohl mal gepupst!
Etwas weiter unten entsteht eine Plattform für ein Luxuszelt mit gemauerter Nasszelle, wohl wie auch die vier schon bestehenden Toiletten mit einer Deckelabsenkautomatik und sicher mit einer echt tollen Aussicht auf die Ebene um Ngare Zero und den Lake Natron.



Oben: Panorama inklusive der sich im Bau befindlichen Zeltplattform

Kurz nach zehn kommt Juda mit Bianca und Koringa zurück, natürlich hat sie's geschafft!
Bravo Bianca!!!
Sie erhält noch genügend Zeit um zu duschen und zu frühstücken, aber dann gehts los zur Lobo Campside in der Serengeti.
Auf dem Weg holen wir noch Bianca's Lengai-Besteigungszertifikat ab und hoppeln dann sechs Stunden über teilweise sehr schlechte Piste...und das, obwohl ich gelesen habe dass sie neu gebaut wurde. Einzig eine kurze Strecke war neu, aber so was von neu dass die Strassenwalze noch an der Arbeit war...aber auch hier wurde nur die oberste Erdschicht weggeschoben und direkt dahinter gewalzt.
Das hält sicher bis zum nächsten Regen...



Oben: Das ist also die neue Strecke...da will ich die alte gar nicht kennenlernen!!!




Oben: Die Aussicht hat mich irgendwie an Bilder der USA erinnert...




Oben: Teilweise fuhren wir durch Trockensteppe, teilweise durch Buschland, aber immer durch Fahrrinnen und Schlaglöcher...
Und das obwohl Juda wirklich alles gab um möglichst erschütterungsfrei zu fahren!!!





Oben: So siehts aus wenn man die Strassenwalze gekreuzt hat...zum Glück regnet's nicht, das wär wie auf Schnee zu fahren!!!

In Wasse assen wir unsere Lunchbox (zumindest deren Inhalt...), zumindest deren Inhalt, und schom gings weiter über üble Strassen...



Oben: So sieht's aus wenn sich nur die Brücke nicht absenkt...




Oben: Nein, es hat nicht geregnet...es war trocken!!!
Und trotzdem dieser Schlamm!!! Juda ist ausgestiegen um eine fahrbare Spur zu finden...und er war erfolgreich!!!
Offroad-Anfänger wären hier stecken geblieben, Juda fuhr inkl. Anhänger da durch!!!


Hier (klick mich) gibts Video's von der Strecke...

Und plötzlich eine Schranke: Klein's Gate!
Wir sind in der Serengeti angekommen!!! 🙂



Oben: Bitte selber lesen...




Oben: Klein's Gate mit unserem Land Cruiser

Weils schon sechs Uhr ist muss Juda aber recht zügig zur Lobo Campside fahren, da es bald dunkel wird und wir die Zelte noch aufbauen müssen.
Teil 2308. März 2013


Oben: Kongoni's (Alcelaphus buselaphus cokii) und ein Topi (Damaliscus lunatus jimela)




Oben: Die wunderschöne Landschaft der nordöstlichen Serengeti im Lobo-Gebiet




Oben: Endlich angekommen auf den Lobo-Campsite! Im Hintergrund links der Essens-Käfig, rechts der Küchenbau.

Nach dem Zelte aufbauen wars tatsächlich schon am eindunkeln...
Wir standen zusammen bei den Zelten und ich zündelte mit meiner Taschenlampe unmotiviert in der Gegend rum...
...plötzlich leuchten im Lichtstrahl zwei Augen an einem breiten Kopf in geringer Entfernung!!!
!!!
Ein Löwe, ein Leopard, eine Hyäne, Superman?
Zum Glück 'nur' ein Büffel, eines der gefährlichsten Tiere Afrikas!!!
Wir sofort ab in den 'Essenskäfig', wo Bianca von der unmittelbaren Nähe der Wildniss (noch) etwas überfordert war.
Hinter den Zelten ist ein grosser Kopje (Felsen), auf dem Löwen und Leoparden den perfekten Überblick über die Campside haben, was uns zu fünft zum Zähne putzen gehen liess.
Was war ich froh hatt ich mein Klo...
...so konnte ich auch wenn es dunkel war ohne raus zu müssen... Judihui!!!
Gute Nacht bei schönen Naturgeräuschen inkl. Löwengebrüll...
Teil 2408. März 2013
Tag 9 bzw. 19: Zelten & Game Drive in der Serengeti

Um 06:20, also noch knapp im Dunkeln, gehts los auf den Gamedrive, vor dem die Ranger Juda wegen der Regenfälle der letzten Tage gewarnt haben.
Die Wege waren teilweise sehr matschig, Tiere sahen wir auch nicht viele, aber die Landschaften waren grandios!!!
Am Schluss des Gamedrives sahen wir nach einigen Antilopen, Affen, einer Hyäne und Vögeln dann doch noch eine Katze: einen männlichen Löwen von etwa 6 Jahren...auf genau dem Kopje, hinter dem unsere Zelte stehen... 🙂



Oben: Beweisfoto: Die Sonne ist noch nicht da...07:03Uhr...




Oben: Die Kongonis sind schon wach...




Oben: Der Bach schlängelt sich auch schon durch die Landschaft...




Oben: Die Gabelracken (Lilac-breasted Roller; Coracias caudata) sind noch zu müde um zu fliegen...




Oben: Der Baum schält sich langsam aus seiner Rinde...




Oben: Die Affen tun sich lausen...




Oben: ...das (Kirk-)Dikdik (Madoqua kirkii) will nicht wegsausen!




Oben: Aber nicht mal der Adler hat Augen wie unser Driver-Guide Juda...




Oben: ...denn der hat in voller Fahrt diese Hyäne entdeckt!!!




Oben: Hier hab ich sie etwas näher rangezoomt...unglaublich, was der Juda so alles entdeckt!!!
Teil 2508. März 2013


Oben: Selbst die Klippschliefer (Procavia capensis) sind noch zu müde um aufzustehen...




Oben: Nur die Paviane rennen schon den Felsen rauf und runter oder streiten sich um irgendwas...




Oben: Der einsame Büffel hat sich auch erst ein Horn frisiert, das andere hängt noch irgendwie rum...




Oben: Da hat wohl irgendjemand seinen Stein liegen gelassen...tststs...wo man hinkommt findet man dieses Littering!!!




Oben: Der hat sich gleich selbst da hin 'gelittert'...




Oben: Mama mit dem Kleinen noch am Bauch...




Oben: Und kaum fahren wir von hinten an 'unseren' Kopje ran entdecken wir da drauf einen Löwen!
Auf der anderen Seite des Felsens stehen unsere Zelte!!!





Oben: Die Lobo-Campsite als Panorama, inklusive des Kopjes, worauf der Löwe rumlief...

Nach dem Frühstück hiess es zusammenpacken und mit Anhänger und offenem Dach auf Gamedrive in Richtung Seronera Camp.
Kurz nach der Abfahrt seh ich im hohen Gras ein Tier für vieleicht eine halbe Sekunde in etwa 50m Entfernung, mein erster Gedanke war Baboon (Pavian), aber nachher hab ich nur noch den Schwanz gesehen, der hin und her peitschte und am Ende weiss war...
...eindeutig ein Leopard!!!
Aber Juda hat die ersten meiner Stopp-Rufe nicht gehört und als er anhielt und zurückfuhr sah ich nichts mehr, Shit!!!
Aber viel mehr als den Schwanz und vieleicht noch die Schädeldecke hätten wir eh nicht gesehen, nichts für Fotos...
Also bleibts zumindest vorläufig bei 13 Leoparden, denn ohne Fotos keine Aufname in meine Statistik...



Oben: Strausse...jaja, mehrere!!!




Oben: Giraffe...und Sträucher!
Teil 2609. März 2013


Oben: Nochmals Giraffe, diesmal mit vielen Fliegen und einem Haarbüschel an der Backe...




Oben: Schönes Posing! Warzenschweine haben das Posen einfach drauf...




Oben: Grant-Gazellen-Gruppe




Oben: Aber was ein Warzenschwein kann kann ein Büffel schon lange!




Oben: Strauss ohne Blumen...




Oben: Und es wird wieder geposed...




Oben: Bäume und Giraffen...oder doch Giraffen und Bäume?




Oben: Einfach eine wunderhübsche Antilopenart, diese Impalas!




Oben: ...und die Weibchen sind so schön beweglich...




Oben: Aber sie zeigen sich auch immer fluchtbereit!
Teil 2709. März 2013


Oben: Für mich immer wieder faszinierend: Flusslandschaften Afrika's




Oben: ...aber auch Giraffen faszinieren immer wieder!




Oben: Starweber/White-headed Buffalo Weaver (Dinemellia dinemelli)




Oben: Flusslandschaft...OK, Bachlandschaft... 😉

Auf der ganzen Strecke hats nur wenig Tiere, offenbar haben die am Sonntag frei...
In der Seronera angekommen macht die Batterie des Auto's direkt neben einem Hippopool schlapp, so dass wir das Auto anschieben müssen...



Oben: Der Hippo-Pool im Moment, in dem Juda den Motor abstellt...trotz defekter Batterie!!! Er hats sofort bemerkt...wir auch!!!

Schon beim Ersten der aussteigt taucht das Krokodil zu uns rüber (reicht's nicht dass mich die 1mm-Mücken fressen wollen, muss nun noch ein 4m-Krokodil das auch noch versuchen???) und geht auf Lauerstellung unter Wasser während die beiden Hippo's uns mit Kot verteilen drohen.



Oben: Das Kroko liegt schon auf der Lauer und die Hippo's drohen, währenddem wir direkt am Pool den Wagen anschieben... :-/

Doch statt zu tauchen oder ebenfalls Kot zu verteilen entschliessen wir uns den Anhänger zu lösen und das Auto, das natürlich im Graben und in einer Senke steht (nein, eins reicht nicht), anzuschieben.
Bei so viel wilden Tieren kann es natürlich nicht ohne Blutvergiessen über die Bühne gehen, mein Knie leidet...
...nein, weder unter einer Krokodil- noch unter einer Flusspferdattacke, sondern weil die afrikanische Erde mich während des Anschiebens zu sich riss... Frechheit!!!



Oben: Schweifglanzstar - Rüppell's Long-tailed starling - Lamprotornis purpuropterus




Oben: Hildebrandt Glanzstar - Hildebrandt's Starling - Lamprotornis hildebrandti




Oben: Hildebrandt Glanzstar - Hildebrandt's Starling - Lamprotornis hildebrandti...
...wobei ich ihn eher 'stolzer Bösblick-Vogel' nennen würde...





Oben: Goldbugpapagei - Brown Parrot - Poicephalus meyeri
Bei dieser Art dauert die Ausfärbung des Federkleides bis zu 8 Jahre.
Wenn diese beendet ist, zeigt die Federfärbung ein dunkles Gaubraun und am Kopf ist ein gelber Fleck, der unterschiedlich ausgeprägt ist.


Im Nyami-Campsite angekommen gibts schon bald was zu Essen, wieder mal köstlich zubereitet von Joakimu, der Kerl ist einfach der Wahnsinn!!!
Frisch vollgefuttert gehts auf den Gamedrive, wo wir wenigstens die wenigen Viecher sehen, die trotz Sonntag zur Arbeit erschienen sind.
Teil 2809. März 2013


Oben: Impala's...eine Junggesellengruppe




Oben: Mangusten...die kamen genau pünktlich auf unser warten, angeschoben zu werden...sie waren sich aber zu gut,
weshalb es dann ein schnöder Landrover gemacht hat...





Oben: Und nein, das ist kein Erdmänchen...




Oben: Reiher




Oben: kein Reiher!




Oben: Ach, ja, wieder eine Flusslandschaft...inkl. Pferden...hier halt Flusspferden...




Oben: Irgendeiner reisst immer die Klappe auf...




Oben: Manchmal sind's auch zwei...




Oben: Aber nicht nur Maul aufreissende Hippo's hat zwei, nein, auch Geier hats deren Zwei!




Oben: Vogellandebahn...
Teil 2910. März 2013


Oben: Jaaaa, bück Dich!!! :-D

Dazu gehören Impala, Elefanten, Topi, Mangusten, Hyäne, Büffel, Schackal, Flusspferd, Ohrengeier und als Team der sich versteckende Buschbock und der auf dem Baum liegende Leopard... Ja, Leopard (mein Vierzehnter!!!) und last, but not least eine einsame Löwenpfote...
...zu mehr Löwe hat's nicht gereicht!
Aber immerhin!!!



Oben: Buschbock versucht sich vor dem Leoparden 50m weiter zu verstecken...


Unten: Wer sieht den Leoparden im Video-Standbild? Für die Lösung Video anschauen...

Klick mich um zum Video zu gelangen! ↗






Oben: Und davor fürchtet sich der Bushbock...am Anfang hat man nur die beiden Pfoten gesehen...den Kopf nicht!




Oben: Etwas weiter gefahren sieht man auch etwas mehr...




Oben: ...und mit dem aufgeschraubten Konvertor noch mehr...kein Wunder bei 1224mm Kleinbildäquivalent...




Oben: WAU, SENSATION!!! Er/Sie dreht den Kopf!!! Herzrasen setzt ein!!! Bei mir...nicht beim Leo...hoff ich mal...




Oben: Pffffffff!!! DER BLICK!!! Da wird selbst ein Buschbock schwach!!!




Oben: Einfach wunderschön, meine Nummer 14...aber es ist schon 18:10, zurück ins Camp...Aber erst ein Video!


Klick mich um zum Video zu gelangen! ↗



Oben: Ein wunderschönes, aber faules Ding...halt ein typischer Leopard!




Oben: ...nicht ohne vorher noch Geier zu sehen...
Teil 3010. März 2013


Oben: ...und einem Hippo mit ziemlich frisch geborenem Baby! Sieht man auch nicht alle Tage!




Oben: Als wolle der Tag nachholen was wir am Morgen nicht gesehen haben: Ein Schakal kreuzt unseren Weg...




Oben: Es ist 18:40, die Büffelherde hat sich auch schon zum Schlafen hingelegt...




Oben: Und um 18:50Uhr die Löwenpfote...




Oben: Sonnenuntergang um 18:57Uhr und 43 Sekunden...um 19:10 wars schon stockdunkel!

Joakimu hat auch an diesem Abend Lob verdient, diesmal war's Pilaw mit Krautsalat und Auberginensauce...Hammer!!!
Wieder gehts früh ins Bett...nicht weil wir's nicht lustig gehabt hätten, im Gegenteil (Das war eine Supertruppe!!!) aber wir erleben den ganzen Tag so viel, wir stehen meist (ich immer) im Auto usw...
Safari ist anstrengend!!!
Aber wunderschön!!!
Teil 3110. März 2013
Tag 10 bzw. 20 Zelten & Game Drive in der Serengeti:

Um 07:00 wollten wir uns zum Frühstück treffen, aber schon ab fünf waren einige Leute ziemlich lautstark unterwegs.
Zumindest lautstarker als der nächtliche Löwe und die diversen nächtlichen Hyänen, die teilweise sogar im Camp waren.
Zum Glück gibts hier keinen Muhezin...dass aber einer morgens um sechs durchs Camp läuft und 'i'm dreaming of a white christmas' singt ist genau so nervig...unglaublich!!!
Februar in der Serengeti und der träumt von weissen Weinachten, der spinnt doch im höchsten Grad!!!
Aber im Nachhinein betrachtet auch wieder lustig...der arme Kerl muss in der Serengeti wohl noch lange von weissen Weinachten träumen... 😉
Nach dem Frühstück gings los in den Süden der Serengeti, wo die grossen Migrationsherden vermutet werden.



Oben: Auf dem Weg in den Süden...also...hmm...wir, nicht die Giraffe, die geht nach Norden...




Oben: Schwarzbauchtrappe (Lissotis melanogaster)

Doch schon bald wurde Juda per Handy über Geparden informiert, weshalb wir natürlich den Süden sich selbst überliessen.
Tatsächlich entdeckten wir am beschriebenen Ort viele Safariautos, eine nervöse Herde Impala's und eine Gepardenmutter mit drei beinahe erwachsenen Jungen!!!



Oben: Zwei der drei jungen Geparde

Und offensichtlich wollte die Mutter ihren 'Kleinen' das Jagen beibringen, zumindest schlich sie voran und der Nachwuchs hinterher...die Impala's hatten sie schon längst entdeckt, zogen sich aber nicht zurück!



Oben: Mama Gepard beim gaaaaaaaaaanz laaaaaangsaaaaaaamen Anschleichen an die Impalagruppe, die sie schon längst gesehen hat...

Die Mama versteckte sich und schlich immer näher, es dauerte ewig!!!
Mehr als eine halbe Stunde warteten wir schon...



Oben: Mama schleicht weiter und tut so als ob sie sich nicht für die Impala-Gruppe interessieren würde...
So ein verlogenes Luder!!!



Klick mich um zum Video zu gelangen: Am Anfang sieht man die Impala-Herde, dann der Schwenk zu den Geparden, eine Mutter mit drei beinahe ausgewachsenen Jungen.

Irgendwann begangen die Impala's zurückzugehen, was den mühsam verringerten Abstand wieder vergrösserte...also blieb ihr nur eine Möglichkeit: Jetzt oder nie! Schon beginnt sie zu traben um nach drei, vier Schritten mit voller Kraft los zu rennen...
...die Impala's rennen auch los, teilweise zwischen den Autos durch, aber die Verfolgte drehte kurz vor den Auto's ab und die Gepardin auch...die Antilope rannte genau auf die Jungen zu und schon griff eines der Jungen an, das Impala drehte sofort nach links und beide Geparden hinterher...dann sahen wir sie im Buschland nicht mehr.
Die Jagd war wohl nicht erfolgreich...
Das geschah alles so extrem schnell dass man mit schauen kaum nachkam, trotzdem sind mir einige Aufnahmen gelungen, jippiaiey!!!
🙂



Oben: Ausschnitt aus dem folgenden Video...




Oben: Noch ein Ausschnitt aus dem Video...eines der Jungen griff auch noch in die Jagd ein...


Klick mich um zum Video zu gelangen: Die Jagd! ↗



Ich habe , nach den Schakalen 2011 im Amboseli, soeben meine zweite Jagd gesehen!!!
Auch wenn die Jagd (zum Glück für's Impala) erfolglos blieb...es war der Hammer und für mich das Highligt dieser Ferien!!!
Nach diesem Spektakel gings dann doch noch in den Süden, wo wir zwar eine kleine Löwenfamilie fanden, sonst aber gähnende Leere herrschte...



Oben: Landschaft mit Flugobjekt...
Teil 3211. März 2013


Oben: Kopje, so typisch für die Serengeti...




Oben: Katzenbande am faul Rumliegen




Oben: Hübsches Miezekätzchen...




Oben: Pöse Zungen behaupten dass exact hier der Zebrastreifen erfunden wurde...
...durch den Fahrer eines Safari-Autos mit defekten Bremsen...





Oben: Der Marabu, der sich immer am Gate aufhält...schön ist anders...

...also ab ins Ndutu-Gebiet, zumindest in den Teil davon, der zwar ausserhalb des Gate's liegt, aber noch zur Serengeti gehört.
Kaum angekommen sehen wir Massenhaft Zebras und einige Thomson- und Grant-Gazellen...und schon bald die ersten Gnu's auf ihren typischen Zig-Zag-Kolonnen...
WAU!!!
So viele Tiere...



Oben: 'Wau, so viele Tiere' war mein Gedanke...wenn ich gewusst hätte was noch kommt hätt ich bestenfalls gegähnt!!!




Oben: Wo's viele hohe Tiere hat (So ein Gnu erreicht auch etwa 1,3m) brauchts natürlich auch einen Sekretär...




Oben: Einfach hübsch!




Oben: Nicht sehr hübsch...sozusagen der Marabu unter den Katzenartigen...und offensichtlich vollgefressen!




Oben: Juda erzählte dass Hyänen nach dem Fressen gerne ihre Bäuche im Wasser kühlen...
Teil 3311. März 2013


Oben: Ach ja, ich hab mal wieder ein faul rumliegendes Löwenrudel entdeckt...




Oben: Der wohl gelangweiligste Blick überhaupt!!!




Oben: Auch immer hübsch anzuschauen sind die Thomy's oder Thomson-Gazellen (Eudorcas thomsoni, früher Gazella thomsoni)




Oben: Ein Bock mit drei Weibchen...der Schlingel...




Oben: Grant-Gazellen (Nanger granti, früher Gazella granti), werden immer wieder mit Impala's verwechselt...




Oben: Das jedoch ist keine Gazelle mehr, das nennt sich Baum...
...und vorne ein Giraffen-Bulle...Sitting Bull auf afrikanisch?





Oben: Die Vorhut der Migration...Zebra's

Weiter gehts durch vereinzelte grössere Gnuherden bis wir auf einen Zebra-Kadaver stossen, um den sich lauthals diverse Geier streiten, herrlich zuzuschauen und zuzuhören! 'Gib dem Geier Kadaver, macht er ein Parlaver' oder so... 😉



Oben: Ohrengeier (Aegypius tracheliotus, Syn. Torgos tracheliotus) sind als einzige afrikanische Geier in der Lage die Haut großer Säuger zu zerreißen. Auch ist erwiesen dass sie entgegen der lange verbreiteten Meinung auch selbst jagen!




Oben: Zebra beim Mittagsmahl...




Oben: Enorm filigrane Rippen...hätt ich nicht gedacht!
Teil 3411. März 2013


Oben: 'Landeerlaubniss erteilt!'...und schon wird mit der Eleganz eines Albatrosses gelandet... 😉


Klick mich um zum Video zu gelangen! ↗



Nach einiger Zeit geht's weiter bis wir am Horizont Tiere entdecken...




Oben: Büffel, Gnu's und Giraffen...

...aber etwas weiter sehen wir noch mehr... ...wir fahren hin, rein und sehen rund um uns herum bis zum Horizont nur noch Gnu's, eines neben dem Anderen, egal in welche Richtung man schaut: Gnu's bis zum Horizont!!!
Unglaublich!!!



Oben: Völlig egal, in welche Richtung man schaut, überall Gnu's bis zum Horrizont!!!
Ich hätte nie gedacht dass die schiere Anzahl der Tiere so eindrücklich sein kann!!!


Und da: ein wenige Stunden altes Kalb!!!



Oben: Frisch gebohren und knapp trocken kann's schon gehen...

Und da noch eines!!!



Oben: Vereinzelte Junge sind schon auszumachen...

Offensichtlich haben an diesem Tag die Gnu-Geburten begonnen!!!
DOPPEL-WAU!!!



Oben: Wo man hinschaut nur Gnu's, bis zum Horrizont!!!




Oben: Natürlich ist das auch ein Schlaraffenland für Raubtiere, auch wenn der Schakal wohl bestebfalls Nachgeburten ergattern kann...




Oben: Noch etwas unsicher auf den Beinen...

Klick mich um zum Video zu gelangen! ↗



Irgendwann war's dann schon so spät dass wir zurück in's Camp mussten, wo wir mal wieder von Joakimu's Kochkünsten erfreut wurden!
Natürlich gibts auch auf dem Heimweg Tiersichtungen...wir sind ja in der Serengeti!
Teil 3512. März 2013


Oben: Kein Gnu, sondern ein Elefant!




Oben: Gelbkehlfrankolin, Francolinus (Pternistis) leucoscepus

Beim Zähne putzen entdeckte Bianca vier leuchtende Augen in kurzer Entfernung, die bei genauerer Betrachtung nicht alleine waren sondern zwei komplette Hyänenkörper hinter sich hatten...nachts wirds also wieder eine Schlacht um die Mülltonne geben!
Aber im Moment heist das dass ich die Hyänen mit der Taschenlampe auf Distanz halten muss, denn eine knabbernde Hyäne am Bein stört das Zähneputzen doch ein wenig...und das wollen wir ja nicht...
Gute Nacht!
Teil 3612. März 2013
Tag 11 bzw. 21 Zelten & Game Drive in der Serengeti:

Wieder um sieben zum Frühstück, nach windiger Nacht mit einem Ast der andauernd am Dach meines Zeltes reibt...
...was ich direkt nach dem Aufwachen für die Geräusche einer Hyäne halte...
Irrtum, aber auch nicht besser als eine Hyäne neben dem Zelt...
Um etwa 08:30 gehts auf Game-Drive. Wieder in Richtung Süden, wo's gestern schon wenig Tiere hatte...



Oben: Schakal am Wegesrand...das einzige Tier weit und breit!

...nach einiger Zeit Fahrt ohne Tiere freu ich mich lautstark über so viele Pflanzen...
Ich wollte schon sagen er solle umdrehen als ich eine Löwin auf einem Kopje entdeckte! Also blieben wir...



Oben: Kopje...auf dieser Seite ohne...




Oben: ...und auf der anderen Seite mit Löwin...




Oben: ...und Siedleragame als Gesellschaft!

Nach dem wir dort wegfuhren entdeckte Juda in 200-300m Entfernung einen Geparden in der Wiese, für uns unerreichbar!
Juda sagte, der Gepard würde sich an eine Wasserstelle in der Nähe begeben und fuhr schnurstracks dahin.
Dort angekommen natürlich keine Spur vom Kätzchen...vorerst! Doch plötzlich tauchte am Horizont der Gepard auf, Kurs zum Wasserloch!!!
Wundervoll!!!



Oben: ...und dann kam der/die Gepard(in) direkt auf uns zu!!!




Oben: Der fehlenden Taille nach zu urteilen handelt es sich entweder um ein trächtiges Weibchen oder um einen Kater mit Bierbauch...
...ich tendiere eher zu Ersterem...





Oben: Und natürlich beherscht er/sie das Posieren auch!




Oben: Es könnte sich doch um einen versoffenen Kater handeln....hmmm...

Und während wir den Geparden fotografierten entdeckte Bianca eine Löwin mit Jungen auf dem nahen Kopje!!!
OBER-WAU!!!



Oben: Meiner Meinung nach das Hammermotiv dieser Reise!!! Vorne der Gepard, hinten die Löwin mit 2 Jungen!!!


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Oben: In diesem Video sieht man auch schön den Abstand der beiden Todfeinde...durch den starken Wind leider verwackelt...
Teil 3712. März 2013

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Oben: In diesem Video sieht man auch schön den Abstand der beiden Todfeinde...durch den starken Wind leider verwackelt...




Oben: Was soll ich dazu sagen...wer hier nicht Fernweh bekommt wird wohl nie nach Afrika gehen...




Oben: Hach...ICH WILL NACH AFRIKAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!!




Oben: Die Löwin beobachtet den/die Gepard(in) genauestens, währenddem der/die Gepard(in) die Löwen noch nicht wahrgenommen hat...




Oben: Genau in dem Moment wurde die Löwin entdeckt!!!
Und deshalb trottet der/die Gepard(in) nun davon, immer wieder zur Löwin schauend...



Klick mich um zum Video zu gelangen! ↗



Oben: Kurz nachdem der/die Gepard(in) die Löwin gesehen hat...rechts Löwen, links Gepard...Hammer!!!




Oben: Die Löwin beobachtet...denn Geparden töten Löwenbaby's wenn sie sie entdecken genauso wie Löwen Geparden töten wenn sie sie entdecken...andere Raubtiere werden nicht geduldet!
Hier ist aber eine Patt-Situation, denn wenn die Löwin angreifen würde wären die Kleinen alleine und könnten zum Opfer werden da der/die Gepard(in) viel schneller bei den Jungen wär als sie selbst...





Oben: Zwischendurch etwas schmusen...




Oben: ...aber gleich wieder schauen wo der/die Gepard(in) ist...

Dass da noch eine grosse Elefantenherde auf dem Weg zum Tümpel war hat uns dann beinahe den Rest gegeben!!!
HAMMER!!!



Oben: Noch weit weg...aber genau zu 'unserem' Wasserloch kommend...
Teil 3813. März 2013


Oben: Der voraus gehende Bulle beäugt uns natürlich ganz genau...und betrachtet uns dann offensichtlich nicht als Gefahr!




Oben: Weiter hinten folgt die Herde...


Klick mich um zum Video zu gelangen! ↗






Oben: Der muss noch etwas üben, sonst wird er wohl bald als Duschenschlach mit Spezialdesign an einer Badezimmerwand enden...




Oben: Und nicht vergessen: Die Schlammpackung für eine schöne und gesunde Haut! 😉




Oben: Immer wieder süss, diese Babyfanten!




Oben: Ich könnt stundenlang zuschauen!!!


Klick mich um zum Video zu gelangen! ↗






Oben: Zwei sind etwas abseits der Herde...mit dekorativem Blau dahinter...




Oben: Selten anzutreffen: Das afrikanische Sechsbein (Sexcrus africana), nicht zu verwechseln mit dem Afrikanischen Elefanten (Loxodonta africana), der sich daraus entwickelte als das Gleichgewichtsorgan des Sechsbeins endlich weit genug entwickelt war um zuerst auf fünf (afrikanisches Fünfbein oder auch Quinquecrus africana) und dann endlich auf nur noch vier Beinen zu gehen.
😉
Nein, natürlich ist das ein ganz normaler Geilofant (Geilus africanus), wobei hier Bianca nicht wie beim geilen Esel der Grund war...
Teil 3913. März 2013


Oben: Wenn natürlich so ein Geilofant seine Pracht zur Schau stellt hebt auch die vornehme Elefantöse mal ihr Haupt...




Oben: Andere kühlen sich im Spa-Bereich etwas ab...




Oben: Ich zähle nur schon in diesem Teil der Herde 26 Tiere...alle zusammen dürften um die 35-40 gewesen sein...




Oben: Noch ein kurzer Blick in den öffentlichen Spa-Bereich...und schon gehts weiter!

Auf dem Rückweg fanden wir noch zwei Löwinnen mit einem Jungen sowie drei junge Männchen, natürlich mit den dazugehörigen Auto's...



Oben: Bohor Redbuck(Redunca Redunca)?




Oben: Faul rumliegende Löwinnen...was sollten sie auch sonst tun?




Oben: Immer wieder hübsch: Löwen-Junges




Oben: 2 Löwenmännchen unter einem Busch am schlafen...was sonst?




Oben: Die schlafenden Löwenmänchen sind so interessant dass ich mich mal umdrehe und den hier entdecke!




Oben: Da mir aber sofort ein anderes Auto vor die Linse fährt um mehr von den schlafenden zwei Löwen zu sehen müssen wir auch etwas weiter...und der nicht schlafende Löwe ist noch immer von den meisten unentdeckt im Gras am rumschauen...
Teil 4013. März 2013


Oben: Henry's Geschwister?

Zu Mittag wieder einen von Joakimu's sensationellen Nudelsalaten und etwas im Zelt ausruhen...
Game-Drives sind anstrengend, vor allem wenn man wie ich immer steht!
Um drei gings weiter, diesmal zum Retima-Hippo-Pool, wo wir letztes Mal ein Hippo fanden, das wohl am eigenen Gestank gestorben ist...



Oben: Topi's mit ihren diversen Farben sind doch auch immer wieder schön anzusehen!





Oben: ...und die Impala-Böcke stehen auch immer so fotogen da...würd mich mal interessieren, was die wohl für's posen bezahlt bekommen...





Oben: Ein Papagei...oder vieleicht auch ein Mamagei...
Phu, der war jetzt richtig flach... 😉






Oben: Ich liebe diese Flusslandschaften!!!
Auch wenn die Strasse da durch etwas stört...






Oben: Hippo in traumhaft umrandetem Dreckwassertümpel...

Auf dem Weg dorthin entdeckte ich 'meine' ersten Füchse dieser Reise...sooooo lüüb!!!



Oben: Eine Familie Löffelhunde (Otocyon megalotis), auch Löffelfuchs oder Bat-Eared Fox genannt





Oben: Das Posieren muss er aber noch etwas üben...und wirklich scharf ist er auch nicht...

Am Hippopool dann wider Erwarten keine Krokodile, dafür...
...
...na was wohl?
...Hippo's natürlich!!!
Aber Reinliche!
Zumindest hat sich im Gegensatz zu vor zwei Jahren keines Tod gestunken...
😉



Oben: Am Hippo-Pool angekommen grunzen die Viecher schon los...





Oben: Natürlich muss wieder mal einer seine Klappe so weit aufreissen...
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