Campsite Wahl - Crowther Trail

32 Antworten · 11,1k Aufrufe · gestartet 27. Jan. 2013 von La Leona
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Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200727. Jan. 2013 · #1
hallo all
entlang des Crowther Trail in der Palmwag Concession Area gibt es gemäss meinen Informationen 9 Campsites, C1 + C2 sind innerhalb der day visitors area und die C3 - C9 entlang der Western Route. Meine Frage: wer war schon da unterwegs und kann ev. speziell schöne campsites empfehlen? Wir planen insgesamt 3 Tage hier, wollten erst 2x im day visitors area beliben und als Tagesausflug diesen Teil des Konzessionsgebiets kennenlernen und dann noch eine 3. Übernachtung nach Beenden des Trails im north exit in der Nähe vom Ganamub River. Nun stellt sich die Frage ob es ev. sinnvoll wäre die Tage anders aufzuteilen.

Bin dankbar für tipps
schönen Sonntag
Viele Grüsse leona
Gruss Leona
4'129 Beiträge · seit 200827. Jan. 2013 · #2
Hallo, La Leona

Verstehe ich das richtig, ihr wollt die ersten 2 Nächte in der Day Visitors Area auf C1 bzw. C2 übernachten und sucht nur noch eine weitere Empfehlung für die 3 Nacht auf dem Crowthers Trail?
Dann würde ich oben auf der Blackridge Campsite,C6, bleiben, - für uns ein ganz besonderer Pätzchen. Rotes Gestein, auf der höchsten Stelle gelegen, Rundumsicht, - sonst nix! Wir lieben solche Plätze. Nackte Wüste.
C1 und C2 kennen wir zwar nicht (ist wohl das einige Stückchen in der Palmwag Concession, das wir in den 9 Tagen im letzten Jahr ausgelassen haben...), aber die C1 soll sehr hübsch gelegen sein.

Gruß lilytrotter


PS: Aber es kommt natürlich darauf an, von wo man kommt. Ist die C1 der letzte Nachtplatz, würde sich die C6 anbieten. Hat man einen wesentlich weiteren Weg, würde ich schon zuvor am Obab bleiben (C3).
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2013
1'667 Beiträge · seit 200927. Jan. 2013 · #3
Hallo, Leona


guck mal hier....

bin mir nicht mehr ganz sicher, aber erstes Bild ist C1 oder C2
das zweite Bild ist C8, in der Nähe vom Mudorib.

LG
Birgitt


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Der Erde eine Stimme geben REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012 REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013 2014 Griechenland 2015 Austria und Griechenland 2016 Costa Rica und Panama 2017 Bretagne und Griechenland
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200727. Jan. 2013 · #4
wusste ichs doch meine "Wüstenfeen" haben bestimmt Rat!
vielen herzlichen Dank lilytrotter und Birgitt.

Der Routenverlauf ist so: wir werden vom Salt River, Ruspoort trail nach Palmwag kommen und dann den Crowther's trail von Süd nach Nord machen. Es sind zwei Tage auf C1 oder C2 geplant weil hier ein Ruhetag/Reservetag eingeplant ist. Sollten vorher im Doros Krater und Messum Krater keine Pannen den Verlauf bremsen können wir je nach Lust und Laune den Tag mit einer kleinen Rundtour im day visitors area verbringen und dann aber nicht zweimal hier übernachten sondern bereits etwas weiter auf dem Trail weiterfahren.

Wieviel Zeit habt Ihr euch dafür genommen?

VG leona
Gruss Leona
1'667 Beiträge · seit 200928. Jan. 2013 · #5
Hallo, Leona

Wir sind in Palmwag gestartet, haben 3 Tage im Konzessionsgebiet verbracht, und sind durch den Hoanib zurück gefahren.
Es war bequem zu schaffen.
Man könnte aber auch länger dort verweilen....:)

LG
Birgitt
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2'530 Beiträge · seit 201128. Jan. 2013 · #6
Es gibt auch eine wunderschöne Campsite im Obias gen Norden, etwas östlich vom Mudorib!
Liegt in einem Seitental zwischen zwei Felswänden und hat vor allem morgens lange Schatten. Giraffen halten sich dort in der Regel auch oft auf! Der Spot ist auch auf T4A, zumindest auf der 2010 Version. Kann nur sein das man die Spur dorthin wieder finden muss, verfahren kann man sich aber nicht!

Wenn man dann den Obias nach Norden fährt kommt man auf die Gravel Road nach Sesfontein, aber auch an der Obias Rock Arch vorbei und auf die Giribes Plains mit den
Fairy Circles. Meiner Meinung nach eine viel schönere Strecke als durch den Ganamub auf die D3707, nur das man dann wieder länger auf der schlechten D3707 nach Sesfontein fährt!

Vor dem Hoanib kann man auch am Hunkap campen, man ist dort auch besser windgeschützt, da doch meistens der Südwester bläst!

Und immer Ausschau halten nach Löwen. Vielleicht habt ihr ja Glück! 😉
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200728. Jan. 2013 · #7
hallo Cruiser
Wir fahren die ersten beiden Wochen mit Freunden, aber unsere Wege teilen sich dann irgendwo im Ganamub oder Nähe D3707. Sie fahren via Sesfontein retour nach Hause nach Windhoek währenddem wir von hier alleine weiter in den Norden, zuerst nach Purros und dann weiter via Etambura in den Marienfluss fahren. Dein Vorschlag ist sehr interessant, du meinst also der ganze Obias ist landschaftlich schöner als der Ganamub?

VG leona
Gruss Leona
2'530 Beiträge · seit 201128. Jan. 2013 · #8
Nach Purros würde sich der Obias besser anbieten, aber auch nach Sesfontein. Landschaftlich auch viel schöner und interessanter! Wenn ich den Hoanib nicht direkt nach Sesfontein fahre, also am nördlichen Rand der Dustplains, dann fahre ich immer den Obias! Bin den Ganamub vor zwei Jahren mal gefahren, aber wie gesagt landschaflich bei weitem nicht so toll wie der Obias!
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Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200728. Jan. 2013 · #9
Kenne die Strecke von Sesfontein nach Purros auf der D3707 nicht. Das letzte Mal fuhren wir von Purros westlich im Hoarusib über die Plains runter in den Tsauchab, und über Amspoort im Hoanib nach Sesfontein.

Ist der Obias damit vergleichbar? Damals im Mai hatte es noch ziemlich Wasser an einigen Stellen und ich war froh dass wir drei Autos waren. Diesmal machen wir diesen Teil der Reise aber alleine. Wobei im August sollte es schon viel trockener sein.

Was bezeichnest du als "nördlicher Rand der Dustplains"?
Sorry wenn ich hier etwas löchere, aber ich bin an allen Detailinfos sehr interessiert.

Grüsse
leona
Gruss Leona
2'530 Beiträge · seit 201129. Jan. 2013 · #10
Der Obias ist auch gut befahrbar in der Regenzeit, mehr ein Einflußtal in den
Hoanib, unten am Hoanib sehr breit und weiter nördlich enger bis man auf die
Giribes Plains kommt. Im August auf jedenfall kein Problem.

Mit dem 'nördlichen Rand' meine ich den Track, welcher die Dustplains fast meidet, aber nicht ganz. Man kommt auf der D3707 raus, ungefähr 20km nördlich von Sesfontein. Die Dustplains sind voller Gräben und Schlote und ein falscher Ansatz nicht zu empfehlen. Ganumub/D3707 ist noch weiter und dann der Obias. Falls Ihr einen GPS habt kann ich Euch den Track schicken!

Gruß
Adolf
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Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200730. Jan. 2013 · #11
hallo Adolf, sehr gerne, ich sende dir die Koordinaten per PM
Grüsse
leona
Gruss Leona
2'530 Beiträge · seit 201130. Jan. 2013 · #12
Habe einiges geschickt!
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47 Beiträge · seit 201305. Feb. 2013 · #13
Cruiser schrieb:Falls Ihr einen GPS habt kann ich Euch den Track schicken!
Darf ich mich da dran hängen? Bin auch grad dabei die Tour zu planen und hab versucht anhand der Beschreibung den Track einzugeben, aber ein fertiger Track würde helfen...
Danke,
2'530 Beiträge · seit 201105. Feb. 2013 · #14
Aber klar. Schick email addy! 😉
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47 Beiträge · seit 201304. März 2013 · #15
Hi,

bin neu hier (und generell in Afrika), aber diese Route würde mich auch interessiern.

Viele Grüsse
zuletzt bearbeitet 04. März 2013
190 Beiträge · seit 200704. März 2013 · #16
Hallo zusammen

Es ist echt klasse, was für tolle Tips man hier im Forum erhält. Eigentlich dachten wir, dass unsere Tour im Mai grundsätzlich steht und uns nur noch das Wetter und zuviel Wasser ein Schnippchen schlagen kann.
Doch nun bringt ihr, insbesondere Adolf mit seinen Vorschlägen, uns wieder ins Grübeln. 🤨
Kurz zu dem, was wir bisher in dieser Gegend geplant haben:
Wir wollen Anfang Mai, mit zwei Fahrzeugen (4 Personen, nicht das erste Mal im Gelände unterwegs, ausgestattet mit einem Hilux Safari 4x4, Navi, SAT-Telefon....) zunächst 1-2 Tage in der Palmwag Area eine Runde drehen und anschließend über den Crowther´s trail zum Hoanib fahren.
Dann sollte es über Amspoort nach Norden bis an den Hoarusib und diesen entlang, nach Puros gehen.
Die Übernachtungsplätze wollen wir ganz spontan wählen. Die Zeit spielt hier nur eine untergeordnete Rolle.
So,- jetzt haben wir das Problem....- Adolf ist Schuld 😉,- er beschreibt die Strecke entlang des Obias River.
Dazu unsere Frage:
Wir wollen auf jeden Fall nach Puros und von dort weiter bis an den Kunene.
Welche Strecke würdet ihr eher empfehlen. Die zuvor von uns geplante, oder als Alternative, die Fahrt durch den Hoanib Richtung Sesfontein, dann durch den Obias River und über die 3707 nach Puros?
Oder käme ab den Giribes Plains eventuell auch eine Weiterfahrt über den Fearless Pass in Frage?

Für Anregungen aller Art, auch was den Bereich nördlich von Puros betrifft, wären wir euch sehr dankbar.
Keine Angst,- wir planen gerne,- und auch gerne um... 😎

Lg Maibritt u. Uwe
DER WEG IST DAS ZIEL
2'530 Beiträge · seit 201105. März 2013 · #17
@ alpha kilo ... Schick mir Deine Email Addy!

@ BonBie ... Antworte morgen ausführlich
Eine Frage noch vorweg, ... wie weit nördlich wollt ihr den?
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190 Beiträge · seit 200705. März 2013 · #18
Hi Cruiser,

das ist ja super, dass du dich auf unsere Frage gemeldet hast. Wir hatten uns ja einfach an dieses Thema, Camping betreffend, angehängt. Da warten wir doch gerne, auf deine ausführliche Antwort 🙂
Unser weiterer Plan ist es, nach Puros entlang des Hoarisib zu fahren, weiter via Orupembe > Marble Camp > Rooidrom ins Marienflusstal zum Camp Syncro oder Camp Okrohombo (!?).
Vor Ort wollten wir uns eigentlich erkundigen ob es einen halbwegs befahrbaren Weg ins Hartmannstal gibt. In T4A ist zwar einer eingezeichnet, doch ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass der ziemlich rauh sei. Vielleicht weißt du ja mehr!
Im Weiteren ist die Rückfahrt nach Opuwo und von dort zu den Epupa Falls geplant. Danach werden wir wohl über Epembe (C43 / D3701) zurück an den Kunene und am Fluß entlang zu den Ruacana Falls fahren.
Ein Blick in den Kalender wird uns dann verraten, wieviel Zeit uns noch bis zum Rückflug bleibt und welche schönen Ecken wir uns im Norden noch anschauen können. Der Khaudum NP würde uns noch reizen.

Gruß Uwe --und natürlich Maibritt, die im Hintergrund plant 😉
DER WEG IST DAS ZIEL
2'530 Beiträge · seit 201106. März 2013 · #19
Ich bin den Track Fearless Pass lange nicht mehr gefahren, bin also nicht mehr ganz sicher wie schwierig er erst, und ob diese Tracks noch deutlich zu sehen sind, vielleicht kann jemand anderes da helfen. Ich meine aber den Track gesehen zu haben der von den Giribis Plains abgeht. Werde versuchen ihn das nächste Mal fahren, wahrscheinlich August.

Der Track ins Hartmans Valley ist nicht ohne, viel Dünensand, Reifendruck 0.8 ab und zu mal sehr empfehlenswert. Besser ist es diesen Track mit mehr als zwei Fahrzeugen zu machen. Aber am besten nochmal vor Ort erkundigen. Camp Syncro ist nicht so toll, dann eher Okarohombo.

Die Strecke entlang des Kunene ist auch nicht ohne, aber ohne Eile gut machbar, so um die acht Stunden. Sind aber ein paar schwierige Passagen dabei und immer auf die Reifen achten.

Ihr fahrt natürlich heftig km, Palmwag, Kunene, dann zurück Opuwo und wieder hoch. Warum nicht erst Ruacana, dann entlang Kunene und von dort langsam richtung Palmwag, via Khumib, dann Hoarusib vorbei an Puros und dann südlich zum Hoanib bis Palmwag! Nur so eine Idee! Kann Euch eine schöne Strecke zusammen stellen, als Beispiel!

An und ab Windhoek, nehme ich an!

Gruß
Adolf
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20 Beiträge · seit 201306. März 2013 · #20
Hallo Adolf,

an der Strecke wäre ich auch interessiert.
Ich bin ca ab 12. Mai 13 mit einem Hilux unterwegs und habe schon öfters Allraderfahrung gemacht (Kaokoveld, Kaudom).
Wobei ich von Ost nach West durch die Khowarib Schlucht fahre und dann hoch Richtung Opuwo und westlich Richtung Khumib und wie Du geschrieben hast entsprechend die Schleife durch Hoarusib, Purros, Hoanib, Sesfontein und wieder Richtung Süden.

Ich freu mich auf weitere Infos dazu

Hartmut