RORobitobiThemenstarter11 Beiträge · seit 201217. Dez. 2012 · #1Achtung: Beschaffung größerer Geldbeträge ist eine echte Herausforderung in Namibia (Nov. 2012).
ATM-Geldautomaten bei allen Banken ist die Abhebesumme lokal limitiet.
man bekommt i.d.Regel 1000N$ manchmal auch 2000N$, in Karibin nur 800.-N$. Man kann zwar manchmal mehrfach ziehen, aber wir sind fast verrückt geworden um Bares für Benzin zu Beginn der Reise zusammenzubekommen. Man rechne mal die Gebühren aus wenn man 2500.- Euro in 1000.- N$-Häppchenn benötigt.
Hier verdient im Wesentlichen nur einer:
Deine Bank!
Dein Kreditkarten-Anbieter! (dieses bargeldlose Zahlen ist doch nur eine Wegelagereit der Finanzbranche!! Es wird zeit das die Banken IHRE Rechnung bekommen. Obiger Umstand wird von den Kartenanbieter billigend in Kauf genomen, da sie ja kräftig daran mitverdienen.
Tip:
-Das Meiste mit Karte bezahlen, z.B Supermarkt
-Bargeldtausch mit horrenden Gebühren (und viel Wartezeit!!)
-Sesfontain-Automat ging 1 Woche nicht!!
es ist traurig dass es keien echte Alternative gibt...Evtl. Bargeld im Heimatland tauschen, das lohnt sich mal durchrechnen.
Viele Glück 😈
Eintracht545 Beiträge · seit 200617. Dez. 2012 · #2Hi tobi,
ich glaube du warst ein wenig schlecht auf deine Reise vorbereitet!
Bei der Nedbank in Windhoek und auch in Swakopmund bekommst du 4000,- Nam/$ pro Transaktion, immer vorausgesetzt du hast was auf deinem Konto!
Und mit welchen Karten (z.B. Postsparcard usw.) du kostenfrei abheben kannst wurde hier ja auch schon recht ausgiebig diskutiert.
Von daher verstehe ich dein Problem nicht so ganz wirklich.
Einträchtliche Grüße
RORobitobiThemenstarter11 Beiträge · seit 201217. Dez. 2012 · #3sorry das seh ich anders, wir hatten uns 6 Wochen auf den Urlaub vorbereitet, hatten nichts dem Zufall überlassen (wollen). Wir hatten Guthaben bereitgestellt, hatte 4 Karten dabei, hatten alle Foren durchstöbert, hatten Abhebelimitshochgesetzt, hatten alle Gebühren rauf und runter gegeneinandergestellt.....
ich werde den Leuten nichts vorgaukeln... wir hatten alle Banken abgeklappert. Rein raus, raus, durch Sicherheitskontrollen, an langen warteschlangen stehend, usw, usw.
Insgesamt waren wir bei 35Grad 4 Stunden unterwegs. Zu lange wie ich finde für die Geldbeschaffung.
Also bitte!
PS: Bei Start in Windhoek denk ich will auch niemand in Swakopmund tauschen.
Eintracht545 Beiträge · seit 200617. Dez. 2012 · #4hi tobi, ich nochmal!
ich hab grad mal nachgeschaut, 09.01.12, Temperatur weiß ich nicht mehr, war Sommer und heiß.
ATM Eros Park Windhoek (beim Joe`s) 12:25 Uhr eine Abbuchung und die nächste um 12:27 und mit einem Packen Scheinchen (8000,-Nam$) nach nicht mal fünf Minuten auf Piste, wo liegt das Problem?
Swakopmund war nur angedacht wenn man unterwegs ist und sein Bares wieder auffrischen will/muß.
Einträchtliche Grüße
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200817. Dez. 2012 · #5CC -Visa o. Master nimmt immer den gleichen Prozentsatz, egal welche Geldmenge man zieht
kommt also im Endeffekt nicht drauf an, ob man die Summe in einem oder mehreren Vorgang/Vorgängen zieht.
Sinnvoll ist natürlich, sich möglichst selten vor den Automaten zu tummeln – aber was lief denn nun bei euch falsch (außer der schon erwähnten bösen Wegelagerern der Finanzbranche)? Sowas ist uns bei den letzten 8 Reisen nicht passiert, - allerdings hatten bei der letzten Reise im Oktober keinmal mehr 4000 bekommen, immer nur noch 3000, einmal nur 2000, - aber es ging ziemlich flott.
Und auch wenn man sein Geld in der Bank tauscht, ist es da ja erfreulicherweise kühler als draußen, dank der Aircond. - mit 4 Stunden waren wir noch nie dabei.
Ihr seid vielleicht ein paar Pechvögel. Tut mir leid für euch.
Allerdings würd ich nicht im Traum drauf kommen, in Sesfontein einen funktionstüchtigen ATM zu erwarten.
Viel Glück beim nächsten Mal
Gruß lilytotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
helga655 Beiträge · seit 200617. Dez. 2012 · #6Hallo,
leider muss ich die Erfahrungen für dieses Jahr vom 16.11.-12.12. bestätigen. Die Beschaffung von Barem war nervig, zeitaufwändig und frustrierend, bei allen Banken, die Namibia so vorhält. Es gab zwischen nix (sehr oft, egal mit welcher Karte) und 2000 Nam$ noch die Variante 800 Nam$. Das war die Häufigste, bissken wenig, wenn man einen Doppeltank zu befüllen oder Essen für 4 Erwachsene beschaffen wollte. Denn auch in den Supermärkten waren die Kassen selten in der Lage, eine Karte anzunehmen. In diesem Ausmaß habe ich das in Namibia noch nie erlebt. Die Spitzenleistung eines ATM war dann, 800 N$ raus zu rücken, dafür einen Beleg über 2000 N$ zu liefern. Hat sich dann zum Glück aufgeklärt, aber die Betroffene war doch leicht angefressen, da bis zur Aufklärung einige Tage vergingen.
Blöd war es auch, weil wir oft auf kleinen Camps und in kommunalen Einrichtungen unterwegs waren (Caprivi), die gar kein Lesegerät hatten, wir also auf Bargeld angewiesen waren.
Lb Gruß von Helga
Wir hatten zu viert insgesamt 9 verschiedene Karten.
TOtoumtoum319 Beiträge · seit 201217. Dez. 2012 · #7Robitobi schrieb: Man rechne mal die Gebühren aus wenn man 2500.- Euro in 1000.- N$-Häppchenn benötigt.
Kein Gebühren - z.B. mit der comdirect Visa-card, mit der Kreditkarte der DKB - Bank, mit Postbank Sparcard kann man 10 Mal kostenlos im Jahr im Ausland Geld abheben -> mehre Postbank-Sparkarten zulegen.
Und das Geld ziehen dauert nun wirklich nicht lange.
toum-toum
Rocky1964709 Beiträge · seit 201117. Dez. 2012 · #8Hi,
Probleme an Bankomaten können wir für Juli/Aug. 2012 auch bestätigen.
Wir sind grob beschrieben die Runde Windhuk-Swakop-Etosha-Waterberg-Usakos-Windhuk gefahren. Nach Swakop gabs am Bankomaten nur noch max. 800N$. Und dann in Windhuk irgendwann gar nichts mehr. Wir mußten uns Geld von unserer Reiseagenturchefin borgen!
Als wir zu Haus ankamen, lag ein Brief unserer Bank in der Post. Sie schrieb, daß irgenwo in Afrka oft Kleinbeträge unter 100€ abgebucht wurden und sie deshalb unser Konto sperren. Das sie einfach mal unsere, ihnen bekannte, Telefonnummer anrufen, kam ihnen nicht in den Sinn.
Also rechtzeitig große Summen abheben, vorher Bank dahehme Bescheid geben und die langen Schlangen am Bankschalter aktzeptieren, so mit Paß, Geburtsurkunde der Urgroßmutter, großes Führungszeugnis bereithalten...
Gruß
Rocky
PS: die letzten 3 Dingen brauch man nicht wirklich immer... aber man weiß es ja nicht...
Gruß
Rocky
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...der schon öfter 4x4 in Afrika war...
http://www.4x4club-leipzig.de/
http://www.baja-deutschland.de/
horst_w37 Beiträge · seit 201117. Dez. 2012 · #9Hallo,
wir hatten Sept. u. Okt. 12 auch so unsere Herausforderungen (Probleme sind was anderes)an Bargeld zu kommen.
Siehe hierMan sagte uns, das Limit ist wegen irgendwecher Betrügereien so niedrig. Stimmt das wirklich? Welche Betrügereien sind das?
LG
Horst
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201217. Dez. 2012 · #10Grundsätzlich sollte man versuchen, sich in den größeren Zentren mit Bargeld einzudecken.
Nedbank gibt immer bis 4000 N$, First National 2000-3000 (meistens 2000), Standard in Windhoek 2000. In den kleinen Ortschaften garnichts, weil diese Automaten für Überseekarten garnicht eingerichtet sind.
First National und Standard kann man in den kleinen Ortschaften generell in der Pfeife rauchen. Dort können sie einem nicht einmal Bargeld tauschen ohne für teure Gebühren in der Zentrale in Windhoek anzurufen.
Deshalb am besten immer in Windhoek/ Keetmanshoop/ Swakopmund/ Walvis Bay oder Otjiwarongo ausreichend mit Bargeld eindecken. Wer meint mit Kleinbeträgen herumreisen zu können kann bargeldlose Überraschungen erleben.
Reinhard728 Beiträge · seit 200617. Dez. 2012 · #11Bargeld bekommt man direkt am Flughafen bei Windhoek am Schalter gegen Euro, auch schon mal fünfstellige Summen. Dauert keine 5 Minuten, je nach dem wie viele Leute vor einem stehen.
Gruß
Reinhard
bounce198398 Beiträge · seit 201218. Dez. 2012 · #12Reinhard schrieb:Bargeld bekommt man direkt am Flughafen bei Windhoek am Schalter gegen Euro, auch schon mal fünfstellige Summen. Dauert keine 5 Minuten, je nach dem wie viele Leute vor einem stehen.
Gruß
Reinhard
Also den Wechselschalter am Flughafen fand ich die größte Frechheit überhaupt. Da sind wir bestimmt eine 3/4 Stunde angestanden, obwohl nur eine handvoll Leute vor uns waren. Es war echt unglaublich wie lange das pro Transaktion gedauert hat! Und der Geldautomat nimmt nur Visa...
Auch für uns war im November 2012 die Bargelbeschaffung eine Herausforderung. In Windhoek gings noch, da konnte ich 3.000$ abheben. Aber dann gings los... Oftmals gab es nur 800$ (und jedes Mal kostet es ca. 3,5 € Gebühren), mit ganz viel Glück in Swakopmund 2.000. Die 4.000 bei der Nedbank kann ich nicht bestätigen, auch da gabs nur 800 (wenn ich mich recht erinnere, aber keinesfalls mehr als 2.000).
Irgendwann war die erste Frage bei Unterkünften und Restaurants: Do you accept Credit Cards? 😉 Einmal hatten wir sogar so wenig Geld im Sack, dass wir auf den Campigplatz ausweichen mussten, obwohl wir gerne einen Bungalow gehabt hätten. Aber die Ameib Ranch kann auch keine Kreditkarten nehmen 😈
Übrigens: Wir waren gut vorbereitet, aber im Reiseführer war mit keinem Wort erwähnt, dass es da so komische Limits gibt.
carl1'287 Beiträge · seit 200818. Dez. 2012 · #13Hallo,
also mein subjektiver Eindruck ist, dass die Versorgung mit Bargeld in den letzten Jahren eher besser geworden ist.
Das mag aber daran liegen, dass ich auf Grund schlechter Erfahrung, die Tankregel bei Afrikafahrten abseits der großen Straßen (wenn Du die Gelegenheit zum Tanken hast, dann tanke) auf die Versorgung mit Bargeld erweitert habe. Ergo in Windhoek, wie hier schon beschrieben, in den Einkaufszentren möglichst viel Geld holen und dann unterwegs die am Weg liegenden ATMs nutzen, auch wenn noch Geld übrig ist. Natürlich habe ich für diese Zwecke einer der hier schon erwähnten Visa Karten, die ein kostenfreies Abheben garantieren. Als Backup habe ich eine weitere Kreditkarte, mit der ich im Notfall mit meinem Ausweis zu einer Bank gehen kann und mir so Geld hole.
Für den Notfall schleppen wir seit einigen Jahren ein paar hundert US Dollar bar mit uns rum. Damit kann man sicher die wichtigen Sachen wir Wasser, Essen und Sprit zahlen.
So sollte das Thema Bargeld aus meiner Sicht beherrschbar sein 🙂
Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
"Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon)
"I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201218. Dez. 2012 · #14Carl, Du hast völlig Recht. Es ist leicht beherrschbar wenn man so vorgeht. Man muß sich eben vom europäischen Denken verabschieden, in jedem Dorf einen Geldautomaten der Sparkasse oder Volksbank vorfinden zu können. Und dort sind in den kleinen Dörfern die Geldautomaten eben nicht auf europäische Maestro- oder sonstige Karten eingerichtet.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200818. Dez. 2012 · #15Hallo Zusammen,
ich muss einmal ganz offen sagen, dass ich die sich ständig wiederholende Diskussion nicht mehr verstehe.
Ich bin nun wirklich sehr regelmäßig an den ATMs in Namibia und ich hebe mit CoBa-EC mit dem Maestrozeichen und Sparkasse-EC ebenfalls mit dem Maestrozeichen. Ich bin relativ regelmäßig an den Automaten in Windhoek, Swakopmund, Outjo (manchmal auch Otjiwarongo), Keetmanshoop und Lüderitz. Ich hatte noch nie Probleme mit den Limiten und diese Aussage gilt bis zum 27. Nov. 2012. Ich konnte bei der Nedbank und der Standardbank an den Automaten in den o. g. Orten immer N$ 4.000 abheben - manchmal um den Monatsultimo bzw. den Monatsanfang allerdings nur in zwei oder drei Teilbeträgen. An diesen (Zahl-)Tagen sind die Limite wegen der Vielzahl der Abhebungen an allen ATMs herabgesetzt. Ich habe natürlich meine EC-Karten von den Banken hier entsprechend freischalten lassen und mir auch die Limite einräumen lassen. Das muss man natürlich vorher klären und nicht plötzlich staunen wie der eine oder andere meiner Freunde, der meinte, das mit dem Freischalten sei nicht nötig.
Ich brauche keine Kreditkarten zum Abheben, wohl zum Bezahlen und auch da habe ich noch nie Probleme gehabt. Vielleicht bin ich ja nur ein Glückskind.
Ach ja - warum sich so viele Leute am Flughafen anstellen, verstehe ich auch nicht. Erstens ist das hier im Forum wiederholt gesagt worden, dass der ATM nur Visa akzeptiert und zweitens verstehe ich überhaupt nicht, warum so viele Leute Euro mitnehmen und dann lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Die Bearbeitungsdauer an den Wechselschaltern der Banken (auch hier im Inland) ist nun einmal ziemlich lange und pro Transaktion ca. 3 - 5 Minuten ist nicht lange. Da kann sich dann jeder Wechselwillige ausrechnen, wie lange er warten muss.
Liebe Grüße
Gerd
PS: US $ nehme ich nur in die Länder mit, in denen sie auch Zahlungsmittel sind wie z. B. in Simbabwe. In Namibia, Südafrika, Botswana oder Kenia helfen sie einem nicht weiter als die EC-Karte bzw. Euro-Bargeld.
bounce198398 Beiträge · seit 201218. Dez. 2012 · #16Vielleicht hatten wir einfach Pech mit den Limits...
Am Wechselschalter muss man sich ja anstellen, sonst kann man sich ja nichtmal was zu trinken kaufen, oder? Ich hätte es nicht mehr bis Windhoek geschafft...
Und bei uns hat es bedeutend länger gedauert als 3-5 Minuten pro Transaktion. Vielleicht hatten wir auch da einfach Pech. Aber es hat bestimmt 15 Minuten gedauert, wir hatten nur ca. 4 Leute vor uns...
Dagegen ist es in einer Wechselstube in Windhoek sehr fix gegangen, also die 3-5 Minuten die du beschreibst.
Ich war schon viel unterwegs, auch in sehr abgelegenen Gebieten dieser Erde, aber so schwierig an Bargeld zu kommen, war es bisher noch nie. Damit habe ich nicht gerechnet muss ich zugeben. Habe aber auch nicht stundenlang vorher im Forum zu dem Thema recherchiert...
STStoffflieger47 Beiträge · seit 201218. Dez. 2012 · #17Hallo Allerseits,
bin schon einges rumgekommen und wenn ich mir den Fred durchlese bekommen ich langsam Angst,
ich werde einfach wie in fast allen Ländern die ich bereist habe,das meiste Geld im Flughafen tauschen.
Ich hoffe es wird klappen;-))
Grüße Georg
carl1'287 Beiträge · seit 200818. Dez. 2012 · #18Stoffflieger schrieb: wenn ich mir den Fred durchlese ....
ich werde einfach ..... das meiste Geld im Flughafen tauschen.
Hallo Georg,
hast Du den Thread wirklich gelesen? Hier gab es schon einige Antworten, die darauf hinweisen, dass eben ein Umtausch direkt am Flughafen nicht zwangsläufig nötig ist.
Du kannst in Windhoek an einem (oder mehreren) Automaten Geld abholen.
Ich habe schon seit x Jahren keine nennenswerten Geldbeträge in bar getauscht, dank ATMs und passenden Geldkarten.
Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
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Swakop19522'664 Beiträge · seit 201218. Dez. 2012 · #19Habe immer genug Euro in großen Noten für den NOTFALL dabei. Tausche aber ansonsten grundsätzlich kein Bargeld, da man immer der Angeschmierte ist. In Europa extrem schlechte Wechselkurse, in NAM werden immer noch Bankenprovisionen zusätzlich berechnet, so daß man immer Verlierer ist. Daher, wo immer es auch geht benutze ich das Maestro-System meiner Hausbank, wo am fairsten abgerechnet wird. Man muß sich zum Teil, je nach Institut, vor Abreise seine Karte freischalten lassen. Hatte noch nier Probleme, nur daß es bei Bank Windhoek normalerweise nicht funktioniert, obwohl die mal zur Dresdner Bank gehört haben.
ronald6548 Beiträge · seit 201219. Dez. 2012 · #20Gibt es eigentlich auf dem Flughafen in Windhoek einen Geldautomaten? Manchmal sind die ja etwas versteckt, um den Wechselstuben nicht das Geschäft kaputt zu machen. Auf dem Flughafen in Johannesburg findet man die Automaten beispielsweise nur auf dem Abflugdeck und nicht wie es sinnvoll wäre in der Ankunftshalle.
Und wenn es auf dem Flughafen selbst keinen Bankautomaten gibt, wo ist der nächstgelegene? Wegen der Sicherheit sollte er möglichst in einer Bank stehen.