40 Wild Dogs burned near Serengeti
Hallo,
es ist sehr schockierend, was man da liest. Die Leute, die so etwas tun sind aber bestimmt keine Tierquäler, sondern schlichtweg verzweifelt. Solange sie am Existenzminimum leben und keine Entschädigung bekommen für Tiere, die von Wildtieren getötet werden, werden sie sich auf die eine oder andere Art wehren.
es ist sehr schockierend, was man da liest. Die Leute, die so etwas tun sind aber bestimmt keine Tierquäler, sondern schlichtweg verzweifelt. Solange sie am Existenzminimum leben und keine Entschädigung bekommen für Tiere, die von Wildtieren getötet werden, werden sie sich auf die eine oder andere Art wehren.
baobab2 schrieb:Hallo,Hallo baobab2,
es ist sehr schockierend, was man da liest. Die Leute, die so etwas tun sind aber bestimmt keine Tierquäler, sondern schlichtweg verzweifelt. Solange sie am Existenzminimum leben und keine Entschädigung bekommen für Tiere, die von Wildtieren getötet werden, werden sie sich auf die eine oder andere Art wehren.
Du sprichst den entscheidenden Punkt bereits an. Ich finde es von uns reichen Touristen reichlich vermessen, zu erwarten, dass die lokale Bevölkerung tatenlos zusieht, wie ihre Existenzgrundlage dahinschwindet - Red List hin oder her. Es muss dringend eine funktionierende Kompensation der lokalen Bevölkerung etabliert werden.
Bevor jetzt hier das Geschrei losgeht: ich liebe Wild Dogs und freue mich über deren Sichtung mehr als bei anderen Tieren - und ich möchte sie auch weiterhin in freier Wildbahn beobachten können. Aber es ist falsch - wie in einem Kommentar gefordert - ähnlich harte Strafen wie bei Nashornwilderei zu fordern, deren Ursachen sind ganz anders gelagert.
Nachdenkliche Grüße,
Volker
Bye bye Forum
Trotzdem kann es nicht die Lösung sein, Selbstjustiz zu betreiben! Und schon gar nicht, diese Tiere bei lebendigem Leib zu verbrennen! Wie barbarisch ist das denn? Ich denke sehr wohl, dass so ein Vorgehen bestraft werden sollte. Auch denke ich, dass diese Leute auch vom Tourismus leben, da gibt es halt, wie bei allem, Vor- und Nachteile. Natürlich trägt auch die Politik zu diesem Vorfall bei, aber dieses Verhalten ist nicht zu entschuldigen.
Gruß,
Wildhund
Gruß,
Wildhund
Man diskutiert in der Schweiz ja auch den Bären M13 abzuschiessen, weil er nun auch noch in ein unbewohntes Ferienhaus eingebrochen ist.
Gruss
Emanuel
Gruss
Emanuel
Man diskutiert in der Schweiz ja auch den Bären M13 abzuschiessen, weil er nun auch noch in ein unbewohntes Ferienhaus eingebrochen ist.Wenigstens macht das der Ferienhausbesitzer nicht selber...
Gruss
Emanuel
Hoi zämä
Schrecklich und unnötig!!!
Ohne die Tat schönreden und schon gar nicht begrüssen zu wollen muss man die Situation schon genau anschauen und da sind Komentare wie
In der Region wohnen sehr arme Menschen, denen die Wildhunde offenbar 147 Ziegen und 4 Rinder gefressen haben.
So eine Gefährdung der Existenz ist etwas mehr als ein aufgebrochenes unbewohntes Ferienhaus!
Bei aller Tierliebe sollte der Mensch nicht vergessen werden!
Ich habe unweit von Loliondo schon hungernde Menschen gesehen...die haben nichts und denen wird nicht geholfen!!!
Ich bin auch der Meinung dass die Leute nicht ungeschoren davonkommen sollten, aber vor allem sollten sie eine Möglichkeit haben zu überleben!
Da wäre der Staat, eines der ärmsten Länder der Welt, gefragt...aber da wird nichts passieren, da für so was kein Geld da ist.
Schrecklich und unnötig!!!
Ohne die Tat schönreden und schon gar nicht begrüssen zu wollen muss man die Situation schon genau anschauen und da sind Komentare wie
Wildhund schrieb:Wenigstens macht das der Ferienhausbesitzer nicht selber...schon etwas daneben.
In der Region wohnen sehr arme Menschen, denen die Wildhunde offenbar 147 Ziegen und 4 Rinder gefressen haben.
So eine Gefährdung der Existenz ist etwas mehr als ein aufgebrochenes unbewohntes Ferienhaus!
Bei aller Tierliebe sollte der Mensch nicht vergessen werden!
Ich habe unweit von Loliondo schon hungernde Menschen gesehen...die haben nichts und denen wird nicht geholfen!!!
Ich bin auch der Meinung dass die Leute nicht ungeschoren davonkommen sollten, aber vor allem sollten sie eine Möglichkeit haben zu überleben!
Da wäre der Staat, eines der ärmsten Länder der Welt, gefragt...aber da wird nichts passieren, da für so was kein Geld da ist.
Vielleicht sollte man solche Ereignisse bzw. Artikel vielmehr zum Anlass nehmen, darübernachzudenken, wie man den Menschen so helfen kann, dass so etwas nicht mehr vorkommt.
Aber wir haben eashier ja recht einfach zu urteilen, wer was falsch und richtig macht.
Gruß,
Nunanani
Aber wir haben eashier ja recht einfach zu urteilen, wer was falsch und richtig macht.
Gruß,
Nunanani
Südafrika, Botswana, Namibia, Zimbabwe, Mosambik,...
Picco schrieb:
Allerdings denke ich, dass es auch zu bedenken gilt, dass
1. Die Wildhunde schon seit x-Jahren in diesem Gebiet leben und die Menschen ihre Weideplätze auf deren Territorium erweitert haben und dass
2. bei ca. 150 getöteten Tieren dies nicht in kurzer Zeit geschehen sein kann. Somit hätten die betroffenen Menschen sich bestimmt etwas einfallen lassen können, um ihre Herden zu schützen, ohne gleich ein ganzes Rudel stark gefährdeter Tiere zu verbrennen.
Ohne die Tat schönreden und schon gar nicht begrüssen zu wollen muss man die Situation schon genau anschauen und da sind Komentare wieFalls ich mit diesem Text zu grob war, entschuldige ich mich dafür.
Wildhund schrieb:
Wenigstens macht das der Ferienhausbesitzer nicht selber...
schon etwas daneben.
Allerdings denke ich, dass es auch zu bedenken gilt, dass
1. Die Wildhunde schon seit x-Jahren in diesem Gebiet leben und die Menschen ihre Weideplätze auf deren Territorium erweitert haben und dass
2. bei ca. 150 getöteten Tieren dies nicht in kurzer Zeit geschehen sein kann. Somit hätten die betroffenen Menschen sich bestimmt etwas einfallen lassen können, um ihre Herden zu schützen, ohne gleich ein ganzes Rudel stark gefährdeter Tiere zu verbrennen.
Hoi 'Wildhund'
Da kann ich Dir nur zustimmen...
Da kann ich Dir nur zustimmen...