Der Bericht wurde für einige Tage gelöscht, weil ich akute Probleme beim Hochladen der Bilder hatte bzw. die Bilder falschem Text zugeordnet wurden.
Daher fange ich hier noch mal ganz neu an! Ich hoffe, dass jetzt alles klappt!
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Kenia – Tsavo West – Amboseli – Tsavo-Ost
Im Moment tauchen hier ja auch Reiseberichte vergangener Tage ein. Ich habe hier auch noch einen!
2010
Ich war mal wieder als der gemeine Pauschaltourist unterwegs. Vor der Safari habe ich einen Ausflug zum Haller-Park unternommen. Besonders imposant fand ich die angeblich über 100 Jahre alten Schildkröten, die die Größe eines mittleren Couchtisches haben.
Nach gut einer Woche Abhängen im Hotel am Diani Beach war es dann an einem Donnerstagmorgen soweit. Die in Deutschland bei einem der renommierten Veranstalter gebuchte „Allround“ Safari stand an. Eigentlich eine Safari, wie man sie nicht machen soll bzw. von der viele abraten, weil es zu stressig und im Bus viel zu eng sei. Für Einsteiger meiner Meinung nach aber die preiswerteste Lösung, eine längere Safari zu einem annehmbaren Preis zu machen. Und ich würde es wieder tun!
Gebucht waren also Strandhotel mit Leertagen, Safari, Strandhotel. Für die, die es nicht wissen und es auch gar nicht wissen wollen; bei Leertagen muss man sein Zimmer räumen, auschecken, und das Gepäck, was nicht mit auf Safari geht, im Hotel deponieren. Das hat natürlich den Vorteil, dass man nicht doppelt bezahlt; eben auf Safari ist und sein Hotelzimmer trotzdem bezahlt. Und bei dieser 7tägigen Safari hat sich das schon gerechnet.






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Tag 1 + 2
Also Abfahrt! 5 Uhr morgens. Stockdunkel. Es regnet. Ein Bus holt mich ab. Der Fahrer verstaut meine Tasche und schubst mich in den Bus. Auf dem Beifahrersitz schläft noch jemand. Erst nach gut zehn Minuten registriere ich, dass schräg hinter mir noch zwei sitzen. Die habe ich gar nicht bemerkt. Wahrscheinlich, weil sie genau so schwarz sind wie dieser Morgen. Nach gefühlten 60 Minuten kamen die ersten Zweifel auf. Wohin bringen die dich? Kidnapping? Es ist immer noch dunkel und es regnet immer noch.
Dann… die Lichter eines Hotels wurden sichtbar. Zivilisation! Der Fahrer bremste ab und hielt an. Der Beifahrer und die beiden die hinter mir saßen stiegen aus. Und nach einem „Grüerzi“ stiegen zwei Schweizer (älteres Pärchen) ein. Wir setzten uns Richtung Fähre in Bewegung. Eisiges Schweigen im Bus. Keiner stellte sich vor. Jeder döste noch vor sich hin. Ohne nennenswerte Wartezeit kamen wir auf die Fähre. Nach gut zehn Minuten Weiterfahrt hielten wir an einer Tankstelle. Da standen noch zwei Deutsche (jüngeres Pärchen), die von der Nordküste kamen und hier abgesetzt wurden um uns hier zu treffen und zuzusteigen.
Nächster Stopp so gegen 9.30 Uhr. Touritreffen am Safarishop. Zirka zehn Safaribusse bzw. Jeeps standen hier. Meine Mitfahrer schauten ziemlich skeptisch. Ich aber kannte diesen Treffpunkt bereits und wusste, das ist keine Werbetour und hier gibt’s auch keine Rheumadecken. Alles, was auf Safari ging, hielt hier an. Die letzte Möglichkeit für Kaffee und/oder Sandwich, rauchen und pi…ln. Genau in dieser Reihenfolge!
Nachdem sich jeder mit Verpflegung eindeckt hatte, trafen wir uns vor dem Shop. Es hatte aufgehört zu regnen. Nach dem ersten Schluck Kaffee setzten dann auch die ersten Sprechversuche ein. Wir gaben uns namentlich zu erkennen.
Mein Gott, was so alles auf die Menschheit losgelassen wird! Die Tiere taten mir jetzt schon leid!
Bei der Frau von ‚älteres Pärchen’ musste der Kleiderschrank alles hergeben, was er hatte. Musterung von unten nach oben: Pinkfarbene Riemchensandalen mit Bömmel, eine ockerfarbe Hose (die war ja o.k.), - aber dann: kanarienvogelgelbe Bluse, passend zu den Schläppchen eine pinkfarbene, ärmellose Weste, es folgte ein neckisch um den Hals gelegtes Halstuch in lightviolett und ganz oben am Ende noch ein feuerrotes Etwas. So etwas Ähnliches wie ein Hut.
Diese Frau hat mich irgendwie ganz stark an TRIXI erinnert!
Aber vorweg: es waren sehr, sehr nette und sympathische Menschen. Die beiden Deutschen übrigens auch. Und ich sowieso. Und wir hatten während der sieben Tage jede Menge Spaß. Zumal, und das ist verdammt selten – alle Raucher waren! Das schweißt zusammen! Unser Fahrer Joseph bestätigte uns am Ende der Safari, dass er noch nie so viel Pausen einlegen musste.
Nach dieser Stärkung folgte ein Höllentrip von weiteren vier Stunden bis wir das Gate am Tsavo West erreichten. Alle Müdigkeit war jetzt vergessen, wir konnten uns die Beine vertreten (eine rauchen sowieso). Joseph hieb das Dach vom Bus hoch und wir fuhren in den Park. Nach zwei Minuten zwei Elefanten! Nach vier Minuten vier Giraffen! Nach sechs Minuten sechs Impala! Ja, wenn das so weiter geht!!!! In zwei Minuten sind wir bei den Löwen!!!!!!!
Aber es ging natürlich nicht so weiter. Trotzdem erblickten wir kurz vor dem Camp ein Löwenrudel. Allerdings in einiger Entfernung und ziemlich versteckt. Nur eine Löwin kam mal kurz zu ihrem Riss geschlendert um zu schauen, ob wir uns nicht darüber hermachten.






Nach gut 30 Minuten erreichten wir das Severin Safari Camp. Die Managerin begrüßte uns freundlich und schleuste uns sofort zum Essen durch. Man wartete bereits auf uns. Wir waren spät dran. Ein Tisch war für uns fünf Leute gedeckt. Von nun an speisten ‚jüngeres Pärchen’, ‚älteres Pärchen’ und ‚alter Mann’ bei allen Mahlzeiten zusammen an einem Tisch. Rudelverhalten in Vollendung!
Nach dem ausgezeichneten Mittagessen gab es einen kurzen Check-in. Und dann wurden wir von den hier angestellten Massai zu unseren Zelten gebracht. Karamba! Was für ein Zelt!
Eine knappe Stunde blieb für Zeltinspektion, Tasche ausräumen oder relaxen. Vier Uhr ging es dann wieder zur Pirschfahrt raus. Und in unserer Truppe herrschte Zucht und Ordnung. Egal ob Gamedrive um vier oder Morgenpirsch um sechs. Fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit waren alle am Fahrzeug. Tolle Truppe!
Diese Pirschfahrt endete zum Sundowner am Poachers Lookout.



Nach der Pirschfahrt war dann das Abendessen angesagt. Anschließend haben wir noch auf einen Absacker zusammen gesessen und dann ging es recht früh zum Schlafen.
Safari macht müde!
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Mit einem Kaffee im Magen ging es am nächsten Morgen um sechs für gut zwei Stunden auf Gamedrive. Unser Fahrer Joseph fuhr mit uns zum Tsavo River; immer bemüht; uns alle Tiere zu zeigen. Am Fluss konnten wir dann tatsächlich aus relativ kurzer Distanz zwei Flusspferde beobachten.

Dann ging es wieder zurück ins Camp zu einem ausgiebigen Frühstück. Vier Leute aus unserer Truppe (die Frau von ‚älteres Pärchen’ wollte nicht mit) unternahmen anschließend einen Bushwalk mit einem der Camp-Massai. Der Walk dauerte knapp 90 Minuten und war sehr interessant und informativ.
Anschließend setzten wir uns zu einem Pläuschchen in gemütlicher Runde zusammen. Bereits eine Stunde später konnten wir wieder Mittagessen „fassen“.
Danach stand bis 16 Uhr relaxen auf dem Programm. Wer wollte, konnte den Pool benutzen, sich einer Massage hingeben oder wie ich, bei gefühlten 40 Grad durch’s Camp hecheln und Fotos schießen.
Am Nachmittag ging es zu den Mzima Springs. Die eigentlich kein Mensch braucht, aber von allen Reiseveranstaltern als so etwas wie das achte Weltwunder angepriesen werden. Mzima Springs ist/sind eine Quelle(n), die gigantische Wassermassen in einen See schießen. So weit, so gut. Das ist auch sehenswert. Und das Landschaftsbild rund um den See herum auch.



Aber: Auf dem Parkplatz vor dem angeblichen Sightseeinghighlight parkten etliche Jeeps und Busse. Ein Flip-Flop-freundlicher Weg führt im Bogen am See vorbei. In diesem See leben Krokodile und Hippos, die aber gerade auf Urlaub waren. Man kann in ein begehbares Aquarium hinuntersteigen und aus dem Aquarium in den See schauen. Und sieht – richtig – nicht viel bis gar nichts! Denn die Glasscheiben waren so veralgt, dass man wirklich nur 30 bis 40 cm ins Wasser sehen kann. Eventuell schwimmt zufällig ein Heilbutt ganz nah am Glas vorbei und guckt einen blöd an. Aber das war’s dann auch. Das ganze hat Großstadt-Zoocharakter und an dieser Stelle habe ich mich wirklich vera…. gefühlt! Es fehlte nur noch der „Bei-fünf-Euro-Einwurf-zeigt-Hippo-seine-Öhrchen“-Automat.
Safari kann ernüchternd sein!
Mein Fazit für die ersten beiden Tage:
Camp: Sehr schön angelegt. Geräumige und saubere Zelte mit Wohlfühlcharakter. Sehr herzliche Gastfreundlichkeit. Freundliches Personal und gutes Essen.
Park: Krasser Gegensatz zu Amboseli oder Tsavo-Ost. Viele Bäume. Sehr viel und vor allen Dingen hohes Strauch- und Buschwerk. Es ist schwer Tiere ausfindig zu machen. Die finden hier beste Versteckmöglichkeiten. Unterm Strich hatten wir wenig Tiersichtungen. Aber in jedem Fall ist dieser Park sehenswert und zu empfehlen.
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LG
Papa Kenia
Daher fange ich hier noch mal ganz neu an! Ich hoffe, dass jetzt alles klappt!
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Kenia – Tsavo West – Amboseli – Tsavo-Ost
Im Moment tauchen hier ja auch Reiseberichte vergangener Tage ein. Ich habe hier auch noch einen!
2010
Ich war mal wieder als der gemeine Pauschaltourist unterwegs. Vor der Safari habe ich einen Ausflug zum Haller-Park unternommen. Besonders imposant fand ich die angeblich über 100 Jahre alten Schildkröten, die die Größe eines mittleren Couchtisches haben.
Nach gut einer Woche Abhängen im Hotel am Diani Beach war es dann an einem Donnerstagmorgen soweit. Die in Deutschland bei einem der renommierten Veranstalter gebuchte „Allround“ Safari stand an. Eigentlich eine Safari, wie man sie nicht machen soll bzw. von der viele abraten, weil es zu stressig und im Bus viel zu eng sei. Für Einsteiger meiner Meinung nach aber die preiswerteste Lösung, eine längere Safari zu einem annehmbaren Preis zu machen. Und ich würde es wieder tun!
Gebucht waren also Strandhotel mit Leertagen, Safari, Strandhotel. Für die, die es nicht wissen und es auch gar nicht wissen wollen; bei Leertagen muss man sein Zimmer räumen, auschecken, und das Gepäck, was nicht mit auf Safari geht, im Hotel deponieren. Das hat natürlich den Vorteil, dass man nicht doppelt bezahlt; eben auf Safari ist und sein Hotelzimmer trotzdem bezahlt. Und bei dieser 7tägigen Safari hat sich das schon gerechnet.








Tag 1 + 2
Also Abfahrt! 5 Uhr morgens. Stockdunkel. Es regnet. Ein Bus holt mich ab. Der Fahrer verstaut meine Tasche und schubst mich in den Bus. Auf dem Beifahrersitz schläft noch jemand. Erst nach gut zehn Minuten registriere ich, dass schräg hinter mir noch zwei sitzen. Die habe ich gar nicht bemerkt. Wahrscheinlich, weil sie genau so schwarz sind wie dieser Morgen. Nach gefühlten 60 Minuten kamen die ersten Zweifel auf. Wohin bringen die dich? Kidnapping? Es ist immer noch dunkel und es regnet immer noch.
Dann… die Lichter eines Hotels wurden sichtbar. Zivilisation! Der Fahrer bremste ab und hielt an. Der Beifahrer und die beiden die hinter mir saßen stiegen aus. Und nach einem „Grüerzi“ stiegen zwei Schweizer (älteres Pärchen) ein. Wir setzten uns Richtung Fähre in Bewegung. Eisiges Schweigen im Bus. Keiner stellte sich vor. Jeder döste noch vor sich hin. Ohne nennenswerte Wartezeit kamen wir auf die Fähre. Nach gut zehn Minuten Weiterfahrt hielten wir an einer Tankstelle. Da standen noch zwei Deutsche (jüngeres Pärchen), die von der Nordküste kamen und hier abgesetzt wurden um uns hier zu treffen und zuzusteigen.
Nächster Stopp so gegen 9.30 Uhr. Touritreffen am Safarishop. Zirka zehn Safaribusse bzw. Jeeps standen hier. Meine Mitfahrer schauten ziemlich skeptisch. Ich aber kannte diesen Treffpunkt bereits und wusste, das ist keine Werbetour und hier gibt’s auch keine Rheumadecken. Alles, was auf Safari ging, hielt hier an. Die letzte Möglichkeit für Kaffee und/oder Sandwich, rauchen und pi…ln. Genau in dieser Reihenfolge!

Mein Gott, was so alles auf die Menschheit losgelassen wird! Die Tiere taten mir jetzt schon leid!
Bei der Frau von ‚älteres Pärchen’ musste der Kleiderschrank alles hergeben, was er hatte. Musterung von unten nach oben: Pinkfarbene Riemchensandalen mit Bömmel, eine ockerfarbe Hose (die war ja o.k.), - aber dann: kanarienvogelgelbe Bluse, passend zu den Schläppchen eine pinkfarbene, ärmellose Weste, es folgte ein neckisch um den Hals gelegtes Halstuch in lightviolett und ganz oben am Ende noch ein feuerrotes Etwas. So etwas Ähnliches wie ein Hut.
Diese Frau hat mich irgendwie ganz stark an TRIXI erinnert!
Aber vorweg: es waren sehr, sehr nette und sympathische Menschen. Die beiden Deutschen übrigens auch. Und ich sowieso. Und wir hatten während der sieben Tage jede Menge Spaß. Zumal, und das ist verdammt selten – alle Raucher waren! Das schweißt zusammen! Unser Fahrer Joseph bestätigte uns am Ende der Safari, dass er noch nie so viel Pausen einlegen musste.
Nach dieser Stärkung folgte ein Höllentrip von weiteren vier Stunden bis wir das Gate am Tsavo West erreichten. Alle Müdigkeit war jetzt vergessen, wir konnten uns die Beine vertreten (eine rauchen sowieso). Joseph hieb das Dach vom Bus hoch und wir fuhren in den Park. Nach zwei Minuten zwei Elefanten! Nach vier Minuten vier Giraffen! Nach sechs Minuten sechs Impala! Ja, wenn das so weiter geht!!!! In zwei Minuten sind wir bei den Löwen!!!!!!!
Aber es ging natürlich nicht so weiter. Trotzdem erblickten wir kurz vor dem Camp ein Löwenrudel. Allerdings in einiger Entfernung und ziemlich versteckt. Nur eine Löwin kam mal kurz zu ihrem Riss geschlendert um zu schauen, ob wir uns nicht darüber hermachten.








Nach dem ausgezeichneten Mittagessen gab es einen kurzen Check-in. Und dann wurden wir von den hier angestellten Massai zu unseren Zelten gebracht. Karamba! Was für ein Zelt!
Eine knappe Stunde blieb für Zeltinspektion, Tasche ausräumen oder relaxen. Vier Uhr ging es dann wieder zur Pirschfahrt raus. Und in unserer Truppe herrschte Zucht und Ordnung. Egal ob Gamedrive um vier oder Morgenpirsch um sechs. Fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit waren alle am Fahrzeug. Tolle Truppe!
Diese Pirschfahrt endete zum Sundowner am Poachers Lookout.





Safari macht müde!
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Mit einem Kaffee im Magen ging es am nächsten Morgen um sechs für gut zwei Stunden auf Gamedrive. Unser Fahrer Joseph fuhr mit uns zum Tsavo River; immer bemüht; uns alle Tiere zu zeigen. Am Fluss konnten wir dann tatsächlich aus relativ kurzer Distanz zwei Flusspferde beobachten.



Anschließend setzten wir uns zu einem Pläuschchen in gemütlicher Runde zusammen. Bereits eine Stunde später konnten wir wieder Mittagessen „fassen“.
Danach stand bis 16 Uhr relaxen auf dem Programm. Wer wollte, konnte den Pool benutzen, sich einer Massage hingeben oder wie ich, bei gefühlten 40 Grad durch’s Camp hecheln und Fotos schießen.







Safari kann ernüchternd sein!
Mein Fazit für die ersten beiden Tage:
Camp: Sehr schön angelegt. Geräumige und saubere Zelte mit Wohlfühlcharakter. Sehr herzliche Gastfreundlichkeit. Freundliches Personal und gutes Essen.
Park: Krasser Gegensatz zu Amboseli oder Tsavo-Ost. Viele Bäume. Sehr viel und vor allen Dingen hohes Strauch- und Buschwerk. Es ist schwer Tiere ausfindig zu machen. Die finden hier beste Versteckmöglichkeiten. Unterm Strich hatten wir wenig Tiersichtungen. Aber in jedem Fall ist dieser Park sehenswert und zu empfehlen.
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LG
Papa Kenia























































