Reisebericht

Aisha's Kenyarundreise.

von ANNICK · begonnen 05. Aug. 2012 · 32 Teile

Teil 105. Aug. 2012
Hallo Fomis,

Soeben nach Hause zurückgekommen!B)

Die 3 wöchige Kenyarundreise zu 6 war recht spannend. Es gab wunderschöne Momente aber auch prickelnde Situationen.😜 🤩 😗

Mehr in meinem Reisebericht der bald folgen wird.:)

Liebe Grüsse an Alle
Annick
Teil 212. Aug. 2012
14. Juli 2012

Punkt um 18Uhr25 landet die Swiss Maschine auf dem Nairobi Jomo Kenyatta Airport. Es herrscht ein reger Betrieb. Ich begebe mich so schnell ich kann zur Immigration. Da gibt es 2 verschiedene Schlangen: mit oder ohne Visa. Die Schlange mit Visa ist fast leer! Welch ein Glück. Ich hatte mein Visum 3 Wochen vorher in Genf austellen lassen.:)
Innerhalb einer halben Stunde komme ich samt Gepäck zum Arrival Lounge. Da steht auch schon unser Driver mit meinem Namensschild. Er stellt sich vor: Gulu. Er hilft mir mit dem Gepäck bis zum Wagen. Draussen ist es schon dunkel. Wir müssen noch auf Gerd warten. Er landet um fast dieselbe Zeit mit der Kenya Airways. Unser alte Hase hat leider kein Visum vorher austellen lassen. So muss ich im Büssli eine ganze Stunde warten....😗 (sorry Gerd....)
Gegen 19Uhr40 können wir endlich Richtung Masai Lodge fahren. In der Stadt herrscht ein richtiges Chaos. Ueberall Staus. Und dies an einem Samstag Abend...😊
In der Masai Lodge werden wir von einem freundlichen Herr empfangen. Dieser will uns unbedingt verkupeln indem er uns ein Doppelzimmer geben will. Nach 10 Minuten kapiert er endlich dass wir 2 Einzelzimmer reserviert haben. Wir lassen das Gepäck ins Zimmer bringen und begeben uns zum Speiseraum. Da erwarten uns auch Martine und Jürgen. Sie haben schon fertig gegessen. Es gibt ein Buffet.:)
Leider ist der Speiseraum sehr mudelig und das Essen sieht nicht gerade einladend aus...😖


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Die Stimmung ist aber gut und ich möchte eine Flasche Wein für uns bestellen. Der Kellner erklärt: so sorry no more wine....Martine und Jürgen haben die letzte Flasche ausgetrunken....😃
Welcome in Kenya....😜
Marina und Jochen folgen eine Stunde später und wir plaudern mit einem Soda Wasser bis Mitternacht.

Das Zimmer sieht sehr nett aus.


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aber die Matraze ist dünn.

In der Dusche gibt es kein heisses Wasser!


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Im Waschbecken läuft das Wasser nicht ab. Ich verzichte lieber auf das Duschen und begebe mich ins Bett. Inzwischen ist es nämlich sehr frisch geworden...😳

Morgen geht es weiter nach Naro Moru.
Teil 313. Aug. 2012
15.07.2012

Ich habe die ganze Nacht im Bett gefroren!😖

Martine im Bungalow nebendran hat auch häufig gehustet. Sie hat eine gute Erkältung aus Deutschland mitgebracht.

Um 6Uhr30 rappelt der Wecker. Ich ziehe mich schnell an und dusche à la Italienisch!😜
Es gibt nämlich immer noch kein heisses Wasser.....😗

Von meiner Terrasse gibt es aber einen grandiosen Blick.


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Ich packe meine Sachen ein und spaziere im Garten. Der Pool sieht auch nett aus.


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Um 7Uhr30 frühstücken wir Alle zusammen am nett gedeckten Tisch.


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mit superblick!


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Der Kellner hat uns einen kleinen Ofen besorgt. Ich setze mich gleich nebendran.


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Leider schmeckt das Frühstücksbuffet nicht besonders. Es fehlt an Butter, Marmelade und Yogurt. Das Brot ist warscheinlich von gestern.....und das Gebäck ist zu ölig!😳


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Wenn ich 20 Jahren jünger wäre würde ich am liebsten diese Bude übernehmen. Die Lodge ist einfach spitze von der Lage her und hat viel potential. Es mangelt an Organisation und das ganze Personal müsste geschuhlt werden.

Um 8 Uhr holt uns Gulu ab. Zu 6 im Minibus wird es schon eng. Zum Glück haben wir ab Nakuru NP einen zweiten Wagen mit Driver bestehlt.


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Gulu fährt uns schon einmal in die Stadt wo wir Geld abheben können. Wir kaufen auch noch Kleinigkeiten im Supermarkt ein. Martine musss noch aufs Klo. Da Sie alle 2 Stunden mal muss, hat Sie sämtliche Kloschüssel in Kenya ausprobiert. Marina und Jochen profitieren von der Pause und rauchen eine Zigarette.

Endlich fahren wir weiter. Erster Stop in Thika im Blue Post Hotel. Martine und Jürgen haben keine Lust herumzulaufen und begeben sich gleich zur Restaurantterrasse.
Zur viert besuchen wir die Chania


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und Thika Fälle.


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Sie schmeissen uns nicht vom Hocker aber der Spaziergang durch die Plantagen macht Spass!



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Eine Stunde später muss Martine wieder aufs Klo und Gulu hält an einer Petrol Station an. Marina und Jochen profitieren davon und rauchen sich Eine. Gerd und ich schiessen ein paar Fotos.



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Als Gulu wieder abfahren will, springt der Motor nicht mehr an. Ich hätte der Martina am liebsten den Hals zugedreht (sorry Martine...)
Inzwischen sammeln sich Kinder vor unserem Wagen. Marina verteilt Bonbons und Gerd findet auch gleich Anschluss!


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Nach einer halben Stunde kann es zum Glück wieder losgehen. Es war nur ein Kabelproblem.
Um 15Uhr30 erreichen wir unser Ziel: die Naru Moru Lodge.


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Wir haben da 2 Cottages gebucht. Ich teile das Nelion mit Martine und Jürgen. Es sieht ganz herzig aus.


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Es gibt eine Küche


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eine Lounge mit Kamin und Holz


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2 Doppelzimmer


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und ein Bad/WC dass wir uns teilen werden.


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Um 19Uhr30 sitzen wir alle zusammen im Restaurant wo wir das Buffet zu 1300 Kshilling geniessen. Der Südafrikanische Wein ist aber nicht gerade billig. What the hell, wir sind ja im Urlaub.😄

Danach schreibe ich noch meine Postkarten die ich im Shop der Lodge gekauft habe. Leider gibt es hier kein Internet. Für einen PC Freak wie ich etwas sehr Schlimmes!😃
Jedem halt seine Macke.....😗
In der Nacht gibt es ein Hin und Her auf der Toilette.
Oh yé....
Teil 414. Aug. 2012
16.07.2012

Um 7 Uhr stehen wir auf. Martine geht es gar nicht gut. Sie musste sich die ganze Nacht übergeben. Draussen ist es wieder sehr frisch. Langsam werde ich auch schlauer. Bin mit Socken und Pulli ins Bett gegangen und habe absolut nicht gefroren.B)
Auf dem Weg zum Frühstück erfreue ich mich über den tollen Garten. Ueberall Blumen!


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Im Restaurant treffe ich Gerd, Marina und Jochen. Die Pancakes, Croissants und Früchte schmecken lecker. Den Café kann man aber vergessen. Es ist braunes Wasser!😖
Marina hat am Vortag einen 4X4 mit Driver zum Mount Kenya NP an der Rezeption organisiert. Jürgen und Martine haben keine Lust zu laufen und werden mit Gulu das Solio Game Reserve sowie Naro Moru besuchen.
Um 8 Uhr holt uns William, der Driver, ab. Unterwegs gibt es schon schöne Fotomotive.


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Eine gute halbe Stunde später erreichen wir den Mount Kenya NP.


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Eintritt pro Nase: 55US$. Bontefis, ein Ranger, steigt mit uns in den Wagen. William fährt bis zur Met Station.


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Bontefis wird uns bis auf ca. 3800m begleiten. Die schnelle Höhendifferenz macht dem Organismus schon zu schaffen. Marina und Jochen geben nach einer Weile auf. Der Gerd marschiert ganz vorne, er hat Flügel in seinen kurzen Hosen!:P Ich bin lieber vorsichtig und passe mich Bontefis an. Wir laufen und laufen aber den Gerd bekommen wir nicht mehr zu sehen......
Auf 3600m sagt Bontefis plötzlich ich solle da stehen bleiben und auf Ihn warten. Er müsse nämlich nach Gerd suchen. Ich fange an mein Lunchpacket aufzuessen und geniesse die Ruhe. Hier hat es aber vor nicht so lange schön gebrannt!


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Eine halbe Stunde später kommt der Ranger wieder mit Gerd zurück. Er war nur 100 Meter höher. Bontefis mag nicht mehr weiter laufen. Er will Marina und Jochen nicht länger allein lassen. Es gibt nämlich in der Gegend Büffeln 🙄
Sehr schnell erreichen wir die Stelle wo wir die Beiden gelassen haben. Wir essen den Rest unserer Lunchpackete auf und laufen zur Met Station zurück. Da amüsieren sich einige Sike's Monkeys auf unserem Wagen. Ein tolles Schauspiel dass wir uns gute 20 Minuten angucken.


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Gerd und ich sind ein bisschen sauer denn wir haben nicht viel Sport getrieben. Wir beschliessen mit Bontefis bis zum Eintrittsgate (9 Kilometer) zurückzumarschieren. Marina und Jochen fahren lieber mit William bis zum Gate. Unterwegs führen wir ein interessantes Gespräch mit unserem Ranger. Wir erfahren Einiges über Land und Leute.

Gegen 15 Uhr erreichen wir das Gate. Marina und Jochen warten auf uns sowie einige Wasserböcke.


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Anschliessend bringt uns William in die Stadt. Es gibt dort ein Internet Corner!:) Er befindet sich in einem Hof auf der ersten Etage. Die Leitung geht super schnell. Leider ist der Raum dunkel und ich habe keine Brille und Taschenlampe dabei. Ich beschliesse morgen wieder vorbei zu kommen. Wir machen noch ein paar Bilder in der Stadt. Die Bevölkerung wirkt sehr freundlich.


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Bald fängt es auch an zu regnen und wir entscheiden wieder in die Lodge zurückzukehren. In der Bar treffen wir Martine und Jürgen. Sie scheinen verärgert zu sein. Gulu hat sie nämlich nicht in die Solio Game Reserve gefahren. Er sagt es würde sich nicht lohnen. Also sind sie nur dem Zaun entlang gedüst. Ich frage auch Martine ob Gulu für mich eine Internetmöglichkeit in der Stadt gefunden hat. Martine, laut Gulu, antwortet es würde Keine geben...:S
Das Verhalten von Gulu ärgert uns schon sehr. Am Vortag wollten wir schon die Panoramaroute nehmen. Gulu versicherte: very bad road, not possible... Inzwischen haben wir aber erfahren dass diese Strasse absolut gut zu befahren ist. Gulu denkt er kann uns so einfach verarschen. Er erinnert uns an den Uganda Willi von Bamburi!😊
Um unser Frust schon einmal loszuwerden, trinken wir ein Glas Wein und besprechen was wir am nächsten Tag unternehmen werden. Marina beschliesst auf jeden Fall den Chef von Gulu anzurufen um zu erklären: SO NICHT!

Inzwischen regnet es in Ströhmen. An der Rezeption besorgen wir uns Schirme und eilen zu unseren Cottages. Ich möchte meine Kamera sowie Mobile hochladen. Das kann ich aber nur wenn alle Lichter aus sind sonst fällt der Strohm aus......😗
Martine hat langsam die Schnautze voll. Es ist feucht, kalt. Sie ist krank und will in Zukunft nie mehr das Badezimmer mit Jemandem teilen. Das mit dem Badezimmer verstehe ich nicht ganz! Seit unserer Ankunft verbringt sie die meiste Zeit drin und ich muss mich ver.....:S
Martine hat nämlich erfahren dass es im anderen Cottage 2 Badezimmer gibt..😜
Um die Atmosphäre ein bisschen zu entschärfen macht Jürgen ein Feuer.

Gegen 20 Uhr treffen wir uns Alle wieder im Restaurant. Das Buffet schmeckt Heute Abend aber gar nicht. Es fehlt an Gewürz. Der Gulu schaut auch bei uns vorbei. Er scheint sehr schlecht gelaunt zu sein. Er will wissen was wir morgen vorhaben. Marina erklärt Ihm dass wir Morgens in die Stadt wollen. Um 12 Uhr haben wir den William bestellt. Er soll uns durch nette Landschaften führen. Der Gulu kennt sich ja hier nicht aus und wir wollen vom Nachmittag profitieren. Gulu scheint es gar nicht zu gefalen, er verschwindet sehr schnell. Eine Stunde später erscheint er wieder total angepisst. Sein Chef hat Ihn nach Marina's Anruf gemahnt....
Marina und Gerd versuchen Ihm zu erklären was nicht in Ordnung ist. Ein unendliches Palaber...😃

Um 21 Uhr gehen wir schlafen. Im Nelion ist es jetzt durch das Kaminfeuer sehr angenehm geworden.

Oh Mano, war das ein Tag!
Teil 515. Aug. 2012
17.07.2012

Die Martine hat in der Nacht wieder heftig gehustet und die Toilette wurde auch öfters besucht....😗

Um 7Uhr30 spaziere ich im Garten herum. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern. Ich schaue mir das Schwimmbad an. Die Anlage sieht sehr sauber aus und das Wasser ist sogar geheizt!B)


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Eine Stunde später frühstücken wir. Jürgen und Martine erscheinen viel später und wollen nichts essen. Martine hatte wieder eine schlechte Nacht.

Um 10Uhr30 bringt uns Gulu in die Stadt. Heute scheint er wieder das Lachen gefunden zu haben. Ich verbringe eine gute Stunde im Internet Corner (1 Minute = 1Ksh). Danach schiesse ich noch einige Fotos auf der Strasse. Ich mag Leute fotografieren. In Kenya ist es aber nicht immer sehr einfach. Man muss es schon raffiniert angehen...😜


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Um 12 Uhr treffen wir uns Alle bei der Tankstelle wo inzwischen William aufgetaucht ist. Er setzt sich neben Gulu. Das Abenteuer kann losgehen. Mein Adrenalin steigt aber auf einmal!:S Martine will nämlich jetzt was essen und muss aufs Klo.....😃
Erster Stop: Mount Kenya Leisure Lodge. Wir werden da 90 Minuten verlieren. In der Küche gab es warscheinlich keinen Vorrat mehr und man musste sämtliches in der Stadt einkaufen.....🤢
Marina und ich warten draussen. Wir kochen vor Ungeduld. Ich hätte der Martine am liebsten ein zweites Mal den Hals zugedreht!😖
Zum Glück gibt es Jochen und Gerd. Sie nehmen immer Alles so gelassen und versuchen die Lage zu minimisieren....

Um 14Uhr geht es endlich weiter. Wir fahren durch wunderschöne Landschaften. In Nyeri biegen wir irgendwo rechts ab. William erklärt dass wir die Mboi Farm besuchen werden.


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2 Kilometer vor der Farm halten wir an. Ein Auto soll uns entgegen kommen und uns den Weg zeigen. Um keine Zeit zu verlieren schiesse ich auch wieder ein paar Fotos. Die 2 Typen sind echt geil!:P


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10 Minuten später erscheint das Auto und wir folgen bis zum Haus. Die Café/Thé Plantage liegt wirklich toll.


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Die Besitzer führen uns durch den Betrieb. Bald gibt es Café!!


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Die Arbeiter lassen sich nicht stören.


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Zum Schluss serviert uns die Chefin Café und selbstgebackene Kekse. Sie hat viel Charme. Jochen, gelle, hat es gleich bemerkt....😄


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Gegen 16Uhr30 verlassen wir die Anlage und fahren nach Nyeri. Jürgen und Martine wollen da noch Wein einkaufen. Ich schaue mich ein bisschen in der Stadt herum. Anschliessend geht es wieder zurück zur Lodge. Martine und Jürgen verschwinden gleich in die Bar. Ich profitiere und gehe sofort Duschen.:P Später essen wir wieder das Buffet. Dieses ändert sich leider nicht von Tag zu Tag. Man hat das Gefühl immer das Gleiche zu essen...😳
Wir bezahlen danach unsere Extras an der Rezeption und ich verbringe noch eine Weile am Kamin wo das Feuer so schön wärmt.

Morgen geht es weiter zum Samburu NP.
Teil 616. Aug. 2012
18.07.2012

TEIL 1

Habe diese Nacht schlecht geschlafen. Auf der Toilette gab es wieder ein Hin und Her......😊
Um 6Uhr30 sind wir Alle auf. Martine erzählt sie hätte sich wieder mehrmals in der Nacht übergeben müssen und Jürgen ist gestern Abend auf die Schnauze gefallen und hat einen geschwollenen Fuss!:S

Ich frühstücke schon einmal mit Marina und Jochen. Die Anderen kümmern sich um das Inventar in den Cottages. Jedes Glas, jede Gabel wird gezählt.

Anschliessend geniessen Jochen und ich ein letztes Mal den tollen Garten.


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Gegen 8Uhr fahren wir los. Gerd hustet inzwischen wie die Martine. Sie hat Ihn warscheinlich angesteckt. Wie kann er blos bei dieser Kälte in kurzer Hose und kurzen Aermel so herumlaufen....igitigit!B)
Gulu nimmt den Transafrican Highway. Vom Wagen aus knipsen wir wie verrückt. Dem Gulu gefällt die Sache absolut nicht. Er befürchet die Leute würden uns Steine schmeissen....
Erster Stop: die Aequatorüberquerrung bei Nanyuki. Jeder muss da auf dem Bild sein!


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Zweiter Stop an der Isiolo Tankstelle. Unterwegs gibt es viel Nebel Wir müssen auch noch am Polizei Check Point anhalten. Gulu zeigt da sämtliche Papiere. Ein Beamter schaut sich die Musungus näher an.
Die Landschaft wird auf einmal ganz trocken. Auf der Hauptstrasse sieht man häufiger Somali Taxis (Gulu's Ausdruck).


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Danach fahren wir zum UMOJA Frauendorf. Es liegt unweit von Archer Post. Rebecca Lolosoli heisst uns recht herzlich Willkommen. Marina zeigt Ihr auch die deutsche Ausgabe von Ihrem Buch "Mama Mutig". Sie freut sich riesig und gibt ein Autogramm dazu.


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Natürlich müssen wir für die Besichtigung Eintriit bezahlen: 1000 Ksh pro Person. Bezahle ich aber sehr gerne wenn man Ihr Buch gelesen hat!

Das vor mehr als 20 Jahren gegründete Frauendorf Umoja (Einheit auf Swahili) ist ein Refugium für Frauen und Mädchen aus ganz Kenya. Sie sind aus Zwangsehen mit älteren Männern ausgebrochen, flohen vor Gewalt und Vergewaltigung. Andere waren als Witwen von der Familie verstossen oder aus ihren Gemeinden verbannt worden.
Um ihren Unterhalt und den ihrer Familien zu bestreiten fertigen die indigenen Frauen ihren traditionellen Perlenschmuck an und verkaufen ihn.
Heute leben 48 Frauen im Dorf von der Perlenstickerei und dem Betrieb eines nahe gelegenen Campingplatzes und eines Kulturzentrums. Alle Einnahmen wandern in die Gemeinschaftskasse, aus der die Dorfbewohnerinnen ihren Alltagsbedarf bestreiten. Die Einahmen reichen auch für anfallende Kosten für Medikamente und den Unterhalt einer Schule, in der Dorfkinder und Erwachsene lesen und schreiben lernen und auch andere Grundkenntnisse erwerben können.

Die Frauen sehen echt super aus und diese Farben!!!! Sie singen und tanzen für uns.


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Anschliessend besuchen wir mit Rebecca noch ein Samburu Haus.


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Hier die Küche.


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Und danach geht es zur Schule. Für mich ein Highlight. Die Kinder sind drolig, authentisch. Sie singen, tanzen und wir knipsen wie noch nie! Ich glaube es ist einer der wenige Momente wo wir alle 6 auf derselben Wellenlänge sind!😜


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Zum Schluss gucken wir uns noch das Kulturzentrum an.


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Gegen 12 Uhr schlägt Rebecca vor wir sollen unsere Lunchpackete auf dem Campingsplatz aufessen.
Teil 720. Aug. 2012
TEIL 2

Der Campingsplatz liegt sehr nett am Fluss!


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Es gibt da eine Hütte mit Tische und Stühle wo wir gemütlich unsere Lunchpackete essen können. Mann kann sogar kalte Getränke bestellen.
Martine geht sofort aufs Klo. Als sie zurückkommt scheint sie nicht sehr begeistert zu sein. 5 Minuten später verstehe ich wieso!😜 Wenn man die Klotür öffnet wird man glatt vom Gestank umgeworfen...😖
Ich gehe lieber in den Bush!😗

Inzwischen wird es sehr heiss. Wir verabschieden uns noch von Rebecca. Die Lunchpackete die wir nicht aufgemacht haben schenken wir den Samburu Frauen weiter. Sie freuen sich und strahlen.

Um 14Uhr 30 erreichen wir das Archer's Post Gate vom Samburu NP.


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Auf dem Weg zur Lodge sehen wir schon einige Tiere. Die Samburu Sopa Lodge sieht echt toll aus!:) Das Personal an der Rezeption grüsst uns mit einem JAMBO! Ich bekomme Zimmer 44. Es liegt ein gutes Stück vom Empfang entfernt. Nach dem Essen kann man wenigstens verdauen....
Das Zimmer gefällt mir auf Anhieb. Drin gibt es 2 Grands Lits, einen Safe.


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Endlich habe ich auch wieder ein eigenes Bad.


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Die Terrasse gibt direkt auf den Bush.


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Ich fühle mich pudelwohl, packe meine Sachen aus und ziehe mein Badekleid an. Ich eile dann zum Pool. Die Anlage ist toll und sauber.


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Ich schwimme ein paar Laps und lasse mich anschliessend von der Sonne wärmen. Ein super Gefühl.


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Martine und Jürgen bechern in der Bar, Marina raucht sich Eine und Jochen geht auf Fotojagd. Unser Gerd geht es leider beschiessen. Er ist direkt ins Bett gegangen und wartet auf den Hausdoktor.

2 Stunden später kehre ich auf mein Zimmer zurück und geniesse meine Dusche.

Am Abend treffen wir uns Alle im Restaurant ausser Gerd. Er liegt im Bett und hat Antibiotika verabreicht bekommen.
Das Buffet kann sich sehen lassen!


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Unser Jochen, der Kannibale der Gruppe, findet verschiedene Sorten Fleisch und schwebt im siebten Himmel. Ich muss echt staunen was so ein Kerl Alles in sich reinschieben kann...😳
In Frankreich gibt es ein Sprichwort: Lieber ein Bild vom Jochen statt Ihn als Gast zu haben.....😄
Ich nehme mir Curry Masala (miam, miam endlich was Scharfes), Fish, Salate und haue ordentlich rein. Es schmeckt!

Welch ein Glück es gibt auch Wifi. Nach dem Essen verschwinde ich gleich mit meinem Komputer. Weiss nicht was sich die Anderen dabei denken........
What the hell, Jedem seine Macke!!!
Teil 821. Aug. 2012
@ Butterblume: beim Jochen machen wir bestimmt eine Ausnahme!!!😄

@ Bayern Schorsch: manchmal gibt es halt Nichts zu verstehen....:P


19.07.2012

Um 6 Uhr 30 frühstücken wir im Restaurant. Es gibt wieder ein tolles Buffet mit hausgemachte Marmeladen, Pancakes, Yogurths, frische Früchte......Miam Miam!

Gegen 7 Uhr geht es zum Game Drive los. Es fehlen Gerd und Martine, die krank im Bett liegen. Ich muss ehrlich gestehen, die Beiden tun uns echt einen super Gefallen. Zu 6 im Minibus wird es zu eng zum Fotografieren....:) Sorry Gerd und Martine!😗

Gulu ist super gut gelaunt. Es stellt sein Funkgerät ein und plaudert wie verrückt. Unterwegs sehen wir auch schon:

Dyk Dyks


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Impalas


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Zebras


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Giraffengazellen. Diese sind auf Grund ihres langen, schlanken Halses und der langen Läufe, unverwechselbar.


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Auf einmal klingt unser Gulu ganz aufgeregt und tritt auf das Gaspedal. Er schreit vor sich hin: there is a lion!
Eine halbe Stunde später sehen wir 5 Game Drive Wagen die vor einem grossen Gebüsch stehen. Jetzt bemerke ich auch dass es hier im Park hauptsächlich nur Schlitzaugen gibt (Chinesen und Japaner). Und die knipsen wie verrückt!😃 Ihre Fahrer verkleiden sich als Samburus und tragen auf dem Kopf eine Feder! So was Kitschiges....😖 Als wir endlich näher ranfahren können sehen wir nur noch einen Schwanz. Der Löwe schläft tief und lässt sich nicht mehr stören...😊
Gulu tritt wieder auf das Gaspedal. Durch Funk hat er von einem Geparden gehört. Als wir an die Stelle gelangen, stehen wieder andere Wagen voller Chinesen und Japaner....Der Gepard frisst gerade ein Wasserbock. Wir können leider nicht fotografieren. Der Winkel ist zu schlecht!😳
Nach einer Stunde hauen die Ameisen endlich ab. Unser Gepard ist aber inzwischen satt


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und legt sich auf einmal auch hin.


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Das war's!!!B)

Um 12 Uhr fahren wir in die Lodge zurück. Es ist wieder sehr heiss. Ein nettgedeckter Tisch erwartet uns zum Lunch.


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Das Buffet schmeckt wieder ausgezeichnet aber ich fühle mich elend. Ich huste und der Schnupfen macht mir zu schaffen. Nach dem Essen verschwinde ich auch gleich ins Bungalow. Da messe ich mein Fieber. Ach du meine Güte 40 Grad.... Ich schlucke schnell ein paar Paracetamol Tabletten und ruhe aus.

Um 16 Uhr erscheine ich wieder zum Nachmittagsdrive. Ich friere und habe mich ordentlich ausgerüstet umd die Erkältung nicht zu verschlimmern. Ab sofort werde ich als AISHA umgetauft!!!


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Am Nachmittag werden wir nicht so viele Tiere sehen. Hier einige Oryxe:


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Da Geierperlhühner in einer tollen Pose!


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dort ein Greifvogel


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Die Landschaft muss ich sagen ist sehr schön.


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Um 18Uhr 30 kommen wir wieder zurück und eine Stunde später treffen wir uns alle im Restaurant. Gerd scheint es besser zu gehen....Er trägt aber immer noch kurze Hosen und kurze Aermel!!!B)
Heute Abend geniesse ich das Essen leider nicht. Ich fühle mich so miserabel. Da kommen auch schon Federn die da anfangen herumzutanzen und Ihren Jambo Jambo Song grölen. Ich verlasse sehr schnell den Tisch und nach einer halben Stunde Wifi gehe ich ins Bett....🤢
Teil 922. Aug. 2012
20.07.2012

TEIL 1

Die ganze Nacht habe ich zum Glück geschwitzt. Mein Fieber ist Heute Morgen weg. Um 6 Uhr 30 frühstücken wir. Es fehlt nur Gerd. Ihm geht es immer noch nicht 100%. Um 7 Uhr fahren wir mit Gulu los. Die Martine bekommt auch gleich einen Hustenanfall und Marina fängt auch an zu husten....😖
Gleich nach der Lodge sehen wir eine Giraffegazelle:


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und eine Grant Gazelle


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Eine Stunde ist kaum vergangen und da will die Martine schon aufs Klo. Ich koche vor Wut und hätte Ihr am liebsten ein drittes Mal den Hals zugedreht!B) Gulu fährt also zur Samburu Game Lodge. Marina und Jochen scheinen ganz zufrieden zu sein. Kein Wunder sie gönnen sich eine Zigarette....😜 Jürgen gibt anschliessend Einen in der Crocodile Bar aus. Ich muss sagen der Blick von der Terrasse aus ist einfach fantastisch, da muss ich einfach knipsen!:)


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Eine Stunde später wollen wir wieder wegfahren. Da spielt aber eine Gruppe von Meerkatzen im Garten. Wir gucken amüsiert zu.


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Danach fährt Gulu Richtung Fluss. Vielleicht sehen wir da Elis. Von weitem erblicken wir sie schon. Sie marschieren in einer wunderschönen Landschaft.


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Dieser Park ist einfach klasse. Unterwegs begegnen wir noch einem Sekretär.


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Endlich erreichen wir das Flussufer. Es gibt aber nur ein Eli der sich mit dem Wasser vergnügt.


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Auf einmal hören wir im Gebüsch Krach. Und da kommen sie auf einmal. Eine ganze Herde.


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sogar mit Kleinen


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Die sind echt süss. Bei 5 Leute im Minibus wird es zum fotografieren echt eng. Wir organisieren uns. 3 stehen und knipsen, 2 bleiben sitzen. Dann wird die Position gewechselt.:P
Wir schauen Ihnen bestimmt eine gute Stunde zu. Um 12 Uhr kehren wir zur Lodge zurück. Gulu scheint es nicht gut zu gehen. Er hat rote Augen und hustet jetzt auch!😊
Marina hat Schnupfen und die Martine fühlt sich elend. Ich muss sagen mir geht es nicht besser. Ich esse ohne Appetit. Nach dem Essen werde ich mit Martine den Hausarzt aufsuchen.
Marina will am Nachmittagsdrive nicht teilnehmen. Jochen, der Kannibale, macht mir Angst. Er schlägt wieder ordentlich am Buffet zu.😃
Teil 1023. Aug. 2012
@ Bayern Schorsch: ich hatte eine einfache Sony Cybershot DSC HX100V dabei!

20.07.2012

TEIL 2

Der Hausarzt kümmert sich hauptsächlich um das Personal. Sein Office befindet sich unweit der Lodge. Als Martine herauskommt klingt sie nicht sehr überzeugt. What the hell, ich gehe hinein und setze mich gegenüber vom Doktor. Dieser wirkt sehr nett aber sorry, scheint nicht viel Erfahrung zu haben.....😗
Er stellt schon nicht die gute Fragen, messt aber mein Fieber: 35,9 Grad!!!😃
Meine Halsschmerzen sind im Wurst. Er verschwindet ganz kurz und kommt mit seiner Medizin zurück. Er tut 8 Tabletten Amoxicilline in ein Papier. Ich kenne diese Tabletten und spreche Ihn darauf an. Ich erkläre Ihm dass es nicht gut sei bei einem Virus Antibiotika zu nehmen.... Wir argumentieren 10 Minuten lang, es ist echt spannend!B) Endlich nimmt er die Tabletten zurück.:) Dann gibt er mir Cetirizine. Das könnte eventuell meinem Schnupfen helfen sowie Hustensaft. Für die Sprechstunde bezahle ich 500 Ksh und Medikamente 300 Ksh. Da kann man nicht meckern.....B)

Um 16 Uhr geht es zu 5 wieder zum Gamedrive los. Marina ruht sich lieber aus. Unser Gerd ist wieder dabei aber echt nicht richtig angezogen...


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Ich dagegen, spiele wieder die Aisha..... Martine fängt nach einem Kilometer an zu grölen. Es zieht und es ist Ihr kalt.

Natürlich halten wir auch später wieder in der Samburu Game Lodge an. Ihr könnt euch schon vorstellen wieso!😄 Gulu gewöhnt sich langsam daran und plaudert mit anderen Drivers.

Am Nachmittag machen wir tolle Tiersichtungen.

Gelbfrankoline


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ein schwarzer Milan


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Papa Impalas


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Mama Impala mit Nachwuchs


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Kingfishers


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Wasserböcke


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Auf einmal erblicken wir von weitem wieder eine Elefantenherde. Wir befehlen Gulu gleich dort hinzufahren. Einige Elis spielen zusammen.


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Wir schauen vergnügt zu. Auf einmal hören wir hinter dem Minibus, aus dem Gebüsch kommend, ein lautes Trompeten. Ein paar Sekunden später kommt ein Bulle heraus.


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Gulu wird inzwischen kreideweiss und wir rühren uns nicht vom Fleck. Der Eli scheint sehr unruhig zu sein. Er guckt uns genauer an.


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Auf einmal marschiert er ganz nah an uns vorbei Richtung Fluss.


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Wir sind erleichtert. Unterwegs treffen wir noch eine Mama Eli mit Nachwuchs. Mensch sind die süss!


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Der Kleine ist einfach köstlich!😜


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Natürlich muss Martine wieder auf Klo. Leider ist die Samburu Game Lodge zu weit entfernt.....Wenn Martine muss, muss sie halt!😂 Sie öffnet einfach die Tür und stellt sich hinter dem Minibus. Für Gulu wird es auf einmal wieder sehr stressig. Er verzieht wieder ein verpisstes Gesicht.
Ganz langsam finde ich diese Stops ganz angenehm. Ich steige ebenfalls aus und knipse. Hier was für den Jochen zum Abendessen.....


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Um 18 Uhr 30 sind wir wieder in der Lodge zurück und eine Stunde später essen wir Alle zusammen. Bei der Nachspeise hören wir auf einmal, von der Küche kommend, der Jambo Song. Kenne ich inzwischen auswendig: Jambo, Jambo Bwana, Habari gani, Mzuri sana.......usw
Das ganze Küchen/Restaurant Personal erscheint auf einmal vor unserem Tisch mit einem Kuchen. Der Küchenchef erklärt es sei ein Geschenk da wir 3 Nächte in der Lodge verbracht haben. Finde ich echt cool.
Marina darf die Stücke verteilen!


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Zur Samburu Sopa Lodge würde ich zur jeder Zeit zurückkehren.

Morgen geht es weiter zur Ol Pejeta Conservancy.
Teil 1124. Aug. 2012
21.07.2012

Um 6 Uhr 30 sind wir Alle wieder beim Frühstück. Heute Morgen haben wir Gesellschaft und das Brot scheint zu schmecken!B)


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Punkt um 7 Uhr 15 fahren wir los. Martine nimmt vorne neben Gulu Platz. Es zieht weniger....:) Wir tanken wieder in Isiolo. Martine besucht das Klo, Jochen und Marina rauchen Eine und ich knipse!


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Anschliessend geht es weiter nach Nanyuki. Die Strasse geht da up and down und für eine Weile mehr up. Der Motor fängt an zu heizen und Gulu muss am Strassenrand anhalten.


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Gerd und Marina gehen zu Fuss weiter. Ich habe keine Lust. Ich fühle mich nicht wohl. Ich huste immer noch, die Halsschmerzen lassen nicht nach und die Nase läuft und läuft. Da ich keine Papiertaschentücher mehr habe, benütze ich halt Klopapier...😗
Der Martine scheint es auch nicht besser zu gehen, sie meckert vor sich hin. Jochen und Jürgen geht es aber ausgezeichnet. Sie nehmen jeden Tag Ihre spezielle Medizin: ein Schluck Whisky!😂 Jetzt wisst Ihr auch wieso die Beiden nichts von der Erkältung abbekommen haben. Der Jochen spielt im Minibus den Bernadiner. Er schleppt sein Fläschli mit!!:P
Gulu ist auch nicht besser dran. Seine Augen sind feuerrot und sein Gesicht verkrampft.

Um 12 Uhr 30 erreichen wir das Gate zur Ol Pejeta Conservancy.

Die Parkgebühren sind nicht gerade billig!


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Anschliessend fahren wir zum Sweetwaters Tented Camp.


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Die Zimmer sind noch nicht fertig und es beginnt zu regnen. Der Rezeptionist rät uns schon einmal das Lunch einzunehmen. Die Tische im Restaurant sind sehr nett gedeckt.


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Das Buffet wird zu einem Highlight. Unser Kannibale schlägt dreimal beim Fleischbuffet zu. Ich lasse noch ein bisschen Platz für die Nachspeise. Miam Miam.


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Um 14 Uhr bekommen wir unsere Zimmer. Ich habe Chalet 31.


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Schade es hat keinen Blick auf das Wasserloch wie Diese hier!


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Die Terrasse sieht aber sehr gemütlich aus.


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Im Zelt gibt es 2 Betten.


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ein tolles Badezimmer mit Bademantel und Safe.


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Im Camp gibt es auch ein Schwimmbad.


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Da es Gulu noch schlechter geht geben wir Ihm am Nachmittag frei. Er hat vor den Hausarzt aufzusuchen. Dafür bekommen wir die Minibusschlüssel.
Jochen fährt uns zum Chimpanzee Sanctuary.


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Zum Glück kostet der Eintritt nichts denn der Besuch ist ein Reinfall!😖
Die Tiere sind hinter einem elektrozaun und man kommt sich im Zoo vor.


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Das Ganze dauert nicht einmal 15 Minuten. Der Martine wird es zu bunt. Sie will zurück ins Camp. Gerd fährt uns zur Lodge zurück.


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Er organisiert an der Rezeption Jemand der sich im Park auskennt. Es regnet wieder. Das Licht zum fotografieren ist nicht gerade super. Zum Glück kann ich noch den Mount Kenya ohne zu viel Nebel abknipsen.


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Gegen 18 Uhr 45 sind wir wieder zurück und eine Stunde später gibt es wieder ein Festessen im Restaurant. Wir sind auf einmal Alle gut drauf.

Später verbringe ich noch eine gute Stunde am PC, es gibt nämlich Wifi. Inzwischen wird es sehr frisch draussen und im Zelt!:S
Zum Glück finde ich im Bett eine warme Bettflasche. Das tut gut.

Morgen geht es weiten nach Nakuru .
Teil 1225. Aug. 2012
22.07.2012

Habe die Nacht nicht sehr gut geschlafen. Zuerst haben die Dassies einen Zirkus auf meinem Dach gemacht. Anschliessend hörte ich von weitem ein Löwe brüllen.....B)
Bei Sonnenaufgang bietet die Landschaft ein tolles Ambiente.


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Um 7 Uhr frühstücken wir. Das Buffet finde ich leider nicht besonders...Eine halbe Stunde später sitzen wir Alle im Minibus. Gulu hat gestern vergebens auf den Doktor gewartet. Heute sieht er wie eine Mumie aus!😖

Erster Stop: die Thompson Fälle. Eintritt 200 Ksh! Nothing to write home about. Die Landschaft ist schon OK aber die Kikuyus mit Ihren Federn wollen unbedingt fotografiert werden. Natürlich gegen Geld...:) Das ganze geht mir ziemlich auf den Keks!

Gegen 14 Uhr 30 erreichen wir das Main Gate des Nakuru NP. Da treffen wir auch unseren zweiten Driver Ahmed mit seinem Minibus. Gulu kann kaum noch stehen und beschliesst direkt in die Stadt zur Notaufnahme zu fahren. Kaum ist er weg merkt Ahmed dass er die Safarikarte mitgenommen hat. Wir können nicht in den Park. Ahmed ruft Gulu an. Es dauert 40 Minuten bis er wieder erscheint. Inzwischen knipse ich eine Baboon Familie die echt drolig ist.


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Endlich können wir zum Gate.


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Beim bezahlen beginnt Ahmed mit den Rangers zu palabern. Das Problem: wir sind für 3 Nächte in Self Catering, wollen uns zuerst die Küche anschauen, dann wieder aus dem Park raus um einzukaufen! Am Gate heisst es aber: if you go out, you pay again...:S
Dann mischt sich Jochen noch ein. Ich weiss nicht genau was er erzählt hat aber auf einmal, nach einer halben Stunde, können wir losfahren. Ahmed fährt uns direkt zum Wildlifeclub Guest House. Wir sollen da normalerweise 2 Doppelzimmer und 2 Einzelzimmer beziehen.
Als wir ankommen stehen da schon andere Wagen und es herrscht ein Gnusch. Marina bleibt im Wagen und wir gucken schon mal die Unterkunft. Gerd und ich sollen das Guidedoppelzimmer nehmen.


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Jochen + Marina sowie Jürgen + Martine jeweils ein Dreibbettzimmer. Wir schauen uns das Bettzeug genauer an. Es ist dreckig und mudelig. Das Bad müssen wir zu 6 teilen....
Die Küche dürfen wir auch mit den Anderen teilen und sie steht vor Dreck!😃



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Zum Glück sind wir uns einig. Da wollen wir auf keinen Fall bleiben. Gulu kann uns leider nicht weiter helfen und der Ahmed scheint ganz verloren zu sein. Marina versucht auch noch das Reisebüro zu erreichen aber es ist Sonntag....

Und so landen wir um 16 Uhr in der Sarova Lion Hill Lodge, die Einzige Bude die noch über Zimmer für 2 Nächte verfügt.


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Wir haben die Schnauze voll und nehmen sie. Ein Einzelzimmer kostet 385 US$!🤢 Mein Gott Walter....

Der Ahmed wird uns auch nicht weiter helfen können. Er möchte so schnell wie möglich ins Krankenhaus um nach Gulu zu schauen. Jetzt haben wir auch keinen Minibus mehr.

Ich lande in Bungalow 18.


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Das Zimmer ist OK aber nie 385 US$ Wert.


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Zum Glück bin ich allein denn im Bad gibt es nicht viel Platz.



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Die Poolanlage ist sauber.


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Um 18 Uhr beginnt es heftig zu regnen und zu donnern. Mir geht es nicht besser so dass ich beschliesse den Hausdoktor zu besuchen. Es ist eine Lady. Oh Mano, viel schlimmer als in der Samburu Sopa Lodge. Sie messt kein Fieber, guckt sich absolut nicht meinen Hals an und stellt blöde Fragen. Zum Schluss will sie mir auch Amoxicilline Tabletten geben!😳 Ich lehne sie ab. Sie gibt mir dann einen Hustensaft. Dieser befindet sich in einem 5L Kanister. Ich helfe Ihr 100ml in eine kleine Plastikflasche zu kippen. Oh yé! Sie hat auch noch was für die Nase. Nach 10 Minuten gehe ich wieder raus und bin 600 Ksh leichter.

Um 19 Uhr 30 treffen wir uns Alle im Restaurant. Dieser ist voller Ameisen und sie stürzen sich auf das Buffet. Das Essen schmeckt mir nicht. Es ist geschmacklos.

Um 21 Uhr liege ich auch schon im Bett und geniesse die warme Bettflasche. Wifi gibt s Heute leider nicht..

Mensch war der Tag beschiessen!!!
Teil 1327. Aug. 2012
23.07.2012

TEIL 1

Die Nacht war wieder sehr frisch. Musste mir ein Pulli und Socken anziehen. Am Morgen werde ich durch das Zwitschern der Vögel geweckt. Die Somaliweber gefallen mir am meisten.


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Um 7 Uhr nehmen wir im Restaurant unser Frühstück. Die Ameisen belagern schon das Buffet und ich muss mich durchsetzen um meine Pancakes zu bekommen!😳

Gulu ist wieder zurück. Er hatte einen sehr hohen Blutdruck und bekam im Krankenhaus Injektionen. Er fühlt sich besser.
Eine halbe Stunde später beschliessen wir Folgendes: Marina + Jochen fahren mit Ahmed zu einem Game Drive. Wir 4 gehen mit Gulu in die Stadt. Ich muss nämlich unbedingt beruflich ins Internet. In diesem Luxuskasten ist die Leitung zusammengebrochen......:S Martine will in die Apotheke um Musungu Hustensaft zu kaufen. Der Einheimische schmeckt fürcherlich und hilft absolut nicht. Jürgen erhofft sich ein paar gute Weinflaschen.
Gulu beschliesst über das Lanet Gate herauszufahren. Unterwegs haben wir die Gelegenheit Pelikane abzuknipsen.


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sowie Kronenkraniche.


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Am Gate will man uns nicht herauslassen!:( Gulu redet gute 20 Minuten auf die Rangers ein. Endlich können wir raus. Wir verstehen aber nicht genau um was es geht und Gulu scheint die Sache vertuschen zu wollen...
Gulu scheint sich über die Geschäftszeiten in Nakuru nicht auszukennen. Seine Tochter lebt da. Er hätte sich bestimmt erkundigen können. Um 8 Uhr 30 erreichen wir die Apotheke bei Nakumat Mall. Diese öffnet aber erst um 10 Uhr...😖
Wenn wir dies gewusst hätten, wären wir noch im Park geblieben......
Gulu weiss auch nicht wo es eine Internetmöglichkeit gibt. Wir fahren in der Gegend herum und halten auf einmal an. Gulu muss auch noch etwas erledigen! Da nütze ich auch gleich die Gelegenheit und frage den ersten Kerl den ich sehe nach einem Internetgeschäft. Bingo er weiss Bescheid und führt mich zu Fuss 200 Meter weiter bis dahin. Gerd, Martine und Jürgen werden sich inzwischen nach einer Apotheke umschauen.
Nach 30 Minuten habe ich meine Post beantwortet, bezahle und gehe raus. Da merke ich erst wie mich die Leute so komisch angucken. Eine weisse Frau ganz allein in einem Muslim Viertel.....
Zum Glück erscheint nach 5 Minuten die Truppe und so marschieren wir durch die Stadt.

Das gelbe Haus finde ich echt super.


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Das Obst sieht auch gut aus.


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Hier wird Allerhand verkauft.


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Gerd erkundigt sich auch zum Spass über die Motorradtaxipreise.


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Anschliessend fahren wir zum Nakumat Mall zurück und erledigen unsere Einkäufe. Um wieder in den Park hinein zu gelangen fährt dieses Mal Gulu ans Main Gate. Da wollen uns die Rangers nicht mehr rein lassen. Oder wir bezahlen wieder Eintritt!!😃
Jetzt kapieren wir was los ist. Gulu hat unsere Eintrittskarten in Ahmed's Minibus vergessen. Das A....loch hat uns Nichts gesagt. Gulu ruft Ahmed an und bittet Ihn sofort ans Main Gate zu fahren. Der Driver wird aber dazu eine gute Stunde gebrauchen. Kann ich verstehen! Unterwegs gibt es so viele Tiere. Marina und Jürgen wollen sich da den Vormittag nicht verderben lassen...

Wir sind Alle stocksauer, sogar der Gerd der normalerweise immer ruhig Alles hinnimmt!😜

Um 12 Uhr 15 erscheint endlich Ahmed mit den Tickets und wir können in den Park rein. Da es zu spät ist, fahren wir direkt in die Lodge zum Lunch.

Der Hunger ist mir inzwischen vergangen....😗
Teil 1427. Aug. 2012
23.07.2012

TEIL 2

Wir machen nur eine Stunde Pause in der Lodge. Wir wollen nämlich so schnell wie möglich zum Nachmittagsgamedrive. Vom Park habe ich bis jetzt nicht viel gehabt!:S
Marina und Jochen reden begeistert über die Tiere die sie am Morgen gesichtet haben. Die blöde Fresse von Gulu will ich aber am Nachmittag nicht sehen...😗
Wir organisieren uns wie folgt: ich fahre mit Ahmed, Marina und Jochen. Gerd, Martine sowie Jürgen mit Gulu. Da Gulu sich im Park absolut nicht auskennt, soll er hinter Ahmed's Minibus fahren.
Dieser Nachmittag wird den ganzen Tag retten. Die Tiersichtungen sind einfach einmalig, klasse. Ich schwebe endlich mal wieder im siebten Himmel!😄

Zuerst Wasserböcke



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dann Büffel



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Thompson Gazellen



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Pelikane, Marabus



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Hier auch ein Nimmersatt



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Zufällig stossen wir auch auf eine Rhino Familie die sich im Wasser vergnügt!



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Später auch ein Schabrakenschakal


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sowie Mama Hippo mit Nachwuchs.


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Anschliessend fahren wir noch zum Baboon Viewpoint. Die Aussicht ist super!


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Da treffen wir auch wieder die ganzen Ameisen die im Park unterwegs sind. Was passieren sollte, geschieht sehr schnell. Eine Japanerin hat Ihren Rucksack um zu fotografieren auf den Boden gelegt. Innerhalb 2 Sekunden nimmt ein Baboon Ihn weg und verschwindet damit. Die Japanerin ist ganz aufgeregt. Darin befinden sich Pässe und Ihr ganzes Vermögen...
Zum Glück gelingt es einem Ranger den Rucksack zurückzuerobern.
Dieser Baboon gefällt mir am meisten!



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Ich muss sagen Ahmed, der Driver, ist eine Perle. Man kann Ihn nicht mit Gulu vergleichen. Er bemüht sich um uns, will uns ein Maximum von Tieren zeigen. Er weiss über Fauna und Flora bestens Bescheid.
Um 18 Uhr 45 sind wir wieder in der Lodge zurück. Ich gehe gleich duschen und treffe anschliessend die Klicke beim Lodgespektakel.


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Es handelt sich um Tänze mit und ohne Feder.....😜

Anschliessend geht es zum Abendessen und vor dem Bett gehen begleichen wir noch unsere Rechnung. Oh Mano, Diese tut weh....😃

Morgen fahren wir weiter in die Masai Maara. Das Reisebüro hat eine Unterkunft gefunden. Die erste Nacht verbringen wir im Sentrim.
Teil 1528. Aug. 2012
@ BMW : danke für die Blumen

@ janet: Der Baboon war echt der Knaller! So was von Geil....

24.07.2012

TEIL 1

Die Nacht war nicht so kalt und ich habe gut geschlafen. Um 6 Uhr 30 treffe ich die Truppe beim Frühstück. Gerd und Martine husten immer noch wie wild. Ich muss gestehen ich auch.....Zum Glück lassen die Halsschmerzen nach und die Nase läuft weniger. Jürgen spürt jetzt auch dass er nicht ganz 100% ist. Marina und Jochen geht es ausgezeichnet! Vorsichtshalber habe ich mich wieder mit der Aishabekleidung ausgerüstet!

Um 7 Uhr geht es los. Ich fahre wieder mit Ahmed, Marina und Jochen. Ich brauche noch 24 Stunden bis ich wieder in Gulu's Augen schauen kann...
Bevor wir den Park verlassen knipse ich noch von Weitem einige Flamingos. Mit schwerem Herzens verlasse ich den Nakuru NP. Da hätte ich es noch länger ausgehalten, mein Geldbeutel viel weniger...😖


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Erster Stop: die übliche Naivasha Tankstelle. Martine weiss inzwischen wo sich die Toiletten befinden!:) Wir gucken noch nach einem Bankautomaten. Die 2 Nächte in der Sarova Lion Hill Lodge haben unsere Taschen geleert. Danach knipse ich noch bis die ganze Gruppe wieder zusammen ist.


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Zweiter Stop: 1 Kilometer vor Narok City. Ahmed und Gulu laden uns da einfach in einer Touri Raststätte aus. Da wimmelt es nur von Ameisen!:S
Gulu, mit seinem blöden Grinsen, erklärt: super Toiletten hier, Lunch, Stadt to dangerous. Danach verschwinden die Beiden Richtung Zentrum. Ich spaziere herum und gucke mir für ein paar Minuten die Tourischnitzer an.


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Die Ameisen belagern echt den ganzen Rastplatz. Bei der Toilette stehen sie Schlange..😳
Nach einer Stunde Wartezeit haben wir Alle die Schnauze voll. Wir beschliessen zu Fuss in die Stadt zu gehen. Martine und Jürgen lassen sich vom Wächter überreden im Ameisenlager zu bleiben. Laufen ist sowieso nicht ihr Ding!😜

Und so marschieren wir zu 4 am Strassenrand. Ich knipse beim Laufen so gut ich kann!


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Die Einheimische sind sehr erfreut wenn wir sie mit einem Jambo begrüssen. So kommen wir auch mit Manchen ins Gespräch.


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Auf einmal kommt uns Gulu in seinem Minibus entgegen, gefolgt von Ahmed. Ihn trifft fast der Schlag. Und das verpisste Gesicht hättet ihr sehen sollen, hihi!😄 Wir empfehlen Gulu die Martine und den Jürgen in der Touri Bude abzuholen. Ahmed parkiert sein Büssli. Er nimmt die Sache gelassen und lächelt vor sich hin. Solchen Musungus begegnet er ja nicht jeden Tag....:P
Gerd verbringt noch einige Zeit beim Verhandeln. Ein Kerl will Ihm unbedingt ein Hippo und eine Giraffe aus Holz verkaufen. Gerd, mit seinem legendären Humor, sorgt für Stimmung.


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Um 12 Uhr geht es dann wieder weiter zur Masai Mara. Hinter Narok biegen wir links auf die C12 zum Sekenani Gate ein. Die letzten 60 Kilometer durch die Loita Plains führen durch eine üble Wellblechpiste.


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Ungefähr 25 Kilometer vor dem Gate werden wir durch eine Strassensperre der Masaifrauen gestoppt. Es gibt keine Ausweichmöglichkeiten. Diese wurden mit spitzigen Dornen gesperrt. Die Frauen kommen auch gleich zu Ahmed's Fenster und wollen Pinke Pinke.


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Ich hasse solche Situationen und finde es eine Frechheit. Marina, um es kurz und bündig zu machen, nimmt aus ihrem Geldbeutel 200 Ksh und wir dürfen weiter fahren. Zum Glück treffen wir unterwegs andere Masai Frauen mit viel mehr Charm!


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Endlich erreichen wir das Sekenani Gate.


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Da finden wir auch wieder ein Haufen Masai Frauen die Schmuck verkaufen. Sehr schnell geht es dann Richtung Sentrim Lodge.


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Punkt um 14 Uhr 20 kommen wir an!

Teil 2 später!
Teil 1628. Aug. 2012
@ Gerd: Aisha wurde ganz am Anfang schon vorgestellt! Ist aber nett dass Du uns daran erinnerst!!!B)

@ Kiboko: hatte ich nicht bemerkt. Fotomatte hat mich zuerst darauf aufmerksam gemacht. Ob Bikini oder Dessous, what he hell, man sieht ja Dasselbe...😜 Du hast aber Adleraugen, sage ich dir!:P

@ Fleur de Cap: merci pour le compliment

24.07.2012

TEIL 2

Die Gepäckträger warten auch schon wie die Geier!


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Da es schon spät ist, gehen wir direkt ins Restaurant zum Lunch.


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Leider ist unser Tisch mudelig. Auf der Tischdecke liegen ein paar Bohnen und Brot. Meine Serviette wurde schon benutzt...und das Buffet ist das Schlechteste bisher auf dieser Reise!😖

Eine Stunde später beziehen wir unsere Zelte. Ich habe Nummer 31.


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Es ist geräumig und sauber.


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Das Badezimmer bietet sehr viel Platz.


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Die Terrasse sieht gemütlich aus.


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Die Poolanlage kann sich auch sehen lassen.


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Wir verlieren keine Zeit und um 16 Uhr beginnt unser erster Game Drive. Ich fahre wieder mit Ahmed. Dieser erkundigt sich auch gleich per Funk bei den anderen Drivers ob es etwas Besonderes zu sehen gibt. Da fällt mir auch erst jetzt auf dass er wie ein Mönch vor sich hinredet. Er spricht eintönig, nie ein Wort lauter als das Andere. Echt beim Zuhören denkt man er würde buddhistische Verse ausprechen. Es amüsiert mich. Ahmed ist aber ein super Fahrer und möchte sein Bestes geben.
Das Gras ist hoch und erschwert die Tiersichtungen. Bald werden wir aber fündig.

Hier ein Eli



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Da Giraffen.


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eine Hyena


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Das schönste wird der Gepard bleiben.


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Das Licht ist leider Heute nicht optimal. Wir sind aber ganz zufrieden beim Zurückfahren.

Anschliessend wir ausgepackt und geduscht. Um 19 Uhr 30 treffen wir uns Alle wieder im Restaurant. In dieser Lodge gibt es absolut keine Ameisen...
Das Buffet schmeckt wieder nicht. Schon die Präsentation verdirbt Einem den Appetit. Die Nudeln sind pappig und kleben. Das Goulasch ist zäh. Im Salat fehlt Dressing!😊

Wir gehen Alle früh schlafen denn es ist echt nichts los hier. Internet gibt es auch Keins...:S

Morgen geht es weiter zur Ashnil Mara Lodge.
Teil 1730. Aug. 2012
@marimari: ja wir haben durch ein deutsches Reisebüro gebucht!B)

25.07.2012

Die Nacht habe ich wieder so richtig gefroren!:S Musste mir wieder Socken und Pulli anlegen. Mein Husten geht besser, die Halsschmerzen sind weg aber die Nase läuft wieder heftig.
Das Frühstück schmeckt mir nicht. Das Toastbrot kann man nicht toasten, die Butter sieht grausig aus und das Warme Zeug schwimmt im Fett.😊
Ich lasse mir frische Pancakes vom "Eiermann" zubereiten. Diese verschwinden fast vor meinen Augen. Ein indischer Touri hat es eilig......Ich kann aber mein Eigentum schon verteidigen.:P

Um 8 Uhr geht es Richtung Ashnil Mara Camp los. Der Himmel ist zwar bedeckt aber das Ambiente hier im Park werde ich nie in meinem Leben vergessen können.


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Langsam verstehe ich warum so Manche jedes Jahr hierher fahren. Ich teile wieder das Büssli mit Marina, Jochen und Ahmed. Gerd ist zu Gulu eingestiegen. Danke Gerd!😜

Zu Beginn sehen wir schon Zebras


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Impalas


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und Topis.


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Später erblicken wir eine Mama Eli mit Ihrem Nachwuchs.


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Von weitem sehen wir auch eine grosse Eliherde die sich nähert. Da befindet sich eine Elefantenkuh die mir echt Leid tut. Sie hat ein hässliches Geschwür am Ohr und scheint Gleichgewichtschwiriegkeiten zu haben.....


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Aber ich werde nicht lange an sie denken denn wir stossen auf einen vollgefressenen Löwen.


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Er hat sich mit einer Gnu sattgegessen.


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und verdaut!



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Wir gucken eine Weile zu und fahren weiter. Es gibt wunderschöne Vögel unterwegs. Hier zum Beispiel ein Weissbrauenkukuck.


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Plötzlich sehen wir am Horizont dicke Rauchwolken. Ahmed erklärt das die Tanzanier das Gras abbrennen. Warum? Um die Gnus davon zu hindern über den Sand River in die Mara zu gelangen. Ich glaube es aber nicht!
Gegen 11 Uhr gibt es eine Cafépause in der Keekorok Lodge. Die Einen gehen zur Toilette, die Anderen rauchen sich Eine.
Anschliessend erblicken wir noch die ersten Gnuherden


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sowie Giraffen


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Um 13 Uhr 30 erreichen wir das Ashnil Mara Camp.


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Die Bude sieht viel gediegener aus als das Sentrim. Da es spät ist begeben wir uns gleich ins Restaurant wo ein Buffet uns erwartet. Die Tische sind nett gedeckt.


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Ich habe einen Mordshunger und schlage ordentlich zu. Jochen strahlt auch wieder. Es gibt nämlich jede Menge Fleischsorten und er tankt auf!

Anschliessend beziehen wir unsere Chalet-Zelte. Ich habe wieder die Nummer 31. Das Zelt befindet sich am Ende der Anlage. Bis dort hin ist es ein schöner Spaziergang....Das Zweitbettzimer, ohne Aussicht auf den Fluss, ist geräumig und mit viel Flair eingerichtet.


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Im Badezimmer kann man es aushalten...


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Es gibt ein Safe und Bademantel.


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Die Terrasse bietet eine tolle Ausruhmöglichkeit.


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Die Poolanlage ist auch sehr sauber.


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Zum Nachmittagsgamedrive gehe ich Heute nicht mit. Die tolle Lodge möchte ich unbedingt Heute ein bisschen geniessen. Ich verbringe schon einmal 2 Stunden am PC 🤩 . Anschliessend lasse ich meine Seele auf der Terrasse der Bar bäumeln. Am Fluss gucke ich auch einigen Hippos zu!


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Der arme Gerd ist auch in der Lodge geblieben. Es geht Ihm wieder schlecht. Er wartet auf den Hausdoktor. Warum ist er nur so stur und läuft die ganze Zeit in kurze Jeanshosen und TShirt herum??😗

Um 19 Uhr 30 hocken wir auch wieder Alle zusammen und geniessen das Abendessen.

Morgen kommt ein unvergesslicher Tag auf uns zu. Ich weiss es aber noch nicht!
Teil 1831. Aug. 2012
26.07.2012

Bevor ich gestern Abend ins Bett gegangen bin, habe ich die Decke vom zweiten Bett auf Meins gelegt. Da ich nicht wieder frieren wollte, bin ich einfach mit dem Bademantel ins Bett...B)
Ich habe wunderbar geschlafen.

Um 7 Uhr frühstücke ich. Es fehlt Gerd. Er wurde gestern wieder mit Spritzen versorgt und bleibt lieber liegen.
Heute fahre ich den ganzen Tag mit Gulu, Martine und Jürgen. Ich bin gut gelaunt und gönne Marina und Jochen ein Abenteuer zu zweit.:)
Ich nehme noch die Lunchboxes bei der Rezeption mit und um 8 Uhr geht es auch los.

In diesem Park sind auch viele Ameisen unterwegs. Die Meisten nehmen sehr früh an einer Balloonfahrt teil. Gegen 8 Uhr 30 kommen sie langsam runter.






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Martine hustet immer noch wie verrückt. Ich halte jetzt einen Abstand von Ihr. Sie soll Ihre Erkältung ja für sich behalten...:) Ich trage auch wieder meinen Aisha-Look. Leider habe ich die Parkkarte im Zimmer vergessen so dass ich nicht genau weiss wo unser Gulu uns herumführt....:S
Gulu ist schon sehr aktiv. Er unterhält sich gerne mit den anderen Drivers per Funk. Ab und zu erkenne ich darunter Ahmed's Predigt!

Schon sehr bald sehen wir Gnuherden.


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Wir knipsen wie verrückt und filmen auch ab und zu. Jürgen hat inzwischen herausgefunden wie man die Gnus in Bewegung bekommt. Er kennt sich im Tarzanschrei sehr gut aus. Die Gnus erschrecken jedesmal und rennen davon...:)
Ich habe Gulu beauftragt uns zum Sand River Crossing zu fahren. Da haben sich auch schon viele Gnus angesammelt.


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Die Rangers lassen uns aber nicht bis ans Ufer. Später erfahre ich auch warum. Letztes Jahr sind tausende von Gnus wegen der Blödheit von Touris umgekommen.

Inzwischen muss Martine auch wieder pinkeln und Gulu fährt uns zur Keekorok Lodge. Nach einer guten halben Stunde kann es endlich weiter gehen..
Auf einmal springen wir alle Drei von unseren Sitzen hoch. Ich wusste gar ned das die Martine so schnell sein kann...😄
Da sehen wir sie: Mama Cheetah mit Ihren 4 Kleinen. Mensch sind die köstlich!


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Wir beobachten sie eine ganze Weile ganz allein für uns.


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Gulu kann aber leider seine Schnauze nicht halten und muss die Nachricht per Funk weitergeben!😖 Er ist dabei sehr stolz.
Innerhalb 10 Minuten erscheinen 10 Wagen voller Ameisen. Sie umzingeln die Gepardin. Sie wird dadurch 3 Kills verfehlen weil sie gestört wurde. Eine Schande! Dem Gulu hätte ich am liebsten den Hals zugedreht. Das Ganze kotzt mich langsam an. Wir verziehen uns.

Inzwischen ist es schon 14 Uhr und wir halten unter einem Baum an um unser Picknick zu geniessen. Ich öffne als Erste die Lunchbox und gucke ganz blöd vor mich hin. Drin gibt es tatsächlich nur: eine kleine Flasche Wasser, ein kleiner Saft, eine Tüte Chips, 2 Scheiben Toastbrot mit Butteraufstrich..., 1 Ei, 1 Apfel, 1 Yogurth und that's it!!😃
Wir zeigen den Inhalt Gulu. Dieser ist verblüfft.
Die Pause bringen wir sehr schnell hinter uns. Einige Ohrengeier erhoffen sich schon ein Festessen....


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Auf dem Rückweg zum Camp erblicken wir noch schöne Vögel:

hier eine Gabelracke


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da ein dreifarben Glanzstar


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weiter ein Gelbschnabeltoko


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Gegen 16 Uhr erreichen wir die Lodge. Ich gehe duschen und Haarewaschen. Anschliessend verbringe ich eine Stunde am PC und gucke noch die Parkkarte an. Da stelle ich fest dass Gulu einfach den ganzen Tag um den Kreis gefahren ist...😗

Später geniessen wir alle wieder unser Abendessen und erzählen über den super Tag.

Der Vollmond begleitet uns ins Zimmer.


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Teil 1901. Sept. 2012
27.07.2012

TEIL 1

In der Nacht wurde ich mehrmals durch die Hippos geweckt. Um 6 Uhr 30 wird wieder gefrühstückt. Gerd fehlt immer noch. Es scheint Ihm echt nicht besser zu gehen. Ich fahre wieder mit Gulu, Martine und Jürgen denn wir wollen Heute eine Morgen und Nachmittagspirschfahrt machen. Das Mittagessen nehmen wir lieber im Camp ein.😜

Um 7 Uhr geht es los. Das Ambiente im Park packt mich wieder. Der Himmel ist leicht bewölkt und die Farben spielen mit der Natur.


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Heute habe ich auch nicht meine Parkkarte vergessen. Wir möchten Richtung Talek Gate fahren und die andere Seite des Parks kennenlernen. Gleich am Anfang begegnen wir Zebraherden.


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Ein Schakal sucht auch nach einer Beute.


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und die Gnus wandern und wandern.


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Es ist ein tolles Gefühl inmitten so einer Herde zu sein. Die Gnus lassen sich kaum stören. Zum Glück hat Jürgen endlich verstanden dass sein Tarzangebrüll nicht unbedingt meine Sache ist.
Er hält die Klappe!B)
Die Ameisen kommen auch wieder mit Ihren Balloons runter.


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Martine macht Gulu aufmerksam dass sie Alle hinter dem Gebüsch pieseln. Wir erklären Gulu es sei absolut allowed und nicht too dangerous. In Zukunft werden wir es auch so organisieren! Gulu scheint resigniert zu sein. Sehr bald begegnen wir auch den Angestellten die die Balloons versorgen.


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Auf einmal sehen wir von weitem, auf einem Baum, ein Haufen Weissrückengeier.


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Da gibt es bestimmt was zu sehen! Wir befehlen Gulu gleich dorhin zu fahren. Wir müssen aber durch einen kleinen Fluss. Gulu hat Schiess und zögert. Zum Glück fahren vor uns Parkangestellte und dem Gulu bleibt nichts übrig als Denen zu folgen!😄


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Und da Bingo! Wir stossen auf ein Löwenrudel. Sie haben ein Topi gekillt. Manche verdauen im Gebüsch, Andere fressen sich satt.


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Es ist sehr interessant Ihnen zuzusehen. Jeder verteidigt sein Stück !


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Wir bleiben tatsächlich eine ganze Stunde beim Zuschauen. Wir sind nur 3 Wagen. Gulu hat absolut Funkverbot und ich achte darauf...😜
Als er endlich das OK bekommt die gute Nachricht weiter zu verbreiten, stürzt er sich auf das Gerät und redet ununterbrochen.
Kommischerweise musste Martine nicht auf's Klo...:P
10 Minuten später treffen schon die ersten Ameisen ein und wir fahren davon.

Um 12 Uhr sind wir wieder im Camp. Ich mache mir den Staub vom Gesicht weg und bleibe noch eine Stunde auf meiner Terrasse und geniesse das Zwitschern der Vögel.

Teil 2 folgt
Teil 2001. Sept. 2012
TEIL 2

Um 13 Uhr 30 geniessen wir unser Mittagessen im Restaurant. Es schmeckt viel besser als die Lunchbox...:)
Gegen 16 Uhr geht es zum Nachmittagsdrive los. Die dicke Rauchwolken aus Tanzania nähern sich uns immer mehr. Die Luft wird sogar stickig.


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Zum Glück ist unser Camp durch den Fluss geschützt! Wir beschliessen gleich wieder zur selben Stelle zu fahren wo wir Heute Morgen das Löwenrudel gesichtet haben Es befindet sich tatsächlich noch da. Es verdaut.


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Vom Topi bleibt nicht viel übrig!


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Eine Hyäne versucht sich an die Resten ranzumachen.


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Nach einer halben Stunde fahren wir Richtung View Point und wir springen auf einmal alle Drei hoch. Da ein Gepard! Das Gras ist hoch aber wir können Ihm von weitem folgen.


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Er bereitet sich auf einen Kill vor. Eine Zebraherde befindet 150 Meter entfernt. Er springt auf einmal los. Wir haben absolut keine Zeit abzuknipsen, er ist schon weg...😊 Einige Zebras rennen nach links, Andere nach Rechts. Das Gras ist aber zu hoch, wir bekommen die ganze Szene nicht mit. Der Gepard erscheint auf einmal wieder und setzt sich hin. Er hat sein Ziel verfehlt.


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Wir warten eine halbe Stunde, er wird sich aber nicht mehr vom Fleck rühren. Wir fahren ein Stück weiter und erblicken auf einmal dieses Zebra.


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Wir verstehen nicht wieso der Gepard es nicht ein zweites Mal versucht hat. Das Zebra tut mir schon Leid...:(

Da Martine wieder Mal muss, halten wir am View Point an. Die Landschaft von da oben sieht herrlich aus.


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Die Zeit vergeht leider viel zu schnell. Auf dem Rückweg begegnen wir noch sämtlichen Gnus.


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Ich erwische auch noch einen Hammerkopf


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und kurz vor dem Camp 4 Giraffen.


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Um 18 Uhr sind wir im Ashnil zurück. Ich dusche und treffe die Klicke zum Apero in der Bar. Gerd ist auch wieder da, in seinen kurzen Hosen....😳

Später essen wir zusammen und plaudern über unseren erfolgreichen Tag. Ich verbringe danach noch eine Weile am PC und gehe dann schlafen.
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