Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
leopardenfanThemenstarter106 Beiträge · seit 201106. Juli 2012 · #3
Hallo Christian, im Tracks for afrikakommt wenn man von der Straße her kommt als erstes die Movie House Lodge und dann das House in the Rocks.
Tour Planung für Jedermann.
Schreibt mir eine PN und ich erstelle euch eure persönliche Route durch das südliche Afrika.
Ist alles das Gleiche, wobei der offizielle Name "Onjewe - House in the Rocks" ist, es aber eben als "Filmhaus" (aber nicht unter dem englischen Namen "Movie House") bekannt ist.
Sonnige Grüße Christian
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Birgitt1'667 Beiträge · seit 200906. Juli 2012 · #5
Hallo, Leopardenfan
warum wollt ihr an den Epupafällen ausgerechnet in eine Lodge ? Ich würde dort immer auf den ehemaligen Comunity Camp site direkt an den Fällen gehen, und mein Zelt dort unter den Palmen aufstellen.
warum so eine gewaltige Tour - jeden Tag im Auto unterwegs - zumal so wie ich es sehe , überwiegend gecampt wird - d.h. nachmittags ankommen, auspacken kochen-grillen- morgens wieder einpacken weiterfahren. Würde die Tour entwas entzerren und an einigen Stellen 2 Tage bleiben. Am Ankunftstag fahrt ihr nach Windhuk um das Auto zu übernehmen, dann wieder Richtung Flughafen um zu übernachten auf der Airportfarm, zumal den nächsten Tag schon Waterberg auf dem Programm steht - da bietet es sich doch an von Windhuk gleich etwas Richtung Norden zu fahren z.B. Immanuel Wilderness- nach Autoübernahme könnt Ihr gleich super in Windhuk einkaufen. In der Etosha - Namutoni, Okaukuejo - passt doch dann noch das Dolomit Camp allerdings feste Unterkünfte - zu buchen - dort rauszufahren und von da nach Opuwo und den Norden zu erkunden.Das Opuwo Country Hotel hat übrigens eine Campsite. Da würde ich nicht noch ausserhalb von Okaukuejo einplanen über Outjo fahren . Auf dem Rückweg vom Kunene kann man gut Purros, Khowarib usw. einbauen. Viel Spass weiterhin bei der Planung. Liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
leopardenfanThemenstarter106 Beiträge · seit 201107. Juli 2012 · #7
Danke für die Tipps, versuche sie mal noch in der Tourplanung mit einzubauen. @ Hanne: Purros und die Flusstäler habe ich ja schon mit eingebaut.
Dankende Grüße der Leopardenfan
Tour Planung für Jedermann.
Schreibt mir eine PN und ich erstelle euch eure persönliche Route durch das südliche Afrika.
Der Reiz des Van-Zyls-Passes wird sich mir nie erschließen, aber gut: Manche brauchen das 😈
leopardenfan schrieb:11. Tag: Fahrt über den Vanzylspass, WildCamping Übernachtung entweder auf dem aussichtspunkt des Vanzyls oder im Marienflusstal
Warum Wildcamping? Das Marienflusstal ist Himbaland und wild campen ist da nicht so freundlich. Bis zum Kunene sind es nur etwa 1,5 Fahrstunden. Gönne dem Community-Camp dort die paar Namibia-Dollar für eine 2. Nacht.
leopardenfan schrieb: 17. Tag: Fahrt über den Ganamub Riverbed Trail zum Blackride Campsite, Übernachtung auf dem Blackridge Campsite
Die D3707 ist in häßlichem Zustand. Ich würde eher über den Sawurogab oder Ampspoort zum Hoanib fahren. Dann ein bisschen im Hoanib umher und dann ins Palmwag Gebiet.
leopardenfan schrieb:19. Tag: Fahrt zum Desolation Valley, Wild Camping im Desolation Valley
20. Tag: Fahrt zum WestBrandberg, Wildcamping am Westbrandberg
Wir sind Huab » Desolation Valley » Gai-As-Fountain » Desert Rhino Camp » D2342 » Ugab » Brandberg White Lady dieses Jahr gefahren. Würde ich nicht noch mal machen. Keine Tiere gesehen. Dafür Unmengen an Chancen die Reifen zu beschädigen (scharfkantiges Geröll). Die Strecke am Doros Crater vorbei ist eventuell spannender. Warum Wildcamping und nicht das Desert Rhino Camp, was in Zusammenarbeit mit dem Save-the-Rhino-Trust betrieben wird?
Nahe Desert Rhino Camp
Einfahrt zum Hub beim Desolation Valley
Sieht (wie auch der van-Zyls) auf Fotos immer ganz harmlos aus, Ist vor Ort dann erstaunlich steil 😗
Beste Grüße
Guido
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200607. Juli 2012 · #9
Guido. schrieb:Hallo,
Der Reiz des Van-Zyls-Passes wird sich mir nie erschließen, aber gut: Manche brauchen das 😈
Mir auch nicht... aber Jungs wollen doch immer cool sein 😄
BMW schrieb:meinst Du mit Desert Rhino Camp eventuell doch das Ugab Rhino Camp oder ist das kein Versprecher ?
Ja, das meine ich - es gibt ja nur ein Camp mit "Rhino" im Namen am Ugab.
Wie das offiziell heißt, weiß ich auch nicht. Ich habe in verschiedenen Quellen bisher alles Mögliche an Namen gefunden "Ugab Rhino Camp", "Ugab Save the Rhino Trust Camp", "Rhino Ugab Camp", "Desert Rhino Camp", "Ugab River Rhino Camp", ... Aber ich habe natürlich treffsicher die mißverständlichste Bezeichnung gewählt, denn es gibt ja auch noch ein luxuriöses "Desert Rhino Camp" von Wilderness im Palmwag-Bereich.
Beste Grüße
Guido
Nachtrag: ich habe gerade noch mal nachgeguckt: "Desert Rhino Camp" ist wohl völlig falsch. In einer älteren Version von Tracks4Africa sind glaube ich Beschreibung/Bezeichnung mit dem Desert Rhino Camp von Wilderness vertauscht worden. Im T4A-Layer für Google Earth ist die Beschreibung aktuell immer noch falsch (vom Desert Rhino Camp von Wilderness).
leopardenfanThemenstarter106 Beiträge · seit 201108. Juli 2012 · #13
@ Guido: Das Rhino ugab Camp hatte ich schon eingeplant nur vewrgessen aufzuschreiben, aber nach dem Van Zyls glaubst du man schafft das in einem Tag ( über den an Zyls und dann noch ganz da hoch? Deshalb hatte ich wildcamping eingeplant.
Dankende Grüße
der leopardenfan
Tour Planung für Jedermann.
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So viel ich weiß, darf man mit HH Autos nicht mehr über den Van Zyls Pass. ER hat die Bedingungen geändert! Da er auch neuerdings eine Blackbox drin hat (auch bei den alten Autos) würde ich das auch gar nicht erst heimlich versuchen.
Den Van Zyls kann man daher, meines Wissens, nur noch mit dem eigenen Auto fahren. Alle Vermieter aus Namibia schließen diese Strecke aus. Mit Recht!
Stimmt. Wobei er das Nichtbefahren des van Zyls Passes schon einige Jahre auf dem Vertrag stehen hat, aber wer liest das schon.Auch die Blackbox hat er uns im letzten Oktober bestätigt. Damit hat er schon einige Streitigkeiten gewinnen können und er hat recht. Es gibt andere Alternativen als diesen Pass.Zum Beispiel von der anderen Seite hoch laufen, wenn man denn unbedingt den Aussichtspunkt möchte. Grüße Mutsel
Hallo, Wenn man mit Mietwagen unterwegs ist, sollte man Offroad-Routen generell vorher mit dem Vermieter absprechen. Die haben natürlich alle am liebsten Kunden, die auch seriöse 4x4-Fahrzeuge nur auf Asphalt bewegen.😐 Aber fahren "darf" man häufig viele Strecken. Man fährt dann diese Strecken aber mit absolut null Versicherungsschutz. Da muss man dann abwägen, wie hoch das Risiko ist und ob man das tragen will.
Teilweise sind die Vertragsbedingungen auch etwas kurios. Hier ein Ausschnitt aus den Bedingungen von Africa4x4Rentals:
Das würde ich zunächst mal so interpretieren, dass man den van-Zyls runter fahren darf aber nicht hoch. Später wird dann im Prinzip alles verboten. Generell Kein Offroad-Fahren, kein Fahren auf nicht registrierten Straßen. Damit dürfte man bei enger Auslegung wohl nicht mal die letzten 5 km zum Sossusvlei oder zur Campsite in Purros fahren.