Kaoko, Flussbetttäler, West Brandberg

16 Antworten · 4'579 Aufrufe · gestartet 06. Juli 2012 von leopardenfan
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Themenstarter106 Beiträge · seit 201106. Juli 2012 · #1
Hallo Formis,

Was haltet ihr von dieser Route, wir würden sie so jetzt um diese Zeit mit einem Satelitentelefon und zwei Fahrzeugen fahren.


1. Tag: Ankunft in Winthok, Auto von Hubert Hester abholen, Einkaufen, Übernachtung bei Airport Hunting and Guestfarm

2. Tag: Fahrt zum Waterberg, am Abend Gamedrive zu den Rhinos

3. Tag: Fahrt zum Etosha, Übernachtung in Namutoni

4. Tag: Gamedrive Fahrt nach Okaukuejo

5. Tag: Gamedrive im Park, Fahrt zur Vreugde Guestfarm

6. Tag: Fahrt nach Outjo, Einkaufen in Outjo, Fahrt zur Movi House Lodge

7. Tag: Fahrt entweder über den Khowarib Trail oder über den nördlicheren Track entweder zum Omeva Kowarib Community Camp

8. Tag: Fahrt ins Opuwo Country Hotel

9. Tag: Einkaufen in Opuwo, Fahrt zu den Epupa Falls, Übernachtung in der Kapika Waterfall Lodge

10. Tag: Fahrt ins Van Zyls Pass Base Camp

11. Tag: Fahrt über den Vanzylspass, WildCamping Übernachtung entweder auf dem aussichtspunkt des Vanzyls oder im Marienflusstal

12. Tag: Fahrt an den Kuene, Übernachtung auf den Okarohombo Campsites

13. Tag: Fahr zur direkten Verbindung Marienflusstal Hartmanstal über die Hartmansberge, Überquerung der Hartmansberge, Wildcamping im Hartmantal

14. Tag: Fahrt so weit wie möglich in den Norden, Wildcamping irgendwo im Hartmanstal.

15. Tag: Fahrt zum House on the Hill, Übernachtung im House on the Hill

16 Tag: Fahrt über den Khumib River Trail zum Purros Campsite, Übernachtung auf campsite Nr. 3

17. Tag: Fahrt über den Ganamub Riverbed Trail zum Blackride Campsite, Übernachtung auf dem Blackridge Campsite

18. Tag: Fahrt über den Palmwag Trail zur Palmwag Lodge, Übernachtung auf der Palmwag Lodge

19. Tag: Fahrt zum Desolation Valley, Wild Camping im Desolation Valley

20. Tag: Fahrt zum WestBrandberg, Wildcamping am Westbrandberg

21. Tag: Fahrt zum Messum Krater, Übernachtung dort irgendwo

22. Tag Fahrt nach Swakopmund Übernachtung in Meikes Guesthouse

23. Tag : Fahrt nach Winthouk


Frage 1.Wie ist die Movie House Lodge, was kostet eine Übernachtung, wie kann man sie eerreichen, oder ist das Haus in the Rocks besser?

Frage 2. Was ist bei Tag 7 die besste Wahl?

Frage 3. Was ist die beste Übernachtungswahl bei den Epupa Falls?

Frage 4. Ist die direkte Verbindung Marienflusstal Hartmanstal über die Hartmansberge möglich?

Frage 5: Was würdet ihr anders machen?

Dankende Grüße
der Leopardenfan
Tour Planung für Jedermann. Schreibt mir eine PN und ich erstelle euch eure persönliche Route durch das südliche Afrika.
33,1k Beiträge · seit 200606. Juli 2012 · #2
Moin Leopardenfan,
Wie ist die Movie House Lodge, was kostet eine Übernachtung, wie kann man sie eerreichen, oder ist das Haus in the Rocks besser?
Was ist denn die Movie House Lodge? Du sprichst sicher von "Onjewe - House in the Rocks", auch als "Filmhaus" bekannt?

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter106 Beiträge · seit 201106. Juli 2012 · #3
Hallo Christian,
im Tracks for afrikakommt wenn man von der Straße her kommt als erstes die Movie House Lodge und dann das House in the Rocks.
Tour Planung für Jedermann. Schreibt mir eine PN und ich erstelle euch eure persönliche Route durch das südliche Afrika.
33,1k Beiträge · seit 200606. Juli 2012 · #4
Tja, Tracks4Africa eben...

Ist alles das Gleiche, wobei der offizielle Name "Onjewe - House in the Rocks" ist, es aber eben als "Filmhaus" (aber nicht unter dem englischen Namen "Movie House") bekannt ist.

Sonnige Grüße
Christian
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1'667 Beiträge · seit 200906. Juli 2012 · #5
Hallo, Leopardenfan

warum wollt ihr an den Epupafällen ausgerechnet in eine Lodge ?
Ich würde dort immer auf den ehemaligen Comunity Camp site direkt an den Fällen gehen, und mein Zelt dort unter den Palmen aufstellen.

LG
Birgitt
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6'152 Beiträge · seit 200607. Juli 2012 · #6
hallo leopardenfan,

warum so eine gewaltige Tour - jeden Tag im Auto unterwegs - zumal so wie ich
es sehe , überwiegend gecampt wird - d.h. nachmittags ankommen, auspacken
kochen-grillen- morgens wieder einpacken weiterfahren. Würde die Tour entwas
entzerren und an einigen Stellen 2 Tage bleiben.
Am Ankunftstag fahrt ihr nach Windhuk um das Auto zu übernehmen, dann wieder
Richtung Flughafen um zu übernachten auf der Airportfarm, zumal den nächsten
Tag schon Waterberg auf dem Programm steht - da bietet es sich doch an
von Windhuk gleich etwas Richtung Norden zu fahren z.B. Immanuel Wilderness-
nach Autoübernahme könnt Ihr gleich super in Windhuk einkaufen.
In der Etosha - Namutoni, Okaukuejo - passt doch dann noch das Dolomit Camp
allerdings feste Unterkünfte - zu buchen - dort rauszufahren und von da nach
Opuwo und den Norden zu erkunden.Das Opuwo Country Hotel hat übrigens eine
Campsite. Da würde ich nicht noch ausserhalb von Okaukuejo einplanen über Outjo fahren . Auf dem Rückweg vom Kunene kann man gut Purros, Khowarib usw. einbauen.
Viel Spass weiterhin bei der Planung.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter106 Beiträge · seit 201107. Juli 2012 · #7
Danke für die Tipps, versuche sie mal noch in der Tourplanung mit einzubauen.
@ Hanne: Purros und die Flusstäler habe ich ja schon mit eingebaut.

Dankende Grüße
der Leopardenfan
Tour Planung für Jedermann. Schreibt mir eine PN und ich erstelle euch eure persönliche Route durch das südliche Afrika.
Gast07. Juli 2012 · #8
Hallo,

nur ein paar Anmerkungen auf die Schnelle...

Der Reiz des Van-Zyls-Passes wird sich mir nie erschließen, aber gut: Manche brauchen das 😈
leopardenfan schrieb:11. Tag: Fahrt über den Vanzylspass, WildCamping Übernachtung entweder auf dem aussichtspunkt des Vanzyls oder im Marienflusstal
Warum Wildcamping? Das Marienflusstal ist Himbaland und wild campen ist da nicht so freundlich. Bis zum Kunene sind es nur etwa 1,5 Fahrstunden. Gönne dem Community-Camp dort die paar Namibia-Dollar für eine 2. Nacht.
leopardenfan schrieb:
17. Tag: Fahrt über den Ganamub Riverbed Trail zum Blackride Campsite, Übernachtung auf dem Blackridge Campsite
Die D3707 ist in häßlichem Zustand. Ich würde eher über den Sawurogab oder Ampspoort zum Hoanib fahren. Dann ein bisschen im Hoanib umher und dann ins Palmwag Gebiet.
leopardenfan schrieb:19. Tag: Fahrt zum Desolation Valley, Wild Camping im Desolation Valley

20. Tag: Fahrt zum WestBrandberg, Wildcamping am Westbrandberg
Wir sind Huab » Desolation Valley » Gai-As-Fountain » Desert Rhino Camp » D2342 » Ugab » Brandberg White Lady dieses Jahr gefahren. Würde ich nicht noch mal machen. Keine Tiere gesehen. Dafür Unmengen an Chancen die Reifen zu beschädigen (scharfkantiges Geröll). Die Strecke am Doros Crater vorbei ist eventuell spannender. Warum Wildcamping und nicht das Desert Rhino Camp, was in Zusammenarbeit mit dem Save-the-Rhino-Trust betrieben wird?


Nahe Desert Rhino Camp


Einfahrt zum Hub beim Desolation Valley


Sieht (wie auch der van-Zyls) auf Fotos immer ganz harmlos aus, Ist vor Ort dann erstaunlich steil 😗


Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 07. Juli 2012
1'155 Beiträge · seit 200607. Juli 2012 · #9
Guido. schrieb:Hallo,

Der Reiz des Van-Zyls-Passes wird sich mir nie erschließen, aber gut: Manche brauchen das 😈

Mir auch nicht... aber Jungs wollen doch immer cool sein 😄


Aufzeichnen.JPG
1'523 Beiträge · seit 201107. Juli 2012 · #10
Guten Abend Guido,

meinst Du mit Desert Rhino Camp eventuell doch das Ugab Rhino Camp oder ist
das kein Versprecher ?

mit Grüssen

BMW
Gast07. Juli 2012 · #11
Hallo,
BMW schrieb:meinst Du mit Desert Rhino Camp eventuell doch das Ugab Rhino Camp oder ist das kein Versprecher ?
Ja, das meine ich - es gibt ja nur ein Camp mit "Rhino" im Namen am Ugab.

Wie das offiziell heißt, weiß ich auch nicht. Ich habe in verschiedenen Quellen bisher alles Mögliche an Namen gefunden "Ugab Rhino Camp", "Ugab Save the Rhino Trust Camp", "Rhino Ugab Camp", "Desert Rhino Camp", "Ugab River Rhino Camp", ... Aber ich habe natürlich treffsicher die mißverständlichste Bezeichnung gewählt, denn es gibt ja auch noch ein luxuriöses "Desert Rhino Camp" von Wilderness im Palmwag-Bereich.

Beste Grüße

Guido

Nachtrag: ich habe gerade noch mal nachgeguckt: "Desert Rhino Camp" ist wohl völlig falsch. In einer älteren Version von Tracks4Africa sind glaube ich Beschreibung/Bezeichnung mit dem Desert Rhino Camp von Wilderness vertauscht worden. Im T4A-Layer für Google Earth ist die Beschreibung aktuell immer noch falsch (vom Desert Rhino Camp von Wilderness).

screenshot_2012-07-07.jpg
zuletzt bearbeitet 07. Juli 2012
1'523 Beiträge · seit 201108. Juli 2012 · #12
Guten Morgen Guido,

....danke für die Klarstellung.......

mit Grüssen,

BMW
Themenstarter106 Beiträge · seit 201108. Juli 2012 · #13
@ Guido: Das Rhino ugab Camp hatte ich schon eingeplant nur vewrgessen aufzuschreiben, aber nach dem Van Zyls glaubst du man schafft das in einem Tag ( über den an Zyls und dann noch ganz da hoch?
Deshalb hatte ich wildcamping eingeplant.

Dankende Grüße

der leopardenfan
Tour Planung für Jedermann. Schreibt mir eine PN und ich erstelle euch eure persönliche Route durch das südliche Afrika.
1'335 Beiträge · seit 200608. Juli 2012 · #14
So viel ich weiß, darf man mit HH Autos nicht mehr über den Van Zyls Pass. ER hat die Bedingungen geändert!
Da er auch neuerdings eine Blackbox drin hat (auch bei den alten Autos) würde ich das auch gar nicht erst heimlich versuchen.

Den Van Zyls kann man daher, meines Wissens, nur noch mit dem eigenen Auto fahren.
Alle Vermieter aus Namibia schließen diese Strecke aus. Mit Recht!

Grüße
Cora
0
652 Beiträge · seit 200708. Juli 2012 · #15
Stimmt. Wobei er das Nichtbefahren des van Zyls Passes schon einige Jahre auf dem Vertrag stehen hat, aber wer liest das schon.Auch die Blackbox hat er uns im letzten Oktober bestätigt. Damit hat er schon einige Streitigkeiten gewinnen können und er hat recht. Es gibt andere Alternativen als diesen Pass.Zum Beispiel von der anderen Seite hoch laufen, wenn man denn unbedingt den Aussichtspunkt möchte.
Grüße
Mutsel
Gast08. Juli 2012 · #16
Hallo,
Wenn man mit Mietwagen unterwegs ist, sollte man Offroad-Routen generell vorher mit dem Vermieter absprechen. Die haben natürlich alle am liebsten Kunden, die auch seriöse 4x4-Fahrzeuge nur auf Asphalt bewegen.😐 Aber fahren "darf" man häufig viele Strecken. Man fährt dann diese Strecken aber mit absolut null Versicherungsschutz. Da muss man dann abwägen, wie hoch das Risiko ist und ob man das tragen will.

Teilweise sind die Vertragsbedingungen auch etwas kurios. Hier ein Ausschnitt aus den Bedingungen von Africa4x4Rentals:

contract.gif


Das würde ich zunächst mal so interpretieren, dass man den van-Zyls runter fahren darf aber nicht hoch. Später wird dann im Prinzip alles verboten. Generell Kein Offroad-Fahren, kein Fahren auf nicht registrierten Straßen. Damit dürfte man bei enger Auslegung wohl nicht mal die letzten 5 km zum Sossusvlei oder zur Campsite in Purros fahren.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 08. Juli 2012
1'523 Beiträge · seit 201108. Juli 2012 · #17
Das nennt man auf neudeutsch auch "Knebelverträge"

Das Thema wird leider immer wieder auftauchen......leider...

BMW