Situation der Pads im Chobe und Moremi

9 Antworten · 2'524 Aufrufe · gestartet 03. Juli 2012 von fbernie
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Themenstarter7 Beiträge · seit 201203. Juli 2012 · #1
Liebes Forum!
In ca. 4 Wochen werden wir von Windhoek ausgehend den Chobe und Moremi NP mit 2 Toyota Hilux befahren (Senyati - Linyanti - Khwai/Magotho - Xakanaxa - South Gate - Kaziikini).
Nachdem ja mit Juli/August mit dem höchsten Wasserstand im südl. Delta zu rechnen ist, wollt ich mal fragen, ob es im Forum diesjährige Erfahrungen in dieser Gegend gibt?
Bernie
Gast05. Juli 2012 · #2
Ich war im Dezember im Delta und Chobe, die Pads sind nicht wirklich gut ohne 4X4 dürfte es Probleme geben. Da jetzt der höchste Wasserstand ist, geh ich davon aus, dass einige Strassen auch gesperrt werden. Es macht Sinn mal direkt die Touroperator vor Ort anzuschreiben, die haben sicherlich den besten Überblick.

MFG
146 Beiträge · seit 200905. Juli 2012 · #3
Es gibt auf dieser Strecke nur zwei Stellen, die überflutet sein können bzw auch wahrscheinlich sind.

Die eine Stelle ist ein Wasserarm vor dem Moremi North gate und ein Wasserarm zwischen dem North gate und der direkten Route nach Xakanaxa. Wenn es möglich ist den Wasserarm vor dem North gate zu durchfahren,kannst du nach Xakanaxa auch über das South gate fahren.

Im schlimmsten Fall mußt du halt von Magotho zum south gate fahren und von dort nach Xakanaxa.
www.globenomaden.at
Gast05. Juli 2012 · #4
Du redest jetzt nur von Moremi, hast du Infos zu Chobe?
Themenstarter7 Beiträge · seit 201205. Juli 2012 · #5
Danke Euch beiden!
Gibt es auch Erfahrungswerte zur befahrbaren Tiefe der Wasserarme - mein Hilux hat eine Wattiefe von 70cm - da ist's dann wohl aus...- oder?
449 Beiträge · seit 201005. Juli 2012 · #6
Hi,
wir haben es letztes Jahr mit einem Hilux geschafft, sind aber immer das Wasser abgelaufen und haben uns unterwegs von Leuten Rat eingeholt. Das Wasser kurz vor North Gate musste weit durch den Busch umfahren werden, weil mittendrin ein tiefer Betonabsatz war, der uns das Auto gekostet hätte. Die Ranger vom Camp sind aber häufiger von der anderen Seite dort vorgefahren und haben wild wedelnd den anderen Weg angezeigt. Ohne ablaufen und den Rat der anderen Reisenden würde ich nicht durch fahren!
Etwa im September letzten Jahres hat SASOWEWI hier einen Bericht geschrieben und es gab auch einen Thread dazu mit Fotos aus der Trockenzeit von eben diesem Betonteil. Genau wie im Bericht geschrieben, haben wir es Ende Juli auch vorgefunden.
Seid vorsichtig, geht aber alles!

Schöne Reise
Sille
Themenstarter7 Beiträge · seit 201205. Juli 2012 · #7
Hi Sille!
Wo habt ihr euch die Grenze gesetzt (von der Wassertiefe her)? Danke für die tolle Info!
lg Bernie
449 Beiträge · seit 201005. Juli 2012 · #8
Hi Bernie,
mangels Maßband haben wir mal uns selbst genommen 😁
Wir haben am Linyanti einen langjährig erfahrenen südafrikanischen Ranger getroffen, der privat unterwegs war. Gary ist ca.1,85m groß und er hat die Marke so etwa handbreit über seinem Knie festgesetzt, tieferes Wasser is nie-nich-garnich! Bei der Buschquerung vor North Gate durch rel. Flaches Wasser hat es einmal kurz doch gedippt und über die Haube geschwappt, war aber kein Problem. Das Problem war ich, Mann war cool am Steuer und kids haben gejuchzt 😄

LG
Sille
Themenstarter7 Beiträge · seit 201205. Juli 2012 · #9
Hi Sille!
Wenn ich das ließ, hör ich auch schon meine Kinder juchzen!!
lg
Bernie
1'155 Beiträge · seit 200605. Juli 2012 · #10
fbernie schrieb:Hi Sille!
Wenn ich das ließ, hör ich auch schon meine Kinder juchzen!!
lg
Bernie
Hallo Bernie

Ich meide Wasser mit meinem privaten Landcruiser wo immer möglich. Ok ab und zu muss man durch, aber ich habe nie ein gutes Gefühl.

Bei Wasserdurchfahren besteht immer das Risiko, dass Du den Motor ruinierst wenn Wasser angesaugt wird. Dann zahlt auch keine Versicherung. Vielleicht kann mal jemand seine Erfahrungen hier berichten. Im Okavango werden jedes Jahr auf diese Art viel Autos zu Schrott gefahren…

Gruss Tom