Namibia und die Frage nach der Fotoausrüstung.

18 Antworten · 7'175 Aufrufe · gestartet 07. Apr. 2012 von CyberMicha
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Themenstarter167 Beiträge · seit 201207. Apr. 2012 ·
Hallo zusammen.
Ich weiss das sich bei diesem Thema wohl die Geister scheiden aber ich versuche es dennoch mal.
Einen eigenen Thread mache ich deshalb, weil meine Überlegungen ziemlich umfangreich sind. 🙂

Nun jetzt mal die reinen Fakten zum geplanten Namibia Urlaub im August 2012.

Sinn und Zweck der Fotos/des Urlaubs:

- schöne Erinnerungen und das ein oder andere Foto später als Bild.
- Keine reine Fototour
- alles selber gebucht
- eigener Mietwagen


Gebuchte Lodges:

Okambara Elephant Lodge - 2 Tage
Kalahari Red Dunes Lodge
Hoodia Desert Lodge
Solitaire Guestfarm Desert Ranch
Namib Guesthouse - 2 Tage
Namib Guest Farm Onduruquea - 2 Tage
Camp Xaragu - 2 Tage
Oase Garni Guesthouse
Okaukuejo Camp - 2 Tage
Etango Ranch


vorhandene Ausrüstung:

Nikon D300s
Nikon AF-S Zoom-Nikkor 70-300mm 1:4,5-5,6G VR
Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G
Bohnensack und das übliche Zubehör


Anforderungen:
- wenig wechsel der Objektive
- ordentliche bilder auch bei dämmerung.
- möglichst leicht ( wegen kg begrenzung bei Air Namibia )
- nicht zuviel Fotokram. Soll ja entspannend sein und nicht stressig.

Fragen:

- Reichen 35mm für schöne Landschaftsbilder? ggs mehrere machen und dann zusammenführen.
- 300mm an DX ausreichend für Tierfotografie? 500+ empfohlen aber dann wieder zu schwer/gross.
- 2ten Body?


Überlegungen:

- sigma 150-500 zu schwer und unhandlich.
- alles so mitnehmen wie es ist.
- sigma 70-200 + 2x konverter.
- p510 als 2ten body weil super zoom. Nachteil: kein RAW
- nikon 1 v1 10-30mm kit + adapter. Vorteil: mit 70-300 gute brennweite. nachteil: recht teuer


Viele Ansprüche ich weiss aber vielleicht kann mir der ein oder andere hier im Forum ja eine Empfehlung aussprechen.

Viele Grüße
Michael
Reisefotografie
zuletzt bearbeitet 07. Apr. 2012
Gast07. Apr. 2012 ·
Hallo Michael,

hier meine Meinung:

Nikon AF-S Zoom-Nikkor 70-300mm 1:4,5-5,6G VR
- in der Dämmerung mit der Lichtstärke noch o.K., tagsüber würde ich mir statt der anderen Neuanschaffungen den 2x Konverter leisten. Und ggf. ein lichtstarkes Zoom zu einem späteren Zeitpunkt

500er Brennweite kann, muss aber nicht sein, Sigma hatten wir, waren unzufrieden und haben es verkauft... (an Nikon D300)

Im August kann die Luft ggf. für die 500 Brennweite eh manchmal schon etwas zu diesig/staubig sein - natürlich wird das mit Konverter nicht besser, aber Du hast dann für sofort u. später eine kleine, handliche Zusatzoption.

Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G
Bei der Lichtstärke bleiben doch keine Wünsche offen, Stitching ist auch eine Option..

2. Body wenn finanziell möglich: immer.

Grüße baboon
727 Beiträge · seit 200807. Apr. 2012 ·
Hi Michael und herzlich willkommen im Forum.

Wie Du schon selber schreibst, ist das wohl eher eine Glaubensfrage.

Meine persönliche Empfehlung:

Nimm die Nikon mit dem 35 und dem 300er mit (400er/500er wäre natürlich nicht schlecht).
Ich würde vom Konverter abraten, da der zu noch mehr Wechselorgien führt.

Die Bridge Kamera als Fallback, wenn Du gerade das falsche Objektiv drauf hast, ist auf jeden Fall eine gute Wahl.

Ich würde jeden Tag entscheiden, welches Objektiv Du auf die Nikon machst, je nachdem ob eher Tierfotos oder eher Landschaftsaufnahmen angesagt sind, und es dort dann auch lassen. Der Staub ist nicht zu unterschätzen und die wechselei würd ich mir schenken.

Gruß

Dino
Themenstarter167 Beiträge · seit 201207. Apr. 2012 ·
Hi und danke.
Ich würde im Prinzip immer das Tele drauf machen, da Landschaft sich ja nicht bewegt und ich da genug Zeit hab um zu wechseln. =)
Staub, ja ist so ne Sache aber Blasebalg ist natürlich mit dabei.
Konverter an dem 70-300 macht keinen Sinn weil dann die Gefahr besteht, dass der Autofokus nicht mehr richtig greift.

Fallback würde mich die P510 am meisten reizen da ich mit der auch dahin komme wo das 70-300 dicht macht. Aber die hat leider nur JPG und kein RAW also Nachbearbeitung so gut wie unmöglich.

Liebe Grüße
Michael
Reisefotografie
110 Beiträge · seit 201008. Apr. 2012 ·
Hallo Michael,

für die meisten Fälle bis Du gut ausgerüstet. Daher versuche ich es mal nach Prios zu ordnen, falls Du noch Geld in die Hand nimmst.

Prio 1: Zweites Gehäuse
- ob DSLR oder etwas anderes musst Du selber entscheiden, aber da schon Nikon Objektive da sind, würde ich einen Body mit dem 35mm und einen Body mit dem 70-300mm auf jede Pirschfahrt mitnehmen

Prio 2: Mehr Telebrennweite
- 300mm sind bei Dir 450mm im Vollformat - mir wäre das etwas wenig, ich habe viele Aufnahmen mit 910mm vergleichbar Vollformat gemacht - wie aber ein Vorredner auch sagte, das funktioniert im August vielleicht zwei Stunden morgens und zwei Stunden abends, sonst übernimmt das Hitzeflimmern

Prio 3: Mehr Weitwinkel
- 35mm sind bei Dir 50mm im Vollformat - das ist per Definition kein Weitwinkel mehr - preislich würde hier ein gutes Immerdrauf passen, bei Nikon glaube ich gibt es doch 16-85 oder so (bin Canon, weiß es jetzt nicht so genau).

Ich hoffe es hilft ein wenig weiter.

Mischa
Tier- und Landschaftsbilder Namibia 2010/ 2011 - Südafrika 2013
728 Beiträge · seit 200609. Apr. 2012 ·
Hallo Michael,
das Nikon 70-300 mm habe ich selber und bin recht zufrieden. Das entspricht 105 bis 450 mm entsprechend Kleinbildformat. Es scheint mir nicht sinnvoll, zu überlegen, noch ein 400 oder 500 mm Objektiv anzuschaffen. Der Sprung ("Gewinn") in der Brennweite ist zu gering. Selbst 500 mm bringen nur 66% mehr Brennweite. Das ist wie der Unterschied 50 mm und 85 mm. Als weiteres Argument sprechen die Kosten und das Gewicht gegen ein 500 mm-Rohr, immer mit Blick darauf, dass es bei einer Reise eingesetzt (und getragen) werden soll. 910 mm ist natürlich etwas anderes, halbiert immerhin den Aufnahmewinkel. Der Tipp: ein lichtstarkes Zoom (z.B. 70-200 mm 2,8 anstelle 70-300 mm 4,5-5,6) bedeutet: anstelle 600 Euro 2500 Euro für 70 - 200 mm. Also vierfacher Preis für mehr Lichtstärke (zugunsten kürzerer Belichtungszeit) und bessere Abbildungsqualität u.a. durch Verzicht auf eine große Brennweitenspanne.

Noch ein paar grundsätzliche Überlegungen. Ein große Brennweitenspanne bei einem Zoom-Objektiv ist keineswegs ein Qualitätsmerkmal, eher das Gegenteil. Die beste Abbildungsqualität hat grundsätzlich eine Festbrennweite. Das würde bei entsprechenden Qualitätsansprüchen bedeuten, man müsste mindestens ein halbes Dutzend Objektive auf der Reise mitnehmen und dauernd wechseln. Das andere Extrem ist ein Superzoom, das man nie wechselt mit den erwähnten Abstrichen bei der Qualität. Was aus meiner Sicht wenig Sinn ergibt, ist, sich eine DSLR anzuschaffen und sich darauf ein Superzoom (z.B. 28 - 300 mm) zu setzen mit dem Argument, man müsse nun nie mehr Objektive wechseln. Wozu erkauft man sich die teure Möglichkeit, Objektive zu wechseln, wenn man es doch nicht tut? Dann doch gleich eine Bridgekamera. Ist kleiner und leichter. Einziger Nachteil der Bridgekamera: der Sensor ist kleiner und damit kommt das Bildrauschen früher.
Sinnvoll für eine Reisekamera ist aus meiner Sicht, einen guten Kompromiss zu finden. Mein Kompromiss sieht so aus. Ich habe zwei Zooms: 18-70 mm und 70-300 mm (ich akzeptiere, dass beide ein Stück entfernt sind vom Qualitätsoptimum), dazu ein Makro 105 mm, alle von Nikon. Wer sagt: das ganze Geraffel will ich nicht mitschleppen, hat mein volles Verständnis. Dann sollte man sich gleich eine gute Bridgekamera oder - wer auf Tiere verzichtet - eine gute Kompaktkamera kaufen. Das wäre konsequent.
Gruß
Reinhard
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72 Beiträge · seit 201010. Apr. 2012 ·
Moin Michael,

wir haben die Canon Power Shot IS30 und wir sind sehr zufrieden. Die neue Bidgekamera von Nikon kann sogar bis 1000mm.

Gruß

Sabine
Themenstarter167 Beiträge · seit 201215. Juni 2012 ·
Ich kram den Thread nochmal raus.
@tisalima: 1000mm wären nice aber die P510 macht leider keine RAW Bilder.

In 7 Wochen gehts los ( Am meisten bin ich auf die Hoodia gespannt ) und die Asurüstung sieht bisher so aus:

D300s
Sigma 17-50mm/2.8
Nikon 70-300mm ( war jetzt eine woche in greece und da hat das vollkommen gereicht )
Gorillapod Stativ, Einbein und nen Bohnensack.

Mehr als 300mm denke ich ist unnötig, da ich nicht morgens und abends losziehen werde ( wegen hitzeflimmern )

Nun überlege ich noch mir nen Weitwinkel zu holen. Habe da das Sigma 8-16 im Auge. Natürlich könnte ich auch mit dem 17mm fotografieren und dann mehrere Fotos stacken.

Weiterhin als Backup evtl die Panasonic Lumix DMC-FZ150. Sie macht RAW und hat als max. Brennweite hochgerechnet 600mm.

Was denkt ihr?

Liebe Grüße
Reisefotografie
zuletzt bearbeitet 15. Juni 2012
412 Beiträge · seit 201116. Juni 2012 ·
Hi
Ich würde das Sigma 8-16mm nicht mehr hergeben, hat mir gerade in Afrika schon oft sehr gute Dienste erwiesen.

Gruss Dieter
Themenstarter167 Beiträge · seit 201219. Juni 2012 ·
Namibia kann kommen 🙂 Denke nun ist meine Ausrüstung annährend komplett.
Habe mir das 10-20 / 3.5 von Sigma gegönnt. Das ist WW genug und hat ne feine Lichtstärke.

IMAG0006.jpg
Reisefotografie
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2012
345 Beiträge · seit 201120. Juni 2012 ·
Hallo

>Weiterhin als Backup evtl die Panasonic Lumix DMC-FZ150. Sie macht RAW und hat als max. Brennweite hochgerechnet 600mm.

Ich kenne die Kamera zwar nicht, hab mir aber als Zweitkamera eine Lumix TZ31 zu meiner D300-Ausrüstung besorgt. Ich machte nur einige Fotos mit der Lumix dafür etliche Videos (die D300 hat diese Funktion ja noch nicht). Die Lumis war auch mehr nur ein Backup-System falls meine D300 den Geist aufgibt.
Die Fotos der D300 oder D300s sind so gut, da kommt eine Kompakte einfach nicht mit. Selbst wenn diese RAW-Bilder macht und 600 mm Brennweite hat, du kennst den Unterschied, speziell bei Ausschnittsvergrößerungen. Es kommt natürlich auch auf deine Ansprüche an, für 10 x 15 Abzüge reicht auch eine Kompaktkamera aber wenn du eine 300s dein Eigen nennst, sind deine Ansprüche, nehme ich an, auch dementsprechend höher.
Übrigens habe ich vor kurzem meine D800 bekommen, puhh, ein heißes Ding!

Noch meine (subjektive) Ansicht zu den Objektiven:
Ich persönlich mag Weitwinkelaufnahmen eher weniger, wegen der Tonnenbildung, dann lieber ein Panorama. Viel wichtiger finde ich, speziell für Tieraufnahmen ein gutes Tele (ich hatte ein 70-200 2.8 + 1,7 Telekonverter dabei, was mit Cropfaktor dann auch rund 540mm waren) und ein gutes Stativ.
LG Peter
Themenstarter167 Beiträge · seit 201220. Juni 2012 ·
Hi Pedro.
Ich habe natürlich durch die D300s schon ein paar Ansprüche. Die FZ-150 soll ja wirklich nur als reines Backup ( okay, vielleicht auch Video ) dienen falls meine DSLR den Geist aufgibt.

Kann gut sein, dass ich sie nutze wenn mir die 300mm ( 450 an crop ) nicht reichen aber wie schon an anderer stelle gesagt wirds irgendwann zu schlimm mit dem hitzeflimmern.

Viele Grüße
Michael
Reisefotografie
6 Beiträge · seit 201202. Juli 2012 ·
Hallo,

ich bin neu hier im Forum und freue mich schon riesig auf meine erste Namibia-Reise in 3 Wochen (leider hat es aus organisatorischen Gründen "nur" zu einer Busrundreise mit Berge & Meer gereicht - ich weiß, dass die meisten hier das verteufeln - aber es ist für mich zumindest die Chance zum ersten Mal in dieses Land zu kommen).

Natürlich weiß ich, dass ich weniger Fotostopps einlegen kann als bei meiner Island-Selbstfahrerreise, aber dennoch möchte ich möglichst vielfältige Bilder machen und habe an folgende Ausrüstung gedacht:

Nikon D90,
Nikkor 70-300,
Nikkor 16-85 und/oder? (was meint ihr?)
Tamron 10-24
Polfilter

als Ersatzkamera habe ich noch die Nikon P300 dabei.

Außerdem habe ich noch einen grünen "The-Pod" - Bohnensack und überlege, ob ich zusätzlich noch ein Dreibein mitnehmen soll. Wie sind eure Erfahrungen/Meinungen?

Liebe Grüße
Themenstarter167 Beiträge · seit 201229. Juli 2012 ·
Die Ausrüstung hört sich doch gut an! Ich würde sie so mitnehmen.

A pros pros. 🙂
Mittwoch gehts endlich los und ich habe noch eine Überlegung bzw. suche Rat.

Meine Ausrüstung ist komplett bis auf die Frage nach dem Stativ.

Zur Auswahl stehen:
3 Bein Manfrotto
Gorillapod
Bohnensack

Die Frage ist jetzt welche Kombination mehr Sinn macht.

Nachteil beim Gorillapod ist ganz klar die Höhe.
Nachteil beim Manfrotto ist das Gewicht und nicht im Auto zu nutzen.
Bohnensack ist optimal fürs Auto aber nicht gut, wenn ich Abends Zeitraffer oder Langezeitbelichtung machen möchte.

Meine Tendenz geht Richtung schweres Dreibein und leerer Bohnensack ( wird dann vor Ort gefüllt ).

Was denkt ihr?

Viele Grüße
Micha
Reisefotografie
zuletzt bearbeitet 29. Juli 2012
86 Beiträge · seit 201029. Juli 2012 ·
Grundsätzlich nie ohne (Dreibein)Stativ (im Gepäck) 😉 ein leerer Bohnensack kann natürlich zusätzlich mit, wenn du nur was zum Objektivauflegen auf der Scheibe suchst, geht auch ein Stück (geschlitzte) Rohrisolierung

Beste Grüsse Iven (der dann mal weiter seine eigene Ausrüstung packt...:)
Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden! Fotos und mehr: eissner-dresden.de / gipfelbuch.de
110 Beiträge · seit 201029. Juli 2012 ·
Ich würde auch zum Dreibein und dem Bohnensack tendieren.

Die Nummer mit der Rohrisolierung vs. Bohnensack verstehe ich sowieso nicht. Den Bohnensack kann ich schön auf die Türbrüstung legen und die Kamera mit Objektiv fällt nicht runter, wenn ich auf die Tiere warte. Bei der Rohrisolierung muss ich doch die Kamera immer festhalten? Oder wie macht Ihr das?

Grüße

Mischa
Tier- und Landschaftsbilder Namibia 2010/ 2011 - Südafrika 2013
86 Beiträge · seit 201029. Juli 2012 ·
Abgesehen von unserer gemeinsamen Präferenz auf das Dreibein 😉 ...
das Ding mit der Rohrisolierung funktioniert nur in so weit, wie du es als Auflage, wie ein Einbein nutzt und die Höhe mit der Seitenscheibe regulierst. Zum Warten taugt das wenig. Der Bohnensack auf der Tür ist zum Ablegen sicher deutlich besser (wobei ich die Hände auch nicht zu weit wegnehmen würde 😕 ) dann liegt die Kamera für den "Anschlag" aber recht tief oder wie harmoniert das bei dir mit der Sitzhöhe?

Ich hab da noch ein kleines Stativ mit Kugelkopf, das klemmte sich ganz gut in Türverkleidung aber das läßt sich bei Mietwagen vorher ja schlecht abschätzen.
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110 Beiträge · seit 201029. Juli 2012 ·
@Iven

Alles klar, dann habe ich es verstanden. Ja, das ist der eventuelle Nachteil mit dem Bohnensack, aber den kann man entweder sehr gut befüllen oder sich diese großen Dinger kaufen. Da gibt es eine Variante mit der Möglichkeit einen Kugelkopf oder sogar einen Gimbal Head zu befestigen (SkimmerSack).

Ich habe eher gut gefüllt, dann geht es schon.

Mischa
Tier- und Landschaftsbilder Namibia 2010/ 2011 - Südafrika 2013
86 Beiträge · seit 201029. Juli 2012 ·
Ich bin noch am Überlegen eine Klemme mitzunehmen (Manfrotto Superclamb) allerdings müßte man das dann mit zwei Schirmneigern oder einem weiteren Kugelkopf kombinieren und das wird dann doch viel im Gepäck und an der Scheibe... es gab da auch schon mal ein einfaches U-Profil zum auf die Scheibe stecken aber das sprengt den Faden hier ja langsam ... mal abgesehen davon finde ich Fotografieren aus dem Auto heraus grausam 😉
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