Reisebericht

Reisebericht: Es kam Alles ganz anders....

von ANNICK · begonnen 30. Dez. 2011 · 48 Teile

Teil 130. Dez. 2011
Hallo Fomis,

Komme gerade von meinem wunderschönen Urlaub zurück. Mosambik hat uns sehr gut gefallen. Wir haben das Land aber ganz anders entdeckt als geplant....😗

Mehr in meinem Reisebericht ab nächste Woche!:)

HAPPY NEW YEAR AN ALLE.

Annick
Teil 202. Jan. 2012
@Welch ein Empfang liebe Freunde!😄
Danke an euch.B)


11.11.2011

Wie geplant, landet unsere British Airways Maschine um 9Uhr40 in Johannesburg. Die Sonne scheint und die Zoll sowie Grenzformalitäten gehen zügig. Anschliessend nehmen wir uns ein Taxi (380R) und fahren zum Sleepy Gecko Guest house in Melville.


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Ich mag Melville. Um diese Jahreszeit blühen überall die Jaracandas.


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Das Guest House ist einfach, sauber und familiär. Nigel, der Besitzer, heisst uns recht herzlich Willkommen. Boris, hingegen, lässt sich nicht stören..


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Wir können unser Zimmer gleich beziehen. Es ist geräumig, zweckmässig eingerichtet und es gibt Café/Thé Station, Fernseher und WIFI.


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Das Badezimmer lässt sich auch sehen.


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Ich packe die Koffer aus und begebe mich anschliessend zum Swimmingpool. Dieser ist klein aber herzig und sauber.


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Ein bisschen lesen und Sonne tanken kann ja nicht schaden...:P
Später kaufen wir noch einige Sachen im Aukland Park Mall ein. Zu Fuss hat man nicht weit.
Abends spazieren wir durch Melville und essen im Lucky Bean.


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Kann ich echt weiter empfehlen. Das Straussenfilet schmeckt ausgezeichnet und der Chardonnay lässt sich ohne Weiteres trinken. Miam Miam, der Urlaub fängt ja sehr gut an!😄

Um 21 Uhr geht es schon in die Heia. Morgen früh müssen wir nämlich um 5Uhr30 aus den Federn. Mike, der Fahrer vom Guest House, wird uns zum Ann Van Dyk Cheetah Centre bringen. Um 8Uhr beginnt schon die Cheetah Run Tour.

Preis pro Nacht für das Zimmer in B&B: 700R Leistung/Preis ganz OK. Man kann echt nicht meckern..
Teil 303. Jan. 2012
12.11.2011

Um 5 Uhr schellt schon der Wecker. Im Nu stehen wir auf und eine halbe Stunde später stehen wir im Frühstücksraum. Wir können uns selber Café zubereiten, es gibt nämlich eine Expresso Maschine. Im Kühlschrank finden wir frischen Obstsaft sowie Yogurth, Butter und Marmelade. Wir machen uns noch einige Toasts.
Punkt um 6Uhr15 holt uns Mike ab. Da es Samstag ist, gibt es in Johannesburg kaum Verkehr. Wir brauchen aber trotzdem 1,5 Stunden bis wir das Ann Van Dyk Cheetah Centre erreichen. Es stehen auch schon 13 Leute da...


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Um 8 Uhr beginnt die Tour. Zuerst laufen wir zu einem Gehege. Da drin, auf dem Boden, befindet sich ein 100 Meter langes Kabel. Am Kabel hängt ein bunter Stoffköder. Das Ganze wird durch einen elektrischen Motor betrieben. Die Schnelligkeit kann man bis 120Km/Stunde regeln. Man informiert uns aber das es auf 80Km/Stunde programmiert ist. Die Geparden rennen jedes Mal hin und zurück in Kurven. Es gibt 3 Läufe.

Der erste Gepard ist schon längst an mir vorbei als ich auf den Knopf meiner Kamera drücke.🤢 Beim zweiten Lauf kann ich nur den Schwanz erwischen.:S Beim Dritten klappt es endlich!B)


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Es ist schon wahnsinnig wie schnell diese Katzen sind.
Danach werden wir durch verschiedene Gehege herumgefahren. Die Cheetahs kommen jedesmal angerannt denn es gibt ja Futter.


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Später besuchen wir auch das African Wild Dogs Breeding Centre. Diese Hunde finde ich einfach einmalig.


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Die ganze Tour dauert 3,5 Stunden und kostet 380R pro Nase. Man kann toll fotografieren. Ich bin mir aber mehr oder weniger wie in einem Zoo vorgekommen....😳

Inzwischen ist es sehr heiss geworden (36 Grad). Mike fährt uns zurück und um 13Uhr30 erreichen wir wieder Melville. Wir steigen bei der Shushi Bar aus. Hunger!! Später lasse ich noch meinen Schuh beim Doktor reparieren.


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Um 15 Uhr kommen wir ins Sleepy Gecko Guest House zurück. Das ist was los. Im Pool hüpfen da Gäste herum und haben ein Glas Rotwein in der Hand. Nigel ruft nach uns. Bei dieser Hitze entschliessen wir uns mitzuhüpfen. Eine halbe Stunde später sind wir auch im Pool und geniessen den Shiraz.

Um 20 Uhr essen wir mit 2 englischen Pärchen wieder im Lucky Bean. Auch der Kingklip Fisch schmeckt sagenhaft. Wir trinken aber nur Wasser dazu....😗

Um 22 Uhr sind wir auch schon im Bett. Morgen früh um 7 Uhr bringt uns nämlich Mike zum Hauptbahnhof. Dort nehmen wir einen Intercape Mainliner Bus nach Maputo.
Teil 404. Jan. 2012
@Carsten: ich habe das Gefühl in Kronau wird wieder mal was los sein...Ich freue mich auch neue Gesichter zu sehen.😄

13.11.2011

Um 5Uhr30 sind wir auch schon wieder auf. Muss noch die Koffer packen....Eine Stunde später eilen wir in den Frühstücksraum. Dieser sieht sehr gemütlich aus.


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Die Küche hat schon geöffnet und wir bekommen sogar Spiegeleier. Um 7Uhr steht Mike vor der Tür. Es sind nur 15 Minuten bis zum Hauptbahnhof. Am Sonntag gibt es kein Verkehr.
Bei Ankunft weiss ich nicht recht wohin. Eine Angestelle zeigt uns den Weg bis zum Intercape Bus Schalter. Es herrscht schon reger Betrieb.


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Unsere Internet Tickets (540R für uns 2) werden genau geprüft. Sie müssen mit unserer Kreditkarte übereinstimmen. Pässe und Visum werden auch gründlich angeschaut. Endlich können wir uns zum Steig 150 begeben. Da steht unser Bus. Wir geben unser Gepäck auf und bekommen eine Quittung. Es gibt gerade noch 2 Plätze am oberen Deck. Wir sind die einzigen Bleichgesichter!😳 Es wird auch nur Portugiesich geredet. Zum Glück verstehe ich ein wenig die Sprache so dass das Ambiente sehr schnell locker wird.😜

Ganz pünktlich um 8 Uhr fährt unser Bus weg. Er hält noch irgendwo im Zentrum an. 4 Personnen steigen ein. Der Bus ist jetzt bumsvoll! Wir kommen mit den Leuten auch sehr schnell ins Gespräch. Die Meisten wohnen in Mosambik. Einige waren geschäftlich in Johannesburg, Andere haben sich ärztlich versorgen lassen.

Am Anfang wirkt die Fahrt sehr eintönig. Wir halten noch in Witbank und Middelburg an um Post mitzunehmen. Ab Waterwal Boven wird es landschaftlich sehr schön. Man sieht viele grüne Hügel, Wasserfälle und Obstbäume. Gleich hinter uns sitzt ein Paar aus Beira. Wir tauschen unsere Telefonummer sowie e-Mails aus. Auf unserer Reise fahren wir nämlich durch Beira und man weiss ja nie...:)

In Nelspruit stoppt der Bus 15 Minuten. Einige Leute steigen aus und Neue kommen dazu. Später können wir an der Engen Tankstelle in Malelane uns endlich verpflegen. Es wird getankt und der Fahrer hat Hunger...


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Die Zollformalitäten an der Grenze von Ressano Garcia verläufen zügig.


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Um 17Uhr20 (1 Stunde Verspätung) erreichen wir endlich Maputo. Das ganze Gepäck wird ausgeladen. Wir zeigen unsere Quittung und bekommen unsere 2 Koffer.


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Wir nehmen ein Taxi bis zum Mozaika Guesthouse. Der Taxi Driver, ein echter Filou: für weniger als 2 Kilometer verlangt er 150 meticais....
Das Mozaika Guesthouse sieht echt herzig aus. Gleich am Eingang sieht man die Poolanlage.


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Denise, die Besitzerin, empfängt uns mit einem schönen Lächeln und bringt uns gleich auf unser
Zimmer. Es ist klein aber zweckmässig eingerichtet. Es gibt eine lautlose Klimaanlage. Schön den draussen sind bestimmt noch 30 Grad vorhanden. Wir sind durchgeschwitzt.


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Das Badezimmer ist hingegen sehr geräumig.


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Wir laufen anschliessend in die Stadt und beziehen an einer ATM Maschine Meticais. Bei Mimo's essen wir Pizza. Die schmecken sehr gut. Eine kostet aber schon stolze 270 meticais (1 US$ = 27 meticais). Mosambik ist schon ein teueres Pflaster.
Um 21 Uhr laufen wir wieder ins Guesthouse zurück. Wir sind todmüde und schlafen sehr schnell ein.

Preis pro Nacht für das Zimmer in B&B: 130 US$ bei Barzahlung oder umgerechnet 170US$ wenn man in Meticais bezahlt.....😃

Zum Glück haben wir genügend Dollarscheine mitgenommen!:P
Teil 505. Jan. 2012
@Antje: Du wirst es bestimmt dieses Jahr noch hinkriegen...😜

14.11.2011

Um 7 Uhr wachen wir auf. Mensch haben wir gut ausgeschlafen! Draussen scheint die Sonne. Eine Stunde später sitzen wir im netten Frühstücksraum und geniessen alle Delikatessen.


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Es gibt frisch gepresster Orangensaft, frische Mangos, lauwarme Croissants, Brötchen, Aufschnitt, Yogurth, Eier....usw Miam Miam, ich schlage ordentlich zu.😄

Von der Terrasse aus beantworte ich später meine E-Mails. Die Lodge besitzt WIFI und an der Rezeption steht ein Komputer für die Gäste.


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Wir beschliessen anschliessend das LAM Büro aufzusuchen. In Johannesburg war es absolut nicht möglich unsere Flüge vom 16.11 nach Pemba zurück zu bestätigen. Auf unsere E-Tickets steht klar und deutlich: reconfirm your flight 72 hours before departure. Denise hat auch schon mehrmals versucht LAM anzurufen. Die sämtlichen Leitungen sind immer besetzt..:S

Wir laufen bis zur Avenida Mao Tse Tung. Von weitem sieht man das LAM Büro. Mindestens 20 Leute stehen schon Schlange...Nach ca. 15 Minuten ruft eine Angestellte nach uns, die Bleichgesichter will man nämlich nicht zu lange warten lassen. So können wir Alles abklären. Unser Flug geht sogar eine halbe Stunde früher. Das Personal ist sehr freundlich.

Inzwischen ist es auch 10 Uhr 30 und es wird immer wärmer. Wir wollen noch Postkarten kaufen. Wir erfahren aber dass es nur einen gescheiten Ort gibt um Welche zu finden: im Maputo Shopping Centre.


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Das liegt aber ganz unter an der Ciudad Baixa. Wir nehmen uns ein Tük Tük (wie in Thailand) und fahren dort hin.


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Tatsächlich brauche ich eine Weile bis ich endlich die Postkarten finde. Eine kostet 30 meticais und der Versand nach Europa stolze 92 meticais. Sind ausgerechnet 4,50 US$! Wouah😃
Wir kaufen nur Wenige und schreiben sie auch gleich. Danach laufen wir zur Hauptpost um sie stempeln zu lassen. (Unsere Postkarten kamen erst am 27.12.2011 an....)

Wir gucken uns noch den Mercado Municipal an. Die Früchte sehen echt einladend aus.


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Inzwischen ist es Mittag und die Sonne wird bei 37 Grad unerträglich. Wir laufen bis zum Guesthouse zurück und essen bei der Imbissbude an der Ecke Samossas. Die schmecken sehr gut.


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Danach geht es direkt in den Pool zum Erfrischen. Wir lesen auch eine Weile. Abends gehen wir ins Piri Piri Restaurant. Spezialität des Hauses: Piri Piri Hähnchen, ein Genuss. Ich esse gerne sehr scharf.

Um 22 Uhr laufen wir wieder zum Mozaika Guest House zurück. Wir brauchen nicht lange um einzuschlafen. Heute sind wir bestimmt 15 Kilometer zu Fuss gelaufen...
Teil 606. Jan. 2012
15.11.2011

In der Nacht hat es ordentlich geregnet. Der Himmel ist Heute Morgen sehr grau und mir wird im TShirt fast zu kalt.
Um 8 Uhr frühstücken wir und anschliessend geht es per Tuk Tuk zu den Docks. Da nehmen wir die Fähre nach Catembe (5 Meticais pro Person). Auf dem Deck beobachte ich das Geschehen.


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Später schauen auf einmal alle Leute auf dieselbe Richtung. Die MSC läuft gerade den Hafen an. Ein Highlight so ein Schiff von so nah betrachten zu können!


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Auf der anderen Seite sieht Maputo ganz anders aus.


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Wir verbringen 2 Stunden im Dorf und kommen mit der Fähre wieder zurück. Catembe kann ich echt empfehlen. Zu Mittag essen wir eine Kleinigkeit in der Bäkerei Avenida 25 de Setembro. Lecker!
Anschliessend gucken wir uns die Stadt ein wenig an. Die wunderschönen kolonial Gebäude sind aber leider in einem schlechten Zustand.


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Die Stadt selber hat nicht viel Charm aber das Ambiante hat es in sich. Beim Laufen muss man aber ständig aufpassen. Besonders Nachts. Es gibt viele Löcher dieser Art.


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Um 16 Uhr erreichen wir wieder das Guest House. Ich öffne noch schnell meine Mail Box und da trifft mich der Schlag! Eine Nachricht von Sixt Car Rental Pemba. Unser Ford Ranger Double Cab ist am 16.11 nicht verfügbar. Der Wagen wurde am Tag zuvor von einem Touri zu Schrott gefahren...😃
Ich lasse Denise für uns anrufen. Nichts zu machen es steht nur noch ein Toyota Corolla zu Verfügung. Zum Glück haben wir Nichts im Voraus bezahlt. Denise ruft noch die wenigen Autovermietungen in Pemba an. Sie findet kein einziges 4X4 Auto in der ganzen Stadt. Zum Glück habe ich nur noch die erste Nacht in Pemba gebucht. Der Rest der Reise war offen.

Ich bleibe bis um 20 Uhr am Computer hängen und studiere die verschiedene Möglichkeiten die uns bleiben. Auf Niassa NP können wir verzichten. Nach Ibo Island, Isla de Mosambique und Lake Malawi wollen wir auf jeden Fall!B)

Mein Mann schreit auf einmal. Er hat Hunger. In Gedanken lasse ich mich per Taxi zum Restaurante Costa do Sol fahren. Natürlich habe ich meine Kamera vergessen. Das Restaurant liegt ausserhalt vom Zentrum, am Ende der Avenida Marginal mit Blick auf den Strand. Unser Abend wird ein richtiges Seafood Festival. So viele Gambas habe ich noch nie auf einmal gegessen. Schade dass der Chardonnay lauwarm war...Wein werden wir nicht oft hier im Land trinken. Eine Flasche Chardonnay kostet im Durchschnitt 35 US$. Der House Wine kann man glatt vergessen. Er kommt meistens aus Portugal (Tafelwein) und schmeckt nach Essig..😗

Um 22 Uhr kommen wir wieder zurück. Ich packe noch die Koffer. Morgen müssen wir um 6 Uhr 30 am Flughafen sein.
Teil 707. Jan. 2012
16.11.2011

Für 400 Meticais bringt uns das Taxi um 6 Uhr 30 zum Flughafen. Er liegt nur 15 Minuten entfernt. Bald gibt es ein separates Domectic Terminal. Es ist in Bau und wird durch die Chinesen finanziert. Innerhalb 10 Minuten checken wir ein und begeben uns anschliessend zum Wartesaal. Da gucke ich mir die verschiedene Flugzeuge an die da auf dem Tarmac stehen. Hier eine uralte B737 die beim Abflug einen Mordslärm verursacht. Da ein Bombardier der nach Tete fliegt. Mir ist echt nicht wohl mit dieser Fluggesellschaft zu fliegen. Sie ist nämlich bei uns auf der schwarzen Liste...😖
Um 8 Uhr 30 geht es mit einer ganz neuen Embraer 190 los.


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Das Flugzeug ist bis auf den letzten Platz ausverkauft und fliegt via Nampula und Pemba nach Dar es Salam. Während des Fluges gibt es eine warme Mahlzeit und Getränke. Der Service ist ganz OK und das Personal sehr nett.
Nach 2 Stunden landen wir in Nampula. Auf dem Tarmac sehen wir eine Menschenmenge die jubelt und tanzt. Wir erfahren dass in der Business Class, die Frau von Präsident Guebuza sitzt. Sie wird, wie es sich gehört, mit einer grossen Zeremonie empfangen. Viele Frauen in bunter Kleidung singen fröhlich.


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Wir werden in die Transit Lounge gebracht. Es soll in 30 Minuten weiter gehen. Eine Stunde später warten wir aber immer noch...😗
Auf dem Tarmac sehen wir den Pilot sowie Meckaniker. Sie checken immer wieder die Räder von unserer Embraer. Unterdessen landet eine andere Maschine, auch eine Embraer 190. Sie kommt aus Lichinga und fliegt dann weiter nach Beira. Die Passagiere steigen aus und laufen auch zum Transit Lounge rüber.
Wir unterhalten uns mit Einheimischen. Da heiss es LAM = Late and May be....😊

Endlich kommt eine LAM Angestellte und teilt uns mit dass unser Flugzeug Oel verlieren würde. Ist aber nicht so schlimm, wir werden mit der anderen Embraer weiter nach Pemba fliegen. Und da fängt die Show auf dem Tarmac an. Die Crew tauschen die Flugzeuge mit Ihrem Gepäck und dem ganzen Catering. Ein Hin und Her. Unser Gepäck wird aus und wieder eingeladen. Das von den Passagieren nach Beira wird einfach auf die Seite getan. Diese haben aber noch nicht kapiert was sich da abspielt. Sie reagieren erst als unsere Machine nur mit Crew leer nach Maputo zurückfliegt. In Nampula kann man den Schaden nicht beheben... That's Africa!:P

Um 14 Uhr, mit 2 Stunden Verspätung heben wir endlich ab. Ich zittere und halte die Hand meines Mannes. 25 Minuten später landen wir in Pemba und ich bin erleichtert.


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Wir warten 15 Minuten bis unser Gepäck auf dem Fliesband erscheint.


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Sarah vom Pemba Dive & Bush Camp wartet auf uns. Sie fährt uns zur Lodge. Sie befindet sich unweit vom Flughafen. Die letzten 2 Kilometer bestehen aber aus einer Piste. Das Camp liegt echt gottverlassen.
Wir werden gleich zu unserem Chalet nr. 4 gebracht. Wir sind bei 38 Grad total durchgeschwitzt. Im Bungalow herrscht eine glühende Hitze.


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Das Zimmer ist geräumig. Hat aber ein kleines Doppelbett. Es gibt leider keine Aircon und der Ventilator hat Mühe kalte Luft zu erzeugen.....


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Das Badezimmer draussen ist herzig.


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Draussen gibt es eine nette Sitzecke aber bei dieser Hitze nicht gebrauchbar.


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Ich packe schnell das Notwendigste aus und gehe zur Bar. Da befinden sich 2 südafrikanische Expats die hier in Pemba fü 2 Wochen arbeiten. Ausser uns gibt es keine andere Gäste. Wir unterhalten uns eine Weile und ich erzähle meine Car Rental Geschichte. Sie empfehlen mir gleich Kaskazini Travel anzurufen.. Sarah ruft für mich an und so kann ich der Dame mein ganzes Anliegen erzählen. Sie schlägt vor wir sollen morgen gleich um 9 Uhr zu Ihr ins Büro kommen.

Anschliessend gehen wir schwimmen. Das Wasser ist nicht gerade türkis aber es kühlt wenigstens ab. Ueberall sieht man Mangroven.

Um 17 Uhr 30 wird es langsam Nacht. Um 18 Uhr müssen wir leider schon zum Nachtessen. Es gibt ein Mini Buffet zu 500 Meticais pro Person: Spaguettis, Reis, Gemüse und Beefgoulasch. Ich bin echt enttäuscht von dieser Unterkunft. Auf Tripadvisor ist sie Number 1....
Die Schnacken fangen auch noch an mich zu nerven und die Temperatur liegt noch um die 26 Grad. Die Nacht wird bestimmt ein Highlight...😊

Preis pro Nach für 2 in B&B: 100 US$
Teil 808. Jan. 2012
17.11.2011

Die ganze Nacht konnten wir nicht schlafen. Es war einfach zu warm und zu feucht!😳
Um 4 Uhr beginnt es schon hell zu werden. Da keine richtige Vorhänge vorhanden sind, ist man praktisch gezwungen spätestens um 5 Uhr aufzustehen...:(
Ich mache mir noch einige Notizen für Kaskazini Travel.
Um 7 Uhr nehmen wir ein lausiges Frühstück: Nescafé, trockenes Brot, ranzige Margarine, künstliche Marmelade, keine Früchte. Die Spiegeleier schwimmen im Fett...😖
Eins steht fest: hier bleiben wir keine Nacht länger.😠

Um 8 Uhr 30 bringt uns Sarah zum Pemba Beach Hotel wo Kaskazini Travel sein Office hat. Wir gucken uns das Hotel an. Man sieht praktisch nur Geschäftsleute denn unweit von hier hat man Oel und Gaz gefunden. Die Anlage wirkt riesig, gepflegt. Der Strand kann man aber vergessen...Das billigste Zimmer kostet in B&B 280 US$.

Um 9 Uhr betreten wir das Kaskazini Office. Claire empfängt uns. Sie hat auch schon ein Programm für uns zusammengestellt: 2 Nächte Pemba im Kauri Resort, 4 Nächte Ibo Island Resort zu einem Last Minute Preis (die Hälfte), 3 Nächte Isla de Mosambique und 6 Nächte Nkwichi Lodge (Lake Niassa) zum Last Minute Rate: pay 4 for 6.
Ich finde das Angebot ganz OK. Da wir ja kein Rental Car mehr haben, sparen wir ein Haufen Geld. Wir buchen noch einen CFA Charter Flight nach Ibo (zurück wollen wir per Boot), die Flüge Nampula - Lichinga Hin und Zurück sowie Nampula - Beira mit der LAM. Wir bezahlen Alles in Dollar Scheine. Per Internet hätte ich nie so ein vorteilhaftes Deal bekommen! Die Unterkünfte kosten das Gleiche aber Kaskazini bekommt jeweils direkt eine Kommission.

Anschliessend holt uns das Kauri Resort ab. Es liegt in Nanhimbe, 30 Minuten zu Fuss von Wimbe Beach entfernt.


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Die Anlage sieht toll aus. Unser Zimmer mit Meerblick verfügt über Aircon, Safe, Fernseher, Kühlschrank.


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Das Bad ist etwas klein aber zweckmässig eingerichtet.


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Von unserer Terrasse hat man einen tollen Blick zum Strand.


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Es gibt ein grosses gepflegtes Schwimmbad.


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Und am Beach Liegen.


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Zu Mittag essen wir einen Salat im Restaurant. Den Nachmittag verbringen wir am Strand. Die "Tides" sind hier schon gewaltig. Bei Ebbe muss man bestimmt gute 800 Meter laufen bis man Baden kann. Das Wasser ist türkisblau. Ein Traum sage ich euch!


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Abends essen wir indisch, die Spezialität des Hauses. Unser Chicken Tikka Massala schmeckt himmlisch.
Um 21 Uhr fallen wir todmüde ins Bett. Seit 2 Nächte haben wir nicht viel geschlafen....

Preis pro Nacht in B&B: 4000 Meticais (149 US$)
Teil 909. Jan. 2012
18.11.2011

Wir wachen tatsächlich erst um 7 Uhr auf. Die Vorhänge sind echt gut. Sie lassen kein Licht ins Zimmer.
Um 8 Uhr frühstücken wir auf der schönen Restaurantterrasse. Der Ausblick ist herrlich. Das Frühstück ist nichts besonders aber es schmeckt: frischer Café, Toasts, Butter, Marmelade, Obstsalat und Eier.
Danach gehen wir schwimmen. Das Meer hat bestimmt 28 Grad.
Um 11 Uhr entschliessen wir uns nach Pemba zu gehen. Hier gibt es nirgendwo eine Internetverbindung und ich muss noch einige Anfragen senden (Gorongoza NP...usw) Wir laufen 30 Minuten bis nach Wimbe Beach und nehmen uns ein Chapa bis in die Stadt.


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Preis pro Person 7,5 Meticais. Wir begeben uns gleich zu Sycamore Ltd. Da heisst es: you are lucky, internet working again. No internet connection in the city for 3 days......
Sandra, die frau des Besitzers aus Burundi, erklärt uns das es häufig Pannen gibt. Die Leitungen mit PVC umwickelt sind nur 50 cm begraben. Das PVC wird von den Einheimischen sehr begehrt. Sie graben es aus, beschädigen die Leitungen und verkaufen es am Schwarzmarkt...
Für 1,5 Stunden bezahle ich 150 Meticais. Ich bin zufrieden. Ich konnte Alles erledigen und sogar noch einige Unterkünfte anfragen.
Wir besichtigen anschliessend die Stadt. Sie wirkt nicht sauber. Ueberall sieht man Mühl.


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Wir können so manche Szenen beobachten.


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Schuhe werden an jeder Strassenecke verkauft.


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sowie Kohle


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Wir essen eine Kleinigkeit in der Palladeria unweit vom LAM Office. Die Hitze wird wieder unerträglich.
Um 15 Uhr nehmen wir uns wieder ein Chapa nach Wimbe Beach und laufen unsere 30 Minuten bis zum Kauri Resort. Wir sind nicht die Einzigen.


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Wir schwimmen noch eine gute halbe Stunde im Pool und trinken ein Bierchen auf der Terrasse. Wir geniessen den Ausblick.


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Am Abend essen wir wieder im Resort. Dieses Mal ein Seafood Curry. Miam Miam. Die Küche hier ist ein Genuss. Gegen 22 Uhr gehen wir schlafen. Morgen geht es weiter nach Ibo Island.
Teil 1010. Jan. 2012
19.11.2011

Um 8 Uhr frühstücken wir und machen auch mit Babou und Djamila (Besitzer der Lodge) Bekanntschaft. Wir müssen nämlich hier einen Koffer lassen. Nach Ibo Island dürfen wir nur 15 Kilogramm Gepäck pro Person mitnehmen.
Danach laufe ich zum Pieter's Place, ein Backpackers. Ich suche nämlich noch einige Passagiere die mit uns später ein Chapa nach Isla de Mosambique teilen. Wenn wir die 300 US$ teilen können...:) Tatsächlich sind da schon 2 Leute interessiert. Wir vereinbaren dass wir uns nach Ibo Island wieder melden. Es verkehrt schon ein Bus nach Isla de Mosambique. Leider fährt der Mecula Bus schon um 4Uhr30 morgens ab. Meistens ist es bumsvoll und das ganze Gepäck muss aufs Dach....Wenn wir uns Dies ersparen können!😜
Anschliessend laufen wir zum Wimbe Beach. Wir suchen noch eine Unterkunft für den 23.11 wenn wir aus Ibo zurückkommen. Vom 20.11 bis 26.11 ist ganz Pemba ausgebucht. Es findet ein Oelkongress statt. Wir finden ein Zimmer im Wimbe Sun. Kein grosser Luxus aber für eine Nacht OK. Es gehört dem Bruder von Babou.

Um 13 Uhr 30 bringt uns Youssouf zum Flughafen. Wir fliegen mit CFA Charters zur Insel. Um 14 Uhr 30 ist unsere Cessna bereit und wir werden von der Pilotin begrüsst.


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Ausser uns steigt noch ein Paar ein.


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Der Flug dauert 25 Minuten und kostet 130 US$ pro Person. Die Landschaft von da oben sieht super aus.


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Ibo Airport besteht nur aus einer kleinen Landebahn.


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Rob wartet auf uns. Wir sind alle 4 in derselben Lodge untergebracht, ein Kolonialhaus mit vielen Farben.


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Die Lounge lädt zum Lesen ein.


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Die Rezeption ist herzig


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Unser Zimmer (Luwa Room) ein Traum! Etwas für Honeymooner.


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Es ist mit Aircon ausgestattet, ein Geschenk bei dieser Hitze!

Das Badezimmer mit separatem WC ist geräumig und besitzt eine Aussendusche.


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Die Terrasse sieht gemütlich aus.


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Ich packe alle Sachen aus und wir begeben uns zum Swimmingpool. Die Liegen sind gemütlich und wir lesen den Rest des Nachmittags.


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Um 17 Uhr gibt es den Sundowner auf der Hauptterrasse.



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Da wir nur 6 Gäste sind kommen wir ins Gespräch. Der Chardonnay schmeckt wunderbar. Rob kommt auch noch dazu und erklärt uns was wir für die nächsten Tagen alles unternehmen können.
Um 19 Uhr gibt es Nachtessen. Es erwartet uns ein nettes Tischlein.


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Der Koch geht zu jedem Tisch und gibt das Menü bekannt: Amuse bouche, Butternut Soup, Kingklip mit Lemonsauce, crème brûlée.

Das Ganze schmeckt wunderbar.😄

Wir plaudern noch eine Weile mit den Gästen und gehen um 22 Uhr ins Bett.

Preis pro Nacht all inkl. 350 US$ Last Minute Preis (sonst wären es 700 US$ und viel zu teuer gewesen.)
Teil 1111. Jan. 2012
20.11.2011

Bis 4 Uhr 30 konnten wir sehr gut schlafen. Das Tageslicht hat uns danach zu schaffen gemacht. Wir entschliessen uns um 6 Uhr aufzustehen und lesen auf der Terrasse. Später geniessen wir auch die Tolle Aussicht.


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Um 8 Uhr frühstücken wir à la Carte. Man kann wählen was man so essen möchte. Wir bestellen: Café, hausgemachter Yogurth, frische Mangos, Toasts und Omelette. Es schmeckt ausgezeichnet und wird mit viel liebe durch das Personal serviert.
Neben unserem Frühstückstisch gibt es einen grossen Baum mit vielen Weberneste. Die Vögel zwitschern fröhlich herum.Es macht Spass sie zu beobachten.


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Danach verbringen wir noch 2 Stunden am gemütlichen Pool.


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Um 11 Uhr laufen wir mit Rob und den anderen Gästen zum kleinen Hafen. Unterwegs können wir alltägliche Szenen anschauen.


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Am Hafen wartet unser Dhow. Wir steigen hinein und segeln eine gute Stunde.


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Danach ankern wir an einen traumhaften schönen Strand. Er liegt gegenüber der Insel Matemo.


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Wir gehen Alle Schnorcheln. Rob zeigt uns die besten Spots. Herrlich! Man braucht nicht weit zu schwimmen und man befindet sich in einem Aquarium. So viele bunte Fische konnte ich nie auf einmal sehen.

Um 14 Uhr 30 kommen wir zurück und unser Tisch ist für das Lunch gedeckt. Wir essen Fischsalat und Gambas. Miam Miam, ein Geschenk Gottes sage ich euch!😄

Um 16 Uhr packen wir alles wieder ein und segeln zurück. Wir können bei Ankunft einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben.


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Nach der Dusche begeben wir uns wieder auf die Hauptterrasse und plaudern mit den Gästen. Um 19 Uhr 30 wird das Abendessen serviert: Amuse bouche - Crabsalat - Hummer Thermidor - Chocolate cake mit heisser Vanille Sauce. Wouah!! Super gute Kost.

Um 22 Uhr gehen wir schon ins Bett. Wir sind totmüde und satt.
Teil 1212. Jan. 2012
21.11.2011

Um 4 Uhr 30 wachen wir wieder wegen dem Tageslicht auf. Die Vögel fangen auch an zu zwitschern. Wir hören amüsiert zu. Wir bleiben noch bis um 6 Uhr liegen und schwimmen danach eine Runde im Pool.
Um 8 Uhr frühstücken wir und schlagen zu. Anschliessend laufen wir in die Stadt. Wir müssen zuerst zum Miti Miwire Guest House um uns wegen ein Bootstransfer zu erkundigen. Unterwegs sehen wir ein Mädchen mit der typischen Gesichtsmaske aus dieser Region. Sie dient als Schönheitsschminke, gibt der Haut Feuchtigkeit und schützt Sie vor der Sonne.


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Wir können uns auch schnell das Cinco Portas Guest House angucken. Da wollten wir ursprünglich übernachten. Der Besitzer musste aus gesundheitlichen Gründen aber für 2 Monaten nach Europa zurück. Es ist noch bis Anfangs Dezember geschlossen.
Miti Miwire ist ein einfaches aber gemütliches Guest House. Es wird durch Stephane (ein Franzose) und Jörg (ein Deutscher) geführt. Stephane empfängt uns und erklärt wie es mit dem Speedboot geht. Er hat schon 4 Leute für den 23.11 und kann uns auch noch mitnehmen. Das Boot kostet für maximum 6 Personen 150 US$. Wir werden in Tandanhangue ankommen. Von dort fahren Chapas bis nach Quissanga. Da können wir einen Bus nach Pemba nehmen. Das ganze dauert aber bestimmt mehr als 7 Stunden.....
Wir entschliessen uns doch wieder mit CFA nach Pemba zurückzufliegen. Wir können nicht so spät in Pemba ankommen, wir haben noch viel zu tun.

Anschliessend schauen wir uns die Stadt an. Ibo war im 18 Jahrhundert nach Isla de Mosambique die wichtigste Stadt vom Land. Sie wurde durch Sklawenhandel sehr reich. In der kleinen Stadt herrscht eine gewisse Gelassenheit. Leider sind die alten kolonialgebäude in einem traurigen Zustand.


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Später beobachten wir auch wie die Silberschmiede Ihren Schmuck anfertigen. Sie schmelzen alte portugiesiche Silbermünzen.


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Das Ergebnis kann sich sehen lassen.


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Auf Ibo versucht die Gemeinde auch Ihre Mitbewohner ekologisch zu erziehen!



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Um 13 Uhr kehren wir wieder zur Lodge zurück und sagen Rob Bescheid dass wir wieder mit CFA zurückfliegen. Er wird sich um die Reservierung kümmern. Ein nettes gedecktes Tischlein wartet auf uns im Garten. Das Festessen kann beginnen: frische gegrillte Riesenkrevetten, Reissalat und frischer Obstsalat. Es schmeckt ausgezeichnet.

Nach dem Essen erfrischen wir uns im Pool und lesen. Um 16 Uhr laufen wir wieder in die Stadt uns suchen nach Senor Joao Baptista. Dieser ältere Herr (85 Jahre) ist ein Historiker und kennt die Stadt wie seine Hosentasche. Er erzählt die besten Anekdoten. Wir brauchen nicht lange bis wir Ihn finden. Ein netter Kerl!


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Wir bleiben mehr als eine Stunde bei Ihm. Dieser Mann hört sich echt gut an. Anschliessend gehen wir noch zum Miti Miwire wo wir unsere e-Mails lesen können und trinken ein Bier. Um 19 Uhr kehren wir in unsere Lodge zurück. Ibo liegt im dunkel. Zum Glück haben wir eine Taschenlampe dabei. Ab nächstes Jahr, im Juli, soll die Insel endlich mit Strohm versorgt werden. Da wird sich aber leider Einiges ändern. Viele Kinder spielen noch auf den Strassen. Die Fröhlichkeit hier kann man nicht übersehen.

Wir kommen gerade rechtzeitig zum Nachtessen. Heute Abend: Amuse Bouche, Butternut soup, Filetsteak mit Broccolis und Mango Mousse. Miam Miam:P

Inzwischen sind wir aber nur noch 2 Gäste. Wir unterhalten uns noch eine Weile mit Robert, dem Chefkoch aus Kapstadt. Morgen sollen wieder 4 Gäste ankommen.
Teil 1313. Jan. 2012
22.11.2011

Langsam gewöhnen wir uns um 6 Uhr aufzustehen. Wir gehen da jeweils eine Runde schwimmen und es tut gut.
Um 7 Uhr frühstücken wir und eine halbe Stunde später laufen wir zum Montessori Kindergarten. Er wird von Glen, Rob's Frau, geleitet. Die Kinder amüsieren sich.


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Glen bemüht sich Ihnen Englisch beizubringen.


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Die Kinder sind herzig und wir gucken Ihnen vergnügt zu.



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Der Unterricht endet mit einer verdienten Mahlzeit.


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Anschliessend begeben wir uns in die Stadt und wir folgen einem Handwerker.


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Er führt uns zu einer Zimmermann Schule.


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Danach eilen wir noch zum Fischer Viertel. Diese Leute leben echt bescheiden...


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Wo wir hinsehen, werden wir immer freundlich empfangen. Es gibt einfach keine Agressivität. Auf den Weg zurück in die Lodge können wir noch nette Szenen beobachten.


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Um 12 Uhr bringt uns Rob wieder per Dhow zum Traumstrand. Wir baden und schnorcheln. Um 16Uhr30 sind wir wieder zurück und trinken ein Bier auf der Hauptterrasse.


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Da machen wir auch mit den 4 neuen Gästen Bekanntschaft.

Um 19 Uhr gibt es auch schon wieder Nachtessen: amuse-bouche, Zwiebelsuppe, frischer Tunafisch mit Lemon Sauce, Crème brûlée. Miam Miam..

Rob lässt uns danach noch zu seinem Computer. Wir müssen noch ein paar E-Mails senden. Danach plaudern wir noch eine Weile mit den Leuten.

Morgen geht es zurück nach Pemba.
Teil 1414. Jan. 2012
@Kathy: danke für die Blumen!:P

23.11.2011

Nach dem Packen und dem Frühstück, gehen wir noch ein bisschen ausserhalb der Stadt herumspazieren. Diese Insel hat es wirklich in sich. Es ist Ebbe.


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Unterwegs beobachten wir wieder köstliche Szenen.


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Die Einheimischen reden auch immer mit uns. Hier wird aber meistens Swahili gesprochen. Wir beherrschen die Sprache absolut nicht. Mit Füssen und Händen können wir uns aber verständigen. Die Leute sind fröhlicher Natur.

Um 11 Uhr bringt uns Rob zum Flughafen. Eine grössere Cessna mit der selben Pilotin erwartet uns. Sie kommt gerade von der Insel Matemo.


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Inzwischen sind wir 9 Passagiere. Wir landen noch auf Quirimba Island wo 2 Leute einsteigen. Die Landschaft von da oben sieht wieder toll aus.


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Um 12 Uhr erreichen wir Pemba und es ist wieder sehr sehr heiss. Wie vereinbart holt uns der Besitzer des Wimbe Sun ab. Er bringt uns zuerst zum Kauri Resort (auch Verwandte von Ihm) wo wir den hintergelassenen Koffer wieder zurückbekommen. Ich laufe noch schnell zu Pieter's Place. Super, er werden 4 Personen mit uns das Chapa nach Isla de Mosambique teilen. Das Chapa wird uns um 7 Uhr 45 vor der Lodge abholen.

Wimbe Sun ist nicht gerade eine Luxusbleibe. Das kleine Hotel liegt gegenüber Wimbe Beach, auf der Hauptstrasse. Es ist auch noch in Bau. Es sollen 20 Zimmer dazugebaut werden..😊
Das Zimmer 202, mit Aircon und Fernseher, ist schon OK.


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Im Badezimmer stinkt es aber fürchterlich. Da gibt es bestimmt Probleme mit dem Abwasser!


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Wir packen das Nötigste aus und nehmen uns ein Chapa in die Stadt.


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Wir essen eine Kleinigkeit in der Pastelleria und erledigen unsere e-Mails im Sycamore Office. Anschliessend nehmen wir uns wieder ein Chapa nach Wimbe Beach. Wir geniessen das Meer und Strand am Nautilus Resort.


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Abends essen wir auch da. Unser Hähnchen Piri Piri und der frische Obstsalat schmecken wunderbar. Morgen geht es weiter nach Isla de Mosambique

Preis pro Nacht für 2 in B&B : 65 Us$

Man kann nicht meckern!
Teil 1515. Jan. 2012
Finde ich klasse so viele Fans zu haben!😄

24.11.2012

Um 6 Uhr30 stehen wir auf. Wir haben wunderbar geschlafen. Die Aircon machte praktisch keinen Krach und die Vorhänge lassen kein Licht ins Zimmer. Wir packen unsere Sachen ein und um 7 Uhr frühstücken wir auf der Terrasse.


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Es gibt nichts Besonderes, wird aber mit Liebe serviert: Café, Brötchen, Butter, Marmelade und 2 frische Mangos.

Pünktlich holt uns das Chapa ab. Wir machen auch gleich mit den Insassen Bekanntschaft: 2 Engländer und 2 Mädels aus Australien. Unser Driver erklärt uns die Route. Es geht via Metore, Namapa, Alua, Nacapoa, Namialo und Monapo.
Am Anfang ist die geteerte Strasse breit. Später wird sie aber enger.


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Unterwegs sehen wir häufig am Strassenrand Kinder die Ihre Ware verkaufen. Sobald wir anhalten, stürzen sie auf uns wie Fliegen.


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Wir kaufen Ihnen frische Cashew Nuts, Mangos und Bananen ab.

Immer wieder überqueren wir Brücken. Die Landschaft wirkt sehr abwechslungsreich.


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Manchmal gibt es auf ein paar Kilometer Gravel Road.


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Nach 3 Stunden machen wir einen Stop in Alua und trinken ein Café. Das Lokal ist herzig.


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In Monapo wird getankt. Zum Glück reisen wir nicht in diesem Chapa. Da wird es eng.


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Nach 6 Stunden erreichen wir Isla de Mosambique. Eine nur wenige Kilometer breite Meerstrasse trennt sie vom Festland. Ueber diese führt vom Hafen Lumbo eine 3 Kilometer lange schmale Brücke.


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Die Insel gehört seit 1991 wegen Ihrer Kolonialbauten zum Unesco Welterbe.

Um 14 Uhr halten wir vor der Escondidinho Pension an.


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Unsere 4 Freunde steigen aber lieber im Ruby Backpackers ab. Wir verabschieden uns und bezahlen unser Teil: 100 US$
Das Escondidinho ist ein nettes grosses altes Haus. Es wurde geschmackvoll im Kolonialstil restauriert. Alle Zimmer verfügen über hohe Decken und grosse Fenster.
Wir bekommen Zimmer 17 mit Grand-Lit und Zusatzbett.


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Es ist geräumig und mit Aircon. Das Badezimmer gefällt mir auch.


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Wir packen unsere Sachen aus. Draussen ist es wieder einmal sehr heiss. Wir beschliessen den Rest des Nachmittags am gemütlichen Pool zu verbringen.


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Um 19 Uhr essen wir in der Pension und machen mit Antoine, dem französischen Besitzer, Bekanntschaft. Dieser ist leider zu lange hier. Er ist nicht mehr motiviert die Bude weiter zu führen. Man sieht es und bekommt es zu spürem...😖 Der Gast soll sich ......:(
Jammerschade, denn die Pension gefällt uns sehr.
Wir essen Beide frischer Tunafisch mit Salat und Gemüse. Es schmeckt ausgezeichnet. Es gibt nur wenige Touristen auf der Insel und im Guesthouse.

Um 21 Uhr gehen wir zu Bett.

Preis pro Nacht in B&B für uns 2: 100 US$
Teil 1615. Jan. 2012
25.11.2011

Wir haben die ganze Nacht fast nicht geschlafen. Die Klimaanlage ist mehrmals ausgefallen. Innerhalb einer halben Stunde wurde es jedesmal sehr unangenehm heiss. Gegen 4 Uhr 30 wird es auch schon wieder hell und die Vorhänge nützen gar nichts. Wir lesen eine Weile, schwimmen eine Runde im Pool und frühstücken um 8 Uhr im herzigen Restaurant.


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Es schmeckt lecker. Es gibt Café, frische Brötchen, Butter, Konfitüre, Obstsaft und Spiegeleier.

Anschliessend gucken wir uns noch das Gebäude genauer an. Es sieht echt nett aus.


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Um 9 Uhr beginnen wir unsere Inseltour. Heute wollen wir nichts Besonderes besichtigen. Wir möchten einfach das Leben hier mitbekommen. Gleich vor der Pension können wir viele Frauen beobachten. Einige verkaufen Brötchen.


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Andere marschieren stolz vor sich hin.


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Die Kinder begrüssen uns überall mit viel Humor.


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Wir laufen ausserhalb des historischen Viertels. Manche Leute leben schon mit sehr wenig.


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Wir spüren aber nie Agressivität. Es ist auch gerade Ebbe. Wir schauen den Fischerinen zu.


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Eine Fraue sucht auch nach Muscheln.


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Um 13 Uhr essen wir eine Seafood Platte im neu eröffneten Villa Sands. Das Essen ist ausgezeichnet. Wir gucken uns auch noch die verschiedenen Zimmer an. Für den selben Preis (100 US$ in B&B für 2) scheint man besser dran zu sein.. Die Aussicht vom Restaurant kann sich echt sehen lassen.


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Das nächste Mal würde ich auf jeden Fall hier absteigen. www.villasands.com

Wir kehren danach ins Escondidinho zurück und erfrischen uns im Pool. Die Temperatur liegt bestimmt wieder um die 37 Grad!B)

Gegen 16 Uhr 30 laufen wir in die Innenstadt. Der Sonnenuntergang bereitet sich vor. Die Farben werden magisch.


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Um 17 Uhr 30 wird es dunkel aber das Leben in der Stadt geht weiter. Man verbringt seine Zeit meistens draussen. Um 19 Uhr essen wir im Restaurant Reliquias (Avenida da Republica). Das Prawncurry kann man nur geniessen aber der portugiesische Wein (Boval) muss man besser vergessen!😗
Später trinken wir noch einen Expresso in der Flor de Rosa Bar. Da gibt es auch ein Internet Café. Die Verbindung ist aber mühsam. Ich benötige eine Stunde um meine Mails zu beantworten. Diese Stunde wird 120 Meticais berechnet.
Anschliessend laufen wir zurück in die Pension und gehen schlafen. In der Stadt sieht man nur wenige Touris. Im Escondidinho sind auch nur drei Zimmer belegt.
Teil 1717. Jan. 2012
26.11.2011

Diese Nacht gab es zum Glück keinen Strohmausfall. Wir konnten bis 4Uhr30 durchschlafen. Man gewöhnt sich sehr schnell an diesen Rhythmus. Man geht einfach früher ins Bett!:)

Heute Morgen bekommt mein Mann einen Schock beim Aufstehen. Sein Gesicht ist ganz geschwollen. Die obere Lippe sieht wie ein Schlauch aus. Er fühlt aber keine Schmerzen. Nach dem Frühstück beschliessen wir das Hospital aufzusuchen. Ich tippe auf eine Allergie auf Cashew Nuts. Mein Mann hat gestern ordentlich zugeschlagen...
Das Hospital gibt keinen guten Eindruck. Man denkt es sei geschlossen!


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Man muss einfach ins hintere Gebäude durch den langen Flur laufen. Auf einmal warten da ein Haufen Leute. Eine Krankenschwester kümmert sich gleich um uns. Sie meint auch es sei eine Allergie. Leider kann sie uns keine Medikamente geben. Es gibt einfach nichts mehr... Sie empfehlt uns zur Apotheke zu gehen. Wir laufen bis dort hin. Sie liegt in der netten Arkade in der Altstadt.


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Der Apotheker erklärt uns auch er habe absolut keine Medizin mehr.....Er meint die Allergie würde schon von selber verschwinden. Ich bin derselben Meinung. Mein Mann beruhigt sich. Wir fangen mit der Stadtbesichtigung an und beginnen mit der Misericordia Kirche.


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dann das Palacio de Sao Paulo


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und sein Maritim Museum. Am Pier beobachten wir wieder wie Frauen warscheinlich Muscheln suchen. Es ist aber nicht mehr Ebbe!


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100 Meter enfernt gibt es die Telecomunicaçoes de Moçambique. Drin läuft die Aircon. Es ist angenehm kühl. Wir erledigen unsere E-Mail Post. Die Verbindung geht sehr schnell und die Minute kostet nur 1 Metical.

Anschliessend beobachten wir das Geschehen auf der Strasse. Hier begeben sich Frauen zum Brunnen.


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Da vertreiben sich die Kinder auf Ihrer Weise die Zeit


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Um 13 Uhr essen wir eine Kleinigkeit im O Paladar, nicht weit vom alten Markt. Danach spazieren wir weiter. Wir schauen einem Huhn vergnügt zu. Es hat 2 Entlein anscheinend adoptiert. Die Küken folgen Ihr die ganze Zeit.


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Wir gucken uns noch eine Schule an.


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Die Kinder haben momentan die grossen Schulferien. Wir finden Isla de Moçambique echt toll. Es herrscht eine besondere Atmosphäre. Um 17 Uhr laufen wir zum Escondidinho zurück. Ein Junge mit einer super Beute ist mit Antoine am Verhandeln. Wir schauen uns den Fang genauer an!


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Wir sagen gleich dass wir interessiert sind. Und so haben wir Jeder um 19 Uhr einen ganzen Hummer im Teller. Es wird dazu noch Pommes und Salat serviert. Preis pro Person 500 Meticais. Ganz in Ordnung denn im Hummer gibt es schon ordentlich zu essen!😜 Das ganze schmeckt fabelhaft. Später gehen wir zum Flor de Rosa und trinken einen Expresso.

Morgen geht es weiter nach Lake Niassa. Der Tag wird sehr sehr lang. Zuerst mit dem Chapa nach Nampula. Dann Flug nach Lichinga. Anschliessend ein Pick up nach Cobué und endlich das Boot nach Nkwichi Lodge.
Teil 1817. Jan. 2012
@Danke Gerd, Kerstin und Janet.

@Janet. Da muss ich dir Recht geben. Manchmal erinnert mich Mozambik auch an Sao Tomé!B)

27.11.2011

Um 6 Uhr 30 können wir frühstücken. Um 7 Uhr holt uns ein Chapa ab. Wir haben Glück denn wir können es mit einem anderen Paar teilen (3000 Meticais durch 2). Wir verabschieden uns von dieser tollen Stadt.


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Kurz vor der Brückenüberquerung muss ich einfach noch diese 2 Bilder schiessen!


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Jetzt geht es los. Wir fahren über Monapo. Heute findet der Markt statt. Am Strassenrand sieht man überall Fisch herumliegen.


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Immer wieder versuchen Leute uns Etwas zu verkaufen. Hier Körbe.


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Wir brauchen 2,5 Stunden bis zum Nampula Airport. Wir verlieren eine halbe Stunde. Es gibt eine Strassensperre. 4 Polizisten halten alle Wagen an. Wir müssen unsere Pässe rausrücken. Unser Fahrer muss Papiere und Führerschein zeigen. Einer der Polizisten fragt mich ob ich ein Bier hätte. Er ist nämlich sehr durstig. Es ist sooo heiss!B) Ohne viel zu denken antworte ich mit einem grossen Lächeln: you are on duty Sir. You better drink water. Ich überreiche Ihm ein kleines Wasser. Seine 3 Kumpel grinsen wie verrückt. Unser Fahrer muss leider 300 Meticais zahlen. Er weiss aber nicht wofür...😗
Um 9 Uhr 40 checken wir ein und um 10 Uhr 15 gehen wir an Bord unserer alten Boeing 737 die ich in Maputo gesehen hatte....Mir ist nicht gerade wohl.


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Beim Abflug macht die Maschine einen riesen Krach. Mamamia, ich werde langsam nervös. Die Stewardess bringt auch schon einen Orangensaft und ein Päckchen Chips. Das Personal ist wirklich sehr nett. 45 Minuten später landen wir in Lichinga.


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In Nampula lag die Temperatur bei 30 Grad. Hier nur noch 21 Grad und es regnet. Das Gepäck wird schnell geliefert. Ein Nissan 4X4 wartet mit einem Namensschild auf uns. Wir machen dem Fahrer klar dass wir noch etwas zum Essen unterwegs kaufen wollen. Er bringt uns in die Stadt in die Pasteleria Broa de Mel.


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Da finden wir frische Croissants, Schnecken und Berliner. Miam Miam!


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Danach geht es nach Cobué. Die Landschaft sieht hier ganz anders aus. Lichinga liegt auf 1300 Meter Höhe. Alles ist grün. Bis Metungula ist die Strasse geteert. Anschliessend gibt es eine Gravel Road. Sie wird immer schlechter.


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Zum Glück hört es auf zu regnen. Wir verlieren aber eine gute halbe Stunde. Unser Driver muss ein Rad wechseln.


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Um 16 Uhr 30 kommen wir endlich in Cobué an. Das Dorf erkennt man von weitem durch die Kirche.


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Wir werden von 2 Leuten in einem Speedboot von der Nkwichi Lodge erwartet. Der See sieht nicht sehr einladend aus. Hohe Wellen (um die 2 Meter, es ist echt nicht übertrieben) machen uns zu schaffen. Wenn wir in das Boot endlich einsteigen sind wir schon platschnass. Unser Gepäck wird befestigt und mit einem Plastick geschützt. Statt 30 Minuten, brauchen wir eine ganze Stunde bis zur Lodge. Bei Ankunft ist es dunkel und wir haben die Schnauze voll!😖

Kristina, die Managerin, begrüsst uns ganz herzlich und bringt uns zu unserem Chalet KUYA. Wir ziehen uns um und begeben uns zum Hauptgebäude wo wir einen Café trinken. Mir ist kalt.
Um 19 Uhr essen wir alle zusammen: 4 Gäste, uns 2 und Kristina. Ein grosser Tisch erwartet uns. Das menü wird durch den Chefkoch bekannt gegeben: Aubergine Salat, Fisch vom See, Gemüse, Kartoffelgratin und Papaya Crumble. Die Küche kann man echt loben. Wir fühlen uns auf einmal viel besser!😄
Wir plaudern noch eine ganze Weile und gehen dann schlafen.
Die Anlage zeige ich euch Morgen.

Preis pro Nacht für 2 in all inkl. 430 US$ (Last Minute Preis: 4 Nächte bezahlen und 6 bleiben)
Teil 1918. Jan. 2012
28.11.2011

In der Nacht gab es ein wahnsinniges Gewitter. Der See hat sich aber beruhigt was die Wellen anbelangt. Es regnet auch nicht mehr. Von unserem Chalet aus, können wir die tolle Aussicht geniessen.


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Unser Frühstück erwartet uns um 8 Uhr im Hauptgebäude. Wir bestellen: Café, Pancakes mit Honig, frische Mangos, Spiegeleier. Eine Stunde später regnet es wieder heftig. Wir lesen auf unserer Terrasse.


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Inzwischen hat das Zimmermädchen auch das Zimmer gereinigt. Ich stelle es euch vor. Hier das King Size Bett


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Da die Bibliotek mit Wäschekorb (die Kleider werden kostenlos gewaschen und gebügelt) und Beachtowels.


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Noch die Leserecke


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Das Klo mit Waschbecken


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Die Aussendusche mit Waschbecken


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Gegen 12 Uhr hört es auf zu schütten. Wir beschliessen schwimmen zu gehen. Wirklich angenehm denn die Wassertemperatur liegt bestimmt bei 25 Grad.
Um 13 Uhr gibt es Mittagessen. Das Menü: grüner Salat - Gemüse Tortillas und Ananas Fritters. Es schmeckt echt gut. Eine richtige Mama Küche. Einfach aber fein!B)
Nach dem Lunch beobachten wir vom Strand aus ein Naturwunder dass man nur hier am Malawi See erleben kann.
Was aussieht wie ein dunkler Rauch über den See sind Schwärme von Lakeflies. Miliarden von Fliegen (so klein wie Mosquitos) werden vom Wind über den See getrieben. Im Larvenstadium werden sie wegen Ihrer Transparenz Glaswürmer genannt. Sie ernähren sich am Grund des Sees von Plankton. Wenn sie puppen steigen sie an die Oberfläche um sich vom Ihrem Cave zu befreien. Sie werden dann von Fisch zu Vogelfutter.


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Die Einheimischen fangen die Fliegen mit Hilfe von Körben und machen Fladen daraus, die sie in der Pfanne braten. Wir haben es nicht ausprobiert....😗

Wir wissen aber jetzt wie es ist wenn ein solcher Schwarm, vom Wind getrieben, auf das Camp stürzt. Diese Biester schlüpfen überall hinein: Nase, Mund, Ohren...igitigit😃
Selbst durch das Mosquitonetz! Man kann Ihnen nicht entwischen. Es dauert eine gute Stunde bis der Schwarm wieder abhaut. Wir können endlich raus und duschen.
Um 18 Uhr trinken wir ein Glas Weiswein mit den anderen 4 Gästen die immer noch geschockt sind. Malcolm, der Manager, ist gerade aus Lichinga mit 2 Volontärs zurückgekommen. Folgen Devon und Alex die das Manda Wilderness Projekt führen. Hier Infos darüber: www.mandawilderness.org/resp_tourism.html
Das Ambiante ist angenehm. Man wird immer gefragt ob man nicht lieber allein speisen möchte.Wir lieben Gesellschaft. Malcolm und das ganze Staff erklären uns Vieles. Ab Morgen soll das Wetter auch wieder schön werden.
Teil 2019. Jan. 2012
29.11.2011

Wir haben ausgezeichnet geschlafen! Um 6 Uhr gucke ich mal schnell raus. Tatsächlich scheint da die Sonne.
Wir frühstücken Heute Morgen auf der Deckterrasse.


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Es ist wirklich angenehm. Ein paar Freunde leisten uns Gesellschaft und hoffen auf ein Stück Pancake.


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Später profitieren wir vom schönen Wetter und gehen schwimmen. Der See ist noch etwas trüb und unruhig. Wir leihen uns auch ein Kanue aus und padeln eine Weile. Fischer kommen nah an uns vorbei.


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Und so vergeht der Morgen sehr schnell. Gegen Mittag hole ich mir noch ein Buch im Hauptgebäude.


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Es besitzt auch eine gemütliche Leserecke.


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Jeden Tag kann man da auch die Menüs entnehmen. Heute zum Beispiel:


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Unser Mittagessen haben wir auf unserer Terrasse bestellt. Richard, der Kellner, deckt den Tisch und bringt die gute Kost.
Danach ruhen wir am Strand aus. Man denkt man ist irgendwo am Meer.


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Ab 17 Uhr gibt es den Sundowner. Wenn das Wetter mitspielt immer hier.


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Man wählt einfach sein Getränk.


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Leckere Canapés folgen. Malcolm, Kristina, Devon, Alex und das spanische Ehepaar leisten uns Gesellschaft.
Später erwartet uns ein nettes gedecktes Tischlein am Strand zum Abendessen.


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Wir nehmen es mit dem spanischen Ehepaar. Das Ambiente ist himmlisch.

Morgen werden wir viel laufen. Wir möchten nämlich die verschiedene Village Projekte anschauen.
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