29.8 Bambatsi – Etosha Teil 3
Wir wollten gerade, noch immer hellauf begeistert von unserer Sichtung, auf die Straße fahren als ein Auto vor uns abrupt stoppte. Ein mächtiger Elefant kam aus dem Gebüsch und ging vor dem Auto über die Straße Richtung Wasserloch.
Alle den Retourgang hinein und zurück auf den Parkplatz. Der graue Riese sah alt aus.
Er stand am Wasser und wippte mit den Füßen. So nach 10 bis 15 Minuten drehte er sich zu uns um, lässig den Rüssel über den abgebrochenen Stoßzahn liegend. Er sah uns an als wollte er sagen: „Schön ruhig bleiben, dann bekommt ihr etwas zu sehen“.
Dietmar und Margit war das etwas zu unangenehm. Sie fuhren vom Parkplatz auf die Straße. Was sie aber nicht gesehen hatten war, dass im Gestrüpp vor der Straße bereits weitere Elefanten aufgetaucht waren. Ein Junges war bereits aufgeschreckt. Als Dietmar sie aus den Augenwinkeln doch noch bemerkte, gab er nur noch Gas und fuhr weiter.
Wir blieben am Parkplatz, da immer mehr Elefanten kamen und wir ihn sowieso nicht mehr verlassen konnten. Gemächlich ging ein Teil der Herde ohne einen Laut über die Straße, quer über den Parkplatz, an den Autos vorbei zum Wasserloch.
Nur das Knacken der Äste war zu hören. Sie vordersten Tiere waren keine 5 m von uns entfernt. Heike bekam sie nicht einmal mehr richtig aufs Bild.
Die anderen rissen noch mehr Äste von den Bäumen.
Wir waren nun von Elefanten umringt und saßen sehr angespannt im Auto. Im Kopf die Warnung des Hausherrn der Bambatsi Lodge und andere Geschichten, die wir vorab so gehört und gesehen haben. Sogar unser Jüngster war so beeindruckt, dass der das ständige Dauerplappern vollkommen vergaß. Die Elefanten hatten Zeit. Uns kam es vor als ob der Strom aus dem Gebüsch nicht enden wollte. Vor uns, hinter uns, links und rechts Elefanten in allen Größen. Sie beobachteten uns zwar sehr aufmerksam, vor allem die Mütter mit den Jungtieren, wirkten aber nicht aggressiv. Als fast alle am Wasserloch waren und nur noch 3 hinter uns und die Straße wieder frei war, fuhren wir vorsichtig weg. Ein paar Kilometer weiter warteten Dietmar und Margit. Sie waren ziemlich in Sorge, da wir so lange nicht aufgetaucht waren. Dieses wunderbare Erlebnis mit diesen imposanten Tieren wird uns wohl auf ewig in Erinnerung bleiben.
Wir wollten gerade, noch immer hellauf begeistert von unserer Sichtung, auf die Straße fahren als ein Auto vor uns abrupt stoppte. Ein mächtiger Elefant kam aus dem Gebüsch und ging vor dem Auto über die Straße Richtung Wasserloch.

Alle den Retourgang hinein und zurück auf den Parkplatz. Der graue Riese sah alt aus.

















































































































































