Hallo liebe Fomis,
das Lederinstitut Reutlingen (www.lgr-reutlingen.de) hat im August 2011 nach 50 Jahren seine Pforten geschlossen. Das Gerben von Tierhäuten ist auch nicht unbedingt ein zukunftsträchtiges Feld in Deutschland. Es bestehen bereits Überlegungen das vorhandene Know How und die Maschinen z.t nach Namibia zu befördern.
Mit Blick auf die bestehenden Tierressourcen, einer nachhaltigen Entwicklung - und Nutzung der Tierbestände und entstehender Arbeitsplätze in Namibia sind diese Überlegungen nachvollziehbar.
Es kann bestehendes Wissen und Technik übernommen werden- was der namibischen Leder Branche neue Impulse verleiht, so dass hier eine Wettbewerbs Chance in der mittlerweile hart umkämpften südafrikanischen Lederindustrie entstehen kann. Ein möglicher Standpunkt wäre Arandis mit der Nutzung der bestehenden Anlagen der Rössing Mine und eine Angliederung an das NIMT (Namibian Institute of Mining and Technology).
Erste Kontakte zum Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wurden schon gemacht. Ob eventuelle Fördergelder für dieses Vorhaben ausreichen, wird demnächst entschieden. Es mag bezweifelt werden, so dass sicherlich auch die Suche nach einem Investor beginnt.
Ende August wird Herr Niebel in Namibia sein und hoffentlich ein wenig Zeit für dieses Anliegen haben.
Ich gebe gerne demnächst nähere Infos, diese können aber auch bei Herbert Schier(der selbst seine Ausbildung zum Ledertechniker in Reutlingen absolvierte) in Swakopmund eingeholt werden.
Postal Address:
P.O. Box 92
Swakopmund
Namibia
Physical Address: 22 Rakotoka ste, Swakopmund
Telephone: +264 64 40 2633
Fax number: +264 64 40 4205
Möchte gar keine Diskussion beginnen(obwohl wieso nicht:-)), da ich „gesagt bekommenes“ gerne hier reingestellt habe und ansonsten mit gefährlichen Halbwissen glänze, ich denke aber das die Idee gut ist.
Ob sie realistisch/sinnvoll ist ?
Gruß aus Kiel
Friese
das Lederinstitut Reutlingen (www.lgr-reutlingen.de) hat im August 2011 nach 50 Jahren seine Pforten geschlossen. Das Gerben von Tierhäuten ist auch nicht unbedingt ein zukunftsträchtiges Feld in Deutschland. Es bestehen bereits Überlegungen das vorhandene Know How und die Maschinen z.t nach Namibia zu befördern.
Mit Blick auf die bestehenden Tierressourcen, einer nachhaltigen Entwicklung - und Nutzung der Tierbestände und entstehender Arbeitsplätze in Namibia sind diese Überlegungen nachvollziehbar.
Es kann bestehendes Wissen und Technik übernommen werden- was der namibischen Leder Branche neue Impulse verleiht, so dass hier eine Wettbewerbs Chance in der mittlerweile hart umkämpften südafrikanischen Lederindustrie entstehen kann. Ein möglicher Standpunkt wäre Arandis mit der Nutzung der bestehenden Anlagen der Rössing Mine und eine Angliederung an das NIMT (Namibian Institute of Mining and Technology).
Erste Kontakte zum Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wurden schon gemacht. Ob eventuelle Fördergelder für dieses Vorhaben ausreichen, wird demnächst entschieden. Es mag bezweifelt werden, so dass sicherlich auch die Suche nach einem Investor beginnt.
Ende August wird Herr Niebel in Namibia sein und hoffentlich ein wenig Zeit für dieses Anliegen haben.
Ich gebe gerne demnächst nähere Infos, diese können aber auch bei Herbert Schier(der selbst seine Ausbildung zum Ledertechniker in Reutlingen absolvierte) in Swakopmund eingeholt werden.
Postal Address:
P.O. Box 92
Swakopmund
Namibia
Physical Address: 22 Rakotoka ste, Swakopmund
Telephone: +264 64 40 2633
Fax number: +264 64 40 4205
Möchte gar keine Diskussion beginnen(obwohl wieso nicht:-)), da ich „gesagt bekommenes“ gerne hier reingestellt habe und ansonsten mit gefährlichen Halbwissen glänze, ich denke aber das die Idee gut ist.
Ob sie realistisch/sinnvoll ist ?
Gruß aus Kiel
Friese