Mein Erster Reisebericht!
Der Grund unserer Reise war die Indaba Ferienmesse) in Durban und unser "Kleiner", der Ende des Monats mit seiner Freundin nach Dallas geht.
1.Tag. Aufstehen um 3.30. Es regnet! Als wir dann aber den Rest ins Auto einpackten, hörte es für kurze Zeit auf. Abfahrt 4 Uhr bei Finsternis und es fängt wieder zu regnen an. Regen, Finsternis und die Schlaglöcher, das war eine Herausforderung. Erst kurz vor Witvlei hörte es auf zu regnen und es
wurde auch schon heller. Kurz vor der Grenze tankten wir noch voll und ab da fuhr dann Ernst.
An der Grenze ging alles ganz schnell und wir fuhren weiter.
Die Bilder zeigen, wie schön grün es auch in Botswana ist, wo viel weniger Regen war. Bis Lobatse fuhren wir dann durch. 1 072 Kilometer.
. Um 15.30 kamen wir beim Hotel an. Dort gab es an der Bar dann Bier und Gin- Tonic. Das Hotel erinnerte mich ein wenig an das ehemalige Jugoslawien.
2.Tag. Wir fahren ohne Frühstück los, über die Grenz nach Südafrika(SA) und wurden kurz danach kontrolliert von der Polizei, Grenzbeamte, Zoll und was weiß ich noch. Pässe, Führerschein und das ist dann immer ein Theater, denn die fangen mit dem alten Österreichischen Führerschein, trotz Übersetzung, nicht viel an. Wurde aber dann doch akzeptiert. Dann wurden wir gefragt, ob wir die 10l Benzin an der Grenze angegeben hätten. Wir wussten das natürlich nicht und man hatte ein Einsehen (das nächste Mal aber bitte!) und lies uns fahren. Frühstück gab es dann in Zeerust beim Wimpy.
Dann fuhren wir auf der N4 bis Abfahrt zur R104 und von dort ging es dann durch schöne Gebiete, wo wir dann auch am Hartebeessport Damm vorbei kamen. Das ist ein sehr beliebter Ausflugsort der Johannesburger.
Am Wegesrand gab es dann viele Stände mit frischen Orangen, Avocados und ich glaube Datteln.
Unser Weg in Jo´bug führte uns dann aber nicht gleich zur Rustic Timber Lodge, sondern wir suchten zuerst eine Firma, wo ICH glaubte , die können meine Kamera richten. Denn diese geht plötzlich nicht mehr und es konnte mir natürlich niemand helfen. Also wieder einmal Aktion umsonst.
In unserem Quartier, welches einen Bekannten von uns gehört, machten wir es uns dann gemütlich. Mike hat ein großes Areal gekauft und darauf Geschäfte errichtet. Wie der Name es schon sagt Rustic Timber, alles aus Holz. Dazu gehört sein Holzgeschäft, wie auch kleine Läden und eine Pizzeria. Die Läden und das Lokal hat er vermietet. Auf dem restlichen Grundstück baute er dann eine 7 Zimmer Lodge . http://rustictimber.co.za/contact.htm
Am Abend gingen wir dann in die Pizzeria gute Steaks essen.
3.Tag. heute geht es nach Balito. Aber nicht auf direkten Weg! Zuerst Autobahn N3 und dann biegen wir nach Ladysmith ab.
Dort besichtigen wir das Museum und dann geht es aber wirklich auf direkten Weg nach Balito. Das heißt, keine Autobahn sonder kleine Straßen, sogar dann Sandstraßen. (Zuerst die R74 nach Greytown und dann die R33und dann irgendwie geradeaus) Und wir fuhren auf dieser zuerst sehr breiten, später schmäler werdenden Pad zwischen Eukalyptuswäldern und dann Zuckerrohr Plantagen. Plötzlich sehen wir eine sehr große Kirche im Nirgendwo. Johannes Kirche in Lilienthal
. Je näher wir der Küste kamen, um so bewölkter wurde es, aber wir kamen bei Licht in Salt Rock an. Zum Abendessen trafen wir uns dann mit Roland und Sam und gingen zum Portugiesen in Balito essen, welches genau oberhalb vom Hops ist, wo Roland derzeit noch arbeitet. Also alle die wir getroffen haben, sind traurig, das Roland nach Amerika geht.
4.Tag. Durban. Dort hielten wir uns dann den ganzen Tag auf der Indaba (Ferienmesse)auf. Am Abend waren wir wieder mit den Kindern zusammen. da wir nichts besonderes fanden, einigten wir uns darauf, bei uns in http://www.zuiderzee.co.za
zu grillen. Und es regnete wieder einmal.
Fortsetzung folgt
Der Grund unserer Reise war die Indaba Ferienmesse) in Durban und unser "Kleiner", der Ende des Monats mit seiner Freundin nach Dallas geht.
1.Tag. Aufstehen um 3.30. Es regnet! Als wir dann aber den Rest ins Auto einpackten, hörte es für kurze Zeit auf. Abfahrt 4 Uhr bei Finsternis und es fängt wieder zu regnen an. Regen, Finsternis und die Schlaglöcher, das war eine Herausforderung. Erst kurz vor Witvlei hörte es auf zu regnen und es
wurde auch schon heller. Kurz vor der Grenze tankten wir noch voll und ab da fuhr dann Ernst.
Die Bilder zeigen, wie schön grün es auch in Botswana ist, wo viel weniger Regen war. Bis Lobatse fuhren wir dann durch. 1 072 Kilometer.
2.Tag. Wir fahren ohne Frühstück los, über die Grenz nach Südafrika(SA) und wurden kurz danach kontrolliert von der Polizei, Grenzbeamte, Zoll und was weiß ich noch. Pässe, Führerschein und das ist dann immer ein Theater, denn die fangen mit dem alten Österreichischen Führerschein, trotz Übersetzung, nicht viel an. Wurde aber dann doch akzeptiert. Dann wurden wir gefragt, ob wir die 10l Benzin an der Grenze angegeben hätten. Wir wussten das natürlich nicht und man hatte ein Einsehen (das nächste Mal aber bitte!) und lies uns fahren. Frühstück gab es dann in Zeerust beim Wimpy.
Dann fuhren wir auf der N4 bis Abfahrt zur R104 und von dort ging es dann durch schöne Gebiete, wo wir dann auch am Hartebeessport Damm vorbei kamen. Das ist ein sehr beliebter Ausflugsort der Johannesburger.
In unserem Quartier, welches einen Bekannten von uns gehört, machten wir es uns dann gemütlich. Mike hat ein großes Areal gekauft und darauf Geschäfte errichtet. Wie der Name es schon sagt Rustic Timber, alles aus Holz. Dazu gehört sein Holzgeschäft, wie auch kleine Läden und eine Pizzeria. Die Läden und das Lokal hat er vermietet. Auf dem restlichen Grundstück baute er dann eine 7 Zimmer Lodge . http://rustictimber.co.za/contact.htm
3.Tag. heute geht es nach Balito. Aber nicht auf direkten Weg! Zuerst Autobahn N3 und dann biegen wir nach Ladysmith ab.
4.Tag. Durban. Dort hielten wir uns dann den ganzen Tag auf der Indaba (Ferienmesse)auf. Am Abend waren wir wieder mit den Kindern zusammen. da wir nichts besonderes fanden, einigten wir uns darauf, bei uns in http://www.zuiderzee.co.za
zu grillen. Und es regnete wieder einmal.
Fortsetzung folgt
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