TOtopegThemenstarter19 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #1Hallo!
Nach einiger Zeit des Mitlesens, bin ich nun Neumitglied hier im Forum und hätte da gleich mal eine Frage.
Wir haben uns sehr spontan entschlossen, diesen Oktober nach Namibia zu fahren. Insgesamt haben wir 3 Wochen Zeit die wir wie folgt nutzen wollen:
Fr. 06.Okt Ankunft Windhoek 07.25Uhr
Sa. 07.Okt Windhoek
So. 08.Okt Windhoek
Mo. 09.Okt Windhoek-Waterberg
Di 10.Okt Waterberg-Etosha
Mi. 11.Okt Etosha
Do. 12.Okt Etosha
Fr. 13.Okt Etosha
Sa 14.Okt Etosha
So. 15.Okt Etosha-Spitzkoppe
Mo. 16Okt Swakopmund
Di 17.Okt Swakopmund
Mi. 18.Okt Swakopmund
Do. 19.Okt Sesriem/Sossusvlei
Fr. 20Okt Sossusvlei
Sa. 21.Okt Sossusvlei
So. 22.Okt Ketmanshoop
Mo. 23.Okt Ketmanshoop
Di. 24.Okt Ketmanshoop-Kalahari
Mi. 25.Okt Kalahari
Do. 26.Okt Kalhari-Windhoek
Fr.27.Okt Abflug
Ist die Route soweit ok? oder sollte man irgendetwas kürzen oder verlängern? Die Übernachtungen in Windhoek sind am WE, ist das ein Problem? Wie gesagt, war der Entschluß sehr spontan, so daß die Route noch in grober Planung ist. Campen ist (leider) nix für uns. Ich weiß für Etosha und einige andere Unterkünfte ist es recht/zu spät, ich hoffe aber wir bekommen daß noch irgendwie hin. Bin für jeden Tip dankbar.
Grüße
Topeg
African Traveller449 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #2Hi Topeg und willkommen ! Immer wieder interessante Benutzernamen.... 🙂
Was Deine Tour betrifft, meine persönliche Einschätzung: Windhoek finde ich etwas zu lang, zumal sonntags wirklich NICHTS los ist. 1 oder 2 Ü sind m.E. OK. Fahrt zum Etosha NP ist gut geplant, Übernachtung am Waterberg, vielleicht Frans Indongo Lodge. Für Etosha ist der Zeitrahmen auch gut ausreichend, versuche, die Nächte auf die 3 Camps zu verteilen. Rückfahrt Richtung Spitzkoppe vielleicht mit Stopp in der Vingerklip Lodge, evtl. kannst Du in WDH eingesparte Tage nutzen, um bei Twyfelfontein zu übernachten (versteinerter Wald, Orgelpfeiffen). Weiter nach Swakop, da wären m.E. auch 2 Nächte durchaus OK, Keetmanshoop definitiv zu lang. 1 Nacht bei Gesserts ist OK, da würde ich eher Lüderitz oder Tirasberge einplanen, auf jeden Fall den Fish River Canyon (Canyon Roadhouse oder Lodge). Rückfahrt dann über die übliche Rennstrecke vielleicht mit einem Abstecher zur Bagatelle Lodge wäre wunderbar. 1 Nacht VOR Abflug in WDH ist auf jeden Fall sehr sinnvoll, da Ihr vermutl. abends fliegt, habt Ihr diesen Tag auch noch in WDH gewonnen, den Ihr am Anfang weglassen könnt .... 🙂
Mal hören, was die anderen sagen ....... 😗
Gruss A/T
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joli3'491 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #3Hallo Topek,
herzlich willkommen im Kreis der "Namibia-Verrückten". Deine Route scheint mir gut machbar - auch wenn Du da an einem Tag eine sehr lange Strecke drin hast - von Sossusvlei bis Keetmanshoop. Das sind mher als 500 km - aber ein Großteil davon (wenn Du über Maltahöhe fährst) ist Teerstraße und deshalb ist das gut zu machen. Aber 3 Tage Keetmanshoop wäre mir auch zu lange; wenn Du am späten Nachmittag dort ankommst, kannst Du noch am Ankunftstag den Köcherbaumwald besuchen und hast dann den nächsten Tag für den Fish-River-Canyon. Mehr ist eigentlich nicht zu machen in Keetmanshoop, d.h. 2 Nächte genügen völlig. Dann zurück über Bagatelle Lodge ( mit Kalahari-Feeling) nach Windhoek - prima. Der Anfang von Windhoek aus gibt auch noch "Sparpotential" - erstens reichen 2 Nächte für Windhoek am Anfang, da Du ja nochmal wiederkommst; außerdem kann man Windhoek-Etosha bequem an einem Tag schaffen - eine Zwischenübernachtung am Waterberg muss also nicht sein. Ich sag das ja auch nur, weil Du damit 2 Tage für Etosha gewinnen würdest - und das ist zu Deiner Reisezeit immer ein Gewinn. Ist eben nur das Risiko, für Etosha so kurzfristig noch etwas zu bekommen; da sitzen wir im gleichen Boot, denn wir konnten uns auch erst sehr kurzfristig festlegen. Bleibt nicht anderes übrig als zu hoffen.
Das wird bestimmt eine schöne Reise.
Gruß Joli
TOtopegThemenstarter19 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #4Vielen Dank für die herzliche Begrüßung. Ich bin begeistert, nach kurzer Zeit schon 2 so ausführliche Antworten, da fühl ich mich ja hier bestens aufgehoben.:)
Also gut, der Sonntag in Windhoek wird gestrichen, die Übernachtung am Waterberg bleibt erst mal noch drin, wäre ein Tag im Etosha gewonnen. Übernachtung ist in allen 3 Camps (und evtl 1oder2 Nächte außerhalb), mal gucken, ob die Leute bei der Reservierung da mitspielen;)
Eine Nacht in Keetmanshoop wird gestrichen, die dann entweder noch in Windhoek am Ende eingeplant wird (wir fliegen nämlich gleich morgens am 27., da leider nur die LTU vergleichweise "kurze" Flugzeiten hat) oder wahlweise irgendwo in der "Wüste" oder zwischen Sossusvlei und Keetmanshoop eingebaut wird.
Auf jeden Fall freu ich mich, das die Route im Großen und Ganzen machbar ist und freu mich natürlich über weitere Anregungen( Tips kann ich ja leider noch keine geben;) )
Gruß
Topeg
African Traveller449 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #5Ich dachte, Ihr flöget mit Air Namibia, bei der LTU ist eine Übernachtung vor dem morgendlichen Abflug ohnehin "Pflicht" ! Der Vorschlag, die Strecke Sesriem-Keetmanshoop mindestens zu unterbrechen, ist sehr sinnvoll, wenn Ihr Zeit gewonnen habt. Vielleicht solltet Ihr dann über Helmeringhausen fahren, ist sicherlich die interessantere Strecke, und dann doch vielleicht Übernachtungen am FRC einplanen, da ja bekanntermaßen morgens das Licht dort sehr schön ist und die Anfahrt dann von Keetmanshoop dafür zu weit wäre......
Gruss A/T
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TOtopegThemenstarter19 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #6Hilfe, nein. In die Air Namibia krieg ich meinen Freund nie rein😄
Er fliegt halt nicht mit jedemFlieger.
Aber da wir von München aus starten, sparen wir uns so jedes Umsteigen, dafür fühlt man sich halt 10Stunden wie eine Ölsardine;)
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #7hallo topeg
auch von mir ein herzliches willkommen und gleich auch ein paar anmerkungen zu deiner tour.
die strecke etosha - spitzkoppe ist nach meiner ansicht sehr lang. ich würde irgendwo eine übernachtung einschieben (z.B. vingerklip)
wenn du von sossusvlei aus weiter in den süden willst, würde ich unbedingt die tiras-region besuchen und über die D707 fahren. da hat es auch einige schöne unterkünfte.
von da kommst du gut weiter nach keetmanshoop.
die zeit für vingerklip und tiras würde ich bei windhoek und swakopmund klauen 🙂
viel vergnügen bei der weiteren planung
chrigu
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African Traveller449 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #8Da bin ich Fatalist: Runter kommt man immer ! 🤢 🤩
Nein im Ernst: Der Ruf der Air Namibia ist leider schlechter, als die gebotene Leistung. Die Maschinen werden von LH und SAA gewartet, ich teile die Meinung vieler Kritiker nicht ! Will aber hier keine neue Diskussion lostreten, da ja jeder die freie Wahl der Anreise hat ..... ! 🤨
Gruss A/T
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African Traveller449 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #9Noch etwas vielleicht zum Oktober-Klima: In der Gegend um Sesriem und dem Namib Rand Gebiet können die Nachttemperaturen schon unter 10 Grad plus sinken. Tagestemperaturen liegen dafür natürlich verhältnismäßig hoch. Beim Kofferpacken also an warme und dünne Sachen gleichmassen denken, ebenso wie Sonnenschutz, -brille und Schirmmütze o.ä. Ferner ggfs. Augentropfen und Creme für die Nase, da die Schleimhäute austrocknen.
Zur Info: Es wird ca. gegen 18:30 dunkel !
Je weiter Ihr nach Norden kommt, umso wärmer wird es - Swakopmund kann dagegen empfindlich kühl sein, bedingt durch das kühle Wasser des Benguela Stroms. Morgens ist es meist diesig und leichter Nebel/Sprühregen kann vorkommen.
Das noch dazu .... 😎
Gruss A/T
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TOtopegThemenstarter19 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #10Brrr, so kalt?! Na , mein Freund freut sich, der mags eher nicht so warm.
Aber für mich ist's schon ein wenig kalt, wir wollen wahrscheinlich einen Toyoyta Condor als "Camper" mieten (kein großer Preisunterschied) und dann evtl 1-2mal drin übernachten, fall im Etosha kein Bungalow frei ist (oder ist campen im Park eh besser als die Bungalows?!) bzw auch in Sossusvlei (mit Campen wäre man näher am Park, oder?). Also warm Anziehen nachts.
Ach so, ich glaub dir durchaus, daß die Air Namibia keine schlechte Fluggesellschaft ist, aber wie gesagt, so sparen wir uns noch da Umsteigen in Frankfurt.
@chrigu
Danke auch für deine Tips.
Wegen der Strecke Etosha-Spitzkoppe:Wir werden vielleicht am Tag vorher noch ein wenig vom Etosha wegfahren, so daß der Weg nicht so lang wäre. aber vielleicht können wir auch eine Übernachtung einbauen, sind ja noch recht flexibel..
topeg
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #11in sessriem (sosusvlei) würde ich auf jeden fall campieren. da ihr eine stunde eher reinkönnt und am abend eine stunde länger im park bleiben könnt als alle anderen.
da wir sowieso meistens campen ist das für uns natürlich die erste wahl. wenn ihr kein fahrzeug mit dachzelt nehmt, würde ich aber auf alle fälle ein zelt mitnehmen oder mieten und nicht im wagen übernachten.
den toyota condor gibt es eigentlich nicht mehr, wenn ihr aber noch einen kriegt, ist es ein gutes fahrzeug. für eure tour wie geschaffen.
chrigu
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Hiluchs527 Beiträge · seit 200623. Juni 2006 · #12Auch ich würde keinesfalls über das Wochenende in Windhuk bleiben. Wir sind an einem Sonntag morgen gelandet und dachten , wir seien in einer ausgestorbenen Stadt. Zum Glück hatten wir für den nächsten Morgen den Mietwagen gebucht und düsten dann in Richtung Norden.
Eigentlich kann ich auch in Sachen Keetmanshoop nur den anderen beipflichten. Ich würde dort eine Nacht übernachten und falls Du vor hattest, von dort aus den Fish-River-Canon zu besichtigen, würdeich die Übernachtung auch in die dortige Umgebung verlegen.
Vier Tage Etosha wären mir entschieden zu lang. Diese Zeit würde ich lieber in Swakopmund verbringen, obwohl Du dort schon ordentliche drei Übernachtungen eingeplant hast. Ein anderer Vorschlag von mir wäre es, die bis dahin eingesparten Tage entweder für einen Besuch in Lüderitz zu nutzen, wobei man dort nicht allzu lange verbringen muss. Alles recht übersichtlich.
Noch viel besser wäre es aus meiner Sicht, diese Tage für einen Abstecher an den Okavango zu nutzen. Dies hatte uns eine Farmerin empfohlen und so entschieden wir uns auf ihren Rat hin, zu Lasten des Etosha-Nationalparks zwei Übernachtungen in der Mahango Game Lodge zu verbringen. Dort in der Nähe ist der Mahango-Game-Park, wo Du auch schon einiges an Wild sehen kannst, dass es auch in Etosha gibt.
Was es Ihr allerdings nur dort sehen könnt, das sind die Flußpferde (Hippos), die dort in atemberaubender Nähe zur Lodge, die direkt am Ufer liegt, herumschwimmen und vor allen Dingen brüllen. Auch Krokodile und viele Elefanten könnt Ihr direkt am Ufer sehen. Danach fanden wir den Etosha-Park nicht mehr besonders lange aufregend, weil es dort eben fast alles an Wild im Überfluß gibt und alles doch touristisch sehr überlaufen ist. Nördlich Grootfontein hat für uns erst das "richtige" Afrika angefangen, das ich immer im Hinterkopf hatte. Dörfer aus natürlichen Holzpontoks usw. ...
Nun müsst Ihr Euch entscheiden.
Gruß
Hiluchs
MAMartinL503 Beiträge · seit 200623. Juni 2006 · #13Hallo Topeg,
ich finde Eure Tour super, nicht wegen der Route, sondern wegen der "Philosophie", die dahinter steckt. Meine Änderungsvorschläge sollen deswegen auch nur zum Nachdenken anregen, aber nicht den Grundgedanken kaputt machen. Zunächst zu den anderen Vorschlägen. Ich finde einen Sonntag in Windhoek durchaus reizvoll. Im Laufe des Vormittags öffnen viele Geschäfte, der Verkehr ist halt ein Sonntagsverkehr, es ist so richtig easy going angesagt. Solltest Du religiös geprägt sein, ist auch ein Gottesdienstbesuch in der Christuskirche ein besonderes Erlebnis. Fünf Tage Etosha sind klasse, aber den Vorschlag zum Okavango zu fahren, finde ich überlegenswert. Ein oder zwei Tage weniger Keetmannshoop, kein Waterberg, vielleicht auch ein Tag weniger Swakopmund oder Etosha (der nicht weniger sein muss, wenn Ihr Waterberg spart, die Route nach Etosha ist von Windhoek aus gut in einem Tag zu schaffen) und dann ab ins richtige Afrika, nach Rundu. Wir haben das dieses Jahr so gemacht und waren völlig begeistert, das war das Sahnehäubchen.
Aber auch wenn Ihr Eure geplante Route fahrt, werdet Ihr zwar vielleicht weniger sehen, aber mehr erleben.
Gruß
Martin<br><br>Post geändert von: MartinL, am: 22/06/2006 23:54
TOtopegThemenstarter19 Beiträge · seit 200623. Juni 2006 · #14Oje, da komm ich ja wieder ins Grübeln 😕
Okavango war durchaus in unseren Überlegungen drin. Ein Tag in Windhoek ist schon mal gekürzt (evtl am Ende ein Tag mehr) und Waterberg auch gestrichen, einen Tag im Etosha würde ich evtl wegnehmen, mehr aber auch nicht. Wenn ich einen Tag Swakopmund streiche(was ich eher ungern tue, keine Ahnung warum), hätten wir 4Tage um von Windhoek über Rundu Richtung Okavango und wieder zurück zum Etosha zu fahren. Wenn ich mir das auf der Karte anschau, erscheint mir das recht weit für die kurze Zeit, zumal wir die gleiche Strecke hin und zurück fahren würden. Der Aufenthalt in Keetmanshoop ist zu Gunsten einer Nacht unterwegs von Sossusvlei Richtung FishRiverCanyon und einer Nacht im Canyon verkürzt worden, so daß ich da eigentlich auch nix mehr einsparen kann (meiner Meinung nach, hab ja keine Ahnung;) ) Also entweder Okavango, oder ich wir bleiben bei der Route, dann hätt ich bei der momentan überarbeiteten Version noch einen Tag über (Streichung Waterberg), den ich noch beliebig einsetzen kann (nur wo?)
Jetzt raucht der Kopf 😄 , aber trotzdem danke für alle Tips
topeg
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200623. Juni 2006 · #15hallo topeg
du hast vollkommen recht. der weg ist zu weit. es lohnt sich ein anders mal eine tour in die caprivi-region zu machen oder auch mal nach botswana ins okovango delta zu gehen, das ist aber jeweils der hauptteil einer reise und sollte nicht nebenbei gemacht werden.
Deinen Überzähligen Tag wirst Du sicher brauchen, einfach weil Du irgendwo Lust hast nch einen tag zu bleiben oder weil dir unterwegs jemand von irgend einem ort erzählt, den du unbedingt noch sehen möchtest (z.B. Tiras).
Gruss Chrigu
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African Traveller449 Beiträge · seit 200623. Juni 2006 · #16Mit Verlaub, topeg, ich würde mich nicht zu sehr stressen wollen. Man kann nicht alles auf ein Mal sehen, insofern würde ich den Caprivi weglassen. Da findet sich garantiert noch einmal eine andere Möglichkeit hinzufahren, wenn Du erst vom Namibia-Virus infiziert bist. Ich finde die Übernachtung in der Nähe des Waterbergs nicht verkehrt oder vielleicht bei Okonjima (Africat-Projekt). An einem Tag kann man letztendlich vieles schaffen, fragt sich, was davon dann aber hängen bleibt. Davon abgesehen finde ich die Strecke WDH-Etosha rein vom fahrerischen her, wenn man alleine fährt, sturzlangweilig.
Als Alternativen am Osttor des Etosha Parks bieten sich Etosha Aoba, Mushara oder Onguma an, falls Ihr Namutoni nicht bestätigt bekommen solltet. An der Westseite des Parks sind bezahlbare Unterkünfte etwas dünner gesäht..... 🙄 :
Gruss A/T
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TOtopegThemenstarter19 Beiträge · seit 200623. Juni 2006 · #17Nun gut, da ihr zwei meinen Eindruck bestätigt, bleibt der Abstecher nach Nordosten draußen (auch wenn ich gern Hippos gesehen hätt, aber man kann nicht alles auf einmal haben).
Für den einen Tag wird sich sicher etwas finden, ich weiß nur nicht genau, ob ich den jetzt einfach in der Schwebe lasse, oder irgendwo einplane. Da wir zumeist in Lodges etc. übernachten werden, weiß ich nicht in wie weit wir vorbuchen sollten (außer die Nationalparks, wo ich dann aber auch auf die Warteliste komm, wenn ich das richtig seh?!). Ist es im Oktober eher schwer oder einfach kurzfristig halbwegs bezahlbare Unterkünfte zu finden? Wenn das mit dem Condor Minicamper klappt, wäre zwar zur Not (und in Sesriem) campen drin, aber sonst bevorzugen wir feste Unterkünfte.
Gruß
topeg
Hiluchs527 Beiträge · seit 200623. Juni 2006 · #18Die Sache mit dem Okavango sehe ich ganz anders. Wir haben noch weniger Zeit dorthin verwandt. Wir sind Dienstag dorthin gefahren, haben uns den Mittwoch dort in der Region aufgehalten (auch die Popa Falls sind einen Ausflug wert und liegen nicht weit entfernt) und sind am Donnerstag morgen wieder zurück in Richtung Osteingang Etosha. Das war kein Problem. Wir haben sogar noch den Hoba-Meteoriten besichtigt.
Die Tour hat sich für uns absolut gelohnt und war zusammen mit Swakopmund das absolute Highlight des gesamten Landes.
Wenn Ihr sogar noch mehr Zeit habt, dann könnt Ihr diesen Abstecher sehr entspannt genießen. Die Anreise ist zwar einige Km lang, doch muß bedacht werden, dass Ihr hauptsächlich auf der hervorragend ausgebauten Teerstraße fahrt und schnell vorankommt.
Außerdem liegen die Attraktionen dort sehr dicht beieinander (Mahango-Park&Popa Falls), sodaß Ihr, einmal dort angekommen, nicht viel fahren müsst.
Ob Ihr wieder kommt, müsst Ihr selber wissen. Das ist ja immerhin nicht nur eine Frage der Liebe zum Land, sondern auch eine finanzielle, zeitliche und nicht zuletzt eine Frage, ob Ihr noch andere wichtige Reiseziele in Gedanken habt. Ich kann jedenfalls versichern, dass Ihr diesen Abstecher nie vergessen werdet.
Jetzt hast Du verschiedene Positionen gehört und wieder bleibt Dir die nicht leichte Entscheidung...😮
Viele Grüße!
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200623. Juni 2006 · #19was jemand als entspannt empfindet ist natürlich sehr unterschiedlich. wir versuchen pro tag maximal 250km zu fahren und auch ab und zu gar nicht. das ist im vergleich mit den meisten hier recht kurz. aber wir sind im urlaub und der soll nicht hauptsächlich aus autofahrerei bestehen. ab und zu gibt es natürlich auch tage an denen wir bis zu 500km fahren. diese sind aber sicher nicht entspannt.
chrigu
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TOtopegThemenstarter19 Beiträge · seit 200626. Juni 2006 · #20So hab noch mal ein wenig (wirklich nur wenig) an der Route gebastelt, die jetzt so aussieht:
Fr. 06.Okt Ankunft Windhoek 07.25Uhr
Sa. 07.Okt Windhoek
So. 08.Okt Etosha außerhalb
Mo. 09.-11.Okt Etosha
Do. 12.Okt Etosha außerhalb
Fr. 13.Okt ?
Sa 14.Okt Swakopmund
So. 15.Okt Swakopmund
Mo. 16Okt Swakopmund
Di 17.Okt Seriem/Sossusvlei
Mi. 18./19.Okt Sossusvlei
Fr. 20./21.Okt ?
So. 22.Okt FishRiverCanyon
Mo. 23.Okt Keetmanshoop
Di. 24./25.Okt Kalahari
Mi. 25.Okt Kalahari
Do. 26.Okt Windhoek
Fr.27.Okt Abflug 09.25Uhr
Der Tip Richtung Okavango zu fahren war gut, aber wir wollen es wirklich seeeehr gemütlich haben. Für die Tage mit Fragezeichen sind wir noch sehr unschlüssig, reicht 1 Übernachtung zwischen Etosha und Swakopmund oder sollen wir noch eine der 2Übernachtungen nach dem Sossusvlei-Besuch vorverlegen? Ist eine Nacht am FishRiver Canyon ausreichend oder sollen wir die Nacht in Keetmanshoop auch noch dafür hernehmen?
Und zu guter Letzt (für's erste;) ) Ist die Sesriem Camping Site die einzige Übernachtungsmöglichkeit um früher in den Park zu kommen oder geht's auch über die nahen Lodges?
Danke schon mal.
Grüße
topeg