Wild Campen Tipps?

23 Antworten · 22,8k Aufrufe · gestartet 22. März 2011 von Georgette
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Themenstarter5 Beiträge · seit 201122. März 2011 · #1
Hallo Ihr Lieben!

Wir planen für April eine Camping Tour in Namibia.

Wir würden gerne größtenteils wild campen und v.a. in eher abgelegen, landschaftlich reizvolle Gegenden reisen.

Habt ihr ein paar allgemeine Tipps zum wild campen in dem Land bzw. zu besonders schönen Stellen zum nächtigen?


Vielen Dank für Eure Hilfe!


Georgette
33,1k Beiträge · seit 200622. März 2011 · #2
Hallo Georgette,

willkommen im Forum!
Wir würden gerne größtenteils wild campen
Theoretisch in Namibia erlaubt, praktisch aber nicht vielerorts möglich, denn
1) wenn es sich um privates Farmland handelt, muss der Farmer um Erlaubnis gefragt werden. Das gestaltet sich in der Praxis ähnlich schwierig wie
2) beim campen auf Kommunalland, da dann die "lokalen Größen" der Ansprechpartner sind und es
3) in staatlichen Naturschutzgebieten verboten ist.
in eher abgelegen, landschaftlich reizvolle Gegenden reisen.
Landschaftlich reizvoll ist fast alles in Namibia, das hat weniger mit Abgeschiedenheit zu tun. Was ich vermute was ihr sucht findet ihr so aber eigentlich nur im Kaokoveld.
Habt ihr ein paar allgemeine Tipps zum wild campen in dem Land bzw. zu besonders schönen Stellen zum nächtigen?
Mein Tipp, denn Deine Frage ist seeehr allgemein gehalten: Reiseführer kaufen, Karte daneben legen, Route ausarbeiten und dann hier einstellen!

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 22. März 2011
4'129 Beiträge · seit 200822. März 2011 · #3
Hallo, Georgette!

Das ist jetzt als erstes Post aber nicht dein Ernst...

Selbst, wenn ich wild stehen würde, wäre das Letzte, was ich tät, dir das hier im Forum erzählen.


Und ist das alles, was du in Namibia willst?

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 22. März 2011
290 Beiträge · seit 200722. März 2011 · #4
Hallo lilytrotter,

warum so aggressiv? Vor meiner ersten selbstorganisierten Namibia-Reise habe ich mich genau das gleiche gefragt. Ein namibianischer Freund hat mir in etwa die gleichen Antworten gegeben, wie Christian. Das war sehr hilfreich.

Tatsächlich wäre es aber gut, wenn uns Georgette mal ein paar Hinweise auf die Wünsche und auch die "Vorkenntnisse" (Afrika-Erfahrung?) geben würde. Dann könnten wir konkrete Ratschläge geben.

Meiner Meinung nach ist wild campen in den meisten Teilen Namibias nicht notwendig. Die Campingplätze sind schön, relativ günstig und vor allem in keinster Weise mit den Massenveranstaltungen in Europa zu vergleichen.

Viele Grüße, Phil
Meine Reiseberichte aus Afrika, Thailand, Kambodscha, den Philippinen und von Kreuzfahrten mit der AIDA: http://www.philippschaeufele.de
709 Beiträge · seit 201122. März 2011 · #5
Hi Georgette,

welche Erfahrungen habt Ihr im Wildcampen und als Selbstfahrer außerhalb von EU, Nordamerika usw? Und ohne z.B. Näggermoan oder Reiseleiter?
Dies wären aus meiner Erfahrung Voraussetzung.
Deine beiden Fragen bzgl Ausstattung KFZ und oben deuten da nicht viel an...

Ansonsten wie schon von anderen genannt, 2...3 dafür passende Reiseführer lesen (wie ReiseKnowHow, LonelyPlanet, Dumont; Iwanowski ist für Eure Pläne wohl ungeeignet), darin Notizen machen und in Karte mit verschieden Farben (nach Reiseführer zuordnen) eintragen, Reisestrecke nach gewünschten Sehenswürdigkeiten definieren, jetzt Tagesetappen definieren und jetzt in den Reiseführern nach geeigneten Stellplätzen suchen. Anschließend an gewählter Strecke bei GoggleEarth nach kleinen und in den Reiseführern nicht genannten freien Stellplätzen sowie kleinen Campingplätzen mit einfacher Ausstattung suchen.

Wenn wir z.B. außerhalb EU unterwegs sind, nutzen wir mit unseren 4x4 oft auch kleine Campingplätzen mit einfacher Ausstattung. Das hat den Vorteil, daß man keinem Grundstückseigentümer auf die Füße tritt und keine WC-Papierfähnchen zurückläßt, eine Grundversorgung inkl Mülltonnen vor Ort hat, Einheimische kennen lernt und wenns nur der Campingplatzbetreiber ist und für kleinen Umsatz bei den Einheimischen sorgt (auf einfachen CP meist sehr sehr preiswert).

Gruß

Rocky
-------------------------- ...der schon öfter 4x4 in Afrika war... http://www.4x4club-leipzig.de/ http://www.baja-deutschland.de/
zuletzt bearbeitet 22. März 2011
499 Beiträge · seit 200622. März 2011 · #6
Hallo,

da grosse Teile Namibias eingezäunt, weil Weideland, oder auch NP sind, gibt es nicht viele Möglichkeiten, wirklich wild zu campen.
Das erste Mal auf einer Farm gefragt habe ich, weil der anvisierte Campingplatz schlicht voll war. Der Farmer war sehr nett und wollte ausser einem Gespräch nichts von uns, obwohl wir für die Nacht bezahlen wollten. Auf Omburu Ost hat uns der Farmer mitten in der Nacht aus dem Zelt geholt, da ein Buschbrand wütete und sie zum Löschen Hilfe brauchten. Nach einer "durchgearbeiteten" Nacht hatten wir ein paar neue Freunde...
Gruss
Tobias
zuletzt bearbeitet 22. März 2011
Themenstarter5 Beiträge · seit 201122. März 2011 · #7
Vielen Dank schon mal soweit!

Da die Entscheidung, nach Namibia zu reisen eine ziemliche "last-minute" Aktion war, wissen wir noch nichts genaueres über unsere Route.
Klar ist aber, dass wir lieber zwei Tage an einem Ort sind als Kilometer ab zufahren. Wir haben 20 Tage Zeit und werden uns daher wohl entweder auf die Nord- oder Südroute beschränken. Im Moment tendieren wir eher zu der Südroute, auch wenn uns natürlich das Kaokoveld sehr reizen würde.
Wichtig sind uns, wie gesagt, v.a. tolle Landschaftseindrücke. Tierbegegnungen hatten wir auf vorangegangenen Afrika Reisen schon sehr viel. Wir überlegen daher, z.B Etosha nicht zu machen selbst wenn wir in den Norden fahren sollten.
Für mich ist es, nach einigen Namibia Reisen in der Kindheit mit Eltern, im Prinzip die erste "richtige" Namibia Reise.
Wir waren schon viel in Afrika (Botswana, SA, Mosambik, Zambia, Malawi, Tansania)unterwegs, auch als Camper.
Die Frage wegen wild campen entsteht einfach aus dem Grund, dass wir in den anderen afrikanischen Ländern schon häufig ziemlich schlechte Erfahrungen mit Campsites gemacht haben (Overland Trucks etc.), natürlich sind auch viele wunderschön und natürlich mit europäischen Campingplätzen glücklicherweise nicht vergleichbar.
Außerdem ist es ja, wie gesagt, offiziell nicht verboten. Daher sollte die Frage doch erlaubt sein. Dass, wenn man auf Farmgrund übernachtet, den Besitzer um Erlaubnis fragt und keinen Müll (wir nehmen im Übrigen auch unser Klopapier wieder mit..) versteht sich von selbst.
Dankbar wären wir natürlich auch für Tipps von empfehlenswerten Campsites. Diese müssen keinerlei Komfort bieten. Sollten nur schön gelegen sein und nicht überlaufen.

Vielen Dank!
33,1k Beiträge · seit 200622. März 2011 · #8
Hi Georgette,

also die Südroute, ok! Das heißt dann Kalahari, Fishriver Canyon, Lüderitz, D707 und Sesriem/Sossusvlei sowie Naukluft. Nach Deiner Beschreibung fällt dann nur der NWR-Campingplatz in Sesriem und Shark Island aus, da diese recht groß und anonym sind. Zu einzelnen Campsites geben Dir andere sicherlich Auskunft... ich habe da keine Ahnung.
Außerdem ist es ja, wie gesagt, offiziell nicht verboten. Daher sollte die Frage doch erlaubt sein. Dass, wenn man auf Farmgrund übernachtet, den Besitzer um Erlaubnis fragt...
Ja, wie gesagt, theoretisch möglich, praktisch nicht umsetzbar!

Sonnige Grüße
Christian
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3'766 Beiträge · seit 200622. März 2011 · #9
Hallo Georgette,

willkommen im Forum.

Also meine Erfahrung in Namibia ist das es eigentlich keine übelaufenen Camps gibt. Und auch Overlander sind mir eigentlich nur in Etosha begegnet.

In der Hauptreisezeit könnte es in Etosha oder Sesriem mal etwas enger werden aber ansonst....?

Tja, und das mit den Geheimtips, einmal im Netz veröffentlicht kann es sein das im Jahr darauf schon Neckermann diesen Platz im Angebot hat 😄 weshalb Gehimtips auch solche bleiben sollten 😛

An einem Forumstreffen sehe ich die Chance noch an ein paar Insiderinfos zu kommen am grössten.

Grüsse Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 22. März 2011
4'129 Beiträge · seit 200822. März 2011 · #10
So allgemein abgefragte 800.000 qkm – das war natürlich nicht so einfach zu beantworten… 😛

Hallo Georgette!

Willkommen im Forum!
Jetzt weiß man es auch, mit wem man es zu tun hat, da kann man auch gleich viel besser deine Fragen verstehen.

Tipp: Benutze die Th. Richter Campingliste, hier unter Menü Camping, die ist für uns das Hilfsmittel für unsere Entscheidungen und natürlich die vielen Infos aus dem Forum. Du kannst dazu auch die Suchfunktion nutzen. Dann nutzen wir Reise-Know-How und Iwanowski (den benutzen wir zwischendurch wegen der „Geologie-Lastigkeit“, das finden wir interessant), andere benutzen andere Reiseführer, unsere Entscheidung heißt nicht, das dieses die besten Reiseführer seinen…

Wie du ja schon weißt, gibt es sehr unterschiedliche Campmöglichkeiten, von Luxus-Bad bis Wildnis im NP, wenn es um schöne Landschaften und Wüste geht, würde ich mich als erstes auf die ganzen Campsites im Namib Naukluft stürzen, da hat man Wildnis und Einsamkeit und schöne Landschaft: z.B. Rock Arch.
Wenn du zwischendurch ohne Campsite stehen möchtest, sind die Gelegenheiten, wo das möglich ist recht gering, man bekommt mit der Zeit ein Gefühl dafür, vor Ort, und selbst dann ist es rel. selten möglich. Es kommt auch immer darauf an, wo man sich in Namibia befindet.

Gruß lilytrotter

Nachtrag: Ich würd auf die Camps/Übernachtungen nicht so viel Wert legen, als auf das, was ich am Tage erlebe, denn wenn ich z.B. Sessriem auf die Campsite gehe, ist mit das Gewusel dort ziemlich egal, ich bin sowieso den Abend mit meinem Krempel beschäftigt, es ist halt die nächstliegende Möglichkeit zum schlafen. Aber die Tage die ich in der Wüste dahinter verbringe, die überlege ich mir genau.

Ich weiß, viele sehen das anders und machen das auch anders und das ist auch gut so, wär ja auch ungesund, wenn alle das gleiche täten...
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 22. März 2011
250 Beiträge · seit 201022. März 2011 · #11
... hallo lilytrotter… ich sehe das anders…das camp (hier südnamibia...) ist für mich das wichtigste, schon alleine wegen dem sundwoner 😎
Die ganze Bar kam mir hoch (Charles Bukowski)
5'479 Beiträge · seit 200922. März 2011 · #12
Auf der Südroute kannst Du wildcampen ziemlich vergessen. Alles Farmland oder Nationalpark.

Auf der Nordroute gibt es dagegen im Damaraland und Kaokoveld zahlreiche Möglichkeiten wild zu campen. Zu viele, um sie hier alle aufzuzählen, da bedarf es schon einer Vorplanung.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
4'129 Beiträge · seit 200822. März 2011 · #13
Hallo, JABULANI!

Unbestreitbar schöön…

Und, würdest du eine Liste deiner schönsten Plätzchen hier im Forum einstellen?
Denn danach war ja gefragt worden.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
250 Beiträge · seit 201022. März 2011 · #14
... sali lilytrotter ...ja sicher doch ... ich schreibe ja südnamibia und vor 20 jahren war es Rondavel 6 in sessriem… damals gab es genau 8 ... und im bergell ist es der campinplatz in vocosoprano 🙂
Die ganze Bar kam mir hoch (Charles Bukowski)
zuletzt bearbeitet 22. März 2011
5'479 Beiträge · seit 200922. März 2011 · #15
@Lilytrotter,

ich habe den Sinn eines solchen Forums immer gerade darin gesehen, sich mit Tipps und Hinweisen, die in keinem Reiseführer stehen, gegenseitig zu unterstützen.

Dinge, die in keinen Reiseführern stehen, würde ich als "Geheimtipps" bezeichnen.

Sich Tipps aus dem Forum zu holen, selbst aber keine Preis zu geben, empfinde ich als egoistisches Verhalten.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
250 Beiträge · seit 201022. März 2011 · #16
@topobär ... da kenne ich noch ein cooles camp im CKGR ... etwas abgelegen zwar, aber man hat noch seine ruhe ... du meinst ich soll das hier posten ?... eine barmherzige tat an jedermann oder soll ich gleich neckermann schreiben ... ich oute mich daher voll und ganz als egoist 😘

gruss tom
Die ganze Bar kam mir hoch (Charles Bukowski)
Themenstarter5 Beiträge · seit 201122. März 2011 · #17
Lieber Jabulani!

was für ein bild!

Genau so stelle ich mir das vor.

Das du nicht alle deine Tipps verraten willst verstehe ich total. Aber vielleicht so ein paar, so unter uns... 😉
4'129 Beiträge · seit 200822. März 2011 · #18
Hallo, JABULANI!

Es war doch aber nicht nach offiziellen Campingplätzen gefragt, sondern nach besonders schönen Plätzen zum wilden Camping.

@ Topobär!

Abgesehen davon, dass Camper sehr unterschiedlich mit den Plätzchen in der Wildnis umgehen (wir haben uns schon mit Leuten gestritten, die ihre gebrauchten Reifen in der Sahara hinterließen…) ist es einfach so, dass man seine geheimen Plätze nicht erzählt.

Man erzählt auch nicht seine Pilzplätze, - weder hier noch dort
ebenso keine sehr besonderen Plätze zum wilden Camping. Dann werden sie beliebig.

Ein bisschen selber entdecken wollen, sollte schon noch dabei sein, wenn man einen ganz besonderen Schlafplatz in der Wildnis sucht.
Und das macht eben Mühe und braucht Erfahrung und ein wenig sich hineinversetzen in das Land, in die Landschaft. Sowas kann man eben nicht 'mal eben' machen oder gar kaufen.
Deshalb ist es ja auch so besonders.

Gruß lilytrotter


@ Georgette
Man weiß bei Fotos nie, wie es in der anderen Richtung aussieht und ob in die andere Richtung noch 5 weitere Fahrzeuge stehen... so schöne Bilder kannst du auf sehr vielen Campsites machen.
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 22. März 2011
5'479 Beiträge · seit 200922. März 2011 · #19
Klar, weil Du hier ein nettes Camp empfiehlst, werden dass sofort alle Reiseveranstalter in Ihr Programm aufnehmen. Die haben nur auf Dich gewartet.

Für die Reiseveranstalter zählen ganz andere Fakten, als für uns Selbstfahrer. Die einzigen die man somit fernhält sind somit andere Selbstfahrer.


JABULANI schrieb:
ich oute mich daher voll und ganz als egoist
gruss tom
Das hättest Du nicht extra betonen müssen. Das sind genau die User, die ein gutes Forum braucht. 🙁
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 22. März 2011
3'766 Beiträge · seit 200622. März 2011 · #20
Hallo Topobär,

ja auch ich bin etwas Egoist (Schande über mich)

In diesem Forum lesen Abertausende und 1 uns 1 ist....

Wenn ich jemand persönlich kenne und treffe bin ich uU gewillt einige Infos zu tauschen, vorausgesetzt er kann es für sich behalten 😛

Da habe ich doch im Vertrauen jemanden erzählt wie ich mich gegen Raub persönlich schütze. Einige Wochen später war es hier zu lesen. Und der Hammer war, es war dann noch «seine» Idee. Das hat man(n) davon wenn man zu vertauensseelig ist 🙂

Nee, ich finde einige Infos muss man sich selbst erarbeiten.

Aber sobald ich nicht mehr nach Afrika fahre werde ich alle noch idylischen Plätzchen im garten Eden im Internet veröffentlichen (war jetz aber nur ein Scherz)

Grüsse Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 22. März 2011