Mietwagen

25 Antworten · 7'729 Aufrufe · gestartet 19. März 2011 von Nanania
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Themenstarter69 Beiträge · seit 200819. März 2011 · #1
Liebes Forum,

wir wollen unser Auto bei Pegasus mieten.
Wer hat Erfahrungen mit diesem Vermieter?
Wir wollen den Toyota Condor mieten, wegen der höheren Bodenfreiheit.
Die Infos im Netz hören sich gut an; stimmen die so?

Grüße von Gaby (Nanania)
33,1k Beiträge · seit 200619. März 2011 · #2
Hi Gaby,

wie alle Mitglieder der CARAN erfüllt auch Pegasus gewissen Mindeststandards. Wirklich falsch machen kannst Du da nichts. Zudem sind die Fahrzeuge recht neu (der Condor aber wohl kaum, da er seit Jahren nicht mehr produziert wird) und gut gewartet!
Wir wollen den Toyota Condor mieten, wegen der höheren Bodenfreiheit.
Wäre nicht meine erste Wahl.

Sonnige Grüße
Christian
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Themenstarter69 Beiträge · seit 200820. März 2011 · #3
Hallo Christian,

stimmt, der Condor ist älter.
Doch was wäre Deine 1. Wahl, denn Du ein Auto mit mehr Bodenfreiheit aber ohne 4x4 mieten würdest?
Pegasus hat da leider keine Alternative im Angebot.

Grüße von Gaby
5'538 Beiträge · seit 200820. März 2011 · #4
Hallo Nanania,

wenn Du keinen 4 x 4 willst, dann kenne ich keine Alternative zum Condor. Allerdings würde der beim "Elchtest" so seine Probleme haben.

Ich fahre seit 2000 den Condor, allerdings den 4 x4 und er hat mich noch nie im Stich gelassen.

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter69 Beiträge · seit 200820. März 2011 · #5
Hallo Gerd,

das sehe ich auch so.

Du hast mir auch zu meiner Fahrstrecke geschrieben. (Kamanjap-Opuwo)
Komme ich mit dem Condor gut zu den Epipa Falls?

Danke für Deine Antwort.

Grüße Gaby
33,1k Beiträge · seit 200620. März 2011 · #6
Hallo Gaby,

eine Alternative ist zB der Nissan X-Trail... ob Pegasus den hat weiß ich aber nicht!

Sonnige Grüße,
Christian
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Themenstarter69 Beiträge · seit 200820. März 2011 · #7
Gute Idee Christian,

doch Pegasus vermietet nur Toyota. 🙁

Gruß Gaby
557 Beiträge · seit 200920. März 2011 · #8
Hallo und guten Tag,

@ Gaby (Nanania)

zuletzt 2003 hatten wir in Namibia einen Condor und waren damit sehr zufrieden.
Auch der X-Trail, den wir 2008 hatten, ist zu empfehlen.

Mit Pegasus haben wir vor vielen Jahren gute Erfahrungen gemacht.

Herzliche Grüße

Udo
Reisebericht: Nördliches Tansania u. Sansibar 2010 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/153776-reisebericht-noerdltansania-usansibar-febr-2010.html
5'538 Beiträge · seit 200820. März 2011 · #9
Hallo Gaby,

sollte m. E. im Juno kein Problem sein. Nur schade, dass Ihr über die schnelle Strecke fahrt. Ich kenne beide Strecken gut und würde immer den längeren Weg in Kauf nehmen.

Noch viel Spaß bei der Planung.

Liebe Grüße
Gerd
193 Beiträge · seit 200921. März 2011 · #10
Nanania schrieb:
Gute Idee Christian,

doch Pegasus vermietet nur Toyota. 🙁

Gruß Gaby
Hallo Gaby,

bitte schau hier http://www.pegasuscar-namibia.com/ratesG.htm da wird auch NISSAN vermietet 🙂 .
Wir selbst hatten schon mehrfach bei PEGASUS angemietet, tolle Vermietung, nie gab es Probleme, stets freundlich und hilfsbereit, Ist neben vielen anderen Car Vermietern wärmstens zu empfehlen.

Gruß an Alle da draußen

Potje
zuletzt bearbeitet 21. März 2011
Themenstarter69 Beiträge · seit 200821. März 2011 · #11
Hallo Udo,

Danke für Deine Info.
2005 hatte ich auch einen Condor gemietet und war zufrieden.
Daher die Idee, wieder dieses Auto zu nehmen.

Hallo Gerd,
unsere Planung steht noch nicht ganz und Deine Anregung
für die Strecke über Sesfontein und Palmwag ist gut.
Ich habe auch schon darüber nachgedacht.
Da wir 4 Wochen Zeit haben, kommt es auf einen Tag nicht an.:-)
Ich will nur zu lange Fahrstrecken und zu viele Fahrtage hintereinander vermeiden.

Von Epupa soll es in die Etosha gehen.

Lebst Du eigentlich in Namibia?
Es scheint mir so!

Viele Grüße auf Deutschland
Gaby
Themenstarter69 Beiträge · seit 200821. März 2011 · #12
Guten Morgen Potje,

Danke für den link.
Die Seite habe ich auch schon besucht, aber den Nissan X-Trail als 2x4 nicht gefunden. Eine Camper oder 4x4 brachen wir nicht.

Gut zu wissen, dass Du mit Pegasus zufrieden warst.
Das ist eine gute Hilfe für uns.

Einen sonnigen Tag noch.

Gaby
5'538 Beiträge · seit 200821. März 2011 · #13
Hallo Gaby,

wenn Ihr nach den Epupa Falls zur Etoscha wollt, empfehle ich Euch doch zuerst die Asphaltstraße nach Opuwo. Ihr werdet ja wohl von den Epupa Falls nicht über Ruacana zurückwollen, sondern über Opuwo!?! Wenn ja, dann fahrt die beiden Pässe auf dem Rückweg. Von Opuwo bis Kamanjab fahrt Ihr ungefähr 5 Stunden reine Fahrzeit, so dass Ihr locker am Nachmittag Euer Quartier in der Gegend von Kamanjab (Otjitotongwe?) erreicht. Dann braucht Ihr am nächsten morgen bis zur Etoscha etwa 2 1/2 Stunden, weil die ganze Strecke sehr gut asphaltiert ist. Natürlich könnt Ihr auch weiter fahren als Kamanjab z. B. bis Outo und in der Matunda schlafen - gut, preiswert und am nächsten Morgen gerade mal eine Stunde Fahrt bis zum Anderson Gate.

Liebe Grüße
Gerd

PS: Ja, ich bin Teilzeit-Swakopmunder
Themenstarter69 Beiträge · seit 200821. März 2011 · #14
Hallo Gerd,

bin begeistert über Deine Infos!

Richtig, wir wollen nicht über Ruacana fahren
Otjitotongwe war ich 2005 und auch in diesem Sommer
muss 1 Nacht dort sein. Entweder auf dem Hinweg oder auf dem Rückweg.
Weiter als Kamanjap war ich im Nordwesten noch nicht und mein Freund war noch nie im schönen Namibia.
Liegen die Pässe auf der 3700 oder auf der 3709?

Falls Du weitere Empfehlung für Übernachtungen im Norden hast,
so fände ich das toll!
Wir fahren: Windhoek - Kamanjap/ Kamanjap-Opuwo (Marius Steiner)/
Opuwo-Epupa und von dort wieder zurück über Kamanjap/ Outjo in die Etosha.

Danach geht es in den Süden, doch da kenne ich mich besser aus.
Nach Swakop werden wir auch kommen und dann freuen wir uns, Dich auf ein Bier ins lighthouse oder Brauhaus einzuladen.
Wäre doch interessant sich mal kurz zu treffen, falls Du Zeit hast.
Ist der Swakop jetzt endlich im Meer angekommen?

Viele Grüße von Rhein und Ruhr
Gaby
Themenstarter69 Beiträge · seit 200821. März 2011 · #16
Hi Christian,

die Fotos sind ja irre!!!
Danke!

Gruß Gaby
105 Beiträge · seit 200821. März 2011 · #17
Hallo Nanina,
wir hatten den Condor 2007 bei Pegasus gemietet und waren sehr zufrieden. Wir sind über 5.000 km gefahren und hatten keine Panne. Alle supi.

LG
5'538 Beiträge · seit 200821. März 2011 · #18
Hallo Gaby,

vorweg - ich ziehe gerade innerhalb Swakops um und habe schon das gesamte Kartenmaterial eingepackt. Daher mal so aus dem Gedächtnis:

Von Windhoek aus könnt Ihr in einem durchfahren bis Kamanjab. Ist zwar ein langer Ritt, aber da alles asphaltiert ist, schafft man das ganz gut an einem Tag. Allerdings solltet Ihr das nicht machen, wenn Ihr aus dem Flieger kommt, sondern wenn Ihr in Windhoek übernachtet habt. Wenn Ihr gleich los wollt, würde ich nicht weiter als bis Outjo fahren und dort entweder im Etosha Garten Hotel oder auf der Matunda Guest Farm übernachten. Auf die Farm gehe ich immer. Dann am nächsten Tag bis Kamanjab und in Kamanjab vor der Tankstelle rechts ab auf die C 35. Eine sehr schöne Unterkunft ist die Kavita Lion Lodge oder - wenn sie bis dahin wieder auf hat - die Hobatere Lodge. Auf der Hobaltere habt Ihr Elefanten und Löwen, auch wenn der Mähnenlöwe gerade von einem Berufsjäger bzw. dessen Gast erschossen worden ist. Auf beiden Lodgen würde ich zwei Nächte bleiben.

Von dort bis Opuwo ist es nur eine relativ kurze Strecke. Erst C 35, dann links in die C 41 bis Opuwo. Übernachtet Ihr dort? Da gibt es einmal die Opuwo Country Lodge - siehe auch Puschels Reisebericht - und kurz vorher ein Guest House, dessen Namen ich aber nicht weiß. Von da kommt Ihr an einem Tag zu den Epupa Falls.

Auf dem Rückweg fahrt Ihr dann von Opuwo über die C 43 in Richtung Sesfontein. Erst die Baobabs, dann Markus Steiner. Das müsstet Ihr von den Epupa Falls aus in einem Tag locker schaffen.

Dann am nächsten Tag den Joubert Pass - ist auf der C 43 - runter bis Palmwag und von da auf die C 40 und über den Grootberg Pass nach Kamanjab bzw. Otjitotongwe. Die Strecke von Markus Steiner bis Otjitotongwe schafft Ihr ohne Mühe mit Fotopausen an einem Tag. Wenn Ihr genug Zeit habt, würde ich entweder in Palmwag oder auf der Grootberg Lodge zwei Nächte oder je eine Nacht einlegen. Die beiden Lodgen sind zwar nur 40 km auseinander, aber die Landschaften könnten kaum unterschiedlicher sein - einmal bist Du im Tal und einmal über dem Pass mit genialem Ausblick.

Dann hast Du alles drin, was Du sehen möchtest und Du bist nicht unnötige Doppel-Km gefahren. Landschaftlich finde ich die Strecke von Opuwo bis Otjitotongwe einmal schön.

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter69 Beiträge · seit 200821. März 2011 · #19
Hallo Gerd,

vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Du hast mir viele Anregungen geschrieben.
Jetzt werde ich mich mal über meine Landkarte beugen und planen.

Grüße von Gaby
361 Beiträge · seit 201125. Apr. 2011 · #20
Hallo an alle,

dann hier mal meine nächste Frage...langsam müssen die Planungen vorangehen. Wir werden Ende Oktober für voraussichtlich 15 Nächte nach Namibia fliegen. Da dies unsere erste Namibia-Reise sein wird, werden wir uns sicherlich erstmal auf den "normalen Wegen und Routen bewegen". Also keine extremen offroad Strecken, oder in der größten Einsamkeit.
Übernachtungen werden alle in Lodges sein. Das richtige Campen werden wir uns dann wohl für die zweite Reise aufheben 🙂 Platz für Campingstuhl und Tisch sollte aber schon da sein. Vielleicht braucht man den ja doch einmal unterwegs für eine ausgiebige Pause.

Welches Fahrzeug würdet Ihr uns empfehlen.

Mieten werden wir wohl voraussichtlich bei Kalahari Car Hire. Hierzu gab es ja sehr viel positives zu lesen.

Dann mal wieder vielen lieben Dank für eure Antworten 🙂

Sven
Reisebericht Namibia Glücksreise Oktober/November 2011 http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/213149-die-16-tage-qwas-haben-wir-fuer-ein-glueckq-reise.html