STsteinbeisserThemenstarter580 Beiträge · seit 200609. Juni 2006 · Wir fahren dieses Jahr erstmals die Hunters Road. Laut Karten und diversen Beschreibungen in Führern und Reiseberichten scheint die Route von der Orientierung her nicht problematisch zu sein. Höchstens, man kommt mal - absichtlich oder unabsichtlich, auf Zimbabwe-Gebiet. Frage:
Wer ist dort schon gefahren und kann beurteilen, ob es ohne GPS ok ist?
Wir sind bislang in 6 Urlauben immer ohne GPS glücklich gewesen, d.h. in unübersichtlichen Regionen mit Kompass, Aufschrieb der gefahrenen Kilometer in Richtung xy, Sonne/Mond/Sterne und sonstigen Landschaftsmerkmalen immer klargekommen. Sicher, auch mal den falschen Abzweig gewählt und dann nach 5 km wieder umgekehrt, aber nie mit der Panik, uns heillos zu verfransen. Im Moremi drehe ich gerne mal einen Loop zuviel, ich muß nicht alles exakt vorher und während der drives wissen.Was ich sagen will: GPS erfordert ein wenig Beschäftigung vorher und vor allem ist es ein zusätzliches Thema während der Fahrt, auf der ich mich lieber auf die Eindrücke, die Umgebung und meine Frau konzentriere. Ansonsten kämpfe ich schon genug mit der Fotoausrüstung und freue mich, wenn ich trotz aller Widrigkeiten dann doch mal das richtige Objektiv und den richtigen Film drin habe und auch schnell genug alle Einstellungen "richtig" vornehme. Ich würde mir ein GPS bei Roland Schmidt leihen, wenn es für diese Strecke wirklich ratsam ist, ansonsten gerne verzichten.
Chrigu7’356 Beiträge · seit 200609. Juni 2006 · hallo steinbeisser
unabhängig ob nötig oder nicht möchte ich kurz schilder wie wir das gps nutzen.
1. häufig ist es ausgeschaltet
2. in gebieten wie moremi oder so verwenden wir die hintergrundgrafik, so sehen wir auf auf dem gps wo wir sind (karte) und was etwa in der nähe ist
3. sehr selten geben wir mal einen track ein, dem wir folgen wollen
das funktioniert sehr gut so und lenkt nicht vom wesentlich ab
gruss chrigu
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Andreas Cierpka2’732 Beiträge · seit 200609. Juni 2006 · Orientierung ist kein Problem.
Es sind teilweise 2 Tracks direkt nebeneinander. Einer of botswanischer einer auf zimbabwischer Seite. Keine Problem - auch ohne GPS
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
KUPo335 Beiträge · seit 200609. Juni 2006 · Hallo Steinbeisser,
ich kann mich Andreas nur anschließen.
Wir waren im April auf der Hunters Road. Die Strecke war trotz des vielen Regens zuvor gut befahrbar, von der Natur sehr abwechslungsreich und es gab viele Tiere zu sehen.
😉 Übrigens - der Track von Zimbabwe war meist in einem besseren Zustand als der von Botswana.
Gruß
Uschi
STsteinbeisserThemenstarter580 Beiträge · seit 200611. Juni 2006 · Hallo,
ich bedanke mich für die Einschätzungen. Schon wieder 60,-€ für GPS Miete gespart und auch nicht dem Gespött meiner Gattin ausgesetzt, wenn ich mit dem "Spielzeug" nicht klarkomme ...
Gruß
Steinbeisser
anddor459 Beiträge · seit 200615. Okt. 2006 · Hallo,
kennt jamand die momentane Lage der Hunters-Road ?
Welche Camps kann man anfahren ?
Gruß
anddor 😐
KUPo335 Beiträge · seit 200615. Okt. 2006 · Hallo Anddor,
Das Panda Rest Camp bei Pandamatenga ist wieder geöffnet.
(siehe Hupe-News Botswana 06/06)
Wir haben im April auf der Kazuma Pan ( von da ist es nicht mehr sehr weit bis Pandamatenga) wild gecampt. Trotz eines Unwetters mit tollem Gewitter war es dort traumhaft schön.
[bild: 10205]
Momentan dürfte es eigentlich keine Probleme geben die Hunters Road zu befahren, obwohl wir die letzte Woche die ersten Anzeichen der kleinen Regenzeit zu spüren bekommen haben. Die letzten 3 Tage wurde es immer wieder mal trüb und stürmisch und vereinzelt gab es abends auch ein paar Regentropfen. Unsere Fahrt von Maun nach Ghanzi vergangenen Sonntag wurde von ausgiebigen Gewittern und viel Regen begleitet und erst gegen Abend zu unserem Bushman-Trail wurde es wieder besser.
LG Uschi
anddor459 Beiträge · seit 200625. Okt. 2006 · Hallo,
wer hat die GPS-Daten von den beiden Camps:
Panda Rest Camp
Touch of Africa Safari Lodge
Gruß
anddor
STsteinbeisserThemenstarter580 Beiträge · seit 200626. Okt. 2006 · hallo anddor, unsere tour im august von kazungula bis pandamatenga war wirklich absolut problemlos, sind bis auf ca, 200m auf der bots-seite geblieben (und haben es ca. 13km lang bereut, da etwa 40km vor pandamatenga eine pfannenquerung recht übel war: mit tempo 10 über knochenharten rissigen und welligen boden, schlimer als ein stoppelfeld. aber auf zimbabweseite gibts mindestens 1 militärcamp, vorsicht ist also angebracht. Mit gps daten zu den campingplätzen kann ich leider nicht dienen, aber die dürftest du auch so finden, es laufen leute in pandamatenga herum ...
Gruß und viel spaß
steinbeisser
Andreas Cierpka2’732 Beiträge · seit 200626. Okt. 2006 · @anddor
Panda Rest Camp S18 32.165 E25 37.745 (laut T4A Karte)
Touch of Africa S18 30.118 E25 36.332 (lauf T4A Karte)
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.