ZAMBIA: Aktuelle Einreisemodalitäten und Kosten

20 Antworten · 8'165 Aufrufe · gestartet 10. März 2011 von Offroad-Reisen.com
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Themenstarter40 Beiträge · seit 201010. März 2011 · #1
Wer von Namibia oder Botswana aus einen kurzen Aufenthalt in Zambia plant, wird dies in erster Linie wegen eines Besuches des Victoria Fälle tun.
Wer zudem noch sein eigenes Fahrzeug in der südafrikanischen Zollunion (Südafrika, Namibia, Botswana) stationiert hat, für den ist der Ausflug oft Pflicht, um das Carnet de Passages zu wechseln.

Hier die aktuelle Situation bei der Einreise über Katima Mulilo und der Ausreise über Kazungula:

Der namibische Grenzübergang Wenela ist von 06.00 bis 18.00 geöffnet.

Wer die namibischen Grenzformalitäten hinter sich gebracht hat, fährt weiter bis zur großen Kreuzung in Sichtweite der Zambezi-Brücke. Hier ist man erst mal verunsichert, weil keine Schranke oder ein ähnliches Indiz auf einen Grenzposten hinweisen würde.
Aller Wahrscheinlichkeit nach wird man aber von fleißigen "Helfern" (die schwarz Geld tauschen möchten) auf die richtige Stelle hingewiesen:
Man hält sich an der Kreuzung scharf links und steuert auf ein heruntergekommenes Steingebäude zu, das sich in einer Art Hinterhof befindet.

Wer nach Zambia einreisen möchte / muss (und das noch mit einem ausländischem Mietwagen oder sogar seinem eigenen Fahrzeug), der sollte sich zunächst mal im Voraus bewusst wein, dass jetzt eine große (Tor-)Tour der Abzocke beginnt.

Im Einzelnen (Stand FEB 2011):

• Zuerst wird der Pass kontrolliert (kostet ausnahmsweise nichts).
• Direkt daneben erteilt ein anderer Beamter den Visums-Stempel. Das allein kostet stolze 50 USD (!) pro Person.
• Im gleichen Raum werden in ein Buch nun die Fahrzeugdaten eingetragen, wichtig ist hier auch die Kenntnis von Motor- und Fahrgestellnummer (wer mit Carnet reist, hat die Daten ja parat) - kostet ausnahmsweise auch nichts.
• Dann geht es weiter in einen Nebenraum. Auch wenn (für ein eigenes Fahrzeug) kein Carnet de Passages in Zambia vorgeschrieben ist, wird es eigentlich wohl erwartet und sofort ausgefüllt (o. k., das kostet auch nichts).
• Gleichzeitig wird die sogenannte Patrol Tax fällig in Höhe von 150.000 KW (Ca. 250 NAD): Da man bis jetzt gar keine Gelegenheit hatte, Geld zu tauschen, kann man im Übrigen alle Beträge in Namibischen oder US Dollar zahlen, vermutlich großzügig aufgerundet. Das mit der Patrol Tax ist natürlich grundsätzlich ein Witz, weil der normale Dieseltreibstoff eh schon ca.1,28 € kostet, also kaum weniger als bei uns.
• Dann geht es in eine unsäglich ranzige Holzhütte, in der man für alle nicht in Zambia zugelassenen Fahrzeuge die KFZ-Versicherung abschließen muss (kostet 40 USD).
• Direkt daneben, in einer - man möchte es nicht glauben - noch ranzigeren Wohnwagenleiche wird die Council Tax erhoben (10 USD). Diese Steuer ist umso ärgerlicher, weil sie wohl öfters vorsätzlich und in gleichem Maße ungerechtfertigt an manchen Straßenposten nochmals erhoben wird (so z. B. bei uns auf dem Rückweg von Livingstone nach Kazungula.
• Den Schlusspunkt der Abzockerei bildet dann in einem weiteren Gebäude die Erhebung der Road Tax (20 USD).

Nun steht einer - in jeder Beziehung erleichterten - Einreise nichts mehr im Wege, wobei man fairerweise hinzufügen muss, dass alle Vorgänge von den beteiligten Personen freundlich und geduldig begleitet wurden und zudem keinerlei Fahrzeug- oder sonstige Kontrolle stattgefunden hat.

Der Besuch der Victoria-Fälle kostet aktuell 20 USD / P + 5 USD Parkplatzgebühr.

Ausreise nach Botswana:

Je näher man sich der Grenzstation nähert, desto mehr bedauert man die Fahrer der ungezählten Lastwagen, die meist in einer Kilometer langen Schlange geduldig vor der Abfertigung warten. Wenn man bedenkt, dass oft nur ein einziger Lastwagen auf die Fähre passt, kann man sich die Wartezeiten ausrechnen.
Sobald man die Grenze erreicht hat, wird man von einer unüberschaubaren Schar von Burschen bestürmt, die einem – alle möglichst gleichzeitig - den Weg zeigen wollen, das Auto bewachen wollen, Geld umtauschen wollen (siehe unten) und natürlich Kunsthandwerk verkaufen wollen, und das mit einer leider kaum zu stoppenden Penetranz.
Im Grund ist die Prozedur überschaubar: Man muss das unscheinbare Steingebäude auf seiner Hinterseite betreten (die Vorderseite gilt für die Einreise), dort sich zwei gelbe Kartons besorgen und diese ausgefüllt mit den Pässen am Schalter vorlegen.
Soweit man mit Carnet für das eigene Auto reist, wird (obwohl nicht vorgeschrieben) erwartet, dass man dieses am Nebenschalter vorlegt und abzeichnen lässt.
Ein Gebäude weiter Richtung Anlegestelle ist das Ticketbüro für die Überfahrt. Für einen normalen Pickup wurde der Betrag von 28 USD eingefordert.
Nun darf man mit dem Fahrzeug auf den Vorplatz fahren und befindet sich mitten in einem chaotisch wirkenden Getümmel aus Lastwagen aller Größe und einigen wenigen PKW oder den üblichen Pickups. Mit unscheinbaren Handbewegungen, aber wirkungsvoll wird das Chaos von einem einzelnen Einweiser geregelt. Fairerweise muss man festhalten, dass Touristenautos sobald wie möglich abgefertigt werden.
Es liegen vier Fähren vor Anker, aber nur eine ist in Betrieb. Alle wirken mit ihren zwei Außenbordmotoren gleichermaßen steinzeitlich und fassen wie gesagt maximal 4 PKW und einen der üblichen LKW-Ungetüme mit Doppel-Auflieger.
Die Fahne am Steuerhäuschen hoch über dem Schiff zeigt an, dass man sich weiterhin bzw. bereits schon auf sambesischem "Boden" befindet.

Hinweis:
Bei der Einreise nach Botswana fallen dort Straßengebühren in Höhe von zurzeit 120 Pula an, die man möglichst auch in dieser Währung zur Hand haben sollte. Im Notfall werden auch namibische Dollar oder südafrikanische Rand genommen, allerdings zu einem verheerenden Kurs.
zuletzt bearbeitet 10. März 2011
221 Beiträge · seit 200810. März 2011 · #2
hallo an alle,

geht das mit dem Carnet nicht auch über Simbabwe? Und dann natürlich auch Vic-Falls von Simbabwe aus? Oder lieg ich da falsch?
Wir haben das im September auch so vor bzw. müssen wegen dem Carnet.

Vielen Dank schon mal für Infos.

Gruß Georg
Themenstarter40 Beiträge · seit 201010. März 2011 · #3
Hallo,

das mit dem Carnet geht natürlich auch über Simbabwe, da spart man sich sicher eine Menge Geld im Vergleich zu Zambia, auf der anderen Seite ist Simbabwe zurzeit auch nicht gerade ein Traumziel...

Gruß Klaus Friedl
Gast10. März 2011 · #4
Hallo,

nur zur Ergänzung - die Kommunalsteuer bezahlst Du an der Grenze für One Way Sesheke - Livingstone.

Kommst Du den gleichen Weg zurück - musst Du die Strecke Livingstone - Sesheke erneut zahlen.....

Gruß
273 Beiträge · seit 200910. März 2011 · #5
Warum sollte Zimbabwe derzeit kein Traumziel mehr sein?

hab ich da was verpasst?
Reisen können, ist eine der schwierigsten Künste. Eigentlich müßte man es im Hauptberuf betreiben.
365 Beiträge · seit 200610. März 2011 · #6
DummiYummi schrieb:
hab ich da was verpasst?
Würde eher sagen das da andere etwas verpasst haben..... 😉

Jörg
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE "Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba One elephant is killed every 15 minutes www.iworry.org
273 Beiträge · seit 200910. März 2011 · #7
Würde eher sagen das da andere etwas verpasst haben.
🤩 🤩 🤩 🤩

Ich weiß eh nicht so recht was ich mit dem Thread anfangen soll, er ist völlig negativ besetzt und Beschreibungen, wie's in Kazungula zugeht, hatten wir ja schon mehrfach. Und zwar lustigere und unvoreingenommenere.
Wer über Kazungula nach Sambia einreist und nicht über Kasane - Simbabwe - Vic Falls - Livingtone ist sich darüber im Klaren, was da abgeht.

z.B.
Das allein kostet stolze 50 USD
dass jetzt eine große (Tor-)Tour der Abzocke beginnt.
(kostet ausnahmsweise nichts)
man möchte es nicht glauben - noch ranzigeren Wohnwagenleiche
wurde der Betrag von 28 USD eingefordert

und so weiter und so weiter.

Ich habe das Gefühl, dass der Schreiber total ungerne in solchen Ländern reist und Afrika überhaupt nicht kapiert hat.

Gute Nacht,

Hans
Reisen können, ist eine der schwierigsten Künste. Eigentlich müßte man es im Hauptberuf betreiben.
zuletzt bearbeitet 10. März 2011
1'223 Beiträge · seit 201010. März 2011 · #8
Also, Deine Meinung teile ich nicht. Ich habe realistische und sogar kritische Beschreibungen lieber als glückshormonbefeuchtete Fehlleitungen. Ich weiß lieber vorher was mich erwartet, und was nicht.

Meinerseits vielen Dank an den Verfasser Offroad-Reisen.com!
Denn die Beschreibung hat ausgedruckt in meiner Tourensammlung seinen Platz gefunden.

BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 10. März 2011
30 Beiträge · seit 201016. März 2011 · #9
Die Strassengebühr bei der Wiedereinreise von Zambia nach Botswana lässt sich vermeiden, wenn man schon bei der ersten Einreise zB von Namibia nach BOTS gesagt hat, dass man die Gebühr für Double-entry zahlen möchte. Das ist etwas günstiger.

Was mich noch interessiert ist, ist die ganze Prozedur genauso teuer, wenn man von Malawi (Lilongwe) nach ZAM einreisen möchte? Muss man die ganzen Gebühren, Versicherungen, Steuern usw dann auf der rückreise nochmal zahlen?

Zu der Abzocke-Diskussion möchte ich noch sagen, dass der Gegenwert, den der einzelne Reisende für so viel Kohle bekommt, natürlich fragwürdig ist.
Aber andererseits ist es mal EINE Möglichkeit, für ein armes Land, an uns doch relativ wohlhabenden Reisenden etwas zu verdienen. Wir sollten bedenken, dass wir nicht nur aus eigener Arbeit so wohlhabend sind, sondern auch weil in reichen Ländern auch mit normaler Arbeit ziemlich viel verdient, was man in armen Ländern wie Sambia auch mit noch so viel Plackerei niemals bekommen kann. Wir sind ja nicht fleißiger als Leute im gleichen Beruf in afrikanischen Ländern, verdienen aber trotzdem deutlich besser. Da kann ich es nachvollziehen, wenn die von unserem Kuchen einige Krümel abbekommen wollen. Das ist insgesamt gesehen durchaus nicht ungerecht. Von dem Geld brauchen die dann nicht mal für uns hübschere Abferigungshäuschen (mit ac?) zu bauen. Da müssen wir einfach durch.
273 Beiträge · seit 200916. März 2011 · #10
Der Gegenwert, den wir bekommen? Ein wunderschönes Land, großartige Natur, phantastische Tierwelt und dazu fröhliche, nette Menschen, das bekommst du dafür.

Zu den Visagebühren musst du wissen, dass Länder wie Südafrika oder Malawi sehr stark von Deutschland unterstützt wird und nur aus dem Grund diese Länder für uns Visagebührenfrei sind. Frag mal die Schweizer zu Malawi!

Viele Grüße,

Hans
Reisen können, ist eine der schwierigsten Künste. Eigentlich müßte man es im Hauptberuf betreiben.
461 Beiträge · seit 200816. März 2011 · #11
Hallo

Wir sind halt in Afrika und durch Namibia etwas verwöhnt. In Sambia ist es halt noch etwas urtümlicher und jeder Grenzübertritt ein Erlebnis. Die Gebühren sind wirklich hoch - ich wusste es vorher und deshalb leiden ohne zu klagen 🙂

Auf jeden Fall freue ich mich schon drauf und gehe mit der entsprechenden Einstellung hin.

Gruss
Tom
79 Beiträge · seit 201116. März 2011 · #12
Hallo,

Es ist doch immer wieder ein besonderes Erlebnis bei der Einreise nach Zambia, der Durchlauf durch die div."Büros" mit dem unentlichen Papierkrieg. Warum die "Einreisekosten" teilweise massiv überrissen sind?
Ganz einfach und unmissverständlich:
Weil die Neger mit und ohne Uniform ein Teil der Gebühren in die eigene Tasche stecken! Aber was soll's? Bei diesen Hungerlöhnen ist ihnen doch auch was zu gönnen.

Schönen Abend.
30 Beiträge · seit 201016. März 2011 · #13
Hallo Wertmumm,
mit den "Negern" scheinst Du Dich ja gut auszukennen, woher stammt denn Deine Information? Da Du nicht "Kaffer" geschrieben hast, nehme ich an, dass Du nicht aus Südafrika stammst?
Selbst wenn die Gebühren nicht voll an irgendwelche örtl. Behörden abgeführt werden sollten, was ich nicht weiß, so würde das Geld doch zumindestens bei den "kleinen Leuten" (Grenzbeamte und ihre Familien) ankommen und nicht wie bei unseren deutschen Steuern zur Milliarden-Subventionierung von Banken und Energiekonzernen verwendet.

Aber nochmal meine Frage: Weiß jemand, ob die ganzen Kosten bei Wiedereinreise von Malawi aus ein zweites Mal zu zahlen sind?

Danke + schöne Grüße
Thomas
79 Beiträge · seit 201116. März 2011 · #14
Hallo Tukan 999,
Ich stamme nicht aus SA, bin aber mehrer Mt. im Jahr dort.
Die wenigsten Leute wissen nicht was Kaffern sind,
darum der ander Ausdruck!
Gruss.
Themenstarter40 Beiträge · seit 201016. März 2011 · #15
Liebe Diskussionsgemeinde!

Bevor die Diskussion hier völlig entgleist - was natürlich im Entferntesten unsere Absicht war - hier nochmals eine Klarstellung:

Wir bereisen seit 35 Jahren Afrika und haben dort (wenn man die muslemisch geprägten Länder des Nahen Ostens dazunimmt) achtunddreißig(!!) Urlaube verbracht. Wenn man dies berücksichtigt und uns trotzdem - auf etwas primitive Art möchte ich dazu sagen - vorgeworfen wird, wir hätten in Afrika nichts verloren und hätten sowie so nichts kapiert, dann ist dies so grotesk, dass mir dazu kaum mehr etwas einfällt.

Unsere Absicht in erster Linie war, vor allem Neubesuchern Informationen zu geben, von denen wir glauben, dass sie von Nutzen sein können. Wenn dabei Formulierungen verwendet worden sind, die vielleicht dem ein oder anderen in den falschen Hals gerutscht sind, dann war das nicht unsere Absicht.

Auf der anderen Seite sind wir aber auch verwundert, dass man in diesem Forum anscheinend nicht auf - wie wir nach wie vor glauben - Missstände hinweisen darf, ohne dafür derart gerügt zu werden.

In diesem Sinne hoffen wir auf einen friedlichen Konsens

K. Friedl
33,1k Beiträge · seit 200617. März 2011 · #16
Hallo K. Friedl,

ich habe Deinen Beitrag mit der Beschreibung des Ablaufs mal ins Namibia-Wiki aufgenommen: http://www.namibia-wiki.com/wiki/Einreise_mit_Fahrzeug

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
3'766 Beiträge · seit 200617. März 2011 · #17
werthmum schrieb:
Hallo Tukan 999,
Ich stamme nicht aus SA, bin aber mehrer Mt. im Jahr dort.
Die wenigsten Leute wissen nicht was Kaffern sind,
darum der ander Ausdruck!
Gruss.
Hallo Werthum,

die meisten FoMi's wissen wohl sehr genau was "Kaffern" sind bezw. dieser Ausdruck bedeutet!
Und die meisten werden mir wohl recht geben das dieses Wort genauso wie "Neger" hier absolut deplaziert sind, in einem zivilisiertem Forum.

Ich bin mir sicher das ich nicht alleine Stehe mit diesem Gedanken?

Grüsse Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 17. März 2011
33,1k Beiträge · seit 200617. März 2011 · #18
OFF TOPIC
---------

Hi zusammen,

Hintergründe und Literatur zu beiden Begriffen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Neger (seit den 70er verpönt)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffer (rassistischer Ausdruck)

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
273 Beiträge · seit 200917. März 2011 · #19
Danke Kurt,

du sprichst mir 100 % aus der Seele.

Grüße,

Hans
Reisen können, ist eine der schwierigsten Künste. Eigentlich müßte man es im Hauptberuf betreiben.
4'129 Beiträge · seit 200817. März 2011 · #20
Hi, Christian!

Vielleicht ist die Kostenfrage etwas einfacher und ungefärbter hier nachzulesen, das hatte uns Sambezi vor nicht allzulanger Zeit mitgeteilt:
akt. Kosten Grenzübertritt Nam - Sam 28.10.2010 15:38
Vielleicht könnte man es für diejenigen ins Wicki übernehmen, die eine etwas schlichtere Information bevorzugen.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt