Bye bye Forum
Briatore will in kenianischem Naturpark bauen
Hallo Volker,
Hoffentlich laufen wir Ihm nächstes Jahr nicht über den Weg!!! 🤩
So was hat gerade noch gefehlt..... 😠
LG
Annick
Hoffentlich laufen wir Ihm nächstes Jahr nicht über den Weg!!! 🤩
So was hat gerade noch gefehlt..... 😠
LG
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html
Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html]
Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html]
Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html}
Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html}
Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html}
Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html
Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
ANNICK schrieb:
keine Angst vor dem Mann, der richtet sein Augenmerk - und das meine ich jetzt nicht persönlich - auf etwas jüngeres Gemüse.
Solche Nachrichten überraschen mich nicht, es wird bis auf weiteres das Geld regieren. Etwas undurchsichtig erscheint mir die Rolle der verantwortlichen Nationalparkbehörde. Ist sie wirklich über die Absichten getäuscht worden oder erlag sie dem süßen Duft des Mammons? Hoffen wir das Beste für die Protestbewegung.
Nachdenkliche Grüße,
Volker
Hallo Volker,Hallo Annick,
Hoffentlich laufen wir Ihm nächstes Jahr nicht über den Weg!!! 🤩
So was hat gerade noch gefehlt..... 😠
LG
Annick
keine Angst vor dem Mann, der richtet sein Augenmerk - und das meine ich jetzt nicht persönlich - auf etwas jüngeres Gemüse.
Solche Nachrichten überraschen mich nicht, es wird bis auf weiteres das Geld regieren. Etwas undurchsichtig erscheint mir die Rolle der verantwortlichen Nationalparkbehörde. Ist sie wirklich über die Absichten getäuscht worden oder erlag sie dem süßen Duft des Mammons? Hoffen wir das Beste für die Protestbewegung.
Nachdenkliche Grüße,
Volker
Bye bye Forum
Den Wunsch, nicht ständig durch Strandverkäufer genervt zu werden, kann ich durchaus nachvollziehen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour
Staub & Schlamm (Kenia 21/22)
7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19)
Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017)
Elefantös - Zimbabwe 2016
Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015)
Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013)
Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Topobär schrieb:
Strandverkäufer sind da, wo sich Menschen in größerer Zahl aufhalten. "Ungestört" ist man an solchen Stränden eh nicht - und sollte man die Strandverkäufer verbieten und damit die Sicherung von deren Lebensunterhalt erschweren? Ob dann nicht Diebstähle zunehmen würden?
Den Wunsch, nicht ständig durch Strandverkäufer genervt zu werden, kann ich durchaus nachvollziehen.Soll das ein Statement "Pro Luxusresort" sein?
Strandverkäufer sind da, wo sich Menschen in größerer Zahl aufhalten. "Ungestört" ist man an solchen Stränden eh nicht - und sollte man die Strandverkäufer verbieten und damit die Sicherung von deren Lebensunterhalt erschweren? Ob dann nicht Diebstähle zunehmen würden?
Bye bye Forum
Es ist ein Statement dahingehend, dass ich verstehen kann, dass man sich gegenüber den Strandverkäufern abschotten will. Wie das umgesetzt wird ist dabei eine andere Frage.
Grundsätzlich sehe ich aber für Luxusresorts genau die gleiche Berechtigung, wie für alle anderen Arten von Unterkünften.
Das man in Afrika häufig nur als wandelnde Brieftasche wahrgenommen wir und jeder versucht (auf oftmals penetrante Weise) einem etwas zu verkaufen, ist der Aspekt, der mich auf meinen Afrikareisen am meisten nervt.
Der Ansatz, "lass uns verkaufen, ansonsten stehelen wir" hat schon etwas von Erpressung.
Grundsätzlich sehe ich aber für Luxusresorts genau die gleiche Berechtigung, wie für alle anderen Arten von Unterkünften.
Das man in Afrika häufig nur als wandelnde Brieftasche wahrgenommen wir und jeder versucht (auf oftmals penetrante Weise) einem etwas zu verkaufen, ist der Aspekt, der mich auf meinen Afrikareisen am meisten nervt.
Der Ansatz, "lass uns verkaufen, ansonsten stehelen wir" hat schon etwas von Erpressung.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour
Staub & Schlamm (Kenia 21/22)
7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19)
Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017)
Elefantös - Zimbabwe 2016
Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015)
Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013)
Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Topobär schrieb:
Die wenigsten werden straffällig, wenn sie ein geregeltes Einkommen haben...
Aber das ist jetzt sehr weit ausgeholt, eine Diskussion bringt in diesem Forum wenig. Ich werde mich daher zu dem Themenkomplex auch nicht ausführlich äußern.
Es ist ein Statement dahingehend, dass ich verstehen kann, dass man sich gegenüber den Strandverkäufern abschotten will. Wie das umgesetzt wird ist dabei eine andere Frage.Womit wir hier eine Grundsatzdiskussion über pro/contra Luxustourismus eröffnen könnten. Soll es immer so sein, dass Derjenige mit dem Geld bestimmt, welche "Musik" gespielt wird? Es werden nicht nur Strandverkäufer ausgesperrt, sondern auch viele Andere...
Grundsätzlich sehe ich aber für Luxusresorts genau die gleiche Berechtigung, wie für alle anderen Arten von Unterkünften.
Das man in Afrika häufig nur als wandelnde Brieftasche wahrgenommen wir und jeder versucht (auf oftmals penetrante Weise) einem etwas zu verkaufen, ist der Aspekt, der mich auf meinen Afrikareisen am meisten nervt.Wie kommt dieser Eindruck zustande? Ich halte mich mit meiner Meinung hier zurück...
Der Ansatz, "lass uns verkaufen, ansonsten stehelen wir" hat schon etwas von Erpressung.Dieser - wie Du es nennst - "Ansatz" ist von mir nur laut gedacht. Aber gibt es nicht genügend Beispiele? Ein besonders Drastisches ist sicherlich die Piraterie vor Somalias Küste, in einer kürzlich ausgestrahlten Reportage von Antonia Rados - http://www.livingscoop.com/watch.php?v=MTA2MA== - sieht man etwas über die Motive. Was tun, wenn die Fischereifangflotten der Industrieländer die Küstengewässer leerfischen? Die einen werden zu Piraten, die Anderen werden in Nord- und Westafrika zu Menschenschleusern.
Die wenigsten werden straffällig, wenn sie ein geregeltes Einkommen haben...
Aber das ist jetzt sehr weit ausgeholt, eine Diskussion bringt in diesem Forum wenig. Ich werde mich daher zu dem Themenkomplex auch nicht ausführlich äußern.
Bye bye Forum
Hallo Annick,
Allerdings ist im Fisherman´s Camp etc. auch nicht mit so einer Klientel zu rechnen...
Bunga, Bunga in Kenia hat uns gerade noch gefehlt.
Herzliche Grüße
Marina
Hoffentlich laufen wir Ihm nächstes Jahr nicht über den Weg!!!Das waren wohl unsere visionären Fähigkeiten, die uns bewogen haben nur ins Landesinnere zu fahren. Gott sei Dank sind wir nicht an der Küste.
Allerdings ist im Fisherman´s Camp etc. auch nicht mit so einer Klientel zu rechnen...
Bunga, Bunga in Kenia hat uns gerade noch gefehlt.
Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
Briatore is schon längst da!
Hat da schon‘ne Luxuslodge am Palmenstrand:
http://www.lioninthesun.net/
Und zu der wandelnden Brieftasche: Ja, man ist in Afrika eine wandelnde Brieftasche! Sind wir denn etwa arm, die wir uns da hinbegeben? Es ist nichts Verwerfliches daran, wenn die Leute ihre Geschäfte machen wollen. Würd ich in ihrer Situation auch versuchen.
Jeder Tourist kann sich so verhalten, dass er mit den vorherrschenden Bedingungen einen Umgang findet, sonst bringt es ihm eben keinen Spaß. Je geschickter man damit umgeht, desto mehr Spaß hat man.
Und das hängt von vielen Faktoren ab. Kontraproduktiv sind knappe Zeit und mangelnde Fähigkeiten von Touristen, sich in dieser knappen Zeit tatsächlich auf ein Land einzulassen, gar etwas über die Kultur und Sprache, wenn auch nur Fragmente, zu lernen.
Afrika kann in der Beziehung anstrengend sein, wir kennen nur ein afrikanisches Land, das da eine Ausnahme macht.
Zu 90 % haben wir es so erlebt, dass wir unseren Spaß mit diesen Leuten hatten und sie, wenn man mit ihnen auf Augenhöhe kommuniziert und freundlich und eindeutig ist, mit ihren Angeboten aufhören. Es ist ja auch nichts Schlechtes mal etwas zu kaufen, es gibt mitunter Leckeres im Angebot. Selten kommt es dann noch vor, dass einem nur noch der Rückzug bleibt.
Kriminalität nur auf Bedürftigkeit zu reduzieren ist zu einfach, Somalischen Piraten gab es schon, bevor es dort europäische Schiffe gab. Die Nachbarstaaten können ein Lied davon singen, es gibt genug alte Dokumente.
Ebenso verhält es sich mit „modernen“ Menschenschleusern. Menschen wurden schon in vorchristlichen Zeiten „geschleust“, nur derzeit dann auf die Sklavenmärkte (hat man dann stolz in Stein gemeißelt).
Gruß lilytrotter
Hat da schon‘ne Luxuslodge am Palmenstrand:
http://www.lioninthesun.net/
Und zu der wandelnden Brieftasche: Ja, man ist in Afrika eine wandelnde Brieftasche! Sind wir denn etwa arm, die wir uns da hinbegeben? Es ist nichts Verwerfliches daran, wenn die Leute ihre Geschäfte machen wollen. Würd ich in ihrer Situation auch versuchen.
Jeder Tourist kann sich so verhalten, dass er mit den vorherrschenden Bedingungen einen Umgang findet, sonst bringt es ihm eben keinen Spaß. Je geschickter man damit umgeht, desto mehr Spaß hat man.
Und das hängt von vielen Faktoren ab. Kontraproduktiv sind knappe Zeit und mangelnde Fähigkeiten von Touristen, sich in dieser knappen Zeit tatsächlich auf ein Land einzulassen, gar etwas über die Kultur und Sprache, wenn auch nur Fragmente, zu lernen.
Afrika kann in der Beziehung anstrengend sein, wir kennen nur ein afrikanisches Land, das da eine Ausnahme macht.
Zu 90 % haben wir es so erlebt, dass wir unseren Spaß mit diesen Leuten hatten und sie, wenn man mit ihnen auf Augenhöhe kommuniziert und freundlich und eindeutig ist, mit ihren Angeboten aufhören. Es ist ja auch nichts Schlechtes mal etwas zu kaufen, es gibt mitunter Leckeres im Angebot. Selten kommt es dann noch vor, dass einem nur noch der Rückzug bleibt.
Kriminalität nur auf Bedürftigkeit zu reduzieren ist zu einfach, Somalischen Piraten gab es schon, bevor es dort europäische Schiffe gab. Die Nachbarstaaten können ein Lied davon singen, es gibt genug alte Dokumente.
Ebenso verhält es sich mit „modernen“ Menschenschleusern. Menschen wurden schon in vorchristlichen Zeiten „geschleust“, nur derzeit dann auf die Sklavenmärkte (hat man dann stolz in Stein gemeißelt).
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Als Ergänzung noch einer der in SPON zitierten Artikel:
http://www.nation.co.ke/News/regional/Residents+oppose+leasing+of+land/-/1070/1122334/-/10nr18rz/-/index.html
http://www.nation.co.ke/News/regional/Residents+oppose+leasing+of+land/-/1070/1122334/-/10nr18rz/-/index.html
Bye bye Forum