Was ist eigentlich mit den San?

26 Antworten · 5'918 Aufrufe · gestartet 02. Juni 2006 von Dagut
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Themenstarter349 Beiträge · seit 200602. Juni 2006 · #1
Angeregt durch den Film "Die tanzenden Jäger der Kalahari" auf arte am 1.6., 19 Uhr, und durch georg:) , wollte ich mal die Meinung/Erfahrungen/Ideen/Vorschläge/Standpunkte/Ansichten der Forumsteilnehmer erfahren zu folgendem Thema:
Was ist eigentlich der Stand der Dinge in puncto der "Ureinwohner" Namibias?
Zugegebenermaßen selbst ein Neuling auf NAM-Gebiet, interessiert mich das doch sehr und ich finde, keinen NAM-Freund kann das kalt lassen.
Was man so hört und liest (hier im Forum, arte-Film, Merian, div. Reiseführer), geht es ihnen schlicht und einfach dreckig, indem sie dem Alkohol verfallen sind und/oder ihre alte Kultur nicht mehr leben dürfen und/oder wollen. Für die Viehzucht sind sie nicht geeignet, eine Lobby haben sie erst recht nicht (was wohl auch an ihrer Kultur liegt, die in ihrer Besitz- und Führerlosigkeit für uns doch etwas so faszinierend-märchenhaft-ursprüngliches hat) und die spärlichen Möglichkeiten zu überleben erschöpfen sich im Verkauf von Straußeneier-Schmuck oder touristischer Zur-Schau-Stellung kulureller Rudimente.
Der arte-Film zeigte ihre Fähigkeiten zum Überleben in der Wüste auf, ihr unglaubliches Wissen beim Spurenlesen, ihre unglaubliche Zähigkeit bei der Jagd - und ihre Zukunftslosigkeit. Im Abspann hieß es, dass dem !Xo-Volk (?) (bei google nichts gefunden) die Jagdlizenz entzogen wurde, was das Ende eines wesentlichen Teils ihrer Kultur bedeuten würde. Meiner Meinung nach müsste eine solche (gerade noch lebendige!) Kultur - und nicht nur ihre "touristischen" Hinterlassenschaften in Form von Felszeichnungen - zum Weltkulturerbe zählen (allemal schützenswerter als "Rathaus und Rolandstatue in Bremen" (http://www.unesco.de/c_arbeitsgebiete/welterbeliste.htm)) (nichts gegen Bremer 🙂 ).
Ich meine, hier im Forum müsste es Einige geben, deren Denken über ein rein touristisches Interesse an NAM hinausreicht und die vielleicht Interessantes zu diesem Thema beizutragen haben, evtl. auch über neuere politische Entscheidungen, die die San betreffen.

- Ich weiß, ein Thema über die San schließt andere "Ureinwohner" und deren Probleme scheinbar aus und auch anderswo gibt es aussterbende Kulturen, von den aussterbenden Sprachen ganz zu schweigen - dennoch: hier ein thread zu diesem Thema fände ich spannend.
- Daniel
www.daniel-gutmann.de
3'175 Beiträge · seit 200602. Juni 2006 · #2
Hallo Daniel!
da sprichst Du ein heisses Thema an. Ich habe selber fast 5 Jahre in der naehe der Kxoe gelebt und gute Freunde unter ihnen. So habe ich Hautnah mitbekommen wie sie von der Regierung behandelt werden. Es gibt ja ein paar NGO's die sich die Rettung der "Buschleute" auf die Fahne geschrieben haben.Das sieht ja alles schoen aus aber wenn Du dann hinter die Kulissen schaust , wirst Du sehen, dass man eigentlich nur fuer sich selbst sorgt und moeglichst bald ein volles Bankkonto hat. Die San sehen von diesen Mittel meist herzlich wenig. Es stinkt an jeder Ecke und schreit zum Himmel aber letztendlich schutzen sich diese Aysbeuter gegenseitig.
falls Du noch weitere Fragen hast stelle sie. Kann sein dass meine Antwort etwas dauert, da ich z. Zt. in Tanzania unterwegs bin.
Gruesse aus Arusha
Joerg
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
1'130 Beiträge · seit 200602. Juni 2006 · #3
Hallo Daniel,
ich denke, CM wird dir hier ein paar Antworten geben können. Um die Situation der San (Xho Volk) genauer beleuchten zu können, muß man natürlich u.a. die Position der San vor 89 kennen (gilt auch für die Himba) und ihre Eingliederung in die Völkerstruktur Namibias. Es gibt wohl einige Hilfsorganisationen, auch in der BRD, inwieweit diese ernst zunehemn sind, kann ich nicht sagen. Aber bei diesen kann man sich Infos besorgen, In diesem und dem alten Forum gab es schon einige Texte dazu, auch mit Buchtiteln (Buschmannland/ San usw).
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
158 Beiträge · seit 200602. Juni 2006 · #4
Hi Daniel 🙂

Carsten ist sicherlich eine sehr gute Anlaufstelle vor Ort. Er hat einige Projekte ins Leben gerufen, die den San, im Rahmen ihrer Kultur, ein gewisses Einkommen und Auskommen bringen soll.
Daneben fällt mir hier in Deutschland eine Organisation ein, die du unter
http://www.unternehmen-buschmaenner.de
findest (Herr Opel ist nicht, wie irrtümlich angenommen für selbige Automarke, sondern für Chio Chips bekannt 😛 )
schöne regenfreie Pfingstage wünscht
Catbird 😎

PS: apropos Buchtitel - zum Einlesen über die Kultur der San: "Nisa erzählt" von Marjori Shostak
3'491 Beiträge · seit 200602. Juni 2006 · #5
Hallo Daniel,
ja - es gibt bestimmt eine ganze Reihe von Organisationen, die sich das Schicksal der San auf ihre Fahnen geschrieben haben - und vielleicht auch das Eine oder Andere bewirken. Aber: hat man eigentlich die San schon mal gefragt, was sie selbst wollen ?? - Vielleicht wissen sie es selbst auch nicht. Nach meiner Kenntnis zumindest sind die San keine homogene Gruppe mit einer gemeinsamen Zielvorstellung; was sie eint, ist ihre gemeinsame Geschichte und - ihr heutiges Elend. Und dann vielleicht noch der Umstand, dass die San bei allen anderen Völkern und Stämmen des südlichen Afrika gleichermaßen als ungeliebte Störenfriede galten und auch heute noch gelten. Sie "stören" u.a. auch durch ihr Unvermögen, sich der Entwicklung der Neuzeit zu stellen - oder, um´s positiv auszudrücken, durch ihr schon fast stures Festhalten an ihren Traditionen. Letzteres macht sie zwar zu - bei Touristen beliebten und deshalb auch "gehegten" - Schauobjekten - aber mehr haben sie auch nicht zu bieten ( sie hätten schon ( Stichwort: Hoddia, Kräuter- und Naturwissen), sind aber nicht in der Lage, das zu "vermarkten" ). Ich mache mir da keine Illusionen - die San haben nach meiner Überzeugung keine Überlebens - Chance, weil sie weder bereit noch in der Lage sind, sich auf die Welt von heute einzulassen. Und ich wünsche mir nichts mehr, als mich mit dieser Einschätzung getäuscht zu haben.
Gruß Joli
16,9k Beiträge · seit 201207. Okt. 2021 · #6
Recht auf Gesundheit vernachlässigt: Gesundheitsministerium bestreitet Diskriminierung der San
https://www.az.com.na/nachrichten/recht-auf-gesundheit-vernachlssigt2021-10-07/

Ein Bericht von „Amnesty International“ enthält vernichtende Erkenntnisse über die verheerende Vernachlässigung der marginalisierten und von Armut geplagten San-Gemeinschaft durch die namibische Regierung, die zu einem Anstieg der Tuberkulose unter den San-Gemeinschaften geführt hat. ...

LG
Logi
1'941 Beiträge · seit 201107. Okt. 2021 · #7
Hallo allerseits, ich bin jetzt erst auf diesen Tread gestoßen. Das interessiert mich auch sehr. Bin für Infos/Links etxc. dazu dankbar.

Liebe Grüße
Solitare
www.margit-noehrer.com FB und Insta: reisende.autorin Buch: Der glühende Atem der Wüste Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
16,9k Beiträge · seit 201215. Sept. 2022 · #9
TB UNTER DEN SAN „EINE TICKENDE ZEITBOMBE“ https://www.az.com.na/gesundheit/tb-unter-den-san-eine-tickende-zeitbombe2022-09-15?fbclid=IwAR1MbG3QQm5bTTPDmhCDo5-LpCdlF9pGdHuhJ78y33WLqURFo_iKGDLw7tU

Eine Untersuchung von Amnesty International zeigt, dass die Prävalenz von medikamentenresistenter Tuberkulose in den Regionen um Tsumkwe und Magnetti-Dune durch strukturelle soziale Faktoren bedingt ist. Das Elend ist auch eine Folge der politischen und historischen Missachtung. ...

LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201228. Okt. 2022 · #10
NACH UMSIEDELUNG WIRD BAUPROJEKT AUFGEGEBEN https://www.az.com.na/land-und-leute/nach-umsiedelung-wird-bauprojekt-aufgegeben2022-10-28?fbclid=IwAR3lnM0JxFvJscJuemW6Bjd9NDDHnceLJkfMqIyhmMI4npcWjr_kbLsA4ew

Ein Projekt zum Bau von Häusern für eine marginalisierte San-Gemeinschaft, die aus dem Eiseb-Block in einen abgelegenen Ort namens Okarongo in der Omaheke Region umgesiedelt wurde, ist seit 2017 aufgegeben worden, nachdem nur zehn Grubenlatrinen gebaut worden waren. Laut dem Ratsmitglied des Otjombinde-Hegegebiets, Winsel Kavaka, kostete jede der Toiletten die Regierung zwischen 70 000 und 80 000 N$. ...

LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201226. Juni 2024 · #11
EU UNTERSTÜTZT SAN-GEMEINSCHAFTEN

... LAC-Direktorin Toni Hancox erläuterte die entscheidende Bedeutung des Projekts für die Bewältigung der seit langem bestehenden Probleme der San beim Zugriff zur Justiz und bei der Wahrung ihrer Menschenrechte. „Dieses Projekt wird sich darauf konzentrieren, den San die Instrumente an die Hand zu geben, mit denen sie die ihnen zustehenden Rechte einfordern und wahrnehmen können. ...“
...


LG
Logi
1'941 Beiträge · seit 201129. Juni 2024 · #12
Danke Logi, dass du an mich gedacht hast. Ich hab es auch gesehen in der AZ, bin leider jetzt erst zum Antworten gekommen.

Liebe Grüße
Solitaire
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16,9k Beiträge · seit 201228. Okt. 2024 · #13
San people face hardship with modern burials

Moderne Bestattungsmethoden bereiten dem Volk der San große Schwierigkeiten:
...
„Stellen Sie sich vor, Sie müssen eine Leiche zur Straße tragen und einen Fahrer bitten, Ihnen beim Transport nach Andara zu helfen. Manchmal bekommen wir Hilfe von den Wildhütern. Wenn man den ganzen Prozess durchläuft, um die Dokumente und schließlich den Sarg zu besorgen, dauert das lange. Manchmal bis zu zwei Monate. Was müssen wir in der Zwischenzeit tun?“, fragte er.

Der Konflikt zwischen den Traditionen der San und den modernen Bestattungspraktiken begann im Jahr 2003, als die Regierung durch die Direktion für marginalisierte Gemeinschaften im Ministerium für Geschlechtergleichstellung, Armutsbekämpfung und soziale Wohlfahrt (MGEPESW) ein Bestattungshilfeprogramm für die San-Gemeinschaft einführte. ...


LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201226. Nov. 2024 · #14
San communities empowered by paralegal training
San-Gemeinschaften werden durch Ausbildung von Rechtsanwaltsgehilfen gestärkt:
...
Die Schulung, die vom Legal Assistance Centre (LAC) mit Unterstützung der Europäischen Union (EU) durchgeführt wurde, fand vom 19. bis 23. November in Gobabis und Vergenoeg in der Region Omaheke statt.
Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung des LAC und der EU war die Schulung Teil einer Reihe von Maßnahmen, die vom LAC koordiniert wurden, um den Zugang marginalisierter Gemeinschaften in Namibia zum Recht zu verbessern. ...


LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201222. Mai 2025 · #15
Lebensmittelhilfen für San massiv verspätet: Hungerhilfe unter neuer Verwaltung – Präsidialamt entschuldigt sich für Verspätung

Die San-Gemeinden in der ganzen Omaheke-Region haben seit mindestens zwei Monaten keine staatlichen Lebensmittelhilfen erhalten, auf die viele von ihnen zum Überleben angewiesen sind. Während der große Hunger in den Regionen greifbar ist, entschuldigt sich das neuerdings zuständige Präsidialamt und verspricht eine umgehende Weiterführung der Hilfen. ...

LG
Logi
321 Beiträge · seit 202128. Mai 2025 · #16
Wer sind "die San"? Habe in den letzten 20 Jahren von verschiedener Seite gehört und gelesen dass diese Sammelbezeichnung als eher noch pejorativer im Vergleich zu "Buschleute" von den meisten dieser Leute abgelehnt wird. Jedenfalls untereinander nicht verwendet wird. Der etymologische Ursprung für die Bezeichnung "San" wird in das Umfeld khoisan-sprachiger Gruppen verortet und bedeutet dort alles mögliche: vom eher wohlwollenden "Sammler" bis zu klar pejorativen Bedeutungen wie "Bandit", "Nichtsnutz", "Dieb" ... Wie mich ein gebildeter Zulu, der als Spezialist für Felsbilder in den Drakenbergen gilt wissen ließ, verwenden regionale Zulu diese Bezeichnung synonym für Viehdiebe. Klar diskriminierend in Bezug auf "San" ist auch die Eigenbezeichnung "KhoiKhoi" - "richtige Menschen" bestimmter khoisan-sprachiger Gruppen in Abgrenzung zu "San" oder "Khoi-San". Weder "Buschleute" noch "San" oder "Khoisan" bezeichnet "ein Volk". Bestenfalls eine (traditionelle) Lebensweise als (vorwiegend) Sammler und Jäger. Wobei Forschungen der letzten Jahrzehnte zeigen dass khoisan-sprachige "Buschleute" bereits vor Beginn der dauerhaften europäischen Besiedlung Handel trieben; beispielsweise mit bantu-sprachigen Vorfahren der Zulu. Übrigens sind Bantusprachen untereinander sehr viel ähnlicher als die äußerst heterogenen Khoisan-Sprachen.
Bereiste Länder: Marokko, Algerien, Tunesien, Niger, Mali, Burkina Faso, Senegal, Gambia, Elfenbeinküste, Ghana, Ägypten, Äthiopien, Kenya, Uganda, Tanzania, Zambia, Zimbabwe, Botswana, Namibia, Südafrika, Lesotho, Eswatini, Oman, Mosambik, Seychelles, Mauritius, La Reunion, Syrien, Thailand, Russland, Brasilien, Argentinien, Norwegen, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien
zuletzt bearbeitet 28. Mai 2025
1'125 Beiträge · seit 202228. Mai 2025 · #17
Guten Tag Lugawe
E. Marshall Thomas veröffentlichte 1958 „The Harmless People“, eine Mischung von romantischem Erlebnisbericht einer jungen Frau und anthropologischer Betrachtung. Für dieses Bild vom „sanftmütigen, edlen Wilden“ wurde sie dann später von professionellen und studierten Ethnologen und Anthropologen gerüffelt, die in ihren Studien wenig davon vorfanden. Im Epilog der Neuauflage aus 1989 geht sie darauf ein und verarbeitet auch ihre Eindrücke aus Besuchen aus Mitte der 80er Jahre.
Am Anfang des Epilogs schreibt sie auch über die Genese dieses newspeak für die „bushmen“.
Demnach wurde das in US-amerikanischen akademischen Kreisen kreiert, weil …… siehe hier Fotos von zwei Seiten (habe leider keinen scanner odgl.)

San_1.jpg


San_2.jpg


Es ist mir gerade zu aufwändig nachzulesen, woanders dieses Thema im Text noch vorkommt. Nach meiner Erinnerung schriebt sie auch noch anderswo, dass die "bushmen" auch kein Problem damit hatten, so genannt zu werden. Bei deinem Grad an Interesse wirst du das Buch aber sowieso beschaffen 😁 .
Grüße und sorry für die schlechte Fotoqualität und dass in Breitformat
zuletzt bearbeitet 28. Mai 2025
321 Beiträge · seit 202128. Mai 2025 · #18
Das hat womöglich in den 90er Jahren meine Dozenten der Afrikanistik auch beschäftigt. Der neue Professor meinte den Terminus "San" verwenden zu müssen - wg. "political correctness". Der alte Dozent sprach von Buschleuten da er "San" aus oben erwähnten Gründen als keinesfalls schmeichelhafter ansah.
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zuletzt bearbeitet 28. Mai 2025
16,9k Beiträge · seit 201219. Juli 2025 · #19
San können sich jetzt ausweisen

... Dies stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung mehr Inklusion und Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen für eine der am stärksten marginalisierten Bevölkerungsgruppen Namibias dar.
Nach Angaben des Innenministeriums wurden innerhalb der ersten 24 Tage der Initiative, die am 23. Juni begann und noch bis zum 30. August andauert, insgesamt 10.932 San-Personen registriert. Die Aktion wird vom Innenministerium in Zusammenarbeit mit der Abteilung für marginalisierte Gemeinschaften im Präsidialamt sowie dem Ministerium für Geschlechtergleichstellung durchgeführt. Ziel ist es, mindestens 16.000 San in 63 Wahlkreisen zu erfassen. ...


LG
Logi
1'941 Beiträge · seit 201122. Juli 2025 · #20
Hallo liebe Formis, ich tu mir echt schwer, in einem Text die San (die in verschiedener Literatur und auch in Gesprächen so benannt werden), zu beschreiben. Ich finde nirgends eine wirklich verbindliche Info dazu, die auch für Laien verständlich ist. Kann man das so sagen: Die San, eine Gruppe indigener Ethnien, bewohnen seit Zigtausenden Jahren das südliche Afrika.

Danke schon mal und liebe Grüße
Solitaire
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