Kowarib Trail

24 Antworten · 7'348 Aufrufe · gestartet 21. Feb. 2011 von Angel
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Themenstarter34 Beiträge · seit 200921. Feb. 2011 · #1
Liebe Fomis
Wir haben uns Juni 2009 gegen 13:00 Uhr mittags in Sesfontain von einer Gruppe verabschiedet und wollten in Richtung Ethosha weiterreisen. Nachdem der Weg außen herum ziemlich lang erschien, haben wir uns entschlossen die Abkürzung durch die Khowarib zu versuchen. Hinweise über den Zustand des Pads konnte uns damals in Sesfontain niemand geben. Wenn ich heute in Reiseführern lese, dass man eigentlich einen ganzen Tag einplanen muss, haben wir das von Mittag bis zum Sundowner in Hobatere ganz gut hinbekommen. Allerdings muss ich sagen, dass wenn wir nicht gebucht gehabt hätten, die Kowarib uns sicherlich mehrere Tage gefesselt hätte, weil sie wirklich ganz besonders schön ist. Ich will von den unterschiedlichen Abschnitten erzählen, die wir passiert haben, von Spuren und Menschen erzählen die uns im Vorbeirauschen aufgefallen sind. Damit kann man glaube ich realistischen Eindruck über die Strecke gewinnen. Als Vorgeschmack habe ich mal schon ein paar Bilder hochgeladen.
zuletzt bearbeitet 23. Feb. 2011
Themenstarter34 Beiträge · seit 200923. Feb. 2011 · #2
Wir sind also von der D 3706 Palmwag -Sesfontein in die Khowarib abgebogen. Wenn man von Palmwag kommt gibt es eine Zeit keine Abzweigung, daher fällt die doch auch ohne Beschilderung auf. Die Strasse macht auch an der Khowaribschlucht eine sanfte Linkskurve /(Richtung Sesfontein. An der Abzweigung ist die Pad in die Khowarib super, fast wie die Hauptstrasse. Nach kurzer Fahrt ist auf der linken Seite der vielbeschriebene Campingplatz. Dort haben wir kurz angehalten und nach dem weiteren Verlauf der Strecke gefragt. Am Check in waren die Communityangestellten sehr nett und freundlich. Ihre Aussagen "no problem" waren wahrscheinlich auf Namibianer gemüntzt :)), die mit ihrem 4x4 verwachsen sind.
Nach und nach wird der Pad etwas schmäler,wenn auch noch sehr gut befahrbar. Der Untergrund ist eher sandig aber fest. Die Vegetation Busch/Baumbewuchs. Richtig verloren gehen, kann man in der Kowarib kaum, es geht ja nur in eine Richtung, allerdings gibt es Varianten in der Streckenführung. Der erste "Durchatmer" kommt in Form eines kleinen Canyons in dem ein Bach verläuft, der eine leicht steile Einfahrt hat. Runter ist eigentlich kein Problem. Die Bachdurchfahrt mit festem Untergrund auch eigentlich nicht. Einfach der Pad folgen. DIe Ausfahrt aus dem kleinen Canyon war ein bißchen tricky, weil unser Landy mit zwei Dachzelten etwas "Kopflastig" war. Die Rampe die rausführt ist nämlich etwas seitlich "abgekippt" oder ausgewaschen. Da muss man die Spur ein bißchen variieren, oder die Passagiere auf der Gegenseite als Ausgleich nutzen :)).Glück hat wer da gerade am Steuer sitzen darf und nicht Ballast ist :)). Oben angekommen geht es dann auf einem ähnlich guten Pad wie vorher weiter. (Das nächste Mal geht es mit den "Felsstufen" weiter die nächste Schikane .......
zuletzt bearbeitet 02. März 2011
33,1k Beiträge · seit 200623. Feb. 2011 · #3
OFF TOPIC
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Hi Angel,

tust Du mir einen Gefallen und versucht die Orte richtig zu schreiben... irgendwie tut es mir in den Augen weh 🙁

Khowarib
Sesfontein

Vielen Dank und sonnigen Gruß
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'927 Beiträge · seit 200823. Feb. 2011 · #4
Hallo Angel,

vielleicht verräts Du mir auch noch die Zeit, 2009 mittags ist doch etwas weitgefasst.

Ich werds auch nicht weitererzählen, versprochen 😉

Gruss
Peter
Themenstarter34 Beiträge · seit 200923. Feb. 2011 · #5
Stimmt, da hat sich doch auf die Schnelle der Fehlerteufel eingeschlichen. Kannst mir noch sagen, wie ich technisch den Namen des Threats vielleicht auch noch reparieren kann:)) und wie man die Photos im Album in die richtige Reihenfolge sortiert. Danke schon mal. Dir erzähl ich wahrscheinlich sowieso nichts Neues hier, aber denen, die sich diesen Trail das erste Mal vornehmen, geben Bilder und Beschreibung sicherlich einen realistischen Eindruck,was sie erwartet und ob es machbar erscheint.
Uhrzeit hab ich eingearbeitet, Juni, 13:00.
Dann also weiter.
Die folgende Strecke nach dem kleinen Bachcanyon fand ich unproblematisch zu fahren. So konnte man auch beim Fahren ein bißchen links und rechts schauen. Gewöhnungsbedürftig ist, dass sich parallel einige Spuren duch die buschbewachsene Schlucht schlängeln (wie so oft). Man muss sich halt für eine Spur entscheiden, die einem am vernünftigsten erscheint. Das ändert sich vermutlich nach jeder Regenzeit. Ab und an stehen am Pad Rand einzelne Strassenverkäufer, die die typischen handwerklichen Produkte verkaufen. Da dort anscheinend nicht so viel Verkehr ist, war die Frustration der Verkäufer groß, als wir, aus Zeitdruck, nicht halten konnten. Dann kommt man zu einem oder "dem" (aus Fahrtrichtung) am linksseitigen Schluchtrand gelegenenen felsigen Padabschnitt. Dabei handelt es sich um einen ca. 30 m langen Streckenabschnitt, der aus leicht aufwärts führenden Steinstufen von einer Höhe bis zu 40 cm besteht. Da habe ich auch zwei Photos in das Album gepackt. Irgendwie hat sich das spektakulärer angefühlt, als es auf den Photos aussieht. Es war auf jeden Fall ziemlich holprig, aber im Geländegang mit Gefühl und geringer Geschwindigkeit, gut machbar. Der mittlere Abschnitt der Schlucht, hat uns dann in das Flussbett geführt.....Sand wir kommen.... 🤨
zuletzt bearbeitet 02. März 2011
166 Beiträge · seit 200823. Feb. 2011 · #6
„you have to see to understand“ lautet Dein Leitspruch.

Hast Du nun verstanden ?

Du bist in 6 Stunden durch eines der schönsten Täler gerast.

Ich bedauere Dich

und danke dennoch für Deinen Bericht,

denn er zeigt was man nicht machen sollte.

Grüße

Gerhard
1'927 Beiträge · seit 200823. Feb. 2011 · #7
Hallo @angel,

Danke für den Bericht. Deine Bilder im Forum geben einen guten Einblick und bringen die Ansprüche der Schluchtdurchfahrt schön rüber.

Gruss

Peter
Themenstarter34 Beiträge · seit 200902. März 2011 · #8
Hallo nach langem Wochenende fahre ich fort mit der Beschreibung. Manchmal braucht man ein bißchen, um seine Art des Reisens zu entwickeln. Da bleiben Fehler nicht aus. Wohl dem der alles gleich richtig macht.

Das mittlere Drittel der Khoawrib führt einen dann an neue Herausforderungen. Die lustigste Stelle habe ich auch als Photo beigefügt. Eine Stelle, an der man vor bis zu 50 cm tiefen Furchen und Löchern steht und sich fragt, wie das denn gehen soll. Wir sind da erst mal ausgestiegen und haben das ganze mal inspiziert, wie man es (übrigens guter Tip für alle die 4x4 Training suchen) im Landrover Experience Center lernt. Wir haben uns ersteinmal Gedanken gemacht, in welche Richtung die Piste wohl verläuft. Nach rechts war gleich nach 10 m Schluss. So musste die Strecke wohl nach halb links weiter gehen. Bei genauerem Hinsehen haben wir uns an die Löcherstrecke im Trainingsgelände bei Wuppertal erinnert und dank Starrachse (hihi ein Fachbegriff) uns dieser Herrausforderung gewachsen gesehen. Die einzige etwas heikle Stelle war der Abbruch des "Ufers" Richtung Flussbett, den wir ein bißchen mit Steinen und Schaufel bearbeitet haben. Mit dem niedrigsten Geländegang und Schritttempo ging aber auch diese Stelle ganz gut. Direkt im Anschluss ging es dann das erste Mal quer durchs FLussbett. Den Sand haben wir stets als relativ weich und tief erlebt. Hängt wohl auch vom Monat und Tagesezeit ab. Da wir an der anderen Seite wieder aus dem Flussbett rauswollten, haben wir keine Luft abgelassen, sondern Schwung geholt. Guter Witz im tiefen Sand war immer: "halt mal an, ich will da noch ein Photo machen".......
Irgendwann sind wir dann ganz im Flussbett gelandet. Teilweise haben wir im Flussbett sogar Wasser angetroffen. Man passiert auch kleinere Ansiedlungen. Es begegnen einem Dorfbewohner, die an das Wasser mit Kindern oder Wäsche kommen. Vor einer Flussbettquerung haben wir kurz angehalten (siehe auch Photo mit Baum und Landy). Da war ich ganz schön erstaunt. Unter dem Baum haben wir Giraffen und Hyänenspuren gefunden. Auch war die Form des Baumes wie im Hoanib an der Unterseite horizontal auf "Fresshöhe"abgegrasst.
Von Mike auf Hobatere haben wir den Tip bekommen, das nächste Mal mehr im Flussbett zu bleiben. "Wäre beser zu fahren"?? Das Ende der Khwoarib hat dann eine Abzweigung mit Baum markiert (natürlich ohne Hinweis). Da haben uns ausgedruckte Google Sat Maps geholfen sich zu orientieren. Nocheinmal durchs FLussbett, dann hatten wir die Khwoaribschlucht geschafft, glücklicherweise ohne Reifenpanne.
Weiter geht es das nächste Mal über Staubpiste und Grasebene mit vielen Spuren bis zum Veterinärzaun über die nördliche Route :))

zuletzt bearbeitet 02. März 2011
1'927 Beiträge · seit 200802. März 2011 · #9
Hallo @angel,

versuch doch mal Deine schönen Bilder mit ins Posting zu bringen.

Du brauchst nur die eckige Klammer unter dem Bild [foto:...] mit Kopieren und Einfügen an den Text zu hängen.

Gruß
Peter
zuletzt bearbeitet 02. März 2011
Themenstarter34 Beiträge · seit 200902. März 2011 · #10
Jippih was gelernt, da muss ich gleich noch ein bißchen basteln. Liest sich natürlich schöner mit Bildern, als wenn man hin und her klicken muss 🙂
Themenstarter34 Beiträge · seit 200905. März 2011 · #11
Weiter geht´s in die Richtung Ombonde Ebene. Nach Durchqueren eines letzten Flussbettes, öffnet sich die Ombondeebene vor einem. Da man keine erhöte Position hat, hat man am Ausgang der Schlucht leider keine gute Aussicht. Direkt am Schluchtausgang kommt man an eine kleine Ansiedlung. Da sieht man ein paar Kraale und Hütten verstreut. In der unmittelbaren Umgebung der Hütten ist alles abgefressen und blanke Erde. Eine wirkliche Fahrspur ist hier nicht zu erkennen. Nicht verzweifeln, wer einen Kompass hat, ostwärts halten. Als wir durchgefahren sind, kam gleich ein freundlicher Bewohner auf uns zu und hat uns die Richtung bestätigt. Direkt nach der Ortschaft wirds wieder ein bißchen tricky, weil sich hier die Pads in viele Spuren aufgliedern. Einmal sind wir in eine, zu weit nach Süden abgehende Spur geraten. Ich vermute das war der Einstieg in die südliche Route der Ombonde Ebene. Am Anfang nach der Ortschaft sind die Pads super befahrbar wie ein Feldweg eigentlich. Der Bewuchs der Ebene ist Grasland mit dem wunderbaren goldenen hüfthohen Gras mit einzelnen Büschen und Bäumen. Tiere haben wir hier keine gesehen, aber wir waren ja auch auf der "Durchreise :(". In der zweiten Hälfte der Strecke der nördlichen Route wird es dann etwas tricky "Bulldust". Zur Freude aller gab es dann diese "wunderbaren" Staublöcher, die man vorher nicht sieht, weil mit Staub angefüllt. Erst wenn man guter Dinge "reinkracht" und die Federung ihr Bestes gibt, merkt man was los ist. Wenn man alleine ist bleibt der meiste Staub hinter einem. Im Konvoi sollte man ziemlich Abstand halten. Trotzdem haben wir überall Sand im Auto gehabt. Es gibt wegen dieser Löcher, viele parallel laufende Spuren, aus denen man sich die aktuell passabelste raussuchen kann. Da hab ich auch kein Photo, weil sich da alle festgehalten haben 😮 . In der Ferne im Osten sieht man langsam wieder Berge, wohingegen nach Norden und Süden die Ebene weit offen ist. Die nördliche Route mündet dann nach ein paar Kilometern in eine Hügellandschaft. Der Untergrund wird wieder fester und der Pad gewinnt immer mehr an Qualität. In dieser Hügellandschaft ist der Talboden durch den sich der Pad schlängelt, mit Buschwerk bewachsen. In diesem Abschnitt ist auch das Photo entstanden, wo unser Landy scheinbar in einem Geröllfeld steckt (:)) Ist aber fake, die Strasse, kann man hier schon sagen, ist relativ gut und führt hier durch dieses Geröllfeld. Da macht die Perspektive alles. Nach einigen Kilometern kommt man an ein links der Strasse liegendes Gehöft, in dem eine total nette junge Familie gewohnt hat. Wir haben unsere Spass mit denen gehabt, tolle Photos gemacht, Bestätigung über unsere Richtung bekommen und als Dankeschön eine Tüte Mehl übergeben. Mit der Ermutigung nicht mehr weit bis zur Vetkontrollstelle zu haben, sind wir dann weitergereist. Im nächsten Abschnitt, kommt dann die....Vetkontrolle, ein Erlebnis der besonderen Art :))).


Themenstarter34 Beiträge · seit 200907. März 2011 · #12
So zum Schluss kommt eine nette Begegnung am Kamdescha Veterinary Point.
Nachdem die Straße nunmehr auch Straße genannt werden kann, steht man, nachdem sich diese durch ein Tal inmitten von ca. 200m hohen Hügeln geschlängelt hat, vor dem imposanten Tor der Kontrollstelle. Wir waren erst mal stolz, dass wir die Schlucht geschafft hatten und wollten erst einmal vor dem Kontrollschild Photos machen. Da öffnete sich das Tor.. und es erschien ein Beamter in ebenso imposanter Uniform mit einem Klemmbrett. Wir dachten, wunderbar da kann der doch ein Photo von uns machen, aber, denkste auf die Frage "could vou take a photograph of us" hat er sich mit seinem Klemmbrett vor das Schild zu uns gestellt und hat sich dann "bereitwillig" mit uns fotographieren lassen. °_°. Schließlich hat er noch etwas auf seinem Klemmbrett notiert, wir haben unterschrieben. Das wars dann auch mit der Kontrolle. Wenn man dann durch das Tor auf die "sichere" Seite gelassen wird, findet man eine kleine Ansiedlung, die sogar ein paar Kuriositäten anbieten. Wir haben da geschnitzte Vögel gekauft. Unsere Anwesenheit war scheinbar ein Ereignis, denn es gesellte sich sogar noch der Vorgesetzte zu dem bunten Treiben und erkundigte sich, ob alles in Ordnung sei. Beeindruckt von der Kontrolle mitten in der Wildnis folgten wir dann der Straße Richtung Hauptstraße, die ja dann nach Hobatere führt. Das "beeindruckt sein" hielt aber nicht lange an, denn der Wildzaun, der ja sogar auf manchen Karten eingezeichnet ist, glänzte durch große Lücken und Schäden, so dass wir schon die Sinnhaftigkeit des Ganzen hinterfragten.
Die Straße schlängelt sich nun eine ganze Weile entlang der Überreste des einstmaligen Vetzauns. Man braucht schon eine ganze Weile bis man dann bei einigen Gehöften auf die geteerte Hauptstraße trifft. Von hier bis zur Abzweigung zur Hobatere waren es nur noch ca. 20 min. Von der Abzweigung an der Teerstraße bis zur Lodge dauert es noch mal solange. Im Übrigen sei erwähnt, dass bereits die gesamte Strecke die dann direkt zur Lodge führt bereits Bush ist, das heißt, dass einem alles vom Löwen bis zum Elephanten begegenen kann. Auf Hobatere hat man uns gesagt, dass auch die Zäune an der Westgrenze von Ethosha relativ durchlässig sind, und dass Wild in der Gegend umherzieht.
Nach der Ankunft, haben wir im ersten Stock des Lodge Gebäudes den wohlverdienten Sundowner getrunken und uns fest vorgenommen: "Khowarib wir kommen zurück, das nächste Mal mit ein bißchen mehr Zeit."
Rückblickend empfand ich die Khowaribschlucht als einen wirklichen Höhepunkt. Im Vergleich zum Hoanibflussbett, in dem eigentlich tagsüber ständig Jeeps mit Besuchern von Sesfontein entlang fahren, waren wir in der Schlucht bis auf ein einheimischen Fahrzeug (das uns überholte) allein.
Vet Zaun Kontrollstelle

zuletzt bearbeitet 07. März 2011
370 Beiträge · seit 201113. Aug. 2012 · #13
Hallo zusammen,

wir überlegen auch durch die Kowarib Schlucht zum Etosha zu fahren.

War vielleicht jemand kürzlich dort und weiss wie der Zustand des Pads ist? Wir würden uns allerdings gerne mehr Zeit lassen und einmal unterwegs campen. Auf der Karte sehe ich aber nur am Anfang einen Camping. Gibt es auch einen weiter in der Mitte?

Danke.

Gruss, Danni
N A M I B I A 2012 N A M I B I A / B O T S W A N A 2013 B O T S W A N A 2016
370 Beiträge · seit 201126. Aug. 2012 · #14
Gibt es eigentlich auch einen Camping am östlichen Ende der Kowarib Schlucht? Danke & Gruss, Danni
N A M I B I A 2012 N A M I B I A / B O T S W A N A 2013 B O T S W A N A 2016
911 Beiträge · seit 200727. Aug. 2012 · #15
Hallo Danni,

am östlichen Ende der Khowarib gibt es keine Camping-Möglichkeit, allenfalls wild campen.

Ca. 10 km östlich des Abzweigs von der C43 gibt es noch eine sehr hübschen Community Campsite asn einem kleinen Wasserfall. Sehr ruhig und landschaftlich prächtig, aber nehzu ohne jede Einrichtung, einfachst.

Grüße
Helgi
Reisebericht 2012: 8 Löwen und ein Oryx
370 Beiträge · seit 201127. Aug. 2012 · #16
Danke Dir Helgi.

Das hört sich super an. Wir brauchen nichts ausser uns selbst. 🙂 Ok und noch das Auto vielleicht. 😉 🤪

Habe allerdings gerade festgestellt das ich das andere Ende meine. Wir sind Richtung Etosha unterwegs. Starten also oben in der Ecke vom Wasserfall und werden dann wahrscheinlich Richtung Schluchtende übernachten. Kannst Du das auch was empfehlen?

LG, Danni
N A M I B I A 2012 N A M I B I A / B O T S W A N A 2013 B O T S W A N A 2016
1'155 Beiträge · seit 200627. Aug. 2012 · #17
Hallo Dani

Am östlichen Ausgang der Schlucht hat es einige Nomadendörfer. Dann kommt eine grosse Ebene wo man das Auto irgendwo hinstellen kann. Wahrscheinlich werdet ihr dann Besuch bekommen. Die wollen etwas schwatzen und alte Kleider und Schuhe nehmen sie auch gerne....


gg001_2012-08-27.jpg
370 Beiträge · seit 201131. Aug. 2012 · #19
Das würde mich auch interessieren.
N A M I B I A 2012 N A M I B I A / B O T S W A N A 2013 B O T S W A N A 2016
412 Beiträge · seit 201103. Sept. 2012 · #20
Guten Morgen
deemha schrieb:Auf der T4A-Karte sind 2 Routen durch den Khowarib angegeben:
-> http://www.dihu.ch/sonstiges/namibia/khowarib.jpg
Welche ich besser/schöner/emfehlenswerter?
Niemand einen Tipp ?

Gruss Dieter