Liebe Fomis
Wir haben uns Juni 2009 gegen 13:00 Uhr mittags in Sesfontain von einer Gruppe verabschiedet und wollten in Richtung Ethosha weiterreisen. Nachdem der Weg außen herum ziemlich lang erschien, haben wir uns entschlossen die Abkürzung durch die Khowarib zu versuchen. Hinweise über den Zustand des Pads konnte uns damals in Sesfontain niemand geben. Wenn ich heute in Reiseführern lese, dass man eigentlich einen ganzen Tag einplanen muss, haben wir das von Mittag bis zum Sundowner in Hobatere ganz gut hinbekommen. Allerdings muss ich sagen, dass wenn wir nicht gebucht gehabt hätten, die Kowarib uns sicherlich mehrere Tage gefesselt hätte, weil sie wirklich ganz besonders schön ist. Ich will von den unterschiedlichen Abschnitten erzählen, die wir passiert haben, von Spuren und Menschen erzählen die uns im Vorbeirauschen aufgefallen sind. Damit kann man glaube ich realistischen Eindruck über die Strecke gewinnen. Als Vorgeschmack habe ich mal schon ein paar Bilder hochgeladen.
Wir haben uns Juni 2009 gegen 13:00 Uhr mittags in Sesfontain von einer Gruppe verabschiedet und wollten in Richtung Ethosha weiterreisen. Nachdem der Weg außen herum ziemlich lang erschien, haben wir uns entschlossen die Abkürzung durch die Khowarib zu versuchen. Hinweise über den Zustand des Pads konnte uns damals in Sesfontain niemand geben. Wenn ich heute in Reiseführern lese, dass man eigentlich einen ganzen Tag einplanen muss, haben wir das von Mittag bis zum Sundowner in Hobatere ganz gut hinbekommen. Allerdings muss ich sagen, dass wenn wir nicht gebucht gehabt hätten, die Kowarib uns sicherlich mehrere Tage gefesselt hätte, weil sie wirklich ganz besonders schön ist. Ich will von den unterschiedlichen Abschnitten erzählen, die wir passiert haben, von Spuren und Menschen erzählen die uns im Vorbeirauschen aufgefallen sind. Damit kann man glaube ich realistischen Eindruck über die Strecke gewinnen. Als Vorgeschmack habe ich mal schon ein paar Bilder hochgeladen.


















