Ondangwa Restcamp - gibt es das noch?

12 Antworten · 4’121 Aufrufe · gestartet 21. Jan. 2011 von spoony
Antworten
Themenstarter154 Beiträge · seit 201021. Jan. 2011 ·
Ich versuche mit dem Ondangwa Restcamp in Verbindung zu treten...leider erfolglos:

http://www.iwayosh.iway.na/restcamp/
restcamp@osh.namib.com -> Mail kommt nicht an.

http://www.namibweb.com/ondangwarestcamp.htm
info@namibweb.com -> Mail wird nicht beantwortet

Gibt es dieses Camp überhaupt noch?

Gruss
spoony
zuletzt bearbeitet 21. Jan. 2011
33,4k Beiträge · seit 200621. Jan. 2011 ·
Moin Spoony,

ja, gibt es noch, aber nur per Tel und Fax erreichbar! Eine schöne Übernachtungsmöglickeit ist aber was anderes!

Sonnige Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter154 Beiträge · seit 201021. Jan. 2011 ·
ja, das sind wir uns eigentlich mehr oder weniger bewusst. ondangwa liegt halt einfach auf der Strecke und mehr nicht. Oder hast du mir noch einen Tip? (wir kommen direkt von Epupa und wollen dann am nächsten Tag in die Etosha)
zuletzt bearbeitet 21. Jan. 2011
33,4k Beiträge · seit 200621. Jan. 2011 ·
Hi Spoony,

Alernativen in Ondangwa hier.

Sonnige Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter154 Beiträge · seit 201021. Jan. 2011 ·
Danke, schaue mir die Liste mal durch. hab gerade gesehen, dass man in einem Museum übernachten kann 🙂
3’173 Beiträge · seit 200621. Jan. 2011 ·
bei einem Museum, auf der Campsite oder in einem "traditionellen" Dorf, sehr nette Leute, sehr hilfsbereit,machen auch "traditionelles" Essen(Hähnchen mit Pap und wildem Spinat) war immer sehr lecker
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
4’132 Beiträge · seit 200821. Jan. 2011 ·
Hallo, spoony!

Zum nur schlafen ist es o.k.
Aber lest mal den Ausschnitt aus meinem Reisetagebuch, bevor ihr euch entscheidet.

- In Ondangwa dem Hinweisschild links (aus Richtung Süden!) zur „Ulukonda Mission“ folgen, nach einem Hinweis zum Nakambale Museum sucht man vergebens.
Maggie (Magdalena), die Managerin, öffnet uns das Tor. Eine sehr herzliche Begrüßung. In der Rezeption kann man geflochtene Grasschalen in verschiedenen Größen kaufen. Preisschilder an den Waren zeigen die unterschiedliche Herkunft: Gewissenhaft werden sie abgenommen, damit der Verkaufserlös auch an die jeweilige Frau, die den Gegenstand hergestellt hat, gegeben werden kann.
Nette Idee, hier eine Campsite in musealer Umgebung einzurichten. Das Museum selber und das Schaudorf sehen eigentlich gut aus. Allerdings sind die Zustände nicht ganz so nett: Alles ein bisschen angefressen, entweder schon wieder kaputt oder noch nicht fertig. Wir sind da ja eigentlich nicht empfindlich, aber die sanitären Anlagen gehen nur zu einem Drittel, die Küche, naja.
Maggie stellt uns den Watchman vor, er wird mit seinem kleinen Hund für unsere Sicherheit sorgen. Dann schnappt er sich seine Schlafmatte und verschwindet in der Hütte am Zaun.

Dienstag
Wache früh auf. Lauf durch das leere museale Hüttendorf. Des Watchmans kleiner Köter schläft gemütlich in einer der Hütten. Hier scheinen ab und zu noch andere zu nächtigen. Naja. Hinter uns am Zaun entlang laufen schon jetzt Leute zur Arbeit. Etwa später die ersten Schulkinder. Ich ignoriere ihr zartes „sweets“. - Wehret den Anfängen. Immer mehr Schüler gehen zielstrebig zur Schule, hinterdrein jemand der ihr Lehrer sein könnte.
Wir frühstücken im Halbschatten des kleinen Bäumchens. Währenddessen laden in der Küche die Akkus und die Daten runter. Als die Lady, die hier zum saubermachen kommt, anfängt, in der Küche zu putzen, beenden wir die Vorgänge und da sehe ich, wie sie putzt. Ich fall vom Glauben ab! Erst einmal fegt sie den Küchendreck genau bis auf die erste Stufe nach draußen und dann kommt's: Sie lässt Wasser in das eine Geschirrspülbecken mit Geschirrspülmittel, taucht dann versonnen den siffigen Wischmop hinein und wischt nun mehr oder weniger den gesamten Fußboden. Igitt! Mein kleines Gehirn kann sich einer ekeligen Vorstellung nicht erwehren: Im selben Becken wäscht sie ja an anderen Tagen auch das Essgeschirr ab, die Gläser, den Salat… -Würg… - Wehe dem, der hier von ihren Tellerchen isst… - wenn er sich hier traditionell bekochen lässt, auf Bestellung. Das wird hier nämlich angeboten. Wer soll sich denn da die Ruhr und was sonst noch alles holen?


Beim nächsten Mal würde ich es mal in einer der folgenden probieren.
Tsandi: Royal Homestead, Campsite;
Ombalantu/Outapi:Ombalantu BaobabTree Campsite

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
3’173 Beiträge · seit 200621. Jan. 2011 ·
Hi Lilitrotter!
Wann wart Ihr denn dort??
bei mir ist's schon ein paar Jahre...
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
4’132 Beiträge · seit 200821. Jan. 2011 ·
August 09.
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
3’173 Beiträge · seit 200621. Jan. 2011 ·
so ein Pech, nix bleibt so wie's mal war... 😮 😵 🤪
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
4’132 Beiträge · seit 200821. Jan. 2011 ·
Naja, vielleicht hat sich ja auch mittlerweile etwas verbessert: Sanitärgebäude repariert, neue Putzhilfe...

wie gesagt, zum nur schlafen ging's

Sag mal, Jörg, kennst du eines der anderen beiden Camps?

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
4’132 Beiträge · seit 200821. Jan. 2011 ·
Oh, oh-...
da hab ich wohl was gemacht! Das ist mir aber unangenehm!


Das Museum Nakambale und das Ondangwa Restcamp sind zwei ganz UNTERSCHIDLICHE CAMPS !!!

Ich hab nur über das Camp in Ondangwa geschrieben, das sich im Nakambale Museum befindet.

Sorry.
Das Ondangwa Restcamp sieht ganz anders aus und ist auch bestimmt ganz anders, als das, was ich erlebt habe.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 21. Jan. 2011
Themenstarter154 Beiträge · seit 201021. Jan. 2011 ·
lilytrotter schrieb:
Oh, oh-...
da hab ich wohl was gemacht! Das ist mir aber unangenehm!


Das Museum Nakambale und das Ondangwa Restcamp sind zwei ganz UNTERSCHIDLICHE CAMPS !!!

Ich hab nur über das Camp in Ondangwa geschrieben, das sich im Nakambale Museum befindet.

Sorry.
Das Ondangwa Restcamp sieht ganz anders aus und ist auch bestimmt ganz anders, als das, was ich erlebt habe.

Gruß lilytrotter
schon richtig. ich habe mich zuerst betr. Ondangwa Restcamp erkundigt. aber bin natürlich auch für etwas anderes offen. das Musuem Camp hab ich mir auch angeschaut. Es wäre wirklich nur für eine Nacht, danach geht es sofort in die Etosha 🙂