LELeveque02Themenstarter13 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #1Hallo
Wer kann mir sagen, ob die geplante Route nicht zu stressig ist in 18 Tagen:
1. Tag: Ankunft Windhoek, Uebernahme 4x4 Nissan, Double Cap
2. Tag: Windhoek - irgendwo auf dem Weg Richtung Sossusvlei
3./4. Tag: Sossusvlei (brauche noch ein Tip für Campen, da Sesriem Camping bereits ausgebucht)
5./6./7. Tag: Swakopmund (Uebernachtung in Hotel)
8. Tag: Aba Huab Camp
9. Tag: irgendwo bei Opuwa
10./11. Tag: Epupa Falls
12. Tag: irgendwo bei Kuene River Lodge
13. Tag: Namutoni (Etosha)
14./15. Tag: Okaukuejo (Etosha)
16. Tag: Mt Etjo Safari Lodge
17. Tag: Spitzkoppe
18. Tag: Windhoek / Abflug 16.00
Die andere Variante wäre, die ganzen 4 Tage über Epupa Falls wegzulassen, und dafür am Anfang von Windhoek ein bisschen mehr im Süden rumkurven, also Köcherbaumwald, Klein Aus, D707 nach Sessriem/Sossusvlei.
Besten Dank für Euer Feedback.
christian1060291 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #2Hallo,
also so auf den ersten Blick halte ich persönlich die Tour für gut machbar. Ihr solltet aber vielleicht nochmal in euch gehen und überlegen wo euer Fokus liegt. Beispiel Swakopmund, wirklich schöne Stadt, aber mehr als einen Tag haben wir dort nicht verbracht und mir fehlt dabei auch nichts. Andere sehen das anders, aber das ist eben die Frage der Interessen.
Sossusvlei würde mir persönlich auch eine Übernachtung reichen. Am Nachmittag/Mittag nach der Ankunft den Canyon erkunden und am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang die Dünen. Danach kann es dann auch schon weitergehen.
Epupa Falls hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt. Würde ich jederzeit dem Köcherbaumwald (z.B.) vorziehen.
Viele Grüsse aus München.
Christian
Unsere neue Webseite ist jetzt online, mit Wildlife Fotos aus Europa, Afrika sowie Süd- und Mittelamerika:
WildlifeMoments.de
AfricaAdventure.de
joli3'491 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #3Hallo,
ich halte die Tour auch - so, wie geplant - für machbar. Aber auch für optimierbar. Im Gegensatz zu Christian würde ich den Abstecher zu den Epupa Fällen gänzlich weglassen, weil er Opuwo und Epupa ein bisschen "abseits" liegen. Bei nur 18 Tagen solltest Du m.E. ein paar km weglassen und die gewonnene Zeit auf die übrigen Ziele verteilen. Hier trennen sich aber immer die Geister - die einen empfehlen, mehr Tempo in die Route reinzubringen, und ich gehöre mehr zu den Genussfahrern, d.h. wenige Ziele, dafür die aber intensiver. Hintergrund meiner Einstellung ist, dass sich dieses Land mit seiner langanhaltenden Tiefenwirkung erst kurz vor dem "Langweiligsein" richtig entfaltet. Wir kommen aus einem terminbestimmten Tagesrythmus und haben daher meist gewisse Schwierigkeiten mit der Gewöhnung an Ruhe, Gelassenheit und Reizarmut. Genau das aber macht Namibia aus. Deshalb solltest Du diesem Land auch die Chance geben, Dich zu erreichen. - Ja, klingt ein bisschen schwülstig. Ich höre auch schon auf und treibe Dich an: denn wenn Du im Oktober fliegen willst, dann musst Du Dich wirklich sputen. Das beginnt schon mit der Flugbuchung !! Es ist durchaus nicht sicher, dass Du jetzt noch einen Flug zu Deinem Wunschtermin bekommst.
Gruß Joli
LELeveque02Themenstarter13 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #4Danke für Deine rasche Antwort.
Wir wollten in der Umgebung von Swakopmund noch ein paar Sachen anschauen, darum die 3 Tage. Ich bin mir aber nicht sicher, ob wir die ca. 400 Km von Swakopmund via Cape Cross (Robben Kolonie) zum Aba Huab Camp kommen. Und wie sieht's mit den geplanten Distanzen oben im Norden aus? Ich weiss, dass wir etwa 4 Stunden von Opuwa zu den Epupa Falls brauchen. Aber nacher? Wie gesagt, wir haben auf dem Weg von Epupa Falls bis zum Namutoni (Etosha) 1 Uebernachtung geplant. Wenn das aber jeden Tag 8 h Fahrt sind, dann wuerde ich mir das überlegen.
Danke nochmals für Deine Hilfe.
Gruss
Leveque02
christian852 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #5Hallo!
Von der Kunene River Lodge ist es über Ruacana-Oshakti nach Namutoni eine Tagesreise.
Wir waren gegen 16 Uhr am nördlichen Gate, leider habe ich den Namen vom Gate jetzt nicht parat. So ist es möglich noch eine Abendpirsch in der Umgebung von Namutoni zu machen. Ihr fahrt auf der C46 durch das Ovamboand. Dort bekommt man einen ganz anderen Eindruck von Namibia. Die Strecke von der Kunene Lodge nach Ruacana war auch bei dem Regen mit Allrad gut zu fahren.(Stand März 2006) Ich finde Deinen Plan bis auf ein paar Feinheiten gut.Zeit bedarf Epupa- Kunene Lodge(nicht die 3700!!)Zirka vier Stunden.
Gruß Christian
Hab deine Route noch mal angesehen,von Aba Huab bis Epupa wäre mir persönlich mit einer Zwischenübernachtung zu eng, willst Du über die Joubertberge? Der Teil benötigt etwas mehr Zeit,finde ich.Ist eine schöne Gegend. Ihr seid dann wirklich nur am Fahren.<br><br>Post geändert von: GaiAs, am: 12/05/2006 17:16
GEGeorg1'036 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #6Hallo Leveque02
Die Route ist machbar.
Mir persönlich zuviel auf einmal. Bin aber auch etwas gemütlicher und weiss den Rythmus von afrika zu schätzen.
Ich bin da meistens mit Joli eienr Meinung. Auch ich würde den Norden weg lassen und ZB Swakupmund mit einplanen. Es ist zwar nicht jedermanns sache die Atnosphere von Sakop und das Essen dort muss man auch mal erleben.
Die Kritall Galerie war ZB für mich ein Highlight auf der ganzen Tour. Ist aber nicht für jeden so wichtig wie für mich. Wenn man Edlssteien liebt und Mineralien ist man dort am richtigen Platz. Auch zum Einkauf sehr gut.
In Karibib gibt es auch eien gut ausgesatten laden in der Haupstrasse, Kann ich sehr empfehlen.
Köcherbaum oder Abstecher in den Süden hebst du dir am besten für die nächste Tour auf. Dann auch mal zur Kalahari und Canyon, auch Lüderitz.
Nur damit du meine Einstellung verstehst, die muss man nicht teilen, ich habe viele Besuche im Süden gemacht am Canyon. 3 von vielen über eine ganze Woche. Daran zehrt man ein ganzes Leben ohne über den Erholungswert zu sprechen. Muss ja nicht so lange sein, 2 -3 Tage reicht vollkommen.
Heb dir das auf, es wird sicher nicht die letzte Tour sein, entweder man liebt es total oder garnicht.
Grüsse Georg
osket241 Beiträge · seit 200613. Mai 2006 · #7Moin zusammen,
ich mag mich irren, aber wäre die Spitzkoppe auf dem Weg von Swakopmund nach Aba Huab nicht sinnvoller eingebaut, als auf dem Weg von Etosha nach Windhoek ?
Gruß, osket
ritchi26 Beiträge · seit 200613. Mai 2006 · #8Moin
Ich kann dem Christian da nur zustimmen mit Swakop!
Also nachmittags einfliegen, Stadtrundgang tätigen, ist wirklich hübsch
die Stadt, und dann vielleicht am 2. Tag nach Walvis Bay eine Tour mit
Levo oder Mola mola raus zu den Robben ( einfach toll ) muß man aber im voraus buchen. Danach könnt Ihr Euch den Abstecher nach Cape Cross sparen. Und zur Spitzkoppe würden wir auch empfehlen diese nach Swakop einzuplanen. Und nehmt Euch Zeit und immer wieder Zeit auf den Fahrten von einem Ziel zum Nächsten, es gibt so viel zu sehen, man muß es nur entdecken.;)
Gruß aus Warnemünde
Ritchi
LELeveque02Themenstarter13 Beiträge · seit 200613. Mai 2006 · #9Also, da wir Flug und Auto gebucht haben, will ich's jetzt genau wissen: wie lange fahren wir "gemütlich" von Swakopmund zum Aba Huab Camp (falls nicht wie von Euch vorgeschlagen zuerst zur Spitzkuppe). Zweitens, wie lange brauchen wir von Aba Huab Camp "gemütlich" auf der C43 nach Opuwo? Drittens, wie sollen wir (ohne GPS) von den Epupa Falls nach Ruacana? Via C43 zurück bis D3701? Oder C43 zurück bis Opuwo, dann, C41 bis C35, und auf der C35 nach Ruacana?
Danke auf jeden Fall schon für die Tips bzgl. Swakopmund. Wegen dem Vorschlag Swakopmund - Spitzkuppe: fahrt ihr das via B2? Und wie dann weiter von Spitzkuppe nach Aba Huab Camp?
Und wenn noch jemand ein Tip für eine Zwischenübernachtungsmöglichkeit auf dem Weg von Windhoek nach Sesriem hat, dann wäre das super.
Gruss
Leveque02
Bazi2'721 Beiträge · seit 200613. Mai 2006 · #10Und wenn noch jemand ein Tip für eine Zwischenübernachtungsmöglichkeit auf dem Weg von Windhoek nach Sesriem hat, dann wäre das super.
Gruss
Leveque02
Wir z.B machen noch einen Zwischenhalt zwischen Sesriemen und Windhoek in
http://www.natron.net/tour/haruchas/index.htmKommt drauf an was Du suchst. Luxus ist hier nicht zu finden, aber klein und gemütlich.
Gisela
GEGeorg1'036 Beiträge · seit 200613. Mai 2006 · #11Hallo Bazi
Die hier wäre etwa auf halbem Weg
http://www.natron.net/tour/spreetshoogte/start.htmlUnd hier eine ganze Liste von Gästefarmen
http://www.natron.net/gfarm.htmlLinks findest auch in meinem Tagebuch
http://tagebuch.aol.de/ageorgruf/AfrikaLinksGrüss Georg
christian852 Beiträge · seit 200613. Mai 2006 · #12Hallo!
Ihr fahrt die Strecke zurück bis zur 3701 . Für die 3700 haben wir 11 Stunden(epupa bis kunene river lodge) gebraucht und beinahe das Auto "verloren". Wie gesagt so sind es zirka 4 Stundenbis zur lodge.
Von Swakop bis Aba Huab ist kein Problem, bumelige 300km, meine Vorredner meinten wohl, das es irgendwie unsinn ist, dann am schluß nochmal zur Spitzkoppe, wo es quasi auf dem Weg liegt. Finde ich eigentlich auch.
Von aba Huab nach epupa mit einer Übernachtung z.b. in Sesfontein läßt sich schon machen, aber Ihr seid dann nur auf Pad. Sesfontein Epupa sind bestimmt 9 Stunden 😮 Mein Tip: Palmwaag irgendwie einbauen, spätestens 15Uhr ankunft. Fahrt ins Konzessionsgebiet buchen. Zm Sundowner 3Stunden einfahren( könnt Ihr auch alleine mit Eurem Allrad machen). Nächster Morgen noch ne Pirschfahrt an der nahegelegenen Einfahrt. Dann nach Opuwo mit Übernachtung. Auch enges Programm, aber Ihr fahrt sonst nur. Versteh das bitte nur als Vorschlag, jeder hat ja andere Interessen.
Gruß Christian
Ach so, Aba Huab-Opuwo ist nicht gemütlich, aber machbar, grober Ansatz, so 9-10 Stunden.Camp Aussicht liegt noch auf dem Weg nach Opuwo und soll gut sein.
Spitzkoppe auf der B2, von Spitzkoppe auf der 1930 über Uis nach aba huab/Palmwaag...<br><br>Post geändert von: GaiAs, am: 13/05/2006 21:31
LELeveque02Themenstarter13 Beiträge · seit 200614. Mai 2006 · #13GaiAs, das Problem ist, dass wir keine Nacht mehr zum einschieben bei Palmwag oder Sesfonstein haben. Wir müssen von Aba Huab bis zu nach Epupa mit einer Uebernachtung auskommen, oder sonst die Route weglassen. Wenn ich die Kommentare zusammenfasse, dann haben wir jetzt folgendes:
Aba Huab - Sesfonstein: ca. 4 Stunden gemütliche Fahrt
Sesfonstein - Epupa: ca. 9 Stunden
2 Nächte bei Epupa Falls
Epupa Falls via 3700/3701 nach Umgebung Ruacana: ca. 4 Stunden gemütliche Fahrt
Ruacana - Namutoni: ca. 9 Stunden Durchfahrt
So schön die Region dort oben sein mag, ich frage mich langsam, ob das wirklich noch Ferien sind, oder ob wir den Trip zu den Epupa Falls weglassen sollen und die 4 Nächte anders einplanen sollten. Z.B. nur bis Palmwag Lodge fahren, dort übernachten und von dort direkt in den Etosha (Okaukuejo). Die anderen 3 Nächte ganz am Anfang unserer Reise, irgendwo in der Region Keetmanshoop und Aus.
Was meinst Du?
joli3'491 Beiträge · seit 200614. Mai 2006 · #14Hallo Leveque,
ich kann Deine Bedenken in die Machbarkeit dieser Planung nur teilen. 9 oder gar 10 Std. Padfahrt sind in Namibia alles andere als Urlaub - das ist Schwerstarbeit: nicht wegen des Verkehr, sondern wegen der ständig geforderten Konzentration auf die Strecke. Du weißt nie, was Dir die nächsten 100 m an Überraschungen bringen. Deine Idee, in Palmwag Schluss zu machen und von dort nach Okaukuejo zu fahren, ist in jeder Hinsicht ein Gewinn. Ihr bringt Ruhe in die Route und habt von den verbleibenden Zielen mehr als nur einen groben Eindruck.
Gruß Joli
Axel1'130 Beiträge · seit 200614. Mai 2006 · #15Ich halte die Route Palmwag - Etosha auch für besser, wenn die Zeit drängt. Evtl. eben einen Tag länger in Palmwag und eine Tour mitmachen und dann relaxt Richtung Etosha. Der obere Teil ist ja beim nächsten Mal machbar, wenn du direkt von WDH über die Etosha in den Norden fährst.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
christian852 Beiträge · seit 200614. Mai 2006 · #16Hallo!
Dann möchte ich mich anschließen, und auch Empfehlen auf dieser Reise nur bis Palmwaag zu fahren, das wird Eure Reise wesentlich erholsamer machen.
Die fahrt ins Konzessionsgebiet der Lodge ist insbesondere auf eigene Faust sehr erlebnisreich, wir haben jedesmal zumindest ein paar Elefanten gesehen, es gibt viele Giraffen und der Sonnenuntergang am Wasserfall ist sehr schön.
Auch die geführte Tour ist gut aber teuer. Die Wege im Konzessionsgebiet sind mit einem normalen Allrad gut zu fahren und eignen sich auch dazu das Allradfahren etwas zu trainieren.
Gruß Christian
das es auch anders geht schreibt pilippk:
7. + 8. Tag
Wiederum lange Fahrt von Epupa Falls über Opuwo, Jouberg Pass, Sesfontein, Palmwag bis in das Camp Xaragu bei Twyfelfontein! Ca. 530 km in 9 Stunden, da teilweise wirklich schlechte Pads. Insbes. nördlich von Sesfontein ist viel weggewaschen. Von Epupa nach Opuwo brauchten wir in diese Richtung nur 2 1/2 Stunden.
Finde ich schon etwas extrem, aber jedem das Seine 😉
Zu meiner Schande muß ich gestehen, auch wir sind mal mit einem schnellem Pkw von Epupa bis zum waterberg gefahren, (Rennfahrerstil),
da ist aber viel Teerstraße, bei einbrechender Dunkelheit viele Wildschweine....nicht noch mal 😜<br><br>Post geändert von: GaiAs, am: 14/05/2006 18:43
PHphilippk132 Beiträge · seit 200614. Mai 2006 · #17@ Leveque
nachdem ich hier schon zitiert wurde melde ich mich auch mal persönlich.
Ich denke die Tour mit Epupa ist gut machbar. Schau Dir halt mal meinen Beitrag unter
http://www.namibia-forum.ch/index.php?option=com_joomlaboard&Itemid=26&func=view&id=16802&catid=7 an.
Richtig "extrem" war die Etappe Epupa - Twyfelfontein nicht. Klar war man KO, aber was hätte mir eine Übernachtung 200 km früher in Sesfontein gebracht? der Tag war so oder so weg. Machen hätten wir dort nichts mehr können und hätten nicht - wie so . den Folgetag entspannen können, sondern hätten eben den Rest noch fahren müssen.
Ich sehe auch das Fahren auf Gravel-Pads etwas anders als Joli, dessen Tipps ich sonst immer super finde. Ich bin in NAM lieber Sandpads gefahren als Teer. Teer ist öde und langweilig. Auf den Sandpads hast Du als Fahrer immer was zu tun. Das strengt an, aber man merkt es erst, wenn man angekommen ist. Langweilig ist das Fahren - auch wegen der tollen Landschaft - jedenfalls kaum. Wir haben daher die gr0ßen Entfernungen gut geschafft; ohne Rennfahrerstil, was mit unserem Nissan Diesel 4x4 auch nicht in Ansätzen möglich war. 😉
Gruss
Philipp
LELeveque02Themenstarter13 Beiträge · seit 200615. Mai 2006 · #18
joli3'491 Beiträge · seit 200615. Mai 2006 · #19Hallo Philipp,
danke für Deine Anerkennung - freut einen doch immer wieder.:) Aber nur um einem Missverständnis vorzubeugen: ich liebe Gravel-Roads. Sie sind mir sehr viel lieber als Teerstraßen, die ich auch vom Prinzip her ziemlich langweilig finde. Das Dumme an den Sandpads ist m.E nur, dass sie einem Erstbesucher eine trügerische Harmlosigkeit vorgaukeln - nix los, schön breit, riesige "Auslaufzonen", schnurgeradeaus und selbst wenn man 100 km/h fährt, wird man immer noch von deutlich schnelleren überholt - was soll da passieren ? - Leider spricht die Verkehrsunfallstatistik eine andere Sprache ( ungefährdeter Spitzenplatz deutscher Besucher !) und wer bei einem etwas größeren Autovermieter mal in die Werkstatt schaut, dem wird vermutlich Angst und Bange. Ich möchte keine Panik auslösen - nur zur Vorsicht raten.
Gruß Joli
christian852 Beiträge · seit 200615. Mai 2006 · #20Hallo!
Ich kann hier Joli wg Ggefährlichkeit nur zustimmen, die Zeitangaben für Gemütlich stimmen, sie beinhalten dann auch kleinere Pausen zum
Tiere ansehen und was essen/tanken.
Viel läßt sich sparen beim durchbrettern opuwo- epupa, kein halt an den Gräbern etc...2,5 stunden problemlos, da die Pad neu geschoben wurde.
Das Unfallrisiko bei schneller Fahrt ist gewaltig nicht nur für Anfänger!!!
Das Bild von der Spitzkoppe ist gemacht vom Abzweig der B2 richtung Spitzkoppe.
Danach weiter Richtung Uis und aba huab, wie schon erwähnt.
Gruß Christian