Route und Unterkünfte Mai 2007

13 Antworten · 5'614 Aufrufe · gestartet 10. Mai 2006 von ingridpfa
Antworten
Themenstarter74 Beiträge · seit 200610. Mai 2006 · #1
Hallo, liebe Mitglieder und Gäste vom Forum,
nun verfolge ich schon seit einiger Zeit mit großem Interesse viele Einträge, die mir beim Planen, mit vielen guten Tipps, geholfen haben. Unsere dreiwöchige Tour im Mai 2007 seht und ist auch teilweise gebucht. Da ich in der Hinsicht über so einige Schwierigkeiten im Forum lesen konnte, dachte ich, das können wir nicht früh genug tun. Ich erklärte den Farmbesitzern unsere frühe Buchung mit der Unsicherheit, dass privat Buchende, wegen der Blockbuchungen der Reiseunternehmen, oft auf ihr gwünschtes Quartier verzichten müssen. Bis jetzt haben alle Farmer mit einer Bestätigung geantwortet, außer „Okaukuejo“ in Etosha.

01.Nacht Windhoek: Three Gables Guest House
Schnuppern, was wir in den letzten Tagen dort unternehmen wollen, Kauf von Kartenmaterial, Verpflegung, Malariaprophylaxe, Mückenschutz.

Weiter über: B1 nach Rehoboth, C25 Richtung Uhlenhorst, C15 bis Farm Jena zum „Safari Stop“ dort Mittagessen und Besichtigung des Stickerei-Projektes „Anin“, zurück auf der C15 bis Mündungsbereich D1448 zur Farm Kiripotip.
02.Nacht Kiripotip: Farmbesichtigungen mit Fahrt zum Kalaharirand.

Weiter D1219 zur C15 bis Hochanas, C21 über Kalkrand nach Maltahöhe (oder lieber über Mariental?) zur Farm Nanania.
03.Nacht Nanania: Farmbesichtigung mit Löffelhund-Projekt.

Weiter C14 nach Helmeringhausen, C13 bis Mündungsbereich D707 zur Farm Namtib.
04.Nacht Namtib: Aktionen in den Tirasbergen
05.Nacht Namtib

Weiter auf D707, D826 mit Abstecher zu Schloss Duwisib mit Kaffeepause, C19 zur Farm Betesda.
06.Nacht Betesda: Tagesfahrten zum Sossusvlei und Naukluft Gebirge
07.Nacht Betesda

Weiter auf C14 nach Swakopmund.
08.Nacht Meike’s Guest House: Stadtbesichtigungen, Aquarium, Tagesausflüge nach Cape Cross und Welwitschia.
09.Nacht Meike’s Guest House
10.Nacht Meike’s Guest House

Weiter auf C34 , ab Hentiesbaai D1918 über Ameib mit Farmstop, nach Omaruru.
11.Nacht Centrel Hotel: Tagesausflüge Erongo Gebirge, Weinkellerei und Ultralightflug.
12.Nacht Centrel Hotel

Weiter C36 über Uis, C35 mit Abstecher D2359 zum Brandberg, nach Khorixas.
13.Nacht Bambatsi: Tagesausflüge Vingerklip, Felsmalereien Teilnahme an Farmaktivitäten.
14.Nacht Bambatsi

Weiter C39 nach Outjo, C38 zum Anderson Gate nach Okaukuejo.
15.Nacht Etosha: Eine Nacht im Okaukuejo Restcamp.

Weiter durch den Park bis zu Lindequist Gate nach Onguma.
16.Nacht Onguma: Zwei Tage Aktivitäten im Etosha Nationalpark.
17.Nacht Onguma

Weiter C38 und B1 über Tsumeb und Otavi bis kurz vor Otjiwarongo auf D2433 zur Indongo Lodge
18.Nacht Indongo Lodge: Aktivitäten, wie Waterberg Africat Foundation auf Okunjima, Okakarara Herero Kultur-Centrum.
19.Nacht Indongo Lodge

weiter B1 bis 12km vor Windhoek, eventuell auf dem Weg ein Besuch der Farm Dusternbrook, zur Immanuel Wilderness Lodge.
20.Nacht Wilderness Lodge: Stadtbesichtigungen Windhoek und ausruhen.
21.Nacht Wilderness Lodge

Ich würde mich über weitere Vorschläge sehr freuen und vielleicht gibt es noch mehr Aktivitäten oder bessere Straßenführungen zu den einzelnen Farmen? Euer Feedback, auch ein kritisches, ist mir sehr wichtig, und ich freue mich drauf.

Liebe Grüße
Ingrid<br><br>Post geändert von: ingridpfa, am: 11/05/2006 17:17
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen. Altes Sprichwort der Massai
3'491 Beiträge · seit 200610. Mai 2006 · #2
Hallo Ingrid,
ich habe Eure Tour einfach mal " mitgefahren" - hat Spaß gemacht und mir verdeutlicht, wie wenig ich von Namibia kenne. Euer Abstecher nach Uhlenhorst und Hoachanas z.B. ist - mal abgesehen von dem etwas verwirrenden Hin und Zurück - sehr ungewöhnlich für einen Erstbesucher. Aber man muss ja nicht immer auf den "ausgetrampelten Pfaden" reisen. Und wenn Ihr nach Eurer Rückkehr uns mit zusätzlichen Infos auch aus dieser Ecke helfen könnt, sind wir bestimmt alle sehr dankbar.
Ich würde auch Kalkrand - Maltahöhe, nicht Marienthal-Maltahöhe fahren - nicht nur weil es kürzer ist, sondern weil die Teerpad Marienthal-Maltahöhe nicht so sonderlich abwechslungsreich ist.
Zu Etosha: ich will Euch bestimmt nicht Onguma ausreden - soll sehr hübsch dort sein - aber vielleicht schafft Ihr es doch, mehr Tage im Etosha-Park zu bekommen, weil die tägliche Anfahrt zum Park von Onguma aus doch sehr wichtige Zeit kostet - die Morgen- und Abendstunden sind meist die interessantesten.
Wenn Ihr nach Okonjima wollt, um dort etwas mehr von AfriCat mitzubekommen, dann müsst Ihr - soweit ich weiß - dort auch übernachten, weil die keine Tagesbesucher nehmen. Ich würde diese "Kröte", auf Okonjima zu übernachten, aber sehr gerne schlucken - es lohnt sich.
Wir gehören auch zu den Frühbuchern - einmal macht es Spaß, sich so lange auf die Reise vorbereiten und konkret freuen zu können und zu anderen ist es sicherer, dass man das, was man sich als Ziel ausgesucht hat, auch bekommt. Ich habe aber den Eindruck, dass die "Spontis" unter den Namibiafahrern durchaus auch auf ihre Kosten kommen.
Gruß Joli
Themenstarter74 Beiträge · seit 200611. Mai 2006 · #3
Hallo Joli,
herzlichen Dank für deine so schnelle Antwort, ich habe mich sehr gereut. Es ist ja wirklich super, dass so viele von den Erfahrungen der Namibiafans durch das Forum profitieren können. Wenn wir nach der langen Vorfreude und Planungszeit unsere eigenen Erfahrungen gemacht haben, werde ich diese auch gerne weitergeben. Bis dahin aber, habe ich bestimmt noch die eine oder andere Frage.

Liebe Grüße
Ingrid
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen. Altes Sprichwort der Massai
449 Beiträge · seit 200611. Mai 2006 · #4
Die Zufahrt zum Onguma Bush Camp sind 9 Kilometer, direkt am Zaun des Tores vom Osteingang (Namutoni) entlang. Es ist eine absolut problemlos zu fahrende Strecke, ca. 10-15 Minuten bis zur Lodge. Im Gegensatz zur Etosha Aoba, und da stimme ich Joli zu, wo man 10 km teilweise tiefsandige Anfahrt hat und auf dem Hin- und Herweg viel Zeit verliert.

Sofern Ihr nicht im Etosha Park übernachten könnt/wollt, finde ich das Bush Camp eine sehr gute Alternative, zumal dort wohl auch gerade renoviert wird. Für den gehobenen Geschmack gibt es dann noch das Onguma Tented Camp auf dem gleichen Gelände.
Gruss A/T AUCH DIE LAENGSTE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT...(chinesisches Sprichwort) Namibia-die Perle Afrikas
Themenstarter74 Beiträge · seit 200611. Mai 2006 · #5
Hallo African Traveller,
ich freue mich, dass du durch dein Feedback, unser Vorhaben gestärkt hast, Onguma zu besuchen, um von dort aus auch noch Aktionen in Etosha zu planen. Es ist für mich schon ein großer Wunsch, Onguma zu besuchen, denn ich habe das Buch, "Der weiße Buschmann" von Peter Stark, gelesen und das hat mich sehr berührt.

Liebe Grüße
Ingrid<br><br>Post geändert von: ingridpfa, am: 11/05/2006 17:15
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen. Altes Sprichwort der Massai
Themenstarter74 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #6
Hallo ihr Alle,
kann mir vielleicht jemand eine Info über die Farm "Nanania" bei Maltahöhe, mit Löffelhund-Projekt, geben ?
Eigentlich möchte ich sehr gern die 2.+3. Nacht auf "Kiripotip" bleiben und erwäge, eine Übernachtung auf "Nanania" zu streichen. Bin allerdings unsicher, ob die Fahrt nördlich von Uhlenhorst bis "Namtib" nicht zu weit ist. Können wir das an einem Tag schaffen?

Liebe Grüße
Ingrid
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen. Altes Sprichwort der Massai
3'491 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #7
Hallo Ingrid,
Uhlenhorst - Namtib sind rund 450 km reine Gravelroad, also Sandpiste. Das kann man an einem Tag schaffen - aber das wird schon anstrengend. Geh mal von 7 Std. reine Fahrzeit aus und das ist für den Fahrer echte Arbeit, weil er sehr gut aufpassen muss, ohne dass man auf den ersten Blick erkennt, warum - es ist ja kaum Verkehr. Darin liegt ein Teil des Risikos - man duselt so vor sich hin und ist einfach zu unaufmerksam dann, wenn man es sein sollte.
Gruß Joli
779 Beiträge · seit 200624. Mai 2006 · #8
Hallo Ingrid,

wir sind gestern von unserer dreiwöchigen Namibiarundreise zurückgekommen. Auch wir wollten einen Mittagsstop auf der Farm Jena beim Safari-Stop einlegen und die Köstlichkeiten der Dukes genießen, leider gibt es den Safari-Stop aber nicht mehr! Man sagte uns auf der Farm Jena, die Dukes seien bereits im Herbst 2005 nach Nürnberg gegangen. Schade!

Viel Spaß im Urlaub wünscht
Tanja
Themenstarter74 Beiträge · seit 200603. Juni 2006 · #9
Liebe Tanja,

leider war ich längere Zeit nicht in meinem Profil und bedanke mich jetzt für deine Antort. Das es den Safari-Stop nicht mehr gibt, bedauere ich auch sehr. Das Stickerei-Projekt "Anin" ist doch aber auf der Farm Jena beheimatet, oder?
Liebe Grüße
Ingrid
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen. Altes Sprichwort der Massai
Themenstarter74 Beiträge · seit 200625. Juni 2006 · #10
Hallo Tanja,
danke für deine schnelle Antwort. Ich werde mal in die Homepage der Familie von Hase gehen. Sie hat die Farm Kiripotib an der D1448 und ich glaube, dass deren Tochter das Projekt ins Leben gerufen hat und betreut.

www.kiripotib.com
www.anin.com.na

Liebe Grüße
Ingrid
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen. Altes Sprichwort der Massai
594 Beiträge · seit 200624. Jan. 2008 · #11
Hallo Ingrid,

Deine Anfrage ist zwar schon eine ganze Weile her, mich würde aber intessieren, wie es Dir auf Kiripotib gefallen hat. Wir haben nämlich vor dort im April eventuell auch zu übernachten.
Bin froh und dankbar über jeden kleinen Erfahrungsbericht und evtl. Fotos von der Farm.
Reisebericht April 2008
Themenstarter74 Beiträge · seit 200623. März 2008 · #12
Hallo AfricanDreams,

es tut mir leid aber ich habe deine Anfrage erst jetzt entdeckt.
Wir fanden es ganz wunderbar auf Kiripotib und viel zu kurz. Vielleicht möchtet ihr in meinem Reisebericht Bilder ansehen......

http://www.ingrids-stoffpuppen.de/kiripotib_nanania.html

Lieben Gruß
Ingrid
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen. Altes Sprichwort der Massai
zuletzt bearbeitet 23. März 2008
594 Beiträge · seit 200623. März 2008 · #13
Danke, Ingrid! Inzwischen haben wir unsere letzten beiden Übernachtungen auf Kiripotib gebucht.
Reisebericht April 2008
348 Beiträge · seit 200821. Sept. 2009 · #14
ingridpfa schrieb:
Hallo African Traveller,
ich freue mich, dass du durch dein Feedback, unser Vorhaben gestärkt hast, Onguma zu besuchen, um von dort aus auch noch Aktionen in Etosha zu planen. Es ist für mich schon ein großer Wunsch, Onguma zu besuchen, denn ich habe das Buch, "Der weiße Buschmann" von Peter Stark, gelesen und das hat mich sehr berührt.

Liebe Grüße
Ingrid<br><br>Post geändert von: ingridpfa, am: 11/05/2006 17:15
Wart Ihr dann auf Onguma auch auf dem Friedhof?
Hier liegt ja der Löwenböhme begraben
0