Bemerkungen zu Unterkünften

5 Antworten · 1'683 Aufrufe · gestartet 17. Okt. 2010 von Rodrigo
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Themenstarter1'125 Beiträge · seit 200617. Okt. 2010 ·
Liebe Namibiafreunde!
Zwei sehr bewegte Reisemonate liegen hinter mir: zuerst 7 Wochen Südafrika(+Namibia + Botswana), eine knappe Woche wieder zu Hause, und dann eine gute Woche in Rom.
Ich habe Verwandtschaft in SA, daher bin ich relativ frei in meiner Terminplanung, außerdem steht dort mein alter Landrover, und Pensionär bin ich auch, so dass eigentlich nur mein Geldbeutel Grenzen setzt.
Einen Reisebericht im eigentlichen Sinne möchte ich nicht schreiben, aber ein paar Beobachtungen, Tipps und Bewertungen. Ich muss vorher sagen, dass wir immer kampiert haben (wir schlafen im ausgebauten Landrover). Unsere Tour umging bis auf eine Ausnahme die Nationalparks (Es klingt angeberisch, ich weiß, aber ich habe schon fast alle mehrfach besucht – es war meine 28. Afrikafahrt); wir konzentrierten uns auf Farmen, die Camping anboten.
Wir kamen von Mafikeng (Pfadfinder wissen etwas mit diesem Ort anzufangen) und fuhren nach Westen, um bei Vioolsdrif/Nordoewer nach Namibia einzureisen.
Ein paar Bemerkungen zu unseren Unterkünften, dann will ich noch ein paar praktische Tipps loswerden:
1. Kuruman. Das kommunale Camp liegt direkt am berühmten ‚Eye‘, der wohl größten Süßwasserquelle im Süden. Ich war schon oft dort; früher war es kommunal und teuer, jetzt scheint es privatisiert zu sein, der Preis lag um die Hälfte niedriger als im vorigen Jahr, das Waschhaus renoviert.
2. ‚Die Punt‘: Liegt zwischen Keimoes und Kakamas; ein Camp direkt am Oranje. Schöner Rasen, viel Schatten, sehr gute, gut durchdachte Waschhäuser.
3. Springbok, kommunales Camping: ordentlich, seit Jahrzehnten unverändert. Guter Zwischenhalt. Der Ort bot uns die letzte Gelegenheit, unsere Vorräte aufzustocken, auch finanziell (dazu später).
4. Außenkehr (Norotshama River Resort). Eine schöne Lodge, nach Durchquerung riesiger Weinfelder am Oranje gelegen. Schöne Chalets, Restaurant, ordentliche Campingplätze. Der ganze Platz war noch im Aufbau. Wir erlebten den schlimmsten Sandsturm dort: das halbe Richtersveld wehte es über den Fluß vor unsere Füße. Man muss R 20 als Eintritt, zuzüglich zu den Campinggebühren, bezahlen.
5. Canon Roadhouse. Der Platz ist ja oft gerühmt worden. Zu Recht sicherlich. Die große Halle (früher wohl eine riesige Werkstatt), gefüllt mit historischen Autos und anderen Memorabilia, ist schon einen Besuch wert. Und das Abendessen dort hat so seinen eigenen Reiz. Gutes Essen gab`s.
Man hat die Möglichkeit, auf die Hügel zu wandern und die Aussicht zu genießen. Warum aber über dem Camp immer ein leichter Latrinengeruch wehte, weiß ich auch nicht.
6. Farm Aubures (Trummi 233) war ein Highlight; von Ralf, unserem Horse Whisperer, empfohlen, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Danach sah es zunächst überhaupt nicht aus. Wir fuhren auf den Farmhof und waren sehr enttäuscht: langweilig, unattraktiv. Wir hatten zwei Übernachtungen eingeplant; als der Farmer kam, sagten wir, wir wollten nur eine Nacht bleiben. Er führte uns dann zur etwa 2 – 3 km entfernten Camp Site. Toll! Etwa 5 Plätze, ummauert um einen Schattenbaum (Kameldorn). Das Waschhaus war originell: rund um einen Baum errichtet, oben offen, Durchlauferhitzer. Wir entschieden uns sofort, dort die ursprünglich geplanten zwei Nächte zu bleiben. Und wir erlebten dort das, was es in Ansiedlungen, auch oft auf Camps, kaum noch gibt: nämlich einen Sternenhimmel, der durch nichts gestört war. Es gab keine Elektrizität, nur unsere eigenen Lichtquellen, die wir nicht wagten anzuzünden. Es herrschte Neumond; wir hatten also den Südhimmel ganz für uns. Und wir wurden belohnt durch die größte und schönste Sternschnuppe, die ich jemals gesehen habe. – Für Leute, die sich vor Einsamkeit fürchten, ist das nichts. Meine Schwester, mit der ich gefahren bin, hatte am ersten Abend Angst – legte sich schon am zweiten Tag.
7. Sossusvlei Camp Site. Das liegt genau an der Einmündung der D 854 in die C 19. Wir blieben dort eine Nacht, aber nur, weil Ralf dankenswerterweise das Permit für die folgenden Tage (Homeb) dort für uns hinterlegt hatte. Der Eigentümer Frits hat etliche ‚Hütten‘ errichtet, an denen man kampieren kann. Es sind garagenähnliche Gebilde (als Windschutz) mit dem Charme von stillgelegten Autowerkstätten mit Wellblechdach. Küche und Dusche sind o.k., aber alles ist recht reizlos; außerdem bläst der Wind ununterbrochen. Ob dieser Platz Zukunft hat, wage ich, vor allem wenn ich die geballte Konkurrenz in der näheren Umgebung betrachte, zu bezweifeln. Und auch der Preis war mit N$ 100/P zu hoch.
8. Rooiklip. Der Platz ist inzwischen arriviert, zu Recht. Ich war im vorigen Jahr dort und war begeistert. Man sollte vorbuchen. Ich empfehle (neben den Zimmern) als Campplatz die Nr. 1: man hat die beste Aussicht. Empfehlung von mir: Bitte lobt Landrover, und äußert Euch über Toyota eher herablassend. Fiel mir leicht, weil ich einen LR Bj. 63 fahre. Und dann ist es auch glaubwürdig.
9. Homeb. Ralf hatte uns das Permit schon vorher besorgt. Es war wie schon fast immer vorher, nur hatte die Regenzeit vor einem Jahr die Wurzeln unseres Schattenbaums bloßgespült. Für Leute, die sich etwas zutrauen, sei absolut empfohlen: Kämpft Euch durch das Dickicht und besteigt die gegenüberliegende Canyonwand! Wir haben es gemacht (ich war zum 4. Mal dort oben). Es ist sehr anstrengend, weil man man durch Flugsand durchsteigen muss. Die Aussicht entschädigt für den vergossenen Schweiß. Die Fliegenplage war grauenhaft, aber das mag sich jahreszeitlich ändern. Wir waren Mitte September dort.
10. Swakopmund. Wie schon im vorigen Jahr, waren wir in ‚Sophia Dale‘, das ja vor gut einem Jahr unsere Forumsmitglieder Manfred und Frau übernommen haben. Sehr empfehlenswert. Toll natürlich, wenn man dort germanische Wurstspezialitäten vorfindet. Ich empfehle Platz 20, sofern man kein Dachzelt hat. Es ist der schönste.
11. Omandumba (Trummi 171): Wir hatten drei Übernachtungen eingeplant – eben weil alles so schön bei Trummi aussah. Scheißele, sagt der Schwabe, ich also auch. Das Farmhaus selbst liegt unattraktiv nahe der Straße (Wertung subjektiv!). Wir kamen an, alles war belegt, auch die anderen Plätze. Der Farmer erklärte uns, wir sollten uns einen Platz selbst suchen. Taten wir, d.h. wir versuchten es. Irgendwo im Gelände, ohne Wasser und Toilette, ohne Schatten, notwendige Geschäfte nur mit eigenem Spaten zu erledigen und dafür auch noch N$ 50/P zahlen zu müssen – nein danke. In der Wildnis: oft genug gemacht, aber kostenfrei. Den Ausschlag gaben die Fliegenschwärme. Nach einer halben Stunde packten wir wieder ein und verließen den Ort.
12. Erongo Plateau Camp. Ich war schon im vorigen Jahr dort. Tolles Camp (Trummi 165). Wir blieben drei Tage dort. Ich empfehle das jedem Reisenden. Unser Lieblingsplatz Nr. 2 war glücklicherweise frei. Von dort hat man die schönste Aussicht auf das Kraterinnere. War einer der Höhepunkte unserer Reise. R 90/P.
13. Wir wollten weiter bis Gobabis. Aber nach Omaruru streikte der Motor: Thermostat defekt. Dadurch verloren wir Stunden (man bedenke, dass mein LR maximal 60 km/h macht!). Wir landeten im Okahandja Country Hotel. Trummi ist sehr ungenau in der Beschreibung (und nicht nur hier!); ein Reisender, der von Westen kommt, hat, wenn er sich auf Trummi verlässt, keine Chance. Dazu kommt, dass sich der Name geändert hat: Statt Okahandja Lodge nun Okahandja Country Hotel. Und nicht an der B1, wie Trummi schreibt, sondern rechts der Ausfallstraße von der Stadt aus zur B1. -
Das Wasser war kalt, als wir um 8 ankamen. Für den Preis zu kalt….
14. Zelda. Ein paar Kilometer vor der Grenze zu Botswana. Hat mit Afrika nichts zu tun – und trotzdem wunderschön. Wir zahlten R 40/P (!) und hatten einen Platz auf Rasen in einer höchst edlen und gepflegten Anlage. Mein erstes Stachelschwein habe ich dort auch kurz vor Sonnenuntergang gesehen. Schöner Schlusspunkt war das Abendessen: Buffet mit Springbock-Keule, Oryx, vielen Beilagen und Salaten, Dessert – und alles für 120 N$. Wir haben es genossen.
15. Der Rest ist schnell berichtet. Wir fuhren die Transkalahari von Buitepos (Mamuno) bis zur Grenze bei Ramatlabama. Zwischenübernachtung in Kang (Ultra Stop – das ist die südlichere der beiden Tankstellen). Man kann dort ein Holzhäuschen einfachster Art mieten oder kampieren.
16. Mafikeng. Heimathafen.

Noch ein paar Bemerkungen.
- Wir reisten von Süden an. Wer sich von der dt. EC-Karte ernähren will , hat Schwierigkeiten. In Nordoewer gibt’s an den Tankstellen zwar Geldautomaten (ATM), aber nur der Bank Windhoek – und die akzeptiert die Karte nicht (generell nicht, man muss auf NED-Bank, FNB oder Standard Bank ausweichen). Ich ahnte das und habe mich schon in SA mit Bargeld versorgt, zuletzt in Springbok; das Geld reichte bis Swakopmund.
- An Tankstellen kann man in der Regel nur bar bezahlen. Ausnahme: Solitaire (akzeptiert Kreditkarten).
- Ohne einen Glaubenskrieg auslösen zu wollen: Ich halte den Apfelkuchen von Solitaire immer noch für den besten Und ich habe noch nie so viele Sperlinge pro qm gesehen - alle wollten an meinem Kuchen teilhaben. Hotel Helmeringhausen muss noch kräftig üben.
- Auf Rooiklip kann man Zebrasteak bekommen.
- In Swakopmund sollte man unbedingt die geführte Wüstentour mitmachen. Es gibt zwei konkurrierende Unternehmen.‘ Die Wüste lebt. The Little Five‘ – damit sind gemeint die Tanzende Spinne, Gecko, Sidewinder, Skink und Chamäleon. Nicht ganz billig, aber uneingeschränkt zu empfehlen. Ich habe von hier aus vorgebucht. Welche der beiden Unternehmen: Temperamentsfrage; inhaltlich wohl gleich.
- In der Sw. Buchhandlung habe ich einen für mich neuen Vogelführer für N$ 200 (sehr preiswert!) entdeckt und erstanden: ‚Roberts Bird Guide. A comprehensive field guide to over 950 bird species in Southern Africa‘, 2007, Reprint 2009. Das Buch (es wurde in der letzten Zeit auch in einigen Beiträgen hier erwähnt) basiert auf der neuesten (7.) Auflage des Roberts. Ich bin begeistert von diesem Buch. Gute Zeichnungen, aber die hat Newman auch, und viele zusätzliche Informationen (breeding bars, Hinweise neben den Zeichnungen auf besondere Details – mit Pfeil zu den gemeinten Körperstellen der Vögel. Ein Beispiel: beim Arrow-Marked Babbler (Braundrossling) steht, mit Pfeil ins Auge: Two-toned orange-coloured eye diagnostic, ein Pfeil zur Brust ist betextet: arrow-shaped breast markings. Schon weiß ich, worauf ich bei der Identifikation als erstes zu achten habe). ISBN 978-1-77009-714-8. Man müsste mal nachsehen, ob namibiana das Buch führt.
- Einreise. Es gab ja hier mal, angestoßen von der AZ, eine hitzige Diskussion darüber, wieviele Tage einem an der Grenze zugestanden werden. Ich habe einen hier geäußerten Vorschlag befolgt und auf dem Einreiseformular, auf dem gefragt wird, wieviel Geld man auszugeben gedenke, N$ 10000 angegeben. Der Grenzbeamte hat mir volle 90 Tage zugestanden und mich noch extra darauf aufmerksam gemacht. Also munter hohe Summen angeben!
- Kreditkarte. Es hat sich die Unsitte verbreitet, auf die Rechnung 5 – 7% aufzuschlagen, wenn mit CC bezahlt wird. Hierzulande (D) sei das verboten, sagte man mir hier, aber dort ist es mittlerweile üblich.
- Vor Usakos (von Sw. kommend), an der Abzweigung zur Spitzkoppe, waren schon immer Händler aufgestellt, die in der Region gefundene Mineralien anboten. Jetzt hat man den Händlern große runde Hütten aus Holz gebaut; das sieht schöner aus. Schwarzer Turmalin (Schörl), Quarz, Rauchquarz, Topas (wenig diesmal), Aquamarin. Mein schönstes Stück ist ein auf Feldspat aufgewachsener Schörlkristall, der von einem Aquamarin halb umschlossen wird. – Und: Es gibt auch eine Toilette dort. Alle Touristinnen besuchten eilig dieses Örtchen, bevor sie Mineralien anschauten. Und noch was: Nicht wenige Frauen (fast nur weibliche Verkäufer) baten um etwas zu essen, auch für die Kleinkinder. Wir haben ihnen unsere Obstvorräte und einen Tetrapack Milch gegeben. Keine Süßigkeiten, obwohl auch danach gefragt wurde.
- Tankstelle Goageb an der B4 zwischen Keetmanshoop und Aus. Ich habe immer dort getankt. Wollte ich auch diesmal. Zapfsäulen abgebaut, die Häuser halb zerstört und absolut menschenleer. Den Ort gibt es einfach nicht mehr. Unser Benzin reichte noch bis Bethanie, dorthin fuhren wir, aber die Tankstelle war leer! Ich musste die Reserve angreifen, damit habe ich es bis Helmeringhausen geschafft. Es gilt also wieder die alte Regel: An JEDER Tankstelle tanken!
- Ja, und dann berichte ich Euch, dass wir uns mit dem Forumsmitglied Gerd (gglink) und seiner Frau Gerlinde in einem wunderschönen Restaurant (‚The Tug‘) direkt an der Küste getroffen und herrlich gespeist haben.
Ja, das war’s. Im nächsten Jahr mache ich Namibiapause, nicht aber Afrikapause. Ich will mal durch südafrikanische NPs streifen. Ich lande immer in JNB, aber kenne das Land nur wenig. In Namibia komme ich meist ohne Karte zurecht, aber Südafrika ist für mich fast ein unbekanntes Land. Ich war mal in Kapstadt (20 Jahre her!) und habe eine Rundfahrt durch Mpumalanga gemacht. Aber sonst? Wer mir einen Tipp geben will – ich bitte darum (nicht Krüger NP).
Na, wer hat die Lektüre bis zum Ende geschafft???
Herzlichen Gruß!
Wolff-Rüdiger
PS: Was in den vergangenen zwei Monaten hier besprochen wurde, weiß ich kaum oder gar nicht. Sollte ich allzu Bekanntes geschrieben haben, seht es mir bitte nach.
Omnia vincit amor
1'820 Beiträge · seit 200817. Okt. 2010 ·
Hallo Rodrigo,

Willkommen zurück und danke für den Bericht. Hab's bis zum Ende geschafft 🙂 obwohl wir nicht campen.

Freuen uns schon saumäßig auf unsere Reise im nächsten Sept. U.a. auch auf Rooiklip, ist schon gebucht.

Grüße aus dem leider gar nicht mehr sonnigen Schwabenland

Boris
1'927 Beiträge · seit 200817. Okt. 2010 ·
Hallo Wolff-Rüdiger,

Danke für Deine ausführlichen Infos.

Zu hier eingestellten Bildern vom neuen Camp am Soussousvlei hatte ich mir schon Bemerkungen erlaubt, Deine Erfahrungen vor Ort bestätigen meine Einschätzung.

Ich freue mich schon auf den Umbau am Canyon Roadhouse mit der Austellungshalle.

Deine Apfelkuchenbewertung werde ich demnächst eingehend überprüfen - heuer im Februar lag Helmeringhausen deutlich vorne 🙂

Gruss
Peter
6'152 Beiträge · seit 200618. Okt. 2010 ·
Hallo Wolff-Rüdiger,

danke - auch für Nichtcamper sehr informativ.
Lieben Gruss
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
749 Beiträge · seit 200618. Okt. 2010 ·
hallo Rodrigo,

vielen Dank für die Information.

da wir im Otkokber 2011 planen in die Gegend zu fahren,
können wir Deine Info sehr gut verwerten.

lg wüstenfee
Themenstarter1'125 Beiträge · seit 200618. Okt. 2010 ·
Noch eine kleine Nachbemerkung.
Ich habe beim Überschlagen der Eintragungen der letzten Wochen (als ich wieder hier ankam) gelesen, dass ein Mitglied (ich weiß nicht mehr, wer und unter welchem Thema das war) ein Buch über s.a. Nationalparks suchte.
Ich habe mir Ende September in JNB ein kleines, querformatiges Buch gekauft: Touring South Africa's National Parks, Cape Town 2010; ISBN 978-1-77007-764-5. Ich finde den Band zwar nicht erschöpfend (private Game Reserves fehlen natürlich; dazu suche ich selbst noch Literatur - wer eine Information dazu hat, gebe sie preis), aber sehr nützlich, ich werde das im nächsten Jahr erproben. Auch hier: vielleicht führt namibiana das.
Wolff-Rüdiger -
der, der afr. Braai-Kultur entwöhnt, der ital. Küche (v.a. nach meiner Rückkehr aus Rom) verhaftet, in zwei Minuten sich Spaghetti Carbonara nach allen Regeln der Kunst zubereiten wird.
RWR
Omnia vincit amor