Auto unterstellen

27 Antworten · 9'794 Aufrufe · gestartet 30. Sept. 2010 von Miriam_E
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Themenstarter2 Beiträge · seit 201030. Sept. 2010 · #1
Hallo zusammen,

ich bin ganz neu in diesem Forum und total begeistert davon. Da unsere erste Namibia-Reise bevorsteht lese ich viel hier und habe jetzt auch ein paar Fragen.

Und zwar planen wir unseren Landy anfang nächsten Jahres nach Walvis Bay zu verschiffen und für ein paar Jahre in Namibia o. evtl. Südafrika zu parken um meherere Urlaube damit verbringen zu können.
Wer hat denn sein Fahrzeug auch schon mal in Namibia länger untergestellt? Gibt es Empfehlungen? Was macht ihr denn mit dem Autoschlüssel, wenn ihr nach Hause fliegt? Dalassen oder mitnehmen? Habt ihr eine (Kasko-)Versicherung für euer Fahrzeug in der Zeit, in der es untergestellt ist? Was muss man denn allgemein beachten, wenn ein Auto eine längere Zeit nicht bewegt wird?


Es grüßt und dankt die Miriam
zuletzt bearbeitet 30. Sept. 2010
1'287 Beiträge · seit 200830. Sept. 2010 · #2
Hallo Miriam,

willkommen im Forum.

In Namibia gibt es eine ganze Menge von Gästefarmen, die auch Unterstellmöglichkeiten (trocken und diebstahlgeschützt) anbieten. Am besten macht sich aus meiner Sicht eine der Farmen in der Nähe von Windhoek, da man dort recht gute Werkstätten hat und für gewöhnlich auch dort ankommt und abfliegt.

Den Schlüssel solltest Du dann vor Ort lassen, da die Leistung des Unterstellens in der Regel kleine Wartungsarbeiten wie Reifendruck erhalten und Batterie aufladen übernehmen. In Europa nützt Euch der Schlüssel ja auch nix 🙂

Wie haben unseren Wagen im Transkalahari Inn stehen (http://www.transkalahari.com/). Vor jeder Fahrt wird der Wagen von einem Mitarbeiter einer Werkstatt in Windhoek abgeholt und eine Grundwartung (Flüssigkeitstausch usw.) vorgenommen. Wir werden dann vom Flughafen abgeholt und bekommen den Wagen für unseren Urlaub. Am letzten Tag wird er dann wieder eingemottet und wir zum Flughafen bugsiert.
Ist alles sehr praktisch und unkompliziert.

Bei einem Wagen mit deutscher Zulassung müsst Ihr die Regelungen des CDP beachten, d.h. der Wagen muss 1x pro Jahr die Zollunion verlassen.

Viel Spass und Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
zuletzt bearbeitet 30. Sept. 2010
3'700 Beiträge · seit 200930. Sept. 2010 · #3
Hallo Miriam,

herzlich willkommen im Forum.

Hier werden Sie geholfen: Airport Farm

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
zuletzt bearbeitet 30. Sept. 2010
190 Beiträge · seit 201030. Sept. 2010 · #4
Hallo Miriam
Willkommen im Forum
Jagd.-u.Gästefarm "Ondekaremba"deutschsprechende Gastgeber,gutes Service,mein Landy steht ,Gottseidank,bei meinem Freund ,aber nur mehr bis 8.Nov.2010,dann gehts wieder 3"lange"Monate los!!!!!!!! 😁
Ja ,und selbstverständlich bleiben die Wagenschlüssel beim "Garagisten"!!!
Als Versicherungsprofi kann ich Dir Agency"Tessa de Jager"empfehlen!
E-Mail:tessa@tessadejagerinsurancebrokers.com
Bei denen ist auch mein Def.110 versichert!Hienfahren und plaudern!!!!!
Gruß
Walter 🙂
237 Beiträge · seit 201001. Okt. 2010 · #5
Hallo Miriam,
das mit dem Autoverschiffen ist eine recht kostspielige Angelegenheit. Ca. 2500 € für das Verschiffen einfacher Weg. Dann mußt du ein Carne de Passage beantragen und je nach Fahrzeugwert 1500- 5000 € hinterlegen. Dazu kommt , das du jährlich einmal Namibia verlassen mußt für den Stempel ins Carne CBotswana und SA genügt nicht). Carne verlängern kostet jedes jahr um die 150€. Wenn du einen Rechtslenker hast gehts leichter, den kannst du meines Wissens auch in Nabia zulassen. Ich würde mir das nächste mal in Namib einen gebrauchten Rechtslenker kaufen und dann hast wesentlich weniger Streß. Wenn du die Verschiffungskosten, hin und zurück, die kosten Carne und die günstigeren Versicherungen in Namib rechnest, dazu noch das hinterlegte Geld fürs Carne, hast du 6-8000€ schon zusammen. Ansonsten: Gute Farm zum unterstellen ist auch das Elisenheim 15km nördlich Windhuk. Sahr nette Gästefarm.
Gruß aus bayern
Dieter
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Ovambo)
4'451 Beiträge · seit 200801. Okt. 2010 · #6
Miriam_E schrieb:
Hallo zusammen,
Gibt es Empfehlungen? Was macht ihr denn mit dem Autoschlüssel, wenn ihr nach Hause fliegt? Dalassen oder mitnehmen? Habt ihr eine (Kasko-)Versicherung für euer Fahrzeug in der Zeit, in der es untergestellt ist? Was muss man denn allgemein beachten, wenn ein Auto eine längere Zeit nicht bewegt wird?


Es grüßt und dankt die Miriam
Hallo Miriam,
www.etangoranch.com
Bei Carmen und Robert bist Du sehr gut aufgehoben und kannst fast Zufuss zum Flughafen gehen 😄
Lieben Gruß
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
667 Beiträge · seit 200601. Okt. 2010 · #7
Mein Tip ist auch

http://www.airportfarm-namibia.com/d-fahrzeug-unterstand.html

Bei Uwe Trümper stehen sie sicher verschlossen und nicht zu teuer. Er holt Euch am Flughafen ab und fährt Euch zur Abfahrt wieder hin, alles sehr bequem und effizient.

Helmar
Themenstarter2 Beiträge · seit 201003. Okt. 2010 · #8
Hallo an alle,

Vielen für die vielen tollen Vorschläge! Ich werde mir die Webpages durschauen und die Anbieter kontaktieren.

Der Schlüssel bringt mir zwar nichts in Europa, aber is es nicht ein ganz guter zusätzlicher Diebstahlschutz, wenn Auto und Schlüssel nicht zusammen sind? -> wir hängen an unserem Auto

Habt ihr auch schon Erfahrung mit KFZ-Werkstätten gemacht in Windhuk?

@ Dieter: Dass das Ganze eine teure Angelegenheit wird, ist uns leider auch schon bewusst geworden, aber wir möchten eben mit "unserem Landy" reisen, mit dem wir auch schon andere schöne Reisen erlebt haben. Und weil wir das Auto auch eininge Jahre in NA lassen möchten, relativiert sich der Preis für die Verschiffung irgendwann (reden wir uns zumindest ein 😄 😄 )
1'287 Beiträge · seit 200803. Okt. 2010 · #9
Miriam_E schrieb:
Der Schlüssel bringt mir zwar nichts in Europa, aber is es nicht ein ganz guter zusätzlicher Diebstahlschutz, wenn Auto und Schlüssel nicht zusammen sind? -> wir hängen an unserem Auto

Wenn Ihr Euch für eine der vielen Unterstellmöglichkeiten entscheidet, ist das Auto ja bewacht. In der Regel in Alarm-gesicherten Hallen plus meistens so eingeparkt, dass ein schnelles Wegfahren nicht möglich ist 🙂

Die Leute die den Wagen unterstellen, benötigen (zumindestens in meinem Fall) den Schlüssel, um die Wartung am Wagen zu machen bzw. ihn der Werkstatt zu übergeben. Für gewöhnlich wird der Schlüssel irgendwo in einem Stahlschrank aufbewahrt (nicht in der Halle 😉 ).

Leider kann ich momentan keine Werkstatt empfehlen, da unsere altbewährte Werkstatt gerade aus Altersgründen geschlossen wurde. Es gibt aber mit Sicherheit sehr gute Werkstätten in Windhoek. Ihr solltet die Wartung immer etwas längerfristig planen, da bei Importwagen aus Europa ab und an mglw. benötigte Ersatzteile etwas schwerer (und langwieriger) zu besorgen sind.

Gruß
Carl
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250 Beiträge · seit 201003. Okt. 2010 · #10
Hallo Carl

Autoklauen und wegfahren sehe ich nicht so als problematisch an. Da war doch einmal der Fall wo einige Autos in einer „gesicherten“ Halle auf einer Farm nahe WHD eingestellt waren. Die wurden während der Abwesenheit des Eigners richtiggehend ausgeschlachtet.

Danach wurde eine „richtige“ Alarmanlage installiert. Wobei, als ich dann dort war ,um etwas nach Unterstellmöglichkeiten zu recherchieren, war die Halle frei zugänglich und die Verkabelung der Alarmanlage war kaputt… Ich finde man sollte hier nicht zu naiv sein wenn es heisst „gesichert“..

In Afrika wir alles und überall geklaut, wass ich voll und ganz verstehe… Wer mehr hat soll gefälligst geben und wenn es nicht freiwillig geschieht, dann holt man es sich halt, wenn nötig mit List oder Gewalt 😎

Gruss Tom
Die ganze Bar kam mir hoch (Charles Bukowski)
zuletzt bearbeitet 03. Okt. 2010
3'766 Beiträge · seit 200603. Okt. 2010 · #11
Miriam_E schrieb:
Und weil wir das Auto auch eininge Jahre in NA lassen möchten, relativiert sich der Preis für die Verschiffung irgendwann (reden wir uns zumindest ein 😄 😄 )
hi Miriam,

mich hat mal jemand gefragt ob sich das "rechnet"

meine Antwort «NEIN» aber es macht Spass 🙂

Grüsse Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
1'287 Beiträge · seit 200803. Okt. 2010 · #12
JABULANI schrieb:
Ich finde man sollte hier nicht zu naiv sein wenn es heisst „gesichert“..
Ich kann nicht einschätzen, ob es qualitative Unterschiede in den Sicherungssystemen der einzelnen Unterstellmöglichkeiten gibt. Da wird es aber mit Sicherheit welche geben. Das kann man sich ja dann vor Ort in aller Ruhe anschauen und erklären lassen.

Aber es ist eben nichts absolut sicher und in Afrika schon mal gar nicht. Wenn man sich darüber zu viel Sorgen macht, ist das Langzeitunterstellen eines Wagens in Afrika vielleicht einfach nicht das richtige.

Ich bin jedenfalls mit meiner aktuellen Situation zufrieden und hoffe mal, das unser Auto bis zum nächsten Einsatz noch da ist.

BTW: Vor dem Ausschlachten des Wagens während der Abwesenheit nützt ein Schlüssel in Europa im übrigen auch nichts.

Gruß
Carl
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562 Beiträge · seit 200903. Okt. 2010 · #13
hallo jabulani

Da kann ich Dir nur voll beipflichten. Nicht der Autoklau ist das Problem , kommt natürlich auch vor , sondern das Demontieren von "dringend benötigten Ersatzteilen" 🙂 aber das gibt`s auch bei uns in Europa . Daher ist es gut wenn Du ein Fahrzeug-Modell hast das eher selten ist und an dem nichts bricht 🙂 😉 🤩 .

Grüsse aus Österreich wo die "Pinzgauer" herkommen 😛

Lumela
52 Beiträge · seit 200807. Okt. 2010 · #14
Hallo,

eine Verschiffung lohnt sich natürlich nur, wenn ein längerer Verbleib des Fahrzeuges in Afrika geplant ist. Die zu hinterlegende Kaution für das Carnet de Passage beträgt in der Südafrikanischen Zollunion minimum 5000€. Dies bezieht sich auf einen Fahrzeugwert bis 15000€. Weniger ist in der Südafrikanischen Zollunion nicht möglich. Das Carnet de Passage ist u.a. über den ADAC erhältlich. Mitglieder müssen für die Ausstellung 160€, Nichtmitglieder 260€ berappen.

Den Kauf eines Fahrzeuges in Afrika habe ich verworfen. Für 6000-8000 wird es m.E. schwer ein vernünftiges Fahrzeug in vertrauenserweckendem Zustand zu finden. Es wäre doch ausserdem ärgerlich, in einem mit Teerstraßen durchzogenen Europa ein tadelloses und u.U. erprobtes 4x4 Fahrzeug (welches man ja wohl für diese Zwecke angeschafft hat) in der Garage stehen zu haben, während man die Pisten Afrikas mit einem vermeintlich "ausgelutschtem Bock" durchcruist.

Ich habe 2009 die Verschiffung zweier Land Cruiser von Hamburg nach Walvis Bay organisiert. Hierbei habe ich mehr als 20 Speditionen kontaktiert. Bitte beachte umbedingt, dass nicht alle Speditionen transparente Offerten machen.
Oftmals sind die Kosten im Zielhafen o.ä. in den Offerten nicht enthalten.
Weiterhin mußt du unbedingt eine Transportversicherung abschließen. Der Seetransport wird nicht durch die Kfz-Versicherung abgedeckt. In dieser Transportversicherung sollte unbedingt ein Versicherungsschutz für den Havariefall enthalten sein. Im Falle einer Havarie werden die Kosten für Bergung und Bereinigung von Havarieschäden u.U. auf die Kundschaft des "Dampfers" umgelegt. Eine Transportversicherung kannst du direkt über die Spedition abschließen. In meinem Fall war es aber über eine externe Versicherung um die Hälfte billiger.
Evtl. findest Du jemanden, der sich mit dir einen 40" Container teilt. Hierbei spart man i.d.R. im Vergleich zum 20" Container nochmal den ein oder anderen Hunderter.

Es gibt Kfz-Versicherungen oder Versicherungsmakler (ESV Schwenger), bei welchen z.B. als WoMo umgebaute Geländewägen auch in Afrika Vollkasko versichert werden können.

Ich würde jederzeit wieder verschiffen...es war die richtige Entscheidung 🙂

Grüsse, Manuel
zuletzt bearbeitet 07. Okt. 2010
1'287 Beiträge · seit 200807. Okt. 2010 · #15
Hallo Manuel,

kannst Du uns bitte ggf. auch mitteilen, welche Spedition schlussendlich den Transport gemacht hat?

Vielen Dank und Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
237 Beiträge · seit 201007. Okt. 2010 · #16
Hallo Carl, das kann ich Dir auch sagen, den der Zweite Wagen im Container war der meines Sohnes.
Die Spedition heißt Ebert in Hamburg, Manuel hatte das organisiert und eiennvolltreffer gelandet.
http://www.speditions-leistungen.de/
Die Abwicklung war hervorragend.
Bei der Abholung in Walfishbay waren wir mit dem Papierkram in 5 Minuten fertig.Vorauskasse , aber alles incl.
( Das ist keine Schleichwerbung sondern Tatsache)


Hallo Manuel mal schön wieder von dir zu hören.
In 14 Tagen gehts bei uns los, aber wie ich höre seid ihr auch schon wieder am Pläne schmieden.
Gruß Dieter
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Ovambo)
334 Beiträge · seit 200807. Okt. 2010 · #17
Hallo Zusammen,

nachdem hier einige von Euch auch Ihre Autos in Namibia untergestellt haben - habe ich mal eine Frage zu Euren Erfahrungen was die Lebenszeit der Auto-Batterie anbelangt.
Wir haben unseren Toyota Hilux in Windhoek stehen und die Batterie hängt an einem Ladegerät. Nun haben wir erfahren dass die Lebenszeit der Batterie trotz regelmäßigem Be-/Entladen wohl vorbei wäre und wir eine neue benötigen. Was sind denn Eure Erfahrungen mit der Batterie-Lebenszeit wenn Eure Autos ein paar Monate geparkt sind ?
Wäre für Eure Erfahrungen sehr dankbar

Viele Grüße
Bärbel
52 Beiträge · seit 200807. Okt. 2010 · #18
Hallo Carl,
wie Dieter schon gesagt hat, fiel die Wahl auf die Spedition Ebert.
Alles sehr persönlich und zuverlässig. Ich würde es auch wieder mit Ebert machen.

Bislang funktionieren meine Batterien noch. Und ich hoffe, dass bleibt auch so. Meine Batterien sind abgeklemmt, ein Batterieladegerät habe ich bislang nicht in Aktion.

Hallo Dieter, viel Spaß im "gelobten Land". Die Planungen laufen bei uns schon wieder auf Hochtouren. Aber nach der Tour ist ja bekanntlich vor der Tour...

Gruß, Manuel
562 Beiträge · seit 200908. Okt. 2010 · #19
Hallo Bärbel

Unser Pinz hat ein eingebautes Ladegerät das über die Campinsteckdose 1x pro Monat über 12 Stunden aufgeladen wird.
Ist elektronisch geregelt und soll den Batterien so ein langes Leben schenken 🙂 Mal sehen ob das auch stimmt.
Ob das wirklich der Fall ist kann ich erst wieder bei unserem nächsten Afrikatrip sagen . Die Batt. sind 2 Jahre alt und ich hoffe dass sie noch lange durchhalten sonst gibt es halt neue 😠
Liebe Grüsse

Lumela
931 Beiträge · seit 200608. Okt. 2010 · #20
Hallo Bärbel,

nach unserer Erfahrung hängt die Lebensdauer wohl auch stark davon ab, um welche Batterien es geht.

Bei uns hat der erste, noch in Deutschland eingebaute, Batteriesatz 4 bzw. 5 Jahre gehalten. Seit wir gezwungen sind, den Südafrikanischen (Batterie-) Schrott zu kaufen ist die Lebensdauer auf 2-3 Jahre gesunken. Bislang hat uns jeder Einheimische, ob Händler oder Privatmann, gesagt, dies sei leider völlig normal.

Wenn ich die Wahl hätte würde ich nur noch AGM Batterien verwenden. Leider gibt es die in Namibia aber praktisch nicht.

Gruß

Ulli
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