Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200616. März 2006 · #1Die 120 Pula die ihr bei der Einreise nach Botswana zahlen muessst ist aehnlich dem "Pickerl" nach Oesterreich oder der Vignette in die Schweiz. Die musst es einfach haben. Die Gebuehr kannst du in Rand / Namibische Dollar zahlen. Das ist alles kein Problem. Tanken wuerde ich an euerer Stelle in Divundu / Bangani. An der Kreuzung Richtung Botswana weiter in Richtung Katima fahren. Ca. 500 Meter danach kommt auf der linken Seite die Shell Tankstelle. Noch einmal volltanken und zurueck und ueber die Grenze. Ihr kommt nun ohne Probleme bis nach Maun.
Es soll sich lohnen. Bei Etsha 13 links einbiegen und durch den Ort fahren. Ca. 3 km hinter dem Ort an der Kreurung rechts abbiegen und am Pan Handle weiter nach Etsha 6. Zurueck auf die Hauptstrasse.
Ihr bekommt erst in Maun Pula am Geldautomaten. In Shakawe is laut VISA ATM Finder keiner installiert. Bedenkt dass ich nur Geld mit einer VISA Kreditkarte bekommt. Maestro / EC bzw. MasterCard funtionieren in Botswana nicht! US$ braucht ihr hoechstens in der Lodge oder zum bezahlen dern Uebernachtung in Maun - wenn ihr nicht mit Kreditkarte zahlen wollt.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
KOkorb47 Beiträge · seit 200616. März 2006 · #2Danke Andreas für Deine Anmerkungen zu Botswana.
Vieleicht kannst Du oder jemand anderes mir raten, ob wir ab Swakopmund zum Vingerklip die Route über die Spitzkoppe/Paradies wählen sollten, oder ob dies aufgrund der längeren Strecke nicht anzuraten ist.
Aufgrund des Regens kann ich nicht einschätzen wie die Straßenverhältnisse in dieser Region sind.
GEGeorg1'036 Beiträge · seit 200616. März 2006 · #3Hallo Korb
Sieht nach einer schönen Tour aus.
Von Swakopmund über Spitzkoppe nach Vinger Klip, so hatte ich meine Tour auch geplant.
Normal geht das von Spitzkoppe über " D " Strassen. Da dies durch die Regfälle im Moment auch hier im Forum noch nicht berichete wurde, werde ich mich in Swakopmund zuerst erkundigen oder warte ob jemand erst kürzlich die Strecken gefahren ist und hier berichtet. ( PKW)
Alternativ fahre ich von Spitzkoppe über Usakos-Omaruro, Richtung Outjo. Vinger lasse ich aus.
Ihr könnt aber von Outjo nach Vinger fahren.
Mal sehen ob jemand etwas neues berichten kann, ich wäre auch interessíert......
Grüsse Georg
osket241 Beiträge · seit 200616. März 2006 · #4Hallo Korb, abgesehen von der momentanen Wettersituation, kann ich Dir sagen, daß ich die Tour Swakopmund - Spitzkoppe - Bambatsi Ranch (liegt gleich bei den Vingerklip Terassen) im September 2001 bei meinem ersten NAM Trip locker geschafft habe, und zwar solo.
Folgendes verstehe ich daran nicht:
Weiter am 30.03 Richtung Swakop über tw. Padstrecke im Nat-Park-Permit gibts dafür wohl in Sesesriem?
1. Steht tw. für teilweise ?
2. Permit wofür
Gruß, osket.
GEGeorg1'036 Beiträge · seit 200616. März 2006 · #5Hallo Osket
Ja das ist sicher zu schaffen , es geht um den Strassenzustand nach dem Regen. Ist mir zu unsicher und benötige Feed Back.....
Das Permit ist für eienge D Strassen notwendig im Naukluft usw.
ZB Vogefederberg nur mit Permit.
Bekommt man in Windhuk und auch ZB am Eingangs Office zu Sossusvlei
Ich wurde zwar nie kontrolliert das heisst aber nix......
Ist eigentlich nur eine Geldbeschaffung.........
Grüsse Georg
joli3'491 Beiträge · seit 200616. März 2006 · #6Hallo Korb,
die Pad C14 von Sossusvlei nach Swakopmund ist - obwohl durch den Naukluft-Park führend - permitfrei. Wenn Du davon allerdings abweichen willst, dann könnte ein Permit erforderlich - aber auch die Zeit knapp werden; insgesamt rund 400 km mit ein paar sehr schönen Stellen zum Anhalten - angefangen mit Solitär ( nicht schön, aber sehenswert - und der Apfelkuchen ist allemal einen Stopp wert ) und dann natürlich der Kuiseb-Pass. Wenn man all das wirklich genießen will, dann bleibt nicht mehr viel Zeit für irgendwelche Abstecher. Swakopmund - Vingerklip ist ebenfalls eine gute Tagesstrecke, insbesondere, wenn man die C 34 fährt und noch einen Abstecher bei Cape Cross macht - der Robben wegen. Auch da ist schnell eine Stunde weg. Angesichts der derzeitigen Witterungslage würde ich keine Experimente mit irgendwelchen kleineren Abkürzungen machen - schon gar nicht, ohne mich vorher genau über die Befahrbarkeit zu erkundigen. Es kann sogar sein, dass Ihr den Umweg über Omaruru-Outjo nehmen müsst; km-mäßig deutlich weiter, aber zeitmäßig nicht spürbar - eher schneller, da alles Teerstraße. Was meinst Du mit Meteorit ? - Vermutlich doch den Hoba- Meteorit bei Grootfontein. Weil das bei Dir in zeitlicher Nähe zu Etosha steht, kam ich ins Grübeln - denn von Etosha aus ist das viel zu weit ( und zu schade ), um dort extra hinzufahren. Ist doch auch nicht nötig, da Ihr doch sowieso durch Tsumeb fahrt und dann quasi dort vorbeikommt. Ob sich ein Besuch lohnt ? - Gewissensfrage. Ich habe zumindest vorher noch nie einen solchen Klotz gesehen. Etwas kleinere Splitter vom Gibeon-Meteorit gibt es übrigens auch in Windhoek zu sehen - in der Post Mall. Sonst habt Ihr wirklich eine schöne Tour vor Euch. Ich wünsche Euch eine gute Reise.
Gruß Joli<br><br>Post geändert von: joli, am: 16/03/2006 21:20
alikana197 Beiträge · seit 200616. März 2006 · #7PEpeter48355 Beiträge · seit 200617. März 2006 · #8Hallo Korb,
wir waren gerade im Februar in Namibia und waren auf der Zelda Game Farm (ungefähr 5 km weiter Richtung Botswana Grenze), als Alternative zur Kalahari Bush Breaks, die wir nicht kennen.
Dort gibt es 3 Geparden, einen "zahmen Leo namens Tornado" und ein zahmes Kudu Weibchen, Außerdem kann man mit Buschmännern einen kleinen 2 Stunden Walk machen, Man sieht Gnus, Zebras, eventuell Giraffen und diverse Antilopen. Und die Buschmänner erklären sehr viel über Pflanzen und Früchte.
Der Campingplatz bzw Lodge hat einen schönen Pool und ein Trampolin! Die Leute sind sehr nett und uns hat es dort sehr gut gefallen.
An den Popa Falls waren wir in der Mahango Lodge.
Deutschspachiger Manager tolle Stellplätze, preiswerte Touren auf dem Okavango und ganz nahe am Nationalpark.
Leider haben wir keine Vergleiche, aber uns haben diese beide Campingplätze sehr gut gefallen.
Viele Grüße
peter 48
Fotofeeling168 Beiträge · seit 200617. März 2006 · #9Hallo Korb,
ich kann peter 48 nur zustimmen.
Uns hat es auf der Campsite von Zelda und der Mahango Lodge sehr gut gefallen. Wir haben auch schon Alternativen versucht, daher kann ich die beiden auch sehr empfehlen,
Viele Grüße
Christian
ERErwin11 Beiträge · seit 200617. März 2006 · #10Zur Reiseplanung ist alles gesagt, nur nicht zum Auto. Eine DC ist für 4 Erwachsene eine Qual, nämlich viel zu eng. Haben andere Urlauber andere Erfahrungen?
Gruß Erwin
Post geändert von: Erwin, am: 17/03/2006 11:21<br><br>Post geändert von: Erwin, am: 17/03/2006 11:22
GEGeorg1'036 Beiträge · seit 200617. März 2006 · #11Hallo Erwin
Die Maschinen sind alle gross, man hat zuviel Sitze reingequetscht.
Ich kenne noch Zeiten mit 2-4-3 Reihe und weniger Sitzreihen mit mehr Beinfreiheit.
Bin selbst ein " Schrumpfgermane "168 "cm und ist bereits für micht zu eng, da kann man sich vorstellen wie ein 190er sich fühlt.....
Wir sind selbst schuld, hohe Nachfrage und bitte billig.........
Aus Ironie sage ich manchmal man könnte ja noch 1 oder 2 Zentimeter reduzieren um eine weitere Sitzreihe einzufügen.
Das wäre bei 10 Sitzen pro Reihe und 200 Flügen pro Jahr ein gewaltiger Umsatzsprung.
Um Gottes Willen die kommen da noch auf eine Idee......😈
Sorry mein Beitrag war wohl völlig neben dem Thema.
So geht es mit Abkürzungen. Ich dachte es geht um Flugzeugtyp, bin wohl zu oft mit den alten DCs geflogen :🤔 dry: :😊:😊:😊
Grüsse Georg<br><br>Post geändert von: Georg, am: 17/03/2006 16:18
duwisib466 Beiträge · seit 200617. März 2006 · #12"Moskitonetze vorfinden, oder sollte man die lieber mitnehmen?"
Hallo Körbchen,
Moskitonetz immer selber eines dabei haben. Die sind winizig im Packmaß und leisten gute Dienste, wenn´s mal keines gibt.
Viel Spaß in NAM!
Jürgen
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200617. März 2006 · #13hallo korb
der tausch eures Nissan Dobble Cab gegen ein anderes auto wird nichts bringen, da andere auch nicht grösser sind. die frage ist immer ob für vier personen ein fahrzeug reicht oder ob nicht zwei die bessere wahl sind (die kosten sind natürlich dann auch viel höher).
wir haben auch schon leute getroffen die sich zu fünft ein fahrzeug geteilt haben.
ihr müsst einfach beim packen darauf achten, dass ihr nicht zu viel mitnehmt. die erfahrung hat gezeigt, dass häufig die frauen damit ein problem haben 😎
über buschmann paradies könnt ihr nicht fahren (es gehört zur spitzkoppe). ihr könnt euch aber an der kette den felsen hinaufhangeln. es lohnt sich.
moskitoneze könnt ihr sehr gut in windhoek (z.b. bei cymot) einkaufen.
chrigu<br><br>Post geändert von: chrigu, am: 17/03/2006 15:59
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
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Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Savuti479 Beiträge · seit 200617. März 2006 · #14hallo Korb, hier meine Erfahrungen mit DC. Zwei Reisen zu zweit jeweils mit DC, den wir nicht missen wollten, da wir auf dem Rücksitz unsere Klamotten staubfrei aufbewahren konnten ( ich kenne das Einbruchthema, aber sind Kleider Wertsachen?, ist auch nix passiert). Das hat uns auch das Umstauen von Taschen erspart, wenn wir an das Campingequipment wollten.
Zu dritt vor zwei Jahren wurds schon enger. Jeder hatte eine Sporttasche, die nach Ankunft erst einmal in die Passagierkabine umgestaut werden mußten s.o.Total verstaubt, die Canopys sind nicht staubdicht.
Während der Fahrt war zwar ein Sitzplatz frei, der aber ruckzuck schon wieder durch Kamerataschen, Styroporbox für Getränke, Karten, Reiseführer etc belegt war. Meiner Meinung nach wären zwei Autos wesentlich praktischer, auch weil es Strecken gibt, die man nur mit minimum zwei Autos befahren sollte z.B. Kaudom. Ebenso würde ich zwei Autos empfehlen für Chobe wenn es nass ist, wir haben dort eine Schlammschlacht geschlagen, hatten viel Glück, dass wir nicht in den Schlammlöchern stecken geblieben sind.
So nun wünsche ich euch eine traumhafte Reise, leider gehts bei mir erst im Juni los. Grüße aus München Savuti
Höflichkeit ist der Schlüssel zu den Herzen der Menschen
Höflichkeit ist auch der Schlüssel zum Wissen.
Niemand wird dann mit seinem Rat geizen.
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200617. März 2006 · #15hallo körbchen
wenn du bei
im Forum suchen Sonntag eingibst findest du diverse beiträge zum sonntagseinkauf in windhoek.
http://www.namibia-forum.ch/index.php?option=com_joomlaboard&Itemid=&func=view&catid=122&id=7317chrigu<br><br>Post geändert von: chrigu, am: 17/03/2006 16:53
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sita350 Beiträge · seit 200619. März 2006 · #16hallo korb, bald geht die Reise los. Bei uns ein paar Tage später.
Nur kurz: Sonntag einzukaufenist kein Problem mehr, z.B in Klein Windhoek
W&B
Wir waren letzten Oktober in der Suclabo Lodge. Leider muss ich sagen, das war auf 15 Namibiareisen die schlechteste Unterkunft, aber...
auf jeden Fall waren die Moskitonetze mit reichlich Zusatzlöchern versehen.
Also Achtgeben und Extranetz wäre nicht schlecht.
Viel Spass im grünen Namibia
sita
Hiluchs527 Beiträge · seit 200619. März 2006 · #17<br><br>Post geändert von: Hiluchs, am: 19/03/2006 20:50
Hiluchs527 Beiträge · seit 200619. März 2006 · #18Im Toyota Hilux DC gibt es jedenfalls für 1,90m-Menschen auch hinten ausreichend Platz und Beinfreiheit. Die Sache mit der Klimatisierung ist auch nicht tragisch. Es dauert eben ein paar Minuten länger, bis die kühle Luft auch nach hinten gedrungen ist.
Etwas problematisch ist allerdings tatsächlich der Platz für das Gepäck. Die mitgebrachten Klamotten in den Fahrgastraum zu nehmen, halte ich für unnötig. Wenn das Canopy ,eben nicht staubdicht ist, dann nimmt man halt eine staubdichte Tasche. Schon gibt es kein Problem mehr.
Wir waren zu dritt unterwegs und es haben sich Bundeswehr-Seesäcke bewährt, die Du in jedem Army-Shop für unter EUR 15,- bekommst. Wenn Ihr nicht als Camper unterwegs seid, sondern immer in festen Unterkünften nächtigen werdet, dann steht der Reise zu Viert in einem Kfz eigentlich wenig entgegen. Es muß halt tatsächlich Ordnung gehalten werden.
Bei einer Camping-Tour, wo schon die einen oder anderen Gegenstände ín der Kabine verstaut werden müssen, damit man sie auch im dunkeln schnell zur Hand hat, wird es sicherlich zu viert ziemlich chaotisch. Aber in Anbetracht der eingesparten Kosten, meine ich, dass auch das zu bewältigen ist, falls sich unter Euch keine schnell agressiv werdenden Personen befinden.😁
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200620. März 2006 · #19Wir waren zu viert 4 Wochen unterwegs. Meine Freundin und ich saßen vorne während meine zukünfitigen Schwiegereltern hinten platznehmen mußten. Zwischen ihnen zwei Fotorucksäcke und dennoch hatten beide geügend Platz.
Das Hauptgepäck war hinten in normalen Reisetaschen verstaut. Einzige Auflage war, dass keine Tasche mehr als 15kg wiegen darf - wegen dem Platzverbrauch.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
KOkorb47 Beiträge · seit 200620. März 2006 · #20Hallo-naja wir werden wohl erstmal ne Sitzprobe machen und dann entscheiden ob man ein anderes Fahrzeug nimmt-eine zweites zusätzlich ist doch ganz schon teuer-und da wir 4 uns sehr gut verstehen werden wir uns wohl abwechseln beim fahren und hinten sitzen-und Pausen muss man dann öfters machen.
Was ich bis jetzt noch nicht rausgefunden habe, ist, ob es im Etosha Park Führer gibt, die aufgrund Ihrer Erfahrung wissen, wo man was trifft-im Krüger-Park war das für uns eine tolle Hilfe-Wir hätten so manches Tier einfach "übersehen".
Gruß korb