Warum gibt es in Windhoek eigentlich keinen innerstaedtischen Gamepark?
Das Naturgelaende zwischen Tintenpalast und Orban- und Huegelstrasse ist nicht gross, allerdings auch nicht zu klein um ein paar Wildtieren Platz zu bieten. Mangusten, Dassies und Perlhuehner gibt es ja schon in grosser Zahl, aber fuer ein paar Zebras, Kudus, Steinbokkies duerfte bei Zufuetterung doch Platz genug sein.
In dem alten Schinken "Traumland Suedwest" ist davon die Rede, dass frueher auf dem Gelaende sogar Giraffen lebten, die gerne mal den Beamten im ersten Stock des Tintenpalastes beim Fruehstuecken zuschauten. In den achtziger Jahren (?) haben sich offenbar die letzten Antilopen aus dem Staub gemacht...
Waere es nicht eine lohnende Initiative der Windhoeker Tourismusaktiven, die an Attraktionen nicht gerade ueberreiche Hauptstadt fuer Besucher aufzuwerten?
Die Kleinwindhoeker Seite bis runter an die Uhlandstrasse miteinzubeziehen wuerde das Projekt sogar noch attraktiver machen. Auf den Aloe-Trail wagt sich ohnehin kaum noch ein Tourist unbewaffnet und die jetzt schon grandiose Aussicht vom "Cone" waere von einem Ausflugslokal aus beim Sundowner-mit-Gamespotting der Hoehepunkt eines jeden Windhoekaufenthaltes. Das Gelaende ordentlich eingezaeunt, ein Gate auf jeder Seite, ein paar Ranger im Park und das Sicherheitsproblem waere auch geloest. Ein paar Dollar Eintritt wird sicherlich jeder Besucher gerne zuecken und vielleicht sogar einen Extratag in Windhoek verbringen wollen.
Comments welcome!
Camelthorn
Das Naturgelaende zwischen Tintenpalast und Orban- und Huegelstrasse ist nicht gross, allerdings auch nicht zu klein um ein paar Wildtieren Platz zu bieten. Mangusten, Dassies und Perlhuehner gibt es ja schon in grosser Zahl, aber fuer ein paar Zebras, Kudus, Steinbokkies duerfte bei Zufuetterung doch Platz genug sein.
In dem alten Schinken "Traumland Suedwest" ist davon die Rede, dass frueher auf dem Gelaende sogar Giraffen lebten, die gerne mal den Beamten im ersten Stock des Tintenpalastes beim Fruehstuecken zuschauten. In den achtziger Jahren (?) haben sich offenbar die letzten Antilopen aus dem Staub gemacht...
Waere es nicht eine lohnende Initiative der Windhoeker Tourismusaktiven, die an Attraktionen nicht gerade ueberreiche Hauptstadt fuer Besucher aufzuwerten?
Die Kleinwindhoeker Seite bis runter an die Uhlandstrasse miteinzubeziehen wuerde das Projekt sogar noch attraktiver machen. Auf den Aloe-Trail wagt sich ohnehin kaum noch ein Tourist unbewaffnet und die jetzt schon grandiose Aussicht vom "Cone" waere von einem Ausflugslokal aus beim Sundowner-mit-Gamespotting der Hoehepunkt eines jeden Windhoekaufenthaltes. Das Gelaende ordentlich eingezaeunt, ein Gate auf jeder Seite, ein paar Ranger im Park und das Sicherheitsproblem waere auch geloest. Ein paar Dollar Eintritt wird sicherlich jeder Besucher gerne zuecken und vielleicht sogar einen Extratag in Windhoek verbringen wollen.
Comments welcome!
Camelthorn
"Nothing is more powerful than an idea whose time has come" (Victor Hugo)