NaukluftThemenstarter1'910 Beiträge · seit 200613. März 2006 · Hallo Nam-Forumfreunde,
durch den Post von Andrea bin ich wieder daraufgekommen...
Es gibt so viele GPS Geräte, welche werden von den Vielfahrern unter Euch benutzt?
Den FALK kann man ja in Nam nicht benutzen 😄
also muss ich Karten die ich nutzen will Einscannen und für das jeweilige Gerät "aufbereiten". Welche Grösse ist die beste um z.B. einen aufgenommen Track in eine Karte zu übernehmen? Welches Prog. ist dafür gut? Was ist das Zentrieren, von dem die Rede ist? Möglich das dass für mehrere von Intereesse ist, die sich schon Gedanklich für einen Kauf entschieden haben?!
Bin gespannt!
allerbester Gruss, Klaus
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
WWwww.dt800.de221 Beiträge · seit 200613. März 2006 · ... welches Programm willst Du nutzen ?
... schau mal auf meine Seite, da ist viele grundsätzliches erklärt.
Gruss
www.dt800.de<br><br>Post geändert von: www.dt800.de, am: 13/03/2006 20:38
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200614. März 2006 · @Naukluft
Ein recht einfach zu handhabendes Programm ist trackmacker (
http://www.gpstm.com). Es kann sich mit sehr vielen GPS Geräten unterhalten. Etwas komplizierter ist MapEdit (
http://www.geopainting.com).
Die Karten kannst du zwar einscannen aber nicht dür das GPS-Gerät verwenden. Die Karten liegen niemals im richtigen Format vor. Also bleibt dir nichts anderes übrig als jeder Straße selber zu zeichnen. Das ist sehr zeitaufwendig!
Wenn du es einfacher haben willst - www.tracks4africa.com - hat das schon gemacht. Die Karten sind super, allerdings ist routing nicht möglich. Die meisten hier dürften Garmin in gebrauch haben. Die Karten von tracks4africa laufen übrigens nur auf Garmin!
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frank41542215 Beiträge · seit 200614. März 2006 · Kann ich voll bestätigen: wir verwenden auch t4a und Garmin GPSMAP 76CSx. Das Gerät hat zusätzlich einen elektronischen Kompass (mit dem sich Richtungen auch im Stillstand ermitteln lassen!) und einen Höhenmesser mit dem man Höhenprofile speichern kann. Nachteil: die kleinen Speicherkarten haben keine hohe Kapazität, aber es gibt inzwischen wohl auch schon 528MB-SD-Cards.<br><br>Post geändert von: frank41542, am: 14/03/2006 07:10
GEGeorg1'036 Beiträge · seit 200614. März 2006 · frank41542 schrieb: Nachteil: die kleinen Speicherkarten haben keine hohe Kapazität, aber es gibt inzwischen wohl auch schon 528MB-SD-Cards.<br><br>Post geändert von: frank41542, am: 14/03/2006 07:10
Es gibt inzwischen 2 GB SD Karten. In 2 Ausführungen. Super schnelle und normale.
Grüsse Georg
WAwanetaba81 Beiträge · seit 200614. März 2006 · Hallo,
die Karten von t4a sind zur Verwendung auf einem GPS richtig gut.
Neuerdings gibt es bei
http://www.garmin.de/index.php die "x-Serie", bei der die meisten Geräte Wechselspeicher haben.
Ich habe mit dem 65cs gute "Er"fahrungen gemacht, da hier in Deutschland/(West)Europa es auch für Autorouting gut ist (ohne Sprachansage).
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200614. März 2006 · Die 60 X-Serie hat bislang nur die Verifizierung bis 512MB von Garmin. Obwohl bereits einige 1GB Karten vorhanden sind. gibt es weder von offizieller noch privater Seite bislang Bestaetigung darueber, dass die auch functionieren.
Die 60-Serie ist gut als mobiles Geraet einsetzbar. Habe es im Auto, beim Bergsteigen dabei. Ist robust und wirklich outdoorfaehig
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WAwanetaba81 Beiträge · seit 200614. März 2006 · Hallo Andreas,
na 512MB sind schon mal auf alle Fälle besser als die standardmäßigen 56MB die das CS hat. Selbst mit den 56MB sind wir im Urlaub gut hingekommen, wenn man sich darauf beschränkt die kniffeligen Routen/Karten abzuspeichern. Die t4a-Karten sind nicht allzu groß von der Datenmenge her.
Für den E-Fall habe/hatte ich den USB-Stick mit den anderen Karten dabei um sie über PC oder Laptop auf das Gerät zu übertragen.
Was die Outdoor-Aktivitäten betrifft, kann ich Dir nur zustimmen.
Ich geh auch nie "ohne" in die großen Berge... ;-)<br><br>Post geändert von: wanetaba, am: 14/03/2006 12:29
Armin2'346 Beiträge · seit 200614. März 2006 · Na, da scheine ich ja noch richtig vorsintflutlich zu arbeiten. Erstelle meine Wegpunkte, Routen und Tracks auf dem PC mit Mapsource von Garmin und der t4a-Karte und übertrage die Daten dann auf mein Garmin etrex Legend. Bin mit diesem Gerät sehr zufrieden, da es recht preisgünstig ist und dafür erstaunlich viele Möglichkeiten bietet. Lasse es unterwegs immer schön am Armaturenbrett mitlaufen. Meist braucht man es ja sowieso nicht, ist aber immer eine zusätzliche Sicherheit. Und im Fall der Fälle hilft einem das kleine Ding im Zweifel weiter.
Gruß
Armin
P.S.: Auf dem PC ist die nächste Reise schon fertig!
Axel1'130 Beiträge · seit 200614. März 2006 · Hi Armin, da übertreffe ich dich locker;)
Kompass, Magellan 300, Eingabe der Punkte per Hand, abgelesen von mitgebrachten Daten-Ausdrucken der CD von dt800, Klimke, usw.
Die Eingabe geschieht immer morgens nach dem Frühstück bei der ersten Pfeife des Tages und wird ggf. bei Ruhepausen fortgesetzt.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200614. März 2006 · Tja, das liebe GPS.
Hatte sonst immer die Tour im Kopf und am Morgen meiner Freundin gesagt wo ich langfahren moechte. Navigation (Karten- und GPS lesen) ist ihre Aufgabe. Hat auch immer gut geklappt. Vor 2 Jahren waren wir noch mit dem Silva Multinavigator unterwegs. Die Daten von dt800.de waren Gold wert. Allerdings konnte ich die Punkte nur mit trackmaker uebertragen was aber auch gut geklappt hatte. Jedenfalls waren wir ohne groesseren Verhauer durch Moremi und Chobe gekommen.
Letztes Jahr dann die erste Tour mit Garmin 60CS. Die Karte auf dem Display ist super. Allerdings fuehrte das zu Naviagtorschwierigkeiten. Meine Freundin fuehlte sich auf einmal total unwichtig. Also bekam sie wieder die ganze Navigation anvertraut.
Heuer habe ich mir die Muehe gemacht und die Planung verfeinert. Die Strecken die ich fahren will sind als *.GDB dateien auf dem Laptop und so kann ich jeden Tag die Tracks laden die ich fahren will. Allerdings kommt es eh anders als geplant, denn vor Ort fahren wir wieder Pisten die ich nicht fahren wollte etc. Diese Uebung hat sich allerdings insofern rentiert, da ich mich nun intensievst mit der Wegfuehrung beschaeftigt habe.
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Armin2'346 Beiträge · seit 200615. März 2006 · Hallo Axel,
da bin ich ja beruhigt. Magellan 300 erinnert mich an die Zeit vor etrex Legend. War auch mein erstes GPS und dachte schon, das sei das Wunder pur. Dagegen ist das etrex Legend natürlich ein regelrechter Quantensprung. Nehme es auch gerne als Begleiter für Motorradtouren.
Weiterhin viel Spaß mit deinem Magellan
Armin
swisschees1'715 Beiträge · seit 200623. März 2006 · Mit Speicherkarten hatte ich kürzlich ein seltsames Phanomen. Mit dem PC konnte ich die Karte lesen, aber nicht mit dem Garmin 2610. Im Geschäft wurde mir empfohlen die Karte Karte im PC mit FAT32 zu formatiern. Und siehe da dann gings.
Komme gerade aus Südafrika zurück, und habe etwa zu 80% die T4A-Karte benutzt (und auch Waypoints und Tracks eingeschickt). Für den Rest (Joh'burg und Durban) die Southafrica Cityselect. Diese Karte ist routbar aber beschräckt sich nur auf die grösseren Agglomerationen.
swisschees