Reiseroute/Planung für Namibia - Botswana ...

30 Antworten · 7'694 Aufrufe · gestartet 13. Jan. 2010 von moonwalker80
Antworten
Themenstarter40 Beiträge · seit 201013. Jan. 2010 · #1
Hallo Zusammen

Habe mich gerade neu im Forum angemeldet, aber war in letzter Zeit eigentlich fast täglich schon als ausdauernder Leser bei euch dabei! 🙂

Ich wäre sehr froh, wenn ihr euch einmal meine Reiseroute für Namibia, Botswana und Süd Afrika anschauen und kommentieren könntet. Für unsere Reise (2 Personen) haben wir insgesamt 97 Tage zur Verfügung, die Planung ist aber noch nicht fertig! Das Ganze soll auch noch ein wenig Flexibilität behalten! Wir werden mit einem 4x4 und Dachzelt unterwegs sein! Ach ja, ist unsere 1. Afrika Reise! 😎

Meinerseits folgende Fragen offen, bzw. möchte ich gegengecheckt haben:

- Sind die gewählten Destinationen aus eurer Sicht OK?
- Übernachtungen, zu kurz, zu lang?
- Distanzen, machbar oder zu weit?
- Ev. noch Tipps zu Camping Sites?

Wir möchten die meiste Zeit eigentlich schon campieren! Sind aber auch nicht gegenüber "festen" Unterkünften abgeneigt! Also nur her mit euren "Geheimtipps" (Preis/Leistung/Lage/usw.)! 😄

Oh, fast was Wichtiges vergessen! Meine Freundin möchte unbedingt zu den Himbas hoch! Könnt ihr mir das empfehlen oder eher nicht! Wenn ja, wo wäre es interessant und schön und wie lange einplanen? Denke, ein Abstecher dahin würde ich dann noch vor Etosha rein nehmen!?

Also, mir kommen grad noch so viele Fragen in den Sinn, aber das sprengt dann den Rahmen! 🙂

Bedanke mich schon jetzt herzlich bei euch allen für alles was im Forum schon beschrieben und erklärt wurde und freue mich schon auf eure Antworten...

LG Sven
📎 http://www.namibia-forum.ch/media/kunena/attachments/legacy//files/20100112_Reiseroute_Namibia_Forum.pdf
Gast13. Jan. 2010 · #2
Hallo,

im Kgalagadi würde ich nicht nur die Hauptcamps buchen. Die Camspites da gehen wie die großen Campsites im Etosha so ein bisschen in Richtung Massentourismus. Bei 6 Nächten im Kgalagadi würde ich mir mindestens 2 Nächte in den Wilderness Camps wie Kieliekrankie gönnen. Die kosten zwar etwas mehr als eine Campsite, sind aber wunderschön und das Preis-/Leistungsverhältnis ist überragend. Und dann würde ich 1-2 Nächte auf der Botswana-Seite buchen: Polentswa, Rooiputs. Dafür ist keine zusätzliche Einreise nach Botswana nötig.

Im September würde ich statt Nxai Pan eher Khumaga im Makgadikgadi NP buchen. Die ganzen Tiere sind zu der Jahreszeit eher am Boteti, wo es noch Wasser gibt, als im dann üblicherweise trockenen Gebiet der Nxai Pan. Die ziehen erst wieder in den Norden, wenn der Regen kommt. Ob Du die Gegend in Sachen Tierwelt überhaupt noch spannend findest, wenn du gerade aus Chobe+Moremi kommst, ist eine andere Frage. Um da noch einmal etwas völlig anderes zu erleben, könntest Du alternativ auch nach Kubu Island fahren.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2010
5'479 Beiträge · seit 200913. Jan. 2010 · #3
Zunächst einmal sei Euch mein Neid zu 3 Monaten Reisen im südlichen Afrika gewiss.

Warum habt Ihr Linyati gestrichen? Ist eine der schönsten Campsites im Chobe.

Anstatt Ameib würde ich immer an der Spitzkoppe campen. Die einzelnen Plätze sind weit verstreut und toll in die Landschaft eingebettet.

Wenn Ihr zu den Himbas wollt würde ich empfehlen, das Kaokoveld in Eure Planung einzubauen. Wenn Ihr dass in dem gleichen Umfang und Tempo machen wollt, wie den Rest des Urlaubes solltet Ihr aber ca. eine Woche dafür einplanen.

Ich würde das zwischen Twyfelfontein und Anderson Gate einbauen. Mein Vorschlag:

Twyfelfontein - Ongongo Campsite
Ongongo Campsite - Amsport
Amsport - Purros
Purros - Opuwo
Opuwo - Epupa Falls (2 Nächte)
Epupa - Kunene River Lodge Campsite
Kunene River Lodge Campsite - Hobatere
Hobatere - Anderson Gate

Ihr könnt das ganze auch abkürzen, indem Ihr von Ongongo zum Camp Aussicht und von dort direkt nach Epupa fahrt.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
5'538 Beiträge · seit 200813. Jan. 2010 · #4
Hallo moonwalker,

ganz kurz meine Vorschläge:

1 07.08.2010 Hardap Damm Camp am Hardap Damm 1
Statt zum Hardap würde ich zumOanob Lake Resort fahren

14 21.08.2010 Tirasberge Ranch Koiimasis 2
Mein Alternativvorschlag ist die Namtib

18 24.08.2010 Walvis Bay ? 1
Weglassen und in Swakop anhängen. Du kannst auch von da aus
die Delfin Tour machen

26 01.09.2010 Etosha - Anderson Gate Etosha Safari Camp 1
Wenn Du kannst, streichen und bei Okaukuejo anhängen

Außerdem würde ich bei so viel Zeit tatsächlich auch noch den Norden und die Ovahimbas einbauen.

Lieben Gruß
Gerd
630 Beiträge · seit 200813. Jan. 2010 · #5
Hallo Sven,

auch mein Neid ist Dir bei so einer langen Reisezeit sicher!

Wie Gerd würde auch ich statt in Walvis Bay lieber eine dritte Nacht in Swakopmund verbringen. Zu den Aktivitäten dort (und von da aus in Walvis Bay) ist hier ja schon genug geschrieben worden.

Zudem würde ich statt 2 Nächte in Rundu zu verbringen, lieber noch eine zweite Übernachtung in Livingston anhängen. Auch dort gibt es jede Menge zu sehen und erleben.

Die Campsite-Buchungen für Chobe und Moremi würde ich sofort angehen. Ihr fahrt ja in einer beliebten Reisezeit! Da könnte das eine oder andere schon ausgebucht sein!

Gruß

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
2'349 Beiträge · seit 200913. Jan. 2010 · #6
Reihenfolge ist bei einem Punkt nicht sinnvoll (siehe Landkarte):

zuerst Kgalagadi , dann Köcherbaumwald/Keetmanshoop.

Das Mesosaurus Camp wäre dort besser als das Quiver tree Forest Camp! (meine Meinung!)
zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2010
328 Beiträge · seit 200913. Jan. 2010 · #7
Hallo Sven,

97 Tage unterwegs 🙂 und dann nur 7 Tage im Chobe- und Moremi-Gebiet (mit zweimal Maun - Tanken - Einkaufen zwischendurch ???) wäre aus meiner Erfahrung (Ende 2009) seht wenig.

Mein Eindruck eurer Reiseroute ist, dass Ihr euch die Chance vertut zu geniessen, sondern es wird nur ein abhaken und im Auto sitzen. Wie heisst es so schön - in der Ruhe liegt die Kraft

PS: Zu welcher Jahreszeit fahrt Ihr los ?
zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2010
563 Beiträge · seit 200913. Jan. 2010 · #8
Hallo Moonwalker!

Zunächst herzlichen Willkommen im Forum und Glückwunsch zu der Reise! 🙂 Da kann man ja fast neidisch werden.
„Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung“ (Wilhelm Busch) 😉

Nun zu Deiner Bitte:

Im Etosha würde ich persönlich die eingeplanten Tage für Namutoni (hat bisher kein so gutes Echo im Forum gefunden) auf Okaukuejo und Halali aufteilen. Von Okaukuejo aus bieten die nördlichen Wasserlöcher (z.B. Okondeka Fountain-ca. 22Km nördlich vom Camp) genügend und interessante Beobachtungsmöglichkeiten. Ein kleiner Abstecher zum Moringa Forest (ca. 40 Km nordwestlich vom Camp) sollte dann auch möglich sein.

Chobe Safari Lodge in Kasane ist zwar Massentourismus, aber die sanitären Anlagen sind OK. Die Nähe zum Chobe und die Möglichkeit von dort eine Bootsfahrt auf dem Chobe zu machen, ist auch nicht schlecht. Hier reicht meines Erachtens auch ein Tag.

Zum Chobe – Ihaha kann ich nur gratulieren! Hier könnte man auch einen Tag anhängen. Die Vielfalt der Tiere in Verbindung der Landschaft lassen viele schöne Aufnahmen zu. Vorsicht räuberische Affen!

Gruß Mike
5'479 Beiträge · seit 200913. Jan. 2010 · #9
@mafrot:

Da hast Du aber etwas ungenau gelesen. Er hat für Chobe und Moremi insgesamt 10 Übernachtungen eingeplant.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
306 Beiträge · seit 200813. Jan. 2010 · #10
Hallo Sven,
auch mein "Neid" schleicht Dir hinterher wegen der vielen Zeit.
Ihr solltet Euch, da Ihr ja nicht weit entfernt seit, die Victoria Falls nicht entgehen lassen. Wir sind vom Chobe aus, selbst nach Vic Falls gefahren. Würde ich nicht mehr machen, da der Grenzübergang ziemlich stressig ist. Im Forum wurde dazu oft geschrieben, dass man von Kasane aus auch Tagesausflüge buchen kann. Ist aber ganz sicher ein Erlebnis.
Außerdem haben wir 2x versucht in Rundu zu campen. Samsitu kenne ich nicht, aber Rundu muss auch nicht sein. Zumindest nicht 2 Tage. Zum Einkaufen und tanken ist das sicher ok.
Aber alles in allem ne tolle Tour.
Viel Spaß weiter beim planen.
Liebe Grüße Andrea
Gast13. Jan. 2010 · #11
Hallo Sven,
herzlich willkommen im Forum.

Hier meine Tipps:

Nimm Mesosaurus anstatt Quivertree.

Im Kgalagadi kaufe eine Wild Card.
Sie ermöglich dir freien Eintritt in 70 Parks und Reserves
in Südafrika.

[http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&hl=en&msa=0&msid=115637311381249286079.000465f28677dcf58cbf2&t=p&source=embed&ll=-28.50455,25.178948&spn=13.495149,18.676758&z=5]Klick mich

Da im Moment nicht absehbar ist,
wann im Kgalagadi die Nossob Road wieder offen ist,
streiche Twee Rivieren und nimm dafür 2 Nächte Roiputs
(Botswanaseite). Dann darfst du die Side Road fahren
und bist meist ganz alleine unterwegs zwischen KijKij und
Dikbardskolk. Nimm anstatt Nossob Polentswa.

Buche Bitterpan wenn möglich, es ist das tollste Camp.

Augrabies ist ein Massenbetrieb, nimm hier besser nur eine Nacht.
Campe auf der Campsite für Zelte (kein Strom),
eine schöne Wiese und Ruhe. Lege die Nacht um auf Kgalagadi.

Rundu eignet sich hervorragend zum Shoppen und um eine
richtige afrikanische Stadt zu erleben. Angola ist grad gegenüber
und die Stadt boomt. Die Kaisosi River Lodge ist etwas außerhalb und
ist ein Traum.

Anstatt nach Livingston gehe nach Vic Falls und Simbabwe.
Hier kannst du im im Vic Falls Restcamp gut übernachten.

Livingston ist langweilig. das Leben spielt in Vic Falls.
Der Mosi-ao-Tuna ist auf der Zim Seite am schönsten.

Wenn möglich, besuche den Hwange NP, er is nicht weit entfernt.

Viele Grüße,

Beate
Themenstarter40 Beiträge · seit 201014. Jan. 2010 · #12
hallo zusammen

oi oi oi! konnte endlich online gehen um zu schauen, ob mir schon jemand eine antwort gegeben hat... und wie!! das ist ja super! vielen herzlichen dank an alle, die sich die zeit genommen haben und zurück geschrieben haben! freut mich sehr! 😄

im genauen gehe ich alles noch durch! habs erst kurz überflogen! meine planung muss ich also schon noch ein wenig überarbeiten! aber im groben und ganzen scheint es zu passen! 😉

lg sven
Themenstarter40 Beiträge · seit 201014. Jan. 2010 · #13
@mafrot: wie ist der satz "Mein Eindruck eurer Reiseroute ist, dass Ihr euch die Chance vertut zu geniessen, sondern es wird nur ein abhaken und im Auto sitzen." genau zu verstehen?

fand eigentlich bis jetzt, das ich bei der planung der einzelnen ziele und übernachtungen recht grosszügig war! möchte natürlich geniessen und nicht herumhetzen!

oder meinst du was anderes? weniger ziele und jeweils länger am ort bleiben?

finden andere auch, dass das programm zu stressig ist?

viele dank, sven
Themenstarter40 Beiträge · seit 201014. Jan. 2010 · #14
Wegen Chobe: Wie lange kann man eurer Erfahrung nach so im Park unterwegs sein? Meine Fragen bezieht sich vorallem auf den Diesel, den auch die Zusatztank/Reservekanister sind mal leer und dann muss man entweder nach Maun oder Kasane zurück, oder? Sind 6-8 Tage möglich, realistisch? Dann könnte ich Linyanti wieder in die Planung reinnehmen! Wegen den vielen Tieren dort, würde mir das eigentlich auch sehr passen! 😎

Danke, LG Sven
328 Beiträge · seit 200914. Jan. 2010 · #15
Hallo Sven,

wir haben im November 2009 diese Tour http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/117287-november-namibia-botswana-route-tips-gesucht.html erleben dürfen.

Wir hattem einen sehr schönen Toyota Hilux Double Cab 4X4 mit 140 Liter Benzin und sind von Kasane im Chobe und Moremi unterwegs gewesen. Aufgrund von fast 20 Liter Verbrauch auf 100 km haben wir uns leider bei den Pirschfahrten einschränken müssen. Auf dem Kilometerzähler waren am Schluß in Maun knapp 700 km.

Aus heutiger Sicht würde ich auf jeden Fall besser planen und Ersatzkanister mit weiteren 40 Liter Spritdabei haben, weil es schon ganz schön blöd ist, wenn man überlegen muss welche Pirschfahrt man täglich unternehmen kann.

Trinkwasser war dagegen kein Problem. Hatten wir zuviel dabei und hätten unterwegs auch noch zusätzlich kaufen können.
oder meinst du was anderes? weniger ziele und jeweils länger am ort bleiben?
Sorry, mein Fehler - Ihr seit ja doch länger in dem Gebiet als ich zuerst angenommen hatte.
zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2010
Gast14. Jan. 2010 · #16
wie ist der satz "Mein Eindruck eurer Reiseroute ist, dass Ihr euch die Chance vertut zu geniessen, sondern es wird nur ein abhaken und im Auto sitzen.

Ich finde die Tour bisher mehr als ausgeglichen
und gelungen, besonders wenn man berücksichtigt,
dass es die erste Afrikareise ist.

Viele Grüße

Beate
328 Beiträge · seit 200914. Jan. 2010 · #17
Dann drücke ich es mal so aus - wenn man 97 Tage zur Verfügung hat (die Glücklichen 🙂 ) und die Reisekasse gut gefüllt ist, dann könnte man seine Planung ja auch als Idee nicht ausschliesslich nur an feste Orte und Termine binden, sondern einfach mal drauf los fahren (zumindest in Teilen).

Wo es schön ist, da bleibt man dann einfach so lange es Spass macht. Natürlich hat man in jedem Afrika Land entsprechende Punkte, die man sich ansehen möchte und die Fixpunkte der Route sind auch einigermassen klar.

Wir hatten jedenfalls den Eindruck, dass es überhaupt kein Problem wäre auch vor Ort etwas ganz spontan zu buchen. Vielleicht habe ich es ja überlesen, aber den Urlaubszeitraum von Sven habe ich leider nicht gefunden

Will sagen, ich hätte zumindest keine Lust, auch wenn es schön ist, einfach los fahren zu müssen, weil am nächsten Tag schon etwas gebucht ist und man unbedingt dort hin muss.

Aber vielleicht sind eure Erfahrungen mit Buchungen vor Ort in Südafrika, Namibia und Botswana anders. Simbabwe und die National Parks sind natürlich anders zu bewerten.
zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2010
5'479 Beiträge · seit 200914. Jan. 2010 · #18
In Namibia hätte ich keine Bedenken, einfach ohne Buchungen drauflos zu fahren. In Botswana dafür umso mehr.

Bei der Zeit, die Ihr habt, finde ich Eure Idee, zwischen Chobe und Moremi einen Tag zum Auffüllen der Vorräte nach Maun zu fahren sehr gut. Es geht ja nicht nur um Sprit, sondern z.B. auf um frische Lebensmittel.

Wenn Ihr dass so macht, reicht Euer Sprit auf jeden Fall auch um nach Linyati zu fahren. Sind nur ca. 100km mehr.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter40 Beiträge · seit 201015. Jan. 2010 · #19
hi mafrot

danke für deine tipps und einschätzungen! bezüglich der planung und flexibilität: Vielleicht ist da ein wenig ein falscher eindruck entstanden! die vorliegenden routenplanung habe ich einerseits gemacht, um einen ungefähren leitfaden für die ganze reise zu haben! da sind einige fixpunkte drauf, die wir sicher ansteuern wollen, aber auch einige, die einfach von der route her passen und nicht zwingend sein müssen! ich habe nicht vor alles zu buchen, sondern nur das was wirklich nötig ist! wie schon mehrfach geschrieben, sind das halt die NP's wie Chobe, Moremi usw.! (wenn es denn überhaupt noch platz hat)
Aus diesem Grund ist es für mich eben auch wichtig zu wissen, wann wir ca. wo sein können vom datum her! sonst habe ich ja keine chance, was zu reservieren!?

unsere reisezeit wird von anfang august - ende oktober sein! also anscheinend in der hauptreisezeit!
wie es in anderen monaten bezüglich reservierungen aussieht, kann ich nicht beurteilen!

danke & gruss sven
563 Beiträge · seit 200915. Jan. 2010 · #20
Hallo Sven!

Hier noch ein kleiner Tipp. 😉

Wenn Du wirklich in den Chobe National Park übernachten möchtest, solltest Du aus meiner Sicht schnell eine Buchung vornehmen. Ihaha Campsite hat 10 (+1 Reserve) Campingplätze. In der Hauptreisezeit werden viele auf diese attraktiven Plätze zugreifen und die sind dann schnell vergriffen. Viel Glück bei der weiteren Planung.

Gruß Mike
zuletzt bearbeitet 15. Jan. 2010